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Hallo zusammen! Wir waren die letzten jahre einiges im Süden Italiens unterwegs. Die Straßen dort sind teils vergleichbar mit Kratern einer Mondlandschaft vor allem unter Bari. - nebenbei, Tropea ist eines der schönsten Dörfer Italiens, googelt mal "Tropea" wers nicht kennt :-o Soweit bin ich mit unserem Womi zufrieden doch es gibt Verbesserungspotential. Nun zu den zu behadelnden Probemen. Zum einen ist es vom Motor her - 2.0 JTD - im Fahrzeug laut, somit möchte ich garnicht erst über 110km/h fahren -> Einbau des langen 5ten (hat jemand die Übersetzung herumliegen, glaub 51/33 wars, dann bitte melden) Hab darüber verschiedenste Meinungen gelesen. Wir fahren großteils Autobahn und unser Teilintegrierter hat knapp 2500kg EG und der 2.0Jtd ist gechippt und braucht zw 8,5 - 9,5L. Interessant wäre noch ob sich der Verbrauch bei gleicher Geschwindigkeit verringert. Nur interessehalber. Zum anderen geht mir die Polterei der HA auf den Sack. Bei jeder Brückenanbindung kneif ich die Backen zusammen. Auch beim Überholen von LKWs gibts mir eine mit (wankt), sodass ich leicht gegenlenken muss. Vor allem wenns mal bei +120kmh passiert dann treibts mir den Schweiß nicht nur auf die Stirn. Auch hier hab ich einiges gelesen von Luftfederung über Zusatzfederungen stärkere Stoßdämpfer bis zu SP-Verbreiterungen. Mir ginge es rein um Fahrkomfort nicht um Auflasten ect.- rein um das Wanken und poltern der HA. Was meinen die Fachleute dazu? LG. Roland Eine einfache Methode wäre -105Km/h zu fahren, selbst mit ZLF fängt es beim Überholen bei +120KM/h ganz schön an zu wanken je nach Höhe des Womo. Oder bezahlt ihr euren Sprit an den Tankstellen nicht , weils so schnell vorwärts gehen muss :lol: :lol: :lol: :lol:
Finde eine andere zulassungsfähige Rad/Reifen Kombination bei der Du mit einem geringeren Luftdruck fahren kannst. Bei unserem Kastenwagen war der Unterschied bezogen auf "Gepoltere" enorm. Hast natürlich recht, der Weg ist das Ziel. Dies gilt für mich auch im Inland. Aber wenn ich 1000km Autobahn fahre, anstatt 100kmh mit 2800Umdr, entspannte 115-120 mit 2600Umdr. reisen könnte (inkl langem 5ten und angenehmerer HA) -bei wenig Verkehr versteht sich - erspare ich mir knapp 2h Fahrzeit, womöglich auch noch bei gleichem Verbrauch... Ein weiterer Gedanke wäre den Luftdruck hinten zu reduzieren sodass die reifen mehr abfedern. Zur Zeit fahre ich mit 4,5bar. Lg. Roland hampshire - Selber Gedanke, nur war ich zu langsam. :) Wie geht das zusammen? -Wenn möglich nach Gewicht den Reifendruck weiter runter nach Angaben des Reifenherstellers Wenn das nicht reicht, gg das Wanken, aber auch für bessere Federung: - Zusatzluftfederung hinten (und/oder evtl. Stabilisator an der HA) - Stärkere Federn vorn. So bleiben die Kosten im Rahmen und es wird nach meiner Erfahrung deutlich besser.
Tja, die Dehnungsfugen der italienischen Autobahnbrücken. Das ist ein Kapitel für sich. Vergiss alles, was du hier an Tipps bekommst. Wir sind mit Alkofahrgestell, softwaregesteuerter Vollluftfeder und in aller Regel tempomatgesteuerten 89 km/h unterwegs und fahren trotz 4,8t mit nur 3,4 bar auf der Vorderachse. Trotzdem habe ich immer wieder den Eindruck, dass gleich irgendeine Achse hinter uns liegen bleibt, wenn man über die Brücken Italiens fährt. Dazu muss man noch nicht mal in den Süden, die Umfahrung von Livorno oder die Brücken über den Fiume Po geben schon einen Vorgeschmack. Sicherlich kann man noch etwas mit dem Luftdruck experimentieren, vielleicht eine Zusatzluftfeder verbauen, aber gegen den italienischen Instandsetzungsstau kommunaler Straßen und Autobahnbrücken ist damit kein nennenswertes Kraut gewachsen. Einzig dem Wanken kannst du mit einer verstärkten Feder vorn und einer Zusatzluftfeder hinten entgegenwirken. Aber gerade die verstärkte Federung vorn wirkt dann auf den italienischen Straßen wieder kontraproduktiv. Und selbst wenn du richtig tief ins Portemonnaie greifst, siehst du ja an meinem Beispiel, dass es damit auch nicht so richtig besser wird (und bevor jetzt wieder irgendein "technisch versierter" Schlaumeier aus der Ferne mutmaßt, meine regelmäßig goldschmittgewartete VLF wäre defekt oder nicht richtig eingestellt, dem kann ich gleich versichern, dass das nicht der Fall ist) Mit manchen Dingen muss man sich einfach abfinden. Andere Länder andere Verhältnisse. Henner- Ändere Getriebeübersetzung, geschätzte Umdr Navigatore- Danke für deine ausführliche Antwort. Werd mal versuchen nicht wie bisher wegen dem Verbrauch die Reifen bis aufs maximum zu füllen und 1 bar ablassen. Zusätzlich hinten ein neues Paar Stoßdämpfer, sind vermutlich auch schon in die Jahre gekommen . Lg
Wodurch wird Verbrauch bestimmt? Durch die Energie die aufgebracht werden muß. Was ändert sich - auch bei weniger Drehzahl - wenn du 10kmh schneller fährst? Der Luftwiderstand Wie ändert sich der Luftwiderstand beim Fahren? Er erhöht sich im Quadrat zur Geschwindigkeit. Was ist der größte Widerstand beim Fahren auf der Autobahn? Der Luftwiderstand. Mein moderner Sprinter TI verbraucht proportional mehr mit der Geschwindigkeit. Mit 9! Gang Getriebe und Drehzahlen im Bereich 1500 Upm. Die Drehzahl entscheidet nicht über den Verbrauch sondern nur die Geschwindigkeit und der Fahrstil. MilesandMore Bin zwar kein Fachmann, aber dass sich u.a der LW zum Quadrat vervielfacht ist mir durchaus bewusst. Bitte den Oberlehrer stecken lassen. Mein Gedanke war, die Motordrehzahl zu verringern und mit einhergehender Einsparung an Treibstoff den LW in etwa auszugleichen. Ich gehe hier von optimalen Autobahnbedingungen aus. Dass dies wahrscheinlich keine winwin wird is klar. LG.
Das ist nur teilweise richtig. Bei gleichmäßiger Geschwindigkeit ohne Beschleunigung und ohne Bergan gibt es 3 Faktoren, die über den Spritverbrauch entscheiden. 1. Rollwiderstand: Je nach Fahrbahnbelag und Nässe kann sich der Rollwiderstand unterscheiden. Der Rollwiderstand ist weitgehend unabhängig von der gefahrenen Geschwindigkeit. 2. Luftwiderstand: Wie schon geschrieben steigt der Luftwiderstand quadratisch mit der Geschwindigkeit. Beispiel: v1= 50 km/h, v2=100 km/h. Die Geschwindigkeit hat sich verdoppelt, aber der Luftwiderstand hat sich vervierfacht. 3. Innere Reibung eines Verbrennungsmotors: Die innere Reibung ist nicht von der gefahrenen Geschwindigkeit, sondern von der Drehzahl abhängig. Doppelte Drehzahl bedeuten doppelt so viele Kolbenhübe = doppelte Reibung. Die innere Reibung ist dann minimal, wenn für eine bestimmte Strecke möglichst wenige Kolbenhübe erforderlich waren. Übersetzt: Die innere Reibungsarbeit ist minimal, wenn man im höchst möglichen Gang mit niederen Touren fährt. Wer unnötig "sportlich" mit hohen Touren fährt, hat einen Strudel im Tank. Der Spritverbrauch, also die Arbeit zur Überwindung dieser 3 Widerstände, ergibt sich aus der Addition dieser 3 Positionen. Wie verhält sich die Summe dieser 3 Positionen im Verhältnis zur Fahrtgeschwindigkeit? Ist die Fahrbahn glatt, z.B. guter Asphalt, denn kann man den Rollwiderstand vernachlässigen, aber z.B. bei schlechtem Asphalt, Kopfsteinpflaster, Schnee, nassen Straßen usw. steigt der Rollwiderstand an, ist aber weitgehend geschwindigkeitsunabhängig, außer bei Aquaplaning. Je nach Fahrweise, Motorfabrikat und Getriebe dominiert unter ca. 60 ... 70 km/h die innere Reibung des Motors. Bei höheren Geschwindigkeiten dominiert der Luftwiderstand, d.h. die Summe beider Widerstände ist bei ungefähr 60 ... 70 km/h, bezogen auf die Fahrtgeschwindigkeit, minimal. Das bedeutet, ein Fahren im höchsten Gang bei dieser Geschwindigkeit hat den niedrigsten Spritverbrauch. Die technisch und naturwissenschaftlich ungebildeten Grünen fordern z.B. in der Stadt (Hauptstraßen) statt 50 km/h nur 30 km/h mit den Begründungen Reduzierung von Abgasen und Lärm. Bei diesen Geschwindigkeiten spielt der Luftwiderstand außer bei starkem Wind keine Rolle. Der Spritverbrauch ist dann fast nur von der inneren Reibung des Motors abhängig und er ist um so niedriger, je weniger Kolbenhübe pro zurück gelegter Strecke erforderlich sind, denn jeder Kolbenhub erzeugt Reibungswiderstand und verursacht Spritverbrauch und damit Abgase und Lärm. Fährt man nun beide Geschwindigkeiten mit dem jeweils höchstmöglichen Gang, dann ist der Spritverbrauch bei 30 km/h um den Faktor 50/30 höher als bei 50 km/h. Mehr Kolbenhübe bedeuten im gleichen Verhältnis mehr Abgase und mehr Lärm, eine glatte Straße vorausgesetzt, also das Gegenteil, was die Grünen wollen. Wie ist das bei hohen Geschwindigkeiten auf der Autobahn? Da fährt man schon im höchsten Gang, d.h. eine weitere Geschwindigkeitserhöhung erfordert zwar mehr Kolbenhübe pro Zeiteinheit (Motordrehzahl), aber man legt analog zur gestiegenen Drehzahl auch eine größere Fahrtstrecke zurück. Das bedeutet übersetzt: Die innere Reibung und damit der Spritverbrauch pro zurück gelegter Fahrtstrecke sind konstant. Das bedeutet, im höchsten Gang ist die innere Reibung geschwindigkeitsunabhängig. Bei diesen hohen Autobahngeschwindigkeiten ist der Spritverbrauch in erster Linie vom Luftwiderstand (quadratisch zur Fahrtgeschwindigkeit) abhängig, denn der "Sockel" des Verbrauches durch die innere Reibung bleibt bei diesen Geschwindigkeiten gleich hoch. Nun gibt es noch den Faktor Wind. Bei Gegenwind addieren sich der Luftwiderstand von Wind und Fahrtgeschwindigkeit. Beispiel leichter Wind mit 30 km/h. Fährt man z.B. 60 km/h, dann ist der Gesamtluftwiderstand wie bei 30 + 60 = 90 km/h. Bei Rückenwind sinkt diese Summe. Was bedeutet das nun für ein Wohnmobil auf der Autobahn? Man kann ja nicht immer die Geschwindigkeit fahren, bei der der Spritverbrauch minimal ist, da man sich an das Verkehrsgeschehen anpassen muss. Ein hoher zusätzlicher Spritverbrauch entsteht, wenn man häufig beschleunigt, um zu überholen, also aggressiv fährt. Der Mehrverbrauch pro Beschleunigung berechnet sich zu m/2 *v*v, wobei hier v die Geschwindigkeitsdifferenz ist. Es ist deshalb sinnvoll, mit dem Verkehr mitzuschwimmen. Normalerweise ist das bei ca. 90 km/h der Fall, weil die meisten LKWs mit dieser Geschwindigkeit fahren, außer an Anstiegen. Nachteil für mich: Ich fahre nicht gerne inmitten einer LKW-Schlange, da viele LKW keinen Sicherheitsabstand einhalten und bei Bremsungen vorn in der Schlange reicht dann oft der Abstand des hinteren LKW nicht mehr zum Bremsen und es besteht die Gefahr, dass das Wohnmobil zwischen vorderen und hinteren LKW zusammen geschoben wird. Ich setze mich deshalb lieber vor eine LKW-Schlange und fahre so schnell, dass der dahinter fahrende LKW nicht zu nahe auffahren kann. Nun ist der Luftwiderstand eines Womos auch von der Aerodynamik abhängig und diese insbesondere vom Womo-Typ. Ein Womo mit Alkoven hat eine viel schlechtere Aerodynamik als ein Teilintegrierter und das bedeutet, dass bei einem Womo mit Alkoven bei einer Geschwindigkeitserhöhung der Spritverbrauch schneller steigt als bei einem Teilintegrierten. Ansonsten sollte man den Grundsatz beachten: Ich fahre mit Genuss und bin nicht auf der Flucht. Kritisch sind oft Fähren, die man vorbuchen musste, also bei denen man unbedingt diese eine konkrete Fähre erreichen muss. Ich fahre in der Regel dann so, dass ich kurz vor dem Fährhafen übernachte und dadurch den Stress vermeide, der z.B. durch Staus oder Baustellen verursacht wird und man dann aggressiv fahren muss, um die Fähre zu erreichen. Das spart Nerven und Sprit. Nun kann man ja nicht ständig mit dem Taschenrechner hantieren, um den Spritverbrauch zu minimieren. Es reicht, wenn man die Zusammenhänge kennt und bestimmte Prinzipien versucht einzuhalten: 1. Fahren immer im höchst möglichen Gang. 2. Auf der Autobahn lieber mitschwimmen anstatt viele Überholmanöver. 3. rechtzeitig losfahren, damit man nicht unter Zeitdruck gerät 4. Ich bin nicht auf der Flucht.
Das war bei mir (KaWa) nach Einbau einer Goldschmitt-HA-Zusatzluftfederung völlig weg. Das wurde mir vorher schon gesagt, und es hat sich genauso bestätigt.
Oberlehrer war nicht beabsichtigt von mir. Ich kann bei meinen Autos sehr schön den Momentanverbrauch sehen. Wenn ich auf der BAB z.B. ruhig rolle und dann im 9. Gang bin und manuell einen Gang zurückschalte pendelt sich dieser nach einer kurzen Spitze nach oben wieder auf dem alten Niveau ein. Sicherlich wird der Verbrauch deutlich höher wenn der Motor im oberen Drehzahlbereich also nicht mehr im optimalen Bereich der Verbrennung läuft, aber 200 oder 300 rpm weniger werden nichts ausmachen. Danke an Navigatore sowie DietmarDD für ihre ausführlichen Beiträge! > Der Klaus hat für mich auch kurz aber zutreffend ( zu den Verbräuchen)geantwortet. VG Heinrich Nunja, bei dem langen 5ten zum kurzen sind an die 6-700 weniger. Meiner dreht bei 100kmh ~2850umdr beim langen 5er wären es etwa 2200umdr. Das sollte sich schon im Verbrauch zeigen. Vorausgesetzt optimale Bedingungen. Mein Beispiel fuste auf der Annahme : 110kmh bei 3000umdr mit kurzem vs höhere Geschwindigkeit etwa 120kmh mit trotzdem geringerer Drehzahl ~2600umdr mit dem langen. Natürlich ist der Winddruck erhöht jedoch gibt es weniger innere Reibung. Lg an den TE...Roland welche Reifen Kombi hast du drauf? Gegen die Seitenwindanfälligkeit...ich habe noch zwei verstärkte Dämpfer für hinten liegen...ein Unterschied wie Tag und Nacht. 4Bar Luftdruck klingt erstmal gut...Luftdruck sollte immer zur tatsächlichen Achslast passen. Ich nehme an das du das Originale Fiat Fahrgestell hast....Blattfedern hinten...sollten die schon ziemlich weich geworden sein....also kein großer Abstand zu den Gummianschlagpuffern vorhanden sein...dann hast du auch immer ein hartes Aufschlagen bei Querfugen. Tropea ist super....Ich hoffe du hast in Pizzo das Eis probiert....und in Zambrone in der Pizzeria San Carlos die zweitbeste Pizza von Italien gegessen. Den langen 5 Gang gab ist bei Axel Augistin zu bestellen....oder bei Mario Wend einbauen lassen. Eine Zusatzluftfederung hinten ...bringt natürlich auch eine Verbesserung
Nicht jeder hat ein eng abgestuftes 9-Ganggetriebe. Bei einem 6 Gang ist die Abstufung nicht so eng und damit auch ein größerer Unterschied ob man im 5. oder 6. fährt. Gruß Joachim Mv4 Hab grad nachgesehen. Wohnmobil steht etwas schräg. Links ca 2cm rechts 1cm bis anschlaggummi. Original Fahrwerk mit 215-70-15 Ja,Kalabrien hat so viel schönes zu bieten! Hallo! Hab mich nun für eine Luftfederung an der HA entschieden. Da das Poltern vielen Angaben nach vom Aufschlagen der Achse an den Gummipuffer an die Karosserie stark übertragen wird. Nebenbei wird das Fahrzeug aufgewertet und verkauft sich irgendwann mal leichter. Hätte eine LF gefunden - Z6 Zweikreis mit 2 Manometer um 399,- bei einem italiacampershop in DE. Woher bezieht ihr solche Teile? Lg. Roland Roland...aus Erfahrung...nimm lieber eine 8zoll Anlage... Zweikreis...die kannst du mit geringeren Druck fahren. Und mit der Zeikreisanlage kannst du auch die Neigung ausgleichen. Ja der Shop ist eine gute Adresse...der Preis ist auch ok. Die Anlagen sind eh alle vom gleichen Hersteller...solange es keine Rollbälge sind. Da haste dir teils selbst die Antwort geg. Bevor du LuFe mot. checke gründlich dein Fahrwerk und alles was dazu gehört Danke für die Tipps! LG. Roland Hallo Roland Ich fahre auch einen 244er mit dem kleinen 2 Liter 84 PS Motor. Das Mobil hat nur ein zusälliges Gesamtgewicht von 3 Tonnen und nicht wie so oft 3,5t. Keine Ahnung ob es hierbei Getriebe mit unterschiedlich abgestuften 5.Gang gibt? Aber meiner geht im 5. Gang an Steigungen merklich in die "Knie". Nicht das ich an jeder Steigung runterschalten muss, aber wenn der 5. Gang noch länger wäre, dann würde der kleine Motor seine liebe Last haben. Hatte mal mit einen Fahrer eines 244er mit dem 2,8er Motor gesprochen. der hatte bei gleicher Geschwindigkeit im 5. Gang deutlich weniger Drehzahl anstehen. Genaue Zahlen habe ich allerdings jetzt nicht mehr im Kopf! Ne lange Übersetzung geht also nur mit ordentlich Leistung..... Gruß Paul
Stimmt bedingt. Mein Ducato 7 mit 9-Gang ZF schaltet erst bei 95 km/h dauerhaft in den 9-Gang mit 1500 Upm. Es ist also für mich günstiger 95 km/h als 85-90 km/h zu fahren. Kann ich ja an der Verbrauchsanzeige ablesen. Bin schneller und verbrauche nicht mehr Diesel. Paul Meiner ist optimiert. Wird so um die 110PS bringen. Muss auch beladen sehr selten in den 4. Gleicher motor ist in einem glaub Peugeot drin mit 136PS.Also sollte er es aushalten. LG. Roland erstmal prüfen ob die orginal stossdämpfer ok sind bzw irgdenwas ausgeschlagen ist, dann achslast der hinterachse... mein fahrzeug war voll beladen mit heckträger etc auch nicht mehr so schön zu fahren, hab dann eine luftfederung hinten eingebaut (kostet knapp 500 euro) unterschied ist wie tag und nacht, hängt nun auch nicht mehr so tief in der federung, wenn heckträger/garage etc alles beladen ist Danke für die Info! Hab bereits eine Luftfederung und starke Stoßdämpfer bestellt. Erhoffe mir auch ein um einiges bessern Fahrkomfort LG. Hallo werte Schrauber! Nun hab ich Luftfahrwerk und neue verstärkte Stoßdämpfer verbaut und was soll ich sagen. Der Unterschied ist enorm. Als wäre ich vorher mit einem alten Fischkutter unterwegs gewesen. Jetzt fährt er sich annähernd wie ein pkw. LG. Roland Fahre mit 2,5bar. Sag ich ja ...viele glauben das ja nicht... Hallo Roli Wie hast du die Leistung erhöht?? Du schrobst am Anfang was von gechipt! Haste da vielleicht ein Tipp oder ne Adresse für mich?? (wollte dir ne PM schicken, ging aber irgendwie nicht) Gruß Paul Hello! Die Software wurde optimiert. Chipfactory Ist im südlichen Niederösterreich. LG. Roland Danke dir Roland!! Ist leider ertwas weit weg! Mal schauen ob man das mit einem Urlaub verbinden kann! Gruß Paul |
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