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Moin aus HH, bin neu und hoffe keine zu dämliche Frage zu stellen. Wir stehen mit dem WomO frei -- maximal 2-3 Tage - dann wieder auf dem C'platz. Wenn wir freistehen , möchten wir gern elektrische Geräte nutzen. Z.B. Aufladen von Notebook, Handy pp. Daher denke ich über eine Lithium Batterie nach. Ein Solarpanel scheint mir nicht erforderlich. Frage ist, was genau benötige ich, um die Geräte anzuschließen pp. Habt ihr Tipps für mich? Herzlichen Dank im voraus. Hi und willkommen im Forum, hast du dich zu dem Thema in dem Forum schon etwas eingelesen, --> Link findest du einiges an Informationen zu deiner Frage. Wenn du dort etwas gestöbert hast bekommst du gerne hier noch die restlichen Antworten zu deinem Anliegen. So bin ich letzte an dieses Projekt heran gegangen --> Link. Hallo, wir hatten eine ähnliche Fragestellung und auch den Wunsch, für 2-3 Tage autark stehen zu können. Wir haben von 80Ah-AGM auf 100Ah-LiFePO4 umgestellt. Gewählt wurde eine Relion RB100LT, die eine eigene kleine Heizung hat und bis -20 Grad zu laden ist Bei unserem Stromverbrauch (ca. 30 Ah pro Tag) kommen wir jetzt ca. 3 Tage aus. Gruß --> Link
Wenn du uns verrätst welche Ladegeräte du verwendest. 12 Volt oder 230 Volt. Dann brauchst du einen Wechselrichter. Genauere Angaben bekommst du, wenn du uns mitteilst welche Geräte verbaut sind. EBL und Womo. Alter des Womo. Je genauer desto zielführender sind die Antworten. Gruß Franz
Stehts nicht im Titel? Carado i449 hat eigentlich einen Schaudt EBL, müsste ein EBL 119 sein. Gruß Dieter Da steht aber nichts von Schaudt, erst recht nicht EBL 119. Woher weiss man das? Zu den anderen Geräten steht da auch nichts. Die Fragen scheinen schon berechtigt.
Hallo, das schließe ich einfach aus dem Titel. Carado, Sunlight, OrangeCamp, auch Hymer selbst und Dethleffs haben Schaudt EBL verbaut. Fraglich ist das Baujahr, daran macht sich dann das EBL Modell fest. Z.Zt. glaube ich der EBL119. Natürlich hätte der TÖ da genauere Angaben machen können, das ist ohne Zweifel wahr. Davon abgesehen, habe ich mich (Carado T345, Bj. 2011, EBL99) auch schon gefragt, ob ich mir eine LifePO4, z.B. LionTron mit 160 Ah einbauen könnte, wenn meine zwei Exide Gel das Zeitliche segnen. Ladestrom ist bei LionTron mit 14,4 bis 14,6 angegeben. Wäre bei mir die GEL-Stellung (14,4). Ich frage mich nur immer, woher weiß meine EBL dass ich eine Lithium drin habe, die ich zu 90% entladen kann? Normalerweise schaltet der EBL bei 50% Kapazität (vermutlich nach Spannung gemessen), ab. Hat die Lithium einen anderen Spannungsverlauf, d.h. bei 10% Restladung die gleiche Spannung wie z.B. die GEL mit 50%? Gruß Dieter Hallo Dieter, ich habe auch auf eine Li. gewechselt, mein Batteriecomputer nicht Li. tauglich, meldet auch bei 60% Entnahme 104% voll. Denke, dass bei < 10% auch die Li. < 12,5V kommt, dann bei 11,??V das Ebl abschaltet. Vielleicht ein Hinweis zu verbauten Bordcomputer im Ebl, aber auch andere Fabrikate. Wenn umgerüstet wird auf Lithium. Zeigen die immer den Wasserstand des Amazonas an. :mrgreen: Die könnt ihr vergessen. Entweder über die App des Accus. Die Genauigkeit ist ausreichend. Oder einen Victron BC. Das ist der einzige der sich vernünftig auf eine Lithium einstellen lässt. Das mit den Eingebauten BC bei Ebl. Das muß man einfach akzeptieren, das die nicht Lithium fähig sind. Seht es einfach als das kleiner Übel an. Eine Wahl hat man immer. Pest oder Cholera. Bitte aussuchen. :lach: :ja: Gruß Franz
EBL99/119: "Sobald die Batteriespannung 10,5 V unterschreitet, werden alle 12-V-Verbraucher durch die Hauptschalter-Relais 1 und 2 abgeschaltet." Also nix 50%, sondern weit drunter. Da ist die Bleibatterie schon leer und die Spannung bricht gerade komplett zusammen. RK
Das ist schon sehr mutig, nur mal so.
Für die LIONTRON Akkus benötigst du 14,4V Ladespannung
Das EBL schaltet bei Unterschreitung von einer Akku-Spannung von 10,5V ab. Bei einer LiFePO4, die über nahezu 90% Ihrer Kapazität eine stabile Spannung von ca. 12,8V zur Verfügung stellt, wird die Abschaltspannung erst bei einer Restkapazität <10% erreicht. Somit gibt es keine Probleme.
Ich gehe mal davon aus, dass die Angaben des TÖ in der Überschrift stimmen. Welches Wohnmobil er fährt wird er ja schon wissen. Und Carado baut EBL von Schaudt ein, das ist so. Zitat aus der RM: Die Elektrik im Carado I 449 ist gut geschützt installiert: Das 18-A-Netzteil EBL 119 von Schaudt montiert der Hersteller in der Fahrersitzkonsole, die 95-Ah-Bordbatterie von Varta unter dem Beifahrersitz. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass der TÖ den Fahrersitz ausbaut um das ganze Geraffel zu entfernen und sich eine andere Lösung einbaut :eek: Aber vielleicht meldet sich der Neukollege mal wieder zu Wort und klärt uns auf. Vielleicht war es aber auch eine Eintagsfliege.... [quote="hmarburg".......Das EBL schaltet bei Unterschreitung von einer Akku-Spannung von 10,5V ab. Bei einer LiFePO4, die über nahezu 90% Ihrer Kapazität eine stabile Spannung von ca. 12,8V zur Verfügung stellt, wird die Abschaltspannung erst bei einer Restkapazität <10% erreicht. Somit gibt es keine Probleme.[/quote] Dürfte ich deine Aussage zu Ende führen? Das EBL schaltet bei Unterschreitung von einer Akku-Spannung von 10,5V ab. Bei einer LiFePO4, die über nahezu 90% Ihrer Kapazität eine stabile Spannung von ca. 12,8V zur Verfügung stellt, wird die Abschaltspannung erst bei einer Restkapazität <10% erreicht. Meine Fortführung: Da die Lithium Batterie einen wesentlich flacheren Spannungsverlauf hat (was ja sonst ihr Vorteil ist) ist sie schon bei 12V am Punkt der Tiefentladung. Da reagiert aber der EBL Tielentladungsalarm von 10,5V noch gar nicht. Ohne andere Kontrolle wird die Li Batterie weiter entladen und schaltet dann mit UVP ab (so man hat, es gibt ja schon Teilnehmer hier, die den Zweck von OVP/UVP Abschaltung nicht nötig finden) Jetzt hängt es davon ab wie die Schutzschaltung realisiert ist. Wird direkt in der Li Batt oder an deren Pluspol abgeschaltet muss man für eine Ladung trixen, denn der Reset ist schwierig wenn nicht wieder volle Ladespannung zur Verfügung steht. Das System UVP Abschaltung/Reset/Ladestrom kommt ins Schwingen, da mit der Anforderung Ladestrom die Spannung wieder einbricht und UVP sieht. Die Aussage "sonst keine Probleme" sehe ich daher skeptisch Freundliche Grüße, Andreas
Immer wieder Gerne.
Danke für die Berichtigung meines Beitrags. Dadurch konnte ich wieder was dazu lernen. Ich habe mich als LiFePO4-User nicht so detailliert damit beschäftigt, da mein Schaudt EBL 252 keine Unterspannungsabschaltung hat. Ansonsten habe ich die Möglichkeit über meinen Batteriecomputer ein UVP zu vermeiden.
Ja, das sind halt die versteckten Feinheiten zu dem Thema "Plug n`play" das ich in meinen Computertagen immer auf Plug n`pray" abgewandelt habe. Ein funktionsgleicher Austausch von Blei auf Lithium ist halt nicht möglich. Dazu sind die Batterien zu unterschiedlich. Gruß Andreas |
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