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Vorstellung Hybrid light


Lakritz am 27 Nov 2020 17:38:59

Hallo Forum,

nachdem mein "Hybrid light" nun in allem Kombinationen seit einigen Wochen vollkommen sauber und problemlos läuft, möchte ich ihn Euch kurz vorstellen:

Erstmal, warum "Hybrid light", denn eigentlich ist meine Lösung ein ganz normaler Hybrid und auch geeignet, genauso betrieben zu werden. Aber ich wollte mir quasi "ein Hintertürchen" offen halten, aus dem Hybriden jederzeit 2 getrennte Systeme und umgekehrt machen zu können.

Vorüberlegungen:

Mein Ziel war, eine Lösung zu finden, bei der ich meine bisher unterflur verbaute Bleibatterie weiter behalten kann und durch eine Lifepo4 Batterie ergänzen kann. Über die Gründe, überhaupt einen Hybriden aufzusetzen, kann man leidlich streiten, bei mir war es schlicht so, dass ich im Fahrzeug wenig Platz habe und ca. 50 nutzbare AH einer 95AH-Batterie, die null Platz wegnimmt, sind eben neben der Redundanz ein schöner Mehrwert für mich. Ein weiteres Ziel war, möglichst flexibel zu bleiben, welches System ich in der Praxis fahren mag:

1. Nur Lifepo4-Versorger
2. Nur PB-Versorger
3. Parallelhybrid

Da ich eigentlich nur im Winter einen wirklich hohen Strombedarf habe, war mir auch wichtig, dass ich das Lifepo-System und das Bleisystem komplett voneinander unabhängig betreiben kann. Also quasi der klassische Batteriewahlschalter A vs. B.
Diesen konnte ich aber schwerlich nehmen, weil ich dann jedesmal in irgendeine Ecke kriechen müßte, um zu schalten, also wollte ich es über ein Relais (in diesem Falle, ein Wechselrelais lösen).
Das Wechselrelais hat widerum den Nachteil, dass ich dann nur noch A oder B, aber keinen wirklichen parallelen Hybrid herstellen könnte.
Also habe ich zusätzlich zum Wechselrelais noch ein normales Trennrelais als "Bypass-Relais" verbaut, um wirklichen Parallelbetrieb zu ermöglichen, wenn erwünscht.

Das Wechselrelais ist im NC-Betrieb auf die Lifepo gestellt., d.h. es vebraucht nur dann Strom, wenn auf die PB umgeschaltet wird. Dann aber muss ich eh bald nachladen, deshalb habe ich mich dazu entschieden, es so zu schalten.
Im Parallelbetrieb zieht das (Bypass)-Trennrelais Strom, das sollte man beachten.
Aber normalerweise betreibe ich den Hybriden eh getrennt und würde im Zweifel dann parallel schalten, wenn ich nachlade. Dann fällt wiederum nicht ins Gewicht, ob das Relais Strom zieht.

Einen B2B-Booster habe ich nicht verbaut, weil ich mit als Euro4 keinen benötige und mit ca. 35-50A lade.

Hat mein Aufbau auch Nachteile?

Ja. Denn während ich an die Verbrauchersicherungen noch bequem dran komme, muss ich, falls eine der Midi-Sicherungen fällt, das Schrankoberteil abbauen. Ich habe gemessen, dass das nur 10 Minuten dauert, der anschließende SAubau ca. 15 Minuten. Ist nicht viel, aber je nach Situation natürlich wenig wünschenswert. Ansonsten aber bin ich mit dem System nach jetzt ca. 4 Wochen Dauerbetrieb sehr zufrieden.

An dieser Stelle nochmal großen Dank an Franz (stocki333), der mir gerade zu Begin meiner Überlegungen über PN auf viele meiner Fragen geantwortet hat und ohne dessen Basishilfe ich diese Lösung sicher nicht entwickeln hätte können. Dank Dir, Franz! :top:

Der Schaltplan:



Anschließend habe ich den Aufbau in 3 Etagen vorgenommen:

1. Unterflur
2. 1 Etage Elektrik
3. 2 Etage Elektrik

Unterflur:



1. Etage



2. Etage



Sockel:



Schrank:



(Unten ist eine Schulblade mit der Kompressorkühlbox, darüber eine ausziehbare Arbeitsplatte und darüber 2 Schubladen...)

Bedienung:



Ich hoffe, Euch gefällt die Vorstellung meines Hybrid light und ich hoffe, dass ich auf diese Art dem Forum etwas zurückgeben kann von den Anregungen und der Hilfe, die ich selber hier bisher schon erhalten habe. :)

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Fledermaus am 27 Nov 2020 18:20:24

Servus
Hab die Sache mit dem hybrid noch nicht verstanden, vielleicht liegt es daran das es mich zu wenig interessieren. :D

Jedenfalls sehr positiver schöner Bericht, und gute Fotos

TiborF am 28 Nov 2020 11:58:58

Ich hatte dem User Lakritz auch ein positiv gegeben, weil es ein richtig detailierter 1a-Bericht ist und sehr schön mit Fotos hinterlegt wurde - so viel Mühe hat der User sich gemacht.

Und mehr kann ich leider auch nicht dazu schreiben, genau wie Fledermaus, denn ich habe von Elektrik ganz wenig Ahnung und müßte von der Picke an alles erst erlernen, aber ich verlasse mich da lieber auf die Profis unter euch.

Aber ich möchte nochmal explizit dafür danken, dass sich einige so viel Mühe geben, uns die Problematik Hybrid zu erläutern. :daumen2:

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Acki am 28 Nov 2020 12:09:54

Auch von mir ein "positiv"!
Schöne Dokumentation ... und einer mehr mit Hybrid-System :ja:

camperkarl am 28 Nov 2020 13:59:30

Hallo,
Dann habe ich auch ein Hybrid System.
Ich habe bei meinem Carthago e-line einfach die vorhandenen 2 Stück Gel um 300 Ah Lifey ergänzt.Alles bestehende habe ich beibehalten. Die Lithium haben einen Hauptschalter den ich auch manuell bedienen kann.Dadurch kann ich wählen ob Gel,Lithium oder beide parallel betrieben werden sollen.
Viele Grüße
Camperkarl

Acki am 28 Nov 2020 14:18:55

camperkarl hat geschrieben:Hallo,
Dann habe ich auch ein Hybrid System.
Ich habe bei meinem Carthago e-line einfach die vorhandenen 2 Stück Gel um 300 Ah Lifey ergänzt.Alles bestehende habe ich beibehalten. Die Lithium haben einen Hauptschalter den ich auch manuell bedienen kann.Dadurch kann ich wählen ob Gel,Lithium oder beide parallel betrieben werden sollen.
...

:bindafür:


Und wie bist DU dazu gekommen, das so zu "wagen"?

JackSchmidt am 28 Nov 2020 14:26:49

Hallo,

danke fürs zeigen. Dafür von mir ein Plus.

camperkarl am 28 Nov 2020 16:32:28

Hallo Acki,
für mich war es die einfachste Lösung. Nach Einbau der Lithium Technik habe ich erstmal einen 6 wöchigen Urlaub gestartet und das System ausgiebig getestet. Die ersten zwei Wochen nur mit Lithium. Durch das tägliche Nachladen von 2 e-bike Akkus ohne ausreichende Weiterfahrt war Lithium leer. Dann habe ich auf Gel umgeschaltet als Reserve. Das hat super funktioniert. Eigentlich wollte ich nach positivem Test der Lithium die Gel ausbauen. Darauf werde ich verzichten und habe eine Reserve. Sollte ich mir ein anderes Wohnmobil kaufen, wird die Lithium einfach ausgebaut. Der Werkszustand ist erhalten geblieben.
Camperkarl

Acki am 28 Nov 2020 17:17:39

Gute Entscheidung!

Ist bei mir auch so: ALLES belassen und den Li-Akku - abschaltbar - hinter dem Gel-Akku angehängt.
Ich kann damit den Gel zwar nicht ausschalten ... macht aber nichts ... der arbeitet ohnehin "nichts", solange noch Energie im Li-Akku ist ...


basste315 am 28 Nov 2020 18:20:24

Hallo "lakritz"
danke fürs Zeigen! ........ :daumen2: Davon lebt das Forum und ein + hast Du Dir auch von mir verdient!

Wie "campercarl" schreibt, wäre das nicht eine Möglichkeit, beim Umstellung auf eine Li-Batt vorübergehend die noch funktionierenden Blei (mit-)zunutzen? Also - ein Soft - Umstieg? Welcher (Zusatz)-Aufwand ist da notwendig? Offenbar nur an der richtigen Stelle Schalter (Relees) - oder :?:

Ist diese Idee abwegig :?: Ich frage bewusst naiv bzw. provokant - bitte nicht über mich herfallen :mrgreen:

Helmut

null550 am 28 Nov 2020 18:47:13

Acki hat geschrieben:Ist bei mir auch so: ALLES belassen und den Li-Akku - abschaltbar - hinter dem Gel-Akku angehängt.
Ich kann damit den Gel zwar nicht ausschalten ... macht aber nichts ... der arbeitet ohnehin "nichts", solange noch Energie im Li-Akku ist ...


Prinzipiell ist meine Hybrid-Installation gleich, halt andere Komponenten (LE300 statt Winston und Blei/Säure statt Gel) und nur 1 Votronic BC, zwischen Blei und EBL. Eigentlich einfach den LiFePO4 parallel an Blei und den LiFePO4 abschaltbar für Zeiten der Nichtnutzung des Wohnmobils, damit der nicht ständig durch Solar vollgeladen wird. Das funzt super seit über 3,5 Jahren, auch im Winter.

Aber meine Beweggründe für Hybrid waren damals die noch nicht verfügbare und bezahlbare LiFe(Y)PO4-Akkus als Standalone-Lösung. Und ich halte Hybrid heute noch für sinnvoll bei Kapazitätserweiterung bei noch gutem Blei-Akku oder bei schwierigen Platzverhältnissen sowie bei Minusgraden und Solar. Bei mir war es zudem eine recht preisgünstige Kapazitätsaufstockung und Interesse an dieser Technik.

Lakritz am 28 Nov 2020 18:57:02

Erstmal an dieser Stelle danke Euch für Eure "Likes" und netten Worte zu meinem Bericht. :top:

Und dann habe ich 2 Dinge nicht erwähnt, die mir aber wichtig sind:

Zum ersten möchte ich erwähnen, dass ich ohne den "Home-Test" zum Hybriden und den dazugehörigen Thread von Acki samt dem Diskussionsthread hierzu von Franz (stocki) weder auf die Idee eines Hybriden gekommen wäre, noch mich getraut hätte, einen zu bauen. Also an dieser Stelle nochmal Dank an Acki für die Pionierarbeit.

Das zweite, was mir wichtig ist, worauf ich aber nicht einmal Einfluss habe/hatte, ist die Frage, ob das Bedienteil meiner Standheizung ein Umschalten vom einen auf den anderen Stromkreislauf problemlos mit macht oder hierdurch rebootet.
Normalerweise bootet das Bedienteil nämlich neu, wenn es kurz vom Strom getrennt wird und anschließend wieder angeschlossen wird.
Und ein Umschalten eines mechanischen Wechselrelais macht im Prinzip genau dasselbe, nur eben sehr schnell.
Ergebnis nach x-maligem Hin- und Herschalten ist aber, dass das so schnell geht, dass das Bedienteil nicht rebootet.
Das ist insofern für mich wichtig, als das ich das Wechselrelais ja nicht nur manuell schalten kann, sondern es auch automatisch über den BMV-712 bei SOC 20% geschaltet wird. Wenn hierbei die Heizung ausginge, wäre das zwar verkraftbar, aber nicht mein Wunschergebnis. Insofern schön, dass das Bedienteil nicht rebootet, denn das würde die Heizung ausschalten.

basste315 hat geschrieben:Wie "campercarl" schreibt, wäre das nicht eine Möglichkeit, beim Umstellung auf eine Li-Batt vorübergehend die noch funktionierenden Blei (mit-)zunutzen? Also - ein Soft - Umstieg? Welcher (Zusatz)-Aufwand ist da notwendig? Offenbar nur an der richtigen Stelle Schalter (Relees) - oder :?:


Hallo Helmut, das ist mitunter ziemlich individuell zu betrachten.
Es ist sicher eine Frage des Platzangebotes im Fahrzeug, des Zustandes der PB/AGM/Gel, des Gewichtsangebotes im Fahrzeug, und einiges mehr (z.b. Laden bei sehr tiefen Minusgraden, bei denen auch eine LifeYPo4 nicht mehr laden würde).
Bei mir hat Gewicht keine Rolle gespielt, die PB war noch neu und der Platz, den die PB einnimmt, würde ansonsten ungenutzt bleiben. Gleichzeitig habe ich im Fahrzeug keinen Platz für eine richtig große Lifepo. Insofern sprach bei mir Vieles für die Hybridlösung. Das muss aber nicht für jeden gelten. Zusätzlich sollte man natürlich auch ein bischen Spaß an der Bastelei haben.
Was den Zusatzaufwand angeht, so ist der in der Theorie gering. Im Prinzip bräuchte man nur 2 zusätzliche Kabel und eine Sicherung samt Halter.
In der Praxis ist der Zusatzaufwand aber ggf. deutlich höher, das ist auch wieder individuell verschieden, je nachdem, was man erreichen möchte und wie komfortabel später das Gesamtpaket werden soll.

Acki am 28 Nov 2020 20:52:42

Lakritz hat geschrieben:...
Zum ersten möchte ich erwähnen, dass ich ohne den "Home-Test" zum Hybriden und den dazugehörigen Thread von Acki samt dem Diskussionsthread hierzu von Franz (stocki) weder auf die Idee eines Hybriden gekommen wäre, noch mich getraut hätte, einen zu bauen. Also an dieser Stelle nochmal Dank an Acki für die Pionierarbeit.
...


Halt, halt ... nicht zuviel der Blumen!

Pionierarbeit betreffend Hybrid haben hier ganz andere geleistet!
ICH habe einfach nicht geglaubt, dass das funktionieren kann ... und daher diese ausgedehnten Home-Tests durchgeführt!

Alles nur aus lauter Zweifel und Angst ... ;D

Stocki333 am 29 Nov 2020 10:31:35

Acki hat geschrieben:Pionierarbeit betreffend Hybrid haben hier ganz andere geleistet!
ICH habe einfach nicht geglaubt, dass das funktionieren kann ... und daher diese ausgedehnten Home-Tests durchgeführt!

Alles nur aus lauter Zweifel und Angst ... ;D

Ist aber ein Gerücht, oder. :mrgreen: :mrgreen:
Aber deine Testergenisse sind auch nicht von schlechten Eltern. Das sollte man auch mal erwähnen. Und das ist gut so.
Ohne die Erkenntnisse daraus wären solche Projekte nicht entstanden.
Bleib Gesund Franz

KLahm am 07 Feb 2021 12:22:11

Hallo, ich habe mit Freude Aki, Franz und und und gelesen.
Jetzt traue ich mich auch und bitte um Mithilfe:

Ich habe einen LT 31 Florida, der wenig Platz hat.
Will das alte Cramerladegerät mit 30A 12V Victron Energy Blue Smart IP22 Bluetooth 12/30 ersetzen und eine 110 AGM Bleiakku und eine 80aH LiFePo CS-batterie dort einbauen. Außerdem 2x100 Solar aufs DAch.
Dachte mir Solar mit VOTRONIC Solar-Laderegler MPP 350 Duo Digital an AGM anschließen.
Dann die Li an AGM mit einer Sicherung parallel an AGM anklemmen.
Für die Li habe ich jetzt kein Ladegerät vorgesehen.
Den Inverter 2500 wollte ich dann an die AGM anschließen.
Mache ich einen Fehler?
Würde mich über Antwort freuen. Danke

Mit mobilen Grüßen
Karl der Neue im Forum

null550 am 07 Feb 2021 12:47:55

Hallo Karl,
ich kann zum neuen Ladegerät nichts sagen, aber ich empfehle Dir anstatt der Sicherung zwischen der Li und Blei gleich einen Sicherungsautomat zu nehmen, z. B. so einen, allerdings in passender Größe:

Oder eben einen zusöätzlichen Batterietrennschalter. Damit kannst Du auch die Li dann mal abschalten, damit sie im Sommer nicht ständig durch Solar vollgeballert wird.

Denselben Sicherungsautomat empfehle ich zur Abschaltung der Solaranlage. Die Möglichkeit Solar abzuschalten empfiehlt sich immer bei der Installation oder späteren Arbeiten an der Elektrik. Das ziehen der Sicherung im Votronic-Solarregler reicht nicht aus.

Zum Inverter 2500: Hat der 2500 W? Dann würde ich den bei der vorgesehenen Batteriegröße nicht ausreizen.

leverkusen3 am 07 Feb 2021 15:23:36

KLahm hat geschrieben:Hallo, ich habe mit Freude Aki, Franz und und und gelesen.
Jetzt traue ich mich auch und bitte um Mithilfe:

Ich habe einen LT 31 Florida, der wenig Platz hat............
Karl der Neue im Forum


Hallo Karl

Besonders wenn der Einbauraum knapp ist und Ladegerät,Solarregler und Wechselrichter eingebaut werden sollen, ist die Wahl eines Kombigerätes zu Überlegen, das viel Verkabelung in einem Gehäuse versteckt.
Diese Geräte gibt es nicht im Sonderangebot, sie überzeugen aber durch Qualität, kompakten Einbau und Programmierbarkeit:

--> Link

Oder:

--> Link

Oder noch höher integriert:

--> Link

Mit freundlichen Grüßen

Thomas

KLahm am 10 Feb 2021 13:00:08

Oder eben einen zusöätzlichen Batterietrennschalter. Damit kannst Du auch die Li dann mal abschalten, damit sie im Sommer nicht ständig durch Solar vollgeballert wird.

Denselben Sicherungsautomat empfehle ich zur Abschaltung der Solaranlage. Die Möglichkeit Solar abzuschalten empfiehlt sich immer bei der Installation oder späteren Arbeiten an der Elektrik. Das ziehen der Sicherung im Votronic-Solarregler reicht nicht aus.

Zum Inverter 2500: Hat der 2500 W? Dann würde ich den bei der vorgesehenen Batteriegröße nicht ausreizen.[/quote]



Danke für die Idee.
Den Inverter nur als Anschaffung, wenn ich später mal noch eine große LiFePo anschließen kann und als Sicherheit.
LG KArl

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