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LiFePo, so viele Infos, trotzdem kein Ergebnis für mich 1, 2, 3, 4, 5


fschuen am 28 Sep 2020 11:38:35

rkopka hat geschrieben:Weniger zuverlässig ? ...
Teurer als Lithium ?


Meine Bleibatterien waren pro Jahr teurer als die Lithium schon nach drei Jahren. Das dürfte in vielen Fällen so passen, aber weil Bleibatterien in ihrer Lebensdauer enorm schwanken, gibt es sicher auch Ausnahmen. Korrigiere mich also auf "meistens pro Jahr teurer als Lithium". Für eine saubere Statistik fehlen mir die Daten.

Bleibatterien stecken immer sehr plötzlich auf: von jetzt auf gleich tot. Das liegt daran, dass die Kapazität laufend sinkt, und eine fast tote Bleibatterie immer noch ordentlich Strom liefern kann - das ist wichtig bei Starterbatterien. Bei Lithium ist es andersrum: wenn sie fast leer oder halbwegs kaputt ist, bricht die Spannung bei stärkerer Belastung ein. Dann zeigt einem der Wechselrichter den Finger, aber für Licht und Heizung reicht es noch locker eine ganze Zeit. Das ist für mich in Sachen Zuverlässigkeit ein enormes Plus. Setzt aber natürlich voraus, dass man nicht irgendwelche Elektronik verbaut, die einem aufgrund irgendwelcher Spannungen, Wetterlagen oder Mondphasen die Batterie wegschaltet. Warum man das bei den robusten LFP's eher macht als bei den empfindlichen Bleibatterien, habe ich noch nicht so richtig verstanden.

Aber wieso ist dein Verbrauch immer anders ?


Wenn's kalt ist, läuft die Heizung viel. Und wenn der Wechselrichter viel läuft, braucht er viel mehr als wenn er gar nicht gebraucht wird. Wenn's regnet beim Wandern, wird der Fön gebraucht usw. Früher wurde - wenn es einmal im Jahr eng wurde - halt bei Motorlauf gefönt; seit die Starterbatterie auch Lithium ist, nehm ich die einfach als Reservebatterie her.

Gruss Manfred

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Gast am 28 Sep 2020 14:03:22

Es gibt ne ganz einfache Formel,
wer sich mit Blei bisher in keiner Situation Einschränken musste zufrieden ist,
nutzt die halt weiter wie bisher, der Rest wird früher oder später wohl umrüsten.

Wer ehrlich zu sich selber ist, es schreckt doch nur der Preis, oder die Angst von "billig Angeboten" enttäuscht zu werden. (Sprüche wie wer billig ... usw sind fest in Michels Schädel verankert)
So war´s jedenfalls bei mir.

Es gibt auch keinen Zwang auf LiFePo zu setzen,
aber wer sich überhaupt mehr als ein zweimal die Frage selber stellt, der hat ja einen Grund warum er das macht.
Manche neigen halt lieber zum Ebenezer Scrooge. :mrgreen:

Stocki333 am 29 Sep 2020 07:58:31

mauimeyer hat geschrieben:- Integrierter InterVac-Staubsauger (keine Ahnung was der zieht) - einmal am Tag über Wechselrichter
- Wasserkocher mit 900 Watt - mehrfach am Tag über Wechselrichter
- Hubstützen - einmal am Tag
- nicht so häufig werden 2 Pedelecs geladen über Wechselrichter

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Stocki333 am 29 Sep 2020 08:25:31

Hallo Mike
Du hast ja hier jede Menge Input erhalten. Und ich greife jetzt das Ausgangsthema dieses Tröt wieder auf.
Deine Ausgangssituation stellt sich so dar.
- Integrierter InterVac-Staubsauger (keine Ahnung was der zieht) - einmal am Tag über Wechselrichter
- Wasserkocher mit 900 Watt - mehrfach am Tag über Wechselrichter
- Hubstützen - einmal am Tag
Und die grosse Unbekannte in der ganzen Bilanz für mich ist das hier.
- nicht so häufig werden 2 Pedelecs geladen über Wechselrichter.
Langfristig, so sehe ich das, könnte das mehr werden. Damit muß man einfach rechnen. Den wenn sie jetzt schon zum Einsatz kommen, werden die auch irgendmal ausgetauscht. Die haben oft auch mehr Kapazität. Nehmen also mehr aus dem Bordaccu.
Was mir eigentlich noch fehlt, bei deiner sehr guten Analyse, ist dein Benutzerverhalten in der Kalten Jahreszeit.
Und der Einbauort deiner Batterien. Der Daily ist nicht gerade Volumenmodell.
Und die ungefähre Länge der Zuleitung: Starterbatterie - Ebl - Bordbatterie.( vermutlich lang.)
Und wenn du auch noch aufs Dach gehst:
Entweder die Größe der Module und Wieviel. Oder wenigstens ein Foto der Solaranlage.
Ich mache mir dann einfach ein paar Gedanken dazu. Und bringe die hier aufs Display. So als Denkanstoß für dich.
Gruß Franz

cbra am 29 Sep 2020 08:28:20

Wuidsau hat geschrieben:Als erstes brauchst Du einen Batteriecomputer, ...


hmm hatte ich noch nie und sehe auch keinen grund einen zu verbauen. sehe das als nette spielerei, verbessert meine autarkie oder so aber nicht.

sehe da eher stromverbrauch und die möglichkeit dass was hinwird negativer als der geinn von information die mich nicht interessiert.


ätt TE

ich seh das stromthemea auch möglichst eingfach und bin vor ca 2 saisonen von ca 100Ah AGM auf den 100Ah Fertigakku von Fraron umgestiegen.
geht seither wunderbar, die problemchen waren selbstverschuldet, der support ist sehr gut.
ich hab mehr strom, 10 kg weniger, die vorhandene umgebung funktioniert weiter gut. und ich wollte nix basteln weil ich mich da nicht kompetent sehe und wenn die bude abbrennt ist das blöd
mag sein dass highend lösungen noch etwas besser sind - aber da seh ich keine challenge drin.

wir haben halt keinen wechselrichter, dafür kompressorkühlschrank.

rkopka am 29 Sep 2020 08:46:54

Wuidsau hat geschrieben:Als erstes brauchst Du einen Batteriecomputer, ...
cbra hat geschrieben:hmm hatte ich noch nie und sehe auch keinen grund einen zu verbauen. sehe das als nette spielerei, verbessert meine autarkie oder so aber nicht.
sehe da eher stromverbrauch und die möglichkeit dass was hinwird negativer als der geinn von information die mich nicht interessiert.

Der Stromverbrauch ist ziemlich zu vernachlässigen. Ohne die Infos wird vielleicht mehr hin als mit. Man gewinnt keine Kapazität damit, aber man kann sie sich besser einteilen und vorausplanen.

Der TE weiß nicht, wie gut sein Akku noch ist, wieviel er wirklich braucht, nur daß es manchmal eng(?) wird, und nicht was Solar bringt. Um hier etwas sinnvolles zu empfehlen, wäre ein BC ein Instrument.

Ich weiß z.B. von mir, daß ich 20-40Ah/Tag(Nacht) brauche. Mein Akku kann das für eine gewisse Zeit leisten. Ich sehe, was über Solar reinkommt, ob der Akku voll ist (weniger über % als über den weiteren Ladestrom und die Spannung). Ich sehe auch, wenn nicht viel reinkommt und kann dann zusammen mit Wettervorhersage und geplanter Standzeit abschätzen, wie lange ich da bleiben kann oder ob ich mich beim Strom etwas zurückhalten sollte. Ich sehe, wann der Akku in einen ungesunden Bereich kommt, und kann entscheiden, ob es mir das wert ist. Und was ich bei einer Erweiterung für ein geplantes Verhalten brauche. Ohne war es früher einfach ein Blindflug, bei dem dann irgendwann buchstäblich das Licht aus und der Akku sicher nicht glücklich war.

RK

Gast am 29 Sep 2020 08:48:22

Moin Mike,

Du schriebst, Du hättest keine Info zu Deinen Solarpanels. Nach meiner Erfahrung hat sich die Leistungsfähigkeit der Panels im Laufe der Jahre deutlich verbessert. Ich hatte, als ich meinen Wagen 2011 kaufte, 2 x 60 wp, als ich letzten Herbst umrüstete, waren es auf fast gleicher Fläche 2 x 100 wp. Anhand der Fläche Deiner Panels könntest Du das mit aktuellen Angeboten vergleichen und die Leistung entsprechend umrechnen.

Ich hatte eine 235 Ah Gelbatterie, bei der ich nach 9 Jahren keinen spürbaren Leistungseinbruch feststellen konnte. Dennoch weiss ich aus meiner früheren beruflichen Tätigkeit in der Staplerbranche, dass Gelbatterien (damals Sonnenschein dryfit) die unangenehme Eigenschaft haben, nicht langsam, sondern ziemlich plötzlich auszusteigen. Um nicht auf einer grösseren Reise den Ausfall zu erleben und um Gewicht zu reduzieren, habe ich auf Lithium umgerüstet.

Für mich kam eigentlich nur das "Rundumsorglospaket" von Lisunenery infrage. Ein 200 Ah LiFeYPO4-Fertigakku, dazu die neuen Solarpanels, neuer Solarregler und ein 50A Ladebooster, Einbau durch Peter und alles war gut.

Uns geht eher das Wasser aus oder die Kassette ist voll, als dass wir Strommangel hätten.

cbra am 29 Sep 2020 09:12:51

rkopka hat geschrieben:...

Der TE weiß nicht, wie gut sein Akku noch ist, wieviel er wirklich braucht, nur daß es manchmal eng(?) wird, und nicht was Solar bringt. Um hier etwas sinnvolles zu empfehlen, wäre ein BC ein Instrument.

....

RK


aber der TE ist ja ein sehr erfahrener user und kennt sein jetziges sysstem gut.

damit kann man doch gut abschätzen was geht.

wie wir hat er auch nix "lebenswichtiges" am akku, von irgendeinem tiefentladeschutz geh ich mal aus. früher hat der bei uns immer wieder mal angesprochen ( meist um 03:00 nachts ;) ) - ok - kühlschran aus und am nächsten tag für strom sorgen - fertig.

und dass es schlauer ist fette teile ( laptops, ebikes) dann zu laden wenn es genug strom gibt (fahrt/LIMA/Booster oder sonnenschein / solar) ist mmn logisch, da brauch ich auch keine anzeige die mir sagt dass die sonne scheint.

in seinem fall wird nach 3 tagen dauerregen halt der staubsauger nicht angeworfen.

ich sehe halt shunts als zusätzliche kontaktstellen, bauteile die einen wirkunsggrad haben, man muss noch ein teil eichen und dem auch vertrauen etc.

rkopka am 29 Sep 2020 09:16:28

cbra hat geschrieben:man muss noch ein teil eichen und dem auch vertrauen etc.

Eichen tut nur das Eichamt......

RK

mauimeyer am 29 Sep 2020 10:43:30

Erst einmal vielen Dank für die rege Beteiligung. Wenn ich es jetzt richtig heraus lese, brauche ich in der Tat meine Ladetechnik nicht erneuern.

Ich bin ja eher derjenige, der viel alleine macht, aber dieses Thema, mit seinen Massen an Infos aber auch widersprüchlichen Aussagen, überfordert mich einfach. Und ich bin mir sicher, das geht dem größten Teil der Wohnmobilisten ebenso. Und weil es sie überfordert, greifen sie dann wieder zu den herkömmlichen Batterien, obwohl man durch etwas mehr Investition deutlich mehr erreichen kann. Von der Sache her wollen die meisten einfach nur, dass es funktioniert, ohne Nachdenken und ohne explodierende Kosten!
Klar, ich könnte mir das einfach machen und wieder eine Gel-Batterie einbauen, aber eben das will ich nicht. Ich möchte schon LiFe(Y)Po aber ich möchte auch und gerade, dass dieses Thema auch für diejenigen interessant wird, die es bislang abgeschreckt hat.

Jetzt bin ich mit Fragen beantworten dran.

Erstmal zu den Panels.
2 Stk, auch von Büttner, Größe 1250 x 550 mm.




Zum Batteriestandort / EBL:
Die Batterie ist in der beheizten Heckgarage eingebaut.


Einen EBL habe ich nicht wirklich, wenn ich es richtig sehe.:


Der Weg von der Starterbatterie (ganz vorn) bis zur Verteilung (ganz hinten) würde ich auf 9m - 10m schätzen. Fahrzeug ist 8,25m lang. Mit Kabelweg runter, rauf, links, rechts sollte man mit dem Wert hinkommen.

Im Winter, sind wir unterwegs, aber nicht so häufig wie in der wärmeren Jahreszeit. Das Fahrzeug hat eine Alde-Heizung, die mittels Thermostat so gesteuert ist, dass wenn die Temperatur im doppelten Boden (linkes Seite Fach mit Aussenklappe dort an der Innenwand gemessen) auf 3°C sinkt, die Heizung anspringt und bei erreichen von 5°C wieder abschaltet. Insofern sollte das Fahrzeug das ganze Jahr Frostfrei sein.

Das mit den Bikes wird sicher mehr werden, da ich zukünftig wohl nicht nur Kiten, sondern vermehrt auch Biken werde.Es wird aber nicht so sein, dass der Akku im Winter jeden Tag geladen werden muss, es wird sich eher auf die wärmere Jahreszeit beschränken.

Wenn ich sonst noch Fragen beantworten kann oder was übersehen habe, ich bin bereit!

mauimeyer am 29 Sep 2020 10:50:26

Rundumsorglospaket


Das wären bei mir ca. 2500 - 3500 Euro für Batterie, neues Ladegerät, Booster, neuen Solarregler + EInbau. Egal wer es macht.
Ääähm, nö!!! Für ein Fahrzeug, das verkauft wird, sobald das Kind nicht mehr mitfährt, das kommt für mich auf keinen Fall in Frage. Allein der Stress mit der Regierung! Wisst Ihr wieviele Klamotten und Schuhe es dafür gibt? :lol:

Gast am 29 Sep 2020 11:03:13

mauimeyer hat geschrieben:...Erstmal zu den Panels....2 Stk, auch von Büttner, Größe 1250 x 550 mm


Die Panele scheint es mit den Abmaßen bei Büttner nicht mehr zu geben.
Von der Power-Line Serie gibt es ähnlich große mit 120Wp.

...Der Weg von der Starterbatterie (ganz vorn) bis zur Verteilung (ganz hinten) würde ich auf 9m - 10m schätzen. ...


Hast du mal gemessen wieviel Spannung an der Batterie anliegt, wenn du mit der Lichtmaschine lädst und wieviel Strom dabei fließt?
Bei der Entfernung wäre zu überlegen, ob ein Ladebooster zwischen Starterbatterie (Lichtmaschine) und Wohnraumbatterie von Vorteil wäre.

...Insofern sollte das Fahrzeug das ganze Jahr Frostfrei sein...


In dem Fall ist eine LiFePO4 ohne Y ausreichend.

Gast am 29 Sep 2020 11:14:00

mauimeyer hat geschrieben:Das wären bei mir ca. 2500 - 3500 Euro für Batterie, neues Ladegerät, Booster, neuen Solarregler + EInbau. Egal wer es macht.
Ääähm, nö!!! Für ein Fahrzeug, das verkauft wird, sobald das Kind nicht mehr mitfährt, das kommt für mich auf keinen Fall in Frage.


Dafür gibt es auch eine Lösung: Beim Fahrzeugwechsel die gute Lithium samt allem Drumunddran ausbauen und ins neue Fahrzeug einbauen.
Da kann dein Schatz mit ihren Schuhen nicht mithalten. :lol:

surfoldie11 am 29 Sep 2020 11:28:48

Ist klar, 2 Accus AGM von "Deutschen Fachfirmen" kosten im Netz 300Teuronen. Einbau ist Pipifax, kannst selber machen.
Wer damit schon Jahre lebt kanns auch weiterhin so machen. Mein ersten haben rd. 9 Jahre gut gehalten, der Starter allerdings - Standard + geschlossen ist über Nacht nach 6 Jahren gestorben = 80 Teuronen im Netz, Umtausch ca 1 Std = alles GUT!

Ich wiederhole mich: Der Irrglaube ein "Batteriecomputer" bringt irgendwas ist ja sehr verbreitet, besser wären allerdings Kenntnisse der E-Technik damit der geneigte User den BPC justieren, weiterhin die Daten auch interpretieren kann, der richtige EBL/Solarregler von Schaudt ( z.B. 101C ) der auch ALLE Ströme anzeigt und alles ist GUT!
Wenn ich Kisten sehe bei denen die Accus im Heck stehen, alles andere aber vorne, graust es. Wie kann man so einen Schwachsinn bauen? Z.B. EURA-Modelle. Auch die günstigen Kisten die derzeit für 37k€ vertickert werden haben oft nix an brauchbarer E-Technik an Bord. Werden gekauft und Wochen später wird gemeckert dass 1 Steckdose drin ist. Werden sicher im Herbst wieder abgegeben.

Leute die ihre Lithium-Dinger-Anlagen aus der Portokasse zahlen können ja gerne 10k€ ausgeben, für ein freudiges Womo-Camperleben ist das aber nicht nötig.

Aber da kann man sich den Mund fusselig reden. Leute die das Hobby haben am Womo zu schrauben sind Beratungsresistent. Will haben ist wichtiger als Logik.

biauwe am 29 Sep 2020 11:43:38

mauimeyer hat geschrieben:Das wären bei mir ca. 2500 - 3500 Euro für Batterie, neues Ladegerät, Booster, neuen Solarregler + EInbau.
Ääähm, nö!!! Für ein Fahrzeug, das verkauft wird, sobald das Kind nicht mehr mitfährt,


Aha, das Neue gibt es dann gans umsonst oder für den gleichen Preis.
Und bis dahin verzichtet man(n).
Aber im Neuen? Da wird doch weiter gespart.

PS.: Der LiFePO4-Akku könnte auch im Neuen seinen Platz finden ;-)
Und den Rest muß man ja im Alten nicht einbauen.

lisunenergy am 29 Sep 2020 11:55:40

Also wenn Du hier gelesen hast, gibt es die Anlagen die funktionieren, und wo echt geholfen wird. In vielen anderen Bereichen findet man wesentlich weniger als das, was hier seit Jahren zusammengetragen wird. Will man Qualität findet man diese hier. Möchte man billig, wird man hier auch fündig. Also lesen und entscheiden. Fragt man nach Meinungen, ist man nachher genau so schlau wie vorher.

thomas56 am 29 Sep 2020 11:57:10

surfoldie11 hat geschrieben:Wenn ich Kisten sehe bei denen die Accus im Heck stehen, alles andere aber vorne, graust es. Wie kann man so einen Schwachsinn bauen?


Den "Schwachsinn" baut z.B. Phoenix und Concorde! Wüsste auch nicht, wo man sonst besser als auf der Hinterachse bei-HA-Antrieb bis zu ner 1/4 Tonne Batterien unterbringen sollte?


Habe gerade gesehen, dass bei mir durch das Batteriefach ein Heizungsrohr geführt wird. Da die Garage eh beheizt ist, könnte ich also auf das "Y" verzichten.
Selbst wenn bei Minustemperaturen die Life leer wären, könnte man vor der Abfahrt zu Hause hochheizen und während der Urlaubsfahrt bleibt die Kiste ja auch warm.



Gast am 29 Sep 2020 12:17:18

thomas56 hat geschrieben:Habe gerade gesehen, dass bei mir durch das Batteriefach ein Heizungsrohr geführt wird. Da die Garage eh beheizt ist, könnte ich also auf das "Y" verzichten.
Selbst wenn bei Minustemperaturen die Life leer wären, könnte man vor der Abfahrt zu Hause hochheizen und während der Urlaubsfahrt bleibt die Kiste ja auch warm.

mauimeyer hat geschrieben:Erst einmal vielen Dank für die rege Beteiligung. Wenn ich es jetzt richtig heraus lese, brauche ich in der Tat meine Ladetechnik nicht erneuern. ... Was muss ich denn nun „wirklich“ min. machen / investieren um ein funktionables und natürlich sicheres System auf LiFePo-Basis zu bekommen?


Ich wollte zwar eigentlich in Ruhe mein Bier trinken und weiter meine Chips essen, :lol: und die herrlichen Komplex-Statements hier im Thread geniessen ... Aber da sich Thomas56 jezt irgendwie mit der gleichen Fragestellung hier dranhängt (nochmals) die Lösung eurer Probleme:

... du brauchst keinen Batterie-Computer und du brauchst keine neue, teure Spezialtechnik. Kauf dir eine "Fertig-Batterie" (mit internem BMS) in angenehmer Größe und setz die an die Stelle der Gel-Batterie. Ich würde dir 200 Ah empfehlen, achte auf einen zulässigen Entladestrom von bis zu 150 A (dein Wechselrichter) und sonst passt es immer irgendwie. Die Gel-Einstellung von Ladegerät und Solarregler ist dafür gut geeignet.

Die Kollegen hier mit den tollen Computern, Bluetooth usw. machen sich doch nur selbst verrückt, halten Sich für Spezialisten für Alles und verunsichern die User. :lol:

Beispiel: 200 Ah 1199,-- Amazon Link

Beispiel 200 Ah 799,--: Amazon Link

mauimeyer am 29 Sep 2020 12:23:51

Also wenn Du hier gelesen hast, gibt es die Anlagen die funktionieren, und wo echt geholfen wird. In vielen anderen Bereichen findet man wesentlich weniger als das, was hier seit Jahren zusammengetragen wird. Will man Qualität findet man diese hier. Möchte man billig, wird man hier auch fündig. Also lesen und entscheiden...


Ja, da geb ich Dir recht, wenn man sich durch derzeit 855 einzelne Themen durcharbeitet und sich die nötigen Infos, die 2 Themen weiter, widersprüchlich sind, aufschreibt und auswertet. Und das bei einem Thema, das man aufgrund eben dieser vielfältigen widersprüchlichen Infos nicht versteht. Das mag für Dich, der Du Dein Geld damit verdienst, einfach sein, für 80% der Wohnmobilisten ist es das nicht. Und bei den meisten gehen die Akkus „jetzt“ kaputt und dann muss „jetzt“ was her. Ich bin einer der macht sich vorher Gedanken und kommt damit kaum zurecht und ich „bin“ technikaffin, wie soll es jemand machen der unter Zeitdruck steht.

Einzelne Beiträge geben mir recht, die Leute „trauen“ sich nicht zu fragen! Warum wohl, weil sie dann wieder die widersprüchlichen Infos bekommen. Ist hier doch auch so.
Meine Frage! „ Was muss ich denn nun „wirklich“ min. machen / investieren um ein funktionables und natürlich sicheres System auf LiFePo-Basis zu bekommen?“, wird beantwortet mit:
- lies Dir das durch, alle Infos da
- ich habs so gemacht
- Blödsinn, lohnt nicht
- Nimm das Komplettpaket
- du brauchst einen BC
- du braucht keinen BC

Aber ich bin all denen Dankbar, die sich meiner Frage angenommen haben und mich unterstützen, denn so kann ich mit meinem Projekt dann ggf. andere unterstützen.

thomker am 29 Sep 2020 12:27:52

mauimeyer hat geschrieben:Das wären bei mir ca. 2500 - 3500 Euro für Batterie, neues Ladegerät, Booster, neuen Solarregler + EInbau.
Ääähm, nö!!! Für ein Fahrzeug, das verkauft wird, sobald das Kind nicht mehr mitfährt,

Moin,

Also ich bin da ein großzügiger Mensch. Sollte ich mal das Fahrzeug wechseln, biete ich dem Käufer eine brandneue Bleibatterie seiner Wahl inklusive an, inkl. original Einbau. Meine 400er Li gibts sicher nicht dazu, außer er will die unbedingt für 3,5K€ extra.

Der Rest: Ctek kannste dran lassen, auf Powersupply stellen und gut is (läd dann bis 13,8V) mach ich mit selbigem Gerät auch. Solarregler kannste auch behalten, Ladeschlussspannung 14,4 V mit möglichst kurze Ausgleichsladung, fertich.

Allerdings: bei den Kabellängen würde sogar ich einen Booster empfehlen, das ist aber unabhängig von der Batteriechemie, es sei denn, Du fährst von Steckdose zu Steckdose, aber dann brauchst Du auch keine Batterie und schon gar keine Li.

Wenn doch und das Rundumsorglospacket ist Dir zu teuer, kauf Dir einen Fertigakku und du wirst hier sicher viele Leute mit Deinen Erfahrungen mehr oder weniger erfreuen können.

Vielleicht kann uns ja mal jemand einen Fertigakku nennen, der unter allen erdenklichen Bedingungen funktioniert und der User kein Betatester ist.

Gruß
Thomas

thomas56 am 29 Sep 2020 12:40:24

pfeffersalz hat geschrieben:du brauchst keinen Batterie-Computer


wie soll ich ohne BC die Restkapazität einer Life denn sonst beurteilen?
Bei GEL habe ich über die Jahre gelernt den Zustand sehr gut über die Spannung einschätzen zu können und wie ich die Restkapazität einer Life einschätzen sollte weiß ich nicht.
Leer waren meine GEL noch nie und ab 12,3V blieb der WR eben aus.

Gast am 29 Sep 2020 12:46:37

...hier dranhängt (nochmals) die Lösung eurer Probleme...


Ist eine wirkliche billige aber keine gute Lösung.
Wer halt nur mit zwei Gewürzen abschmeckt kann nichts gutes auf den Tisch bringen.

Stocki333 am 29 Sep 2020 12:47:05

surfoldie11 hat geschrieben: der richtige EBL/Solarregler von Schaudt ( z.B. 101C ) der auch ALLE Ströme anzeigt und alles ist GUT!

Nur so eine Frage dazu. Kann der auch den 1500 Watt Wechseörichter anzeigen.
Der Irrglaube ein "Batteriecomputer" bringt irgendwas ist ja sehr verbreitet, besser wären allerdings Kenntnisse der E-Technik damit der geneigte User den BPC justieren, weiterhin die Daten auch interpretieren kann,

Und der Wohnmobilist soll sich jetzt auf die Schulbank sitzen und das lernen. Wenn der pfuschen geht in dieser Zeit, wo er auf der Schulbank sitzt, Kann er sich eine teure Anlage verdienen. Ohne einen Handgriff zu machen. :mrgreen:
Aber da kann man sich den Mund fusselig reden. Leute die das Hobby haben am Womo zu schrauben sind Beratungsresistent.

Und wer das nicht will, der soll lernen. Oder.
Gruß Franz

Gast am 29 Sep 2020 12:51:33

thomas56 hat geschrieben:...wie soll ich ohne BC die Restkapazität einer Life denn sonst beurteilen...


Dem Kollegen reichen halt zwei Informationen:
Licht brennt, Akku voll.
Licht aus, Akku leer.

HartyH am 29 Sep 2020 13:00:02

hmarburg hat geschrieben:Dem Kollegen reichen halt zwei Informationen:
Licht brennt, Akku voll.
Licht aus, Akku leer.

:lol: der ist gut :ja:

macagi am 29 Sep 2020 13:16:45

thomker hat geschrieben:Wenn doch und das Rundumsorglospacket ist Dir zu teuer, kauf Dir einen Fertigakku und du wirst hier sicher viele Leute mit Deinen Erfahrungen mehr oder weniger erfreuen können.

Vielleicht kann uns ja mal jemand einen Fertigakku nennen, der unter allen erdenklichen Bedingungen funktioniert und der User kein Betatester ist.


Das wäre doch mal was - es gibt ja ziemlich viele:

--> Link

200Ah ab ca. 250€.

basste315 am 29 Sep 2020 14:03:59

Hallo Interessierte, Bastler und Fachleute!

Unser Hobby besteht besteht ja nicht nur aus dem NUTZEN des Wohnmobils, gerne wollen (oder müssen) wir uns auch mit der Technik auseinandersetzen, es gibt ja immer was zu tun und man kann ja nicht wegen jeder Kleinigkeit in die Werkstatt bzw. sollte sich auf Reisen auch mal selber helben können. Das gilt auch für die Elektrik im Fahrzeug.

Ich hänge mich hier auch rein, weil ich LERNEN will - nicht nur, weil demnächst ein Batterietausch anstehen wird.
Wenn man beharrlich mitliest, kann man schon "die Spreu vom Weizen trennen" und sich meist ein richtiges Bild machen.

Und erst dann kann man einem Fachmann gezielt die richtigen Fragen stellen .

Da nimmt man schon in Kauf, dass manche unter dem Motto "jeder Krämer lobt seine Ware" jeweils SEINE Lösung für die Beste hält.

Helmut

thomas56 am 29 Sep 2020 14:15:57

Wenn man die Fähigkeit hat auf Anhieb einen Fachmann zu erkennen, muss man ja schon selber Fachmann sein!

huohler am 29 Sep 2020 14:29:11

thomas56 hat geschrieben:Wenn man die Fähigkeit hat auf Anhieb einen Fachmann zu erkennen, muss man ja schon selber Fachmann sein!


Wenn 10 Leute einen BC empfehlen und einer BC für unnötig erklärt - dann muss man kein Fachmann sein um zu erkennen wer kein Fachmann ist.

Hubert

basste315 am 29 Sep 2020 14:37:24

huohler hat geschrieben:Wenn 10 Leute einen BC empfehlen und einer BC für unnötig erklärt - dann muss man kein Fachmann sein um zu erkennen wer kein Fachmann ist.

Hubert


Oft braucht man auch keinen Fachman. Da ein BC nur um die € 200,-- zu Buche schlägt ist eine Diskussion "philosophisch", ob man eine "Tankanzeige" für die Batterie braucht oder nicht.

Helmut

mauimeyer am 29 Sep 2020 14:43:26

Merkt Ihr es? Man ist sich nirgendwo einig.

Wie soll ein Laie daraus schlau werden? Das ist in fast jedem Thread der Fall. Genau darum meine Frage und die Bestätigung derjenigen, denen es genauso geht.

Lancelot am 29 Sep 2020 14:52:17

mauimeyer hat geschrieben: Wie soll ein Laie daraus schlau werden?

Gar nicht .. :? Ich werde es (für uns) auf die Kostenfrage reduzieren :!:

Mir ist es piepegal, welcher Akkutyp da unten im Bauch werkelt : ich will Strom zur Verfügung haben über 3 - 4 Tage (bei unserem Durchschnittsverbrauch)
das ist bei unseren bisherigen GEL´s der Fall, die seit > 6 Jahren ihren Dienst klaglos tun.
Sollten die mal getauscht werden müssen, entscheide ich nach (Anschaffungs-)Kosten ---> derzeit wären die GEL´s noch deutlich günstiger

Wie das in ein paar Jahren aussieht ... :nixweiss:

huohler am 29 Sep 2020 14:55:08

Das liegt aber nicht nur am Thema. Frag mal welches Womo das richtige ist oder welches Mittel in die Klokassete gehört oder ...
Ausserdem gibt es nicht die eine richtige Lösung. Ein Elektrofachmann der gerne bastelt wird ein anderes System favorisieren als jemand der sich alles fertig einbauen lässt und nach der Installation sich nicht mehr damit beschäftigen möchte. Jemand der jeden Groschen zwei mal umdrehen muss wird wiederum eine anderes System bevorzugen als der, der ein absolut sicheres System haben möchte weil es für ihn aufgrund medizinischer Geräte Lebensnotwendig ist. Dann gibt es noch diverse Voraussetzungen bzgl. Womo. Was ist vorhanden, wie alt und welche Technik wurde bisher verwendet. Ist es möglich neue Kabel zu ziehen oder soll so wenig wie möglich umgebaut werden?

Am Ende ist jede Lösung sehr individuell. Am besten du suchst dir die vielen "Ich habe es so gemacht" heraus und schaust wer sehr ähnliche Voraussetzungen hat.

Hubert

Gast am 29 Sep 2020 15:13:32

huohler hat geschrieben:
Am Ende ist jede Lösung sehr individuell. Am besten du suchst dir die vielen "Ich habe es so gemacht" heraus und schaust wer sehr ähnliche Voraussetzungen hat.

Hubert


Wozu das denn?

der TE hat ganz klar zum Ausdruck gebracht, was er für Vorraussetzungen hat, er hat sein vorhandenes System benannt und er hat hier EINE sehr klare Frage gestellt. Wenn dann die Vielschreiber unter den Forumsspezialisten unter Langeweile leiden und ihre Anlagen und "Randgruppen-Ideen" (Motto: der war gut, genau mein Humor) zum xten Male vorstellen möchten, kann es nicht angehen, dem Te weitere Arbeit aufzuhalsen. :nixweiss:

Etwas Konzentration aufs Thema ist angebracht.

macagi am 29 Sep 2020 15:14:09

Lancelot hat geschrieben: Ich werde es (für uns) auf die Kostenfrage reduzieren :!:
...
Wie das in ein paar Jahren aussieht ... :nixweiss:


Doch, das kann man schon sagen - der Preis wird sinken.

Die LiFePO4s werden nämlich momentan auch mehr und mehr in Häusern zur Speicherung von Solarenergie eingesetzt. Mit dem Volumen geht der Preis runter. Allerdings muss man aufpassen, da die Strombelastbarkeit der Solarakkus oft geringer ist als gewünscht für Leute die viel mit kW grossen Wechselrichtern arbeiten. Für uns wäre das allerdings kein Problem.

Ich habe mich vorhin übrigens verschrieben - 200Ah kosten doch eher 400€, je nach Anbieter. Aber so viel kosten meine Gels auch. Also wenn mir mal beide Akkus gleichzeitig kaputtgehen könnte ich mir vorstellen so ein Experiment zu wagen. Gut, ich bin vom Fach und kann die Spezifikationen lesen, viele Leute können das nicht.

Stocki333 am 29 Sep 2020 15:21:16

hmarburg hat geschrieben:Dem Kollegen reichen halt zwei Informationen:
Licht brennt, Akku voll.
Licht aus, Akku leer.

Darauf hättest du mich auch schon früher aufmerksam machen können. So hätte ich mir 165 Euro gespart. Ich glaube, mir beide müssen mal ein ernstes Wort miteinander Trinken. :lach: :ja:
Mal ein Beispiel zu dem Thema aus der Praxis.
Bei niedrigen Aussentemperaturen so um 7 -10 Grad ist die Spannungslage bei den Winston nidrieger. So um die 0,2- 0,3 Volt.
Das sind ca. 70 -100 Ah Differenz. Wenn man Morgens auf das Voltmeter schaut.

Warum schreibe ich auch das. Weil ein Multimeter eingebaut ist. Und der BMV steht immer auf Verbrauchte Ah.
Und noch etwas zum Nachdenken. Bei Lithium, ganz gleich welcher Zellentyp verbaut ist, sollte man die letzten 10 - 15 % nicht benutzen. geht man darunter sollte die ersten 20 % mit geringen Ladestrom geladen werden.
Bei LVP und hohen Ladestrom können sich die Zellen aufblähen.
Noch ein Beispiel aus der Praxis:
Accu ist auf 20 % herunter. Morgens Frühstück verbrauche ich ca. 40 Ah. Einige Tassen Kaffee und Minibackgrill für frische Brötchen. Schaltet der Minibackgrill aus (95 A) ist nach 2 -3 min. die Spg wieder auf 12,8 V oben. Je nach Temperatur. Da glaubt ein jeder, der ist ja noch fast Voll. In Wirklichkeit ist der Fetzenleer.
Und dort passieren die Schädigung eines LiFeYPO4 Accus durch Benutzer.
Gruß Franz

fschuen am 29 Sep 2020 15:33:53

thomas56 hat geschrieben:wie soll ich ohne BC die Restkapazität einer Life denn sonst beurteilen?


Wie man auch seinen Wasservorrat im Blick hat, wenn die Anzeige nicht geht, oder wie man mit der Reichweite eines Motorrads ohne Tankuhr klarkommt: ehrlich gesagt, sollte der Blick auf den BC selten für eine Überraschung sorgen. Natürlich ist das nützlich, aber eben nicht _notwendig_. Und das war die Frage hier. Wenn man eine Fertigbatterie kauft, ist der 1:1-Tausch genauso schnell und einfach wie bei einer Bleibatterie: das Ding muss angeschlossen und befestigt werden.

Das sind aber nur die Fakten. Bei der Meinung wird's dann komplizierter: ich persönlich meine schon, einen BC zu brauchen, und hab sogar einen an der Starterbatterie. Deshalb würde ich auch jedem einen _empfehlen_. Weil er nützlich ist, und es die Dinger schon ab 30 Euro gibt.

Ganz schwierig wird es dann, wenn es darum geht, Meinungen und Fakten sauber zu trennen. Vielleicht gibt es in der nächsten Version dieses Forums eine Funktion, das eine wie das andere farblich zu kennzeichnen, und ab einer bestimmten Stimmenzahl wird dann der Text entsprechend getönt. Als Hilfestellung für Leute mit mangelnder Urteilskraft (also möglicherweise für alle).

Gruss Manfred

biauwe am 29 Sep 2020 15:54:59

Ich logge und überwache lieber Spannung der Akkus.
Der Kurvenverlauf und mein Nutzerverhalten kenne ich und die Kapazität der Akkus.

PS.: Zwei 30,00€ BC habe ich noch rumliegen.
Hatte ich mal für Testzwecke verbaut.

Gast am 29 Sep 2020 16:09:18

Es kommt ganz darauf an, welchen Anspruch man an sich uns seine Technik hat.

Wenn man "nur " Strom haben will, aber nicht weiter darüber nachdenken möchte, der braucht nur einen 1:1 LiFe Akku und gut ist´s, dann kann es aber passieren, das es irgendwann dunkel ist, denn wie Stocki es so schön dargelegt hat, kann man den Füllstand eines LiFe Akkus eben nicht nur an der Spannung ablesen und dann weiß ich eben nicht was noch an Kapazität da ist. Gab ja in der letzen Zeit mehrerer Fäden "Mein Akku hat nur 11,2V oder mein LiFe ist leer, was ist los.....etc..pp.
Wer Komfort haben möchte und zugleich sorglos unterwegs sein möchte, dem sei ein guter BC angeraten, denn nur der offenbart einem, was wirklich noch im "Topf" ist.
Für das Nachdenken VOR einer Entscheidung, lohnt es sich eben, sich genug Zeit zu nehmen, Infos zu sammeln, sich seinen Bedarf auszurechnen, sich technische Infos zu suchen und zu fragen und sich dann DIE bedarfsgerechte Lösung für sich selbst rauszusuchen. So habe ich es gemacht - Stocki wird sich noch dran erinnern, an meine Bedenken und leichten Ängste :lol: Je konkreter man das tut, desto genauer werden die Antworten. Sonst ist es eben, wie es ist, 10 LiFe Möglichkeiten - 20 Meinungen :roll:

Gruß

biauwe am 29 Sep 2020 16:13:21

Ich richte mich nach dieser Kurve:


Gast am 29 Sep 2020 16:31:12

biauwe hat geschrieben:Ich richte mich nach dieser Kurve...


Aber die muss man auch erstmal lesen und verstehen können.
Davon ab kann es, wenn die Kurve im linken Bereich das kippen anfängt für den ein oder anderen zu spät sein.

Gast am 29 Sep 2020 19:05:02

pfeffersalz hat geschrieben:Wozu das denn?....der TE hat ganz klar zum Ausdruck gebracht, was er für Vorraussetzungen hat...


Aus deiner beschränkten Sicht magst du recht haben. Du kannst gerne Low-Cost-Low-Level-Systeme anpreisen.
Ob der TE damit glücklicher wird als mit den alten Gel-Akkus ist ja wiederum sch...egal.

Ist mir eigentlich Wurst aber ohne Ahnung und ohne Fakten den TE in deine Richtung zu manipulieren... ich kann nur abraten!

biauwe am 29 Sep 2020 19:10:39

hmarburg hat geschrieben:Aber die muss man auch erstmal lesen und verstehen können.
Davon ab kann es, wenn die Kurve im linken Bereich das kippen anfängt für den ein oder anderen zu spät sein.


Ich habe zumindest in der Schule aufgepasst und so schwierig ist das nicht.
Muss man auch bei Bleiakkus machen, bevor das Licht ausgeht. :D

Energiemacher am 29 Sep 2020 19:11:02

hmarburg hat geschrieben:Aus deiner beschränkten Sicht magst du recht haben.



Bitte tragt doch euren Sandkastenkrieg per PN aus...... es nervt wirklich!

Habt ihr denn so wenig Rückgrat um die Meinung anderer zu respektieren und könnt nicht konstruktiv diskutieren???

Gast am 29 Sep 2020 19:15:24

hmarburg hat geschrieben:Aus deiner beschränkten Sicht magst du recht haben.


hmarburg hat geschrieben:Aber die muss man auch erstmal lesen und verstehen können.


hmarburg hat geschrieben:Ist mir eigentlich Wurst aber ohne Ahnung und ohne Fakten den TE in deine Richtung zu manipulieren... !


Irgendwie kommen mir diese Kommentare hier im Thread grenzwertig vor. Betrunken oder nur sehr schlecht erzogen?

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