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Truma Boiler - 10 Liter BJ 1991


TOMausPS am 06 Apr 2022 20:29:27

Hallo Ihr Wissenende,

zwischenzeitlich habe ich meinen Boiler eingebaut und auch die Gasleitung angeschlossen!
Eine "fuddelei" ohne ende, aber das Ding ist nun drinne.
12 Volt liegen an und die Fernbedienung ist angeschlossen.

Jetzt geht es um die Inbetriebnahme und den Betrieb.
Was muss ich nun tun, damit ich das Ding nicht in den Jimmel schicke??
Wasser füllt sich ein, wenn ich die Wasserpumpe einschalte ......
Wie erkenne ich ob auch der Brenner anspringt??
Wie funktioniert der Frostschutz - ein Ablauf ist dran, aber ich habe keine Betätigung um das Teil zu öffnen

Wer kann mir ein paar Tipps geben??

DANKE
TOM

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speeedi am 07 Apr 2022 07:06:41

--> Link
Du könntest ja mal erklären was für ein Boiler das ist . Bilder sind auch immer sehr hilfreich usw .
mfg Dieter

Gast am 07 Apr 2022 07:16:23

Mach den Pott voll, dreh das Gas auf, lege Betriebsspannung an und dann lass das Ding starten. Entweder die Rübe springt an, indem es einmal laut vernehmlich 'klack' macht und danach nichts Sicht- und Hörbares mehr passiert, oder das Gerät geht auf Störung. Dann leuchtet am Bedienteil vermutlich eine rote LED, die damit lediglich signalisiert 'Feuer aus'. In einem solchen Fall muss man sich anschließend fragen, woran das liegt. Vielleicht stimmt der Gasdruck nicht, oder die Zündung der Flamme ist misslungen oder die Flamme ist nach Zündung erloschen (das hat entweder den Grund, dass zu wenig Frischluft zur Verbrennung zur Verfügung stand oder der Kessel das Abgas nicht schnell genug loswerden konnte oder der Flammfühler bzw. dessen Auswertung nicht korrekt arbeitet [kaputt oder aus der Flamme gedreht]).

Zunächst sind das sehr zuverlässige und auf kurios anmutende Weise konservativ gebaute Geräte mit einer aus Sicht z. B. eines Radiotechnikers ebenso unmodernen wie zuverlässigen und enorm ausgefuchsten 80er-Jahre-Elektronik. Der Anteil digitaler Regelvorgänge auf dem PCB ist erstaunlich gering, und wenn man verstanden hat, wie Ventilsteuerung, Zündung, Regelzeiten, Kesseltemperatur und Flammüberwachung zusammenspielen und funktionieren und wie viele einfache Hableiterelemente mit einfachsten Prinzipien aufeinander abgestimmt wurden, ist man durchaus beeindruckt. Das heißt gleichzeitig aber auch, dass man an der Elektronik dieses Gerätes nicht herumpfuschen sollte. Von Beginn an hat Truma die Platinen dieser Geräte extern zuliefern lassen und macht auch selbst keinen Service daran. Störungen bedeuten immer den Baugruppentausch, obwohl aufgrund der konventionellen Machart Lötreparaturen durchaus sehr gut möglich wären.

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TOMausPS am 07 Apr 2022 11:06:09

----> Philoucamper

Na das ist doch jetzt mal ein Beitrag mit dem man(n) was anfangen kann!!
Der Boiler ist aus 1991 und hat bis zum Ausbau funktioniert - es wurde ein neuer Brenner eingesetzt
und der Rest wurde gereinigt und nach dem Zusammenbau nochmals gecheckt - das Ding ist "wie neu"!!
(ich war dabei und habe beim Ausbau geholfen und den "Refresh" begleitet)
Der Preis war mit 150€ auch sehr fair.

Nun habe ich das Teil eingebaut und angeschlossen
GAS, 12 Volt und Wasser liegen an - aber noch nicht gefüllt und getestet.
Deshalb auch meine Anfrage (will nichts falsch machen)

Eine Frage noch: Der Überlauf, also das Röhrchen unterm Abgasrohr, ist nur wegen Kondenswasser
oder ist das auch für Frostschutz??

DANKE
TOM

gordan am 07 Apr 2022 11:40:56

TOMausPS hat geschrieben:----... Der Überlauf, also das Röhrchen unterm Abgasrohr, ist nur wegen Kondenswasser oder ist das auch für Frostschutz??

DANKE
TOM


Nur Kondenswasser! Es ist kein Frostschutz!

Gruß Gordan

andwein am 07 Apr 2022 15:39:34

TOMausPS hat geschrieben:......Wie funktioniert der Frostschutz - ein Ablauf ist dran, aber ich habe keine Betätigung um das Teil zu öffnen
Wer kann mir ein paar Tipps geben?? DANKE TOM

Der Frostschutz kommt extern nach dem oberen Auslauf. Inzwischen gibt es drei Typen von Frostschutz/Überdruckventil
1. Ein simpler, manuell zu betätigender Ablaufhahn kombiniert mit einem Überdruckventil in der Nähe des Warmwasserboilers, erkennbar an einem roten (ca. 2 bar) oder gelben Hebel (3,5 bar), den man zum Öffnen senkrecht stellt und zum Schließen wieder in die waagerechte Stellung drückt.
2. Für die Truma C600x bzw. Trumatherme wird noch dieses elektrische Sicherheits/Ablassventil verwendet. Schalter auf I um das Ventil scharf zu stellen und durch Druck auf Rückstellknopf schließen. Danach Boiler füllen. Das Ventil benötigt ein Dauer+
3. Das „ELASI“, ein thermoelektrisch gesteuertes Ventil, das automatisch öffnet, wenn die Temperatur unter ca. +6o C sinkt, wenn man manuell den roten Stift nach unten drückt oder wenn die 12V Haltespannung fehlt. Für dieses Frostschutzventil gibt es auch eine Fernbedienung.
4. bei dir bestimmt nicht verbaut aber verwendbar:
Die aktuelle Version ist das Frost Control, ein thermomechanisch gesteuertes Ventil, das öffnet, wenn die Temperatur unter ca. +3°C sinkt und sich wieder schließen läst, wenn die Temperatur über +6°C liegt. Geschlossen ist es wenn der blaue Knopf auf der Rückseite fast mit der Gehäusewand abschließt und der obere, blaue Knebel „quer zum Gehäuse“ steht. Gleichzeitig ist es ein Überdruckventil für den Druckausgleich bei heißem Wasser und das reguläre Entleerungsventil für den Boiler für die Winterpause.
Dieses Ventil benötigt im Gegensatz zum Vorgängermodell keinen Strom. Es wird über die Umgebungstemperatur und eine eingebaute Bimetallfeder gesteuert.
Gruß Andreas

Gast am 07 Apr 2022 23:06:32

TOMausPS hat geschrieben:Eine Frage noch: Der Überlauf, also das Röhrchen unterm Abgasrohr, ist nur wegen Kondenswasser oder ist das auch für Frostschutz?

Das wurde bereits geklärt. Das Kondenswasser entsteht a) bei kaltem Fahrzeug und kaltem Boiler, wenn letzterer aufheizt. Es tropft dann innen im Gerät im Brennraum ab und wird durch das Röhrchen abgeleitet. Weiteres Kondenswasser entsteht auch bei der Verbrennung von LPG zwangsläufig.

Eine Frostschutzfunktion ist für den klassischen B10 / B14 nicht vorgesehen. Man könnte so etwas nachträglich einbauen, auf die Varianten ist Andreas eingegangen. Ich rate davon ab, aber nur aus dem Grund, weil ich sämtliche Varianten unzuverlässig und schlecht gemacht finde. Die Idee an sich ist gut, aber die Zahl der Berichte von unzufriedenen Usern ist hoch. Die alten, elektrischen Exemplare benötigten dauerhaft Betriebsspannung und waren feuchteempfindlich (wenn die innen korrodierten, konnte man sie wegschmeißen). Das aktuelle Frostcontrol ist nicht präzise konfigurierbar und löst - ehrlich gesagt - aus, wie es gerade will. Bei manchem hält es bei unter 2°C noch dicht, wenn Wasser schon so langsam zu gefrieren beginnt, andere wiederum berichten, dass man es selbst bei 8°C noch nicht wieder schließen und in Betrieb nehmen konnte. Bei vielen löste es auch überraschend über Nacht aus und morgens hatte man einen Eisklotz unter dem Auto liegen. Sicherheitshalber muss es daher extra beheizt werden, was nur die Combi kann, aber nicht der Boiler (und was auch durchaus einige Energie kostet, das Ding ist lediglich ein Zementwiderstand). Außerdem neigt das Konstrukt dazu, undicht zu werden. Dann hat man immer wieder Wasser im Innenraum stehen. Ich halte das konventionelle Überdruckventil, wie es schon seit locker dreißig Jahren verbaut wird, für die beste Lösung. Es ist wartungsfrei, zuverlässig und hält ewig. Es fordert lediglich vom Benutzer das Eingreifen nach der Tour, um das Restwasser abzulassen. Sowas sollte aber m. E. zum kleinen Einmaleins des Campers gehören. Das ist ein Handgriff wie auch jener, den man vor jeder Fahrt vornimmt, wenn man alle Dachluken schließt oder die Pushlocks aller Schränke eindrückt. Mir kann keiner erzählen, dass so ein Handgriff zum Wasserablassen bei Frostgefahr ein derart fernliegender Vorgang wäre, dass man den dauernd vergessen würde.

Andreas: soweit ich die Ventile kenne, haben die aktuellen roten Varianten einen Betriebsdruck von 1,5bar, die gelben von 2,8bar. 3,5bar scheint mir doch recht viel zu sein.

Eine Nachbemerkung zum Boilerbetrieb noch: bedingt durch die lange Tradition der Firma Truma sind sämtliche Geräte von diesem Hersteller tendentiell eher zimperlich konstruiert, was die Betriebsbedingungen angeht. Anders gesagt: die Sicherheitseinrichtungen sind verhältnismäßig empfindlich und scharf eingestellt. Wenn irgendein Betriebsparameter auch nur geringfügig aus dem Ruder läuft, schalten die elektronisch überwachten Geräte den Regelbetrieb sofort komplett ab. Beim Boiler können o. g. Störbilder auftreten, aber auch solche, die nicht leicht zu erkennen sind. Der B10 verträgt z. B. eine Unterspannung von bis zu 11VDC. Wenn diese Grenze unterschritten wird, springt die Rübe nicht mehr an. Eine häufige Ursache bei Leuten, die vom Fehlerbild berichten, dass das Gerät unterwegs ausgeht oder gar nicht erst gestartet werden kann. Nachmessen der Klemmenspannung am Gerät (nicht an der Batterie!) verschafft da schnell Klarheit. Eine andere kuriose Störungsursache ist Sonneneinstrahlung. Wenn das Fahrzeug zufällig so steht, dass die Sonne unmittelbar auf den Kamin strahlt und es zusätzlich auch noch windstill ist, stellt sich an der Kaminöffnung keine Thermik ein. Das führt zu mangelhaftem Abtransport des Abgases und zum Ersticken der Flamme. Wie beim Absorberkühlschrank auch setzen die Konstrukteure darauf, dass unterschiedlich stark erhitzte Luftmassen immer eine Thermik ausbilden, die die Abwärme nach oben treibt. Wenn das nicht oder nicht optimal funktioniert und die Luft steht bzw. sich kaum bewegt, führt das beim Absorberkühlschrank zur Überhitzung des Kondensators (Ergebnis: das Gerät kühlt nur noch sehr unzureichend). Beim Boiler führt es zur Abschaltung des Gerätes, und dieser Fehlerursache auf die Spur zu kommen, ist nicht einfach, wenn man nicht sofort darüber nachdenkt und später erst überlegen muss, wie genau die Sonne wohl stand und ob es windig war. Dann geht (auch beim Kundendienst!) oft das große Rätselraten los, was meist frustriert endet, weil man die Betriebsbedingungen nicht künstlich simulieren kann (wie z. B. Unterspannung o. ä.).

VOBILU am 07 Apr 2022 23:32:29

Den kompetenten Ausführungen der Vorschreiber kann ich mich nur anschließen.
Habe im Oldie nen B10, Fahrzeug ist EZ 88.
Das Ding tut seinen Dienst (auch die 1800er Hzg) mehr als zuverlässig wenn zwischenzeitlich einmal ordentlich gewartet und verstanden wurde wie da was funktioniert.
Darum nur einen kleinen Tip:
In den Kondensatablauf zieht gerne irgendein mehrbeiniges Tier ein und verstopft dadurch diesen.
Bei Nichtgebrauch babb ich da immer ein Stückchen Panzertape drauf.
Frostschutz nutze ich nicht, nur einen mechanischen Ablasshahn.
Ich bin so frei und denke auch in der heutigen Zeit noch selbstständig.

andwein am 08 Apr 2022 12:42:48

VOBILU hat geschrieben:....Darum nur einen kleinen Tip:
In den Kondensatablauf zieht gerne irgendein mehrbeiniges Tier ein und verstopft dadurch diesen.

auch genannt "Trumaspinne" aber auch Erdschlupfwespen finden das Röhrchen anziehend und sicher.
Ich habe damal 2x die Viecher entfernt. Gut mit Pinzette oder Häkelnadel, brutallo: Reinstoßen und verbrennen lassen. bei Schlufpwespen und deren Erd/Tonröhrchen eher kontraproduktiv.
Es gibt immer was zu zun wenn man so einen Zweitwohnsitz bnutzt, Gruß Andreas

TOMausPS am 08 Apr 2022 13:29:47

DANKE für die Erklärungen zum Thema!

Habe nun mal in den zugesandten Dokus nachgeschaut und dies gefunden:



Diesen Hahn habe ich nicht, aber ich suche mal ob in dieser Leitung noch etwas
anderes verbaut ist um den Boiler zu entleeren - halte ich schon für wichtig, da
laut diesem Schema ein Rest im Boiler bleiben würde.
Wie sind Eure Erfahrungen??

Gruß
TOM

TOMausPS am 13 Apr 2022 08:12:43

HI,
nichts gefunden!
Zwischen Pumpe und Boiler liegt weniger als 1 Meter Schlauch - man kann es also nicht übersehen.
Somit habe ich aber spätestens kommenden Winter ein Problem

Wie würdet Ihr das lösen??

DANKE
TOM

Scout am 13 Apr 2022 10:50:42

Hallo Philoucamper,
du hast sehr viel geschrieben und deiner Fantasie dabei freien Lauf gegeben.
Entschuldige bitte, wenn ich einiges davon als Unsinn bezeichne.
Philoucamper hat geschrieben:Wenn das Fahrzeug zufällig so steht, dass die Sonne unmittelbar auf den Kamin strahlt und es zusätzlich auch noch windstill ist, stellt sich an der Kaminöffnung keine Thermik ein. Das führt zu mangelhaftem Abtransport des Abgases und zum Ersticken der Flamme.

Die Boiler haben einen Gebläsebrenner. Bild
Bei dem Gebläsebrenner wird Verbrennungsluft durch ein Gebläse angesaugt und mit Druck unter Beimischung von Propan/Butan in den Brennraum gefördert. Im Brennraum herrscht ein Überdruck und mit diesem Überdruck werden die Verbrennungsgase ins Freie gefördert Da ist nix mit Thermik.

Genauso wenig stimmen deine Ausführungen zum Absorberkühlschrank.
Der hat zwar nur einen atmosphärischen Brenner aber durch die hohe Temperatur der Verbrennungsgase treten diese ungehindert aus, auch bei Windstille und gegen die Sonne.
Philoucamper hat geschrieben:. Sicherheitshalber muss es daher extra beheizt werden, was nur die Combi kann, aber nicht der Boiler (und was auch durchaus einige Energie kostet, das Ding ist lediglich ein Zementwiderstand). Außerdem neigt das Konstrukt dazu, undicht zu werden.

Das Sicherheitsventil muss nicht extra beheizt werden.
Wenn die Temperatur unter einen bestimmten Wert sinkt öffnet das Sicherheitsventil, das ist seine Aufgabe. Ist der Boiler in Betrieb, also das WOMO beheizt, öffnet es nicht. Wenn es richtig montiert ist, befindet sich das Sicherheitsventil im Temperatur Einflussbereich des Boilers und dann öffnet es nicht.
Übrigens, mein Konstrukt ist nach 20 Jahren noch dicht.
Jedes Ventil wird undicht wenn sich Festkörper an den Dichtflächen festsetzen.

Wenn man deine Beschreibung liest bekommt man den Eindruck, dass die Mehrheit der User Probleme mit dem Sicherheitsventil hätte. Es wird über Probleme berichtet, aber so häufig, wie uns glauben machen möchtest, habe ich nicht den Eindruck.

Gruß
Scout

gordan am 13 Apr 2022 11:58:41

Scout hat geschrieben:Hallo Philoucamper,……..Die Boiler haben einen Gebläsebrenner……?….Wenn die Temperatur unter einen bestimmten Wert sinkt öffnet das Sicherheitsventil, das ist seine Aufgabe. Ist der Boiler in Betrieb……

Gruß
Scout


Nein, da muß ich widersprechen! Truma Boiler B10 / B14 wovon hier die Rede ist, haben keine Gebläsebrenner und kein Sicherheitsventil. Wenn, dann muß Sicherheitsventil nachträglich ausserhalb des Boilers montiert werden. :) Am Brenner selbst, kann man nicht ändern. :)

Gruß Gordan

Scout am 13 Apr 2022 13:10:52

gordan hat geschrieben:Nein, da muß ich widersprechen! Truma Boiler B10 / B14 wovon hier die Rede ist, haben keine Gebläsebrenner und kein Sicherheitsventil.

Ich habe mich nochmals schlau gemacht.
Der Boiler B10 ist ein reiner Boiler ohne Heizungsfunktion und hat keinen Gebläsebrenner. Die neueren Boiler mit Heizung haben einen Gebläsebrenner.
Der Brenner am B10 hat eine geschlossene Brennkammer und bei der Verbrennung wird nicht nur Brenngas in die Kammer gedrückt, durch die Verbrennung vergrößerst sich auch das Gasvolumen und strömt zwangsläufig nach außen.
Ob mit oder ohne Gebläsebrenner, weder Windflaute noch Sonneneinstrahlung behindert das Ausströmen der Verbrennungsgase.

Kein Boiler hat ein Sicherheitsventil, auch die neuen Boiler nicht.

Gruß
Scout

gordan am 13 Apr 2022 15:24:55

Scout hat geschrieben:……..Die neueren Boiler mit Heizung haben einen Gebläsebrenner…….

Gruß
Scout


Verwirung bringt das, da du schon wieder schreibst etwas über „neueren“ Boiler. Dieser „neuere“ Boiler die du meinst, sind in erste Linie Heizungen mit integrierten Boiler. So werden die, als Heizungen: Trumatic C und Truma Combi, seit über zwanzig Jahren auch angeboten und nicht anders. Wie Boiler, bzw. Heizungen mit Boiler funktionieren, wissen wir schon, glaube ich wenigstens!? :)

Gruß Gordan

Scout am 13 Apr 2022 19:21:56

gordan hat geschrieben:Wie Boiler, bzw. Heizungen mit Boiler funktionieren, wissen wir schon, glaube ich wenigstens!?

Du hast doch in dem Parallelthread schon angeboten die Funktion zu erklären.
Ich kann das auf Wunsch gerne erklären

Jetzt ist die Gelegenheit, lasse es uns wissen.

Gruß
Scout

TOMausPS am 20 Apr 2022 10:18:30

TOMausPS hat geschrieben:HI,
....
Zwischen Pumpe und Boiler liegt weniger als 1 Meter Schlauch - man kann es also nicht übersehen.
...
DANKE
TOM


Auch nach dem Boiler scheint das nächste Problem zu warten - Überdruch beim Aufheizen des Boilers!!
TRUMA zeigt ein Schema für Kaltwasser und Warmwasser:



Schnell nachrüsten oder kann das warten??

DANKE
TOM

Gast am 20 Apr 2022 12:07:44

Scout hat geschrieben:Hallo Philoucamper,
du hast sehr viel geschrieben und deiner Fantasie dabei freien Lauf gegeben.
Entschuldige bitte, wenn ich einiges davon als Unsinn bezeichne.

Du fällst jetzt zum wiederholten Male dadurch auf, dass du meine Ausführungen zu disqualifizieren versuchst, und erneut wirst du von anderen Usern darauf hingewiesen, dass du es bist, der ziemlich am Thema vorbeiredet. Für mich genügt das völlig, dass jeder Mitlesende hier sich selbst ein eigenes Bild über die Kompetenzverteilung machen kann. Insofern erübrigt sich eine weitere Einlassung meinerseits.

Scout am 20 Apr 2022 16:06:49

Philoucamper hat geschrieben:Du fällst jetzt zum wiederholten Male dadurch auf, dass du meine Ausführungen zu disqualifizieren versuchst, und erneut wirst du von anderen Usern darauf hingewiesen, dass du es bist, der ziemlich am Thema vorbeiredet. Für mich genügt das völlig, dass jeder Mitlesende hier sich selbst ein eigenes Bild über die Kompetenzverteilung machen kann.

Ich habe in meinem Beitrag erklärt was ich von deinen Argumenten halte und das auch sachlich begründet.
Wenn du der Meinung bist, dass meine Argumente nicht richtig sind sage es doch wir können dann drüber diskutieren.

Gruß
Scout

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