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Hallo in die Gruppe und ich wechsle mal von der Gruppe "LiFePo4 parallel zu AGM" nach hier, weil sich im Zuge des Austausches mit Franz "Stocki333" und Andreas "andwein" mein erster Schritt in Richtung einer vorrangigen Installation einer ca. 300 W Solaranlage mit Solarregler verschoben hat. Ich freue mich auf eure Anregungen und Hilfe zu vorbereitung meines Vorhabens. VG Rich Hallo Zusammen. Der tröt begann in einem anderen Themenkreis und hier fortgeführt Rich 2 Hat folgendes geschrieben. Hallo zusammen, bin hier neu dabei und dieses Thema trifft sozusagen den Nerv meiner Situation, da ich in wenigen Wochen mein neues WoMo Sunlight T69 Mod.2020 erwarte. Nach Download des Manuals ist anzunehmen, dass das Fahrzeug mit dem Schaudt EBL 31 ausgerüstet ist und ich habe eine zweite Aufbaubatterie 95 Ah dazu bestellt. Es wäre natürlich unter dem Aspekt dass ca. 320 W Solarkapazität dazu kommen und ein 1500 W Wechselrichter eingebunden werden soll, sehr interessant für mich die Gewissheit zu bekommen, dass ich neben der Gel /AGM Versorgungbatterie 1 eine zweite LiFePo4 mit BMS an Stelle einer zweiten Gel /AGM einbauen kann. So manche Statements in diesem Thread sprechen ja dafür, was für mich in so fern interessant ist, als werksseitig vohandener EBL 31 eine Ladung von LiFePo 4 Batterien nicht explizid vorsieht ( im Jahr 2020 völlig unverständlich für mich), es aber wohl doch funktioniert, wenn hier die entsprechende Option "Blei - Gel" am Schaudt EBL eingestellt wird. Das letzte MikroVolt an Kapazität ist für mich nicht der Punkt, Betriebssicherheit des teuren LiFePo4 und Verwendung der vorhandenen Elektroperipherie mit minimalem Eingiff steht im Vordergrund. Da die Diskussion hier zeitweise einen Expertenlevel erreicht hatder mich überfordert, hoffe ich hier nicht zu stören und auf die Hilfe der Profis hier, mich auf mein WoMo und den Upgrade gut vorbereiten zu können. Rich Rich2 hat geschrieben: ich habe eine zweite Aufbaubatterie 95 Ah dazu bestellt. Es wäre natürlich unter dem Aspekt dass ca. 320 W Solarkapazität dazu kommen und ein 1500 W Wechselrichter eingebunden werden soll, Hallo Rich Erstmal willkommen im Forum. Hast dir ja ein heißes Thema zum Einstieg ausgesucht. :mrgreen: Keine Sorge, das ganze ist nicht kompliziert, wenn man ein paar Randbedingungen beachtet. Und der User nicht der Meinung ist, ein System bis auf das Letzte Quantum Sicherheit auszureizen. Dort fangen dann die wirklichen Schwierigkeiten an. Den Lithium sind robuster als die meisten glauben. Man muß nur wissen wo die Grenzen sind. Beachtet man die, laufen die Problemlos. Ja wenn der Hersteller seine Hausaufgaben macht. Aber das hast du ja vermutlich schon mitbekommen. Zu deiner Frage kommen für mich noch ein paar Fragen, um das richtig auf die Reihe zu bekommen. 1: Das Basisfzg. ist das ein Duc. Mit EURO 6d. 2: ISt ein Booster verbaut. Serienmäßig oder wird der vom händler eingebaut. 3: Die Solaranlage. Ist die bereits werkseitig verbaut. Oder wird die nachträglich eingebaut. Die 320 Watt sind eine vernünftige Grösse. 4: Der WR. Wird der auch vom Händler eingebaut. Einbaulage ist nicht unintressant. Wird der über NVS eingebunden ins Bordnetz. 5: Fährst du ein Saisonkenzeichen. Oder Ganzjahresbetrieb. 6: Sind E-Bike im Spiel. 7: Dein Nutzerverhalten. Eher Autark oder auch auf Camping oder Stellplätzen. Du denkst dir jetzt wahrscheinlich, der fragt aber viel. :cry: Aus Erfahrung kann ich dir sagen, das viele Themen aus dem Ruder laufen, weil der User sich mit infos zurückhält. Und dann beginnen die Speculationen. Aber so bekommt man ein Bild was der Fragende will und braucht. Den von den Preisen gibt es eine grosse Bandbreite. Leider auch von der Qualität. Entscheiden, in letzter Konsequenz tut es der Fragende. Der muß ja den Schaß bezahlen, den wir hier verzapfen. :cry: :cry: Bin mal auf deine Antwort gespannt. Gruß Franz Hallo Franz,vielen Dank dass du meinen Post aufgreifst und so ausführlich darauf antwortest. In der Tat sind die Randbedingungen zu beachten immer das wichtigste bei solchen Projekten. Vielleicht dazu ein paar Worte zu mir. Ich bin intensiver Selberschrauber an allen meinen Fahrzeugen (Auto, Motorrad, Wohnwagen) und mache auch am Haus weitgehend alles selbst. Werkzeuge und Platz hab ich auch. Womit die Frage "Wer macht was" schon weitgehend beantwortet :D Anlagentechnik ist allerdings nicht meine Königsdiziplin, weshalb ich dazu Rat suche. Ich habe mich schon über verschiedene Forenbeiträge und Youtube Beiträge an dasThema herangelesen und dabei so meine Vorstellungen entwickelt. Ausserdem habe ich genug Vorlaufzeit, da ich das WoMo erst im Oktober 2021 übernehmen werde. Aber erst mal zu deinen Fragen. Zu1 - 2) Das Basisfahrzeug ist ein Ducato 2021 mit 160 PS Euro 6dTemp und Booster (so nach Prospekt) und ich gehe schön davon aus, dass damit ein Ladebooster gemeint ist. Zu 3) Eine Vorverkabelung für eine Solaranlage ist mitbestellt. Welchen Umfang sie hat noch unbekannt. Ich vermute dass eine Dachdurchführung und das Ladekabel nach wohin auch immer darin enthalten sind. Ich werde das aber noch mit dem Sunlight Händler und seiner Werkstatt klären. Die sollten es wissen. Ich möchte 2 ECTIVE Module MSP 160 mit 160 Watt / 9,.8 Ah und 21,5V Leerlaufspannung in Reihenschaltung aufs Dach bringen. Zu 4) Meine Wahl fällt auf den Wechselrichter ECTIVE SSI15, da er eine NVS, einen Solarregler und ein Lademodul integriert mitbringt. 1500 / 3000 W sollten reichen. Als Einbauort bietet sich eine kleine Packkiste rechts direkt hinter dem Beifahrersitz an. Die Bordbatterien vermute ich beide unter dem Beifahrersitz, so dass nur kurze Leitungen erforderlich sein müssten. Zu 5) Wie werden ganzjährig zulassen und sicher auch von Februar bis November fahren. Vielleicht auch mal ein Winterausflug machen. Zu 6) Noch treten wir mit eigener Kraft in die Pedale, aber wir werden alle älter und da kommen irgendwann vielleicht auch e-bikes dazu. Aktuell aber nicht. Zu 7) Ich schätze es wird ein Mix von 60% Campingplatz mit Landstrom und 40% Autarkbetrieb werden. In ein paar Jahren kann die Zeit mehr zum Autarkbetrieb gehen, da wir dann ausgiebig Touren möchten. Wie schön herauszulesen, habe ich das Fahrzeug noch nicht und kann daher einiges nur annehmen, aber nicht überprüfen. Zum Beispiel ob die Bordbatterien tatsächlich beide unter dem Beifahrersitz sind, ob tatsächlich der Schaudt EBL 31 mit der Starterbatterie zusammen unter dem Fahrersitz ist, ob der Booster so ausgelegt ist, dass er die Bordbatterien über den EBL31 gleich mitversorgt? Man kann zwar davon ausgehen, aber!!!! Als Equipment habe ich mich derzeit auf die Fa. ECTIVE konzentriert, die mir vom Preis-Leistungsverhältnis zusagen. Zurück zum Problem welches mich beschäftigt. Das Fahrzeug wird mit 2 Bordbatterien je 95Ah geliefert, was mit einem Wechselrichter und als Verbrauchern die typischen Verdächtigen wie Kaffekapselmaschine, Föhn, Induktionskochfeld, HiFi ohne TV, usw. durchaus etwas knapp bemessen ist. Deshalb mein Ansinnen, eine der Bordbatterien gehen eine LiFePo4 mit integriertem BM und 100Ah zu tauschen. Damit es nicht zu viel wird hier erst mal Pause und ich freu mich auf alle hilfreichen Anregungen und Tipps. VG Rich Hallo Rich Willst du die Solaranlage selber aufbauen. Normalerweise kein Problem. Nur die Dachdurchführung vom Händler machen lassen. Wegen Dichtheitsgarantie. Kenne jetzt nicht das Ebl31. Gibt vermutlich einen Kabelsatz dafür um den Strom über das Ebl zu leiten. Hier bist du aber von der leistung oft eingeschränkt. Besser wäre es, den Solarstrom direkt auf die Batterie zu verkabeln. Zu den Solarzellen. Nimm 2 x 36Volt Module. Und die Parallel. Mit einem vernünftigen MPPT Regler. Schindeltechnologie --> Link Einen Victron Smart Solarregler dazu. Die Daten bekommst du aufs Handy. Und den kannst du auf jeden Accu programmieren. Ohne Einschränkung. Und noch etwas sehr wichtiges. Er schaltet dir nicht auf eine höher Spg, wenn die Batterie abschaltet oder getrennt wird. Der Aufwand für die Installation ist gering. Durch BL. Meine Wahl fällt auf den Wechselrichter ECTIVE SSI15, da er eine NVS, einen Solarregler und ein Lademodul integriert mitbringt. 1500 / 3000 W Davon würde ich dir Abraten. Zu dem gerät gibt es einiges zu lesen. Wenn dir etwas ausfällt, stehst du dumm da. Dann hast du einProblem. Fällt ja nicht zu hause aus, sondern wenn du Unterwegs bist. Ich verwende seit 5 Jahren einen Extive 2500 Watt. Allerdings würde ich dir abraten von ECTIVE 4in1. Du bist damit eingeschrängt. Er hat auch keine lithium Einstellung. Nur Blei. Solarleistung ist limitiert mit 280 Watt ?? FB brauchst du auch dazu, je nach Einbaulage. WR werden nach Gebrauch abgeschaltet. Wegen Ruhestromverbrauch von ca.0,9 A. Wenn dann nur ein WR alleine. Solartronics ist auch als sehr zuverlässig bekannt. Wenn du 300 Watt Solar aufbaust, brauchst du aber auch einen Regler der Lithium kann. Und der Regler sollte nicht an der Maximalgrenze betrieben werden. Ausserdem hat dein Womo ja ein eingebautes Ladegerät. Das kannst du ja weiter verwenden. Und mit 300 Watt bist du 7 Monate im Jahr autark. Das sind die Gründe warum ich solche Geräte ablehne. Nur so als Überlegungshilfe. :mrgreen: Deshalb mein Ansinnen, eine der Bordbatterien gehen eine LiFePo4 mit integriertem BM und 100Ah zu tauschen. Du willst einen Hybrid aufbauen. Das geht. Sollte dir aber auch klar sein, das die Lithium den grossteil der Arbeit macht. Erst wenn die Lithium Leer ist übernimmt die Blei. So Ab 10 % Restkapazität. Das ist kein Problem mit der Lithium. Das BMS schützt den Accu. Allerdings solltest du eines Bedenken. Wird die LI. fast leer, sollte sie mit kleinem Ladestrom auf mindesten 20 % geladen werden. Dies umso mehr, weil duauch im Winter unterwegs bist. Wenn ich dir einen Rat geben darf. Mache Nägel mit Köpfen. Gib die Blei zurück. Und bau dir eine Untersitzbatterie ein. Mit 150 oder 180 Ah. Kostet einmal aber dann ist Ruhe. Lass das mal sacken, was ich dir geschrieben habe. Schönen Sonntag Franz Hallo Franz, Danke für deine Expertise und ausführliche Antwort. Da brauchte ich jetzt gar nicht viel sacken lassen, den so wie du es vorschlägst ist es eine bewährte konservative Lösung, die ja auch ihre Vorteile hat. Der einzige Nachteil liegt wahrscheinlich in den Kosten der einzelnen Komponenten, was man aber ja auch mal über die Nutzungsdauer des Fahrzeuges verteilen und in Relation zur Effizienz und Betriebssicherheit der Anlage stellen muss. Meine Vorteil ist aktuell, dass ich viel Zeit habe das Projekt vorzubereiten und ich werde mal eine zweite Einkaufsliste anlegen die deinen Vorschlag berücksichtigt. Da bin ich selbst gespannt wo der Unterschied liegt am Ende. Die Solarverkabelung habe ich extra mit dem Fahrzeug bestellt, da ich auch davon ausgehe, dass damit die Dichtigkeitsgaratie der Kabeldurchführung gegeben ist. Weitere Bohrungen fallen ja nicht an, es wird alles geklebt. Mein Ansatz die Solarmodule in Reihe zu schalten kommt aus der Erkenntnis, dass MPPT Regler so bei ca. 20V nicht wirklich gut arbeiten und sich im Bereich 40V bewähren. Die von mir bisher dazu ausgeguckten Module liefern aber aber nur 21V was im Parallelbetieb ja nich mehr wird. Mit den Vor- und Nachteilen der Schaltungsanornungen Seriell versus Parallel habe ich mich schon befasst und die Auswirkung von Verschattungen auf den Stromertrag realisiert. Mal schaun wo ich mit 2 Stk. 36V Modulen je 160 W preislich lande. Danke für den Link. Überlässt man das Energiemanagement nun einem Generalisten oder mehreren Spezialisten ist schon eine Frage der Zuverlässigkeit der Regeleinheiten. Du hast völlig recht mir dem Hinweis, fällt so ein ECTIVE SSI15 aus, liegt die Anlage komplett danieder. Zum Solartronics WR hab ich hier auch schon positives gelesen, einschließlich Einbautipps. Im Falle der Umrüstung auf LiFePo4 diese konsequent mit einem großen Akku zu machen und die AGM's komplett zu ersetzen war sozusagen ein Plan B, da der Parallelbetieb AGM / LiFePo4 wie von dir beschrieben die LiFePo4 auch ausbremst. Wenn man sich dann aber mal die Preissprünge oberhalb 100Ah anschaut, dann ist das schon eine Ansage ans Budget. :eek:, aber Zeit zu haben beinhaltet ja auch sich darauf vorzubereiten :D . Mir den technischen Features der von dir genannten Komponenten muss ich mich mal befassen. Ich stehe ja noch ganz am Anfang des Projektes und in unserem jetzt verkauften Wwg hatten wir keine autarke Stromversorgung. Nur einen extra Akku für den Mover. Ein weiterer Punkt der mich inzwischen beschäftigt, weil er in einer anderen Rubrik hier auftaucht, ist die Fahrzeuggarantie. Wenn ich das Fahrzeug übernehme ist es 6 Monate alt. Sunlight bietet vom Werk aus keine LiFePo4 Batterien an und setzt wie die meisten Anbieter noch voll auf AGM. Wie ich einem Post entnehmen konnte, scheint Hymer hier schon weiter zu sein und bietet eine Parallellösung mit LiFePo4 als Bordbatterie an. Das aber wohl mit den auch von die beschriebenen Nachteilen. Zumindest aber mit Herstellersegen! 2 x 95Ah AGM scheinen ja bei vielen gut ausreichend zu sein, um in einem Mixbetrieb Landstrom / Solar ganz gut über die Runden zu kommen. Im ersten Schritt die Solaranlage mit einem programmierbaren Laderegler aufzurüsten und einen extra WR anzuschließen, erlaubt einem ja nach Ablauf der Fahrzeuggarantie und bis dahin gewonnener Erfahrung immer noch auf einen alleinigen LiFePo4 als WB umzusteigen. Die Entwicklung nimmt hier ja gerade viel Fahrt auf. Ich freue mich auf weiteren Austausch und Rat. VG Rich 2 x 95Ah AGM scheinen ja bei vielen gut ausreichend zu sein, um in einem Mixbetrieb Landstrom / Solar ganz gut über die Runden zu kommen. Da spricht absolut nichts dagegen. Oft legt sich der Händler Quer. Dem Problem gehst du aus dem Weg. Und bezahlt hast du die Batterien ja vermutlich schon. Wichtig bei so einem Vorhaben, das in der Zukunft liegt, jetzt die richtigen Weichen zu stellen. Sonst kaufst du 2 x. Und WR gehen auch mit Gel. Wenn du aufpasst, und die Batterien nicht mit dem WR forderst, wenn sie unter die 25 -30% Entladung gekommen ist. Dort beginnt bei WR Betrieb der schnelle Verschleiß. Dann hast du aber auch ein anderes Verständnis für deinen Stromverbrauch. Und auch der Frau. Die wollen dann mehr Komfort im Autarkbetrieb. Und viele Dinge sind dann nur mit Lithium sinnvoll machbar. Aber mit 300 Watt bist du gut aufgestellt. Wenn du einen grösseren Regler nimmst, und bei der Plazierung nachdenkst, dann kannst du vielleicht später eine Platte nachrüsten. Abends schick ich dir einen Link. dann mehr Zeit. Franz andwein Andreas hat dazu Geschrieben Stocki333 hat geschrieben: .......Und WR gehen auch mit Gel. Wenn du aufpasst, und die Batterien nicht mit dem WR forderst, wenn sie unter die 25 -30% Entladung gekommen ist. Dort beginnt bei WR Betrieb der schnelle Verschleiß. Franz Nur meine Erkenntnisse mit Gel und WR: Im Grundsatz hast du recht!! Im Detail kommt es auf die Konfiguration an. Bei 2x 95A Gel und ein 800 W Wechselrichter (+ 15% Verlustleistung) und Kaffemaschine über 15 Min, das geht so, da fließen ca. 76 A, das wären ca 19 Ah, der Spitzenstrom von 76 A hält sich im Erträglichen. Es ist für die 190 Ah nicht der C-Wert C20 , also ca. 10 A Entnahmestrom sondern 7x mehr, aber so what Bei 2x 95 A Gel und 1500W WR (+ 15% Verlustleistung) und Nesspresso über 15 Min sieht es schon anders aus. Da sind es 144 A, das wären dann schon 36 Ah bei einem Spitzenstrom von 144 A. Und dieser Spitzenstrom über 15 Minuten ist es, welcher den Gelbatterien zu schaffen macht. Er liegt ca 15 x höher als der C-Wert, oder anders herum gesagt: Die Batterie hat bei C 1,5 gar keine 190 Ah sondern nur vielleicht 100 Ah brutto Ist halt meine Meinung, man sollte sich bei zyklenfeste Verbraucherbatterien an die C-Werte der Hersteller halten. Für die oben angeführte Verwendung mit Spitzenströmen um 150 A wäre eine Startbatterie wesentlich besser. Gruß Andreas Hallo Andreas, schön dass du dich in meinen Thread einbringst. Ich bin durch deine Beiträge in verschiedenen Threads schon auf dich aufmerksam geworden, denn es klingt nach "Hand & Fuß" was du an Meinung dazu einbringst. Nun muss ich euch Profis aber um Milde mit mir bitten, den was Elektrik angeht muss bei mir einem "Blinden die Farbe erklärt" werden. In Mechanik bin ich gut und meine Lernfähigkeit ist es auch. Also seid bereit mich mit auf die Reise zu nehmen. Wir/ ich habe(n) Zeit! Und mein Projekt keine Eile. Dass es mit den beiden 95Ah Batterien und einem WR mit dem Betrieb der Kapselmaschinen eng werden kann, hab ich aus anderen Foren schon mitbekommen. Aber es ist schon ein feiner Luxus ab und an einen guten Esspresso zu genießen, vor allem wenn keine entsprechde Gastronomie in der Nähe zu finden ist. Vielleicht noch ein paar Worte zu unseren Verbrauchsgewohnheiten. Als bisher Wohnwagencamper sind wir Gasbetrieb am Kühlschrank und zum Kochen gewohnt und nur unter Landstrom kam ein Induktionskochfeld und die Esspressomaschine zum Einsatz. Energiedichte und Kosten sprechen m. E. eindeutig für max. Gaseinsatz und Unterstützung durch Solarstrom im 12V Betrieb. Ein WR ist ein schönes Zusatzgerät für eben die wenigen Fälle in denen es nur mit 230V geht. Mit einzelnen Fachbegriffen und Größenbezeichnungen der Elektrik versuche ich mich so schnell es geht anzufreunden. Ich freu mich auf deine / eure Unterstützung. VG Rich Hallo Franz, Danke für deine Anregung zu einem Victronik Solarregler, hab ich mir natürlich gleich mal genaue angesehen und einen guten Ruf haben die Produkte im WoMo Bereich sowieso. Wenn ich mich hier auf 2 und vielleicht mal noch ein drittes Solarpanel 150 W / 36V parallel angeschlossen konzentriere, dann müsste ich dazu einen Victron MPPT 150 -35 in 36V Ausführung verwenden. Liege ich da richtig? VG Rich
Gute Wahl. Gibt gerade aktuell eine menge Threads genau hier zu dem Thema, dort auch mal lesen. Überlege dir, wieviel Anzeigen über Solarleistung du haben willst. Spannung und Strom ist billig, Bluetooth mit Statistik ist ggf. deutlich teurer. Frage dich, wieviel du brauchst, weil es die Entscheidung über Kabelführung und Reglertypen beeinflussen kann. Nur zur Info, die Leistung im Sommer ist (mittags) max 2/3 der Wp-Leistung (wegen flach liegender Panels), Im Winter bis herunter zu 10 % davon - bei Sonnentagen. Es läuft ja eigentlich immer so, du startest von einem bestimmten Vorhaben aus (siehe meinen Startpost) und dann nimmt das Schicksal der Erkenntnisse seinen Lauf.... Eine meiner Eingangsfragen bzw. Unkenntnisse war welcher Booster in den Sunlight TI Fahrzeugen mit 160 PS und 9G-Automatic verbaut ist. In einem anderen Thema habe ich zumindest dazu schon was gefunden. Es scheint sehr wahrscheinlich, dass es der Schaudt WA 121545 ist. Macht ja auch Sinn, wenn auch der EBL 31 von Fa. Schaudt installiert ist. Somit steht eine weitere Komponente im System mal fest (99%) Hallo Rich --> Link Den meinte ich. Zur Bezeichnung. Die erste Zahl ist die max Modulspg. Die zweite die Ampere zum Accu. Bei 36 volt Modulen ist es nicht notwendig die in Serie zu schalten. Entweder 2 oder 3 Module parallel. Und ein Hinweis zur Stromberechnung bei diesen Modulen. Du mußt über die Leistung rechnen. Der MPPT holt die hohe Modulspg. auf die notwendige Accuspg runter. Ich verwende den 100/20 selber mit 300 Watt 36 Volt Modulen. So Pi x Daumen. Rechne immer Modulstrom x 2.5 = Ampere in den Accu. Schreib das mal einfach so, bevor du mit den Einheiten auf Kriegsfuß stehst. :mrgreen: :mrgreen: Entscheiden würde ich das erst mit den Modulen, wenn du Naturmasse nehmen kannst. Es gibt auch Sets mit Modulen. Manmuß mit den Verkäufern reden. Wegen einen größeren Regler. Funktionert meistens. Und diesen Stromstärke kannst du nicht mehr über das EBL schicken. Der muß direkt auf die Batt. verkabelt werden. Wenn du anfangs bei denBleifraktion bleibst. Ich würde immer die Solarfläche mit 450 Watt als erstes aufbauen. Hier sind die Kosten überschaubar. Der Gewinn ist Maximal. Gruß Franz Hallo Franz, erst mal herzlichen Dank für deinen Umzugssupport. Ich denke das war gut so. Ich ärgere mich in anderen Foren auch immer wenn Threads so aus dem Thema laufen. Deine Erklärung hilft mir sehr weiter. Was ich bisher an Preisen zu den Komponenten so gesehen habe liegt ja alles in gutem Rahmen. Bei 50K€ aufwärts für ein Fahrzeug und vielen Jahren Nutzung...absolut ok. Die endgültige Entscheidung über die Produkte fällt mit der Fahrzeugübernahme und den folgenden 5 Wintermonaten. Da werden sich sicher noch einige Angebote auftun. Und dein Tip gleich 3 Solarmodule zu montieren macht auch Sinn, der Mehraufwand hält sich monetär in Grenzen, aber die ganze Montage vorzubereiten und Durchzuführen geht in einem Rutsch zeitlich wesentlich effizienter. VG Rich Wenn ihr meinen Post gut findet, Press the Button Please :D Hallo Franz, Wenn ch deinem Modultip [url]https://prevent-germany.com/solarpanel-solarmodul-150w-24v-mono-mit-schindeltechnik.-platzsparender-als-die-mit-busbars/url] folge, welcher Wert wäre denn nun die Basis der Schnellberechnung? Bei Parallelbetieb addiert sich doch der Strom Ah und und die Spannung bleibt gleich 36V. Der Max. Arbeitsstrom wäre also 4,12 Ah x 3 = 12,36 x 2,5 = 30,9 Ah sehe ich das so richtig? Der Regler --> Link verträgt 30 Ah Max. Das wird schon grenzwertig oder? Da wäre der [url]https://www.victronenergy.de/solar-charge-controllers/smartsolar-100-30-100-50/url] wahrscheinlich eine gute Alternative.? VG Rich Hallo Franz, Wenn ich deinem Modultip [url]https:/prevent-germany.com/solarpanel-solarmodul-150w-24v-mono-mit-schindeltechnik.-platzsparender-als-die-mit-busbars[url] folge, welcher Wert wäre denn nun die Basis der Schnellberechnung? Bei Parallelbetieb addiert sich doch der Strom Ah und und die Spannung bleibt gleich 36V. Der Max. Arbeitsstrom wäre also 4,12 Ah x 3 = 12,36 x 2,5 = 30,9 Ah sehe ich das so richtig? Der Regler --> Link verträgt 30 Ah Max. Das wird schon grenzwertig oder? Da wäre der [url]https://www.victronenergy.de/solar-charge-controllers/smartsolar-100-30-100-50[url] wahrscheinlich eine gute Alternative.? VG Rich Ich bekomme das mit den Links nicht richtig hin...einer funzt,zwei andere nicht. ???? Warum? rolfk Danke für deinen Input. Wie immer nur so viel wie nötig! Alles andere ist Geld falsch ausgegeben. Ich möchte einen flexiblen Laderegler mit BT Funktion um mir zusätzliche Monitore im WoMo Zu ersparen. Ein Smartphone ist völlig ausreichend heut zu Tage. Bei den Modulen auf dem Dach mach ich nur einmal die Arbeit und gehe auf Nummer sicher, also Nötig + 50%. Da bin ich auch bei einem späteren Wechsel auf LiFePo4 gut aufgestellt. VG Rich
Hallo Rich, ich hänge mich mal mit rein, einfach als Unterstützung für den Franz :wink: Die Berechnung geht noch etwas einfacher. 2x 150Wp = 300Wp : 12V = 25A 3x 150Wp = 450Wp : 12V = 37,5A falls du mehr in Richtung Süden mit deinem Womo willst, kommt noch ein Sicherheitsaufschlag von 1,1 drauf, also 25A x 1,1 = 27,5A also 37,5A x 1,1 = 41,25A Das war die Stromstärke.
Die Victron MPPT-Regler liefern nur max. in diesem Fall 30A, egal wie viel mehr die Solarpanels noch bringen könnten. Ich empfehle o.g. Solarmodule parallel zu schalten. Daraus folgt: Die max. Modulspannung ist bei 72-zelligen Solarmodulen wie oben verlinkt ca. 53V . Das kann man sehr gut mit der Excel-Tabelle von Victron berechnen. Der Wert 53V ergibt sich aus Leerlaufspannung und Temperaturkoeffizient bei einer Temperatur von -20 Grad Celsius. Falls du Victron MPPT-Regler nehmen willst, dann folgende: Bei einer 300Wp-Anlage den SmartSolar MPPT 100/30 Bei einer 450Wp-Anlage den SmartSolar MPPT 100/50 Ich würde gleich den SmartSolar MPPT 100/50 nehmen und bei einer 450Wp-Anlage halten sich auch die Kabeldurchmesser auf der Akku-Seite in Grenzen, hier z.B. 10qmm. Kurze Anmerkung. Im Stromkreis zwischen Solarpanele und MPPT-Regler unbedingt einen Ein-/Ausschalter installieren, kann auch ein entsprechend dimensionierter Sicherungsautomat sein, welcher auf eine DC-Spannung von min. 60 Volt ausgelegt ist.
Hallo Harty Ganz kann ich deine Rechnung nicht nachvollziehen. Den du gehst bei dein.er Rechnung immer von 12 Volt aus. Aber auch eine Blei mit 180Ah ist bei 25- 30 A Ladestrom sofort bei 13 Volt. Bei einer Lithium bist du auch, wenn sie Leer ist bei 13,2 V, oder höher. Also fällt der Sicherheitsaufschlag von 1.1 mal weg. Es kommt dann noch die flache, weil liegende, Montage am Aufbau hinzu. Und der Temperatur Koeffizent kommt auch noch hinzu. Ich verwende ja selber 36 Volt Module. Max Strom 2,81 A. Das sind allerdings keine Hochleistungsmodule. Mein Ladestrom liegt so um die 15 - 16 A. Das meiste was ich je gesehen habe war auf 2000m, Spätsommer Und das Womo stand sehr schräg. Und es war kalt. so um die 10-12 Grad. Dort waren es knapp 19.5 A. Allerdings muß man eines feststellen. Die Hochleistungsmodule liefern ganz andere Werte. Im Jänner Februar in Spanien, hatte ich die Möglichkeit eines Vergleich. Da schauen meine Module alt aus. :cry: Der hatte 20-25 % mehr Tagesleistung. Insofern gebe ich dir Recht. Beim 30 A SR ist man grenzwertig unterwegs. Der 50er Hat noch einiges an Reserve zu bieten. Da kannst du auch noch ein Modul dazu schließen. Aber mit 450 Watt, da ist er nicht schlecht aufgestellt. Mit meinen 300 Watt leide ich immer unter Energiemangel. Den die E-Bike sind Stromfresser. Und der Mini Backgrill genehmigt sich auch immer einen gehörigen Schluck. Schöne Grüsse nach Australien. Franz Hallo Harty und Hallo Franz, Ich danke euch für die erhellenden Beiträge die sehr hilfreich für mich sind. Der Einkaufszettel "Solaranlage" füllt sich mit konkreten Artikeln. Jetzt muss ich mal noch jemand finden, der mir den Umfang der Solarvorbereitung von Sunlight T69 / Carrado 339 durch Capron beschreiben kann. Da mach ich aber wohl besser einen neuen Thread auf. VG Rich
Hier würde ich mich mit dem Händler kurzschliessen. Der soll dir die Kabeldurchführung machen. Ist wegen der Dichtheitsgarantie. Gibt hier einige Fälle die mit dem Händler Schwierigkeiten hatten. Die wollen natürlich ihre Produkte auch verkaufen. Einfach mal vorfühlen, deswegen. Mitn Reden kommen die Leut zusammen. :mrgreen: Gruß Franz
In der Regel bedeutet Solarvorbereitung nur die Verlegeung eines Kabels von der Batterie bis zum Dach. Wo das Kabel oben endet müsste dir der Händler sagen können. Eine Dachdurchführung ist bei der Vorbereitung nicht dabei. Kleiner Tipp noch von mir: Bei einem 7,5m-Mobil solltest du bei deinen Aufrüstungsplänen auf jeden Fall das Gewicht im Auge behalten. Gerry01, vielen Dank und ja das Gewicht ist in der Tat ein heikler Punkt. Der Sunlight T69S ist der Kleine...6,97 mtr und hat da etwas mehr Reserve. Extra ohne Hubbett bestellt, brauchen wir zu 2 nicht mehr :D Ich hoffe aber doch, dass zumindest die Dachdurchführung vorhanden ist und so die Fahrzeugdichtigkeit gegeben ist. Aber man muss muss mit allem rechnen.... :eek: Hallo zusamnen, Wer kann mir sagen welchen Umfang die werkseitige Solarvorbereitung von Sunlight T69S oder Carrado 339 hat? Ist eine Dachdurchführung abgebracht und abgedichtet? Wohin ist das Solarkabel verlegt? Welcher Kabelquerschnitt ist vorhanden? Wäre toll Aussagen von Besitzern dieser baugleichen Fahrzeuge zu bekommen. VG Rich
Bis 7m geht es noch mit dem Gewicht, gute Wahl! Den Gefallen mit der Dachdurchführung tun sie dir sicher nicht. In der Regel wollen sie dir dann noch die Solarpaneele und den Laderegler für heftig Kohle verkaufen. Wenn du Glück hast macht dir der Händler die Dachdurchführung einzeln. Ein Bekannter von mir hatte kein Glück. Er hat das Kabel dann entnervt durch einen Lüftungspilz gezogen nachdem der Händler ihm angekündigt hat dass die Dichtigkeitsgarantie erlischt wenn er die Durchführung selbst macht. Wäre ja alles kein Problem wenn im Campingzubehör die Preise einigermaßen normal wären. Aber egal ob du einen Wasserhahn, eine Zweitbatterie oder sonst was willst, es kostet mindestens doppelt soviel wie im freien Handel. Gerry, was Teile und Sonderausstattung angeht, brauchst du einem Harley Fahrer nicht beibringen, das ist oft abartig und schon unverschämt. Dabei hab ich für die Situation der Händler und ihrer Kosten sogar noch Verständnis. Unser WoMo nimmt der Händler für ein paar Monate in die Vermietung und er hat eine große Werstatt dabei. Der wird das schon von sich aus abdichten, denn ein Fahrzeug mit Feuchteschaden liefert er mir nicht aus... Meine Hoffnung dazu...
Ist zwar kein T69,aber ein T67 Das Kabel geht bei uns vom EBL in den Schrank über den Kühlschrank. Am EBL endet das Kabel mit einen Stecker der ins EBL passt. Der Srecker ist nicht eingesteckt,liegt nur lose da. Im Schänkchen ist das Kabel aufgerollt,eine Dachdurchführung ist nicht vorhanden. Die Kabelstärke weis ich nicht,schätze so 4 mm2. Wir haben die Solarvorbereitung vorsichtshalber mitbestellt. Werden es aber nicht brauchen,wir sind die klassichen Campingplatzsteher :mrgreen:
Hallo Franz, auf diese Frage habe ich schon lange gewartet. :wink: Es ist recht einfach zu beantworten: Ich gehe von einer 12V-Anlage aus. Da interessieren mich nicht die unterschiedlich vorhanden Ladespannungen oder welche Art von Batterie verbaut ist. Das würde dann in Richtung "Erbsenzählerei" gehen. Ich brauche eine nachvollziehbare Berechnung und vor allem, daß diese vergleichbar ist.
....der ist für mich notwendig, wenn man im Hochsommer im Süden (Nordhalbkugel) und es dazu noch kalt ist. Das nachfolgende Bild ist ein Foto von meiner Victron-Exceltabelle und du kannst erkennen, daß meine "Pi x Daumen" Berechnung recht gut ist. Ok, ich habe 41,25A errechnet und die Victron-Berechnung sagt 43,3A, ich glaube das ist zu verschmerzen. Es geht eh um die Tendenz. ![]()
Hallo Rich, keinen neuen Thread, das passt auch hier rein. :ja: Hallo Dieter2, vielen Dank für die Antwort. Da der T69S und T67 im Wohnbereich gleich sind, kann ich wohl annehmen, dass auch diese Vorverkabelung 1:1 so da sein wird. Wird mir zwar nicht viel nützen, weil die von mir angepeilte Leistung eh nicht vom EBL aufgenommen werden kann und der Kabelquerschnitt wahrscheinlich so knapp ausgelegt ist, dass eine EBL-kompatibel Solaranlage gerade so angeschlossen werden kann. Was soll's, dann muss halt ein anderes rein und direkt auf die Batterien gelegt werden. Ohne das Thema jetzt zu sprengen, wie fährt sich der 160PS mit 9G-Matic? So hab ich unser Fahrzeug auch bestellt, konnte aber keine Probefahrt machen. Kannst auch via Nachricht Antworten, damit es hier beim Thema bleibt. VG Rich
Habe mal das Kabel im Durchmesser inkl.Isolierung gemessen, es sind 4 mm Durchmesser. Keine Ahnung was das in Kupfer in Quadraht ist. Nebenbei,freu Dich auf den Motor u. das Getriebe,ein Sahnestück :mrgreen: Danke an meine Frau,die hat mich überredet das zu bestellen :ja: dieter2, Danke für deine Mühe und das Feedback zum Antrieb. Wir fahren schon lange nur noch Automatik und da war klar dass es am Womo auch so sein muss. Aber zurück zum Thema Solar. Nun hab ich so eine Vorstellung und Produktauswahl mit der ich loslegen könnte.... Kann ich aber erst in einem Jahr, wenn ich das Fahrzeug auf dem Hof habe. Ausserdem würde ich vorab noch gerne herausfinden, in welcher Anordnung ich drei Panels mit den Abmessungen: 1120 x 670 x 35 mm auf das Dach eines Sunlight T69S bringe. Gibt es irgendwo Dachgrundrisse für WoMo's um sowas zu planen? VG Rich Hallo Rich! Mit der Automatik hast du sicher keinen Fehler gemacht. Sie schaltet seidenweich und du hast das hohe Anfahrdrehmoment des Wandlers. Zudem ist sie verschleißfrei. Ich habe zwar keine, bin aber schon mit einem Transporter gefahren der eine hatte. Ich kann nur sagen: Kein Vergleich zum automatisierten Schaltgetriebe das es bisher gab. Noch eine Frage Off-Topic: Warum bekommst du das Fahrzeug erst in einem Jahr? Ist die Lieferzeit so lang oder geht es noch einen Sommer in die Vermmietung? Hallo, das mit dem Loch bohren ins Dach unter Umständen etwas relaxter sehen. In der Garantiezeit (2Jahre) muss der Händler bei einer Undichtheit die Ursache auf das gebohrte Loch beweisen. Ob es die Garantieverlängerung auf 7 Jahre gibt muss mit dem Händler abgeklärt werden, denn er verdient durch die Jährliche Kontrolle.
Du meinst nicht die Gewährleistung ? Und selbst da sind nur die ersten 6 Monate unkritisch. Bei der Garantie können die Hersteller ihre Bedingungen stellen. Wenn da drin steht, jede Veränderung ist ein Ausschlußgrund, wars das. Und das hat normal nicht direkt mit dem Händler zu tun. Der führt nur die Arbeiten für den Hersteller durch. RK Genau so ist es bei Garantie. Die Garantiebedingungen sind maßgeblich. Wer sich nicht daran hält verliert den Garantieanspruch. Egal ob du ein Loch ins Dach bohrst oder die Dichtigkeitsprüfung nicht machen lässt. Das würde ich mir gut überlegen ob ich das Risiko eingehe. Hallo, bin davon ausgegangen: Das Vorliegen der Undichtigkeit schon bei Übergabe, zumindest die Anlage zur Undichtigkeit, wird vermutet und wird von dem Händler nur dann widerlegt werden können, wenn das Fahrzeug einen Unfall hatte oder der Käufer daran rumgebastelt hat und die Undichtigkeit nachweisbar davon herrührt.
Steht das so in den Garantiebedingungen ? Nur das zählt. Oder sind wir wieder bei der Gewährleistung ? Dann muß der Händler die ersten 6 Monate den Nachweis bringen, daß das Fahrzeug bei Übergabe OK war. Danach ist der Kunde dran mit Beweisen. RK Hallo Gerry, da steigert meine Vorfreude. Einen Ixeo mit dem automatisierten Schaltgetriebe hatten wir als Leihmobil um überhaupt mal zu testen ob und ein 7mtr. Mobil mit Queensbett zusagt. Da wir auch zwei Smart im Fuhrpark haben war da für uns keine Neuheit. Aber gekauft hätte ich das im WoMo nicht u d war sehr erfreut dass es nun die 9G-Matic Getriebe gibt. Die Wartezeit ergibt sich tatsächlich aus einer Mietberiode beim Händler. Der Damit verbundene Preisabschlag trotz Wunschkonfiguration war einfach nicht auszuschlagen. Und nun Back to topic... Ich hatte die Solarvorbereitung mitbestellt und wenn ich mir nach einem Telefonat mit dem Kundendienst des Händlers den Gegegenwert des Postens ansehe, war das bisher die einzige Fehlentscheidung in der Konfiguration. Ein 5 qmm Kabel mit passendem Stecker von im Schrank zum Schaudt ELB ist schade ums Material, weil die Leistung der Solaranlage damit völlig limitiert ist. Teurer Lerneffekt! Aber wie schon erwähnt, ist der Aufbau so wenigstens dicht. VG Rich Hallo Rolf undGerry, das mit der Garantie im allgemeinen und insbesondere zur Dichtigkeit werde ich minutiös pingelig mit dem Händler kären. Da er eine große Werkstatt angegliedert hat werde ich den Dachdurchgang ganz sicher bei ihm legen und abdichten lassen...Mit Garantie. Ich gehe davon aus, dass da im Jahr mehrere Fahrzeuge mit Solar nachgerüstet werden und man weiß wie wichtig entfetten, anrauhen und Primer in Verbindung mit Sicaflex ist um dauerhaft Dichtigkeit zu erreichen. Die Markise und den Fahrradträger montieren sie auch mit Dichtigkeitsgaratie. Ich denke nicht dass wir das hier weiter diskutieren müssen, essei den es hat jemand die aktuellen Garantiebedingungen von Capron parat...dann würde es ja konkret werden. VG Rich Hallo ihr Profis, erst mal bin ich beeindruckt von dem hier versammelten Wissen und Erfahrungen und die Hilfsbereitschaft die ich erfahre. Die aktuelle Empfehlung zum Laderegler läuft ja eben auf den smart Victron 100/50 raus, sofern ich die Reserve eines 3ten. Panels und damit 450 Wpm aufs Dach schaffe. Eine immer wieder überall gelobte Alternative zu Victron wäre Votronik mit dem MPP 430dig. Was mir dazu auffällt ist positiv: die Starterbatterie wird parallel mit 1Ah Erhaltungladung versorgt. Negativ aber wohl durch Sicherheitsbedenken auch sinnvoll: Begrenzung des Ladestroms auf 50V Die von mir bisher ins Auge gefassten Present Module liefern davon max. 45,36 Leerlaufspannung und max. 36,4 V Arbeitsspannung. Das wäre dann wohl kompatibel. Der Victron überzeugt nach Prospektauskunft über eine anscheinend wesentlich differenzierte Anpassungsfähigkeit an eine Anlage durch die Programmierbarkeit. Wie und was muss man machen, dass der auch die Starterbatterie mit stützt? Oder hab ich da was übersehen? VG Rich
Hallo Rich, ich glaube du hast meinen Beitrag #18 bezüglich maximaler PV-Spannung bei niedrigen Temperaturen nicht gelesen. Die von preVent angebotenen Solarmodule haben eine Leerlaufspannung (Voc) von 45,36 Volt bei 25 Grad Celsius. Diese Leerlaufspannung (Voc) steigt bei Minustemperaturen bis auf 52,3V bei z.B. -20 Grad Celsius an. Der Votronic mit seinem max. 50V PV-Spannung ist da schon überfordert. Hallo Harty, Gelesen schon, aber nicht richtig verinnerlicht! Danke dass du mich da nochmal aufmerksam machst, das schärft die Sinne für diese Details. Ich hatte ja schon mal geschrieben zum Blinden und der Farbe :D VG Rich
:lol: doppelt :-o |
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