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Hallo zusammen, ich möchte gern meine Aufbaubatterien tauschen und alles etwas optimieren. Zur Ausgangslage, ich habe zwei Aufbaubatterien 95Ah unter dem Beifahrersitz eingebaut. Ein Schaudt EBL99 Ladeblock sitzt unter dem Fahrersitz. Eine PV Anlage mit 370Wp ist auf dem Dach mit einem Victron Laderegler. Überlegt hatte ich die beiden schweren Batterien gegen eine LIONTRON 200Ah Untersitz Batterie zu tauschen. Die wiegt nur etwa die Hälfte der vorhandenen Batterien. Dann wollte ich einen Ladebooster einbauen. Der Gedanke kommt von einigen Berichten in Foren, wo geschrieben wird, dass der Booster bei der Fahrt die Aufbaubatterie besser lädt. Was würdet ihr mir empfehlen? Oder habe ich etwas vergessen? Ein Booster ist schon gut für eine kontrollierte Ladung und einfach mit dem EBL 99 zu kombinieren. Den hier --> Link Sonst könnte es bei niedrigem SOC mal die Sicherungen raushauen. Meine persönliche Meinung: Ich traue diesen Fertigakkus nicht. da gibt es Ungereimtheiten und Unzulänglichkeiten. Ich habe immer das Bleikristalldesaster vor Augen. Wäre Selbstbau mit vernünftigen, prismatischen Zellen eine Alternative für dich?
Hi Trashy, du meinst das mit den einzelnen Zellen? Ja wäre auch was. Klar muss nichts fertiges sein. Vielleicht kann man das dann auch etwas günstiger realisieren. Mit der Sicherung ist mir schon passiert.
Hallo, kannst Du diese Aussage denn einmal belegen oder konkrete Angaben machen. Nicht vom Hörensagen, des Onkels von der Tante ... Es sind viele Tausende Fertigakkus LiFoPo4 im Umlauf und daher suche ich exakte Daten und keine Polemikaussagen. Die Aussage mit den Temperaturen und Laden bei - 30 grd. C benötigt doch ein Normal-Camper nicht, denn dann ist sein WoMo schon total kaputt gefroren... Also was ist so FALSCH an einem Fertigakku bzw. welche Sorten/Firmen meinst Du?
shop.gwl.eu ..dort hab ich die Gelben gekauft... Hallo Tins, Ladebooster ist immer Sinnvoll. Bei nicht zu großen Batteriesätzen reicht dieser hier: Bsp. --> Link Der Booster WA121525 ist ein getakteter Aufwärts-/Abwärtswandler, der die schwankende Lichtmaschinenspannung ausgleicht und einen hohen Ladestrom zur Verfügung stellt. Optional kann ein Temperaturfühler angeschlossen werden. Er hat Ladekennlinien für Blei-Säure, Blei-Gel, AGM und Lithiumbatterien & temperaturkompensierte Ladung mit optionalem Temperaturfühler mittlerer Ladestrom 25 A, max 30 A & Ladespannung bis zu 14,7 V ... abhängig vom eingestellten Batterietyp/Ladekennlinie IU0U Einfach vor EBL hängen und die vorhanden Verkabelung nutzen.
Das ist meine persönliche Meinung und hat nichts mit Polemik zu tun oder Hörensagen oder.... Ich habe das für mich so entschieden. Entscheidungsgründe waren der "unrunde Lauf" mit OV etc. wovon es viele Treads auch in anderen Foren gibt. Der Versuch, neue BMS in neue Akkus zu implementieren - alles Flickwerk in meinen Augen. Ich persönlich gebe für solches Flickwerk kein Geld aus. War selbst dran mir sowas zu kaufen, hab mich eingelesen, beraten lassen und mich entschlossen die Finger davon zu lassen. Für das Geld - bzw. etwas mehr bekomme ich etwas deutlich besseres und ich habe es selber ausgesucht und gemacht. Wertige Prismenzellen, keine Rundstücke. Das Bessere ist des Guten Feind.... Die Firmen dazu kann man sich selbst rauslesen. Liontron hatte es nicht einmal für nötig gehalten auf meine Fragen zu antworten. Ein anderer Vertreiber schrieb mir auch eine "ist so und fertig" Antwort. Ich möchte halt auf diesen Zug nicht aufspringen nur um den Akku 1:1 tauschen zu können soweit das überhaupt wirklich problemlos geht. Da baue ich lieber etwas um und habe was Vernünftiges. Dank an Lars von Lisunenergy der trotz viel Arbeit meine Fragen immer beantwortet hat - ist übrigens keine Werbung ich habe nicht bei Lars gekauft. Zu deinen minus 30 Grad.Darüber kann man sich totdiskutieren. Bei -30 Grad hoffe ich auf eine funktionierende Zusatzheizung. :mrgreen: Kaputt geht da nix. Nein, wenn es in kühleren Gefilden mal länger minus 20 Grad hat und die Kiste da ne Woche steht dann läuft die Batterie an der Ausbaugrenze während sich die Y noch keine Sorgen machen muss. Hier oben in Norddeutschland sicherlich egal, woanders aber nicht. Danke schon mal für die Antworten. Booster kann ich also schon mal kaufen. Nur welchen. Den von Schaudt oder den Victron? Beide kann man doch auch für beide Arten Batterien nutzen oder? Was denkt ihr wieviel Ah die LiFePO haben sollte. Ich stehe wenn ich in Schottland bin fast den ganzen Urlaub frei. Fahren aber auch täglich zwischen 50 und 150km. Verbraucher sind: Geräte laden (Handys, Tablet, Kamera etc), Staubsauger laden, Licht, Fernsehen, Fön 1200W und Wechselrichter worüber die 230V Geräte laufen wie auch der Fön. Bisher reichen die 190Ah aus den Bleiakkus Servus Tins, so viel wie der Geldbeutel hergibt! Ich würde nicht unter 200 Ah gehen, eher 300 Ah. Haben ist immer besser als brauchen!
Welche LiFePO hast du?
Hi Tins, 300 Ah LiFeYPo4 Winston mit dem REC BMS, hier mein Bericht dazu: --> Link
Der hier lässt sich gut einstellen --> Link Lade dir die App runter - ist ein Simulator drin --> Link Ansonsten würdest du mit 200A wohl hinkommen. Die 300er Frage löst der Geldbeutel. Beide bekommst du nicht unter deinen Sitz. Denk an die AddOns...so ein schickes REC BMS kostet auch nochmal einen Taler :D Hallo Tins, Dein Thread ist schon etwas fortgeschritten aber vielleicht dennoch zur Information nützlich. --> Link Mit EBL99 haben wir wohl die gleichen technischen Anlagen. Insofern könnten meine Erfahrungen auch passen. Letztendlich entscheidest ja Du was und wie verbaut (wenn notwendig) wird. Von klein zu groß geht immer. Viel Spaß und Erfolg bei der Umsetzung Deiner Anlage. Grüße aus Niederschlesien Klaus P.S. Wenn Du uns Dein Fahrzeug noch verraten würdest, könnte es auch zielorientierter werden (oder habe ich wirklich etwas überlesen?). :evil: Sorry Tins, ja im Profil habe ich Dein Fahrzeug nicht gefunden. Aber man sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht. :evil: Die Signatur :lol: Der Carado T447H wird gleich bei mir um die Ecke gebaut, Neustadt bei Capron. Konnte mir das Fließband live anschauen was Erwin Hymer da so auf die Beine gestellt hat. Faszinierend. :lach: OK, Dein Modell ähnelt auch sehr unserem Grundriss. Grüße aus Sachsen Klaus
Toller Bericht. Danke. Darf man erfahren was dich das gekostet hat? Gern auch per PN
also Akku + BMS und die paar Teile drum herum mit Kabeln etc. so in etwa knapp 2.300 € wenn ich es noch einigermaßen in Erinnerung hab, sonst müsst ich suchen.
Alles gut, damit habe ich gerechnet. Die Akkus kriegt zur Zeit für ca. 470 / Stück mal vier plus BMS und ein paar Extrateile Habe leider wenig Platz im Staukasten neben der Tür, da sitzt schon der Wechselrichter. Muss mal schauen ob ich da die flache Version nehmen kann und zumindest die Akkus unter den Sitz bekomme ich hab da auch den Wechselrichter drin, passt alles wie gemacht dafür!
War gerade mal am Womo. Hab zwischen der Wand und dem Wechselrichter 26cm Platz, ist eng aber passt. Die Bretter links und rechts zum halten der Batterie Blöcke dürften dann nur 1,9cm haben, dann ist es Presspassung. ![]()
Hast du einen Ladebooster eingebaut oder habe ich da was übersehen? Hallo Tins, nein, hab ich nicht eingebaut und bis dato nicht gebraucht. Meine LiMa bringt selbst bei einem ziemlich leeren Li-Akku nicht mehr als etwa 30A in den Akku, daher hatte ich keine Not, an der Verkabelung was zu ändern oder einen Booster einzubauen. Den Rest machen die 400 Wp Solar am Dach. Seit dem Einbau habe ich keinen Landstrom gebraucht.
Danke für diese Ausführung und Bestätigung. Ich bin der Auffassung dass dem Ladebooster als immer zwingende Notwendigkeit zu viel Aufmerksamkeit geschenkt wird -meine Philosophie-. Wirklich notwendig ist der Laderegler bei neueren Motoren (Abschaltung der Lima bei EU-Abgasnorm 6 zum Beispiel) und gegebenenfalls zur Ladestrombegrenzung. Letztendlich muss und kann das immer der jeweilige Betreiber entscheiden. Daher habe ich bei meinem Einbau der Lithiumbatterie zunächst sehr genau und unter vielfältigen Konstellationen gemessen. Pragmatisch ausgedrückt, was nicht installiert werden muss spart Geld und scheidet als Fehlerquelle aus, selbst bei der Installation. Ist halt eben mein Minimalismus. :lach: Tins, Du bist hier gut aufgehoben und auf bestem Weg. Manchmal ist der Weg freudiger als das Ziel. Mir ging es jedenfalls so, der Erwerb an Kenntnissen ist dann nicht zu unterschätzen und Goldwert. Liebe Grüße aus dem nordöstlichsten Zipfel Sachsens Klaus
Und warum haben die Kollegen, die es erst mal ohne ausprobiert haben bis Heute keinen???
Wer hat schwankende Limaspannungen? Ich nicht.
Das nennst Du hohen Ladestrom? 25A sind lächerlich für Li-Akkus. Meine 150A Lima lädt bei leeren Aufbauakkus mit 90A, und das ohne Booster, und ohne Probleme seit 4 Jahren. Gruß Thomas
Besser Du hälst Dich an Rockerbox oder Acki und einigen anderen Spezis, die wissen wovon sie schreiben, und wo die Haken sind. Gruß Thomas
Passt doch doch prima. Da hast du das Problem doch schon gelöst. Beim Booster musst du selber entscheiden. Es gibt Argumente dafür und welche das es nicht unbedingt sein muss. Grundsätzlich dagegen gibt es keine. Ich habe mich letztendlich dafür entschieden aus diversen Gründen. Warum jetzt auch in diesem Thread plötzlich dieser agressive Ton angeschlagen wird ist mir unbegreiflich. Ist das Corona??? Schließt eure Batterie mit 10qmm an die Lichtmaschine an. Dann müsst ihr keine Angst haben, dass das EBL überlastet wird und ladet mit max 30A wie bei Rockerbox. Ich wollte die Möglichkeiten einer LiFePo ausnutzen und den Tagesbedarf mit einer Stunde fahren wieder nachladen. Ich habe vor 3 1/2 Jahren einen 45A Booster mit Zusatzverkabelung von der LM am EBL vorbei eingebaut. Würde ich es noch mal machen, würde ich einen 75A Booster einbauen. Gewissermaßen gebe ich den Booster Kritikern recht. Wer einen 25A Booster einbaut und das EBL nicht umgeht kann auch ein dünnes Kabel nehmen. Wenn dann richtig! Hubert Genau so Hubert! Wer mit der Originalverkabelung und den sich somit etwa 30A leben kann /will, der braucht nichts tun. Wer allerdings 50 oder mehr Ampere von der LiMa laden will der kommt um einen Booster nicht herum. Das gilt allerdings nur für „dumme“ LiMa‘s, bei den neuen modernen sind Booster unverzichtbar.
Ich stelle diese Aussage nicht in Frage, ich will sie nur verstehen. Ich habe mir angelesen, dass ein Booster bei Euro 6d oder bei notwendiger Ladestrombegrenzung notwendig sein kann. Aber was bringt ein Booster (abgesehen bei zu dünner Verkabelung) mehr an Ampere, als von der LIMA neben der Fahrzeugversorgung übrigbleiben? Da müßte man schon zusätzlich von der Starterbatterie rüberschaufeln, oder ? Was von der LIMA neben der Fahrzeugversorgung überbleibt, sollte doch eine entsprechende Verkabelung auch ohne Booster weitergeben können? Irre ich da? Helmut
Das ist so nicht ganz richtig. Nach dem Einbau von einem zusätzlichen Plus und Minuskabel (25mm²), direkt von der Starterbatterie zur Aufbaubatterie, natürlich über 2. Trennrelais und 2 Sicherungen, gehen bei einer "dummen" Limaregelung (Ducato vor 2020) auch deutlich mehr, in meinem Fall 60 A. Gruß Joachim Ich bezog mich in erster Linie auf eine unveränderte Originalverkabelung. Wenn ich dickere Kabel verlege muss ich auch die Sicherungen anpassen /den EBL umgehen oder eben einen Booster als Ladestrombegrenzer einsetzen. DerTE sollte seinen Verbrauch noch mal checken, ob er wirklich 300Ah braucht. Meine Erfahrungen mit 200Ah sagt, das die für die meisten sehr komfortabel ausrechen, Geld würde er sparen un oder Platz wäre etwas auskömmliche. Nur mal so gedacht Gruß Hallo und :tach:
So wie ich es nun verstehe zieht der Lithiumakku auf Grund seines Hungers (niedrigerer Eigenwiderstand) die Starterbatterie leer, es sei denn die Lima liefert genügend Nachschub. In den Hybridmodellen (Blei-Lithium in Parallelschaltung) ist das so beschrieben als „Vorrangssättigung“. P.S. Ich bin ein „Freund“ der Originalverkabelung, auch wenn ich von Vorteilen gelesen habe die vorhandene Verkabelung der Lichtmaschine zur Fahrzeugversorgung größer zu gestallten. Wegen des Spannungsabfalls gehe ich da mit. Grüße für heute müder Klaus
Nicht wirklich, da bei einer Bleibatterie, die voll ist, die Ruhespannung ca. 12,8 V ist, und eine LiFePo4 bei 12,8 V nahezu leer ist. Bei laufendem Motor verteilt sich die zur Verfügung stehende Leistung nach Innenwiederstand auf beide Batterien. Die Lichtmaschine liefert, was sie kann, um ihre vorgegebene Spannung (bei mir 14,4 V) zu erreichen, wenn durch die von der Batterien (Blei/LiFePo4) mehr gefordert wird, als die Lichtmaschine liefern kann, regelt die Lichtmaschine die Spannung soweit ab, bis das Strom Angebot und Nachfrage im Gleichgewicht sind. So meine bisherigen Beobachtungen. Was die Originalverkabelung angeht, sind die Originalkabel meist viel zu dünn ausgelegt, bei mir z.B. 10mm², dadurch kommt es zu einem Spannungsfall zwischen der Starterbatterie und der hungrigen LiFePo4, und damit nicht nur zu einem unnötigen Leistungsverlust beim Laden der LiFePo4, sondern es wird auch das Volladen der LiFePo erschwert, da die 14,4 V deutlich später erreicht werden. Soweit meine Erfahrungen bisher. Gruß Joachim
So lange die Spannung der Li Batterie höher ist als die der Blei Starterbatterie besteht die Gefahr nicht. Da müsste die Li schon seeehr leer sein. Also im Normalbetrieb kommt das nicht vor. Edit: Joachim war schneller und detaillierter! Ein weiteres Problem neben der längeren Ladezeit ohne Booster sehe ich darin dass die 14,3V kaum erreicht werden und dadurch kein "ausreichendes" Balancing stattfindet. Da nützt es nichts, das die Li mit 14,2V zu 99% voll ist. Im Sommer mit ausreichend Solar oder wenn man regelmäßig mit einem 230V Li-Lader die Batterie voll macht ist das kein Problem. Es könnte aber ein Problem werden (debalance) wenn die Lichtmaschine über längere Zeit das einzige Ladegerät ist. Hubert
Hallo Hubert, es muss doch nicht ständig Balancing stattfinden, AUSREICHEND ist es doch, wenn das in gewissen Zeitabständen passiert - oder :?: Dafür wird wohl innerhalb von 1 Monat mal eine andere Ladequelle sorgen. Über die Originalverkabelung (Hymer SL514/2007 auf Fiat) schaffe ich gemessene 30A in die halbvollen GELs zu schicken, die halbleere Lithium wird sicher hungriger sein, möglicherweise zu hungrig (messen :!: :!: :!: ), dann brauche ich den Booster zur Ladestrombegrenzung, sonst aber nicht. Helmut Gut beschrieben. Wenn Kabelquerschnitt und Länge eine ausreichende Strombegrenzung bringen braucht es keinen Booster, sofern kein Euro 6. Durch das Abschalten von D+ am EBL kann man die Akkuladung unterbinden wenn man sie nicht braucht. Man kann es eben auch anders machen. Ob ein Booster nun 30Ah oder 60 Ah reinschaufelt ist zunächst einmal völlig Hupe. Kommt eben drauf an ob man neue Strippen ziehen will, wie viel man verbraucht und wie schnell der Akku wieder voll sein soll. Der Booster hat aber auch die Funktion eines intelligenten Ladegerätes. So braucht man sich nicht um das manuelle Schalten zu kümmern und kann nach Volladung prima und zügig die hohe Ladespannung wegnehmen und auf Erhalt gehen. Ob man den überhaupt braucht sei dahin gestellt - die Lader jedenfalls gehen in diesen Modus um die 13,6V. Da die Spannung einstellbar ist, kann man den Akku mit 14,2V im Standard laden und falls erforderlich hin und wieder fürs Balancing auf z.B. 14,6 anheben. Ist der Booster steuerbar, wie der Victron, so kann das BMS mit vernetzt und natürlich auch noch manuell eingegriffen werden. Technische Spielerei? Ja! Bisher haben einige Beispiele gezeigt, dass man zumindest die Ys behandeln kann wie eine Hure solange man sie innerhalb der Spezifikationen betreibt. Was ich im Lockdown gut finde ist das bequeme Laden. Mit Landstrom powert das 1218 vom EBL99 mit max. 18A in den Akku und es gibt ein Amperli für den Starter. Völlig ausreichend. Trotzdem ein nettes Gimmick einfach im Motorraum ein Ladegerät anzuklemmen und dem Booster per BT mitzuteilen das die Lima laufen würde. Jetzt werden beide Akkus mit Dampf geladen. Vorausetzung dafür ist, dass der Booster als Trennrelais fungiert. Falsch machen kann man bei beiden Varianten nichts. Viees hier Geschriebene zum Thema Booster ist richtig, aber es ist immer abhängig von den eingesetzten Komponenten und den Gegebenheiten. Eine allgemeingültige Lösung gibt es nicht. Hat man z.B. ein aktives intelligentes Balancing, welches Cell to Pack und Pack to Cell beherrscht und entsprechend programmiert ist dann kann man auch schon mit 14,4 V balanzieren, sofern nötig. In meiner Konfiguration mit einer "dummen" LiMa und 400 Wp Solar mit einem Li-tauglichen Regler habe ich zumindest bis dato keinen Booster gebraucht. Das muss aber jeder nach seinen Gegebenheiten und Nutzungsverhalten entscheiden. Genau so isses und das wollte ich damit sagen. Einfach nur "so muss es " gibts nicht.
Wenn dein REC Standardeinstellung hat dann geht es bei 13,68V (4 x 3,42V) schon los und endet bei 14,32V (4 x 3,58V). Moin Trashy, meines ist auf 3,5 V/Zelle, also 14 V Balancing Start Voltage eingestellt. Aber wir sollten den Thread nicht mit Boosteranalysen shreddern!
:bindafür: ..in vielen Analysen steckt eh buchstäblich das Wort A.... drin. Für den ...... :mrgreen:
Ich hatte oben geschrieben, dass ich derzeit mit 190Ah hinkomme. Ich fahre halt täglich von einem Ort zum anderen. Ich stand auch sch 3 Tage an einem Ort und es gab keine Probleme. 200Ah werden denke ich ausreichen. Ich denke allerdings auch immer wie Rockerbox, besser haben als hätte.
Du hast aber mit 200Ah Lithium doppelt so viel wie mit deinen 2x95 AH Blei ! Zitat: Zur Ausgangslage, ich habe zwei Aufbaubatterien 95Ah unter dem Beifahrersitz eingebaut. Helmut |
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