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Hallo, in meinem XGO befindet sich derzeit eine 120 Ah AGM Batterie die das Bordnetz (Licht, Heizung, TV) und einen Wechselrichter mit 1500/3000 W Leistung versorgt. Zum laden habe ich das originale Ladegerät im EBL von Arsilici und weil ich das für ungeeignet halte ein zusätzlich direkt an die AGM-Batterie angeschlossenes Victron Blue Smart 12/7 IP67 Ladegerät eingebaut. Zusätzlich liefert ein Votronic SR 200 Duo Ladestrom aus einem 100 Wp Solarmodul direkt an die AGM und Motorbatterie. Aus der Aufbaubatterie (AGM) entnehme ich für den Fall das ich keinen Landstrom bekomme ca. 60 Ah Energie pro Tag. Der Wechselrichter saugt für meine Nesspresso Kapselmaschine mit bis zu 110 A Strom in der Spitze. Diese Daten liefert mein Victrom BMV 712 Batteriemonitor. Jetzt ist meine AGM leider schon nach 2 Jahren platt (Unbemerkte Entladung bis auf 5,92 V Spannung) und ich würde gerne auf LiFePo4 umrüsten. Ich bekomme jedenfalls laut Batteriemonitor keine Kapazität (0%) in die AGM hinein und die Batteriespannung fällt bereits nach 2-3 Minuten mit eingeschalteten LED-Lampen auf 12,5 V. Benötige ich einen Ladebooster? Sollte ich den Solarladeregler tauschen und was für eine Batterie nehme ich am besten? Oder einfach wieder eine AGM rein, wenn ja welches Fabrikat ist gut? Fragen über Fragen. Euer Rat würde mich möglicherweise bei meiner Entscheidung helfen. Viele Grüße Frank Zwei Sachen hast du uns unterschlagen. Euro 5 vermutlich.??? Als deine AGM noch in Ordnung waren, Und deine Batt.zur Hälfte entladen waren, was hattest du für einen Ladestrom. Du hast ja den Vorteil das du einen BMV eingebaut hast. Wo sind die Batterien eingebaut. Gruß Franz Ups. gerade gesehen du hast einen Renault. Ist bei dir kein Booster verbaut. Was hast du für Ladeendspannung an der AGM. Im Fahrbetrieb und die Batterien voll. Franz Hallo Bootskip, im Forum gibt es zum Thema „Lithium…“ so viel… :lol: Das Lesen, also die Fleißarbeit kann Dir keiner abnehmen, außerdem macht es Spaß und erweitert den Horizont gewaltig. -Das war kein erhobener Zeigefinger! Eher lieb gemeint.- :ja: :ja: Aber ich hab da ja auch mal so angefangen--> Link Wenn Du Dir diesen Link rein gezogen hast sind mindestens 70% Fragen beantwortet. Kann ich also nur empfehlen. Liebe Grüße und viel Erfolg bei Deinem Vorhaben drkklaus P.S. Ich glaube mit dem überdimensionierten Konverter (zu hohe Ströme) hast Du die AGM durch das Kaffeekochen getötet .
Das glaube ich auch. Aber als 200 Ah Lithium sollte die Batterie länger leben Gruß Andreas
Andreas' Traum ... dann kann er endlich auf Hybrid umstellen ;D
Ach weist du, irgendwann reitet mich der Teufel oder im Garten geht die Arbeit aus. Dann verkrieche ich mich ins Womo und baue um. Gedanklich habe ich das schon alles skizziert. Aber bei meiner Denkweise muss ich dann auch noch die Solaranlage erweiteren, und, und, und. Und dan sage ich mir wieder: zu was das alles, das vorhandene reicht doch! Grinsend, Andreas Hallo, möchte erstmal weitere Details zu meinen Thema nennen. Mein Chassis ist ein Renault Master 3 aus dem Jahr 2013, der hat Euro 5 und keine LIMA die abschlatet oder runterregelt. Diesen Sommer musste ich aufgrund einer defekten Starterbatterie drei Startvorgänge per Überbrückungskabel über die Aufbaubatterie durchführen. Dabei ging die Aufbaubatterie mächtig in die Knie. Seit diesen Zeitpunkt zeigte das BMV bei jedem Wechselrichter-Einsatz Unterspannung (11,8V eingestellt) an. Heute habe mal meine Aufbaubatterie inspiziert, ist bei mir im Kleiderschrank eingebaut und durch einen Regalboden abgedeckt (kein Wärmestau da genügen Luftspalt), und dabei mit Entsetzen festgestellt das Ladekabel neben dem Batteriepol lose lag und überhaupt keine Anschluss des Blue Smart Ladegeräts bestand. Das erklärt natürlich auch die ungenügenden Ladung der AGM die ja nur noch mittels Votronic SR 200 aufgeladen wurde wenn passender Weise ausreichend Sonnenenergie zur Verfügung stand. Nun habe ich erstmal das Blue Smart korrekt angeschlossen und lade mit 14,8 V + Regenerierung in der Hoffnung das die AGM noch etwas durchhält bis ich mir darüber im klaren bin was als Ersatz eingebaut wird. Aber warum wird mir zu einer 200 Ah LiFePO4 geraten wenn ich mit einer 100er fast schon eine doppelte Ausbeute im Vergleich zur AGM habe? Gut, Strom kann man ja eigentlich nicht genug haben aber da ist ja leider auch eine Frage des Taschengeldes. :cry:
Genau so isses, hast Du zu wenig, isses blöd, hast Du ausreichend, muß man trotzdem "rechnen", hast Du genug, ist der Kopf frei. Ich denke, das bei Deinem Verbrauch, 160Ah plus ein 2. Solarpanel für ein langes und sorgenfreies Stromleben ausreichen sollte. Ob Du dann einen Fertigakku oder einen Gelben mit Y nimmst, ist dann eine andere Diskussion. Gruß Ich weiss nicht, was das für ein Garten sein soll, in dem einem die Arbeit ausgehen kann … :roll: aber das ist ein anderes Thema. Zur Kapazität: da wird hier im Forum gerne geklotzt; ich vertrete da eine etwas andere Meinung. Ich bin die letzten drei Jahre mit meiner 60 Ah/150 A-Batterie gut klargekommen - Verbrauch Licht, Heizung, Nespresso, manchmal Fön. Dank 180 Wp Solar füllt die sich ja im Gegensatz zu Wasser, Diesel und Gas von ganz allein. Das gilt allerdings nicht mehr im Oktober, da hab ich mir jetzt noch eine 80 Ah-Zusatzbatterie gegönnt. Damit komme ich jetzt vier, fünf Tage ohne Nachladen über Solar oder Motor klar. Wenn's also am Taschengeld mangelt: kleiner anfangen und später erweitern ist kein Problem. Und natürlich kann man zuviel Strom haben: wenn man einen Haufen teures Gewicht rumfährt, das zu maximal 30% entladen wird, hat man nicht so doll geplant. Gruss Manfred Hallo Frank Eine kurze Analyse deiner Situation soweit es möglich ist. Basisfzg: Renault Euro 5, Kein Batteriemanagment. Wechselrichter 1500 Watt Tagesverbrauch. 60 Ah. Warum???? Victron Ladegerät Smart Solar 100 Watt. Solarregler Votr. 200 Dig. Max 14 A. BMV 7xx Bordladegerät anscheinend stillgelegt. - Ladung über die Maschine.------ Diese Angaben fehlen noch. Welches Trennrelais: Ds 300.??? Jetzt haben wir mal eine Basis wo man diskutieren kann. Vom Prinzip spricht nichts gegen einen Einbau von Lithium. Im Gegenteil. du bist so gut ausgestattet, das du jede Freiheit hast. Bei der Wahl deines Accus. 1. Du brauchst keinen Accu mit BL. 2. Du kannst wählen zwischen LifePo4 oder die hochwertigere Variante LiFeYPO4. 3. Auch ein Direktimport käme in Betracht. 4. Selbstbau für dich möglich.??? Kapazität sollte nicht unter 150 Ah sein. Solaranlage würde ich aufrüsten. 2tes Modul dazu. dein Regler kann noch eines Stemmen. Kosten 100.- Euro Eine Frage noch zu deinem Verbrauch. Du schreibst 60 Ah. Warum so hoch. Liegt es am exzesiven WR - Einsatz. Oder kommen noch andere Verbraucher dazu, die du nicht definiert hast. Sind E-Bike im Spiel. Oder in der Zukunft angedacht.
Noch ein Paar Zeilen zu deinem Benutzerverhalten. Hilft einfach deine Situation besser einzuschätzen. Es ist ja auch eine längerfristige Investition. Sollte nicht Sinn der Sache sein, wegen ein paar Euro mehr, wieder dauernd an der Kapazitätsgrenze zu sein. Gruß Franz Hallo Franz, hier einige weitere Angaben. Das werkseitige Ladegerät läuft weiterhin zusammen mit dem Victron Smart wenn Netzstrom anliegt. Es ist kein Trennrelais und auch keine Spannungswächter eingebaut. Die Batterie wird nur über Netzstrom oder Solar geladen. Oder aber über das original Arsilici mit zu niedriger Ladespannung für z.B. AGM-Akkus wenn die LIMA läuft. Für den Stromverbrauch habe ich mal einen Onlinerechner bemüht und komme im Winter auf max. 40 Ah bzw. im Sommer auf 25 Ah. Weitere 100 Wp Solar sind kein Problem aber dann womöglich mit einen MPPT Regler. Der Wechselrichter hat bis jetzt höchstens 10 Ah/Tag verbraucht da die Espresso nur für 3-5 Tassen eingeschaltet wird. Die Batterie wird vornehmlich entladen um auch mal für 2-3 Übernachtungen ohne Netzanschluss stehen zu können. Wenn ein Netzanschluss verfügbar ist wird er auch genutzt. LiFePO4 ohne BMS, kostet das nicht viel zu viel Zyklen? Werden die Zellen überhaupt richtig vollgeladen und ist das dann auch sicher (Brandgefahr)? Selbstbau ist kein Problem, bin zur Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten geschult. Ja genau, die mit dem gefährlichen Halbwissen :D
Sorry, aber hier ist ein Widerspruch. Zumindest sehe ich das so. Dein Fzg ist ein Standartmobil. Normalerweise mit Trennrelais. Wurde das Stillgelegt. Sicherung gezogen, oder.... Die Ladespg der Maschine ist nicht Optimal für AGM. Ok. bald Geschichte.
Du hast doch einen BMV. Warum brauchst du einen Onlinerechner.?? Aber die Werte sind Realistisch.
Das kommt aber nicht von mir. Ohne BMS. Zu dieser Fraktion gehöre ich nicht. Und ich sehe das auch nicht als Zielführend an. Eine automatische Balancierung und Sicherheitsabschaltung, dafür gibt es genug Möglichkeiten. Preis von - bis. Der Mensch ist das unzuverläßigste Überwachungsinstrument, das ich kenne. Vor allem wenn das Mobil unbeaufsichtig steht. :lach: :lach: :lach:
Die Spg einer Lithium ist zwar höher als bei einer Bleib. Aber die Lithium gilt bei 13,6 Volt als voll. Die Ladeschlußspg liegt bei 14,4 - 14,6. Diese Differenz brauchen die Balancer um ihre Arbeit zu verrichten. Und das nicht Permanent. Und noch ein Wort zu richtig vollgeladen. Du bist noch in der Bleiwelt. Gedanklich. Der Lithium ist es scheißegal ob die voll oder halb leer ist. Ob die nur 20 % ladung bekommt oder 80 %. Ist egal. Ab und zu volladen, damit die Balancer arbeiten können. Fertig.
Aha, kommt daher auch die Brandgefahr. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: Waren bis jetzt ein paar Basic. Was stellst du dir vor. Auch vom Preis. Ich weiß, so viel wie möglich, und davon viel. Und wenig bezahlen. :razz: :razz: Du hast dich ja schon Schlau gemacht. So mein Eindruck. Aber erkläre mir bitte das mit dem Trennrelais. Entweder bin ich auf dem falschen Gleis. Oder etwas falsch interpretiert. Gruß Franz Ja Franz, mit dem Trennrelais wirst Du recht haben denn diesbezüglich ist am Fahrzeug nichts geändert worden. Und genau das mit der zu Niedrigen Ladespannung ist bei einer AGM das Problem gewesen. Auf die Lösung zur Abhilfe mittels Booster habe ich verzichtet weil ich ja Solar oder das Victron BSC habe. Als vornehmlich Freisteher hätte ich natürlich die LIMA zur Ladung über einen Booster mit einbezogen. Immerhin habe ich den Wechselrichter mit 10 qmm angeschlossen, was soll denn da bitte schön Feuer fangen :gruebel: Wenn ich nicht so ganz falsch liege brauche ich im Grunde 100 Ah aus einer LiFePO4 eventuell auch als Bausatz. Brauche ich einen Wächter für Über-/Unterspannung und für die Überschreitung des maximalen Strom?
Kannste ganz einfach überprüfen. Am BMV hast du ja die Batteriespg, Nach dem Starten der Maschine müßte das Trennrelais bei 13,5V der SB schalten. Das siehst du dann am BMV. Auch den Ladestrom. Ladebooster. Wenn du, als die batterien noch in Ordnung waren, den Ladestrom abgelesen hast könnte man eine Aussage treffen. Wie lange ist die Leitung von SB zur BB. Welcher Querschnitt. Ungefähr. Booster die Entscheidung erst treffen wenn die Lithium drinn ist. So als Entscheidungshilfe.
Was willst du für einen Bausatz. Mit dem 1500 Watt WR wirst du dich schwer tun. Mit dem maximalen Strom. Schreib einfach, was dir vorschwebt. Ich schreib dir meinen Senf dazu. Ich verwende seit 5 jahren Winston. Sommer und Winterbetrieb. So mals als Hinweis. Franz Hallo, habe nochmals gründlich im Web gestöbert und stelle mir vor 100ah Winston und ein BMS für 150A (z.B. i-tec BMS LiFePo 4 S 150A Art.-Nr. 5001086) einzubauen. Mein Wechselrichter zieht mir beim Einsatz der Nespresso 106A bei 11,6V (ja da macht wohl die AGM dicke Backen) für 2 Tassen ca. 3 Ah laut BMS aus der 2 Jahre alten 120ah AGM. Verstehe ich das Richtig das das dieses BMS bei OVP/UVP mittels Onboard Mosfet die LiFePo vom Verbraucher trennt? Wie hoch sollte mindestens der Balancerstrom sein? Mein Victron Blue Smart Schaft nur 7A Ladestrom, habe ich außer einer langen Ladezeit andere Probleme zu befürchten? Ich werde wohl auch Stocki333 seine Empfehlung zu zusätzlichen 100Wp umsetzen. Das müsste mir eigentlich reichen für 2-3 Tage ohne Landstromanschluss. Grüße von Frank Ich habe mir das nur kurz angeschaut. A weng zweng. Tiefentlade-/Unterspannungsschtz: 2,0-2,4V/Zelle - Bei Winston Zellen. :gruebel: :gruebel: Temperaturüberwachung: ja Was wird Überwacht. Die Temperatur der Zellen oder die temp. der Mosfet. Wenn du schon Winston nimmst. Warum nicht 130er oder 160er. Und ein BMS von JBD. 150A. Das kansst du einstellen wie du es brauchst. Oder ein BMS gleich von Lars. Dass geht bis 250A. Und arbeitet perfekt. Wann liest du hier von Problemen. Franz
So ist es, das System vertritt einen von mir sehr geschätzten Grundsatz "Make it idiotproof" Es ist gut es ist simpel, es ist sicher. Läuft bei mir sei 1 Jahr stressfrei und wenn was ist, Lars anrufen, da wird Dir dann sofort geholfen. Gruß
Eine interessante Information. Wie oft musstest du schon beim Hersteller anrufen? :?: Ich fahre seit über 40 Jahren und habe noch nie bei Varta angerufen. Servus Kann nur Lars Lisunenergy empfehlen, anrufen nach dem Kauf z B wenn die Batterie nicht richtig arbeitet, hatte ich heuer im Winter in Spanien, innerhalb einer guten Woche war alles wieder wie es sein soll, mach so etwas bei einer anderen Firma, da hätte ich den Urlaub abbrechen können,.... hab auch einen Bericht darüber geschrieben. Dann war ich mir mal unsicher ob ich die Erweiterungen meiner Elektronik richtig mache, kurzes Telefonat/Mail mit Lars und ich war mir wieder sicher,... Wenn neue Batterie dann mit Lars besprechen, ... schreib Lars welche Geräte du hast und schreib was du machen möchtest,... Ich würde mir keine zu kleine Batterie kaufen, es ist einfach ein gutes Gefühl genug Strom zuhaben, und Landstrom wird keine Notwendigkeit und das gibt ein kleines Stück Freiheit,... Oder die Verwendung des Wechselrichter für ebike, Kochplatten, Kühlschrank, Waschmaschine,...
Mal wieder eine hochqualifizierte Antwort ;-) und wieder so ein sinnloser Apfel / Birnen Vergleich. Gruß
Eine interessante Information :!: Gibt es also (seit 40 Jahren) bei Varta :!: Lithiumbatterien :?: :?: :?: Aber zurück zum Thema LiFePo4 (ggfs. mit Y ?) Insbesondere bei einem Bausatz spricht nichts gegen eine gute Kommunikation mit dem Lieferanten (Hersteller oder Importeur) und laut Forum hat sich diesbezüglich Lars als positiv herauskristallisiert. Direktimport aus China und Selbstzusammenbau eignet sich m.E. nur für Spezialisten, die wirklich wissen, was sie tun. "Basteleien" insbesondere mit hohen Strömen gehören nicht ins Wohnmobil. Wenn ich ein Fertigprodukt kaufe, dann sollte das Produkt einfach FUNKTIONIEREN und eine weitere Kommunikation wäre dann nicht notwendig. Bei einem NEU auf dem Markt befindlichen Produkt kann es in der Startphase Probleme geben (Produkt reift leider oft erst beim Kunden :evil: ), dann sollte der Garantiefall rasch und problemlos abgewickelt werden können. Im Forum sind hier Liontron und Robur (Hr. Sinz) positiv aufgefallen. Helmut
Wenn man DAS HIER ... --> Link liest, dann hat man mMn aber auch bei gewissen "Fertigprodukten" den Eindruck von Bastelei! Aber zugegeben ... für mich kommen aktuell auch nur Winston - und begleitend Technik, die ich schon länger kenne - ins Wohnmobil ... Mein aktuelles Projekt "Blauer Experimental-Akku" kommt aus dem Bastelkeller vorerst nur in den Jeep :wink: [quote="basste315" Aber zurück zum Thema LiFePo4 (ggfs. mit Y ?) Insbesondere bei einem Bausatz spricht nichts gegen eine gute Kommunikation mit dem Lieferanten (Hersteller oder Importeur) und laut Forum hat sich diesbezüglich Lars als positiv herauskristallisiert. Helmut[/quote] ...denn es geht ja (mir) mehr um Fragen VOR der Installation, als danach. Wenn es einmal läuft , dann läufts. Gruß Mal ehrlich, 4 blaue Zellen Verbinden und ein BMS , das ist keine Raketenwissenschaft. ![]() ![]()
Das Forum freut sich auf Deine Erfahrungen, hoffentlich erlebst Du "ein blaues Wunder" im positiven Sinn. Pass auf den Jeep auf ! :lol: Helmut |
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