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Überfall


ueli am 03 Feb 2004 21:18:22

Hallo Womo-Menschen
Wer wurde schon in seinem Womo überfallen, ausgeraubt oder mit Gas betäubt?
Wo war der Stehplatz und wie wäre der Angriff zu verhindern gewesen?
Ich meine nicht beinahe, oder schon gehört, sondern wirklich.
Ein unangenehmes Thema, ich weiss. Aber die Gerüchteküche ist so gross, ich möchte wenn möglich ein paar Facts zu diesem Thema.
Mit liebem Ueli

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agu am 03 Feb 2004 21:41:38

Hallo Ueli,
überfallen JA - ausgeraubt NEIN

Das war in NL auf dem Gelände eines Reitstalls. Da das ein Privatgrundstück von Freunden war, hatten wir ein Heckfenster geöffnet gelassen. Durch das Fenster wollte jemand einsteigen und hat die unangenehme Bekanntschaft mit unserem Hund gemacht.

Naja seit dem sind Nachts bei uns die Fenster zu und nur die Dchluken geöffnet und wir haben dann beim WoMo-Neukauf darauf geachtet, dass die Fenster von aussen nicht gut erreichbar sind.

Also 1 Zwischenfall in 10 Jahren sonst nichts.

HaraldF am 04 Feb 2004 01:59:39

Vor zwei Jahren hat mal jemand nachts auf einem Parkplatz in Bayern versucht, unsere Kacke zu klauen. Es wurde versucht, die Tretford-Service-Klappe aufzuhebeln. - Erfolglos ! Als wir das morgens bemerkten, haben wir uns halb schlapp gelacht ! Bezeichnend fand ich, dass wir von einer vier wöchigen Tour durch Süditalien zurückkamen ( ohne jedes Problem - entgegen den landläufigen Klisches ) und das der erste Rastplatz auf Deutschem Boden war ....
Ansonsten hatten wir nie Probleme ! Wir lassen unser Fahrzeug allerdings nie ungesichert alleine (Alarmanlage). Bewegungsmelder (Beleuchtung).

Harald

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Gast am 04 Feb 2004 09:07:37

hallo

wir wurden zwar nich überfallen aber dafür unser Womo sanft geöffnet und etwas beklaut.das war in barcelona oben am berg wo die ganzen stadien sind nähe der seilbahn. es wurden noch weitere aufgebrochen.aber wir hatten noch glück.keine schäden.mein typ:sollte man einen hund haben diesen abrichten. es geht ganz leicht.sowie einer öffnet oder will schlägt der hund an und nix weiter passiert.auch die fenster keinen spalt offen lassen,nur dann wenn der hund innen ist,weiterhin gibt es noch belüftungssystheme die die luft von innen nach aussen zirkulieren lassen.hier ist es nahezu nicht einmal möglich gas von oben einströmen zu lassen.gasmelder kaufen und anbringen.beim verlassen des womos vorne türensicherung anbringen und hinten aussteigen und ein zusätzliches bügelschloss anbringen.kostet zwar bringt aber sehr viel. bei den schrauben nicht sparen sondern die vorhandenen bei seite legen extra gehärtete schrauben kaufen die auch einer säge stand stehen.und nicht zuletzt aussen bewegungsmelder und für innen auch einen bewegungsmelder mit einer sehr schrillen sirene.hier natürlich auch um so lauter um so besser.wir machten die erfahrung das zwei hupen an den meist aufgebrochenen stellen am idealsten sind.nac loskreischen der sirenen mit 120 oder 130 db haben die meisten einbrecher einen echt guten gehörschaden der denen auch zusteht.
der andere in barcelona musste bereits am dritten urlaubstag nach hause fahren da seine türe derart kaputt war und er keine teile bekam.
ein typ noch: wer nach barcelona möchte sollte in der nähe des hafens parken.hier gibt es einen parkplatz der von pennern ( und auch von der polizei ) bewacht wird.hat den anschein als das die gemeinsame sache machen. es sind zwar penner aber wir zahlten dann damals 500 peseten pro tag und unser womo wurde rund um die uhr bewacht. einheimische zahlten übrigens 50 bis 100 peseten.

grüße
jutta und mirsad

Gast am 04 Feb 2004 10:38:50

alles doppelt und dreifach?-NEE
siehe Womo Forum Quasselecke. Da Dirk keinen Link auf das Forum zuläßt "Sorry bitte keine Werbung" (Was soll das Dirk, Angst vor der Konkurenz?) muss ich's so "linken"
--> Link<punkt>womo.de/cgi-bin/yabb/YaBB.pl?board=WOMO-Quasselecke;action=display;num=1075835845
Ihr wisst sicher wie man damit umgeht.

Dietrich

Gast am 04 Feb 2004 11:27:23

Wieso :?: Konkurenz belebt das Geschäft und sorgt für Innovation :D

Gast am 04 Feb 2004 11:55:41

Hallo ueli

in Südfrankreich in Egmort haben wir uns direkt am Bahnhof einen Parkplatz gesucht, um Egmort zu besichtigen. Als wir wiederkamen war bei unserem Womo die Seitenscheibe eingeschlagen, man hat uns Fernglas und den Kosmetikkoffer meiner Frau, sowie diverse "Kleinteile", geklaut. Dieses passierte am hellichten Tag um die Mittagszeit. Es war aber nach 10 Jahren Frankreich das einzige Mal.
Holger-Jens

Pijpop am 04 Feb 2004 16:54:41

Ausgeraubt werden nur die Doofen - so dachte ich auch. September 2001
Autorasthof südl. Montigny le Roi (Esso) - in der Nacht wurde das Führer-
haus ausgeräumt. Danach Alarmanlage einbauen lassen, zusätzliche
Sicherungen an den Türen usw.
Frühjahr 2002 1. Rasthof in Spanien nach Jonqera - Einbruchversuch.
Sommer 2003 Village de Catalunia ( letzter Rasthof in F vor der Grenze
nach E) Einbruchversuch.
Ausgeräumt, die Rückfahranlage u. 3 Schubladen vom Küchenblock,
wurde mein Wohnmobil direkt vor der Haustür.
Hatte im Januar ein längeres Gespräch mit einem französichen Autobahn-
polizisten nähe Orange ( Ihr kennt das Dreieck ) Er sagte: Wir kriegen
es nicht in den Griff. Traurig aber wahr.

Volker Klaas am 04 Feb 2004 22:54:05

Hallo,

wir wurden vor 3 Jahren innerhalb einer Woche 2 mal ausgeraubt. Beim ersten mal waren wir kurz zum einkaufen gegangen in St. Raphael bei Carefour (weil meine Frau den Laden mag ) als wir nach zwanzig minuten wieder am Wagen waren war alles im Wagen durchwühlt und hatten den Reciver geklaut Fernseher war fest verankert sonst wäre der auch noch weg gewesen. Elektroschocker zwei Rucksäcke und der Kulturbeutel meiner Frau waren weg. In einem der Rucksäcke lag auch meine ADAC Karte( Nach Anruf am gleichen Tag beim ADAC sagte mir die Dame das damit keiner was anfangen könne) da war ich erst einmal beruhigt ? 4 Tage später sind wir abends gegen zehn auf die Autobahnraste in Perpignan zum Übernachten gefahren-wie immer da wo die anderen Womos und Caravans stehen auch - in der Nacht sind wir mit Gas betäubt worden -die einzige Öffnung waren die Dachhauben sonst waren alle Fenster zu - am Morgen kam der nette Mensch der hintermir stand und fragte ob bei uns alles in Ordnung sei, weil unsere Beifahrertür leicht offen stand-da merkten wir erst das wir schon wieder beraubt worden-zum Glück nur noch den letzten kleinen Rucksack meiner Tochter mit eigentlich nichts drin-wir haben von dieser Aktion nichts mitbekommen bis uns unser Nachbar aufweckte am Morgen ( Ihn hatte es ganz böse erwicht-er hatte garnichts mehr ( Kein Telefon,Schecks, Bargeld, Bankkarten) es war sein erster Tag mit seinem Womo in den Urlaub. Seitdem habe ich immer die Vordertüren mit einem Spannband verzuhrt-durch die hintere Türe gehen sie meistens nicht da zu viele Riegel. Und keiner der Wohnwagen die da standen haben sie angerührt ( ich glaube wegen der Türe ) Ach so da war ja noch die Sache mit meiner ADAC Karte- zwei Monate später bekam ich Post vom ADAC mit einer Rechnung von über 1600,00 DM die ich zu zahlen hätte für eine Reparatur in Frankreich-gottseidank konnte ich per Einzelverbindungsnachweis belegen das ich zum ADAC angerufen hatte- das zum Thema damit kann keiner was anfangen. Aber was sollst - wir lassen uns nicht unterkriegen-und fahren immer wieder gerne los. Im Sommer planen wir eine Tour nach dem Libanon mit Touren nach Jordanien und Syrien- vielleicht kann mir einer sagen ob die alte Route durch ex Jugoslawien ok ist?. Das letzte Mal bin ich über Brindisi geschippert.

Schöne Volker

HaraldF am 04 Feb 2004 23:15:48

Hallo Volker, das ist ja hammerhart. Und das im Roussillon ! Das tut mir echt leid. Diese Gegend kenne ich sehr gut, hab mal ein paar Jahre dort gelebt und gearbeitet. Ist aber schon 20 Jahre her. Die Zeiten haben sich wirklich geändert. Man hört in letzter Zeit sehr viel von solchen Überfällen insbesondere aus Frankreich und Spanien. Wir haben beim Bau unseres Womos solche Fälle ins Kalkül gezogen. Deshalb gibt es bei uns keine "Womo-Tür". Ein und ausgestiegen wird durch die Beifahrertür. (LKW-Türen mit entsprechenden Schlössern) Die Türen werden, während wir schlafen von innen mir Stahlseilen so verankert, dass man die Türen nur einen kleinen Spalt öffnen kann ( reicht um Alarm auszulösen ). Die Alarmanlage kann nach aussen scharf geschaltet werden, während man innen ungestört rumturnen kann. Es gibt eine Dachhaube mit Lüfter, der nach aussen bläst und eine unsichtbare Zwangsent- / belüftung. Das Einführen eines Gases nach innen ist bei geschlossenen Fenstern somit unmöglich ( und die Fenster bleiben dann geschlossen ). Die beste Abschreckung allerdings ist Sammy, unser Hund. Der schläft am liebsten auf dem Fahrersitz und zeigt jedem, der zu nahe ans Womo kommt , gerne mal seine Kauleiste ! Die meisten verlieren da erstmal die Lust zum Einbrechen/Ausrauben.

Maike1970 am 05 Feb 2004 11:24:19

Der sieht ja fast aus, wie einer von unseren!:-)))

Eva am 05 Feb 2004 12:38:45

Hallo Zusammen,
also wenn ich mir die einzelen Berichte so durchlese, fällt mir auf, dass die meisten Einbrüche:
- auf Autobahn-Rastplätzen
- in bekannten Touri-Orten mit entsprechendem "Rummel"
- auf frequentierten Parkplätzen (z.B. Supermarkt), aber dann auch eher
in Tourizentren passieren :( .
Wir sind schon seit vielen Jahren, erst mit VW-Bus und später mit Womo, vorzugsweise in Frankreich unterweges (waren aber auch schon in Spanien und Italien) und haben solche Plätze immer instinktiv gemieden -so ist uns trotz fehlender Alarmanlage und ohne Hund Derartiges noch nicht passiert (toitoitoi) obwohl wir seltenst auf CP'en übernachten.
Natürlich ist man nirgendwo (auch in D nicht) 100% ig sicher, aber ich glaube, mit etwas Gespür und Vorsicht bei der Platzwahl kann man die Gefahr zumindest minimieren. aus Wiesbaden Eva

Gast am 05 Feb 2004 12:53:54

@Eva

Da kann ich Dir voll zustimmen.

Man sollte sich jetzt nur nicht verrückt machen und allen Horrormeldungen, vor allem im Privatfernsehen, glauben schenken.

Überfälle sind überall möglich und 100%ig sicher ist man selbst auf einem Campingplatz nicht. Dem Pärchen mit Zelt neben uns haben sie die Seitenscheibe vom PkW eingeschlagen und komplett ausgeräumt.

Wir und alle anderen haben davon nix mit bekommen. :(

Alle mit Hund haben natürlich die besten Karten aber auch da kann es vorkommen.

Also ein bisschen aufpassen und die Regeln beachten reicht, denn Panik vermiest einem nur die Urlaubslaune. 8)

Etwas was zu denken gibt. Einem Nachbarn wurde während er mit dem WoMo im Urlaub war, das Haus leergeräumt :?


und einen ruhigen Urlaub wünscht
Thomas

HaraldF am 05 Feb 2004 22:36:41

@Maike1970 : Ja die Ähnlichkeit ist nicht zu verkennen. Was ist denn Bugs (der links auf dem Bild ? ) fürn Mix ? Sehe ich da einen Bracken-Stern auf der Brust ???

Harald

HaraldF am 05 Feb 2004 22:38:30

@Maike1970 : Ja die Ähnlichkeit ist nicht zu verkennen. Was ist denn Bugs (der links auf dem Bild ? ) fürn Mix ? Sehe ich da einen Bracken-Stern auf der Brust ???

Harald

ueli am 05 Feb 2004 23:46:51

Liebe Womo-Leute
Ganz herzlichen Dank für die vielen Rückmeldungen. Ich habe die Fragen in drei Foren platziert. Hier die Resultate:
- 30 Antworten
- 2 Überfälle davon einmal mehrmals. Beide ohne Gas (blieben beide glücklicherweise bei Versuchen)
- 1Person weiss von einem Überfall mit Gas
- 1 Öffnung der WC-Serviceklappe
- etwa 10 Personen haben schon Einbruchdiebstähle in Abwesenheit erlebt

Ich bin sehr froh, dass die Rückmeldungen meinen eigenen Erfahrungen entsprechen. (30 Jahre Camping mit Zelt oder Lieferwagen, aber praktisch keine Womo-Erfahrung).
Ich ziehe folgende Schlüsse:
- Das Womo ist einbruchgefährdet
- Wenn das Womo bewohnt ist, ist die Gefahr relativ klein

Somit werde ich mein Womo gegen Einbruch schützen, aber nur wenn ich nicht drin bin. Ich will niemandem eine Gaswarnanlage oder Innenverriegelungen ausreden, aber ich denke es gilt wirklich, diese Gefahr - welche ja auch auf vielen gehörten Geschichten basiert - zu relativieren. Vorsicht, v.a. in der Platzwahl ja, Angst nein.
Ich hoffe, dass alle Wohnmobil FahrerInnen welche Vorsicht in ihr Verhalten einbeziehen, sich bewusst sind, dass das Gefährlichste an einem Wohnmobil das fahrende Mobil ist. Äusserungen wie: „Ich fahre gerne auch mal 120 oder mehr“, sind fahrlässig und die Gefahr solches Verhaltens steht in keinem Verhältnis zu dem Überfall-Risiko. Ich fahre - neben Fahrrad - seit 20 Jahren ausschliesslich Lieferwagen. Der Unterschied zwischen einem 1.5 Tönner (oder leichter) und einem 2.5 - 3.5 Tönner sind riesig!
Falls die Alternative besteht, Geld entweder für Fahrsicherheit, wie ABS, Airbag, oder aber für eine Gaswarnanlage u.ä. zu investieren, so wäre wohl auch das reale Risiko beim fahrenden und nicht stehenden Mobil anzusiedeln.
Die Gewichtung der Überfall-Diskussionen und das Verdrängen von Unfallgefahren bei unangepassten Geschwindigkeiten, Alkohol oder Übermüdung mögen psychologisch erklärbar sein, realistisch ist es meiner Meinung nach nicht.
Ich wünsche allen möglichst wenig Angst, genügend Vorsicht und unfallfreie sowie einbruchslose Zeit.
Mit freundlichem
Ueli

lissulii am 06 Feb 2004 11:17:02

Hallo Ueli!

Toller Beitrag. Danke. Mich haben die Überfälle(Zeitungsberichte, TV) auch etwas beunruhigt. Aber wie Du geschrieben hast, Vorsicht ist angebracht und die Mutter in der Porzellankiste o.ä.



lissulii

[Admin] am 06 Feb 2004 11:40:16

1 Öffnung der WC-Serviceklappe



Fäkalraub??? :gruebel:

HaraldF am 06 Feb 2004 14:13:43

@Dirk : Es war nur versuchter Fäkalraub ! Die Hirnis haben die Serviceklappe nicht einmal aufbekommen !!!!! :roll: Die Klappe wurde lediglich verbogen und der Lack am Fahrzeug durch das Hebelwerkzeug beschädigt ! Dilletantismus pur ! :D

Zum Thema nochmal :
Ein Nachbar erzählte mir, er sei schon 20 Jahre mit Womos unterwegs und sein Womo sei wenn, immer nur vor der Haustür aufgebrochen worden.
Insofern scheint statistisch gesehen Deutschland das gefährlichste Land für unbewacht stehende Wohnmobile zu sein !


Harald

Gast am 06 Feb 2004 14:20:23

Hi HaraldF,
dem kann ich nur beiflichten. Mit dem Womo unterwegs in Frankreich, Italien, Schweiz, Tschechien, Östereich und Kroatien, kein Einbruch, Aufbruch oder auch nur der Versuch. Vor der Haustür :cry: Radio geklaut,
über Befahrerseite, Dreieckscheibe rausgeschnitten, (Scheibe ist sauber neben den Müllkontainer gestellt worden).
MfG Werner

Amaliana am 06 Feb 2004 14:29:35

Uns ist Gott sei Dank noch nie was aufgebrochen oder ausgeräumt worden.
Bis auf ein mal an einer franzosischen Autobahnraststätte im MC Donald:
Ich zahle grad, dem neben mir fällt was runter, ich kuck vieleicht 2 Sekunden hin und als ich fertig zahlen will ist mein Geldbeutel leer.
400 DM pfutsch! Der teuerste Cheeseburger meines Lebens!

Ich zahl nur noch mit Karte, an Bargeld hab ich höchstens 10€ einstecken. Und Regel Nummer 1: Kein MC Donald mehr in Frankreich!

Gast am 06 Feb 2004 15:00:58

hi!


ich wusste es immer, deutschland ist gefährlich! wir hatten vor 7 jahren eine dumme sache. auf dem rückweg vom zillertal habe wir ziemlich viel verkehr und staus. also haben wir beschlossen eine übrnachtung ein zulegen. wir haben in burgau auf dem autohof uns zu den lkws gestellt. abends sind wir in die raststätte zum essen. dort sprach uns einer an ob wir ihn mitnehmen könnten, ich sage es tut mir leid, aber das ginge nicht. dann war ruhe. zurück im womo, legten wir uns schlafen. in der nacht wurde ich wach von so komische kratz geräusche. ich macht licht an und versuchte sie zu orten. sie kamen von hinten, aussen wo die heckstauklappe war. also rein in die hose und raus mit der taschenlampe. zu meiner überraschung war es der typ von der raststsätte, der mitfahren wollte. er versuchte die stauklappe zu knacken um darin zu schlafen und am nächsten tag mit zufahren. auf meine stets höffliche art und meine beiden besten freunden (fäuste) erklärt ich ihm was ich von sein aktion hielt. ich glaube der hat das danach nie wieder getan. sonst haben wir kleinerlei schlecht erfahrungen gemacht.
nur mit behördenkräften oder selbsternannten hilfsscheriffs die uns vagabunden vertreiben wollen. auch das hat sich in den letzten jahren geändert und dass ist auch gut so!

FrankS am 06 Feb 2004 21:49:57

Hallo Forumgemeinde,
da diese Thematik in drei Foren gleichzeitig ausgeschrieben wurde, ich dazu zwei Beiträge aus dem Internet habe, die lesenswert sind, aber nicht alle Foren damit füllen will, wens interessiert im Womo-Forum, Quasselecke Überfall. Bitte diese Vorgehensweise nicht als Forumswertung verstehen. Jedes Forum hat seine Besonderheiten
Teile halt die Einschätzung als Endergebnis nicht unbedingt. Es könnte auch sein, das man sich die Womobilisten als neue Zielgruppe ausgesucht hat. Die Bilder sind nett, aber auch Hunde schlafen ein, habe selbst einen. Tschüß FrankS

[Admin] am 06 Feb 2004 22:07:48

@HaraldF

aber wer sollte denn bereits verdaute Nahrungsmittel klauen - und vor allem warum???

mikel am 07 Feb 2004 19:40:52

Hi,

ich denke, das der Grund des Versuchs der Öffnung der Serviceklappe, nicht in der Absicht geschah, die bereits verdauten Lebensmittel zu entwenden, man dachte wohl eher, dadurch den Zutritt ins Innere des Womos zu vereinfachen. Womoknacker sind nicht unbedingt Womokenner, woher sollen die wissen, daß das öffnen dieser Klappe einfach nur Schei... ist!

agu am 07 Feb 2004 19:56:55

Hi

Die Deppen haben bestimmt gedacht, das da beim WoMo der Tresor ist.

8)

Gast am 07 Feb 2004 23:33:03

Ich habe noch keine negativen Erfahrungen im Ausland gemacht, dafür aber im Laufe meiner 20 Jahre Wohnmobil/Wohnwagen 3 Aufbrüche, 4 Versuche, 4 Sachbeschädigungen zuhause erlebt.
Einmal haben die Deppen über die Winterabstellzeit die komplette Dachluke mit Rahmen !!!! aus dem Dach gehebelt. Der Wohnwagen war danach ein Totalschaden, da reichlich Wasser eindrang.
Ein anderes mal haben Schlauköpfe die Kühlschranklüftung abmontiert. Was haben die dahinter wohl gesucht?
dm

Lillibet am 26 Feb 2004 20:38:19

Dank unserer ChinChin hatten wir noch nie Probleme

agu am 26 Feb 2004 21:59:36

Hi Lillibet, wir hatten mal fast ein Problem aber diese Dame hier hat es beseitigt. 8)

fuzzy am 28 Feb 2004 13:06:47

Hier nun unsere Sicherheitsmaßnahmen :

Der linke kleine weiße ist die Alarmanlage,

der rechte große der Sicherheitsbeauftragte

dadurch bisher keine Probleme !

toi,toi,toi

KabelOpa am 29 Feb 2004 12:36:17

Hallo zusammen,

wie sieht es eigentlich aus bei einem KO Gas angriff werden Hunde nicht auch davon Betäubt und was ist wenn man im Winter unterwegs ist und die Heizung läuft kann das nicht explodieren??!! :heiss:

agu am 29 Feb 2004 13:15:11

Hallo Walter,
klar doch Hunde schlafen auch. Ich mache mir eigentlich keine grossen Sorgen über diese Gasgeschichten. Die Fenster von meinem WoMo sind schwer zu erreichen, der Hund hat einen leichten Schlaf und ich vermeide es an der Autobahn zu übernachten.
Ich hatte wirklich bisher nur ein mal das "Überfall-Problem" und das war auf einem Privatgrundstück (Reitstall) in NL. Ich denke Hund und Alarm ist nett aber vernüftiges Verhalten im In- und Ausland sind wichtiger.

FrankS am 29 Feb 2004 20:47:21

Hallo Forumsgemeinschaft,
zum Thema "explodieren". Also dazu müßte ein zündfähiges Gemisch existieren, welches Mittel wird eingesetzt und ist desweiteren eine Frage, wie dieses Gemisch mit der Heizung in Kontakt kommt (Zündtemperatur). Aus dem stehgreif würde ich sagen, Konzentrationen dürften nicht erreicht werden. Die Damen und Herren wollen ja das Womo ohne Krach ausrauben und nicht den Rest auflesen.
Zum Thema Hund hatten schon einige, denen das auch mit Hund passiert ist, in anderen Foren berichtet.
Ein vernünftiges Verhalten ersetzen beide Methoden nicht, aber ob ich mich vernünftig verhalten haben, weiß ich manchmal hinterher. Also als Ergänzung sehe ich beides als durchaus sinnvoll. Das ist wie mit ABS, mein Fahrverhalten ist halt wichtiger.
Tschüß FrankS

HaraldF am 29 Feb 2004 21:21:02

Wir verrammeln unser Womo immer von innen mittels dieser hilfreichen Konstruktion. Man kann das Drahtseil von aussen nicht erreichen. Wenn die Tür geöffnet wird, ertönt zusätzlich eine Sirene (sehr laut).

Tipsel am 29 Feb 2004 21:42:59

Also ich denke, wenn die rein wollen, tun sie es nur beim unbemannten Womo.
Wenn wir drin sind, wird nichts verrammelt. Ich glaube die Freude am Womo ging uns verloren, wenn wir ständig Angst haben müssten, überfallen zu werden. Man kann im Leben nicht alle Risiken ausschließen, und bei der Stellplatzsuche ists uns schon öfter passiert, dass wir gleichzeitig der Meinung waren: hier bleiben wir nicht, und dann gehts halt weiter bis es passt. Auf Autobahnrastplätzen schlafen wir nie.
Unsere Alarmanlage (200 Euro Tierheimspende und 32 cm Schulterhöhe) würde zwar jeden begrüßen, aber erst mal würden wir geweckt und die Besucher abgeschreckt werden, denn die wollen sich ja auch keinen unnötigen Ärger einhandeln.

Wolfgang13 am 29 Feb 2004 22:52:21

Ich traue auf meine vierbeinigen Alarmanlagen. Zur Zeit sind es drei Stück unterschiedlicher Grösse und Baujahr.
Zusätzlich kommt noch ein Aufkleber vom Polzeihundeverein drauf. Der hat mit Polzei zwar überhaupt nichts mehr im Sinn, (Der Verein wurde mal von einem Polzisten gegründet) aber das Wort Polizei nutzt dann doch noch.
Ich finde Autobahnrastplätze zwar nicht schön, aber als Notplatz sind sie auch schon mal geeignet. Sorge habe ich dort nie gehabt.

agu am 29 Feb 2004 22:59:28

Hallo Wolfgang,
habe mal einen Clou-Piloten kennengelernt, der kam grad von grosser Fahrt mit seinem Clou aus Asien zurück.
Zur Abschreckung hatte er auf der Frontscheibe einen Pitbull-Aufkleber und auf dem Armaturenbrett lag gut sichtbar ein Maulkorb. Er hatte aber noch niemals einen Hund. Die Abschreckung (sagte er) hat von China bis Russland gut geklappt.

Klausca am 02 Mär 2004 20:31:31


Nan ja!!!!
Aber verlassen kann man sich darauf wohl nicht ?

klaus

Gast am 03 Mär 2004 17:40:58

KabelOpa hat geschrieben:Hallo zusammen,

wie sieht es eigentlich aus bei einem KO Gas angriff werden Hunde nicht auch davon Betäubt und was ist wenn man im Winter unterwegs ist und die Heizung läuft kann das nicht explodieren??!! :heiss:


Nein kann es nicht - ausser die sprühen dir Aether unter die Haube.
Aber wahrscheinlich verwenden dies Gauner- Lachgas (Distickstoffoxyd)

lissulii am 14 Mär 2004 12:55:41

Hallo!

Das was Georg samt Freundin in Frankreich (s. Reiseziele - Ultrakurzurlaub) passiert ist, ist furchtbar und wieder vor dem Saisonbeginn sehr aktuell.
Wäre für mich ein Alptraum, wenn ich merken würde, dass jemand im Womo war als wir schliefen.
Wir haben eine Türkontakt-Alarmanlage (an allen Türen und Luken) sowie eine Gas-Alarmanlage. Für die Fahrerhaustüren hat mein Mann eine Stahlkette besorgt (wird von Türgriff zu Türgriff befestigt). Ich hoffe, dass diese Maßnahmen nicht nur als unsere Beruhigung gut sind. Für Womotür müssen wir noch etwas finden.

Lisa

agu am 14 Mär 2004 14:48:37

Hallo Lisa,
mehr kann man am Fahrzeug nicht machen. Das eigene Verhalten ist m.M. nach das wichtigste ! Z.B. nicht an der Autobahn übernachten.

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