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Hallo zusammen, nächste Woche ist es endlich soweit dass ich meinen neuen "Pulse" übernehmen darf. Ein paar Dinge habe ich mir schon angeschafft (2 Alugasflaschen, Wasserschlauch 18m mit Anschlüssen) aber einiges an Grundausstattung steht noch aus.. Unschlüssig bin ich mir vor allem was die Stromversorgung betrifft... Wieso haben eigentlich alle eine 25m Kabeltrommel (CEE oder normale) bzw. ein kurzes, einseitiges CEE-Kabel zur Kabeltrommel und dann noch eins zur Säule? Reicht es nicht aus einfach ein CEE-Kabel zu kaufen (eine Seite und Womo, andere in die Stromsäule)? Gäb's im Baumarkt für 25€ (10m)...okay, 10m könnte in der Praxis etwas kurz sein, oder?...aber gibt's ja vermutlich für unter 50€ auch in 25m Länge. Da man die Kabeltrommel ja eh immer abrollen sollte, würde ich einfach überm Ellenbogen aufrollen und in die Kiste, fertig. Okay, einen Vorteil sehe ich in der Tatsache zusätzlicher Steckdosen aussen an der Trommel (würde ich ggf mal für einen Elektrotischgrill draussen nutzen)...aber sonst? Vielleicht könnt ihr mich mal kurz aufklären und sagen, was in der Praxis notwendig und sinnvoll ist (und nicht allzu teuer in der Anschaffung). Ansonsten brauchen ich noch Auffahrkeile (welche muss ich noch sehen, evtl. die gelben breiten von Fiamma?, oder doch welche mit verschiedenen Levels? schätze 25€), dann noch irgendwelche WC-Tabs (Theatford? 15€), evtl. ne Gieẞkanne.... noch was was wichtig wäre??? Muss /sollte man von Anfang an irgendwas in den Frischwassertank geben (Silberionennetz o.ä)? Ich würde ja lieber dazu tendieren am Ende und Anfang der Saison einmalig zu desinfizieren (mit irgendeinem chlorhaltigem Mittel) und gut... natürlich immer darauf achten sauberes Wasser und Schlauch zu verwenden. Innenausstattung würde ich erstmal von der Küche abzwacken, genauso wie Betten usw. Campingmöbel (Tisch und 2 Stühle, evtl. ein kleiner Grill) kommt sicher irgendwann hinterher...ist aber zumindest für die erste Ausfahrt nicht zwingend an Bord zu haben... Fällt euch noch irgendwas ein? Bin für jegliche Tipps (auch konkrete Markenvorschläge) offen...damit ich nicht gleich irgendwas kaufe was überflüssig ist oder nichts taugt. Danke im voraus LG, -r
Hallo Peter, ich fange mal an, Deine vielen Fragen zu beantworten. Zunächst zum Wasserschlauch. Wieso nimmst Du denn da 18 m Schlauch mit? Willst Du damit unterwegs das Mobil auch waschen? Okay, manche Wassersäulen in den verschiedenen Ver- und Entsorgungsanlagen sind schlecht mit dem Mobil anfahrbar, aber bei 18 m Schlauchlänge liegt da ein großer Teil des Schlauchs oft im "Dreck" . Meiner Meinung nach reicht da eine Länge zwischen 5 und 10 Metern. Evtl. kannst Du den Schlauch ja teilen, dann hast du mehrere verschiedene Längen je nach Bedarf greifbar. Ich würde z.B. noch ein ganz kurzes Meterende zur Befüllung einer Gießkanne oder Wasserkanister zurecht machen. Anschlußstücke z.B. für 3/4-Zoll Wasserhähne, Übergangsstück 3/4" auf 1/2", sowie Hahnanschluß 1/2" und vielleicht Schlauchverbinder sollten ausreichend an Bord sein. Man vergisst gern mal ein Hahnstück wieder abzunehmen... und schon hast du eins weniger. :eek: Zum Stromkabel. Es hat verschiedene Gründe, warum man sowohl die CEE-Adapter und Kabel, als auch das "normale" Schuko-Kabel mitführen sollte. So haben einige Stell- oder Campingplätze immer noch nur die Schuko-Steckdosen in ihren Stromkästen verbaut. Da wäre ein CEE-Kabel also unbrauchbar.. Die Kabellänge muß natürlich jeder selbst wissen. 10 Meter sind nur selten ausreichend und 50 Meter sind meistens zu viel. Ich selbst habe 10 Meter ohne Rolle und 25 Meter auf Trommel. Das war bisher immer ausreichend. Die CEE-Adapter brauchst Du natürlich für den Eingang am Fahrzeug. Wenn Du das CEE-Kabel dennoch mitführen willst, ist das natürlich wieder ein Mehrgewicht. Ich weiß nicht, wieviel Gesamtgewicht Du mit dem Womo hast und ob die Zuladung ausreichend ist. Manche müssen ja gewaltig auf das Zuladungsgewicht achten, da zählt dann jedes Kilo. :D Zum Wasserschlauch hast du ja schon Empfehlung bekommen: Einfach in 3 Teile 10m/5m/3m mit Kupplung und gut! Strom ist eine andere Sache !! Laut VDI dürfen die Womo's nur mit CEE-Stecker angeschlossen werden und maximal 25m + 2,5mm² Kabelquerschnitt und für Außen zugelassen (Das gibt's aber nicht <50€ und ist Doff mit der Hand aufzuwickeln). Adapter von CEE auf Schuck aber schaden nicht, wenn man es wirklich mal braucht! Über die Wasserbehandlung gibt's es hier auch ellenlange Beiträge. Das geht von nur reinem Wasser bis irgendwelche Desinfektionsorgien. Von den Wassertank immer voll und mit irgendwas drin bis jene die nach jeder Ausfahrt den Tank wieder trocken machen. Da muss jeder seine Mitte finden.
Hallo, deine Aussage zum Landstrom ist nicht richtig. Ich möchte sogar behaupten, dass es unverantwortlich ist einem Neuling so was zu empfehlen, höchstens man weiß es nicht besser. Es gibt eine Vorschrift, dass das Landstromkabel nicht länger als 25m sein darf, dass der Aderquerschnitt nicht kleiner als 2,5qmm haben darf und dass die Isolierung eine Gummischlauchleitung H07RN-F oder besser sein muss. Die Anschlüsse auf beiden Seiten müssen der CEE-Norm entsprechen. In der Praxis hat es sich als nötig erwiesen, dass man oft eine Adaption von Schuko-Stecker auf CEE-Kupplung benötigt, da nicht alle CP/SP CEE-Anschlüsse an ihren Stromsäulen anbieten, auch wenn das nicht konform mit den Vorschriften der Elektrotechnik ist. Um zusätzlich am Wohnmobil 230V von der Zuleitung abgreifen zu können habe ich an dem einen Ende des Landstromkabels eine CEE-Winkelkupplung mit integrierter Schukosteckdose im Einsatz. An den TE, bitte nie eine Leitung über den Ellebogen aufrollen, das beschädigt auf Dauer die Leitung und kann zum Aderbruch führen. Grund dafür ist, dass die Adern in der Leitung verdrillt geführt sind, d.h. ungefähr einmal pro Meter drehen sich die Adern in der Leitung um sich selbst. Besser ist es also die Leitung locker in Ringen mit einem Umfang von 1m in die Hand einzuschlaufen. hallo Frank, genau das war der Plan...den 18m Schlauch in ein kurzes (5-6m) und ein längeres (12-13m) zu teilen...habe dazu entsprechende Anschlussverbindungen an den Hahn sowie auch um notfalls wieder 18m zusammenzustückeln gekauft. Okay, dass mit den an einigen Stell-und Campingplätzen noch vorhandenen "normalen" Steckdosen ist natürlich ein Argument das ich gar nicht auf dem Schirm hatte;-)... Also dann (um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein) läuft's wohl doch auf 2 kurze CEE-Adapterkabel (jeweils ca.15€) plus ein 25m Verlängerungskabel (oder Kabeltrommel) für vllt. 20-30€ hinaus... Hallo Peter, viel Spaß mit dem neuen Wohnmobil. 25m CEE 2,5qmm Gummi ohne Trommel haben mir bisher immer gereicht (Buchse am Fahrzeug mit Schuko-Winkelkupplung hinten für Grill, Lampe, Ebikes,... kurzes Kabel Schuko für Trockennutzung in meinem Beisein (keinesfalls im Regen) Adapter Schuko-Stecker auf CEE (für die nicht modernisierten Campingplätze) Stufenkeile habe ich die XXL Keile von Froli (selten gebraucht) Schlauch für Trinkwasser (Selten benutzt) mit Geka Kupplungen für Trinkwasser Gardena kompatibel Gießkanne Thetford Toiletten Chemie Konzentrat (billiger als Sachets und Dosierung kann individuell und umweltfreundlicher erfolgen) Silberionen fürs Trinkwasser, die Chlorreinigung mache ich trotzdem jährlich. Gruß Grandeur Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Okay, danke für den Hinweis...werde ich dann so machen...
hallo Grandeur, Dankeschön...und...klingt für mich sehr schlüssig wie du das für dich gelöst hast... Also danke nochmal für die Tipps bzgl. der Stromversorgung (für alle Fälle). Wenn nicht noch ein Sturm der Entrüstung kommt bzw. jemand mich von einer besseren oder sinnvolleren Lösung berichtet, würde ich nun folgendes kaufen: - ins Womo (Weibchen) eine CEE-Winkelkupplung mit integrierter Schukosteckdose hinten dran und 1,5m Kabel zum... - 25m Verlängerungskabel... und von dort in die Stromversorgung auf denjenigen CP/SP die noch auf Schukosteckdose versorgen bzw.... - in die (mit 40cm Kabel relativ kurze finde ich aber eigentlich ja egal) CEE-Kupplung (Männchen) zur Stromsäule. Damit müsste ich doch für alle Fälle ausgerüstet sein und hätte sogar noch eine Aussensteckdose (Schuko) zB für einen Elektrotischgrill. Kostenmäßig geht's wohl auch kaum günstiger... Ein ordentliches Verlängerungskabel (25m, IP44) würde ich mir im Baumarkt holen (denke 20€ oder so...von Kabeltrommeln bin ich einfach kein Fan). Die beiden CEE-Kupplungen würde ich im Internet bestellen (zB bei CampingWagner für 15€ und 9€ plus Versand). Ach ja, so eine Thermoabdeckplane für Aussen für's Fahrerhaus (Front- und Seitenscheiben), va. gegen die Sonne, wollte ich mir ja auch noch relativ zeitnah zulegen...ist nicht ganz billig aber bestimmt sinnvoll denke ich...dachte an die "Hindemann 4 Seasons" für rund 80€... oder gibt's was entsprechendes für weniger Geld das ebenfalls was taugt? Merci Hallo Peter, ein Stromkabel brauchst du - klar. Alles andere kaufst du nach und nach, so wie du es brauchst, bzw. auf einer Reise merkst dass es fehlt. Ich habe zum Beispiel den Schlauch rausgeworfen - nie benutzt. Ich nehm die gute grüne Giesskanne. Tisch und Stühle finde ich wichtig und würe nie ohne fahren, aber hat andere Prios.
Tja und ich könnte eigentlich die Gießkanne rausschmeißen da jahrelang nur mit Schlauch befüllt. :lol: So unterschiedlich ist der "Bedarf".
Wie wär´s mit einem 25m Verlängerungskabel CEE auf CEE und ein 1m - 1,5m langes Adapterkabel Schucko auf CEE-Buchse für den Fall dass Du doch mal noch an Schucko mußt? CEE an CEE hätte den Vorteil dass Du Phase und Null nicht vertauschen kannst.
Die habe ich in den letzten 6 Jahren NICHT einmal vermisst. Würde an Deiner Stelle erstmal losfahren. Kaufen kannst Du später immer noch!! Grüße Dirk
Nochmal zur Erinnerung: Schuko hat auf dem Campingplatz für die Landstromversorgung nichts verloren! Richtig ist CEE-Kupplung (mit oder ohne integrierter Schuko-Steckdose) daran 25m Gummischlauchleitung H07RN-F 3x2,5qmm (oder technisch höherwertiger Typ) daran CEE-Stecker. Alles andere ist unzulässig! Um auch auf Camping-/Stellplätzen, die keine CEE-Steckdosen anbieten, Landstrom ziehen zu können, kann man auf eigene Gefahr hin einen Adapter mit Schuko-Stecker, daran kurze (< 1m) Gummischlauchleitung H07RN-F 3x2,5qmm (oder technisch höherwertiger Typ) und daran CEE-Kupplung benutzen. Hierbei ist darauf zu achten, dass die CEE-Steckverbindung wassergeschützt auszuführen ist. Hierfür gibt es spezielle Sicherheitsboxen für CEE Kupplungen. Um nochmal auf die Gefahr zurückzukommen, die von Schuko-Steckverbindungen ausgeht, noch der Hinweis, Schuko-Steckverbindungen sind nicht Verwechslungssicher, d.h. dass nicht sichergestellt ist, an welcher der beiden Kontakt-Stifte bzw. -Buchsen die spannungsführende Ader liegt. Es liegt nun an dir ob du die Hinweise ernst nimmst oder nicht. Es kommt eben vieles auf das Nutzungsverhalten an: SP / CP / frei? Wir stehen zu 99 % frei, von daher verbietet sich die Aussenabdeckung eh und das Stromkabel liegt nur in der Halle zum Kühli-Vorkühlen. Giesskanne haben wir jetzt in 10 Jahren noch nicht einmal gebraucht - und wenn ich wirklich am Friedhof Wasser hole dann gibts da Kannen gegen Pfand! ;-) Ich würde auch erst mal Probieren - manche verschanzen sich hinter ihren Abdeckungen, andere haben immer offen! :-)
Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Grundsätzlich hat Dirk schon Recht. Man muss zu Beginn nicht alles haben. Das Nutzungsverhalten ist sehr unterschiedlich. Ausprobieren ist nie verkehrt. Allerdings haben wir festgestellt, dass so eine zweiteilige Fahrerhausisolierung nicht schlecht ist. Gerade jetzt, bei diesen Temperaturen, hilft unser Plissee nur gegen neugierige Blicke, aber kein Stück gegen die Sonne. So eine Isolierung hält schon eine ganze Mege Hitze - oder eben auch Kälte - draußen. Weil wir auch in den Herbst hinein fahren, haben wir gleich eine zweiteilige Fahrerhausisolierung genommen, die bis zum Boden geht. (Das Unterteil nehmen wir im Sommer aber nie mit.) Das Auto (TI) kühlt dann, in leichten Frostnächten, auch nicht so aus. Da reicht uns dann auch die kleine Elektrostufe unserer Truma 6E, auch wenn unser Mobil nicht Winterfest ist. Wie alles hat aber so einen Isolierung natürlich auch eine Kehrseite. Das Ding ist sperrig und wiegt etwas. Man sollte sich also schon vorher darüber klar sein, wohin man das Teil verstaut. Außerdem ist das Teil morgens vor der Abfahrt oft feucht vom Tau. Ausprobieren, so wie Dirk sagt, ist also wirklich nicht verkehrt. LG Carsten Hallo, ich habe den ![]() Der ist 15 m lang. Gruß aus der Eifel Wilfried Mein Senf dazu: 25m H07RN-F CEE auf CEE hat mir bisher auch gereicht. Trommel habe ich keine, weil sich das Kabel flach gut im Doppelboden verstauen lässt. Schuko Kupplung knapp 1,5m habe ich auch. Ob zulässig oder nicht, manchmal braucht man die. Schlauch habe ich gerade mal drei Meter mit Sandfilter Amazon Link Und Gardena Anschluss für alle Fälle: Amazon Link Keile habe ich die gelben, günstigen (werden nur in extremen Fällen genutzt, weil ich so faul bin) Amazon Link Der Rest kommt nach und nach. Nicht alles auf einmal kaufen. Wen man sich ab und zu was gönnt, hat man mehrfach Weihnachten im Jahr 8)
Meinen Schlauch habe ich auch geteilt, in ein 2m- und ein 3m-Stück. Die Verlängerung habe ich noch nie gebraucht: entweder man kann an die Zapfstelle ranfahren, oder man schleppt Kannen. Längere Stücke als 3m bekommt man auch nicht gescheit trocken (in der Mitte knicken, ausschleudern). Statt einer Kanne habe ich einen Kanister in der Garage. Vorteile: Reservewasser, und man kann auch aussen mal was abspülen. Kabel habe ich genauso gemacht, wie du es planst - ist die flexibelste, leichteste und billigste Lösung. Nicht die technisch beste; ein Kochfeld oder eine Klimaanlage würde ich so nicht unbedingt betreiben. Daher empfehlen VDI, ADAC etc was anderes, die Kabelhersteller sowieso. Das mit dem Aussenverschattungsdings würde ich mir schwer überlegen. Es ist gut möglich, dass die Anbringung so nervig ist, dass das gute Stück bald nur noch rumliegt. Ich habe mir ziemlich schnell eine Remifront nachgerüstet, die man von innen einfach zuzieht. Ist zwar nochmal ein Stück teurer, aber sehr praktisch. Sorgt für Dunkelheit und Blickschutz, ohne gleich den Festungscharakter so zu unterstreichen. Da würde ich mich dann eher meinen Vorschreibern anschliessen: einfach erst mal losfahren, Wochenendtrips, und dann selber merken, was man braucht. Gruss Manfred
Wo gibt es das denn noch? AFAIK ist das schon seit Jahrzehnten nicht mehr zulässig und ich hab seit fünf Jahren keinen Stell-/oder Campingplatz mehr gesehen, der noch Schuko-Steckdosen gehabt hätte. Ulli
Beim letzten Kroatien Trip habe ich einige gesehen, teils nur Schuko, teils Schuko und CEE. Und wenn die CEE voll belegt sind, bleibt eben Schuko (aber ich habe auch ein "verbotenes Kabel" :-)). Und das waren keine Mini CP sondern größere richtige(!). Ähnlich auch in N. Und wenn du dich bei Besuch bei Freunden anhängen willst oder bei einem Treffen, dann gibts dort ziemlich sicher kein CEE. RK Hallo Ulli, in Deutschland wird es das wohl nicht mehr geben, aber innerhalb der letzten 5 Jahre hab ich Schuko auf dem Campingplatz in Frankreich und Norwegen erlebt. Da wir immer ein paar Tage frei stehen und dann mal auf einen CP gehen um zu entsorgen und die Batterien zu laden wäre es schon ärgerlich, ausgerechnet dann kein Kabel anschliessen zu können. Die Große zweiteilige Fahrerhausabdeckung würde ich nie mehr hergeben. Im Sommer bleibt das Unterteil zu Hause. Das Oberteil ist in einer Minute dran und in zwei Minuten wieder weg und verpackt. Im letzten Jahr in Katalonien gab es auf den, auch hochwertigen Campingplätzen, nur Schukoanschlüsse! Außerhalb von Deutschland ist das immer noch oft anzutreffen! Da bleibt einem eben nichts übrig, als zu adaptieren! LG Carsten Ich schon, in Deutschland, vor 2 Wochen erst, bei einem "Camping auf dem Bauernhof" und es gibt auch Leute die mal 2 Tage bei Freunden stehen wollen oder zu Hause mal das Womo an die Dose hängen. Da gibt es in der Regel auch keine CEE Steckdose. Der Schuko - auf CEE Adapter ist ein muss, da beißt die Maus dem Schwanz ... oder so. Obs dem Berufselektriker gefällt oder nicht. Hubert
Dem Berufselektriker ist es schnurz egal, was du treibst. Aber wenn dein Womo abfackelt und es sich herausstellt, dass du es nicht normgerecht am Landstrom angeschlossen hast, wird deine Versicherung sehr schnell hellhörig werden, denn die suchen nach allen Möglichkeiten um nicht zahlen zu müssen. Aber wie heiß es so schön, jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.
Hast Du dazu mal einen Link auf einen Anbieter der >IP44 anbietet? Ich finde Boxen, die nicht dauerhaft verschlossen/angeschlossen werden nur in IP44. gruss kai ...macht doch keinen Stress Leute...alles gut... Ich denke ich investiere 20€ mehr beim Verlängerungskabel und erfülle damit die gesetzlichen deutschen Vorschriften... dazu die beiden CEE-Kupplungen, eine davon mit rückseitiger Schukosteckdose. Und was die Abdeckung für die Front betrifft kann ich ja noch etwas abwarten...wobei ich schon denke dass es für mich Sinn macht... Spätestens wenn ich's im Herbst abmelde und dann bis zum Frühjahr auf dem Stellplatz stehe hätte ich gern eine Abdeckung (idealerweise sogar für Front und Dach mit Solar usw.). Zweiteilig wäre meines Erachtens ideal, falls es das in der Form gibt, dass man im Sommer schnell mal ohne viel Aufwand nur die Front-und Seitenscheiben abdeckt um gegen die Sonne sowie Tau in kühlen Nächten zu schützen... während man im Winter die komplette Plane nutzt um Front und Dach gegen Hagel, Schmutz usw. zu schützen...
Da nimmst Du z.B. einen Stein, im Format etwas kleiner als ein Klinker, darauf fixierst Du die Kupplung mit Panzerband, legst das Päckchen auf den Boden und stülpst einen Eimer drüber. Fettich :D --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Zum Thema: kein Schlauch, nur Gießkanne 100m Stromkabel, wir stehen gerne etwas abseits der Masse Andreas
Hallo Kai, die Amazon Link hat IP64 Aber ich denke die spritzwassergeschützen Boxen mit IP44 reichen aus.
In den letzten vier Jahren war ich mindestens auf fünf offiziellen CP in D, die nur Schukosteckdosen hatten. Das Beste war im letzten Jahr ein CP, bei dem Kabeltrommeln in Müllsäcken in den Büschen lagen und immer lustig von einer Trommel zur nächsten weiterverbunden wurde. Da habe ich den Stromanschluß dankend abgelehnt. Gruß spider53
In Bezug auf Wasser ist das aber das egal - beides hat "Schutz gegen allseitiges Spritzwasser". Die Verlinkte kann auch keine 3x2.5qmm aufnehmen, weil die sind doch wohl dicker als 11mm, oder? IP44 ist nicht wasserdicht. Das wäre IPX8, IPX9. gruss kai
Stimmt, die zweite Stelle beschreibt ja das Eindingen von Wasser, das habe ich falsch zugeordnet. Aber ob: 8 Schutz gegen dauerndes Untertauchen 9 Schutz gegen Wasser bei Hochdruck-/Dampfstrahlreinigung, speziell Landwirtschaft auf einen Campingplatz nötig sind, wage ich zu bezweifeln. Wobei 4 Schutz gegen allseitiges Spritzwasser müssten ausreichend sein.
Da kommt nicht mehr viel an von den 230V höchstens die Leitung hat 6qmm unter der Voraussetzung, das 10A fließen.
Nicht jeder will heizen. Für den KS mit 180W und etwas laden braucht man nicht so viel. RK
Das vergleichbare Teil von Gardena glaubte ich zu Beginn auch haben zu müssen.... seit der ersten Fahrt vor knapp 10 Jahren liegt es bei mir unbenutzt im Keller. Riesen-Nachteil: wenn Du 3 m brauchst musst Du trotzdem die ganzen 15 m abrollen. Und nicht immer ist es an den Wasserstellen sauber am Boden.... nö.... ich habe einen festen Schlauch, 4 m lang, der reicht mir!
Wäre mir zu kurz. Manchmal kann man nicht so gut zufahren oder man will den Anschluß am CP Stellplatz nutzen. Ich habe 2x 10m Spiralschläuche. Die sind klein und einfach zusammenzupacken und bei Bedarf lang auszuziehen. Am Boden liegt selten etwas rum. RK
Meine ersten 40m haben einen Querschnitt von 2,5 qmm, danach folgen 50 und 10m a 1,5 qmm. Meine größten Verbraucher sind Heizlüfter, Fön und Wasserkocher max. 1200 W. Eiserne Regel, niemals zwei der Geräte zur gleichen Zeit. Bisher nie Probleme gehabt. Andreas
Zum Glück nutzt du genügsame Geräte. Nicht was den Strom angeht, sondern die Spannung, denn du kannst davon ausgehen, das von den 230V nur ca. 218V ankommen. Wobei dann natürlich ein bis zu 5% höherer Strom fließt um die Leistung des Gerätes zu übertragen.
Das geht so lange gut, so lange die Spannungstoleranzen der 230V-Verbraucher recht hoch sind. Auf die Länge kommen an Wohnmobil noch ca. 218V an, gut über 5% gehen über den Leitungswiderstand verloren.
Falsch. Der Spannungsverlust hängt bei gegebenem Kabel vom Strom ab. Also macht eine 5% Angabe keinen Sinn, bzw. gilt nur für einen bestimmten Verbraucher. Wenn ich nur minimalen Strom ziehe (z.B. kleiner Steckerlader) werde ich kaum eine niedrigere Spannung messen. Bei einem 2kW Heizstrahler dagegen viel weniger. Also kann man, wenn man genügsam ist, längere Kabel verwenden. Ein anderes Problem sind die Funktion von FI und Sicherung bei sehr langen Kabeln. 100m 1,5mm2 1A (mein Beispiel) -> ~ 2,4V Differenz also etwa 1%. Geräte müssen bis 10% funktionieren, weil das die nominell erlaubte Abweichung im 230V Netz ist. 100m 1,5mm2 10A -> 24V und damit schon über dem erlaubten RK
Und noch grösserer Nachteil: nicht trocken zu bekommen (innen). Wenn ich mein Womo über 15 m Gammelschlauch befülle, muss ich mir natürlich dann über die Trinkwasserhygiene keine weiteren Gedanken machen ... das würde ich jetzt aber nicht als Vorteil werten. Den billigen Standard-Gartenschlauch kann man problemlos ausschleudern und regelmässig auswechseln. Gruss Manfred Moin Unsere Ausstattung: 25 m CEE-Kabeltrommel 2 Adapterkabel CEE/Schuko Schuko/CEE (1 mal Winkeladapter/ 1 mal gerade) 25 m Kabel CEE 10 m Gardena Wasserschlauchbox (seit über 15 Jahren ohne Probleme irgendwelcher magentechnischer Art ;-) ) Gardena-Spritze - die klemmt wunderbar im Wassereinfüllstutzen unseres Hymi... Diverse Adapter für die Wasserhähne in einer schnell zugänglichen Box 1 kurzes Schlauchstück mit Gardenakupplung zum Befüllen der Kanne (brauch Ich eigentlich nie!!) - bleibt aber an Bord 1 Gießkanne zum Wasserholen FW 1 Abwassertaxi 25 Liter zum Entsorgen Grauwasser bei längeren Standzeiten Silberkugel FW Tank (nach reiflicher Überlegung) - Anfangs vor 15 bis 20 Jahren haben wir immer zugemixt... Ersatzkassette Thetford - so kommen wir dann knapp 4 Tage klar... Im Herbst/Winter/Frühjahr ist die Hindermann Matte Lux Duo an Bord - bei Fahrt in Urlaub und auf CP dann auch das Unterteil. Das ist unsere Ausstattung mit der wir gut klarkommen. Gruss Jürgen Ohne sowas geht es doch gar nicht :-). Inzwischen sind die Teile etwas anders verbunden. Wobei ich bisher nicht mehr als ein paar Körnchen im Filter hatte. ![]() RK
Was ihr so alles mitschleppt :nein: Drei durchsichtige Wasserschläuche - 0,7m, 2m und 3m. Nur der 3m Schlauch hat an beiden Enden Gardena Anschluss. Diverse Gardena Kupplungen, Wasserdieb und selbstgebastelte Arten von Wasserdieben :mrgreen: Zwei stabile 20 Liter Wasserkanister. Eine Gießkanne die ich in über 4 Jahren noch nie benutzt habe. Das liegt aber auch an den Wasserkanistern. Kleine Sackkarre zum Transport von Wasserkanistern und Kassette. CEE auf Schuko Adapter, und Schuko auf CEE Adapter und 3m dünne Schuko Verlängerung. Das ist nur für den Notfall gedacht da ich seit 3 Jahren nicht mehr am Landstrom war. Seit 2 Jahren liegt das schwere 25m CEE Kabel zu Hause im Keller. Zweite Kassette. Mit gefüllten Wasserkanistern sind wir mindestens 5 Tage Autark. Hubert
Wir lassen die Sandkörner als Peeling im Wasser :lol: Und das Trinkwasser haben wir noch nie irgendwie behandelt. Wassertank einmal im Jahr mit Klorix sauber machen reicht. Allerdings trinken wir das Wasser nur abgekocht (Tee, Kaffee) oder in Homöopathischen Mengen (Zähneputzen) Hubert [/quote] Und noch grösserer Nachteil: nicht trocken zu bekommen (innen). [/quote] 1.Den puste ich, wenn unterwegs gebraucht und wieder zu Hause, mit einem Kompressor trocken. 2. Thomas, wenn das Ding bei dir im Keller liegt, kannst du es auch nicht unterwegs benutzen. :sorry: 3. mein Schlauch wird natürlich gepflegt und hin und wieder gereinigt, wie auch die restliche Wasseranlage des Mobils. Da ist absolut nichts mit Gammelschlauch. 4. Einen Standard-Gartenschlauch auszuschleudern: den bekommst du niemals trocken (Keimbildung) und ist für Trinkwasser absolut ungeeignet. Was ich noch dabei habe: 2 leere Kanister a`30 Liter, die wiegen nix, und wenn man mal in nah genug an die Wasserquelle kommt (ist mir schon 2mal passiert), kann man trotzdem seinen Tank füllen. 1 Gießkanne Liter Allen eine gute Zeit. :bia: Gruß aus der Eifel Wilfried |
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