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Hallo wir sind jetzt Rentner und wollen ins Womo ziehen. Das Problem was wir nur haben wenn wir uns polizeilich abmelden was passiert mit der Post die persönlich zugestellt werden muß (Finanzamt oder Strafzettel...) Ich müsste ja auch das Finanzamt (Steuer fürs Wohnmobil) neue Anschrift angeben, kann ich da auch mein Dropscan Anschrift angeben. Unsere Post wird schon nach Dropscan weitergeleitet. Wenn ich aber kein Wohnsitz mehr habe wo geht dann die Post hin. Ich glaube nicht das ich beim Finanzamt die Dropscan Anschrift angeben kann. Wir haben auch leider keine Freunde oder Verwandtschaft wo wir die Post hinsenden können. Mfg
Habt ihr Euch das auch ausreichend lange, inkl. Bedenkzeit und aller Konsequenzen überlegt? Grüße Folgender Text bezieht sich zwar ursprünglich auf einen Aufenthalt in Tschechien, aber nennt viele der Probleme, wenn man seinen Wohnsitz abmeldet: --> Link Ohne Wohnsitz kannst du auch kein Fahrzeug mit deutschem Kennzeichen führen. Somit hat sich zumindest das Problem mit der Steuer gelöst. ;-) Du könntest dich eventuell günstig in eine WG einmieten (ohne Anspruch auf ein Zimmer), aber diese könnte dann deine Post entgegen nehmen. Die Allianz schreibt hier --> Link dass man auch ohne eigenen Wohnsitz im Inland ein Fahrzeug anmelden kann. Man benötigt allerdings die Adresse eines Empfangsbevollmächtigten im Inland dazu.
Das mache ich schon seit 2018 und das Einzige, was mich daran ärgert, ist, dass ich es noch nicht viel früher getan habe. Und welche Konsequenzen meinst du? Habt ihr nicht einen einzigen Freund oder Verwandten bei denen ihr Euch offiziell anmelden könnt? Kann ich kaum glauben. Wir waren mal ein Jahr im Ausland lang unterwegs mit dem WoMo und hatten die Wohnung aufgegeben aber uns bei einem Freund angemeldet. Warum unbedingt wohnungslos was ist der Hintergrund des Wunsches? Bernd
Ein Wohnsitz, also eine Wohnung oder ein Haus kostet doch nur unnötig Geld, wenn man das ganze Jahr im WoMo unterwegs ist.
Eine Meldeadresse sich zuzulegen, egal bei wem, egal wo in Deutschland, ist aber KOSTENLOS!!! Ich habe ab 1.7.23 eine Meldeadresse mit Vollmacht zum Empfang von Postalischen Zustellungen Aller Art!!! Eine Meldeadresse wird aber auch zwingend benötigt...FÜR DIE KRANKENVERSICHERUNG, FINANZAMT(RENTE), POLIZEIBEHÖRDE, FRIEDHOF!!!
Wäre interessant zu wissen WO und WIE das geht .. :? Es gibt Dienstleister, die einen Adress-Service bieten : --> Link Allerdings kostenpflichtig ! Bezüglich der Rentenzahlung würde ich mal mit dem Finanzamt Neubrandenburg folgendes abklären. 100% versteuert und keine Freibeträge mehr? --> Link
Wenn man seine bisherigen Beiträge und Kommentare liest, kann man verstehen, warum das so ist. Wollte eigentlich auch einen Tip geben, aber die will er ja eigentlich gar nicht bzw. nur wenn diese ihm "schmecken". Gruß Axel Hallo, mit soviel Feedback hätte ich nicht gedacht, danke schon mal. Na ja warum wollen wir ins Womo ziehen und unsere Wohnung aufgeben. Na ja der erste Grund ist natürlich die Miete, 750 € Miete ist für uns schon ein Argument. Dazu kommt das wir mindestens 4 Monate zum Überwintern nach Spanien fahren. Wir waren jetzt fast 6 Monate nur unterwegs und dann fragt man sich ob man die Miete nicht sparen kann. Wo bekomme ich eine seriöse Meldeanschrift her, das ist jetzt die Frage, es war mir schon bewußt das es schwierig ist wenn im Perso ohne festen Wohnsitz steht. Reiner
Wir kennen einige die sich in D ab und in Spanien angemeldet haben, einige haben einen Vertrag mit einer Dame in Ampuriabrava gemacht, die Post von zig hundert oder tausend ? Deutschen annimmt und sich gemäß Vereinbarung drum kümmert. Leider habe ich den Kontakt nicht mehr, die Dame kümmert sich um die Anmeldung in Spanien und ist Poststelle scannt das ganze ein und verschickt es per e-mail etc. Vieleicht auch was für Dich ? Hallo, Meine Meinung: grundsätzlich würde ich immer einen Wohnsitz behalten. Die Gründe liegen in der Risikoabwägung wie z.B. Womo steht länger defekt in der Werkstatt nach Unfall oder man ist länger krank o.ä. Aber hierzu kann man sich in einer etwas Strukturschwächeren Gegend mit ausreichender Infrastruktur eine kleine Wohnung oder Zimmer mieten. Bietet auch zusätzlich die Lagermöglichkeit für liebgewordene Dinge und Andenken Alternativ gibt es noch die Möglichkeit sich mit seinem Wohnsitz in einer Obdachlosenunterkunft anzumelden. Man sollte aber bei allem das Risiko abwägen, das sich bei einer Bonitätsprüfung ergibt, denn je nach Wohnort (Straßenabhängig) ändert sich der Score . Es gibt in D auch Firmen die auf so etwas spezialisiert sind. Über diese kann man auch Fahrzeuge anmelden und auch alle Post abwickeln. Ganz legal. Diese Firmen stellen auf Wunsch auch Büroräume zur Verfügung wenn man sich in D mal mit anderen Treffen muss (z.B. Firmenbesuche um Verträge abzuwickeln, o.ä.). Kostet sicherlich etwas, dürfte aber auf Dauer billiger sein als ein fester Wohnsitz oder Meldeadresse die man nicht benutzt. Meldeadresse ist immer so ein Thema. Offiziell muss man an der gemeldeten Adresse min. 6 Monate im Jahr wohnen. Wenn es dumm läuft und man hat einen "lieben" Nachbarn der Dir nichts gönnt, kann eine Scheinanmeldung auch mit Bußgeld bewährt werden. Es kann auch sein dass das Amt eine sogenannte "Wohnungsgeberbestätigung" von Dir verlangt. Wenn dieser Wohnungsgeber (z.B. ein Kumpel) falsche Angaben macht, kann auch dieses strafbewährt werden. Jetzt kann man natürlich sagen, ist mir doch egal - bin ja im Ausland, aber irgendwann willst oder musst Du, aus welchen Gründen auch immer, wieder zurück nach D. Und dann? Bei der nächsten Kontrolle (z.B. bei der Einreise) bist Du fällig. Es klingt jetzt zwar etwas blöd, aber frag doch mal bei einem der zahlreichen Youtube-Auswanderer die mit einem LKW-WoMo durchs Ausland ziehen, an. Diese Personen sind aus eigener Erfahrung sehr gute Tippgeber von denen man mehr als nur ein paar Infos bekommt wenn man freundlich in Kontakt mit Ihnen tritt. Namen werde ich Dir allerdings keine nennen, da musst Du Dir schon selbst die Mühe machen und durchforsten. Und nach ein paar "dummen" Antworten nicht aufgeben - es gibt auch "anständige" die Dir korrekt antworten. Viel Glück!
Das betrifft ja wohl nur die, die dauerhaft im Ausland leben. Also nur maximal 6 Monate im Ausland und sonst durch Deutschland tingeln.
Dann zieht man in eine billige Pension.
Die mir aber nix nutzt, wenn obiges passiert und ich hunderte oder sogar tausende Kilometer davon entfernt bin.
Ein Meldeadresse hat erstmal nichts mit Wohnung und Geld zu tun. Wir könnten uns jederzeit bei einem unserer Geschwister anmelden so wir wollten. Wie bereits geschrieben wohnungslos gibt es einige praktische Probleme. Man ist dann praktisch nicht existent - was manchmal aber gewünscht ist. Bernd
Habe ich doch auch gar nicht gesagt. Aber, du selbst hast doch erst den Begriff "wohnungslos" ins Spiel gebracht und darauf hatte ich geantwortet.
Jeder kann gerne eine andere Meinung oder Einstellung haben, aber ich finde es schon schwierig wenn man krank ist und/oder einen Unfall hatte sich noch um eine Bleibe zu kümmern Eine dementsprechende Krankenversicherung transportiert einen schon nach Hause, sofern man eines hat. Zumal manchmal die Kosten für einen Meldeadresse und eventuell für einen Lagerplatz genau so teuer sind wie die für ein kleines Appartement.
Tja, leider haben wir keine möglichkeiten uns bei Freunde oder Verwandten anzumelden. Hallo "busfahrer", hier berichtet jemand wie er die Herausforderung, die Du hast für sich lösen konnte und welche Möglichkeiten und Herausforderungen sich daraus ergaben. Jedenfalls konnte diese Person den Wohnsitz abmelden und dennoch sein Fahrzeug in D zulassen und versichern. --> Link Vielleicht ist das ja hilfreich.
Moin, sehr interessanter und hilfreicher Artikel für Leute die sich in D abmelden wollen, um dauerhaft mit dem Mobil zu Reisen. :ja: Gruß Bosko
Ich weiß nicht ob man das tun sollte, auch wenn man jemanden hat, der das tun würde. Das Problem ist, wie ja auch in dem vorherigen Beitrag im Link steht, dass immer jemand da sein muss, der unverzüglich Deine Post weiterleitet. Die Dame von der ich sprach in Ampuriabrava hat ein Ladenlokal u.a. für Handykarten und bekommt jeden Tag mind. einen Waschkorp voll Post und scannt diese ein und leitet sie unverzüglich weiter hat Urlaubsvertretung etc. Bei Freunden und Verwandten, wenn da jemand mal verreist ist und wichtige Fristpost kommt, hast nämlich Du ein Problem. Kannst nicht sagen, ja mein Bevollmächtigter war im Urlaub.
Die Dame hat also eine Überlebensgarantie und kann nicht an einem plötzlichen Herztod versterben? Ob dann die Erben den Job lückenlos übernehmen? ..... Nur mal so zum Nachdenken.....auch diese Variante hat ihre Lücken! Grüße
Wie gesagt war es ein kleiner Laden / Shop und sie war nicht die einzige dort, ich glaube das ich mich an drei Mitarbeiter erinnere, die im Laden bedient bzw. Post bearbeitet haben. War ein Dienstleister, wo viele Urlauber Handyverträge geschlossen haben und haben sich die SIM Karten zuschicken lassen bzw. bei eSIMS oder wie die heißen nicht nötig. Schreiben kann man seine Post in der Regel z.B. an Behörden per DE Mail von aller Welt in Sekundenschnelle und Rechtssicher beim Adressaten.
OH danke, der Bericht ist wirklich sehr gut, danke für den Tipp
Natürlich kann bei der Variante etwas schief laufen. Trägst Du Hosenträger, Gürtel und Gummizug gleichzeitig an Deiner Hose? Die Ausfallwahrscheinlichkeit ist gering. Der Schaden bei Ausfalleintritt in der Regel nicht schlimm. Natürlich kannst Du irgendwelche Fälle konstruieren, bei denen es böse werden könnte. Man kann schließlich auch beim Verlassen des Wohnmobils auf der Treppe stolpern und sich das Genick brechen. Trotzdem kenne ich Menschen, die schon mal ein Wohnmobil verlassen haben und nicht risikobereit gelten. So mag jeder eine eigene Risikoeinschätzung dazu haben. Mich würde der Dienst ansprechen.
Ist halt Blödsinn..... Man sollte sich nur Gedanken machen, was zuverlässiger ist. Freunde und/oder Familie oder eben ein fremder "Dienstleister"..... Dazu braucht man nichts konstruieren. Wenn man natürlich niemand zuverlässigen kennt oder hat, dann ist das eine Alternative.....aber eben auch mit einem Restrisiko. Also nicht einfach etwas aus dem Kontext reißen und dann etwas zusammen basteln bis es passt. :-) Grüße
Natürlich ist es sinnvoll man Entscheidungen abwägen. Die Zuverlässigkeit ist dabei nur eines vom mehreren Abwägungskriterien. Bei der Entscheidung finde ich es einen vorrangigen Aspekt, dass ich eine gute Beziehung zu einem mir lieben Menschen unnötig potenziell belaste, wenn es eine Dienstleistungslücke gibt. Dazu reicht es, dass die Person, die mir den dauerhaften Gefallen tut und einmal vergisst / versäumt etwas weiter zu leiten einseitig ein schlechtes Gewissen bekommt. Dazu kommt, dass Menschen eine solche Zusage für eine lange oder gar unbestimmte Zeit schnell geben und dann doch in Situationen kommen, in denen die Einhaltung des Versprechens sie mehr kostet als Anfangs vermutet. Solche Dinge ändern Beziehungen auch ohne schuldhaftes Verhalten Beteiligter. Daher: Würde ich auf jeden Fall einen bezahlten Dienstleister nehmen - auch wenn ich Angebote aus meinem Freundes- und Familienkreis hätte, käme es für mich nicht in Betracht diese anzunehmen. Ich halte das für fürsorglich.
Da gehe ich uneingeschränkt mit! Grüße Auch ich habe keinen Wohnsitz in Deutschland, sondern eine Empfangsbevollmächtigte. Das hat zur Zulassung meines Womos gereicht. In Maxens Link steht alles drin.
Mein Verständnis von Familie und Freundschaft ist gerade eine fürsorgliche. Wozu wenn nicht für solche Fälle hat man eine Familie oder Freunde. Anderfalls verdienen sie schlicht nicht die Bezeichnung - kommt auch vor. Bernd
Bernd, wir haben glaub ich kein allzu abweichendes Verständnis von Familie oder Freunden. Ich formuliere einmal anders herum: Nur um ein selbst paar Euro zu sparen würde ich nicht in meiner Familie oder bei Freunden nachfragen, ob sie über mehrere Monate oder gar dauerhaft eine Aufgabe für mich übernehmen. Ich wäre ja nicht in einer Notlage oder bräuchte einmalig schnelle und einfache Hilfe. Es würde sich für mich so anfühlen als nutzte ich jemand lieb gewonnenen aus. Das mache ich nicht und das ist für mich eine Form der Fürsorglichkeit.
Die deutsche Rentenversicherung stellt nach der Abmeldung aus Deutschland ohne Nachweis eines ausländischen Wohnsitzes die Rentenzahlungen ein. Einmal jährlich werden vom Rentenversicherungsträger Lebensbescheinigungen von im Ausland lebender Deutscher angefordert. Wer keinen Mumm hat, bzw. sich nur Schreckensszenarien ausdenken kann, der muss halt zu Hause bleiben.
Ist ziemlich kurz gesprungen und geht in die gleiche Richtung wie die Texte der "Meckerer"! Warum muss? Was hat das mit Mumm zu tun? Eben nichts...... Jeder kann so Leben wie er will. Grüße
OK so hab ich es verstanden - Danke! Wenn es so einen Service gibt dann ist das ja gut. War mir neu, daß es einen Briefkasten-Wohnsitz gibt für ein paar Euro. Briefservice etc. klar. Bernd Hallo, wir sind auch an der Planung, aber es gibt rechtlich einige Hürden und dazu gehört der Wohnsitz in D. Rente, Krankenversicherung, Steuer, Zulassung, usw. für alles braucht man den festen Wohnsitz mit einem Aufenthalt von mindestens n Monaten. Ein gemieteter Briefkasten erfüllt diese Anforderung nicht und die Behörden kennen die Tricks mittlerweile auch. Wir haben uns deshalb entschlossen unsere Wohnsitz vorerst zu behalten, man kann es auch einfach riskieren und hoffen man bleibt Gesund, baut keInen Unfall und die Behörden merken nichts. Wir wollen keinen Stress wenn wir im Wohnmobil leben und deshalb gehen wir auf Nummer sicher.
Wenn ständig davon gewarnt wird, was alles passieren könnte, klingt das für mich schon etwas ängstlich.
Der TE hatte geschrieben, er habe über 4 Monaten in Spanien überwintert und wolle nun noch länger dort bleiben, so habe ich es verstanden. Zitat:
Offenbar hat der Kollege übersehen, dass er sich nach spätestens 3 Monate ausländerpolizeilich in Spanien anmelden muss. ( Registro ) Auch diesen Serive übernimmt die Dame als Deutsche Inhaberin, aber auch andere. Das Registro bedeutet keinesfalls, dass der Angemeldete seinen Lebensmittelpunkt in Spanien hat. Bei der N.I.E. kann man wählen „no residente“, wenn man seinen Lebensmittelpunkt nicht in Spanien hat oder "Residente", wenn man in Spanien am längsten bzw. über ein halbes Jahr im Land weilt.
Ich habe mir erlaubt mal zu kürzen und hoffe der Kontext ist geblieben. Egal ob Du in Deutschland eine Wohnung hast oder nicht, bist Du verpflichtet wenn Du länger in Spanien bist als drei Monate Dich als Ausländer in Spanien zu registrieren. Wenn Du Deinen Lebensabend also im Wohnmobil ( oder gemieteten oder gekauften Haus ) in Spanien verbingst, selbst wenn Du überwiegend in Deutschland wohnst bist Du verpflichtet Dich in Spanien anzumelden. Dies nicht zu tun, kann Bussgeld und Probleme bedeuten, auch wenn sehr viele das machen und "unter dem Schirm" der Behörden bleiben. Kommt es raus, kann es ein Problem sein.
Es ist eine Meldeadresse in Spanien, nicht nur für --> Link Auslandsdeutsche. Auch hier kann man einige seriöse Informationen nachlesen, auch da viele Kollegen unwahre Behauptungen in diesem Thread geschrieben haben, so das man unbedingt in Deutschland eine Medeadresse bzw. Wohnsitz haben müsse etc. Ich kenne Kollegen die in Spanien im Wohnmobil leben und das Wohnmobil selbstverständlich ein deutsches Kennzeichen und Versicherung etc. hat. Digitale Normaden die Ihr Hab und Gut z.B. bei einer Spedition eingelagert haben, wo es jetzt schon teilweise zehn Jahre steht. Leider haben einige zwar eine tolle Homepage gehabt, diese jedoch gelöscht, was ich sehr bedauere. Gemäß dem Freizügigkeitsgesetz darf man seine Meldeadresse innerhalb der EU angeben, wo man möchte. Wichtig ist, dass man unverzüglich unter dieser erreichbar ist. Das Freizügigkeitsgesetz stellt jedoch auch Anforderungen, so muss man sich eben in den Mitgliedsstatten "anmelden" wenn man dort länger als drei Monate sich aufhält. Die deutsche ! Ausländerbehörde kann dann möglicherweise auf der Grundlage von Paragraph 2 Absatz 7 Freizügigkeitsgesetz/EU das Nichtbestehen des Freizügigkeitsrechts feststellen, wenn jemand die Voraussetzungen für das Freizügigkeitsrecht durch die Verwendung von ge- oder verfälschten Dokumenten oder die Vorspiegelung falscher Tatsachen vorgetäuscht hat. Bei längeren Reisen bzw. Aufenthalt ohne Wohnsitz in Deutschland würde ich empfehlen, mich korrekt zu verhalten!
Dein Link ist von 2019 und bezieht sich auf Rechtgrundlage von 2015 des BMG für den Aufenthalt und Arbeiten in der Tschechischen Republik. Dies ist nicht konform mit in Spanien sich Aufenthaltenden deutschen Bürgern. Meines Wissens gibt es zwischen Spanien und Deutschland auch wegen der zahlreichen deutschen Zweitwohnsitze Abkommen zwischen den beiden Ländern, außerhalb der EU Rechte. Fazit: Hat mit einem längeren Aufenthalt eines Deutschen mit oder ohne Fahrzeug in Spanien nichts zu tun. Hab mal Quergelesen, verwirrt lediglich die Kollegen die sich zum überwintern oder sonstwie länger in Spanien aufhalten.
Und wieso kannst du da nicht im Wohnmobil weiter wohnen? Zu Hause in deinem kleinen Appartement hättest du doch auch kein Pflegepersonal und müsstest das erst organisieren.
Lagerplatz wofür? Wer im Wohnmobil leben will, muss loslassen können. Ich habe alles, was ich nicht mitnehmen kann, verkauft, verschenkt oder weggeworfen.
Moin, vielleicht hilft der folgende Link weiter? --> Link Gruß Bosko |
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