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Wie ober geschrieben. Je älter man wird je teurer wird es. Wir haben unsere Enkeltochter vor 3 Jahren einen Dacia Sandero geschenkt. Das Auto wurde auf meinen Namen zugelassen, ich hatte noch einen Vertrag offen mit viel Rabatt. Jetzt wollte die Enkeltochter das Auto auf ihren Namen zulassen. Auf Nachfrage wurde mir mitgeteilt das sie die Prozente nicht mitnehmen kann, sie ist zu jung, und übertragen geht nur direkte Linie. Ich bezahle etwas über 600 € ,Teil u. Vollkasko bei SF Klasse 37 :roll: Beim Versichrungsvergleich habe ich für meine Enkeltochter eine Summe von etwas über 500 € errechnet, bei gleichen Konditionen. Ohne Prozente, ohne Vorversicherung :!: Das zeigt doch eindeutig das Ältere mehr zur Kasse gebeten werden. Ich zahle für drei Fahrzeuge nicht mehr obwohl ich bereits jenseits der 65 bin.
1. das sieht jeder Versicherer anders, auch Enkel nehmen manche Versicherer. 2. man kann nur so viel SFR übertragen bekommen, wie man selbst hätte erreichen können. Ein/e 25jährige/r kann also maximal SF7 (25 Jahr -18 Jahre) übertragen bekommen. Hallo Dieter hast du den Tarif für deine Enkelin selbst errechnet, also im Internet? Wenn du im Netz einen Tarif rechnest ist das meist ein Neukundentarif der, zumindest am Anfang, günstiger ist. Das ist übrigens nicht nur bei Versicherern so sondern auch bei Versorgern, Telefon usw. Die wollen mit günstigen Einstiegstarifen Kunden gewinnen. Oftmals braucht man die Versicherung gar nicht zu wechseln um einen günstigeren Vertrag zu bekommen, da reicht schon ein Anruf mit der Ankündigung daß man wegen eines günstigeren Tarifes wechselt und schon bekommt man auch einen besseren Preis. Aber auch hier gilt, auf die Vertragsbedingungen und Schadensabdeckungen achten. Gruß Joachim
Das ist eine mögliche Interpretation. Eine andere ist, dass der günstige Versicherer für die Enkeltochter genau diesen Markt der jungen Leute angehen will. Vergleichen lohnt sich - eine so allgemeine Aussage aus einem Vergleich zu ziehen ist etwas dünn. Übrigens: Klasse, dass Du Deiner Enkelin so tatkräftig hilfst. Meine PKW- Versicherung sollte ab 1.1.2023 über 100 € mehr kosten, obwohl ich seit 49 Jahren unfallfrei fahre. Ein Anruf bei der Versicherung...und ich bekam einen anderen Tarif, der sogar noch etwas unter dem alten Tarif lag. Warum? Keine Ahnung... Aber da ich Ende letzten Jahres ein neues Auto bekam, hatte sich das ohnehin erledigt. Übrigens habe ich meinem Sohn eine seit knapp 10 Jahren ruhende Versicherung übertragen. Von 30 Rabattjahren konnte er immerhin 20 Jahre mitnehmen. Wenn Ältere mehr zahlen müssen, ist das nicht eigentlich Altersdiskriminierung und damit unrechtmäßig? LGElfie
Wie schon oben geschrieben ("das sieht jeder Versicherer anders"), manche Versicherer erlauben nur 7 Jahre bei ruhenden Verträgen; hatte ich irgendwann mal. Hier macht jeder Versicherer was er will. Hallo, es wird der Unfallhäufigkeit und Risikogruppen unterstellt und daher umso älter umso risikoreicher.
Nein, das ist nicht so. Ich zahle z.B. für meine Wagen mit 3x soviel PS nur die Hälfte vom Preis meines Sohnes. Das hängt einfach daran, dass mein Sohn eben noch zu jung ist. Wir haben ihn jetzt auch in den Versicherungsschutz vom Auto meiner Frau genommen. Jetzt 120,- mehr. D.h. das liegt einzig und alleine am jungen Alter Deiner Enkelin. Nimm sie aus Deinem Vertrag raus und der Preis wird sinken. Gruß Axel
Ist die höhere Prämie bei Jüngeren dann Jugenddiskriminierung? Oder das ein Landkreis eine höhere Prämie hat dann Geodiskriminierung? Versicherungen berechnen die Prämien nach der Schadenshäufigkeit nach Alter, PS, Geographie und sicher einigem mehr - und damit hab ich kein Problem. Wenn ich jeden Tag lese wieviele schwere Unfälle bei uns auf dem Land von Älteren verursacht werden, Geisterfahrten, kürzlich ins Einkaufszentrum gerast dann kann ich das auch nachvollziehen. Für die Tatsache das ich selbst seit 40 Jahren unfallfrei fahre erhalte ich ja den Versicherungsrabatt. Beste Gruesse Bernd Ich bin von der Mosel ins Allgäu gezogen und zahle für des gleiche Auto, gleicher Vertrag, gleicher SFR genau 20% mehr. Und diese Erhöhung ist kein (!) Sonderkündigungsgrund. Die Allgäuer werden diskriminiert. Das mit dem Alter kann ich verstehen, wenn ich sehe wieviele Gas und bremse, verwechseln vorallem bei Automatik Fahrzeugen, was dann zu Unfällen mit großer schaden Summe kommt... Was bei manchen Versicherungen komischerweise den Beitrag runter setzt, wenn zb der 40 jährige Sohn auch den Wagen nutzt Ich bin zb auch als Fahrer bei meinen Eltern eingetragen obwohl ich nie damit fahre hat ca 30 Euro gespart pro Fahrzeug Ich bin von Esslingen nach Kinsau gezogen und zahlte für des gleiche Auto, gleicher Vertrag, gleicher SFR ca. 10% weniger. Und diese Minderung ist kein (!) Sonderkündigungsgrund. Jetzt die Frage, nur wergen der korrekten Sprachregelung: Werden die Esslinger diskreminiert oder werden die Oberbayern bevorzugt. Oder ist das die Strafe dafür dass ich als Schwabe nach Bayern gezogen bin?? Nicht ganz ernst gemeint, Gruß Andreas Der Versicherer lassen sich immer neue Sachen einfallen damit die Tarife nicht so einfach vergleichbar sind. Da gibt es Kombirabatte wenn man noch andere Versicherungen dort hat oder Berufsgruppenrabatte, dann auc beliebt die örtlichen Rabatte nach Schadensindex oder Eigenheimbesitzer bekommen Rabatt, Laternenparker Zuschlag. Beim Wohnmobil wird nicht diffuser wenn in den AGBs die Leistungen, z.B. bei Glasbruch oder Hagenschadenregulierung, abweichen. Es ist nicht mehr ganz einfach einfach Fahrzeugdaten und Rabattstufe einzugeben um zu vergleichen. Neu ist jetzt bei einigen Versicherern der Alterszuschlag.. Man kann da echt viel Zeit mit verwenden. Ich bezahle trotz meines Alters nichjt mehr, sondern sogar paar Prozent weniger. Bin bei der Allianz.
Eben dafür gibt es doch den Versicherungsrabatt. Wenn ich im Alter mehr Unfälle verursache, zahle ich doch automatisch mehr, weil ich anders eingestuft werde. Also werde ich dann doppelt zur Kasse gebeten. Und ist nicht die eigentliche Idee einer Versicherung, dass das Risiko gleichmäßig verteilt wird? LGElfie
Ich zitiere mal: Obwohl Senioren nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes im Vergleich zu ihrem Bevölkerungsanteil seltener in Verkehrsunfälle verwickelt sind, werden die meisten Kfz-Versicherungen im höheren Alter teurer. Wenn einer Oma oder Opa die Pedale verwechselt wird das groß in der Zeitung verbreitet. Wenn das Gleiche einen Jüngeren passiert interessiert das keinen Menschen :roll:
Das war zumindest die ursprüngliche Idee und man findet das bestenfalls noch in Genossenschaften und sehr konservativen Unternehmen. Die Megatrends in der Sachversicherungswirtschaft geht in eine andere Richtung: Die langerprobte Rechnung Schadensumme+Geschäftskosten+Marge= Versicherungspreis wird durch ein Marktpricing (Megatrend) abgelöst. Hier fließen Differenzierungsmerkmale in ein individuelleres Preismodell ein - dabei können auch bisher eher "fremde" Faktoren eine Rolle spielen, insbesondere Kundeneigenschaften wie zu erwartende Treue und Zahlungsmoral, aber auch die Positionierung gegen den Wettbewerb. Das individuellere Preismodell wird immer häufiger durch eine Modularität (Megatrend) gekennzeichnet, die Leistungen in einzelne Pakete aufspalten. Das Ziel ist es "transparente und individuelle Tarife" online abschließbar zu machen (spart Vertriebs- und Betreuungskosten). Das führt unweigerlich zu dem Phänomen, dass manche Menschen sich einfach wesentlich teurer versichern müssen als andere. Es wird auch dazu führen (Achtung, jetzt hören Fakten auf und es kommt eine Meinung!), dass "vorsichtige Menschen" sich tendenziell ohne Beratung selbst überversichern werden und keiner kann etwas dafür. Purer Gewinn. Mir gefällt der Trend nicht, wenngleich ich ihn sehr gut verstehe.
Ich bin der Halter und die Enkelin ist als Fahrerin mit eingetragen. Nun will die Enkelin das Auto auf ihren Namen anmelden und versichern. Damit endet mein Vertrag automatisch.Der SF bleibt mir aber falls ich noch mal ein Fahrzeug anmelden möchte. Sie sucht sich eine andere Versicherungsgesellschaft und bezahlt über 100 € weniger wie ich bislang mit 37 SF bezahlt habe. Obwohl sie Neuanfängerin ist was Autoversichern angeht, verkehrte Welt :roll: Ihr habt die "Typklassen" noch vergessen, die imgrunde die größte Frechheit darstellen, da sie von persönlichen Faktoren völlig unabhängig sind. --> Link Wenn Oma oder Opa, Gas und bremse verwechseln, steht dies deshalb in der Zeitung,da es dann meist kein Blechschaden für 2.50 Euro ist. Typklassen, Regionalklassen, alter vom Fahrer etc geht nach schaden Häufigkeit, Höhe etc, da wird über jede Kleinigkeit Statistiken geführt, da die Kfz Versicherung ziemlich knapp berechnet wird
Das ist eben nicht der Fall. Bestimmte Fahrzeuge verleiten statistisch gesehen zu bestimmtem Verhalten. Der Alfa meiner Gattin ist in einer deutlich höheren Typklasse als mein Sommer-Sonne-Freizeitspaß aus Zuffenhausen. Ich bin dieser Marke schon seit zig Jahren treu, keine einige Gleichgesinnte und war zeitweise auch im Club. Mit diesen Autos geht der größte Teil seiner Besitzer sehr pfleglich und defensiv um. Wer schnell fahren will, dreht eine Runde über die Nordschleife. Das lässt sich von Fahrern z.B der 5er BMW, C-Klasse oder Golf nicht so unbedingt behaupten. Die Prämien für einen Porsche sind daher vergleichsweise sehr gering, wenn man nicht gerade mit einem GT2 oder GT3 unterwegs ist.
Warum Bitteschön stellen die sog. Typklassen eine Frechheit dar? je größer die Schäden sind die von den Fahrzeugklassen verursacht werden umso höher der Beitrag. Ist doch eigentlich fair!?! :gruebel: Grüße Dirk
Wenn ein paar Jugendliche sich um einen Baum wickeln sind es in der Regel auch mehr wie 2,50 € :wink: Und das kommt öfters vor.
Traue keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast. :mrgreen: Das mit den Jugendlichen kommt zum Glück nicht oder nicht mehr so häufig vor, das mit den älteren leider schon, vorallem wenn sie im Alter auf ein Automatik Fahrzeug umsteigen Ich arbeite seit 30 Jahren als Versicherung Kaufmann, hab in der Zeit, bei Jugendlichen bzw disco Raser etc kein Unfall in meiner Kundschaft, bei den älteren in den letzten 3 Jahren jedoch 4 Stück, zum Glück ohne größeren Personen schaden. In unserem Nachbarn Ort hat ein 85 jähriger vor paar Jahren ein Unfall mit 2 Toten und mehreren Verletzen..
Dann ist deine Kundschaft wohl etwas überaltert, denn deine persönliche Statistik entspricht nicht der tatsächlichen. Die Risikogruppe der 18-24jährigen ist deutlich häufiger Hauptunfallverursacher als die Gruppe der 65 -74jährigen. Allerdings holen die Senioren durch den demografischen Wandel langsam auf, sind aber weit entfernt davon, an den jungen Fahrern vorbeizuziehen. Dazu kommt, dass der Vergleich der beiden Risikogruppen zu Lasten der Senioren geht, weil die Altersgruppe der jungen Fahrer nur 7 Jahre die der Senioren dagegen 10 Jahre umfassen. Quelle: polizeiliche Verkehrsunfallstatistik (DESTATIS)
Sind denn in dieser Statistik die Zahlen um die gefahrenen km/Jahr bereinigt? Grüße
Als Beispiel mal unsere T6 Multivans. Trend-Line (also Holzklasse), für T6 also relativ schlecht ausgestattet und niedrigpreisig. Fallen aber in die gleiche Kasko-Typklasse wie volle-Hütte-Highline T6 Business, die sechsstellig über die Theke gehen und schon geklaut werden, bevor der Motor kalt ist. Ich subventioniere mit meinen Billigmodellen, die keiner klauen will, irgendwelche Diebstahl-gefährdeten Protzkisten - weil die Typklasse komischerweise Preis-unabhängig ist. Insofern sehe ich Typklassen ebenfalls kritisch. bis denn, Uwe
Du möchtest also mehr Typklassen? Damit auch die Ausstattungsvarianten berücksichtigt werden? :gruebel: Wenn ich mir dann auch so einen T6 in der Holzklasse zulege aber das Navi mit dem großen Farbdisplay einbauen lasse und noch ‘ne Standheizung, bekomme ich dann eine eigene Typklasse? :gruebel: Grüße Dirk Dann schau mal in deiner Statistik die Gruppe über 74an... Je älter,je schlimmer. Bei den jungen Leuten, betrifft die Unfälle übrigens fast nur die Männer Und nein, mein Kundenstamm ist nicht extrem alt..
Das widerlegt ebenfalls die polizeiliche Verkehrsunfallstatistik. Die absolute Häufigkeit am Gesamtunfallgeschehen ändert sich mit weiter zunehmendem Alter aufgrund der defensiven Fahrweise nicht. Sind allerdings über 74jährige beteiligt, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie Hauptunfallverursacher sind, überproportional. Es scheint mir, dass dir ältere Autofahrer grundsätzlich suspekt zu sein scheinen, stimmts oder habe ich recht? :ja:
Hat sie das Angebot schon schriftlich oder ist das nur ein Internetangebot? Ich hatte auch für meinen Sohn ein Angebot gesucht und ein Günstiges im Internet gefunden. Als er dann persönlich abschließen wollte, lag er auch wieder über dem Internetangebot. Das sind leider meist Lockangebote. Zudem hat Deine Enkelin einen Neukundenbonus, wenn sie neu abschließt, der dann noch was ausmacht. Komischerweise steigt der Beitrag dann sofort zum Jahreswechsel. Ich kann Dir nur empfehlen, immer mal wieder Deinen Betrag zu hinterfragen. Wenn man nichts macht, geht der leider immer nur hoch. Hinterfragt man oder "droht" sogar mit einer Kündigung, dann machen einem die Versicherungen fast immer einen besseren Beitrag. Bei mir waren das beim Jeep vorher 1050,-, dann plötzlich 530,-, weil ich wechseln wollte. Der Vertrag wurde angepasst (z.B. das Neuwagenrisiko rausgenommen) und 500,- gespart. Gruß Axel
Das kann ich alles nicht bestätigen. Ich schließe schon seit vielen, vielen Jahren nur noch im Internet ab. Die Prämien entsprechen immer den Angaben im Netz. Ich habe auch noch nie nach Jahresfrist einen plötzlich auffallend hohen Anstieg der Prämie erlebt. Wenn überhaupt sind es immer die üblichen Preisveränderungen, weil sich Typklasse oder Regionalklasse ändern bzw. eine Anpassung an die allgemeine Teuerungsrate. Inzwischen sind meine Daten auf den einschlägigen Vergleichsportalen hinterlegt. Ich überprüfe jährlich meine Verträge mit nur wenigen Klicks. Sollte mir einer nicht mehr gefallen, wechsel ich. Das ist sehr einfach ebenfalls mit wenigen Klicks und der Eingabe der veränderten SF-Klassen erledigt.Nicht mal mehr kündigen muss ich selbst, das übernehmen ebenfalls die Portale. Wer heute noch Verträge über den netten Herrn Kaiser macht, bezahlt den immer mit. Das ist eher die Realität als im Internet über den Tisch gezogen zu werden. Nur meine Erfahrung.
Weil sie nichts mit meiner umsichtigen, vorausschauenden Fahrweise (SF40) zu tun haben.
Die Welt ist wirklich schlecht.....aber so läuft es eben in einer Solidargemeinschaft.
Du meinst also, man bildet eine Solidargemeinschaft mit denjenigen, die egal wie alt, egal wie erfahren, egal wie vorsichtig, egal wie rücksichtsvoll, zufällig genau das gleiche Auto kaufen!? Merkwürdig.
Tja, so läuft das zum Glück. Oder zahlst du weniger Steuern, nur weil du nicht mehr in die Grundschule gehst und die Steuern auch in die Bildung fließen. Oder willst du jetzt auch ein Gewehr, weil sie auch In den Militärhaushalt fließen. Aber eigentlich hast du recht. Warum soll ich eigentlich mit meinen Krankenkassenbeiträgen deine nächste OP bezahlen. Ich bin doch kerngesund. Warum soll ich deine Rente mitfinanzieren, ich habe doch ein viel höheres Einkommen als du und könnte mir mitteilen Beiträgen einen schönen Lebensabend machen, statt dich mitzuschleppen ... Kapiert, wozu es eine Solidargemeinschaft gibt? :roll: :roll:
Den ganzen Typklassenfirlefanz kann man sich sparen, wenn man einfach in erster Näherung den Kaufpreis als Ersatzgröße heranzieht. Im allgemeinen werden teurere Fahrzeuge öfter gestohlen und wilder gefahren als günstige. Ausnahmen gibts da sicher, aber wie man sieht, wird bei Typklassen ja auch alles mögliche in einen Korb geworfen. bis denn, Uwe
Das ist keine Solidargemeinschaft, sondern eine Risikobewertung, welche durch den Gesamtverband der Versicherer so gewählt wurde mit jährlicher Anpassung dieser Klassen. Man hätte auch ein anderes Modell wählen können (Alter, Erfahrung oder Vornamen der Fahrer, Farbe der Autos…) hat man aber nicht. Den Versicherungen steht es frei dieses Risikobewertung zu nutzen oder nicht (bei Wohnmobilen z.B. wird dieses Modell in der Regel nicht angewandt). Ist eine reine Geschäftsentscheidung des Anbieters. Dir steht es frei jederzeit einen Anbieter zu wählen, der seine Tarife anders kalkuliert. Eine Solidargemeinschaft entsteht meist aufgrund einer gesetzlichen Vorgabe (z.B. Renten-, Sozial-, Steuersystem) oder eines freiwilligen Zusammenschlusses (z.B. Genossenschaft). Eine Risikogruppe ion einer KFZ-Versicherung würde ich nicht als Solidargemeinschaft bezeichnen auch wenn einige Mechanismen ähnlich funktionieren. Vergleiche die Versicherungen und üble die, die Dir das für Dich beste Angebot macht! Zu lamentieren, wie der Versicherer die Risiken und damit den Preis kalkuliert macht wenig Sinn. Du kannst in einer Marktwirtschaft kein Dir genehmes Angebot „einfordern“… 8)
Das werden sich die Anbieter schon gut überlegt haben, die machen aufwendige Risikoberechnungen, welche ihrer Profitmaximierung dienen. Aber vielleicht findest Du eine eine Versicherung, welche die Tarife so bildet, glaube aber nicht dass die günstiger ist. Bei Wohnmobilen ist das den Versicherungen ja auch zu aufwendig, da gehen die so vor wie Du es Dir wünschst. Einige versichern auf dieser Basis auch PKWs mit.
Genau das ist der Punkt. Hat mit fairer Risikobetrachtung im Sinne des Kunden (Prämienhöhe) halt nix zu tun. Je mehr Fahrzeuge man unberechtigterweise in eine Hochrisiko-Typklasse steckt, desto besser für die Versicherung. Und aus genau demselben Grund steigen auch die Beiträge für Ältere. Ein paar machen aufsehenerregende Unfälle, und das wird genutzt, um ein hohes Risiko herbeizureden und die Beiträge anzuziehen. Letztendlich legen die Versicherungen die Berechnungen ja auch nicht nachvollziehbar offen. Warum nur. bis denn, Uwe
Du arbeitest sicherlich in einer Firma die nur für die gütige Nächstenliebe existiert und auch kein Interesse an Profit hat. :lol: :lol: Legt denn dein Arbeitgeber alles offen, womit er Umsatz und Gewinn generiert? :roll: Klingt eher nach Stammtischgeplapper! Grüße |
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