Gast am 21 Mai 2007 11:02:20 Ich war am Samstag bei einem überregional tätigen Prüfunternehmen (keine Caravanhändler) zwecks HU, AU und Gasprüfung.
Leider konnte die Gasprüfung nicht durchgeführt werden. Da ich vermute das dies in näherer Zukunft auch an anderer Stelle passieren kann, möchte ich euch über die Ursachen hierfür informieren.
a) Bisher hatte der anwesende Prüfer noch keine Gasanlage mit SecuMotion geprüft, geschweige denn eine gesehen. Da ich dies vermutet hatte, hatte ich vorsorglich die Bedinungsanleitung eingepackt. Dieses Vorgehen erwies sich als absolut zweckmäßig.
b) Leider hatte der Prüfer kein passendes Verbindungsstück um sein Prüfgerät an den Prüfanschluss der SecuMotion anzuschließen. Er wird nun entsprechende Anschlüsse beschaffen und mich informieren wann ich erneut zur Prüfung kommen kann. Dies ist bei mir unproblematisch, da es bis zur Prüfungsfirma nur 3km sind. Wer jedoch weiter von seinem Prüfer entfernt wohnt, sollte ggf. vor der Anfahrt zur Prüfung nachfragen, ob man dort in der Lage ist, die Gasanlage mit SecuMotion zu prüfen.
Und die Moral von der Geschicht: Da hat man die modernste und den neusten Vorschriften entsprechende Anlage und schon erhöht sich der Prüfungsaufwand. :(
HPMZ am 19 Nov 2008 00:56:37 Hallo zusammen,
ich möchte diesen Beitrag von Gast noch mal aufgreifen.
Mir ist es vorige Woche ebenso gegangen. Der Prüfer hat mir zwar eine Prüfplakette auf´s WoMo verpaßt, jedoch konnte der die "Druckprüfung" nicht vornehmen (da kein Anschlußstück und unklar wie, bzw. wie hoch, üblich dreifach, die Anlage auf Druck gesetzt wird). Leider habe ich in meinen Unterlagen nichts entsprechendes gefunden.
Alles in allem: SEHR unbefriedigend (denn es geht ja nicht "nur" um die Prüfplakette, sondern um unsere Sicherheit).
@Gast: Hast Du Info´s, was man alles zur Prüfung braucht (Anschlußstück), bzw. was zu beachten/durchzuführen ist?
Peter
Gast am 19 Nov 2008 08:42:35 Also die genauen Info´s halten sich in Grenzen.
Der Prüfer meines Vertrauens hat sich dann - wenn ich es richtig im Sinn habe via Truma - das Anschlussstück besorgt und danach konnte er wieder die ganz normale "Luftpumpe" wie für den alten Druckminderer verwenden.
Ob mit einem anderen Druck als bei Anlagen ohne SecuMotion zu prüfen sit kann ich nicht sagen. Allerdings fällt mir kein Grund ein warum für SecuMotion eine andere Regelung als für andere Anlagen gelten sollte.
Aber mal am Rande bemerkt. Bei einem Prüfer der sich mit dem Anlagentyp nicht auskennt und sich scheinbar auch nicht wirklich schlau machen will (sonnst hätte er die Prüfung nicht durchgeführt, sich informiert und dann geprüft) hätte ich irgendwie ein komisches Gefühl.
Stephan
Krabbe am 19 Nov 2008 10:23:51 Zum Prüfen der Secumotion benötigt man als Prüfer lediglich den passenden Adapterschlauch für das Prüfventil.
Dies ist der selbe Schlauch, den man auch für die Prüfventile benötigt, die es auch für wandmontierte Regler wie z. B. bei der Triomatic gibt und die dort verbaut werden konnten, damit der wandmontierte Regler nicht bei jeder Gasprüfung abgeschraubt werden muss.
Geprüft wird die Anlage dann auch ganz normal mit 150 mBar, da ja eh erst hinter dem Druckregler geprüft wird.
Dem Urteil von Gast über den Prüfer von HPMZ kann ich mich nur anschließen. Im Zweifelsfall hätte er die Secumotion (wie jeden anderen Wandmontierten Regler, den es bisher auch gibt) abschrauben müssen und dann statt dessen einen normalen Gasschlauch an die Rohrleitung anschließen müssen um die Druckprüfung vornehmen zu können.
btw. Der Prüfschlauch ist nicht bsonders teuer und gehört m. E. heutzutage für einen "Gasprüfer" halt zum benötigten Prüfequipment dazu, genau so wie die "Luftpumpe" und Gasschläuche für Schneidringverschraubung 8 u. 10 mm (für wandmontierte Regler ohne Prüfanschluss) und ein Schlauch mit Stecker für die "Gassteckdose" um Anlagen mit Gastank prüfen zu können.
pilote600 am 19 Nov 2008 13:06:27 Hallo,
ich habe jetzt erst wieder neue Erfahrungen gemacht was von einer Prüfung zu halten ist.
Story:
Wir haben uns ein gebrauchtes Wohnmobil der Marke Pilote gekauft. Bei einem Händler, der zwar inzwischen keine neuen Pilote mehr verkauft, aber immer noch Service PArtner ist. Dieses Fahrzeug EZ 2006, in 2008 erst durch uns angemeldet, war in seiner Mietflotte.
Also Fahrzeugbesichtigung, und unter anderem festgestellt, das im Amaturenbrett ein Schalter fehlt, bzw defekt ist.
Laut Chef der Firma, sollte es sich dabei nur um eine Blindkappe handeln.
Ok soll gemacht werden bis wir das Fahrzeug holen. Auch neue HU und AU.
Weil meine Frau wegen einem anderen Fahrzeug eh zur Zulassungstelle musste, haben wir uns die Papiere geben lassen, und wollten das Fahrzeug gleich zulassen.
An der Zulassungstelle dann das erwachen, Zulassung erst nach neuer Gasprüfung, und HU mit Au!!!! Noch nicht gemacht worden, 2 Tage vor Fahrzeugabholung!!!!
OK, der händller hat dann das erledigt und das Fahrzeug auf unsere Kosten zugelassen.
Abholung, unter anderem war der angebliche "Blindschalter" nicht erneuert. Beim Durchlesen der Fahrzeugbeschreibung stellte sich dann herraus, es ist der Schalter fürs Nebelrücklicht!!! Wie bekommt ein KFZ eine HU ohne Mängel wenn die Lampe nicht funkt?????
Ok, inzwischen habe ich mir den normalen Gasregler durch eine Secomotion mit Duokom. ersetzen lassen. Beim Ausbauen des alten Schlauches habe ich festgestellt, dass dieser an einer Stelle massiv gescheuert war. Wie kann man sowas als bestandenen Gasprüfung gelten lassen??????
Also ich habe mal wieder gelernt, wenn man bei einer Prüfung nicht selbst dabei ist, kann man dem Ergebniss trauen oder nicht, ist wie Glücksspiel.
Ralph
fetzi am 20 Nov 2008 12:41:19 Auch ich habe sehr merkwürdige Eindrücke von der Gasprüfung:
1. Termin....ohh uns fehlen die Adapter
2. Termin...der Prüfer, der sich damit auskennt ist nicht da. Die, die da waren, waren völlig überfordert. Daraufhin habe ich die Prüfung abgebrochen.
3. Termin...Erster Prüfer wieder da. Prüfung jetzt erfolgreich.
Übrigens: Ich war beim TÜV !!!
Krabbe am 20 Nov 2008 13:27:14 fetzi hat geschrieben:Übrigens: Ich war beim TÜV !!!
Selbst Schuld. ;)
Und bist Du geduldig, 3 x hinfahren deswegen?
Tipp: Meld Dich das nächste mal vorher bei mir, in Oberursel mache ich auch Hausbesuche nach Feierabend, ist kein großer Umweg für mich. - Und den Adapter für die Secumotion hätte ich auch dabei. ;)
camperfrank am 20 Nov 2008 13:30:35 Aber man hört immerwider das viele Werkstätten mit dem "Haustüv" kungeln!
Ich bin mit meinem alten Schätzchen trotz neuer Gasprüfung vom alten Besitzer zum Thruma - AMnn gefahren und habe alles nocheinmal überprüfen lassen. Das waren mir die 30 € Wert.
Es muss ja nicht immer in einer Katastrophe enden, aber auch unnötiger Gasverlust ist ärgerlich und teuer. Besonders wenn man irgendwo in der Pampas steht ohne Gas.
worschtsopp am 23 Nov 2008 16:34:57 Aber auch der Truma Mann ist kein Garant für eine korrekte Gasprüfung. Wir waren jetzt auf einem Campingplatz vor Ort am Prüfen und sind trotz angeblich regelmäßigen Prüfungen auf steinalte Regler und Schläuche gesto0en, die längst hätten getauscht werden müssen.
Letztendlich kann man nicht pauschalieren, alle Prüfer ob von TÜV, Händler oder Truma sind letztendlich Menschen, die ihren Job sehr unterschiedlich auffassen.
Auch wenn das nicht so sein dürfte.
matthiast4 am 23 Nov 2008 17:42:04 Wo wir gerade von merkwürdigen Hauptuntersuchungen sprechen, bei einem Händler in Lerverkusen der nicht Schulz oder Müller heißt aber einen ähnlich häufigen Namen hat, bekam ich auch ein Gebrauchtmobil mit mängelfreiem TÜV mit völlig defekten Stoßdämpfern, nicht funktionierenden Rückleuchten, komplett ausgeklapperten Spurstangenköpfen, diversen fehlenden Eintragungen in den Papieren und ähnlichem... .
Soviel zum Thema neuer TÜV. Da lobe ich mir meinen Prüfer vor Ort der bei sicherheitsrelevanten Teilen kein Auge zudrückt.
Mat.
Gast am 23 Nov 2008 18:25:23 @ camperfrank:
Vielleicht ist an dem Gerücht mit dem Haustüv was dran - aber Gasprüfung machen die meisten Händler ja selbst. Und da wird meiner Erfahrung nach sehr genau geschaut, zumal ja am Zubehör bzw. an den Ersatzteilen verdient werden kann.
@ worschtsopp: ich denke, das ist der Knackpunkt. Man kann überall im Leben korrekte + kompetente Fachleute treffen oder Null-Checker.
Leider steht das den Leuten nicht auf der Stirn geschrieben.
Pauschal über den einen oder den anderen Verein zu schimpfen ist zu oberflächlich.
Viele ,
westy75
pilote600 am 24 Nov 2008 09:59:43 Guten morgen,
Thema "Haustüv"
Ja klar macht der Tüv (oder sonstiger Verein) bei Hausprüfungen manches nicht so streng, er "kennt ja die Leute und wenn die ihm versichern "machen wir dann gleich alles... " gibt er einen Stempel auch wenn es mal nicht so ist.
Wegen der Gasprüfung und dem ganz genau hinschauen, dies trifft dann zu wenn man an den Teilen wirklich was verdient, bei einer Prüfung aber die Teil eines Kaufvertrages ist, ist dann was verdient wenn es keineMängel gibt.
Ich glaube nicht (ich hoffe) dass alle Werkstätten so sind, vieleicht wäre mal so was wie eine Händler / Werstatt Datenbank mal sehr interesant, ebenso wie eine Stellplatzdatenbank.
Ich kann mir vorstellen, dass auch eine Werkstatt weit ab meines Wohnortes mal für mich wichtig sein kann, und ebenso wie es hilfreich ist zu wissen ob ein Stellplatz laut ist, kein V/E hat, oder der Betreiber unfreundlich, ist es doch zu wissen wie gut ich mich auf die kompetenz und das Preis/Leistungsverhältniss bei einer Werkstatt verlassen kann.
Ralph
Sprinter am 26 Nov 2008 15:19:37 Auch bei meiner zwölf Jahre alten Duo-Matic hatte es Probleme gegeben, zentrales Absperrventil manuell und zudem über automatischen Gaswarner gesteuert, die letzten Jahre ging es immer und nun ist der Prüfer des überregionalen Institutes im Ruhestand.
Er war nett und wirklich sorgfältig, doch erstmalig musste mir die halbe Anlage auseinandergebaut werden. Da ich immer dabei stand, weiß ich, dass auch die letzten Prüfungen keine Alibi-Nummer waren, die Druckprüfung war immer OK.
Man muss sich fragen wieso der ältere Prüfer die Anlage denn auch ohne solchen Aufwand prüfen konnte. Habe nun eher Angst vor der zurückgeschraubten Verteilung als vor meiner soliden Anlage selbst. :-)
Von irgendwelchen Adaptern hat er auch geredet, letztlich bleibt mir nur: Gasflaschen aufdrehen - abdrehen - nach drei Tage gucken ob der Druck noch da ist. Weil nach der Montage nach der Druckprüfung ist ja wieder nicht alles geprüft!
Habe wirklich keine große Angst vor Gas, doch solches Vorgehen ist eigentlich auch nicht OK.
matthiast4 am 26 Nov 2008 15:26:10 pilote600 hat geschrieben:Guten morgen,
Thema "Haustüv"
Ja klar macht der Tüv (oder sonstiger Verein) bei Hausprüfungen manches nicht so streng, er "kennt ja die Leute und wenn die ihm versichern "machen wir dann gleich alles... " gibt er einen Stempel auch wenn es mal nicht so ist. Ralph
Das ist zumindest bei uns nicht mehr so.
Der Prüfer hat den Mangel zu dokumentieren (mit Uhrzeit) dann dort später wieder aufzutauchen und die Abstellung nachzuprüfen und wieder mit Uhrzeit zu dokumentieren, erst dann gibts eine Plakette.
Diese Daten werden dann auf Plausibilität geprüft UND - es gibt Kontrollen, die den Prüfern hinterherreisen und in den Werkstätten die Autos noch mal unter die Lupe nehmen oder "Testwagen" unterschieben.
Leicht hat es so ein Prüfer (egal ob TÜV oder DEKRA, ich kenne bei jedem Verein jemanden) auch nicht wirklich.
Mat.
pilote600 am 26 Nov 2008 16:29:07 Hallo Mathias,
wo oder was ist bei uns????????
Also ich weiß, dass mein WOMO dieses Jahr im September durch den Händler bei dem ich es gekauft habe eine neue HU bekommen hat.
Zum Zeitpunkt der Vorführung war der Schalter für die Nebelrückleuchte defekt. Auf dem Schrieb vom Überwachungsverein (egal welcher es nun war) staht drauf:
Fahrzeug ohne Mängel, Plakette erteilt...........
So nun du wieder, seit wann ist es denn kein Mängel wenn die vorhandene Nebelschlußleuchte nicht funzt???????
Also, ob es die Prüfer nun leicht haben oder nicht, bitte die Tatsachen nicht verdrehen!!!
Ralph
guitarno am 26 Mär 2013 22:17:13 Hallo, ich muss mich hier mal einklinken. Ich bin Gasprüfer, betreibe einen mobilen Gasprüfungsdienst im Raum Köln. Habe eben diesen Thread gefunden und mal überflogen. Also es ist schon haarsträubend, was man hier so über die Kollegen meiner Zunft hört. Können die Gasanlage bei verbauter Secumotion oder Duomatic nicht prüfen? Vergeben Plaketten ohne Druckprüfung? Alte Schläuche werden nicht bemängelt? Sorry, aber die sollte man sofort bei der DVFG anzeigen und ihnen die Sachkundigennummer entziehen. Gasprüfungen sind nicht umsonst bei Reisemobilen Pflicht (bei Wohnwagen leider nicht, weil das nicht Straßenverkehrsrelevant ist, denn der Fahrer sitzt nicht im gleichen Raum mit der Gasanlage) Ich kann dazu Folgendes sagen: Gasanlagen mit Secumotion o.ä. können auch ohne Adapter geprüft werden! Und zwar genauso wie Anlagen mit einfachen Reglern: Der Regler wird einfach vom Hauptrohr der Gasanlage getrennt und die Prüfpumpe wird mittels eines Schlauches am Rohr angeschlossen. Dann wird der Druck, wie gewohnt, draufgegeben und fertig. Hinterher wird der Regler wieder (ggf. unter Hinzunahme von Truma-Dichtpaste) wieder mit dem Rohr verbunden. Der Rest, also der Regler selbst und alle Verschraubungen VOR dem Hauptrohr werden dann mit Lecksuchflüssigkeit geprüft, so wie es übrigens auch vorgeschrieben ist! Das Gas wird also aufgedreht, sodass Druck auf der Anlage ist, und alle Verbindungen und Verschraubungen werden satt mit Lecksuchmittel eingesprüht. Dies Flüssigkeit reagiert auch auf geringste Mengen ausströmenden Gases durch auffällige Blasenbildung. Der Prüfadapter ist REINE Bequemlichkeit und KEINE Voraussetzung für die Prüfung. Mit ein bischen NACHDENKENKEN sollte da eigentlich jeder drauf kommen. Gasregler und Schläuche sollen nach 10 Jahren ausgetauscht werden. Das gilt leider auch für die teuren Duomatics etc. Da wird immer wieder herumdiskutiert und -spekuliert, ob das denn wirklich sein muss. Für mich gilt: ein verantwortungsbewusster Prüfer hält sich daran! Wem das nicht passt, der soll halt woanders hingehen und sich dort eine 'Gurken'prüfung holen und damit glücklich werden. Und zu bedenken sei auch: Sollte mal was schlimmes passieren, z.B. durch einen überalterten Gasschlauch oder -regler, dann zahlt KEINE VERSICHERUNG! Und es wird u.U. zurückverfolgt, wer denn die letzte Prüfung gemacht hat, und der hat sich dann auch zu rechtfertigen. Es gibt noch 'ne Menge anderer Dinge, die zur Gasprüfung gehören: Wie ist der Abgasschlauch der Heizung verlegt (nach Bastelaktion nicht auf richtige Länge abgeschnitten und in Schleife verlegt -> Siphon-Effekt durch Kondenswasser -> Abgase können nicht abziehen)? Aus welchem Material ist er (Alu muss nach 10 jahren raus, da es von innen nach außen gammelt und dann Abgase in den Innenraum gelangen)? etc., etc., etc. OK, das führt jetzt vieleicht alles etwas weit, aber ich hab echt 'ne Wut bekommen, als ich Eure Erfahrungsberichte gelesen habe, und daher wollte ich das mal loswerden. , Arno J. Fluder, 'Gasprüfung-Köln'
frboe am 26 Mär 2013 22:22:20 Krabbe hat geschrieben:Zum Prüfen der Secumotion benötigt man als Prüfer lediglich den passenden Adapterschlauch für das Prüfventil. Dies ist der selbe Schlauch, den man auch für die Prüfventile benötigt, die es auch für wandmontierte Regler wie z. B. bei der Triomatic gibt und die dort verbaut werden konnten, damit der wandmontierte Regler nicht bei jeder Gasprüfung abgeschraubt werden muss. Geprüft wird die Anlage dann auch ganz normal mit 150 mBar, da ja eh erst hinter dem Druckregler geprüft wird.
Dem Urteil von Gast über den Prüfer von HPMZ kann ich mich nur anschließen. Im Zweifelsfall hätte er die Secumotion (wie jeden anderen Wandmontierten Regler, den es bisher auch gibt) abschrauben müssen und dann statt dessen einen normalen Gasschlauch an die Rohrleitung anschließen müssen um die Druckprüfung vornehmen zu können.
btw. Der Prüfschlauch ist nicht bsonders teuer und gehört m. E. heutzutage für einen "Gasprüfer" halt zum benötigten Prüfequipment dazu, genau so wie die "Luftpumpe" und Gasschläuche für Schneidringverschraubung 8 u. 10 mm (für wandmontierte Regler ohne Prüfanschluss) und ein Schlauch mit Stecker für die "Gassteckdose" um Anlagen mit Gastank prüfen zu können.
wo wird den bei der triomatic der prüfschlauch angeschlossen ?
guitarno am 27 Mär 2013 00:12:37 Hallo,
wie ich schon geschrieben habe: wie auch Duomatic etc. wird auch die Triomatik vom Gasrohr abgeschraubt und die Prüfpumpe direkt am Rohr angeschlossen. Die Dichtheit der Triomatik wird anschließend bei aufgedrehten Gasflaschen mit Lecksuchmittel geprüft. Die Triomatik hat keinen Extra-Prüfanschluss wie z.B. die Secomotion.
, A.J.Fluder, 'Gasprüfung-Köln'
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