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Hallo und Moin Moin, mit unserem Credo 791L Fahrzeug mit Mastervolt Wnergiemanagement und Ladegerät haben wir Probleme. Da wir von unterwegs arbeiten, benötigen wir die ganze Woche Satellit/Starlink und Notebook Ladestrom. D.h. unsere zwei Solarzellen können den Bordstrom nicht halten. Wir haben versucht, die Bordakkus mittels Generatoren als Landstromersatz zu laden. Leider lehnt die Mastervolt den Strom ab, die grüne AC Lampe an der Mastervolt blinkt schnell. (AC Stromqualität ungenügend). Per DIP switch haben wir die Einstellung zur Landstromtoleranz geprüft, diese war bereits auf "tolerant" gestellt. Eine Umschaltung hat leider nichts gebracht. Die Ladestrombegrenzung bis runter auf 4A entsprechend 880W hat nichts an dem Verhalten geändert. Als Generatoren haben wir ausprobiert: 1. einen alten Honda 1KW Benzingenerator 2. einen hochmoderne Ecoflow Gasgenerator (1,6KW) 3. eine Ecoflow Deltamaxn (2-3KW) 4. eine Ecoflow River Pro (800W) Hat jemand einen Hinweis, wie wir hier einen Ladeerfolg mittels Generator hinbekommen? Massgeblich und beabsichtigt ist, den Ecoflow Gasgenerator als Backup bei Sonnenmangel oder zu hoher Entnahme nutzen zu können. Letzlich behauptet der Mastervolt immer dass der Eingangsstrom AC ungenügend sei Hallo, Ich habe nicht viel Ahnung von Elektrik !!! Ein Bekannter wollte seine Gasheizung im Haus mit Generator betreiben. Er hat erzählt, das funktioniert nicht mit einem 'einfachen' Generator, weil die Heizungselektronik damit nicht klar kommt. Er hat einen Inverter-Generator gekauft, damit klappt die Heizung. Ich weiß nicht, ob dir das weiterhilft. Nur ne Idee. . Da wirst du wohl ein zusätzliches Ladegerät verwenden müssen. Da kannst du dann verschiedene testen. Da haben die Generatoren einen nicht ausreichend sinusförmigen Strom. Wenn der DIP-Schalter schon auf der toleranteren Einstellung steht (35Hz-65Hz, das ist schon sehr grosszügig!) und es immer noch nicht geht taugen die angeschlossenen Generatoren definitiv nichts. Weil das Mastervolt-Zeug alles andere als billig war, würde ich da nichts dran rumbasteln. Inverter ist das richtige Stichwort, die Firma Denqbar (--> Link) bietet da z.B. vernünftige Geräte an. Ich würde auch mal bei Mastervolt anfragen welche Generatoren geeignet sind. Wenn das ein Dauerthema wird (Leben im Womo, Starlink braucht viel Strom, auch im Winter ohne Solarertrag) und es nicht unbedingt das Günstigste sein muss würde ich definitiv die Anschaffung einer Brennstoffzelle in Erwägung ziehen die in der sonnenarmen Jahreszeit die Solaranlage als Stromlieferant ersetzt/ergänzt. Im Gegensatz zu Generatorenist eine Efoy nämlich leise und kann durchlaufen.
Ein Gerät das mit Gas betrieben werden kann und 50Hz-Strom erzeugt ist z.B. der hier --> Link Wenn der benötigte Platz vorhanden ist und auch das Gewicht keine Problem bereitet, würde ich so ein Ding mit Elektrostarter wählen und fest einbauen. Die gibt es zwar nur in höheren Leistungsklassen (sowas: --> Link) , das ist aber nur recht weil ein grösseres Gerät das im Teillastbereich läuft wesentlich weniger Krach produziert als ein unter Vollast laufendes kleineres. Hallo, ihr braucht einen Invertergenerator der eine echte Sinusspannung macht. Wenn ihr den Generator beruflich braucht und er zuverlässig funktionieren soll dann empfehle ich euch den Honda EU 22i. Es gibt auch eine Gasversion. Wir haben den Vorgänger jetzt seit 15 Jahren. Spekulation: Ich denke nicht, dass es am fehlenden reine Sinus liegt, da zumindest die beiden Ecoflow Powerstationen diesen liefern. Ich kenne das Mastervolt Energiemanagement System nicht, da es aber u.a. die Landstromeinspeisung regelt, kännte ich mir vorstellen, dass bei Generatoren/Powerstation Einspeisung dem Mastervolt der Bezug zu PE (Erde) fehlt, die ja in dem Fall nicht vorhanden ist. Keine Idee, wie behebbar, wäre aber ein Ansatz zum Suchen. Auf den Fall vielen Dank für die prompten Antworten, das geht ja fix hier *thumbs*
Ja, alle getesteten Alternativen haben Inverter mit Sinus auch für empfindliche Geräte geeignet. Der kleine Honda war der Vorgänger des eu10i. Hatte gestern noch ein Youtube gesehen, wo jemand das Problem des dysfunktionalen Fi bei Generatorbetrieb schildert. Möglicherweise erkennt die Mastervolt die fehlende Erdung und verweigert den Dienst darum. Ich such mal ein Kabelstück und erde die Ecoflow mittels Erdnagel.
Ja, das wäre die absolte Notlösung. Die Bordsysteme zu übergehen Hallo, wir haben das gleiche Problem was Ladung mit Stromgenerator betrifft, nur mit Victron Multi Plus 12/3000/120 und Generator ONAN Micro-Lite. Sehr lange könnte uns keiner weiter helfen!? Nach langem Suchen und Ausprobieren, zum Schluss habe ich die Losung selbst rausgefunden in dem ich die Funktion „Dynamische Strombegrenzung“ aktiviert habe. Vom Werk ist die sonst ausgeschaltet. Es ist nicht zu verwechseln mit Ladestrom-Begrenzung, die damit wenig zu tun hat. Ob die Funktion „Dynamische Strombegrenzung“ bei Mastervolt vorhanden ist oder möglicherweise anders benannt wird weiß ich nicht. Auf jeden Fall, in dieser Richtung soll gesucht werden und ich hoffe, dass das Problem auf diese Art gelost werden kann. Uns hat es geholfen und seitdem funktioniert das seit einigen Jahren tadellos. :) Gruß Gordan
Hallo, könnte sein da ich den Honda immer erde, habe dafür extra einen Erdspiess. Ausserdem begrenze ich den Landstrom beim Anlauf auf 6A und später dann auf 10A. ...zum Honda hab ich noch einen kleinen Beitrag. Honda EU10i war nicht in der Lage, einen 50A Lader (Fraron) zum Laden zu bewegen, trotz eigentlich nach Papierform ausreichender Leistung. Schaltete auch bei voller Drehzahl immer wegen Überlast ab. Mehrfach versucht... Gruß Thomas Wurde das Problem inzwischen gelöst? Ich frage nur, weil ich kurz davor stehe mir einen Generator anzuschaffen und auch das "Mastervolt-Zeugs" verbaut habe. ...wenn du mich meinst mit dem Honda: nein, benutze mit Generator 2 Lader, einmal 25A einmal 18A parallel, damit geht's... Das Problem mit den Generatoren ist das er nur 110V liefert....auf jeder Phase...macht zusammen 220v ...damit funktioniert zwar jeder Verbraucher ( bei Sinuswelle)....aber vermutlich nicht der Mastervolt ...der erkennt dann nur 110V Ich würde sagen euer Elektronikkram ist zu empfindlich. Hatte unser Womo mit Calira 20/30 an unserem 220/380V 1,6/3 kW Elektra Beckum BJ 1985 funktionierte einwandfrei und von reinem Sinus ist der Lichtjahre entfernt. An unserem 50 kW 380 V Aggregat BJ 1960 läuft alles auch einwandfrei.
Mag sein, meine Ladegeräte würden auch bei 110V laden, nur der kleine Honda geht beim 50A Lader sofort auf Überlast...
...Du bist der Beste...kannst zwar nicht lesen, aber schreiben klappt gut... Die Formel für Ampere in Watt Leistung (Watt) = Spannung (Volt) x Stromstärke (Ampere) Watt = 10 A x 230 V Watt = 2300 W Das Gerät hat also eine Leistungsaufnahme von 2300 Watt, wenn es mit einer Stromstärke von 10 Ampere bei einer Spannung von 230 Volt betrieben wird. Was soll der arme Generator bei 50 A machen als das Handtuch werfen? Aaalso, vielleicht doch mal mit lesen probieren... Der Honda eu10i liefert lt. Datenblatt maximal 960VA bei 230V. Macht umgerechnet auf 12V 80A. Nach dieser Datenlage sollt der Generator den 50A 12V Lader bequem betreiben können, inkl. Wandlerverluste, macht er aber nicht. Darum gings hier zeitweise. Zur Beruhigung: den Unterschied zwischen VA und Watt kenne ich. Scheinleistung, Blindleistung, Wirkleistung auch... Bis denne... .....ich meinte eigentlich das ursprüngliche Problem von "scaldewi" So jetzt mal habe 2mal 100 Amp. Supervolt Lipo drin und das Schaudt ebl 99drin da es mir bei Landstrom e zu wenig Leistung hat habe ich 2 Victron blue smart 30 Amp. Innen am Stromnetz eingesteckt und lade unterwegs beim schlechter Witterung mit einem 2000 watt Inverter Stromerzeuger vom bauhaus baugleich mit Honda und das geht mit 2 Ladegeräte, läuft auf 3/4 Leistung.
Ich arbeite ebenfalls unterwegs ich habe eine Softwarefirma. Wir wohnen dann im Hymer auch im Winter, mit 270Ah LifPo kommen wir ohne Solar und Landstrom gut 5 Tage klar. Bin verblüfft das deine Batterien nicht reichen. Zieht Starlink soviel Strom? Beste Gruesse Bernd
Trotzdem folgendes: Warum geht ein EU10i Hondagenerator mit Dauerleistung von 900VA bei einem angeschlossenen Ladegerät welches Gleichstromseitig 800W in die Batterie liefert auf überlast? Antwort: Wegen dem miesen PF (Powerfaktor) von den heuteigen geschalteten Ladegeräten. Angenommen ich habe ein Ladegerät welches meinen LiFePo mit 50A lädt. Die abgegebene Leistung DC Seitig beträgt somit 50A x 14V= 700Watt. Wegen des typischen miesen PF (Powerfaktor) der heutigen, oft nicht PF-Korrigierten geschalteter Netzgeräte, beträgt deren PF typischerweise 0.6. Will heissen, ein Generator muss, um beim obigen Beispiel zu bleiben (Verluste lasse ich mal aussen vor), 700Watt dividiert durch 0.6 also ca. 1166VA (NICHT WATT!!) liefern können. Da der dazu notwendige Strom 5.08A beträgt (5.08x230V=1166VA) der Honda EU10i gemäss Spezifikationen aber nur 3.9A liefern kann, geht dieser in Overload. Watt und Voltampere sind nur bei rein Ohmschen Lasten, z.B. Heizlüfter identisch ansonsten ist VA immer grösser als Watt. Noch ein Hinweis: Bei rein induktiven Lasten, typischerweise Elektromotoren, spricht man von cos phi bzw. Blindleistung (PFC hat, bzw. hätte denselben Zweck, wie die Blindstromkompensation bei Induktiven Lasten). Grüsse, Kurt
Wo soll er die 110V "sehen" ? Der Lader liegt doch auch nur zwischen den Phasen ? 110V kommen höchstens ins Spiel, wenn der Generator den Mittelpunkt irgendwie erdet und der Verbraucher diese Erde nutzt (was keinen Sinn macht). Wir haben ja hier kein US Stromsystem.
Mal davon abgesehen, daß man immer darauf achten sollte, auf welche Spannung sich die Stromangabe bezieht, finde ich nirgendwo eine Angabe eines Verbrauchers mit 2300W oder 10A. Nur eine Strombegrenzung auf 6A oder 10A. Das sagt aber noch nichts über den Verbraucher aus. Es stimmt aber, daß die Begrenzung für den relativ kleinen Generator zu hoch wäre. RK |
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