Hallo,
hat jemand schon einmal größere techn. Probleme
unterwegs beheben müssen.
(Getriebe oder Kupplungsschaden etc.)
psbu
|
Hallo,
hat jemand schon einmal größere techn. Probleme unterwegs beheben müssen. (Getriebe oder Kupplungsschaden etc.) psbu Ja,
einmal war ein Bremzylinder hinten undicht. Wurde von einer freundlichen Werkstatt in Frankreich, ohne Voranmeldung, für 90 € ersetzt. Das 2. Problem war ein defektes Getriebe (5.Gang) in Metz. Hier half nur das Überführen nach Deutschland, da in Frankreich kein Getriebe zu bekommen war. Fahrzeug: Dicauto-280, 2,5 TD , Rolf 1994 auf Sardinien:
Getriebeschaden, es ging nichts mehr. Habe ADAC angerufen, die haben einen Abschlepper von ACI geschickt, nach Olbia in die Werkstatt und nach 2 Tagen war unser Womo(2,5ltr sauger) repariert. Damals noch in DM bezahlt (1500,-). FranzS In Deutschland:
Sonntag mittags auf einer belebten Straße, Linksabbiegerspur, kein Gang mehr reinzubekommen. IVECO-Notrufnummer (in Turin) angerufen, schicken Servicemenschen von Iveco vorbei, kommt 1 Std. später, kleine Ursache, große Wirkung, eine Schraube am Schaltgestänge fehlt. Ersetzt, fertig. Genervt haben nur die wild hupenden vorbeifahrenden Autofahrer, die scheinbar dachten, man würde gerne dort stehen ... Auf Sardinien mit Freunden: Deren Kühler kaputt (als wir vom Abendessen zurückkommen, entdecken wir eine Lache unterm Motor), wir stehen in Alghero, daheim ist Himmelfahrt, also Feiertag. Anrufe bei ADAC zwecklos, können uns nicht weiterhelfen. Wollten eigentlich zurückrufen, was dann ganze 4 Std. später auch - hilflos und ergebnislos - geschah, da haben wir aber schon mittels eines Freundes in D Telefonnummer einer Mercedes-Werkstatt im (30 km) nahen Sassari ausfindig gemacht und uns angemeldet. Sind schön langsam dorthin getuckert, die Freunde bekamen ein Hotelzimmer in der Stadt und einen Smart, anderntags kam der Kühler aus Rom eingeflogen und weiter ging der Urlaub - für uns leider nicht, wir fuhren direkt zur Fähre (Hotelzimmer usw. wurden dann freundlicherweise vom ADAC-Schutzbrief übernommen) ... Sizilien Wir wollen auf den Etna, halten noch an einem Supermarkt, um einzukaufen, stehen leicht abschüssig. Als wir wieder wegfahren wollen, muckt die Batterie kein bischen mehr. Den Hügel hinabrollen lassen und hektisch die mitgeführten Service-Heftchen gewälzt. Scheinbar alles veraltete Daten, da schon 7 Jahre alt (Telefonnummern nicht mehr aktiv). Fahrzeug lief erst mal wieder, mutig Ri. Vulkan gefahren, unterwegs an einem Bosch-Dienst in Santa Venerina vorbeigekommen, Motor laufenlassen, ich hineingesprungen, mit dem Meister geklärt, daß man eine Batterie für uns hätte, Motor ausgemacht, gewartet. Halbe Stunde später mit einer neuen Batterie für 130.000 Lire und einem Grinsen im Gesicht weitergefahren. Geht doch ... 2 mal, mit den Mietmobilen, die allerdings relativ neu waren.
1. Kurz vor der Fähre Ramsgate, 12 Stunden vor der Rückreise. Durch einen Steinschlag vom vorrausfahrenden den Kühler zerschossen. Mit einem knochengroßen Handy, von einem Bekannten für den Urlaub geliehen, den Fährtermin verschoben und dann zurück nach Canterbury gefahren, unter ständigem nachfüllen von Wasser. Über Nacht wurde ein Kühler bestellt und am nächsten Tag eingebaut. Das erste was ich am eigenen Womo gemacht habe, war einen Moschendrohtzoun vor dem Kühler zu installieren. 2. In der Schweiz an der Thur übernachtet. Morgens endloses leiern, Motor sprang nicht an. Ein freundlicher Schweizer (sind ja alle freundlich :-D) hat mich zur nächsten FIAT-Werkstatt gefahren und mit einem Mechaniker im Schlepptau wieder zurück. Diagnose: Dieselabstellventil hat nicht mehr aufgemacht, war leicht angerostet. Abschleppen in die Werkstatt, dort wurde es auf daueroffen gefummelt, weil nicht vorrätig und auf dem direktem Weg nach Deutschland zum Boschdienst und Ventil wechseln lassen. Beide Male übernahm der Vermieter die Kosten. Hallo psbu,
Meine Erlebnisse: August 2005 auf der Rückfahrt von Süd-Italien bei Verona bei meinem Ducato 2,8 idTD; Bj.1999,5. Gang defekt (sprang unter Belastung sofort raus). Laut ADAC fahren in den Gängen 1-4 möglich. Zu einer Werkstattt gefahren dort nach schauen lassen, dort hat man mir gesagt, daß ich mit den Gängen 1-4 nach Hause fahren kann, da der 5. Gang außerhalb des Getriebe liegt und nichts passieren kann. Gesagt getan, Nachhausefahrt mit 4 Gängen und anschließend beim örtlichen Fiat-Händler reparieren lassen 750,-- €. Februar 2006, der neue 5.Gang, hatte gerade 1500 km gelaufen, auf der Fahrt nach Süd-Spanien, in Frankreich bei Dijon, wieder der 5. Gang hinüber, diesmal blieb er drin, aber es fand keine Kraftübertragung mehr statt. Nach Telefonat mit Fiat-Händler wieder mit den Gängen 1-4 nach Spanien gefahren, weil es war mal wieder Wochenende und dann in Valencia/SP den 5. Gang in der darauf folgenden Woche reparieren lassen. Kosten hier 550,--€, Europa-Garantie für den 6 Monate alten 5.Gang wollte der Fiat-Händler in SP nicht übernehmen. Die defekten 5-Gang-Getriebe-Teile haben mich auf meiner Reise begleitet, als ich dann wieder zuhause war, habe ich über meinen Fiat-Händler einen Garantie-Antrag gestellt. Die ganze Abwicklung, dauerte ca. 6 Wochen bis ich mein Geld wieder hatte. Ich hoffe nur, daß ich jetzt, was den 5. Gang betrifft verschont bleibe, wir fahren jetzt für 1 Woche an den Forggensee und im Juli gehts wieder auf Italien-Reise. Vielleicht sollte ich mir vorsorglich einen Reparatur-Satz 5.Gang, genügend Werkzeug und ein Anleitungs-Video "Jetzt helfe ich mir selbst !!!" mit auf meine Reise nehmen. :D :D Viele Hajot 1994 in sardinien auf einem cp angekommen, nochmal rumrangiert und dabei festgestellt, dasz ein munteres bächlein heiszwasser unter dem motor raussprudelt (db 207 d).
kühler - ok; schläuche - ok; wapu - plätscher! die wapu ausbauen hat auf dem cp ca. 4 h gedauert, da der ganze vorbau wegmusste - mittlerweile war es abend, also ersmal die blase auf rotweindichtheit prüfen... der cp-besitzer war mittlerweile neugierig, ich konnte ihm beim rotwein mein problem verklamüsern und er hat sich sofort angeboten mit mir am nächsten vormittag irgendwohin zu fahren. gegen 11:00 uhr waren wir an einer werkstatt, wo von trecker über cinquecento und vespa bis lkw aller dekaden und erhaltungszustände alles rumstand - und auch repariert wurde. nach 10 min war die wapu zerlegt, der mensch aus der werkstatt hat mir dickes dichtungspapier/schere/messer/locheisen gegeben und ich habe in 15 min eine neue dichtung geschnitzt. daraufhin hat er die wapu noch zusätzlich mit flüssiggehäusedichtung wieder zusammengebaut, nochmals 10 min. meine frage nach den kosten wurde mit kopfschütteln und "servicio turistico" beantwortet - also millemillegrazie und 10000 lire in die kaffeekasse. auch für meinen fahrer war es "servicio turistico", wieder millegrazie und rotwein. am nächsten tag habe ich die kiste wieder zusammengebaut (nur 2h), so lange ich das auto hatte, habe ich nie wieder einen gedanken an die wapu verschwendet... grusz hartmut Hallo psbu
Mein Erlebniss Im Juni/Juli 2005 waren wir in Norwegen und bei der Ankunft am Vest Telemark Museum konnte ich plötzlich keinen Gang mehr einlegen. Ich habe mir dann erst einmal in Ruhe das Museum und seine Stabkirche angeschaut. Nach ca. drei Stunden zum Womo gegangen reingesetzt und weiter gefahren. Gänge ließen sich wieder alle fünf einlegen. Ich dachte mir nichts dabei und bin von dort weiter gefahren Richtung Skin ich wollte dort am nächsten Tag ein Stück den Telemark Kanal befahren.Nach wenigen Kilometern begann dann das Drama. Bei einer Steigung mußte ich runterschalten und da ging gar nichts mehr. Dachte schon bin zu blöd zum Schalten, Es ließen sich von da an nur noch Gang 1,3 und 5 schalten. Nachdem mein Womo (2.8 JTD) erst ein Jahr und ca. 16000 km auf dem Tacho hatte war ich ratlos und konnte mir nicht vorstellen einen Getriebeschaden zu haben. Ich habe mich mit Fiat in Deutschland in Verbindung gesetzt wo mir geraten wurde eine Werkstatt in Norwegen auf zusuchen. Ist gar nicht so leicht es gibt nicht an jeder Ecke eine Fiat Vertretung. Insgesamt war ich bis auf dem Weg nach Oslo in 5 Werkstätten in keiner wurde und konnte mir geholfen werden. Meistens hieß es wir haben Ferien, keine Monteure da oder die Hebebühne ist zu schwach. Wie ich in Oslo endlich eine Fiat Werkstatt mit einer passenden Hebebühne gefunden hatte erklärte sich diese Firma zwar bereit mein Womo auf der Hebebühne einmal anzuschauen aber zu einer Reperatur waren sie auch nicht bereit.Ich bin dann total gefrustet nach Hause gefahren. Hatte auch mit ADAC gesprochen fühlten sich trotz Schutzbrief auch nicht zuständig. Zu Haus angekommen wurde das Getriebe repariert nach Auskunft der Werkstatt waren es Lagerschäden. Von meiner Womo Firma bekamm ich ein Ersatz Womo für die Länge der Reparatur.(eine Woche) Von Fiat habe ich bis heute nicht ein Wort oder eine Zeile bekommen. Da noch Garantie vorlag entstanden keine Reparaturkosten. Um alles hier zu schreiben würde zu lange dauern. Wolf1 Hallo,
wir waren ca. 1997 mit unserem Benimar in Norwegen unterwegs und hatten noch ca. 3500km bis nach Hause als das Getriebe fürchterliche, kreischende Geräusche machte. Die Gänge sprangen raus und ich konnte nur noch im ersten Gang mit ganz wenig Drehzahl fahren. Nach ca. 20 km Schleichfahrt fand ich eine kleine Werkstatt. Der Monteur tippte mal auf fehlendes Getriebeöl, was sich auch bewahrheitete. Die Simmeringe an den Antriebswellen waren defekt, sodass das Öl komplett rauslaufen konnte. Das Getriebe war sozusagen trocken gelaufen. :eek: Der gute Mann füllte das Getriebe auf und ich konnte ohne Probleme nach Hause fahren. Nachdem ich die Simmeringe gewechselt hatte, bin ich mit dem Womo noch zweimal ohne Malessen nach Norwegen gefahren. Es fährt wohl heute noch. Das Erlebte war mit der Grund, dass ich noch heute der Meinung bin, es gibt nichts robusteres als den Fiat Ducato.:top: Nie hatte ich damit weitere Probleme. Jaja die Schaltung...
1990 ist mir bei meinem T3 in der Türkei der Schalthebel kurz über dem Fussboden abgebrochen. Will in den 2ten schalten und habe das Dings in der Hand. Fehler war bei VW altbekannt, an dem Schalthebel war ein Metallring mit einer Madenschraube befestigt, der die Feder für den Rückwärtsgang hält. Der Schalthebel ein hohles Rohr und knacks an der Madenschraube abgebrochen. Habe dann bei gefühlten 50 Grad einen 10er Imbusschlüssel abgesägt und mit einer Schlauchsc helle befestigt, um zur nächsten Werkstatt zu fahren. Das ganze hat denn aber so noch 1,5 Jahre gehalten... :D Sardinien scheint das pannenhäufigste Urlaubsziel zu sein,..
mit unserem alten T3 Turbodiesel auf dem Weg nach Livorno. Dass die Reglerleuchte glimmt habe ich im Tunnel kurz hinter Chiasso bemerkt. Ging gut bis Livorno, dann war Schluss. Bus unter den Augen der Warteschlange vor der Fähre mit Hilfe anderer Womobilisten angeschoben, von der Fähre (CoB) runter das Gleiche. In Olbia tatsächlich einen kleinen Autoelektriker gefunden, der neue Kohlen hatte und in die Lima eingebaut hat. Nach 10 Tagen leuchtete es wieder, hat aber bis nach Hause gereicht. Boschdienst: LiMa kaputt, altbekannter Fehler, die Lima steht tatsächlich etwas schräg zum Motor (das ist der Hammer, oder), dadurch werden die Lager ungleich belastet und schlagen schließlich aus. 1980 in Italien, Autobahn San Remo - Genova: 100 km vor Genova plötzlich ohrenbetäubender Lärm unter der Motorabdeckung des alten LT !
In Genova zu Verwandten "gedonnert", die einen alten, verhutzelten Greis anschleppten, der angeblich KFZ-Meister gewesen war. Also-Haube runter und -oh je-Auspuffkrümmer-Stehbolzen am Zylinderkopf glatt abgerissen ! Opa aber wusste Rat: Ganzen Krümmer runter, alten Bolzen ausgebohrt, grösser gebohrt, neues Gewinde geschnitten, Stehbolzen in dickerer Ausführung aufgetrieben, Dichtungen ausgeschnitten und alles wieder zusammengebaut. Dauer über 4 Stunden und Geld-wollter er nicht. Habe ihm dann 20000 Lira, also rd. 20 Mark aufschwatzen müssen! Aber es hatten wohl schon einige hier gute Erfahrungen in Italien machen dürfen. auch an die italienischen Freunde Werner @Jonathan
Ja, das stimmt schon, in Italien ist man bei einer Panne oder sowas nicht so leicht "aufgeschmissen". Und es ist auch tatsächlich so, daß die Italiener stolz drauf sind, wenn sie einem helfen können und sie wollen das auch nicht entlohnt sehen. Man verletzt damit ihre Ehre. Wir waren mal die Adria im August, wo alles rappelvoll war, runtergefahren und hatten verzweifelt einen CP gesucht. An jedem angehalten und das übliche Sprüchlein aufgesagt, an einem ging ich dann versehentlich mal hinten ums Wohnmobil rum und stellte mit Entsetzen fest, daß der Fahrradträger mit den 4 Rädern schier auf der Straße hing. Das Ding notdürftig hochgebunden und weiter südlich gefahren. In einem Dorf kamen wir an einem Laden vorbei, der Fahrradträger und so Zeugs verkaufte. Der hatte zwar nichts für uns, aber er ging 100 m die Straße weiter runter in eine "Carozzeria Adriatica" (werd ich nie im Leben vergessen), dort fragte er an, ob wir das kaputte Trum schweißen lassen könnten. Wir luden die Räder bei ihm ab und ich und die Kinder verbrachten eine Stunde vor seinem Laden - er hat nichts angenommen, nur sein hervorragendes Gebiß gezeigt vor Lachen. Und war sichtlich stolz, als wir uns überschwänglich bedankten - das müssen wir uns erst angewöhnen, das so zu sehen, man darf ihnen also beim besten Willen nichts aufzwängen, wenn sie es nicht nehmen wollen ... Wir haben da andere Erfahrungen gemacht. Nachdem man uns in Brecia auf dem Marktplatz einen Reifen mit einem spitzen Messer zerstochen hatte, und wir da das Ersatzrad montiert hatten, wollten wir in Monfalcone beim Reifenhändler einen neuen kaufen, das Maß gabs aber nicht, da habe ich mir auf dessen Schrottplatz einen Heimbringer gesucht und ihn nur aufziehenlassen, ohne wuchten, hab dem Monteur 2 große Dosen Faxe hingestellt, ich dachte, daß ist genug für 2 min. Arbeit, aber denkste, er wollte noch 20 000 Lire haben, so werden Ausländer abgezockt, die zudem noch den Schaden haben.
Viele , Frank
Stimmt: wenn ich an Sardinien denke, fällt mir immer der geplatze Hinterreifen unseres damaligen Hymer ein. Der Reifen platzte nicht einfach nur, sondern die Lauffläche wickelte sich ab und zerschlug den kompletten Unterboden, sodass vom Bad und der Hecksitzgruppe aus die Straße zu sehen war. Gottlob hat es die Kinder nicht erwischt, die in ihren Kindersitzen schliefen! Wie das ausgesehen hat und wie ich hinterher unser geliebtes Mobil wieder zusammenflicken musste, kann man auf unserer HP nachlesen (Unsere Hobbies -> Wohnmobil -> Bodenrestaurierung). Viele , Achim Technische Probleme hatte ich noch nie. Ich hab mich nur einmal am Kap Arkona festgefahren, aber so richtig. Aber der ADAC hatte uns am Ostersonnabend abends innerhalb von einer Stunde flott.
Allen Usern allzeit eine gute Fahrt! Mehrfach .... das am einfachsten zu lösende:
80-er Jahre, WoMo Arca Noe auf Fiat 244 (44 PS Benzin), glühend heißer Sommertag, mit Boot auf dem Dach zum Chiemsee ... Segelwochenende. Immer ordentlich Gas gegeben (was halt ging, war eh nicht viel), wollten rechtzeitig mit Freunden eintreffen, beim Einfahren auf das Segelgelände machts "PUFF", weißer Rauch aus dem Auspuff, keine Leistung mehr: Zylinderkopfdichtung hinüber ! Schönes Segel-WE verbracht, am Sonntag Abend nach Raubling (bei Rosenheim) mühsam und mit "letzter Kraft" getuckert, damals gabs die rollende Landstraße Raubling - Ingolstadt, auf den Waggon und Huckepack ab nach Hause, vom Bahnhof hat mich ein Freund abgeschleppt zur Werkstatt, Sonntag Nacht repariert, Montag wieder einsatzbereit. |
Anzeige
|