Wenn man das als Ladezweig benutzt, dürfte man sowohl eine Überspannung der Lima als auch einen möglichen Ueberstrom in den Griff bekommen....
Denkfehler:
Idealdioden werden mit N-Kanal MOSFET und Controller (z.B. LTC4357) mit "Chargepump" (wie bei meinen BMS) realisiert, wobei der Spannungseingang Sourceseitig mit V(In) und Drainseitig mit V(Out) angeschlossen wird, den nur so ist sichergestellt, dass die Idealdiode auch wirklich komplett sperrt in der Rückrichtung. D.h. aber dass die Idealdiode gesperrt werden muß, wenn von der Lima mehr als 14,6V anliegen (Masseleitung öffnen). Dann fließt der Strom über die Bodydiode des MOSFET, d.h. die Limaspannung reduziert sich um ca.0,7-0,8V -> Problem ist aber hier die Verlustleistung, die bei einen Ladestrom von ca. 50A dann >35Watt ist, selbst die von mir verwendete Hochleistungsdiode wird da an der Grenze des machbaren landen.

Warum wird der Ladestrom für den LiFePO4 hier so hoch, weil das Spannungsgefüge zwischen Blei und LiFePO4 unterschiedlich ist (wenn der Li-Aufbauakku fast leer ist bei 12,8V ist die Blei-Starterbatterie noch fast voll), bei einer Idealdiode wird dieser nicht limitiert und im Winter hast Du mehr 15V Limaspannung bei -10 Grad oder darunter. Das Problem hatte ich schon im Beitrag zuvor genannt! Ein leerer LiFePO4-Akku wird bereits bei 13,3V den komletten "verfügbaren" Ladestrom der Lima nehmen (ca. 50A) und der ist bei solchen Temperaturen wirklich hoch (Limastrom bis zu 150A bei einen Fiat Ducato Wohnmobil). Dies konnte auch bei meinen praktischen Versuchen dazu nachweisen!
Dein Ansatz löst also nicht das Problem.