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Langes WoMo sinnvoll Planung Freikilometer


Trinita am 29 Jan 2023 09:29:05

Hallo zusammen,
mein Partner und ich machen zum ersten Mal eine Reise nach Norwegen - für ihn ist es auch das erste Mal mit dem Wohnmobil.

Wir fahren 15 Tage und möchten den Süden Norwegens bereisen, max. bis etwa Bergen.

Es wird vermutlich ein Wohnmobil mit 7,20 m Länge (mein Freund hat den LKW-Führerschein).
Könnte das Wohnmobil schon zu lang sein, um (kostenlose) Stellplätze über Nacht bzw. generell Parkplätze zu finden? Wir möchten eher nicht in die Großstädte.
Sind die Straßen Norwegens breit genug, um beim Fahren nicht ständig extrem aufpassen zu müssen (da hatten wir im Süden Frankreichs unseren Spaß mit abgefahrenem Spiegel...)

Unsere genaue Route steht noch nicht fest. Vielleicht kann das trotzdem jemand einschätzen: Meint ihr, Freikilometer in Höhe von 300km/Tag reichen aus? Insgesamt wären das dann 4.500 km für die 15 Tage.

Vielen Dank für eure Hilfe!

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Gast am 29 Jan 2023 10:41:50

Trinita hat geschrieben:Vielleicht kann das trotzdem jemand einschätzen: Meint ihr, Freikilometer in Höhe von 300km/Tag reichen aus? Insgesamt wären das dann 4.500 km für die 15 Tage.

Woher sollen wir das wissen….

…. das hängt auch davon ab, ob Ihr von Garmisch oder Flensburg startet!? :D

Trinita am 29 Jan 2023 10:51:40

Mir ging es eher darum, ob man als regelmäßiger Womo-Fahrer sagen kann, ob man üblicherweise mit den angegebenen 300km/Tag bei Mietwomos zurecht kommt oder ob das grundsätzlich nie ausreicht? Wir sind dafür einfach nicht genug im Thema.
Apropos, wir fahren aus BaWü los ;-)

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Gast am 29 Jan 2023 10:54:09

Trinita hat geschrieben:...Es wird vermutlich ein Wohnmobil mit 7,20 m Länge ...Könnte das Wohnmobil schon zu lang sein, um (kostenlose) Stellplätze über Nacht bzw. generell Parkplätze zu finden...Sind die Straßen Norwegens breit genug, um beim Fahren nicht ständig extrem aufpassen zu müssen...


Hallo und Willkommen,

7,20m ist kein Thema um frei stehen zu können Es gibt in Norwegen, gerade in den touristisch ausgebauten Gebieten, an vielen, auch kleineren Straßen sehr großzügige Rastplätze, an denen man gut für eine Nacht stehen kann.

Was die Straßen angeht, so sind diese, wenn man die autobahnähnlichen Hauptstrecken verlässt, eher als mittelbreit (Gegenverkehr kann passieren) bis schmal (passieren eher nicht möglich) anzusehen.Bei den Schmalen Straßen sind wiederum viele Ausweichstellen eingearbeitet. Ein vorausschauendes Fahren ist daher geboten.

Für eure Routenplanung schaut euch mal die Norwegische Landschaftsrouten an --> Link.

Was die tägliche Fahrleistung in Norwegen angeht, so plant mit eher 100 bis 150km, sonst habt ihr nicht viel vom Land.

Birdman am 29 Jan 2023 11:25:14

Wegen der Freikilometer: Ist doch ein einfaches Rechenbeispiel mit einem Routenplaner. Stuttgart - Bergen z. B. sind auf dem Landweg hin und zurück schon rund 4.400 km, ohne Umwege. Mit Fähre immerhin noch fast 3.600 km. Auch damit könnten Eure 4.500 Freikilometer knapp werden.

DXXL am 29 Jan 2023 12:31:56

Hallo Trinita,
wir sind kurz vor Covid durch Skandinavien gefahren, 7 Monate, knapp 17000 km, mit unserem XXL (9 m lang, 2,35m breit, 3,8m hoch).
Wir hatten nie Probleme mit der Größe des Fahrzeugs. Ohnehin haben die Skandinavier gefühlt die größten Wohnmobile Europas :womobus:
Im Süden Norwegens und auch im Süden Schwedens (da sollte man durchfahren, ist sehr schön) ist die Infrastruktur sowieso bestens.

Wie Holger und Martin schon geschrieben haben, sind die Wege sehr lang, allein die Anfahrt verschlingt vierstellig km.
Und 15 Tage ist halt bloß ein winziger Moment, da sieht man eh nicht viel. Deshalb wirklich an den Zielen ganz kleine Strecken planen. Und lieber nur wenige Ziele einplanen und dort mehr Zeit verbringen. Wenn es euch dann gefallen hat (und davon gehe ich aus), dann sind halt weitere Urlaube dort angesagt.

Kostenlos kann man, wenn überhaupt, nur mit einem kleinen Van stehen. Mit dem Wohnmobil kostete es uns damals ca. 30-35 € pro Nacht. Die Stellplätze sind meist am Yachthafen und sehr gut ausgerüstet. Und billig ist nix in Skandinavien.

Übrigens alles unsere Erfahrung, andere mögen ihre Erfahrung berichten....

viel Spaß in Norwegen
Dieter

M-Hymer am 29 Jan 2023 13:06:44

Hallo,
wir waren letztes Jahr 8 Wochen in Schweden/Norwegen unterwegs.
Wir standen bis auf 3-4 mal zum Wäsche waschen immer frei.
VE findet ihr meistens an der Tankstelle oder an den Hinweisschildern an der Straße.
Straßen sind gut ausgebaut aber ziehen sich in die Länge, wir fuhren an manchen Tagen nur 60 km manchmal 300 km je nach Wetterlage.
In 8 Wochen fuhren wir 8600 km.

hampshire am 29 Jan 2023 13:15:09

Trinita hat geschrieben:Unsere genaue Route steht noch nicht fest. Vielleicht kann das trotzdem jemand einschätzen: Meint ihr, Freikilometer in Höhe von 300km/Tag reichen aus? Insgesamt wären das dann 4.500 km für die 15 Tage.

Da du aus BaWü anreist hast du die ersten 2000km schnell in An- und Abfahrt verfahren. Was übrig bleibt ist dann Dein tatsächlicher Urlaubs-Tagesschnitt. Wenn Du nicht den Anspruch hast "alles" zu sehen, sondern Dich auf eine überschaubare Region konzentrierst werden 4500km reichen.
Wenn es toll war willst Du eh nochmal hin - entweder weil Du Dir an den schönsten Orten zu wenig Zeit gelassen hast oder weil Du einige Orte nicht gesehen hast.

skandis am 29 Jan 2023 13:50:16

Hallo Trinita

Wir fahren seit vielen Jahren nach Norwegen/Schweden und kommen aus dem äußersten Südwesten von BaWü - da reichen 4500km nicht. Die Hin- und Rückreise bis Bergen verschlingt schon ca. 4000km.

Wie einige der Vorschreiber schon berichteten sind Etappen im Norden nicht durch viele Kilometer geprägt, sondern um etwas zu sehen und erleben reichen manchmal schon 50-150km pro Tag. Rechnet eher damit dass ihr wegen ausgiebigem Regen manchmal weiter fahrt und dafür an manchen Tagen stehen bleibt. Ich würde das einfach auf mich zukommen lassen.

Mit der Größe des Fahrzeugs dürfte es meines Erachtens keine Probleme geben. Ihr fahrt vorausschauend, die Norweger sowieso. Und Plätze findet ihr bestimmt.

Unsere Erfahrungen in Norwegen waren bis jetzt sehr positiv was Stellplätze, Hilfsbereitschaft der Menschen und allgemeine Rücksichtnahme angeht.
Probierts es und berichtet.

WoMoNK19 am 29 Jan 2023 15:57:59

Hallo Trinita,

ich war vor ein paar Jahren in Norwegen 3 Wochen unterwegs und bin in 20 Tagen
ab Krisitansand ca. 3.300 km gefahren. Meine Runde ging hoch bis Trontheim und
wieder zurück.

Es gibt in Norwegen, wie in Frankreich, oder wie in jedem Land breite und schmale Straßen.
Eine generelle Aussage lässt sich da kaum treffen, ohne eure genauen Ziele zu kennen.
Man kann ja vorher mal auf einer Karte oder im Google Earth schauen, wie breit die Straße ist,
die zu dem gewünschten Ziel hinführt.

Wenn Dein Freund einen LkW Führerschein hat, prima. Und wenn er dann auch noch Er-Fahrung
mit größeren Autos hat um so besser. Dann steht ja einer Urlaubsrückkehr mit allen Spiegeln
und ohne Macken und Kratzer am Wohnmobil nix mehr im Wege.

Nur eines könnte Euch doch noch in Bedrängnis bringen. Hoffentlich können alle Fähren das Gewicht
Eures 7,20 Meter langen Wohnmobils ab. Ich bin damals mit dem 6 Meter Camper auf eine Fähre gefahren,
die verdrängte deutlich mehr Wasser als wir an Bord waren. Das war aber auch fast am Arsch der Welt in
Norwegen, und ob man wirklich bis zur Mitte des Arsches fahren möchte, um das Loch zu sehen, das wage
ich doch zu bezweifeln.

Mit einem Wohnmobil von 7,20 Meter kann man meiner Meinung nach überall stehen. Die CPs
dafür in Norwegen sind überall groß genug.
Kostenlose Stellplätze - egal wie lang Euer Wohnmobil ist - können problematisch sein, weil Du nie weisst,
ob der Platz privat oder öffentlich ist. Da sollte man sich schon mal schlau machen, bevor man anfängt
mit Markise raus, Stühle-Tisch-Grill aufbauen.
Es kommt eben immer darauf an, wo man steht, wie lange man steht und ob das Vor- oder Haupt-
saison ist.
Weil in der Hauptsaison liegen die Nerven schon mal blank, auf Grund der vielen Ars..... äh ich meine
Leute, die immer meinen: Norwegen = Jedermannsrecht = ich darf überall campen und stehen und
machen was lustig ist.

Ich weiss auch nicht, warum alle Welt kostenlos stehen muss. Erstens gibt es Campingplätze, da muss
man einfach hin - z. Bsp wenn man auf den Preikestolen will. Weil, nur vom CP aus bis du morgens so
früh dran, dass es am Parkplatz für ein 7,20 Meter Auto überhaupt noch einen Platz gibt.

Zweitens muss man ab-und-an man seine Flüssigkeiten leeren und auffüllen und auch selber sich mal
wieder unter die Dusche stellen.

Dritttens, seine wir doch ehrlich, sind die kostenlosen Plätze, wo man wirklich ohne Probleme stehen
kann, landschaftlich meist so scheiße, da kommt man am besten nach der Dunkelheit und fährt vor Sonnen-
aufgang wieder weg.

Und viertens, wenn es mein Budget hergibt ein 7,20 Meter Wohnmobil zu mieten ich aber immer darauf schauen
muss, dass ich nicht zu viel am CP ausgeben, dann mach ich entweder in einem kleineren Wohnmobil Urlaub,
oder ich überlege mir grundsätzlich was anders, was besser zu meinem Geldbeutel passt.
Zumal Norwegen nun auch ein Land ist, das mit fantastischen Preisen für Sprit, Lebensmittel, Alkohol, Essen gehen,
einkaufen, und allem möglichen glänzt.

Aber ansonsten war der Norwegen Urlaub super, ich kann nur empfehlen dorthin zu fahren und sich Land und Leute
anzuschauen.

WoMo NK 19

Kuhtreiber am 29 Jan 2023 16:35:10

Du kannst mit den 7,2m fast überall problemlos übernachten, auch außerhalb von CP oder SP. Das sind meist die schönsten Plätze, am Wasser mit einer herrlichen Aussicht. Be- und Entsorgung ist reichlich auf den Strecken vorhanden. Auch kleine Straßen sind kein Problem. Eher schon die Tunnel. Die neuen sind super, die alten, in Stein gehauenen manchmal grenzwertig. Da fährt man rein, die Beleuchtung ist unterirdisch und man sieht die ersten paar Sekunden so gut wie nichts. Die Spuren sind schmal, der Seitenrand fast nicht vorhanden. Vorsichtig fahren, man gewöhnt sich daran. Mit 4500km kommt ihr nicht klar. Fähren sind kein Problem, da fahren ja auch LKW mit.
Also nicht Bange machen lassen :D

PilsPaul am 29 Jan 2023 16:57:48

Hallo,

falls ihr Kilometer und Zeit sparen wollt, bietet sich die Fährverbindung von Eemshaven in den Niederlanden nach Kristiansand an.
Erspart Euch den Landweg über Dänemark und/oder Schweden.

Trinita am 29 Jan 2023 19:49:53

Vielen lieben Dank für all die hilfreichen Tipps!

Das beruhigt mich ja schonmal, dass ein 7m Wohnmobil prinzipiell kein Problem darstellt.

Wir haben uns jetzt dazu entschieden, doch ein Wohnmobil zu mieten, das unbegrenzte Freikilometer hat. Durch die lange Hin-und Rückfahrt wären schon 2.000-3.000 km weg und ich will im Urlaub ja nicht ständig auf dem Kilometerstand schauen müssen :-?
Also geht die Suche nach einem passenden Anbieter weiter...
Danke auch für den Tipp mit der Fähre von Eemshaven, das wegen wir uns auf jeden Fall überlegen.

WoMoNK19 am 29 Jan 2023 21:08:09

Hallo Trinita,

Trinita hat geschrieben:…..
Also geht die Suche nach einem passenden Anbieter weiter...


Du kannst auch mal überlegen, ob Ihr nicht das Wohnmobil im Norden, in Hamburg, Bremen oder Kiel,
anmieten wollt.

Empfehlen kann ich die Firma Brockmann Reisemobile. Aber jeder andere hat „auch nur zu viele
Wohnmobile“.

Der Vorteil ist, dass man mit dem eignen Auto teure Anfahrtszeit-Kilometer mit dem Wohnmobil
in Deutschland aus dem Süden einspart. Nur so mal als Tip.

WoMo NK 19

huohler am 29 Jan 2023 21:19:18

Was würde denn jeder Kilometer über 4500 km hinaus kosten? Vielleicht kalkulierst du einfach 1000km zusätzlich ein. Soweit mir bekannt haben die meisten Vermieter eine maximale Kilometerleistung die im Preis drin ist und dann einen Preis je Kilometer der darüber hinaus geht.

Hubert

Edit: Bei einem Vermieter in Köln habe ich gerade mal nachgesehen. Er schreibt dass die bisherige begrenzung auf 300km / Tag aufgehoben wurde und man so viel fahren darf wie man möchte.

lonsome am 29 Jan 2023 21:48:06

Hallo,

Das Anmieten weiter im Norden halte ich für eine gute Idee, spart viele Kilometer.

Noch zu Südnorwegen: Die Fjorde fressen viele Kilometer und viel Zeit. Der Fjord ist 3 km breit, aber du fährst 30 oder 40 km außenrum.

Auf was ich achten würde: dass der Überhang hinten nicht zu groß ist wegen der Auffahrt auf Fähren.

Gruß
Klaus

axel1964 am 29 Jan 2023 21:57:48

Oder du mietest über Paulcamper. Soviel ich weiss, sind da alle Kilometer inkludiert.

BiggiK am 29 Jan 2023 22:03:43

Die Länge des Wohnmobils ist weniger ein Problem als die Breite. Viele Straßen dort sind recht schmal und wenn dann ein LKW oder Bus entgegen kommt, ist man froh wenn die nächste ausweichbucht rechtzeitig erreichbar ist. Tunnel sind auch gerne einspurig. Da wird einem als Anfänger schon mal ganz mulmig. Allerdings ist das mit vorausschauender Fahrweise alles zu bewältigen.
Frei stehen ist teilweise möglich, aber seit Norwegen von Wohnmobilen überlaufen wird, wird es immer schwerer solche Plätze zu finden. Auch die Norweger selbst machen gerne Urlaub mit dem Wohnmobil im eigenen Land. Daher ist es im Juli überall sehr voll.
Ansonsten gibt es viele Campingplätze und Stellplätze in schöner Umgebung.
Preislich ist es überdurchschnittlich teuer dort Urlaub zu machen
Bin dieses Jahr auch wieder für drei Wochen dort
Liebe Grüße Birgit

Joachim260 am 30 Jan 2023 00:32:05

Hallo

schaut euch auch mal die Fährpreise der verschiedenen Linien an, eventuell auch ein Wohnmobil in Norwegen mieten. Ein Kollege will dieses Jahr auch nach Norwegen, Fähre Hirtshals - Kristiansand und zurück ca. 850 €, ich hab vor 3 Jahren noch 460 € bezahlt dafür gibt es vielleicht auch einen Flug nach Norwegen. Wenn ihr von hier aus Fahrt, noch ein Tip, wenn ihr alles eingeladen habt Fahrt auf eine Waage, bei 7,20 und 3,5 t hat mein leicht überladen und in Norwegen gibt es keine Toleranz und die Strafen sind saftig, das gilt natürlich auch wenn ihr dort oben mietet.

Gruß

Joachim

Tinduck am 30 Jan 2023 09:50:56

WoMoNK19 hat geschrieben:Dritttens, seine wir doch ehrlich, sind die kostenlosen Plätze, wo man wirklich ohne Probleme stehen
kann, landschaftlich meist so scheiße, da kommt man am besten nach der Dunkelheit und fährt vor Sonnen-
aufgang wieder weg.


Also ehrlich gesagt waren die Übernachtungen, bei denen wir in Norwegen frei gestanden haben, die landschaftlich schönsten - während CPs, die wir anfahren mussten, um mal Wäsche zu waschen, öfters mal eher doof lagen (meist zu nah an der Straße). Stellplätze waren meist irgendwo dazwischen.

Es wird immer das, was man draus macht, schätze ich.

Zum Thema: 7.20 m sind überhaupt kein Thema, die 4500 km sind zu knapp, wenn ihr aus Süddeutschland kommt.

bis denn,

Uwe

Ruedi1952 am 30 Jan 2023 10:15:44

Es gibt ja noch die Vogelfluglinie von Puttgarden dann über Göteborg und Oslo reisen.
Wir waren zum Nordkap über Schweden gefahren haben meist auf Stellplätzen mit Super Aussichten gestanden.
In Norwegen stand sehr oft 2 Stunden für Womos Parkzeit.
Die Stellen wo man freistehen konnte gibt es auch aber oft direkt neben der Strasse.
CP und Stellplätze waren nicht teuer und gut ausgestattet.

Tinduck am 30 Jan 2023 10:25:16

Ruedi1952 hat geschrieben:Die Stellen wo man freistehen konnte gibt es auch aber oft direkt neben der Strasse.


Wer sich da hinstellt... es geht auch anders. Man muss sich halt ein bisschen Mühe machen bei der Stellplatzsuche. Hier --> Link könnt ihr ein paar Alternativen sehen. Wie gesagt, die schönsten Plätze waren zum Freistehen.

Ist jetzt allerdings nicht der Süden, sondern die Große Runde; Südnorwegen soll dieses Jahr ziemlich überlaufen gewesen sein, was wir bei unserer Route nur auf den Lofoten hatten. Ansonsten wars ziemlich ruhig.

bis denn,

Uwe

Trollo am 30 Jan 2023 10:31:38

Moin

Die 7,20 m sind sicherlich kein Problem.
Ca 5000 Kilometer müsstet Ihr mindestens einplanen. Das würde ICH mir in 2 Wochen nicht antun.

Gruß
Michael

babenhausen am 30 Jan 2023 10:33:26

axel1964 hat geschrieben:Oder du mietest über Paulcamper. Soviel ich weiss, sind da alle Kilometer inkludiert.


hier der Text dazu aus der Webseite von diesem Vermittler:

Du teilst dem|r VermieterIn bereits bei deiner Anfrage mit, wohin die Buchung gehen soll und wie viele Kilometer du in etwa geplant hast. Im Anschluss habt ihr gemeinsam die Möglichkeit, die Kilometerzahl noch genauer zu definieren. Sobald ihr euch einig seid und eine Buchung miteinander eingeht, sollte diese Absprache unbedingt noch schriftlich festgehalten werden. Dazu habt ihr bspw. im Übergabeprotokoll die Möglichkeit.

Die VermieterInnen kalkulieren ihre Mietpreise mit einer Kilometerzahl von 250 km pro Mietnacht. Wenn diese Zahl deutlich überschritten wird, kann der|die VermieterIn die zusätzlichen Kilometer in den Tagesmietpreis einrechnen.

rkopka am 30 Jan 2023 11:00:05

Tinduck hat geschrieben:Zum Thema: 7.20 m sind überhaupt kein Thema, die 4500 km sind zu knapp, wenn ihr aus Süddeutschland kommt.

Wir haben von Österreich aus 5400km für etwa die Route gebraucht (bis Bergen). Wir waren etwa 3 Wochen unterwegs und das war eigentlich eher zuviel Fahrerei.

RK

Kuhtreiber am 30 Jan 2023 13:07:17

Tinduck hat geschrieben:Also ehrlich gesagt waren die Übernachtungen, bei denen wir in Norwegen frei gestanden haben, die landschaftlich schönsten - während CPs, die wir anfahren mussten, um mal Wäsche zu waschen, öfters mal eher doof lagen (meist zu nah an der Straße). Stellplätze waren meist irgendwo dazwischen
Uwe


So haben wir es auch erlebt. Und eine Fähre haben wir auch nie versenkt :D

Tinduck am 30 Jan 2023 17:25:21

Kuhtreiber hat geschrieben:So haben wir es auch erlebt. Und eine Fähre haben wir auch nie versenkt :D


Versenkt nicht - dass sich kleinere Fähren etwas mit der Last bewegen, ist ja schliesslich auch normal; nix für empfindliche Naturen :)

--> Link (in dem Fall in Schottland)

bis denn,

Uwe

Trinita am 30 Jan 2023 20:28:53

Danke nochmal für die weiteren Antworten.
Das Wohnmobil im Norden zu buchen ist echt nicht blöd - dann schau ich da nochmal. Ich hätte nicht gedacht, wie viele Stunden man mit der Wohnmobilsuche verbringen kann... Ich träum sogar schon davon.

Paulcamper hatte ich mir auch überlegt und schon ein paar herausgesucht. Allerdings hab ich etwas Zweifel, wenn erst 1-2 Bewertungen vorhanden sind. Und der Preis ist auch nicht wirklich günstiger als von einem gewerblichen Anbieter, bei dem ich mich dann doch irgendwie auf der sicheren Seite fühle.

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