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Hallo zusammen Habe ein Problem und deshalb die Frage hier: Unser Fahrgestell ist ein Iveco Daily 4x4 mit 7to und darauf soll ein Womo Koffer gesetzt werden. Es wird eine Verbindungstüre vom Koffer zum Fahrerhaus eingebaut werden um nötigenfalls ohne nach draussen zu müssen ins Fahrerhaus zu gelangen und umgekehrt. Bei den ganz grossen Fernreisemobilen (LKW's) habe ich gesehen, dass ein Gummibalg zwischen Kofferaufbau und Fahrerhaus eingebaut wird. Dies wegen der Verwindung bei Fahrten im Gelände. Was meint ihr, ist das beim Iveco 4x4 auch nötig oder könnte man hier die beiden Komponenten (Koffer und Fahrerhaus) fest miteinander verbinden? Unser Kofferaufbauer möchte das so machen, ich habe aber Bedenken wegen der Verwindung wenn wir im Gelände fahren. Was spricht dafür oder dagegen? Danke für eure Meinungen Hans Hallo, ich baue zur Zeit einen Unimog auf. Wenn du Offroad fahren willst musst du Fahrerhaus und Kabine entkoppeln und die Kabine so lagern dass Verwindungen nicht die Kabine verziehen. Wenn du nur auf schlechten Straßen fahren willst, kannst du darauf verzichten, siehe z.B. die Hymer 4x4 Wohnmobile. Hast du noch bis Juni Zeit? Auf der Abenteuer Allrad in Bad Kissingen kannst du viele Tipps bekommen. ich habe zwar nicht vor mit dem Unimog in wirklich schweres Gelände zu fahren, lasse mir aber die Möglichkeit offen, deshalb Fahrerhaus und Kabine entkoppelt und die Kabine verwundungsarm gelagert. ich hab nur "normale" dailies mir 3,5t erst einen 1986er zwillingsbereift dann kompletter neubau in 2012 auf einem 2006er zwillingsbereift. der aufbau ist sehr steif - XPS/Carbon Eigenbau den untersatz haben wir im winter 2018/19 auf einen neuen einzelbereiften daily geauscht (wegen euro 6). bei allen fahrzeugen sieht man extrem die verwindung vom rahmen gegenüber der kabine. ich habe auch die vordere und hintere auflage so gestaltet dass sich der rahmen unter dem aufbau verwinden kann - und das tut er auch. ich hab das am 2006er mal markiert - waren an der oberkante von der fahrerkabine ca 20mm nach links und rechts es gibt von iveco ja auch klare vorschriften wie der aufbau gestaltet werden muss/darf, welche maximalen spannungen, anschraubpunkte etc. in dem sinn ist deine frage schwer zu beantworten weil das restliche konzept nicht klar ist, aber ich würde das nicht machen. wir haben auch keine verbindung zwischen fahrerhaus und wohnbereich - aus vielen gründen wenn du dein fahrgestell schon hast kannst du ja einen pseudoaufbau (leisten) aufsetzen und das gewicht simulieren und du bekommst einen eintruck was da hinten passiert. mein 2006er war gebraucht mit pritsche . da hab ich einen laser und gopro drauf gebaut und bin mal ein paar kehren und auffahren gefahren bevor ich die pritsche abgebaut habe bei offroad wird die verwindung vermutlich noch mehr sein Ich hatte ein Iveco Daily 4x4 Kastenwagen; also mit einer durchgehenden Karosserie von vorne bis hinten. Und auch die hat sich stark verwunden. Im Gelände konnte man im Rückspiegel sehen, wie "krumm" die Karre wurde. Und wenn der Iveco uneben stand, so konnte ich wegen der Verwindung oft einzelne Türen nicht öffnen oder schliessen. Bei so einem weichen Chassis muss die Verbindung zwischen Wohnkiste und Fahrerhaus unbedingt flexibel sein und mindestens 10cm Verwindung überbrücken können - sogar eher mehr. Gruss Flatus Wichtig zur Beantwortung deiner Frage ist auch, ob und welche Art von Hilfsrahmen als Verbindung zwischen Fahrgestell und Kabine zum Einsatz kommt. Bei 4x2 Daily Versionen ist ein Hilfsrahmen sehr empfehlenswert, auch wenn die großen Serienhersteller oft darauf verzichten. Je nach beabsichtigter Geländetauglichkeit unterscheidet sich die Art der Befestigung des Hilfsrahmens im vorderen Bereich. Das gummigelagerte Fahrerhaus wird hierbei immer starr mit der Kabine verbunden, ohne dass es hierbeizu Problemen kommt. Bei 4x4 Versionen ist ein Hilfsrahmen zwingend und deine Frage nach der Verbindung Kabine - Fahrerhaus durchaus berechtigt. Ich habe in letzter Zeit diverse Kabinen von professionellen Aufbauern gesehen, die Kabine und Fahrerhaus fest verbinden. Das wird wohl funktionieren unter der Voraussetzung dass auf extremes Gelände verzichtet wird und ein sehr guter Hilfsrahmen Fahrgestell und Kabine weitgehend entkoppeln. Dazu wird der Hilfsrahmen am Fahrgestell z.B. mittels Dreipunktlagerung hinten fest und vorn vertikal beweglich befestigt. Das erlaubt die Geländetauglichkeit, führt allerdings zu etwas schwamigem Fahrverhalten auf der Straße. Wie immer muss hier ein Kompromiss gesucht werden, je nach Vorliebe und beabsichtigtem Einsatzgebiet. Wer das volle Potential des Fahrzeuges ausnutzen möchte, geht den sicheren Weg und entkoppelt das Fahrerhaus. Wer sich überlegt, dass zu 99,x% ohnehhin nur auf Asphat gefahren wird, der kann sich zumindest diesen Gebrauchsnachteil des Gesamtkonstruktes ersparen und das Fahrerhaus fest verbinden. Falls du deine Freizeit also nicht in Steinbrüchen oder ähnlichen abgesperrten Sielplätzen verbringen möchtest, dannn genügt zumindest in Europa o.g. abgespeckte Variante, bei der das Fahrerhaus fest verbunden werden kann. So zumindest meine Ansicht. LG Wolfgang
Wie genau der Hilfsrahmen ausieht weiss ich leider nicht. Aber wir haben schon vor minestens 30% offroad (Wellblech- und Schotterpisten) zu fahren. Darum meine Bedenken wegen den Verwindungen.... Soll oder muss ich den Aufbauer dazu bringen die Kabine vom Koffer zu entkoppeln? Hans
wenn er kein spezialkonzept hat mmn ja. wenn du eine "weiche" kabine hast die die verwindungen mitmacht wirds den möbeln nicht so gefallen wenn du eine sehr steife kabine hast wird irgendwas im system kabine/verbindung/rahmen nachgeben mittelfristig Ganz ehrlich, wechsel deinen Ausbauer, der scheint keine Erfahrung mit sowas zu haben. Ein Daily 4x4 mit fest aufgesetzter Kabine macht wenig bis keinen Sinn, und selbst einen fest mit der Fahrerkabine verbundenen Aufbau würd ich mir schwer überlegen - der 4x4 Rahmen ist auf Verwindung ausgelegt, was auch seine gute Geländefähigkeit mit begründet, da bleiben die Räder einfach besser am Boden. Bimobil hat das früher so gemacht, da gab es aber auch Fälle von gerissenen Kabinen - inzwischen verbauen sie auch Zwischenrahmen, wenn das Fahrzeug ins Gelände soll. Den Durchstieg ins Fahrerhaus entweder streichen oder mit Faltenbalg realisieren. Kann man auch mit einem Traktoren-Schlauch umsetzen, die gibts auf der ganzen Welt als Ersatz - sowas scheuert natürlich schon mal durch. Man gibt doch keine Unsummen für ein neues, explizit geländegängiges Basisfahrzeug aus und lässt das dann vom Ausbauer kastrieren?? bis denn, Uwe
Jedoch Bimobil und auch andere bieten das vom TE genannte Fahrzeug mit fester Verbindung von Kabine und Fahrerhaus an. Es gibt zu dem Thema genau zwei Meinungen, genau so wie bei der Frage ob 4x4 überhaupt Sinn macht, oder nicht. Es kommt eben darauf an, wo und wie gefahren wird und welche Vorlieben und Schwerpunkte der Nutzer hat. Ein Aufbauer der mit seinem Kunden solche Dinge wie Hilfsrahmen und dessen Lagerung nebst Vor- und Nachteilen nicht bespricht, ist schon sehr fraglich. LG Wolfgang
Genau das hat ein Bekonnter von mir gemacht. Er hat den Iveco-Leiterrahmen versteift und dann eine vollintegrierte Kabine drauf gebaut. So wurde aus seinem Geländewagen ein 180'000.-Wohnwagen... Gruss Pelzer Aus meiner Sicht ist die Schlüsselfrage, wie steif der Rahmen des 7to 4x4 Daily ist. Dazu kann ich leider nichts beitragen, meine aber, dass der Iveco Rahmen etwas weicher ist, als der vom Sprinter. Die beweglichen Rahmen bei den LKW sind halt zwingend, weil sich da der Rahmen gewollt verwindet, damit muss man zwingend die Kabine beweglich lagern. Beim Sprinter (den ich habe) ist der Rahmen dagegen sehr steif. Da macht eine bewegliche Kabine wenig Sinn. Wir haben daher bei unserem Sprinter einen Zusatzrahmen unter der Kabine, der den vorhandenen Rahmen weiter versteift. Vorteil ist, Kabine und Fahrerhaus bewegen sich im Gleichklang ( da schaukelt sich bei der Fahrt nix auf, Durchgang ist kein Problem) aber eine Verschränkung gibt es praktisch nicht. D.h. die Kiste hat schnell ein Rad in der Luft. Die Wellblechpisten und Verschränkungsfahrten auf Island waren mit den Hilfsrahmen für Sprinter und Wohnaufbau kein Problem. ( und wir hatten often Rad in der Luft) Ich meine, dass „mein“ Ausbauer den alten Daily 4x4 mit leicht beweglichen Zusatzrahmen gebaut hat. Der hatte viel weniger Spiel als der klassische LKW Zusatzrahmen (das passt ja auch zu den relativ geringen Bewegungen, die cbra gemessen hat). Hat den Vorteil, dass der Übergang zwischen Fahrerhaus und Wohnkabine sich nur wenige bewegt, damit auch einfacher abzudichten ist. Wie lange baut Dein Kofferbauer denn schon Koffer auf einen 4x4 Daily (und wieviel waren das). Wenn lange und viele würd ich dazu tendieren ihm zu glauben.
Es gibt einen Unterschied zwischen Badroad (Gravelroad, Piste usw.) und wirklich Offroad ( keine Piste höchstens eine Fahrspur). Auf der Wellblechpiste brauchst man nicht mal einen 4x4, eine Verschränkung hast du auf solchen Pisten nicht, sondern Vibrationen. Wenn du Offroad fährst verschränken sich die Achsen, zeitweise ist sogar ein Rad in der Luft und dadurch würde bei einer festen Verbindung irgendetwas abreißen. Mal an Beispielen festgemacht: Island auf den Schotterpisten unnötig Island Offroad ins Hochland Trennung zwingend notwendig, starke Verschränkung Durch Namibia und Botswana auf den Gravelroads (Pad) geht selbst mit dem Ducato Botswana Offroad im Okavango Moremi Game Reserve brauchst du auch zwingend eine Trennung auf Grund der Verschränkung. Jetzt liegt es an dir und deinen Reiseplänen. Ich bin jetzt einigermassen verwirrt .... Im Angebot (Vertrag) steht folgendes: Lagerung und Anbindung des Koffers durch eine Wipplagerung zwischen Hilfsrahmen im Koffer und dem Fahrgestell. Material Stahl. Anbindung des Kofferaufbaus an das Fahrgestell. Leider ist die Anbindung nicht genau definiert. Der Hersteller will jetzt aber das Fahrerhaus fest mit dem Koffer verbinden. Macht da eine "Wipplagerung" noch Sinn oder verstehe ich da etwas falsch? Ich habe herausgefunden, dass ein anderer Hersteller (Bimobil) den Iveco 4x4 und den Koffer "fest" verbinden. Und die machen das schon länger so. Jetzt sehe ich leider immer noch nicht klar ..... Schönes WE Hans Im Grunde ist es Murks. Der Koffer gehört auf die Wipplagerung und die Anbindung über einen Faltenbalg an das Führerhaus. Ich durfte mal mit einem Iveco bei dem das so gebaut war im Mammutpark mitfahren. Obwohl er nur die leichten Geländestrecken gefahren ist hat es erhebliche Verschränkungen gegeben. Man konnte im Rückspiegel sehen wie der Koffer sich seitlich oben stark bewegt hat. Bei der BW waren unsere Koffer vom Fahrerhaus komplett frei die haben sich im schweren Gelände enorm weit seitlich bewegt. Ich würde an deiner Stelle den Aufbauer sage mit Faltenbalk oder einen suchen der was von der Materie versteht. Bimobil macht das so wie der Kunde es will. Bei mir ist eine flexible Verbindung mittels Faktenbalg zwischen Fahrerhaus und Aufbau. Und das hat sich bei meinen Fahrten abseits der befestigten Strassen total bewährt. Habe die Ehre Gogolo Servus aus Wien! Hatte über viele Jahre einen Daily II 4x4 Kasten mit nur 4t, aber auch der hat sich schon bei leichter Verschränkung verzogen! Ein gefederter Hilfsrahmen gleicht nicht alles aus, was der Rahmen verwindet. Würde Dir dringend zu einem Faltbalg zwischen Kabine und Fahrerhaus raten! Viel Spaß offroad! peter Ein aktueller Bocklet auf Basis Iveco hat einen beweglichen Rahmen ohne feste Verbindung zum Fahrerhaus. Zu sehen bei 3:43 in folgendem Video --> Link Wenn ich sehe, was da an Bewegung auf schlechtem Untergrund passiert würd ich beim Iveco eher nicht starr verbinden Jetzt ist es passiert: Der Fahrzeugbauer hat ohne mein Wissen und zutun den Koffer mit einem Hilfsrahmen auf das Iveco Fahrgestell montiert und mit dem Fahrerhaus fest verbunden / verklebt. Mal sehen wie ich damit klar komme. Machen kann ich jetzt jedenfalls nichts mehr :-( Allen eine schöne Woche Hans Ich wäre bei so einer eigenmächtige Vorgehensweise des Ausbauers "stocksauer" und würde das Fahrzeug nicht abnehmen. Wenn es aber nicht anders geht: dann fahre mit dem Fahrzeug sofort in eine Kiesgrube und teste es auf Herz und Nieren. Insbesondere mache damit extreme Verschränkungen. Wenn die Verbindung mitspielt: alles OK. Wenn sich dagegen Risse zeigen: Garantiefall und Wandlung. Habe die Ehre Gogolo Hab vergessen zu erwähnen: bei verschränktem Stand (rechtes Vorderrad entlastet und linkes Hinterrad wenig belastet brachte ich die Hecktüren beim Kastenwagen nicht mehr auf! Peter
Das ist völlig normal, hat nur keiner auf dem Schirm im Alltag. Es soll auch schon mal vorgekommen sein, dass bei Vollintergrierten die Windschutzscheibe rausfällt, wenn man dem Aufbau zu viel Verschränkung zumutet, da reicht mitunter ein Vorderrad auf nem hohen Bordstein... selbst beim PKW sieht man das schon an den Türspalten, wenn man mal richtig schief steht. Bei geländegängigen Fahrzeugen ist das auch nicht als Nachteil zu betrachten. Der Unimog z. B. ist auch auf viel Verwindung ausgelegt, damit die Räder eben am Boden bleiben und weiter antreiben. Man muss dann halt dafür sorgen, dass die aufgesetzte Kabine sich nicht mit verwindet - Hilfsrahmen und flexibler (oder gar kein) Übergang ins Fahrerhaus. Das ist aber eigentlich echt ExMo-1x1, wenn ein Ausbauer das nicht draufhat oder ignoriert... ist er vielleicht der falsche Partner für so ein Projekt. In der Vergangenheit wurde da selbst von großen Namen der Branche viel Mist gebaut und auf den Kunden abgewälzt, hier gibts einen interessanten Artikel dazu, auch mit weiteren Links zu konkreten Fällen (--> Link). bis denn, Uwe Na, ich wollte damit sagen, dass ich von einer starren Verbindung zwischen Kabine und Aufbau Abstand nehmen würde! PETER Hallo Hans.
Und was ist es im Endeffekt rausgekommen? Eine steife, kastrierte Krücke oder ist eh alles in Butter? LG Bernd
Hallo bstocker Ich dachte ich hätte das bereits beantwortet. Sorry ..... Der Aufbauer hat die Kabine und den Koffer ohne unser OK fest mit dem Fahrerhaus verbunden und uns vor vollendete Tatsachen gestellt. Wir hatten somit im April 2022 die Möglichkeit "die Übung" abzubrechen und anzufangen zu streiten oder die "Faust im Sack" zu machen. Wir haben uns für die Faust im Sack entschieden weil wir nicht nochmal von vorne angangen wollten. Denn Lieferzeiten von 2 bis zu 4 Jahren wollten wir uns nicht zumuten. Jetzt soll das Teil in 3 Wochen abholbereit sein. Und dann wollen wir nach Marokko zum testen und Erfahrungen sammeln. Hans Danke fuer die rasche Antwort.
vHallo bstocker Ich dachte ich hätte das bereits beantwortet. Sorry ..... Der Aufbauer hat die Kabine und den Koffer ohne unser OK fest mit dem Fahrerhaus verbunden und uns vor vollendete Tatsachen gestellt. Wir hatten somit im April 2022 die Möglichkeit "die Übung" abzubrechen und anzufangen zu streiten oder die "Faust im Sack" zu machen. [/quote]
ui wenn ich mir anschau was meine kabine hinten auf meinem iveco fahrgestellt so anstellt.... hat er einen zwischenrahmen verbaut? - die restlichen vorgaben von iveco eingehalten? ich würde da erstmal zwei oder drei gobro montieren und zuhause oder besser bei der abnahme - ein paar spitzkehren oder ähnliches fahren und erst dann richtung marokko aufbrechen
die Cameras sind ein nettes Spielzeug in den Spitzkehren bringen sie nicht viel. Spannung bringt man in ein Fahrgestell testweise z.B. bei einer Abnahme das Fahrzeug diagonal vorne Links und hinten Rechts aufbockt. Das wird dann je nach Hubhöhe echte Verschränkung wie sie im Gelände auf eine buckligen Piste vorzufinden ist. sorry fürs suboptimale zitat habs erst gesehen als ich nicht mehr editieren konnte
Hallo cbra Ein Zwischerahmen ist verbaut, aber ob es Vorgaben von Iveco dazu gab und ob diese eingehalten wurden weiss ich nicht. Wir haben uns bereits vorher für ein 2tägiges Offroad Fahrertraining für 7t Fahrzeuge in Langenaltheim angemeldet. Ich hoffe allerdings dass da nichts negatives auffällt..... Hans
Stelle doch einige Fotos des Zwischenrahmens und besonders der Verbindungspunkte und deren Position in das Forum nur so ist es besser zu Beurteilen. Iveco hat sogenannte Aufbaurichtlinien in denen die Vorgaben nachzulesen sind.Werden diese nicht eingehalten ist mit Rahmenbrüchen zu rechnen besonders im offroad Bereich. richtig ich habe da eine datei "D AILY RICHTLINIEN FÜR UMBAU UND AUSSTATTUNG DER FAHRZEUGE" von iveco bekommen im zuge meines eigenbaus schwere kost aber mmn wichtig muss halt zum jeweiligen basisfahrzeug passen hallo eventuell wurde die Kabine am hinteren Teil des Rahmens entkoppelt, das geht auch. Ist meiner Meinung nach nicht optimal, aber besser als nichts. Wenn die Kabine nicht entkoppelt ist stehen dir im günstigsten Fall laufend die Räder in der Luft was für verminderte Traktion sorgt, im schlimmsten Fall reist irgendwas. Wenn du beim Offroadtraining bist frag doch mal den Instruktor was er von der Lößung hält, die kennen sich da oftmals auch aus. Gruß Joachim |
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