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Wer nur eine LiFePO4-Batterie einbauen will, kann einfach den Platz der bisherigen Aufbaubatterie unter dem Beifahrersitz nutzen. Meine Frage richtet sich an Forumsfreunde, die mehrere LiFePO4-Batterien plus Ladebooster plus Wechselrichter plus Solarladeregler installiert haben. Das von uns favorisierte Womo ist ein Teilintegrierter mit Einzelbetten ca. 7,4 m lang. Er ist noch nicht gekauft, da im Moment keine Womo-Bestellungen angenommen werden, da auf die Modelle 2022 und die Preislisten 2022 gewartet wird, aber im Aufbaubereich soll sich nicht viel ändern. Zumindest auf der Urlaubsreise ist es uns gelungen, wenigstens mal ein ähnliches Womo zu besichtigen. Hier in der Gegend ist alles seit Monaten ausverkauft und kein uns interessierendes Womo ansehbar. Unter den Sitzbänken befinden sich Womo-Heizung und Wassertank - alles voll. Einen Schrank gibt es nicht. Unter den Einzelbetten befinden sich niedrige "Kleiderschränke", so daß man wenigstens einen Bügel mit Hemd unterbringen kann. Sonst gäbe es nur noch die Garage mit Platz, aber die liegt außerhalb des isolierten Bereiches, so daß dort Nachts auch mal Minusgrade entstehen können, was LiFePO4-Batterien nicht so mögen sollen. Außerdem weiß ich nicht, ob das Gewicht der Batterien und sonstige Geräte hinter der Hinterachse gut ist. Wie habt Ihr dieses Problem gelöst? In meinem TI mit grosser Heckgarage (Knaus Van TI 650) ist die Bordbatterie plus die weitere gesamte Elektik serienmässig in der Heckgarage verbaut. Diese hat einen Heizungsausströmer ab Werk, so das eben im Stand bei Minusgraden auch die Garage mitgeheizt werden kann, und für Lithium reichen 5 Grad plus, damit Sie wieder ladbar wird, davon abgesehen, gibt es auch LiFePO4 Batterien in einer "Arktic" Ausführen mit eingebauter Heizung.
Nach dem Kauf habe ich achsweise gewogen und dann alle Batterien soweit möglich vorne montiert. Zwischen den (drei) Lifepo4 gibt es Verbindungen mit 35mm2. Der Wechselrichter ist direkt an der qualitativ besten (200Ah Winston) Batterie. Hallo, die Möglichkeiten sind von Modell zu Modell sehr unterschiedlich. Wir haben bei uns das vorhandene Batteriefach genutzt und einfach von 80 Ah AGM auf 100 AH LiFePO4 umgestellt. Nähe Batteriefach war bei uns auch noch Platz für Ladebooster, Batteriecomputer und MPPT-Solarladeregler. Der Vorteil ist dann, dass man die vorhanden Verkabelung nutzen kann und die Wege kurz sind. Gruß Beim Fronttriebler soweit vorn wie möglich....Beifahrersitz...Doppelboden...das ist von Modell zu Modell unterschiedlich...manchmal muss man auch unkonventionelle Wege gehen...Gasfach freimachen...dafür Gastank unter das Fahrzeug. Welches Modell habt ihr euch denn angesehen ? Es gibt auch Modelle die haben in der Seitensitzbank hinter dem Beifahrersitz genug Platz. Hubert
Nachdem wir von Bürstner enttäuscht waren, haben wir einen Teilintegrierten von Dethleffs angesehen: Pulse T 7051 EBL. Meine Frau will unbedingt ein Womo, das auflastbar ist, 2 Einzelbetten hat und eine Face-to-face-Sitzgruppe hat. Dazu soll im Umkreis ein Vertragshändler/Vertragswerkstatt sein. Da gibt es hierzulande nicht viel Auswahl: Bürstner und LMC fallen aus, da unmöglicher Vertragshändler. Der Bürstner T 727 G hat uns zwar gefallen, aber mit dem Händler kommen wir nicht klar. Sunligth / Carado fallen aus, weil diese nicht diesen Grundriß haben und wegen dem leichten Rahmen nicht auflastbar sind. Knaus, Hymer und Weinsberg haben keine solche Sitzgruppe. Dann gibt es noch zwei Händler mit französischen Modellen, aber das sind Einzelkämpfer und man weiß nicht, wie lange es diese noch gibt. Fallen diese aus, gibt es in weitem Umkreis keinen Ersatz. Es gibt noch einige "exotische" Marken, aber im Umkreis von einigen Hundert km keinen Vertragshändler, von Europa ganz zu schweigen. Beim Detleffs Pulse T 7051 EBL sind beide Sitzbänke innen rappelvoll mit der Heizung und Heizungsschläuchen. Die Sitzbänke sind zwar auf den ersten Blick recht lang, aber die Kästen darunter sehr klein, weil man die Sitzbänke in Sitze in Fahrtrichtung umbauen kann, z.B. wenn wir mal Enkel mitnehmen. Das Fahren quer zur Fahrtrichtung ist verboten. Deshalb sind die Kästen unter den beiden Sitzbänken so klein, denn im umgebauten Zustand befindet sich an diesen Stellen (ohne Kasten darunter) der Fußraum. Es gibt da einen kleinen Trick: die Bleibatterie rauswerfen. Dann hat man prima Platz für eine ordentliche Batterie. Wenn man selbst baut, kann man den verfügbaren Raum ausmessen und entsprechende Zellen kaufen. Das ist aber bei jedem Womo ein bisschen anders. 200 Ah LFP sollten aber - wenn man wirklich so viel zu brauchen glaubt - locker auf dem Platz einer 95 Ah AGM unterzubringen sein. Das entspricht etwa fünfmal so viel nutzbarem Strom, und mit etwas Gebastel passt vielleicht der Wechselrichter noch mit rein. Eine Zweitbatterie würde ich so einbauen, dass ich sie leicht rausnehmen kann. Braucht man wahrscheinlich gar nicht das ganze Jahr über, im Sommer kommt genug vom Dach. Gruss Manfred ich fuege mal ein, wofuer (denkst du) brauchts du denn "mehrere" Lifpo4 Batterien?
Ich habe das an anderer Stelle mindestens schon 3-mal beantwortet. Hier noch einmal in Kurzform: Ich brauche aus medizinischen Gründen in der Nacht ein CPAP-Gerät und einen Kompressorkühlschrank zum Lagern von Ampullen. Ein Absorberkühlschrank bringt im Sommer im Süden nicht die vorgeschriebenen Lagertemperaturen. Allein das CPAP-Gerät leert eine 100 Ah-Bleibatterie in der halben Nacht. Dann ist es mit dem Schlaf vorbei. Mit einer zweiten Blei-Aufbaubatterie würde ich mit dem CPAP-Gerät geradeso hinkommen. Dann sind nach einer Nacht beide Batterien so geleert, daß diese abgeschaltet werden. Neben dem CPAP-Gerät und dem Kompressorkühlschrank hat auch meine Frau noch 230 V-Wünsche, z.B. Föhn, Kaffeemaschine, eventl. Dachklimaanlage --> deshalb ein größerer Wechselrichter. Da Wechselrichter große Kondensatoren besitzen, fließen beim Einschalten des WR kurzzeitig hohe Ströme. Das fühlt sich beim BMS der LiFePO4-Batterien wie ein Kurzschluß an, so daß diese beim Einschalten des Wechselrichters u.U. die Batterien abschalten. Man braucht also so viele LiFePO4-Batterien, daß diese zusammen mit ihren Maximalentladeströmen den Einschaltstrom des Wechselrichters unterschreiten. Bei einem 4000 W - WR beträgt der Einschaltstrom z.B. kurzzeitig ca. 860 A. Die anderen Hersteller von 3000 W-WR haben meine Frage zum Einschaltstrom nicht beantwortet. Dazu kommen die gängigen 12 V-Verbraucher wie z.B. Wasserpumpe, Eigenverbrauch der Womo-Elektrik, TV-Gerät und SAT-Anlage, LapTop, Ladegerät für Handy, Licht .... Da wir praktisch nie auf einem Campingplatz übernachten, müssen wir z.B. mindestens 2,5 Tage elektrisch autonom sein. Bei einer Gesamtbatteriekapazität von 600 Ah klappt das geradeso. Wenn man 3 Stück 200 Ah-Batterien parallel schaltet, dann haben diese zusammen einen maximalen Entladestrom bei Liontron von 600 A. Nimmt man 4 Stück 150 Ah-Batterien, ist der maximale Entladestrom schon 800 A. Ist noch Platz für eine weitere LiFePO4-Batterie, könnten wir zeitweise autonom eine Dachklimaanlage zum Kühlen oder Heizen nutzen. Die Wiederaufladung der Batterien soll durch einen 90 A-Ladebooster mit einer 200 A-Lichtmaschine und durch eine größere Solaranlage erfolgen. Ich hoffe, ich habe keinen Fehler in meinen Gedanken. Um diese zu vermeiden, schreibe ich ja hier im Forum, um Eure Erfahrungen und Kompetenzen nutzen zu können.
ein einfacher link haette es auch getan....... CPAP-Gerät leert eine 100 Ah-Bleibatterie in der halben Nacht... Nur mal kurz nachgefragt: Hast du das gemessen bzw. Erfahrung oder ist das die Rechnung aufgrund Typenschild? Mir kommt das sehr hoch vor.
Ich habe mal bei Liontron angefragt, welchen Stromverbrauch die Heizvliese eines LiFePO4-Akkus haben. Zitat "der Verbrauch der Heizvliese, ca. 36 Watt- 3,5 Ampere." Das bedeutet, daß pro Tag und Batterie 24 h * 3,5 A = 84 Ah für die Heizvliese benötigt werden. Das ist bei einer 150 Ah-Batterie mehr als die Hälfte der Kapazität. Steht man auf dem Campingplatz mit Landstrom, ist das energietechnisch kein Problem, aber wenn man autonom wie wir unterwegs ist, kommen bei 4 Stück 150 Ah-Akkus schon "Verluste" von 336 Ah zusammen, ohne daß der kleinste Stromverbraucher an war. Beispiel: Eine 500 Wp-Solaranlage bringt im Optimalfall pro Tag ca. 500 *0,75 *4 /12 = 125 Ah. Allein um die Batterieheizung abzusichern, bräuchte man eine fast 3 mal so große Solaranlage. Die hätte aber auf einem Womo-Dach keinen Platz. Besser als solche Heizvliese ist in meinen Augen, wenn man einen Heizungsauslaß in die Heckgarage installieren könnte, aber das scheint bei unserem favorisierten Womo-Typ nicht möglich zu sein.
Warum du mit einem 4000W Wechselrichter kalkulierst verstehe ich immer noch nicht. So lange du keine doppelten Induktionsplatten + Mikrowelle betreibst sollte ein 2000W WR allemal reichen. Bedenke dass je größer der WR desto größer sein Eigenverbrauch. Ich finde es gut, dass du dir in diesem frühen Stadium Gedanken darüber machst wo Platz für zusätzliche Batterien ist. Aufgrund deiner "besonderen" Ansprüche wirst du aber weitere Kompromisse eingehen müssen.
Manchmal lässt sich nicht alles miteinander vereinen. Wenn ihr z.B. auf die Face-to-face-Sitzgruppe verzichtet eröffnen sich doch direkt viele Möglichkeiten. Schaut euch mal einen mit "richtiger" L-Sitzgruppe an, also wo auf der Fahrerseite eine vollwertige Sitzbank ist wie bei den meisten Carthago (gibt es sicher auch von anderen Herstellern, nur die kenne ich zufällig). Bei so einem Fahrzeug hast du auch Doppelboden bzw. noch Platz in der Sitzbank für die Batterien. Und bis 4,5t sind auch kein Problem. Weiterhin solltest du bei der Auswahl darauf achten wie viel Solar auf das Dach passen. Manche Carthago (meiner auch) haben durch viele Dachfenster nur noch begrenzte Möglichkeiten für Solar. 300Wp geht fasst immer, aber wenn es mehr sein soll funktioniert das nur bei wenigen Modellen. Da sind die einfacheren Modelle mit weniger Dachfenstern sogar im Vorteil. Hubert
Eine Dachklima über Batterie und WR längere Zeit zu betreiben ist sportlich, wenn nicht kaum möglich .... und alle 230V Geräte gleichzeitig wird auch kaum gehen, da muss man eben etwas planen und mitdenken .... Ich hab "nur" 300Ah Li-Akku und "nur" einen 1500W-Wechselrichter und betreibe damit eine Senseo, eine Induktionsplatte, einen Fön und zahlreiche andere Dinge, aber eben nicht zur selben Zeit .....
Oder ein "vernünftiges" BMS, bei dem der Entladestrom nicht über Halbleiter, sondern über ein entsprechendes Relais läuft und/oder einen vernünftigen Wechselrichter mit Softanlauf und/oder eine "Pre-Charge-Unit, die mit einier Zeitverzögerung erst die Kondensatoren lädt und dann voll zuschaltet, gibts auch bei REC: --> Link Es müssen also nicht zwingend "so viele LiFePO4-Batterien" sein .....
Du wirst doch die "Batterieheizung" nicht 24h laufen lassen müssen! Wenn das Mobil durchwarm ist brauchst auch keine Batterieheizung. Abgesehen davon, wenn ich so auf Ausfallsicherheit bedacht wäre kämen für mich nur Winston-Zellen in Frage, da braucht man den ganzen Heiz-Zirkus nicht (der nur wieder Kapazität frisst) ......
Zudem nutzt die Zellheizung der Fertigakkus keinen gespeicherten Strom, sondern nutzt ausschließlich anstehenden Ladestrom, sofern dieser aufgrund Tieftemperaturschutz nicht gebunkert werden kann. Also es geht nichts verloren. Hier ist m.E. ein guter Ansatz, um mittels DIY bei Fiat 560Ah (und zukünftig evtl. 600Ah?) unter den Beifahrersitz zu bekommen: --> Link
und ich hab mal nachgerechnet wieviele Ah es kostet 560 Ah EVE von -10 grdC auf 0 grdC zu erwärmen, nämlich rund 400 kJ bzw rund 10 Ah netto laß es mit Verlusten 20 Ah sein, und wenn der Akku im geheizten Bereich steht wars das dann grüße klaus
Verstehe ich nicht ganz, was ist wenn ich frei stehe und keine Sonne scheint und die Batterien sind kalt? Woher kommt dann der „Ladestrom“?
Hallo Adi dann brauchst Du auch keine temperierte Batterie - da es ja nix zu Laden gibt. Strom entnehmen geht ja und wenn man frei&bewohnt steht - wäre es doch generell sinnvoll, die Akkus im temperierten Bereich eingebaut zu haben. Willst Du trotzdem kalte Akkus in einen ladefähigen Zustand bringen, hilft nur Ladestrom von Motor-LM oder Land. Grüße, Erhard Wenn kein Ladestrom kommt, muss man ja auch nicht heizen. Die Akkuheizung braucht man nur, wenn man einen (kalten) Akku laden möchte ... Edit: Erhard war schneller ...
Dietmar, kannst du das beantworten? Ok danke euch, mir wär das alles zu viel Geschisse, wenn ich auf den Akku angewiesen wäre, dann lieber Winston und gut ist’s :mrgreen:
Wir fahren seit 15 Jahren mit gemieteten Womos unterschiedlicher Typen. Daß eine voll geladene Aufbaubatterie nur eine halbe Nacht für das CPAP-Gerät reicht, ist eine 15-jährige Erfahrung. Natürlich habe ich das Ganze auch mal nachgerechnet. Das CPAP-Gerät braucht knapp über 60 Watt. Ich hatte einen eigenen Wechselrichter (da gemietete Womos), der ca. 20 ... 25 % Verlust hatte. Bei 8 h Schlaf kommt man auf ca. 50 Ah. In den gemieteten Womos waren meist 90 Ah-Batterien. Wenn diese auf ca. 40 % der Kapazität entladen sind, dann schaltet die Womo-Elektrik ab. Theoretisch müßte also eine Aufbaubatterie geradeso eine Nacht durchhalten, aber in der Praxis nur die halbe Nacht, nie länger.
Es gibt Wechselrichter mit Softanlauf, aber so viel ich weiß, bezieht sich das nur auf die Verbraucherseite, also bei 230 V. Insbesondere bei induktiven Verbrauchern (Motoren, Trafos, Induktionskochfelder ...) gibt es einen hohen Anlaufstrom. Eine Dachklimaanlage kann schon mal bei 230 V einen Anlaufstrom von z.B. 28 A haben. Die von Dometic haben deshalb einen Softanlauf eingebaut, andere Hersteller oft nicht. Bei manchen Campingplätzen haut es da schon mal die Sicherungen raus, da diese oft mit 16 A abgesichert sind. Ein WR mit Softstart, z.B. von Solartronics, dämpft diesen Anlaufstrom durch induktive Verbraucher, indem diese nur wenige ms lange Spannungsspitze um einige ms verlängert wird. Im großen Fluß, bei Conrad u.a. Anbietern gibt es auch externe Geräte zum Softstart von induktiven Verbrauchern, aber alle für 230 V. Ich hatte aber nichts gefunden für die 12 V-Seite, höchstens mal ein Thermistor für Minileistungen. Ich habe im Internet auch mal nach Schaltungen für einen Softanlauf auf der 12 V-Seite gesucht, aber nichts gefunden. Die Bastelschaltungen gehen bei einigen mA, aber im Womo sind es einige Hundert A, die ein größerer Wechselrichter beim Einschalten zieht. Es gab hier mal den Vorschlag, den Anlaufstrom des WR durch ein längeres Kabel zwischen Batterieblock und WR zu dämpfen, das zudem noch in ein paar Schlaufen erhält. Der ohmsche Widerstand des Kabels zusammen mit der geringen Induktivität durch des gewickelte Kabel - das hört sich zumindest theoretisch gut an, denn schon ein sehr kleiner ohmscher Widerstand begrenzt den Strom, der bei ca. 12 V fließen kann. Hat schon jemand das praktisch ausprobiert? Hast du Mal über ZWEI Wechselrichter nachgedacht? Einen kleineren nur für das Atemgerät um nicht den grossen mit mehr Verlust betreiben zu müssen? Wird sicher keine riesen Verbesserung sein, aber jedes bisschen kann helfen.
Zum Thema "Vorladen der Kondensatoren" hab ich dir doch schon eine vernünftige Lösung vorgestellt: und/oder eine "Pre-Charge-Unit, die mit einier Zeitverzögerung erst die Kondensatoren lädt und dann voll zuschaltet, gibts z.B. auch bei REC: --> Link Und übrigens, mein 1,5 kW-WR von SOlartronics macht an meinem Winston-Block über das Hauptrelais schon seit Jahren seinen Dienst OHNE irgend welche Pre-Charging-Sachen. Hat er aber auch früher ohne BMS und ohne anderes Zeugs an zwei AGM's auch gemacht ..... Wenn du 50 Ah pro Nacht brauchst, kommst du mit 100-200 Ah LFP-Kapazität prima klar, je nachdem, wie lange du ohne Ladung stehen willst. Die Kapazität bringt man am Ort der originalen Bleibatterie unter. Warum man den Strom für den Wechselrichter über ein BMS schickt, hab ich noch nie verstanden. Aber wenn ich auf den Strom gesundheitlich angewiesen wäre, käme ich nie auf die Idee, überhaupt ein BMS zu verwenden. Das ist dann ja noch mehr Sicherheitsrisiko als bei Starterbatterien. Gruss Manfred
Warum bestellst Du dann nicht gleich ein Fahrzeug mit MAXI FW, das kannst Du abgelastet mit 3,5t fahren (so I do) oder beliebig auflasten, besseres Fahrverhalten, größere Bremsen und Räder hast Du dann gleich inklusive. Manfred hat Dir doch schön vorgerechnet das Du mit 200Ah gut hinkommen würdest, evtl gönnst Du Dir das dann eine Nummer größer z.B. 300Ah, das ganze ohne BMS von Lisunenergy, dann sollte das Ganze doch stressfrei klappen. ich habe die 4*200Ah drin und die unter der Sitzbank, beim nächsten Mal würde ich 8*100Ah nehmen und wieder "in den Keller" packen wo die originale 2 Bleiakkus waren. Gruß Vielen Dank für Eure Antworten! |
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