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Weis jetzt nicht wie es bei Camping ist. Im normalem Handel bekommt man ein Zahlungsziel. Bei KFZ wuste ich von einem der hatte pro Fahrzeug 90 Tage. Den Brief bekam er erst wenn er ds Fahrzeug bezahlt hatte. Es gibt eigentlich keinen Grund eine hohe Summe als Anzahling zu leisten. Auch dieser Kommentar von Ruedi152 klingt ein bisschen nach: " ... selbst Schuld, wer eine Anzahlung leistet ... ". Ja ... vielleicht waren die Geschädigten hier auch ein bisschen mitverantwortlich ... aber derjenige oder diejenigen, die das Geld verlangt und kassiert haben, sind ja wohl eindeutig die Hauptverantwortlichen. Oder nicht? Eine gewisse höhe der Anzaglung ist Ok damit der Kunde nicht abspringt und man den Schaden hat. 10% aollte es aber nicht überschreiten. Es gibt ja keinen Grund für mehr man zahlt als Händler ja vor Lieferung einer Ware auch nicht. Mir tun die Kunden wahnsinnig leid. Es ist gängige Praxis, dass man die bestellten Fahrzeuge vorfinanziert. Das war bei mir bisher bei jedem Wohnmobil so, dass ich mir zusammen gestellt hab. Auch bei Angebotsanfragen bei Bimobil oder Woelcke war dies damals der Fall. Dort waren es damals schon 3 Jahre Lieferzeit, was mir dann auch zu risikoreich war. Damit bestellen die Händler meist das Fahrgestell und bei jedem Baufortschritt muss man nachlegen. Natürlich schwingt da ein gewisses Risiko immer mit. Auch meinen Robeta habe ich mit Anzahlung bestellt. Allerdings war das Basisfahrzeug dort schon auf dem Hof und die Lieferzeit war damals glaube ich 9 Monate. Ob ich heute bei der wirtschaflichen Lage vieler Unternehmen dies nochmals so machen würde, weiß ich nicht. Ich hätte da aktuell Bauchschmerzen zumal wenn die Lieferzeiten extrem lang sind und in der Zwischenzeit viel passieren kann
Ich hab noch keinen meiner PKWs mit dem Kaufpreis eines WoMos in den letzten 20 Jahren vorfinanziert selbst wenn er Individualaustattung hatte. Nicht mal eine Anzahlung. Auto da dann wurde überwiesen. 10% Anzahlung hatte ich für mein WoMo Lagerfahrzeug nach Unterschrift des Kaufvertrages vor 2 Jahren das fand ich akzeptabel. Die habe ich aber erst überwiesen nachdem ich mir die Bilanzen des Händlers der letzten Jahre angesehen habe. Vorfinanzieren und 3 Jahre warten käme für mich nie in Frage dann halt nicht. Wenn so etwas verlangt würde dann eine Ausfallbürgschaft einer Bank im Gegenzug. Wie bequem machen es sich die WoMo Händler noch - null Risiko aber den Gewinn einstreichen. Solange es Kunden gibt die unbedingt Camper werden wollen und alles akzeptieren wird sich das nicht ändern. Beste Gruesse Bernd Wie war das nochmal mit den Äpfeln und Birnen? Wenn ein Fahrzeug wie bei Bimobil über einen längeren Zeitraum vorfinanziert werden muß, dann wird man als Käufer schon mal Eigentümer des Basisfahrzeuges nach Anlieferung. So war es zumindest vor einigen Jahren. Wenn mir Bimobil den Brief des Basisfahrzeugs zuschickt und den Betrag des Basisfahrzeugs fordert ist das auch in Ordnung. Bei Standard Weißware finde ich das allerdings nicht. Beste Gruesse Bernd
Was genau soll das - im Insolvenzfall - helfen ? Du kannst den Verwalter ein bissel ärgern, aber schließlich wird er - vermutlich erfolgreich - auf Herausgabe klagen. Mit dem Brief und Zahlung hast du eben kein Eigentum erworben :? Bei LZ von 1 bis 2 Jahren auf Neu-Bestellfahrzeuge wirst du auf die Bedingungen des VK eingehen müssen. Oder du kaufst wo/was anderes .. ja, blöd, aber so isses halt. Einzig eine Erfüllungsbürgschaft würde helfen - falls sich der VK drauf einlässt. Warum sollte der Kunde etwas vorfinanzieren? Der Händler ist Vertragsnehmer des Hersteller würde mich wundern wenn er vor Abnahme des Fahrzeug etwas bezahlen muss. Ich bestelle beim Hersteller/ Großhändler bekomme die Ware mit dem vereinbarten Zahlungsziel. Benachrichte den Kunden der kommt bezahlt bekommt die Ware. Andere Variante wo vom Hersteller die Ware direkt geliefert wird kann der Kunde meinen EK Preis direkt beim Hersteller bezahlen dann bekommt er die Ware auch. Ich stelle dann noch eine Rechnung über die Gewinnspanne muss ja auch was verdienen. Aber auch nur dann wenn der Hersteller vorauszahlung verlangt was aber sehr selten passiert meist nur wenn ich Neukunde bin. Es gibt also keinen Grund etwas vorfinanzieren. Der Händler muss die Bonität haben es zu können, kann er das nicht Finger weg von so einer Firma. hier mal ein Bericht von Spiegel TV zu dem Thema: --> Link Das macht echt wütend und traurig. Die gezeigten Käufer tun mir wirklich leid, man sieht denen wirklich ihre Verzweiflung an. MFG Tilo Man sollte vielleicht prinzipiell mal unterscheiden zwischen individuell gefertigten Fahrzeugen und Katalogware. Es ist richtig, dass bei Individualbauten wie z. B. bei Bimobil (aber auch bei anderen Herstellern) normalerweise ein Zahlungsplan vereinbart wird und dann nach Baufortschritt Zug-um-Zug-Zahlungen zu leisten sind, exakt so wie beim Hausbau. Will man das nicht, muss man halt ein Ausstellungsstück oder ein Gebrauchtfahrzeug erwerben. Das ist bei massengefertigten Standardfahrzeugen (ja, auch eines mit komplett angekreuzter Ausstattungsliste ist immer noch Massenware) aber nicht üblich, weder bei Wohnmobilen noch bei normalen PKW. Eine Anzahlung über 10% würde ich dort niemals leisten, und selbst das ist eher Zeichen des guten Willens als etwas, worauf ein Händler pochen kann, dann verkauft er nämlich irgendwann nichts mehr. Auch Zahlungskonditionen gehören zu den Kriterien, nach dem man sich einen Händler aussuchen kann. Andere Mütter haben auch schöne Töchter, wie man so sagt. 'Selbst schuld' kann man den geprellten Kunden im Fall FlexiCamper sicher nicht sagen - aber ein bisschen mehr Aufmerksamkeit bezüglich üblichen Zahlungskonditionen etc. hätte da schon im Vorfeld Fragezeichen entstehen lassen können. Hätte vielleicht den einen oder anderen vom Kauf abgehalten. bis denn, Uwe
Weil es der VK so will .. :razz: Klar will keiner Vorkasse/Anzahlung leisten ! Aber wer sitzt denn - zumindest derzeit - am längeren Hebel ? Wenn beim VK eine geforderte Anzahlung nicht wegzudiskutieren ist, gibt´s doch nur 2 Möglichkeiten: - entweder darauf eingehen (evtl. mit Erfüllungs-Bürgschaft) - oder halt "kein Auto dort" Insofern ist doch die Diskussion ob man sollte oder nicht eher theoretischer Natur .. derzeit !
Mal abgesehen davon dass man auch Zahlungsmodalitäten verhandeln kann, was ist eigentlich wenn ein Kunde ein Womo beim Händler kauft und sich dieses, über den Händler, zu 100% finanzieren lässt oder, bei einem Womo vielleicht eher selten, das Fahrzeug least? Grüße Dirk Davon mal abgesehen, dass ich niemals in Vorkasse gehen würde. Warum lassen sich die Käufer die Anzahlung nicht mit einer Bürgschaft mit Verzicht der Verjährung und Vorausklage etc. vom Verkäufer absichern. Der Verkäufer will seine Ware nicht vorfinanzieren oder hat Bedenken, darauf sitzen zu bleiben. Und der Käufer ist nun mal keine Bank und möchte Vertragserfüllung. Ich verstehe nicht, warum man einen Fremden fünfstellige Beträge ohne konkrete Gegenleistung übergibt. Ich vermute mal die Traummobile wurden auch als Schnäppchen angepriesen. Messeangebot nur die nächsten drei Tage...... Unbedingt will haben- frißt Hirn, ist nicht nur an der Börse so. Beste Gruesse Bernd
Genau so ist das. Das Einzige was bei einem Custom Fahrzeug helfen würde, wäre das man z.B. das Basisfahrzeug bezahlt und es dafür eine juristisch einwandfreie Eigentumsübertragung gibt, inkl. Kennzeichnung am Basisfahrzeug. Ansonsten fällt das, im Falle einer Insolvenz trotzdem an den Insolvenzverwalter. Zu den Geschädigten von Flexicamper. So traurig das alles ist, aber wenn man als Kunde keine Ahnung von Finanzen hat, dann sollte man sich an jemanden wenden, der welche hat, bevor man eine 5-stellige Summe an irgendjemanden überweist. Grüße Achtung: Es ist zwar nicht mit Womo-Käufen vergleichbar und mir tun die Geschädigten sehr leid, aber auch ich habe z.B. 85 % meiner PV-Anlage vorfinanziert. Ohne Sicherheit, dass die Firma in der Zwischenzeit nicht Pleite geht. Ob ich das bei einem Womo machen würde weiß ich nicht. Aber ich weiß, dass die Zeiten, in denen Käufer und Verkäufer sich vertrauen können, und u.U. auf Anzahlungen verzichten, schon einmal besser waren.
Mit welchem Ziel schreibst Du das? Damit vielleicht mancher in Zukunft, VOR so einer Zahlung nachdenkt. Wenn man sich nicht sicher ist, ob das so OK ist, ode rmit Finanzen nie was am Hut hatte, einfach mal jemanden zu fragen, ob das in Ordnung ist oder nicht, z.B. Freunde, Banker des Vertrauens etc.. Es ist doch keine Schande, wenn man sowas nicht weiß, aber wenn man etwas Sensibilisiert, kann man sowa vielleicht in Zukunft etwas mehr derartiges verhindern. es gibt allerdings auch leute, wie gute Freunde von uns, die haben sich vor 4 Jahren einen Camper gekluaft und 50% angezahlt, obwohl ich gesagt hatte - "Macht das nicht"! Antwort war, "Wir wollen das Auto haben - egal - Da kann man dann auch nichts mehr machen. Haben Glück gehabt. Grüße
Das finde ich auch - kam bei mir anders rüber.
1. war vor 4 Jahren die Situation noch eine Andere, man hätte ohne Anzahlung wahrscheinlich gar kein Womo bekommen, und 2. ist eine Anzahlung durchaus "Gang und Gäbe" An einer Anzahlung, auch im 5-stelligen Bereich, ist auch grundsätzlich gar nichts auszusetzen. Lediglich über die Absicherung sollte man sich vielleicht vorher mal Gedanken machen. Und DA gebe ich Dir Recht: wenn man keine Ahnung hat, was ja nicht schlimm ist und auf vermutlich die Mehrheit der Bevölkerung zutrifft, dann kann man sich bei jemandem "schlau machen" der davon Ahnung hat ( oder haben sollte ). :gruebel: Zu beiden kein Kommentar! ;D Grüße Dirk Klar sind Anzahlungen heute normal, aber hier wurde ja Teilweise 2/3 des Preises als Anzahlung genommen und das halte ich für Übertrieben. Hallo, manche Händler bieten auch von sich aus eine Bankbürgschaft an. Freunde von uns haben einen Concorde Cruiser 950 bestellt und gekauft, die Anzahlung war 20% vom Kaufpreis, die Kosten für die Bankbürgschaft waren allerdings auch im Kaufpreis enthalten.
Ich erlaube mir, das zu korrigieren! :D Banker des geringsten Misstrauens…. das trifft‘s besser! :ja:
Nein immer noch nicht! Anzahlungen für Standard Wohnmobile sind nicht notwendig. Zahlungen sind am Tag der Übergabe fällig und nicht bei Bestellung. Oder hat schon mal jemand für einen PKW eine Anzahlung geleistet? Grüße Bei uns in der Umgebung wollten eigentlich alle Händler eine Anzahlung bei Bestellung eines Womos. War Mitte 2020 und lag bei 5-10%. Kann ja jeder handhaben wie er möchte. du wirst kaum einen Händler finden der keine Anzahlung für ein auf Bestellung neues Wohnmobil fordert...das ist nun mal Realität... die Anzahlung sollte mit einer Bankbürgschaft abgesichert werden...darauf sollte man bestehen. Sollte das der Händler ablehnen...dann liegt es im Ermessen des Käufers was er dann macht. Und es ist durchaus üblich das der Käufer die Kosten der Bürgschaft übernimmt...sollte der Händler nicht dazu bereit sein. Aber Achtung...auch in Falle einer insolvenz ist es durchaus üblich das man lange auf die Freigabe durch die Bank warten muss...unter Umständen bis zum Abschluss vom Insolvenzverfahren...im Fall vom FlexiCamper Rosenheim dauert das sicher sehr lange..aber man bekommt sein Geld wieder. (mit Bürgschaft) Ohne Bürgschaft wird es schwer...sehr schwer. Es gibt Menschen, die einen sehr hohen Sicherheitsanspruch haben. Das ist völlig in Ordnung. Nervig wird es, wenn die beginnen alles als "fahrlässig" bezeichnen, was diesen ihren Sicherheitsansprüchen nicht genügt. Manche von denen scheinen geradezu ein Überlegenheitsgefühl daraus zu entwickeln, wenn sie anhand einer misslichen Situation die Gelegenheit bekommen damit zu prahlen, dass ihnen selbst nie passieren würde. Ich gewinne für mich ausreichend Sicherheit daraus meine Geschäftspartner nach mehr Kriterien als nur einem Preis auszuwählen. Das schützt mich nicht 100%ig vor Betrug, das weiß ich und damit kann ich umgehen. Wenn ich auf die Nase falle tut es eben weh, ich kenne meinen Anteil und komme damit klar. Für mich ist es in meiner alltäglichen Lebensqualität beeinträchtigend, wenn ich um mich herum lauter potenzielle Gegner sehe. Mein Verhältnis zu Lebensqualität ist einfach inniger als mein Verhältnis zu Geld. Daraus kann ich keine Empfehlung für andere ableiten.
Problematisch wird es wenn zwei solcher Menschen in eine vertragliche Beziehung treten wollen. Dann traut der Käufer dem Verkäufer nicht und der Verkäufer traut dem Käufer nicht. Entweder kommen dann beide nicht zusammen oder man rennt gemeinsam zum Anwalt, Notar und Pfarrer und macht ´nen Staatsakt draus! Das soll aber natürlich auch nicht bedeuten das man leichtfertig anderen seine "Kohle in den Rachen schmeißt"! 8) Grüße Dirk Anzahlungen sind was völlig normales im Geschäftsleben - auch Privatleute gehen insolvent oder sind der Meinung sie müßten Kaufverträge nicht mehr einhalten. Ich laß mir sogar 50% anzahlen bei größeren Bestellungen - wer's nicht will soll's lassen. Ein WoMo mit einer speziellen Austattung ist nicht zu vergleichen mit einer Standard PKW Bestellung. Ich hab 10% angezahlt für mein Wohnmobil und hatte damit kein Problem. Beste Gruesse Bernd Bei der Bestellung unseres Pössl a.d. 2017 wollte der Händler auch eine Anzahlung. Anzahlungen halte ich generell für falsch (ich spiele nicht Bank für Lieferanten) und war erstmal dagegen. 10% wollte er, das wären 4400 Euro gewesen. Allerdings schilderte er auch seine Sicht der Dinge ganz plausibel, nämlich dass es doch prozentual mehr Kunden in diesem Segment gebe, die plötzlich am Tag der Lieferung mächtig Kaufreue verspüren (oder die Kohle nicht auftreiben konnten) und dann hat der Händlerbetrieb nunmal Scherereien. Es war und ist ja nicht immer so, dass sich Womos von selbst verkauften. Nachdem ich mir die Bilanzen angesehen hatte, konnten wir uns auf 3500 einigen und mit dem Risiko, diesen Betrag ggf. bei einer Insolvenz zu verlieren, konnte ich dann leben. Ein Freund von Anzahlungen werde ich trotzdem nicht. Für mich ist das immer ein bisschen so, als wenn der Verkäufer seine Finanzen nicht geordnet hat.
Bei Handwerkern, die Material kaufen müssen, oder eben individuell gefertigten Manufakturmobilen kann ich eine Anzahlung oder einen Zahlungsplan nachvollziehen - weil eben der Kunde direkt mit dem 'Hersteller' ein Geschäft macht, und der will nicht auf den Kosten sitzen bleiben, wenn der Kunde es sich anders überlegt. Bei Bestellungen von Standard-Konsumprodukten über Zwischenhändler zieht das nicht! Der PKW-Vergleich trifft zu. Auch da gibt es endlose Ausstattungsoptionen, und gelben Lack mit rotem Leder mag auch nicht jeder. Anzahlung bei Bestellung trotzdem nicht üblich. Wofür eigentlich eine Anzahlung? Der Händler muss dem Hersteller auch keine Anzahlung leisten. Und dafür, dass er das Risiko für die kurze Zeit zwischen seiner Zahlung beim Hersteller und dem Zahlungseingang des Kunden übernimmt, ist er eben ein Händler. Jedes Risiko auf den Kunden abzuwälzen kann ja irgendwie auch nicht die Lösung sein, wofür bekommt der Händler dann seine Handelsspanne? Eine geringe Summe als 'Anzahlung' (einige wenige Tausend Euro maximal im Falle eines neuen Womos) kann ich verstehen, als Bekundung einer ernsten Kaufabsicht. Aber zinslose Kredite für Wasauchimmer-Händler gebe ich normalerweise nicht. Schon gar nicht wie im vorliegenden Fall, wo der Löwenanteil bei Bestellung fällig wurde, das ist schlicht und einfach unseriös und gierig. Und dann trotzdem noch insolvent gegangen, höchst peinlich... bis denn, Uwe
Naja, könnte ja auch das Unternehmensziel gewesen sein. Wobei, bei den Strafen die bei Nachweis dann anstehen, wäre es dämlich. Da kostet ein Ponzi ja noch weniger. Das Verfahren wird es ja jetzt zeigen. Abwarten & Tee trinken.
Ist das so?
Das hat doch nichts mit hohem Sicherheitsanspruch zu tun, sondern dient lediglich der Absicherung des eigenen Vermögens. Es gibt Leute, die haben hart dafür gearbeitet und da halte ich es für absolut legitim sein Eigentum zu schützen und nicht leichtfertig "preiszugeben" Ob das Fahrlässig wäre, überlasse ich jedem selbst,leleichtsinnig schon eher, obwohl die Wahrscheinlichkeit eines Verlustes durch Insolvenz, statistisch eher klein sein dürfte. Wer es Eingehen will - bitteschön, ich mache das ungesichert, nicht. Mein Händler hat erst gar nicht nach einer Anlahlung gefrgat, weil es bei ihm unüblich ist. Aber jeder, wie er mag :thema: :thema: Der Fall ist rechtlich abgeschlossen, das Urteil ist gesprochen : --> Link Beim Handel mit Wohnmobilen haben die Verantwortlichen einer Rosenheimer Firma Banken, Kunden und Leasingunternehmen um rund vier Millionen Euro betrogen. Das Landgericht München II hat dafür nun einen 63-Jährigen zu vier Jahren und eine 36-Jährige zu drei Jahren Haft verurteilt. in Anbetracht dessen, dass sie am 11.23 in Untersuchungshaft kamen und nach verlinktem Zeitungsbericht nach dem Urteil gleich wieder in U-Haft gesteckt wurden, frag ich mich, wie sich das mit den 6 Monaten maximaler U-Haft in D verhält oder der Zeitungsbericht mal wieder vor Fehler strotzt.
Bei Fluchtgefahr kann die U-Haft verlängert werden. Entscheidet der Richter, auch nach schwere des Deliktes und der Vermutlichen Strafe. So glaube ich es mal gelesen zu haben.
Ist das nicht so, dass die U-Haft auf die Haftstrafe angerechnet wird? Dann könnten sie noch ein bisschen länger da sitzen, bis im echten Kittchen eine Zelle frei wird :) Auf jeden Fall gut, dass die beiden (schon rechtsgültig?) verurteilt wurden. Das dürfte den Betrogenen etwas Genugtuung geben. Hoffentlich bekommt dann keiner mit, wenn die wegen guter Führung oder sonstwas nach der halben Strafe wieder auf freiem Fuß sind... bis denn, Uwe |
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