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Ich möchte meinen Lipoakku mit einer Heizung nachrüsten, leider finde ich hier noch nichts dazu. Hat schon mal einer so eine Heizung nachgerüstet? Der Akku ist Eigenbau mit 4 mal 320Ah Blöcken, da passt noch die Heizung zwischen. Wo gibt es Heizfolien oder muss man die Heizung aus Platinenmateriel selbst ätzen? Habe ich schon mal für meine 3D- Drucker gemacht, ich bekomme aber z.Zt. kein GFK-CU mit 0,2mm und in 14cm * 18cm Schon mal über Heizfolien für LKW-Spiegel nachgedacht? Die jibbet auch für 12 Volt in verschiedenen Größen. Gruß Frank Basteltrieb oder Habenwollen? Die grossen Zellen von aussen zu heizen dauert ein paar Stunden, und ist auch dann noch nicht gleichmässig. Dagegen werden die Zellen bei Belastung von selbst warm. Mach doch einfach das Licht an. Gruss Manfred
Moin Hab selber keine blauen, aber ist das wirklich so, dass die Zellen durch eine minimale Entladung (Licht) warm werden? Meine werden auch bei 0,5C nicht ein bisschen warm... Gruß Thomas Also meine 271Ah Blöcke werden nicht mal bei 100A warm, zumindest nicht spürbar. Hier gibt es solche Heizfolien --> Link. Dazu auch ne Elektronik, die alles regelt. Wo nimmst Du den Strom für die Heizung her? Grüße Andreas Die blauen werden natürlich auch nicht warm unter normalen Bedingungen, auch bei 2,5 C nicht. Aber bei sehr kalten Zellen steigt der Innenwiderstand, und da führt eine Belastung schon zu steigender Temperatur - wir reden hier von starkem Frost in Richtung 0 Grad. Merkt man beim Starten, da dreht der Motor erst müde, dann aufgeweckter. Ob das Licht reicht, hängt davon ab, wieviel Licht man hat. Fahrlicht hilft schon, hängt aber normalerweise nicht an der Aufbaubatterie. Und natürlich gehen auch Heizfolien, die aber die Zellen eher durch die Entladung erwärmen als durch Wärmeleitung von aussen. Ich persönlich glaube nicht daran, dass man das so bauen kann, dass es technisch Sinn ergibt bei irgendwelchen Bedingungen. Als Starterbatterie für den Skidoo kann man ja schliesslich die gelben Ypsilondinger kaufen, wenn man den Frost so liebt. Gruss Manfred
Hi, hier --> Link gibt es einen Anbieter für Deinen Wunsch. Ob das was taugt, weiß ich nicht. Erwärmung "großer Flächen" ist sicher anzustreben - sieht ja nicht schlecht aus. Bin selbst Nutzer eines beheizbaren Akkus (ca. 140W): das hilft schon deutlich. Aufheizen über Stromentnahme sehe ich kein relevantes Potenzial und Erwärmung alleine über Warmluft dauert halt wirklich Ewigkeiten... Grüße, Erhard Man kann hier gut Sitzheizungsmatten verwenden die man unter die Akkus legt. Über ein Thermostat gesteuert kann man die Blöcke so schön bei Temperatur halten. Das mit dem Aufheizen durch Stromabgabe geht sicher nur ab C1 und das für das Ziel der Ladefähigkeit? erst leersaugen um zu Laden??? Ich mache es erst mal so: BMS auf 5° Untergrenze für die Ladung einstellen und die Warmluft der Heizung bis zu dem Akku leiten. Da ich ja nicht im kalten WoMo sitze ist die ja so wie so an. Für die Akkuzellen längere Verbinder damit die Luft durch kann. Für den Spalt muss ich mir noch was überlegen damit der Akku stabil bleibt, evtl. flache Kühlkörper für Transistoren oder einfach dünne Leisten. Da dieses Jahr Ski ausfällt habe ich noch lange Zeit für eine Lösung. Herbstsonne an so eine Lösung hatte ich auch schon gedacht, da ich mir für meinen 3D-Drucker das Heizbett aus Platinenmaterial selbst geätzt hatte. Jetzt sollte es nur einfacher werden...
Man müsste schon mal auf eine gemeinsame Ausgangssituation kommen und nicht plötzlich mit allen möglichen Situationen argumentieren. Das Ganze Thema steht unter dem Schwerpunkt: LFP zellen, die unter 0°C sind wieder in Ladebereitschaft zu versetzen. Wenn diese immer über 10°C haben weil das Womo durchgehend geheizt wird interessiert das Thema keine Maus! Wenn ein Womo im Winter kalt ist, bei mir sind es augenblicklich seit 2 Wochen ca -3°C, dauert es mit Innenheizung gemäß DIN Norm (EN 1646-1) für: Wintertauglich heißt, dass sich der Innenraum mit 0°C mit der eingebauten Heizung innerhalb von 2 Stunden auf 20°C aufheizen lässt. Gemessen wird auf 1m Höhe, wobei fünf weitere Messpunkte im Fahrzeug nicht mehr als sieben °C Differenz aufweisen dürfen. Winterfest ist das Wohnmobil, wenn die Erwärmung bei -15°C Außentemperatur in 4 Stunden auf 20°C Innentemperatur erfolgt und außerdem die Wasseranlage 1 Stunde nach Erwärmung gefüllt werden kann und frostfrei bleibt. Bis diese Wärme dann auch noch in die Zelle dringt vergeht nochmal 1 Stunde Also egal ob mit Heizmatten oder Truma, die ersten 1-2h Fahrt ist mit Ladung Sense!! Da muss der Strom für den Aufbau der Lima/Startbatterie entnommen werden. Und den Kernpunkt wollen anscheinend die meisten hier einfach nicht aktzepieren. Gruß Andreas Andreas, ich stimme nicht ganz zu, aus tiefstem Herzen. Und ich ergänze nochmals, aber nur noch dieses Mal, dass die LiFePos doch bei Minustemperaturen ladbar sind, eben mit immer weiter reduziertem Strom. Statt den Strom in eine Heizung zu stecken, kann man ihn auch einfach kontrolliert laden....
Interessante Idee. Wie soll das gehen wenn das BMS den Ladezweig bereits abgeschaltet hat ? Helmut
also wenn ich meine Victron unter 5° lade ist die Garantie für diese beendet.
Ja, das kann man theoretisch, aber 98% der Leser hier können das halt nicht!! Und leider stimmt auch das mit "weniger Strom" nur bedingt. Ja man kann, aber nur mit einer Verkürzung der Lebensdauer. Ob das allerdings bei ca. 2500 Zyklen eine für den Womo Fahrer merkbare Rolle spielt steht auf einem anderen Blatt. Wir diskutieren ja über elektrochemische Vorgänge. Bei Temperaturen unter +10°C und hohen Ladeströmen lagern sich ein Teil der Lithiumionen nicht schnell genug in die Graphitschicht ein (Interkalation) sondern verbleiben auf der Oberfläche. Der Ionenaustausch benötigt Zeit und die ist bei hohen Strömen ggf. zu kurz. Durch die Ablagerung auf der Graphitoberfläche wird eine weitere Ioneneinlagerung (Ladung) erschwert. Diesen Vorgang, welcher nicht reversibel ist, nennt man "Lithium-Plating". Aus einer Publikation von CATL, Zitat ........wird für LFP Zellen nur bis max. 80% SoC bei einer Temperatur zwischen 18 und 37°C empfohlen. Sind 80% Ladezustand erreicht, sollte nur noch mit 0,8C weitergeladen werden. Ähnliches gilt unterhalb von 18°C, wobei bei nur 2°C weniger, also bei 16°C, sogar nur noch 50%, also 0,5C Ladestrom zulässig sind. Bei 5°C liegt der zulässige Ladestrom nur noch bei 0,1C und ab 0°C darf überhaupt nicht mehr geladen werden. ![]() Gruß Andreas
in dem ich in der App die Temperaturgrenze auf z.b. 0° stelle Wie reduziere ich mit der vorhandenen Bordtechnik den Ladestrom? Der Netzlader macht 18 A, die Lima 20 A. Nur Solar würde gehen, da im Winter sowieso nicht viel reinkommt. Ach ja, den Laborlader auf 2 A limitieren und warten ... Hier schlägt die Praxis vermutlich die zweifellos korrekte Theorie. Helmut
Helmut, ganz einfach, indem geeignete Ladetechnik verwendet wird. Als ihr eure LiFePo Akkus angeschafft habt, habt ihr doch die Bleiladetechnik auch modifiziert... Anscheinend mit nicht vollständigem Profil. Und solange nicht die Vorreiter der LiFePo Technik im Womo, und die sind auch auf diesem Board, damit beginnen, wird's keiner machen (wollen), und solange macht die Industrie auch nix. Btw, die Freunde hier, die sich 280 Ah ins mobil gestellt haben, erfüllen mit 14 A, annähernd der Board-Lader, die 0,05 C, dann geht's schon einigermaßen runter. Vergleicht man das gerade im anderen Thread verlinkte Datenblatt mit denen von Andreas, 2 Posts oben, von CATL, dann gibt es da doch erhebliche Typabhängige Ladeströme. Und den mühsam, teuer, auf Stromorgie modifizierten Limalader muss man ausbremse, oder stoppen, das kann nicht sooo schwer sein. Wenn man Landstrom hat, kann es einem doch egal sein, wenn es die ganze nacht, statt nur 4 Stunden dauert, um 60 % SOC nachzuladen. Wer das nicht akzeptieren kann, soll halt mit Blei leben, oder Heizen, das ist nicht schnippisch gemeint. Es sind Alternativen, und es gibt Alternativen. Aus genau diesen Grund habe ich mein BMS auf 5° eingestellt und den Ladestrom auch für über 5° auf 20A begrenzt. Das Ladegerät bring so wie so nicht viel mehr und daher bleibe ich bei meinen 320Ah weit unter 0,1C. Das Koppelrelais zur Lima wird auch erst über 10° zugeschaltet vorher wird der Strom zum Hauptakku elektronisch geregelt. Wenn die Schaltung fertig ist, analog aufgebaut damit kein MC abstürzen kann, geht der Limastrom über das Standartrelais in den Aufbau mit kleinen Bleiakku und geregelt zum Hauptakku, der sobald das D+ Signal anliegt erst mal vom Rest der Welt getrent wird. Sobald der Akku warm ist wird der Ladestrombegrenzer mit einem Relais gebrückt und der Limastrom geht ganz zum Hauptakku der jetzt wieder ganz am Aufbau hängt, den er vorher nur über eine Diode versorgt hat. Da die Ladeschlussspanungen der beiden Akkus fast gleich sind wird keiner der Akkus überladen. Einen B2B Booster brauch ich nicht da mein Dukato BJ. 2004 ist und somit noch eine dumme Lima hat. Das ganze ist leicht mit Temperatur gesteuerten Relais machbar, wenn ich den Schaltplan fertig habe werde ich den mal hier einstellen wenn es gewünscht wird. Hört sich doch schon ganz interessant an!! auf das ich jetzt Prügel bekomme......... oder einfach gelben Stromspeicher kaufen :lol: Dann brauche ich keine Heizung, keine aufwändig kontrolliert Ladetechnik und brauche auch keine Angst haben das ich Zyklen verliere. ja ich weiß ist teuerer, Ihr habt ja recht. Also für meinen Teil, ich fahre lieber dann wenn ich Lust habe und möchte nicht vorab planen ob Heizung an oder aus (meine ganz persönliche Einstellung)
Reduzierung des Ladestroms bieten einige Ladegeräte/Booster/Solarregler, die für LiFePO4 eingerichtet sind. Dafür wird bei LiFePO4 der Thermofühler verwendet. Daher habe ich seiner Zeit neue Ladetechnik mit meinem LiFePO4 verbaut.
Moin, ich bin absolut bei dir.. nur... ob es am Ende wirklich teurer ist gleich "gelb" zu kaufen :?: Hier (und in anderen Threads) lese ich wie über nachträglich zu installierende und zu steuernde Heizungen und Ladetechnik debattiert wird. All das kostet auch Geld 8) Und ob es am Ende dann wirklich das erwünschte Ergebnis bringt kann so wirklich überzeugend bisher auch niemand darstellen. Ich für meinen Teil freue mich (gerade jetzt in der kalten Zeit) über reichlichen gelben Strom im WoMo. Gruß Uwe
Wuerde ich gerne machen. Wenn ich die irgendwo hingebaut bekaeme :? Also bleibt nur blau :ja:
Man könnte bei Frost einfach die blauen solange laden bis sie gelb werden ...... Kann man eigentlich tatsächlich die guten gelben Winston bei Frost unbedenklich mit hohem Strom Laden, ohnedass sie schwarz werden??? Einfach mal so gefragt .. Helmut
![]() LG Peter Mal Laut gedacht. Gabs hier schon mal die Idee. 40 Ah Winston. JBD Bms. Parallel zu den Blauen. DIe kann irgendwo sitzen. DIe Blauen schalten ab bei vernünftigen 6-8 Grad. Bei Inbetreibnahme des Womo reicht die Energie lange für die Heizung. Auch kannst du damit einen Grog machen.Über WR. Die schaffen das. Soll gut sein bei Kälte. Irgendwann wirds Warm in der Hütte. Auch die Blauen wärmen sich auf. Dann hat man kein Problem mit der Temperatur. Auch die Ausgleichströme bei Einschalten der Blauen isrt kein Thema. Franz Oder einfach die blauen nehmen und nicht drüber nachdenken. Hattet ihr echt schon mal vereiste Batterien? Ich bin halt ein Weichei und finde fünfzehn Grad schon kalt, da heiz' ich schon längst, bevor ich in den Temperaturbereich von euch harten Brocken komme. Zum Thema noch ein Tipp: Standheizung nachrüsten, weil ein Kaltstart vom teuren Motor echt Zyklen kostet. Gruss Manfred
Das ist Hyprid mit gelben und blauen Zellen!! Erscheint mir "oversized". Ersetz die gelben mit Blei und es passt wieder. Irgendwie verstehe ich diese Diskussion nicht ganz. Es gibt so viele Möglichkeiten und die wurden hier alle schon vorgestellt. Wie man das Problem löst ist eine wirklich individuelle Frage. Nur meine Meinung, Gruß Andreas
Blau/Gelb wäre eine ideale Kombination, insbesondere wenn man Gewicht sparen will und deshalb Blei nicht die erste Wahl ist. Im Markenforum hat Alf eine 300er Winston gemeinsam mit 200Ah Blau, ob parallel oder umschaltbar - werde fragen. Helmut
Ja, Alf hat die beiden Akkus parallel, er liest ja hier auch mit, ist aber abgemeldet (worden) Helmut [quote="andwein" Ersetz die gelben mit Blei und es passt wieder. Irgendwie verstehe ich diese Diskussion nicht ganz.[/quote] Ganz einfach. Bei mir ist ja die Stützbatterie eine 33 Ah AGM. Nach 2 Jahren war die nicht mehr in der Lage die warme Maschine zu starten. Und die wiegt auch 10,5 Kg. Winston 40 Ah ist auch nicht schwerer. Die AGM s´wird in schweren Bike eingesetzt. Und da berichten viele von schwachen Batterien.Nach 2-3 Jahren. Ausserdem ist die Zeit damit sehr kurz, um die Heizung zu betreiben. Mit der Winston hast du genug Kapazität um viele Stunden abzudecken. Franz
Und wenn ich das Richtig verstanden habe ist das bei selbstgebauten LiFePo4 Akkus und Fertigakkus das gleiche Problem oder? grüsse Frank
Ja, das ist bei allen Akkus das Problem, deshalb beim Skifahren Handy in die Innentaschen! Auch LiFeYPO4 hat dieses Problem, nur halt abgeschwächt. Volle Leistung ist bei Minusgraden in den Zellen nicht zu erwarten. Gruß Andreas
Deine Aussage bezieht sich auf die Leistungsabgabe(Kapazität eingeschränkt durch Kälte) Meine Frage ist: wie ist die Ladungsaufnahme beim LiFePo4 Akkus und Fertigakku bei 0 Grad und kälter. Das müßte doch bei beiden Typen das gleiche Problem sein mit der Abschaltung der Ladeleistung. Prismatische Zellen oder Rundzellen egal wo sie eingebaut sind. Ladung erst bei 5 Grad vorher geht nichts. gruss Frank
Und wer sagt das?
zum Beispiel die Hersteller von Fertigakkus. Frank
Die ein BMS verwenden, was nur anhand einer Temperatur abschalten kann, aber nicht eine Funktion des maximalen Stroms von der Temperatur. Genau das geben aber die Hersteller der Zellen an - ein mit der Temperatur fallender maximaler Strom. Und das ist beileibe nicht "bei 5 Grad ist Schluss".
Das ist ja alles richtig, hilft aber für den Massenmarkt exakt 0,0 - solange nicht irgendein Chinese ein BMS auf den Markt bringt, dass den Ladestrom stufenlos nach Temperatur runterregeln kann. Ich persönlich glaube nicht, dass Liontron und Konsorten nur noch Akkus an Leute verkaufen möchte, die sich dazu ein temperaturgesteuertes Ladegerät mit passender Ladekurve für die eingesetzten Zellen (die oft noch nicht mal benannt werden :D ) kaufen. Im Moment bleibt für den DAU, der auf das '1:1-Tausch' Versprechen reingefallen ist, nur die Erkenntnis, dass er seine kalte Batterie mehrere Stunden nicht laden kann, bis er den Block irgendwie warm bekommen hat. bis denn, Uwe
Vor lauter "die Nase hoch tragen" vergisst du, das es den Blauzellenschraubern genauso ergeht. Wer bei seiner Planung/Entscheidung für LiFePO4 das Temperaturproblem nicht ausreichend würdigt, kommt um Klimmzüge nicht herum, wie auch immer die geartet sind.
Leider ist es so. Es gibt jedoch einen Unterschied. Die Blauzellenschrauber, (Guter Ausdruck.) wissen manchmal ein bischen mehr als die Käufer von Liontron und Konsorten. Und die Zubehörindustrie schläft leider, Oder ruht sich aus. Hier sind in erster Linie die Booster Bauer gefragt. Dort passiert ja der hohe Ladestrom. Das die das nicht implantieren. Die Verschalfen den Markt. Großteils. Bei Solarreglern gibt es momentan 2, die ich kenne, wo man sich helfen kann. ABer im Winter wohl nicht das grosse Thema. Und Rundzellen lasssen sich von meinem Verständniss schneller auf Temperatur bringen als ein Grosser Block. Dss Thema Temperatur, oder Heizung wird uns noch eine Weile beschäftigen. Franz
Genau. Und ein anderes Richtig gibt es nicht, es ist sogar kontraproduktiv, wie du gleich lesen wirst.
Das wird aber nicht geschehen, wenn zuwenig Leute danach fragen, und die Fragen nicht, wenn man ihnen erzählt, die Zellen können das nicht.
Ob die (gemeint sind Hersteller und Anwender) wollen oder nicht, spielt keine Rolle. Entweder sie installieren die Stromregelung ins BMS, oder in den Lader. Oder machen Hybridakku. Oder lassen die Finger davon, wenn sie bevorzugt bei Kälte fahren. Das sind die moeglichen Varianten. Ich glaube, dass die Ladegerät Hersteller da tätig werden, gerade haben sie die Ladespannungswerte in die Parameterliste aufgenommen, es ist ein Klacks, einem Booster die Stromregelung beizubringen. Wenn er ein vernünftiges Temperatur Signal bekommt. Das ganze wird ein langfristiger Prozess, die "Herrschaft" ist konservativ.
So ist es. Den muss er Warmhalten. Genau wie das Wasser, trotzdem fährt keiner ohne Wasser. Und im warmen wird er feststellen, dass sein Block dem alten Bleiklotz um Längen überlegen ist, in Gewicht, in Lebensdauer, in Stromlieferfähigkeit, in Kapazität. Und daher wird er nicht auf Blei zurück gehen, er wird quengeln, das Problem im Akku zu lösen...... Oder ihn einfach Warmhalten. Und dieser Druck wird Hersteller in Bewegung setzen.... Und auch die Einstellung dazu ändern. Ich Frage mich, warum keiner auf die Idee kommt, das Hybridpaar aus Starterakku und LiFe Wohnraum zu machen..... aber ich glaube, nach 30 Jahren getrennte Akkus ist so eine solche Revolution nicht so leicht. Ich mache es demnächst, in einem Eigenaufbau.
Es gibt so viele Lösungen..... Man muss nur wollen. Am einfachsten, dem Akku einen Platz zuweisen, der warm genug ist .... Wie dem Wasser. Und wer noch eine andere neue Lösung zum Heizen haben will, hier ist sie: Es gibt im Womo einen schönen Platz, der immer warm, im Sommer sogar zu warm wird. Und das ist oben im Abluftkamin des Absorber KS. Ein kleines Wellrohr dahingelegt, einen kleinen Lüfter, und schon gibt's warme Luft in Hülle und Fülle. Für den Preis des Lüfterstroms. Da gehen 4 Kilowattstunden Wärme pro Tag nach draussen, aber alle jammern über kalte Akkus. Oder eingefrorene Gasflaschen.....
Hallo Rolf Dir ist schon klar das du vor 200 Jahren an den Pranger gestellt wurdest. :mrgreen: :mrgreen: Und heute. Bist du ein Kostverächter der die gesamte notleidene Womnozubehörindustrie schädigt. Aber auch Batteriehersteller. Die PB würden ja dadurch gepflegt und länger halten. Und die ganze Entwicklungsarbeit der letzten 30 Jahre, um die SB mitzuladen. Alles für die Katz. Geht ja gar nicht. Bei den heutigen Überkapazitäten der Accus. Macht ja auch Sinn. Und die Idee hate ich schon vor 6 Jahren. Aber das war auch noch eine andere Zeit. Ironischerweise Franz
Wurde ich ja. Wie auch hier.... Aber so leicht wird man mich nicht los....
Es kommt eben alles gute wieder. Bis alle dafür reif sind. Hallo Rolf,
Ich habe mich ja schon sehr lange und detailliert mit dem Thema "Trennung Starter-/Aufbaubatterie" in einem Thread beschäftigt:--> Link (1) Probleme bei einer Hybridlösung im Winter sind die "nicht kompatiblen Ladespannungen" (Lima regelt bei Minusgraden auf 14,8V bis über 15V hoch/Bleiladekennlinie). (2) Entkopplung mit hochstromtragender Idealdiode notwendig, damit der Starterstrom nicht über die Bordelektrik läuft. (3) damit einher geht die Ladeproblematik (Diode sperrt den Ladezweig ab). (4) Das Ergebnis eines Stützakkus bei Minusgraden wird nicht erreicht (Spannungsunterschied Blei/12,8V zu LiFePO4/13,2V - Ausgleichsströme). Aus diesen Gründen ist ja mein Starterakku nun ein LiFeYPO4-Akku! |
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