pfeffersalz hat geschrieben:...
Zitieren will gelernt sein! :lol:
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Ich halte es für konstruktiv den TE darauf hinzuweisen das manche Lösungen, die im offeriert werden, zwar machbar aber nicht optimal sind. Wer sich mit dem Thema LiFe(Y)PO4 beschäftigt will bestimmt nicht "viel" Geld für nichts ausgeben. Was nutzten günstige Empfehlungen, wenn der neue Akku nie voll wird, weil die Ladetechnologie und die elektrische Installation das erreichen der Ladeschlussspannung nicht ermöglicht? Was nutzten günstige Empfehlungen, wenn die nicht wintertauglich sind? usw. Aber weißt du was, meine Installation von meiner LiFePO4 habe ich in vieler Hinsicht optimiert. Wie, das werde ich zukünftig für mich behalten. Ende vom Lied, kein Ergebnis für euch!
Wie ich bereits schrieb: "Sandkasten/Kindergarten"! Da und auch in deinen Beleidigungen ist absolut nichts konstruktives. Vielleicht einfach mal durchatmen und runterkommen bevor man auf beleidigte Leberwurst macht..... :roll: Keine Ahnung wie das Forum nun überleben soll, ohne dein Wissen, aber wir werden es dann eben versuchen. :mrgreen: :ton: :thema: Geht es denn nicht sachlich?
Super Ergebnis, wenn es so kommt. Ich frage nach eine konstruktiven Lösung, Andere sind sich nicht einig und ich (sowie viele Interessierte) stehen doof da. Aber genau das ist das Problem, was ich von anfang an versucht habe zu erklären, schön und schade, dass es hier so besipielhaft dargestellt wird. Sorgt bitte nicht dafür, das hier gleich dicht gemacht wird. Ich helfe mal ein wenig. Mein jetziges System sagt mir, wenn ich eine bestimmte Spannung erreiche, das es nun auf „Reserve“ läuft. Kann es das mit einer LiFePo auch? Wenn nein, brauche ich etwas, das mir dies rechtzeitig sagt. .
Jein! Aber es ist "schwieriger"! Der Spannungsabfall ist nicht so deutlich bzw. sehr gering im Vergleich zu deiner gängigen 12V-Batterie. Biauwe hat ja ein Grafik angehängt an der man sich natürlich auch orientieren kann. Aber ob ich mir die Grafik über die Tür hänge und dann entsprechend der Spannung ablese oder einfach auf ein Display schaue das mir die Werte direkt zeigt...... Klar Kosten/Nutzen!? Ich persönlich werde definitv (weiterhin) einen Batteriecomputer nutzen. Es muss nicht zwingend ein "teurer" Victron sein. aber ist denn die Grafik für jede Lifepo4 geeignet? oder gibt es da auch Unterschiede? Ich für mich habe mir folgende Faustformel zu eigen gemacht > solange ein eine 13 vor dem Komma steht ist alles o.k. Nichts desto trotz kommt am Montag ein Victron BC rein.
Ausser der Batterie wechselst du ja an deinem System erst einmal nichts. Also bleibt die Anzeige am Panel erhalten. Wie du im TE geschrieben hast, kommst du bisher mit der alten Bleibatterie gut aus. Das wird besser werden bei den Lithium-Boliden. Willst du mehr Informationen als bisher, dann eine Batterie mit Display oder Bluetooth kaufen, oder einen Batteriecomputer. Da gibt es wirklich vernünftige für rund 50 bis 150 €. Wer in letzter Zeit mal so quer liest, merkt das es hier nicht mehr um Hilfe geht, sondern nur noch darum, dem anderen mit Spitzfindigkeiten seine Sicht der Dinge aufzuträngen. Wird Qualität angebracht, werden sofort Links von billigen Akkus gepostet. Dinge die seit Jahren funktionieren werden plötzlich in Frage gestellt. Keiner denkt mal an Support, und das es vielleicht hilft, wenn ein Screenshot der Firma vielleicht hilft, den Fehler in der Ferne zu finden. Alle Anlagen, die vernünftig umgerüstet wurden, laufen viele Jahre ohne die ganzen Fred's. Die von dir genannten Anlagen kosten aber auch ein vielfaches.....bzw. kann man ohne Anfrage keine Preise vergleichen. Denn die Preise für einen Fertigakku veröffentlichst du ja nicht. Ich kann sehr gut nachvollziehen das der Bedarf nach einem "günstigen" Umstieg da ist. Nicht jeder möchte mehrere TD EUR für den Umstieg zahlen. Ein Vergleich in wieweit die teure Anlage einer günstigen Anlage überlegen ist in Bezug auf Lebensdauer usw. fehlt leider und wird wohl nur schwer erstellbar sein.
Statt so indifferent rumzumotzen setz doch einfach einen Link auf deinen Fertigakku mit integriertem BMS, den könnte der TE vielleicht auch einsetzen. Ich wollte das eigentlich schon ganz vorne im Thread --> Link völlig unentgeltlich für dich machen, habe aber keine Seite im Internet gefunden wo der Verkaufspreis dabei stand. Gekauft vor 6,5 Jahren und selber zusammen gebaut ![]() 4 x 60 Ah LiFeYPO4 Akku 4 x Balancer CM60 1 x CellLog 8S USB Kabel für Logdaten vom CellLog 8S 1 x mini Vorschaltrelais 1x Relais 160A 1 x Masseschalter 1 x Sicherung 150 A Kabel und Ösen Der Junsi CellLog 8S trennt per Relais bei > 14,7 V bzw. < 12,0 V Packspannung oder DV 200mV oder > 4,0 V bzw < 3,0 V einer Zelle die LiFeYPO4 Akkus von den Gel-Akkus oder man trennt manuell über den Masseschalter. Das habe ich wieder entfernt: 1 x CellLog 8S USB Kabel für Logdaten vom CellLog 8S 1 x mini Vorschaltrelais 1x Relais 160A Heute läuft die Akku ohne BMS, einfach nur mit Balancer, die hier einer schon mal madig gemacht hat. Nutzungstage bs heute: 1332 Preis für die 60 Ah Winston ca. 450,00€ ohne Zubehör. Fazit: Das würde ich heute so nicht mehr machen, aber es laufen bei mir z.Z. 5 LiFe(Y)PO-Akkus parallel im Aufbau. Alle zeigen das gleiche Verhalten. Biauwe, das wollte der TE eher nicht wissen. :D
Dann könnte ich diesen von HXX empfehlen, ca. 550,00€ mit BMS. Seit 2,5 Jahren bei mir im Einsatz, ohne Ausfälle. ![]()
Du brauchst keine Werbung für mich machen! Es geht auch überhaupt nicht um meine Akkus! Es ist einfach traurig wie sich hier die Fred's gestalten. Und wegen den Preisen :ich mache Projekte und habe die Freiheit meinen Kunden Preise zu machen, die für beide Seiten akzeptiert werden. Dafür gibt es Support rund um die Uhr und viele Empfehlungen und Tipps. Selbst die Behörden bestellen bei uns, und das seit vielen Jahren.
Danke, dass du das als Fachmann wieder klarstellst! Der Laie der sich qualitätsbewusst für dieses System entschieden hat, wird im Endeffekt nicht an Deinen Produkten vorbeikommen. Danke dafür, dass du die Geduld uns Laien zu helfen noch nicht verloren hast! :daumen2: :daumen2: :daumen2:
Wenn Du Dich mal mit Lisunenergy befasst hättest, hättest Du gewußt, das Lars sehr eng mit Nothnagel-Marine zusammenarbeitet und hättest Du dann dort mal nachgesehen, hättest Du alles gefunden, was Du gesucht hast. --> Link und wenn Du es dann bestellt und montiert hättest und trotzdem noch Fragen gehabt, hättest Du ihn jederzeit anrufen können und Auskunft und Ratschläge bekommen und das immer wenn Du sie gebraucht hättest, egal wo Du gewesen wärest. Nur mal so gedacht Gruß Macht Euch jetzt mal keine Sorgen um mich! Ich habe nur mal klar gestellt, daß es keinen Fred mehr gibt, der beim Thema bleibt. Es gibt keinen Fred mehr, wo nicht wenigstens einmal User denuziert oder gemobbt werden. Es sind auch immer wieder die gleichen Personen! Keiner getraut sich mehr etwas zu zeigen, oder Fragen zu stellen, da ja sofort alles zu teuer oder falsch ist. Dinge, die seit Jahren funktionieren werden schlecht geredet. Lithium funktioniert sehr lange auch bei schlechter Behandlung, so das Schäden erst spät auftreten. Das ist aber kein Problem, da ja dann genügend Stoff zum diskutieren vorhanden ist. Meine Zeit ist jedenfalls viel zu kurz um mich damit weiter zu beschäftigen. Hallo zusammen, jetzt wird es kurz OT: Ich möchte mich bei allen Threadteilnehmern aber speziell bei "pfeffersalz" für meinen gestrigen emotionalen Ausbruch entschuldigen. Ich lasse mich leider zu leicht, gerade bei diesem Thema, dass mir sehr am Herzen liegt, zu Äußerungen hinreisen, die nicht sachdienlich sind. Danke auch an "Energiemacher" für seine Hinweise.
Support ist der springende Punkt - warum brauche ich den denn überhaupt? Ein vernünftiges Ersatzprodukt für einen Bleiakku soll einfach da rein und gut muss es sein, ohne wenn und aber. Und ohne die Elektrik im ganzen Auto umzumodeln.
Hallo, wie du den vielen Threads hier zum Thema LiFePO4 entnehmen kannst, ist hier und da Support nicht von der Hand zu weisen. Ein LiFePO4 ist halt nicht ganz gleich zu setzten mit einem bleihaltigen Akku und ein 1zu1 Austausch ist nur bei Einhaltung ganz bestimmter Parameter machbar. Alles andere sind Aussagen, die der Werbung geschuldet sind. Es geht schon beim BMS los, dass viele Fertig-LiFePO4 integriert haben, um die verbauten Zellen zu hegen und zu pflegen. Je nach Qualität und Ausführung des BMS und auch der verbauten Zellen hat man mehr oder weniger Freude daran. Der normale Betrieb ist dabei nicht das Thema, da spielen die Akkus ihre volle Stärke aus, sondern wenn man den Akku an seinen Grenzen betreibt. Was tun, wenn das BMS ein Overvoltage feststellt und den Akku abschaltet. Wie bekommt man den wieder ans laufen? Oder wenn er wegen langer Standzeit und hohem Ruhestrom durch Verbraucher im Fahrzeug wegen UV abschaltet.
Das muss alles das BMS können - wenn nicht ist es nicht richtig konzipiert oder noch nicht marktreif.
Hallo biauwe Es gibt hier keinen der so viel Erfahrung mit Verschieden Lithiumsystemen hat. Und eine Aussage, das ich das heute nicht mehr so machen würde, Das ist mir an Gutn wert. Du hast ja schön aufgerüstet. Und wenn ich mir das so durchdenke, was du im Laufe der Jahre geschrieben hast, bist du von den Low Cost Gedanken ein wenig abgerückt. Oder sehe ich das falsch. Gruß Franz
Muss es das? Das BMS schützt den Akku nach außen und pflegt ihn innen. Wenn es im Grenzbereich mit seiner Schutzfunktion abschaltet muss der Verwender den Fehler abstellen und den Akku wieder zum laufen bringen. Leider gibt nicht jeder Hersteller hierzu eine Anleitung heraus. Aber das kannst du gerne mit "Ali" diskutieren. Mir persönlich ist in so einem Fall der Support durch einen deutschen Lieferanten lieber.
Da hast du mal schnell ein erstaunliches Statement rausgehauen? Dann werde ich auch mal offtopic: Erstens habe ich mich sogar sehr intensiv mit den Lisunenergy-Systemen befasst... Sogar mal einen dieser Fertigakku zerlegt um das Innenleben zu analysieren. Das war allerdings wohl nicht das aktuell beworbene System, es waren nämlich keine Winston-Zellen verbaut. :x Zweitens ist dein Link nicht auf ein Angebot für einen Sonnentau-Fertigakku, sondern auf einen Bausatz. Kennst du den Unterschied? Es ist so, dass es die Bausätze von vielen Anbietern gibt. Dein Beitrag ist deswegen hier leider etwas am Thema vorbei. Bitte setze einen Link auf den Fertigakku mit Preis. Hui, hier gehts ja hoch her. Ich schicke mal voraus, dass ich, wenn mein momentaner Akku schlappmacht, sicher auch auf LiFeYPO4 gehen werde. Aber erst dann. Bis dahin liefert mein 220 Ah Bleikristallklumpen alles, was ich brauche, und saugt auch ladetechnisch alles auf, was er bekommen kann, weil nicht Gel, sondern AGM. Und ich kann genau wie bei Li ohne schlechtes Gewissen mindestens 80% der Kapazität nutzen, was so gut wie nie vorkommt. Was mich echt wundert, sind einige Kommentare hier zum Thema Batteriecomputer. Man könnte echt glauben, dass manche Leute auch ihr Auto ohne Armaturenbrett bestellen würden, wenns dann 200 Euro billiger ist... Der BC hilft nicht nur, den Ladestand des Akkus im Auge zu behalten. Viel wichtiger ist, dass man schnell merkt, wenn was aus dem Ruder läuft. Bei uns war z.B. mal in der Sense-Leitung des EBL zur Starterbatterie die Sicherung durch. Konsequenz: Bordakku wurde während der Fahrt nicht mehr geladen, weil das Trennrelais nicht mehr anzog. Hätte ich ohne BC nicht gemerkt, die Solaranlage lädt ja auch nach. Und im Winter wäre es mir dann auf die Füsse gefallen. Das ganze gilt umso mehr bei LiFePO, weil die technische Umgebung noch komplexer und damit fehleranfälliger ist und weil der Füllstand eine LiFePO anhand der Spannung zwischen 20 und 90% Füllstand schlicht nicht abzuschätzen ist, schon gar nicht mit den Womo-eigenen Schätzeisen mit oft nur einer Nachkommastelle bei der Spannungsmessung und unbekanntem Messfehler. Da ist ja selbst die Wassertank-Füllstandsmessung genauer. Ein weiterer Punkt ist, dass der normale Messhunt, der in den meisten Womos vorhanden ist, a) für Wechselrichterströme meist unterdimensioniert ist und b) eben nur die Summe aller Ströme anzeigen kann. Bei einem vernünftigen BC, der z. B. auch mit dem Solarcontroller redet, kann ich klar sehen, was reinkommt und was rausgeht. Wer das alles nicht braucht, schön. Aber man kann doch nicht ernsthaft einem Umsteiger auf LiFePO empfehlen, das im Blindflug zu machen? Insbesondere in der Anfangsphase nach dem Einbau kann es gern mal Problemchen geben, da hilft ein BC schon enorm bei der Eingrenzung. bis denn, Uwe
Endlich mal eine Firma die versteckt zugibt meine Akkus zerlegt zu haben...... Der 125Ah Ah Northstar ist ja auch ein Lifepo4 mit Industriezellen. SONNENTAUTRAVEL IST Winston. Steht ja auch alles dabei. Daher weißer Aufkleber und Gelber Aufkleber. hallo Mike Wie versprochen, habe ich mir ein paar Gedanken zu deinen Überlegungen gemacht. Ich fasse mal die grundsätzlichen Parameter deines Womo zusammen. Elektrische Anlage ist einfach gestrickt. das ist aber auch kein Nachteil. Vermute mal von CBE.
Und damit fällt ein Problemkreis als erstes mal flach. Zu hoher Ladestrom. Bedingt durch die Länge und Alter( Meistens dünnere Kabel als heute) Und bei Lithium wirst du eher mehr Ladestrom bekommen, als mit der Gel. Liegt einfach am geringeren Innenwiederstand. Dazu kommt noch hinzu, Die Lithium hat eine Eigenschaft. Bis 95% nimmt die Ladung ungehindert auf. Erst dann geht der Ladestrom zurück. Es gibt keine Absorbationszeit, so wie bei Gel. Voll und Abschalten. So arbeiten die ladegeräte die für Lithium gebaut werden. Aber wenn du nur eine Blei Ladegerät hast. Kein Beinbruch. Ladeendspannnug 14,3-14,4 Volt passt. Und sollte das Mehrere Std. auf dieser Spannung bleiben. Ist egal: Bei Fertigaccus kann das sogar besser sein. Durch die geringen Balancerströme von teilweise nur 50 mA. Damit haben die mehr Zeit für Topbalancing. Das einzige was du nachschauen sollst. Ob das verbaute Ladegerät eine Recombinationsschaltung hat. und welcher Spannungswert dabei zum Tragen kommt. Das heißt aber nicht, wenn du ein solches hast, das du es Entsorgen mußt. Einfach einen Schalter einbauen in die 230 V Zuleitung Und wenn voll wieder Abschalten. Wenn du an Landstrom hängst. Die Ladeerhaltungspg liegt bei 12,8 Volt meistens. Das passt schon. Damit kann ein Lithiumaccu leben. Schädigungen passieren nur im leeren Bereich der Kapazität. Mir sind keine Probleme bekannt, durch diese L adungsspg, wie sie bei Bleieinstellungen vorhanden sind. Solche Überlegungen, sind für die Spezilisten die alles Perfekt haben wollen. Und dazu ein Erfahrungs Wert von mir. Meine Anlage ist 5 Jahre alt. Und hängt direkt ohne Umwege an der Lichtmaschine. Das seit 90 000 km. Und der Regler der LM kennt auch keine Lithium-Kennlinie. So a' Schaß. :cry: :cry: Booster. Brauchst du nicht. Dieser Weg steht dir aber immer offen. Würde ich nicht zu diesem Zeitpunkt einbauen. Den du bist ja bis jetzt mit deiner Kapazität ausgekommen. Sollte es jedoch zu einer grossen Änderung deines Benutzerverhalten kommen. Dann kann man überlegen, was man unternimmt. Solaranlage. Bis jetzt hat die doch gereicht. Und der Regler den stellst du auf Blei/Säure. Siehe oben. Falls ein Temperatursensor verbaut ist, Abschliessen. Der ist kontraproduktiv. Und bevor ich einen Booster einbaue, würde ich die Solaranlage aufrüsten. Platz hast du ja genug dort oben. Den was kosten 300 Watt und ein Solarregler wie ein Victron. Und das kannst du selber einbauen. Aber das ist Zukunftsmusik. Wenn überhaupt. Bordcomputer. leider ein Haxlbeiserthema hier. Leider. Diese Ausgabe solltest du dir gönnen. Ohne Wenn und Aber. Und hier kommst du an einem Victron nicht vorbei. Der lässt sich programmieren, wie du ihn brauchst. BMV 712. Hier hält sich der Aufwand des Einbaues auch in Grenzen. Der sendet dir die Daten aufs Händy. Kostet 212.- Kröten. Und diese Ausgabe wirst du nicht bedauern. Und die BC arbeiten mit Lithium viel besser als mit Bleiaccus. Liegt einfach an der anderen Chemie. Das wird gerne Vergessen, bei der ganzen Diskussion. Ist der richtig eingestellt, arbeitet der für uns Womobilisten ausreichend genau. Einbauort. Mit einem geheitzten Batterieraum hast du alle Optionen. für den Einbau. Einzige Einschränkung. Eine Abschalteinrichtung (Natoknochen ). Als Minimum. in die Ladeleitungen. Warum. Fällt dir die Heizung einmal aus und es herrschen Minustemperaturen. bevor du die Maschine startest solltest du abschalten. Damit ist sichergestellt, das du den nicht mit zu hohen Strom fütterst. Deine bestehende Solaranlage ist durch die geringe Leistung nicht das Problem. je höher deine verbaute Kapazität, desto besser wird das Verhältnis. Das trifft aber nur für Fertigaccus zu. Bei Winston hast du das nicht. Und jetzt die grosse Unbekannte. Was willst du für Accus ausgeben. Du hast ja einen Querschnitt bekommen, Und jede menge Links. Gruß Franz
:klatschen: :klatschen: Genau so ist es. Der TE weiß keinen Ladestrom von der Maschine, Keinen Strom von der Solaranlage. Was die Beurteilung seines Fzg schwierig macht. Er ist damit nicht alleine. Und die auf uns hören, da bekommt man oft auch Feedback. Noch ein Punkt zum Nachdenken: Liest man hier die Berichte von den Fertigaccus mit BL und eingebauten BC, steigt mir die Krausbirne auf. Hier ist der Käufer der Betatester. Leider. mir tut der Threadersteller leid, den um sein Anliegen gehts nun schon lange nicht mehr, stattdessen die üblichen Privatkriege von den übliichen Verdächtigen, Lisuenergy mal ausgenommen.
Ich bin keine "Firma". Und versteckt ist auch nichts. Ist auch alles Gut, Du hast den fraglichen Akku ja zurückgenommen. Übrigens geht es hier um Vorschläge für den TE, sinnvolle FERTIGAKKUS. Hier noch weitere Links: Liontron: --> Link Robur: --> Link
reicht doch aus
War ich wirklich so großzügig und habe den angerissenen Garantiesiegel ignoriert? Na ja meine Frau sagt schon immer Du bis zu lieb zu allen. :ja: Hallo Mike, ich möchte mal ein Beispiel bringen das man nur durch querlesen verschiedener Threads zu einem gutem Ergebnis kommen kann. Ich hatte eine 120er Nass Batterie die immer vollkommen ausgereicht hat.Zur Kontrolle habe ich den Exello Batteriecomputer verbaut der auch hier im Forum behandelt wird. Im Winter bin ich dann aber mit der Kapazität der Batterie nach zwei Tagen mitunter ganz schön an die Grenze gekommen. Im Zuge der Überlegungen die Kapatzität zu erhöhen bin ich schnell zu dem Ergebniss gekommen das ich mit Platz und Gewicht Schwierigkeiten bekomme. Es ist noch der Wunsch dazu gekommen einen Föhn und gelegenlich die Nesspresso ohne Landstrom zu betreiben. Also war klar das es Lithium wird. Da die Batterie im geheiztem Doppelboden verbaut ist, habe ich das für mich zu teure Y schon mal ausgeschlossen. Die erste Entscheidung war also getroffen. Alles was über Batterien mit Y geschrieben wurde konnte ich jetzt ignorieren und es wurde schon übersichtlicher. Um die gewünschten Geräte betreiben zu können, habe ich mir einen 1500W Wechselrichter eingebaut. Die Frage nach der Kapazität war schnell geklärt, ich wollte im Winter drei Tage ohne Strom stehen können (ohne nutzung vom Wechselrichter), und im Sommer ebenso dann halt mit Wechselrichter (Nesspresso usw). Dazu reichen mir 90AH locker aus. Da ich die Batterie nicht ständig voll ausreizen wollte habe ich mich für die 120er Robur entschieden. Ich habe bewusst keine größere Kapazität genommen da für mich die Kosten den Mehrwert der etwas größeren Sicherheit nicht aufwiegen. Über diesen Punkt habe ich tatsächlich etwas länger nachgedacht. Um beim Laden auf Nummer sicher zu gehen, habe ich dann noch einen 25er Ladebooster verbaut der eine Li Einstellung hat. Zusätzlich wird gelegendlich noch mit einem 150 Watt Solarkoffer geladen, was mich im Sommer auf Wunsch sogar ganz unabhängig vom Landstrom macht. Im Winter ist die Rechnung ebenfalls hervorragend aufgegangen, das nachladen während der Fahrstrecken reichte immer aus. Da der Exello nur Ströme addiert und nicht erkennt wenn die Batterie voll ist, setze ich ihn nach der Fahrt immer zurück und weiß dann im laufe der Zeit wieviel ich verbraucht habe. Dieses einfache Verfahren reicht für mich zur Kontrolle vollkommen aus da ich die letzten Ampere eh nicht suche. Zusammenfassend bin ich Dank dem Forum ohne jegliche Vorkenntnisse zu einem für mich preiswerten und funktionierendem System gekommen. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an die verschiedenen User welche in den unterschiedlichen Threads ihr Wissen zur Verfügung stellen Gruß Daniel
Nur der Vollständigkeit halber - Wer schaut, der sieht, wer meckert, sieht nichts ;-) --> Link und von vorne bei Lisunenergy --> Link Gruß Möchtest wohl ein Versuchskanichen generieren, dass diese Dinger ausprobiert, hm? :D Ich versuche mal, die Frage des TE aus meiner Sicht (ebenfalls Laie) anzugehen. Letztes Jahr haben wir uns ein WoMo bestellt, mussten allerdings noch einige Monate warten, bis wir es überreicht bekamen. Bei der Übergabe war das Fahrzeug gerade mal 1/2 Jahr als, also weit davon entfernt, dass die Aufbaubatterie (eine 95 AH AGM von Varta) schwächelt. "Dummerweise" (zumindest sieht das die Finanzministerin im Haushalt so :wink: ) habe ich mir die Zeit mit vielen, vielen Videos und Forenbesuchen vertrieben und bin dann unweigerlich über das Thema LiFePo4 (auch um das Thema Y oder nicht?) gestolpert. Bei der Übernahme stand für uns fest, dieAGM kommt gleich raus und eine Liontron 150 Untersitz kommt rein. Für die AGM hatte ich nach einem Tag zu einem fairen Preis bei E-Bay Kleinanzeigen einen Abnehmer, die Liontron habe ich, weil nur 30 km entfernt dann bei Bosswerk selber abgeholt. Die Entscheidung, mit oder ohne Y war uns zu diesem Zeitpunkt leicht gefallen, wir wollen nicht zum Nordpol, machen keinen Wintersport und gehen von einer funkionierenden Heizung aus und selbst wenn diese nicht laufen solltem, dürfte die Batterie bei unserer Art zu Reisen (also entweder alle zwei Tage reisen oder Landstrom) nicht wirklich Bedarf haben, bei kaltem Innenraum geladen zu werden. Zumal sie ja keinen Schaden nimmt, sondern das BMS verhindert ja nur die Ladung. In dem Temperaturbereich, in dem die Batterie keinen Strom abgibt, bewegen wir uns nicht, daher musste es keine Y sein. Der viel diskutierte 1:1 Tausch (gibt übrigens inzwischen einige Videos, wo User die Batterie bereits auf dem Parkplatz der Caravan Messe innerhalb kurzer Zeit eingebaut haben) war bis auf die Batteriepole, die ich vergessen hatte mitzunehmen grundsätzlich erst mal kein Problem, am Schaudt 119 musste ich lediglich einen Dip Schalter umlegen. Abzulesen war eigentlich für mich als Laien das Wesentliche mit der App der Batterie, deren BMS Bluetooth fähig ist. Bis dahin war dann das Grobe erledigt, was ab hier folgt ist eigentlich Kür und nicht mehr Pflicht. Die Kür ist erstens in vielen Bereichen dem Umstand geschuldet, dass ich sehr empfänglich für maximalen Komfort bin. Insofern kam erst ein kleiner 300 Watt Sinus WR an Bord. Dank Holger, der mir viel Unterstützung gab und vieler anderen hier, habe ich von Anfang an viel Wert darauf gelegt, dass ich nie das Bewusstsein vernachlässige, dass Anschlüsse fachgerecht gelegt sein wollen, da es sonst zu bösen Schäden bis hin zum Brand kommen kann. Daher habe ich für jede Situation Amazon bemüht, mir die entsprechenden, halbwegs bezahlbaren Werkzeuge, Kabel und Anschlüsse zukommen zu lassen. Irgendwann wurde dann die Neugierde größer, was Verbrauch und Nachladeverhalten angeht. Auch das oft diskutierte OV Problem habe ich (schnell) durchlebt. Es kam also eine Anzeigeeinrichtung und ein Schunt dazu, ich nahm die Variante Victron 712. Die wiederum zeigte mir ein schwächelndes Ladeverhalten der bei der Übergabe installierten Solaranlage auf. Da mich schon der BMV 712 überzeugt hatte, war für mich der Smart Solar alternativlos. Verbaut war ein PWM, der MPPT überzeugte mehr. Nächste Ausbaustufe war dann betrieben von dem Wunsch, auch größere Verbraucher unterwegs nutzen zu können. Kaffeemaschine, Aufbackbrötchen, mal einen Auflauf, Föhn standen auf dem Wunschzettel. Also gesellte sich ein Ective 2000 W Sinus WR hinzu. Kabel wurden dafür von den bisherigen 16 mm² für den 300 W auf 50 mm² umgerüstet. Dickere Sicherungen, eine Blocksicherung gleich am Pol wegen der immer höher werdenden Ströme und dickeren Kabelquerschnitten, ein Verteiler mit Mega Sicherung und Unterverteilung mit Midi Sicherungen, sowie ein Sicherungsverteiler für inzwischen ebenfalls verbaute USB Ladegeräte und 12V Dosen, damit man möglichst viele Geräte ohne Landstrom nutzen kann. Handys, Kameras, Mini PC, Drohnenakkus etc wollen unterwegs geladen werden, da unser Ziel Autarkie war, wurde halt immer Wert drauf gelegt, möglichst im 12V Bereich zu bleiben. Weil uns die Bückerei in den Unterschrank zu mühsam war, kam noch eine Fernbedienung für den WR dazu. Bei der nächsten Kurzreise wurde dann die Batterie mal richtig zur Ader gelassen, um mal zu sehen, was sie so drauf hat. Also Brathähnchen über WR im Minibackofen, Garzeit 1 1/2 Stunde bei 1150 Watt (an die Rechenexperten und Zweifler: nicht durchgehend, der Ofen schaltet immer wieder kur ab und heizt nach), morgens Kaffee, Duschen, Föhnen und am Ende dann immer noch satte 30% in der Batterie waren mehr als zufriedenstellend. Sogar mittels WR, weil das Gas leer war das Fahrzeug an sich selbst an Landstrom angeschlossen half uns bis zum nächsten Obi Besuch. Nur die verbaute 105WP Solarplatte kam dann doch an ihre Grenzen und bis zur 100% Ladung kamen wir dann in den Bereich, bei dem man bei diesem Verbrauch dann doch ohne ständiges Fahren oder Landstrom an Grenzen stößt. Die nächste (und momentan letzte Kür) ist nun eine 180 WP Solartasche von Wattstunde und ein weiterer Smart Solar von Victron, die bei Bedarf nun zugeschaltet werden können und ansonst im kaum genutzten Hubbett schlummern. Letzte Woche kamen dann über die beiden Solarpanel grob 15A Ladestrom rein, damit sind wir quasi dem Bereich näher, den wir auch haben, wenn wir unterwegs sind und die Batterie mit der Lichtmaschine laden. Auf dem Wunschzettel steht jetzt noch ein Einbinden des WR mit Netzvorrangschaltung in das System des Aufbaus. Momentan habe ich einfach eine Steckdose für jeden der beiden WR in einem Unterschrank eingebaut, über die ich dann jeweils nur 1 Gerät anschließen kann. Da ich da allerdings nich ran will als Laie, lasse ich die Finger wohl davon. Im Grunde kommen wir auch so nun problemlos klar. Wie gesagt, vieles KANN, wenig MUSS. Wer was gerne haben will, kann nach und nach ausbauen, ich habe den Ausbau ehrlich gesagt als modulares System gesehen und bewerkstelligt. Die Preise für die jeweiligen Ausbaustufen kann sich jeder nach seinem Gusto selber zusammenrechnen, weil da ja jeder selber seine Präferenzen haben wird. Noch ein Wort zu dem oft hier diskutierten Zellen Balancing. Dazu habe ich an anderer Stelle schon ausführlicher geschrieben. ICH sehe da eher teilweise eher ein neurotisches Problem oder der Eifer, alles zu 100% perfekt haben zu wollen. Mancher Beitrag liest sich, als wäre jede Batterie Müll, die nicht zu 100% ausbalancierte Zellen hat. Nach einigem Feinjustieren habe ich meine Zellen nun immer auf die zweite (an manchen Tagen sogar bis zur dritten) Nachkommastelle gleich. Mit unserem System sind wir zufrieden. Die Batterie hat 5 Jahre Garantie, ich mache mich da ehrlich gesagt nicht verrückt, sobald Threads in Fachsimpelei abdriften. Ok, hört doch mal auf mit gegenseitigen Anfeindungen, das bringt mich und die anderen Interessierten in keinster Weise weiter!!! Ich danke all denen die sich hier geäussert haben und versucht haben Licht ins Dunkel zu bringen. Vorallem aber an Stocki333 und schnecke0815 für die Mühe, die sie sich noch zusätzlich gemacht haben. Mein Fazit für die minimalste Umsetzung: Ich brauche: - eine LiFe(Y)Po4-Batterie, entweder als Fertigprodukt, oder als kompletten Bausatz / bzw. Einzelteile (ja, das traue ich mir zu). - einen Batteriecomputer um das System korrekt zu überwachen (den würde ich als reine Handylösung bevorzugen wollen, es sei denn, es gibt Einwände) Damit könnte ich, bei korrekter Einstellung der Ladetechnik auf Blei/Säure, mein Ziel erreichen. Ich möchte kein Billig-System, sondern ein Günstig-System. Ich werde nun mal auf die Suche gehen, was für Komponenten ich bei Selbstbau brauche und werde dann berichten. Und wenn Ihr mich nicht schlagt, werde ich ggf. auch nochmal die ein oder andere Frage stellen. Man kaufe ....zb. --> Link Garniert mit diesem BMS : --> Link Wer die Apps mitkauft, braucht keinen Akkucomputer ..hier ist alles integriert incl. verschiedener Abschaltungen und Alarmierungen usw. 200ah 12 Volt für 500 Tacken, Gewicht ca 17 kg mit Belastung um 1,5 kw für eine Kaffeemaschine reicht es immer....
Darf man fragen ob und wieviel Zollkosten ( Steuern ) noch zusätzlich zu entrichten sind ? Ist das verlinkte BMS für 200 Ah ausreichend ?
Das steht doch ganz klar auf der Webseite! --> Link ![]()
Habe mal was aus dem USA bestellt, da stand auch sowas und sollte bedeuten, dass der Preis Steuerfrei sei und man selbst beim zuständigen Hauptzollamt Steuer bezahlen muss. Ich musste dann dort hin und ca. 1/3 des Kaufpreis als Steuern bezahlen, erst dann habe ich es bekommen. Deshalb frage ich höflich nach, es haben sicherlich schon einige bestellt und kennen den Ablauf.
Diese Frage und weiter, z.B. Garantie, Lieferausfall oder Konfiguration kann der Verkäufer aber besser beantworten. Einfach fragen ;-) ![]()
Das BMS kann prinzipiell auch 1000 Ah ....oder meintest du A ? Also elektrische Ladung/Kapazität oder Strom ?
Es gibt Verkäufer die per UPS versenden und tatsächlich die Verzollung übernehmen oder Rückerstatten. Ansonsten werden 19% Einfuhrumsatzsteuer + 2% Zoll (ohne Gewähr) vom Gesamtbetrag ohne Versandkosten fällig. Diese sind entweder dann direkt beim Zoll bei Abholung fällig oder wenn das Paket zugestellt wird muss man das Paket beim Zoll nachmelden und nachverzollen.
Das hat mit UPS garnichts zu tun. Mein LiFePO4 von HXX hat der DPD zollfrei geliert. PS.: Auch der Steuersatz ist falsch. Einfach man beim Zoll nachschauen. |
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