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#1 Sammelbeitrag (laufend aktualisiert) Wichtiger Hinweis: Immer selbst den Kopf einschalten, die Angaben hier sind ohne Gewähr und dienen nur als Angabe der groben Richtung für eigene Projekte. 1. Allgemeines zu LiFePO4 LiFePo4 haben eine „gutmütige“ Chemie, die Vieles verzeiht, aber eben auch nicht alles. Anders als Lithium-Ionen neigen sie nicht zum Thermal Runaway, sie funktionieren bei Kälte (Redodo bis -20°C), dürfen dagegen aber unter 0°C (zur Sicherheit: 5 Grad) nicht geladen werden, da sie hierbei Schaden nehmen. Sie können theoretisch zu 100% entladen werden, dies geht aber stark zu Lasten der Haltbarkeit. Die Empfehlungen des Herstellersupports bei Redodo ist ein Entladeboden von 20% zu belassen, spätestens bei 10% Restenergie sollte geladen werden. Sind LiFePO4 Batterien sehr stark entladen (unter 10% / ca 12,5-12,8V SOC, schwer abzuschätzen!!), sollten sie zu Beginn behutsam, also mit geringerer Ampere (=Stromstärke) geladen werden (z.B. xx A für xx Stunden). Sie sind keine Starterbatterie, auch wenn sie theoretisch kurzzeitig auch hohe Ströme abgeben könnten (Redodo: 5sec 400A). Den Ladezustand kann man im Ruhezustand (also 30 Minuten nach letztem Laden oder Entnahme) bei Nullstrom anhand der Spannung (V) grob abschätzen, aufgrund der verwendeten Chemie ist dies aber nur ein sehr grober Richtwert. Externe BMV versuchen dies mittels zusätzlicher Parameter und Daten exakter einzugrenzen und synchronisieren sich z.B: regelmäßig nach einer Vollladung des Akkus. Anders, als es Videos „Deutscher Premiumhersteller“ (m.E. passender: Deutscher Premiumverkäufer, gebaut werden die nämlich alle in Fernost…) bzw. deren Marketingunterstützer suggerieren, ist nach meinem Kenntnisstand keine ECE-R100 Prüfung als Aufbaubatterie erforderlich, Homologation beim KBA ist nur bei Traktionsbatterien für PKW und E-Autos notwendig. Ohnehin gäbe es hier nach aktuellem Stand wohl nur einen Hersteller, der das hat, Liontron etc. haben diese auch nicht? (ECE-R10 ist dagegen sogar „nur“ die elektromagnetische Verträglichkeit, wird in Videos selbsternannter Experten auch mal gerne verwechselt?). Achten sollte man jedoch definitiv auf die Selbsterklärung der Hersteller zu folgenden Normen, die m.E. wichtigsten sind die ersten drei: - DIN EN / IEC 62281, Sicherheit von Primär- und Sekundär-Lithium-Batterien beim Transport - UN38.3, Klassifizierung, Testmethoden und Kriterien nach Klasse 9, Lithium-Eisenphosphat-Batterien - CE, Richtlinie 2014/35/EU, Niederspannungsrichtlinie Außerdem: - Umweltrichtlinie der Europäischen Union 2006/66/EG - EMV-Richtlinie 2004/108/EC (elektromagnetische Verträglichkeit) - CE, Richtlinie 2014/30/EU, elektromagnetische Verträglichkeit - EMV: Störaussendung: EN 61000-6-3; - Störfestigkeit: EN 6100-6-2 Erfüllen Akkus diese o.g. Richtlinien nicht, dürfen die meines Wissens nach nicht in der EU verkauft werden. Deutsche Anbieter versuchen m.E. hier ihre über eine Angstdebatte zu eplodierenden Akkus z.T. drei- bis vierfachen Preise zu gerechtfertigen, auch wird immer wieder auf die bessere Qualität der eingebauten BMS verwiesen, dies werde ich mit meinem nun exemplarisch ausprobieren, da könnte es natürlich schon Unterschiede geben. Hinweise zur Sicherheit: Auch die vermeintlich harmlose Spannung von 12V birgt große Gefahr bei unfachmännisch ausgeführten Installationen. Die Amperezahlen sind zu, Teil gewaltig, mitgelieferte Kabel von einigen Herstellern viel zu klein dimensioniert u.v.m. Von Kabelbränden über gefährliche Stromschläge ist alles möglich, daher hier auf Profis setzen! Ich überlege noch, meinen Batteriekasten möglichst feuerfest auszuführen (dünnes Isolationsmaterial?) und auf der Batterie sog. „Pyro-Bubbles“ zu nutzen, Päckchen mit einer Art Glaskügelchen, die bei 700 oder 1.000°C schmelzen und Brände darunter bis zum Eintreffen der Feuerwehr eindämmen (Erfahrungen? Meinungen?). Außerdem habe ich einen Rauchmelder nicht nur unterm Dach sondern auch einen über dem Batteriefach. Safety-First… Nun zum Redodo 200AhPlus: Sehr gutes, deutsches Manual das auch wirklich durchgelesen werden sollte. - 8 prismatische Zellen - BMS mit Überstrom-, Kurzschluss-,Überentladungs-, Überladungs- und thermischem Schutz (die Vermutung: Leider kein Ladeschutz bei zu niedrigen Temperaturen!!??, hier externe Sicherung notwendig!?) - 12,8V Betriebsspannung - Ladespannung: 14,4 (+/- 0,2V) - Maximale Dauerleistung 2.560W - Max. Dauerladeleistung/Dauerentladeleistung: 200A (empfohlen: Ladestrom 40A) Wie eigentlich immer gilt, die o.g. Angaben des Herstellers sind theoretische Maximalwerte, die möglichst nicht ausgereizt werden sollten. Mein gewähltes Setup: - Redodo LiFePO4 200Ah Plus - Als Solarladeregler (SR) den Victron MPPT SmartSolar 100/30 - in Kürze: 4x100W Renogy Solarmodule RNG-100D-SS - Zusätzlich zur Unterstützung bei Schattenplätzen etc.: 1 Solarkoffer Renogy mit 100W - Als weiteres Ladegerät (LG) das 230V Victron Energy Blue Smart IP22 - 230V Wechselrichter: Renogy 2000W - Batteriewächter Victron Smart Battery Protect 100 - Batteriemonitor: Victron BMV 712 Smart - Jede Menge Sicherungen, einem 12V Sicherungskasten für die zusätzlichen, kleinen Verbraucher wie LED-Stripes. SOG-Toilette, MaxFann usw. Irgendwann kommt eventuell auch der CerboGX als Zentrale zusammen mit meinem Tablet als Anzeigemonitor… Balancing -hier folgt eine möglichst allgemeine Zusammenfassung der in anderen Threads geposteten Hinweise und gängiger Probleme, speziell bei Redodo LiFePO4 Akkus- Hallo zusammen, hier mein Versuch, alle relevanten Infos zum o.g. Akku zusammenzutragen. Ich habe mir vor 2 Monaten einen Redodo 200Ah „Plus“ gekauft und diesen in meine Installation eingebaut. Aus dutzenden Threads und mehreren Foren sammle ich mir die zum Teil sehr unterschiedlichen Angaben heraus, auch der Support von Redodo scheint bemüht, aber z.T. mit den Übersetzungen überfordert (auch auf Nachfrage: „Entladungsboden: 80%“). Einsteiger sind insofern oft überfordert und gefährliche Fehler können auch gemacht werden (starke Entladung und anschießend mit voller Power aufladen = Explosionsgefahr?). Ich werde daher hier im ersten Beitrag laufend die aktuellen Erkenntnisse, Daten und Einstellungen posten und aktualisieren, in den Beiträgen unten werden sich sicherlich/hoffentlich Diskussionen, Tipps und Korrekturen etc. ergeben, so dass ich hier dann den jeweils aktuellen Stand einstelle. Das Ganze sortiert nach Allgemeinem und Speziellem zu meiner Konfiguration mit Victron-Geräten. Für Anregungen bin ich immer zu haben, also: Feuer frei ;-) VG Ben
Den Batteriekasten feuerfest auszuführen ist m.E. sicher nicht notwendig. LiFe-Akkus haben eine hohe Eigensicherheit. Hitze entsteht nur an schlechten Verbindungen. Stelle sicher, dass die Kabelverbindungen den richtigen Querschnitt haben und ordentlich sitzen. Ein Entladetest mit hohen Strömen verrät dir, ob alles ordentlich verkabelt ist, wenn man sich die Pfoten nirgendwo verbrennt.
Ich hoffe, dass der Tröd nicht wie üblich mit "ich habe den besten AKKU-Marke XYZ" zugemüllt wird und idealerweise nur Erfahrungsberichte zum Redodo kommen. Für deine Zusammenfassung und die Absicht, deine weiteren Erfahrungen zu diesem AKKU zu posten, von mir ein Vorschuß -"Guter" :daumen2: Helmut Danke schonmal, Helmut! Das hffe ich auch, ich bin z.B. auch kein Redodo Jünger und vielleicht steht hier auch am Ende AEG - Auspacken, Einpacken, Garantie ;-) Zur Verkabelung: Das sollte auf jeden Fall so sein. Darauf habe ich versucht, zu achten. Darf man hier Links zu externen Seiten posten? Würde auch (vielleicht an anderer Stelle?) mal gängige Kabeldurchmesser mit empfohlenen Amperebelastungen nach VDE sowie auch in Abhängigkeit der Leitungslänge zusammenfassend posten, da habe ich mir nämlich auch nen Wolf gesucht. Meine Hauptleitungen zwischen Batterie und Wechselrichter z.B. haben 70qmm. Echtes Kupfer, auch noch so ein Thema. Renogy sendet bei ihrem 2000 Watt Wechselrichter (4.000 Watt Spitze) vermutlich ca. 25qmm (etwas geringer als 5,64mm Durchmesser) Anschlusskabel mit und das auch noch mit (verkupferten?) Aluleitern. Top, pressen selbst eine Beastbarkeit von 100A auf den Kabelschuh. 2.000 Watt Dauerleistung ergibt nach meinem Rechenschieber aber alleine schon 166A... Den Müll habe ich gleich weggeworfen... (Also das Kabel, beim Wechselrichter hoffe ich noch, dass der weiterhin einen guten Job macht....). Aber jetzt hab ich ein Problem: So ein Mist... Kann man seine eigenen Beiträge hier gar nicht editieren bzw. nur relativ kurz?!? Da habe ich mich mit einem anderen Forum vertan. Kann ein Moderator hier Abilfe schaffen? Mein Plan war ja, hier unten die Diskussion sowie Fragen zu haben, und oben der Übersicht halber die Zusammenfassung, damit man eben nicht hunderte Beiträge in verschiedenen Threads durchlesen muss, wenn man mein vergleichbares Setup bzw. einen Redodo Akku hat... Wollte gerade Beitrag Nr. 1 ergänzen...
Redodo 200AhPlus: --> Link Die fehlende Niedrigtemperaturabschaltung des Ladezweigs kann bei Nutzung im Wohnmobil ins Auge gehen und den Akku schädigen. Wenn du aber den AKKU z.B. wie ich (meinen DIY - nicht Redodo) in einer Sitzkiste im beheizten Innenraum montierst und das Fahrzeug im Winter eher nicht nutzt, dann geht es auch ohne. Man muss ja auch die Wassertanks leeren .... Du solltest aber zumindestens den LiFe-Akku mit einem Nato-Knochen abtrennen können. Damit du nicht vergisst, wenn du ausnahmsweise das kalte Fahrzeug startest, musst du schon vor der Nutzungspause den AKKU abtrennen und erst zuschalten, wenn er warm genug ist. Leider hat der AKKU auch kein Smart-BMS, also sieht man leider keine Einzelzellspannungen. Damit ist schwer festzustellen, ob das Balancing gut funktioniert. Weiters lässt sich der Ladezustand (SOC) eines LiFE-Akkus über die Spannung sehr schwer einschätzen (außer > 13,4 V voll und < 12,5 V leer) und ist daher ein BC ratsam. Da der Akku verklebt und daher nicht leicht zu öffenen ist, ist auch ein nachträgliches Service (BMS-Tausch) nicht so einfach. Helmut Danke für die Hinweise. Alles richtig und: Jepp, habe den Temperaturfühler am BMV und wollte noch schauen, ob dies dann auch per Bluetooth mit den Victron LG und SR kommuniziert, irgendwo im Handbuch hab ich davon was gelesen. Zur Frage des Balancing: Hier habe ich ebenfalls anhand der ersten Ladungen/Entladungen das Gefühl, dass er nicht ausbalanciert ist. Daher habe ich den Thread vom Franz aufmerksam gelesen und die Erkenntnisse nun zwischenzeitlich mal zusammengefasst, kann aber den ersten Beitrag nicht wie geplant editieren... (Den Spannungsabfall an den Polen messen, die durch unbalancierte Zellen mit dem BMS verursacht werden) Ansonsten hab ich neben Schaltern für z.B. die Autarkschaltung sowas hier am Minuspol der Aufbaubatterie als Natoknochen verbaut, dann ist alles abgeklemmt, siehe Anhang. PS.: Das Bild zeigt den aktuellen Zwischenstand, es ist noch nicht fertig, wird noch alles ordentlicher von der Kabelführung und der Beschriftung her, auch ist der Akku noch nicht final befestigt, das Fahrzeug wird so lange nicht bewegt.
Guter Testaufbau, gute Doku und Ergebnisse Gruß Andreas Danke Dir, sehr gute Bericht, top! Und auch im Ergebnis sehr beruhigend, deckt sich mit den bisher von mir gefundenen Rezensionen und Berichten über Redodo. Aber nochmal zu meinem eigentlichen Anliegen, hier als erstem Post eine Zusammenfassung zu liefern. Wie könnte man das erreichen? Aktuell einen Zwischenstand als Post nach oben ziehen und am Ende der Diskussion nochmal den vorläufigen Endstand? Eine pdf erstellen, die im ersten Post verlinkt ist? Wer wäre hier ein Mod? VG Ben Du kannst das im Blogbereich posten. Den ersten Eintrag eines Blog-Threads kann der Ersteller jederzeit editieren. Ist aber auf 32k Zeichen oder so begrenzt. --> Link Oben links ‚Mein Blog‘ anklicken und dann lustig loslegen. bis denn, Uwe
Ich versuche dir das zu erklären. Und Mache den Verlinkten Test auf und gehe auf den Shoot "Laden" Am Ende der Volladung, was siehst du da. Richtig. ZickZack Bewegung. Abschaltung bei 14,43 Volt Schneller Sapnnungsabfall Auf 13,6 Volt. Einschalten des LG und wider hochladen bis 14,43. Dann gehts wieder runter. auf 13,6 Volt. 2 wichtige Punkte dazu: Nach so einer Tourture und starken Ladestrom ein normales Verhalten der Zellen bzw Accus. Die Zellen sind bei, Laden im Oberen Bereich aus dem Ruder gelaufen. BMS hat abgeschaltet wegen Zelldifferenzen. Und was mißt man dann an den Polen. Richtig. Die Ladegerätspannung. Accu ist ja abgeschaltet. Das Ladegerät denkt sich . Keine Gegenspannung vom Accu. Also geh ich auf Warteposition und warte solange bis wieder Spannung da ist. Dann schalte ich wieder ein. Oben bei 14,43 beginnt da selbe Spiel wieder. Und hier sieht man auch die Schwäche des LG. Es bleibt nicht auf Absorbationsspannung um dem BMS Gelegenheit zu geben, die Zellen auszugleichen. Wer durch meine Schule beim Balancing durchgelaufen ist, wird sich ein Schmunzeln nicht verkneifen können. Die wissen ws jetzt kommt. Das LG müste oben bleiben von der Spannung. Um die Differenz abbauen zu können. Ist die Abgebaut, hast wieder einen guten funktionierenden Accu vor dir. So bleibt ein Krücke zurück. Und jetzt beginnt ein Perfides Spiel. Die nächste starke Entladung fördert aber die Differenz. Den die Zellen, die von der Spannung hinten sind. Bekommen keinen Strom mehr zum volladen. Treppeenprinzip. " Zellen sind oben. 2 Zellen sind eine Stufe darunter. Mit jedem Zyjlus kommen die immer weiter nach unten. Die vollen bleiben aber an der höchsten Stufe. Die werden ja voll und ziehen dadurch sehr sehr Schnell nach oben. BMS schaltet wieder ab. Und hier kommt etwas zum Tragen, warum ich immer wieder warne vor solchen Accus. Bei dem Test hat sich ja ein Szenario abgespielt, Das jeder Kennt, der sich mit dem Accu und seinem Verhalten befasst hat. Volle Zellen und schnelles hochlaufen auf Ladeschlusspannungen. Hier dürfte aber das BMS zugeschalte haben. Weil ja eine Hysterese programmiert ist. Und das Ladegerät hat sich eingeschaltet Und kommt der Accu nicht mehr über die 14,0 Volt, Gibts kein Balancing mehr bei bestimmten BMS. EInes hab ich selber aus der Anfangszeit der BMS. Und bei 2 denen ich geholfen habe. Bin ich gescheitert. Den der Acu hat bereits unter 14,0 Volt abgeschaltet. Treppenprinzip. Damit gab es keine Chance den Accu mit NT auszubalancieren. Man müßte den Accu öffnen und die Zellen händisch auf Gleichstand bringen. Damit hast du einen AEG Accu.Zumindest in der Garantiezeit von 5 Jahren. Und wenn du Pech hast, tritt dieser Zustand nach der 2 JAhren Garantie ein . Und der Verkäufer hat Nein gesagt. Tatsache, kein angenommes Szenario. Viel Text und ich hoffe das dss viele Verstehen. Bzw ich mich so ausgedrückt habe, das es verständlich ist. Und morgen verrate ich dem TE wie er das feststellen kann, wenn das BMS abschaltet. --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Präzise Angaben find ich immer super. Hier kann ich schätzen was ich darf. Bin Begeistert. :mrgreen: Ladegerät kommt gar nicht auf die 14,6 Volt. Weil die Reverenzspannung weg ist. Schaltet ab. Super Gerät. :evil: Hallo Ben. Hoffe mal das du es verstanden hast, wo das Problem liegt. Nur von der technischen Seite betrachtet. Du hast den Verdacht das etwas nicht so ist wie es sein sollte. Das ist in Ordnung, diese Aussage.
Du belastet den Accu mit dem WR mit hoher Last. Heizlüfter. Auf 12 Volt runter. Und ladest den auf LSP(Ladeschlusspannung. Und wenn der Stromfluss bei einer Spannung über 13,6 abbricht, vor LSP. hast du den Punkt wo das BMS abschaltet. Dieser Punkt sollte idealerweise über 14 Volt sein. Hast du beispielweise eine Spannung von 14,2 V, am Pol gemessen mir LG und du hast keinen Stromfluß mehr. Nimmst du jetzt am Pol das Kabel des Ladegerät weg., Und mißt gleichzeitig die Spannung am Pol. Und die Ist zb 13,8 Volt wirst du feststellen da es einen Spannungssprung gibt. Damit hast du die Abschaltung gefunden. Schliesst du bei 14,2 Das LG ab und die Spannung geht sehr langsam nach unten. Hat das BMS nicht abgeschaltet. Sondern es entnimmt den Zellen mit höhherer Spannungslage Energie. So lange bis die (unbekannte) Einschaltschwelle erreicht ist. Dann nimmt der Acu aber auch wieder Ladung an. Andere Möglichkeit. Multimeter in die Ladeleitung seriel einschleifen um Ampere zu messen. Die meisten MM können 10A. Da stellst du alle 3 Spannungen auf 14,6 Volt. Arbeitet dann wie ein NT. Und die Stromstärke auf den kleinsten Wert. Benutzerdefinierten Einstellungen. Und dann ladest du den Accu von einer Ruhespannung von 13,7 Volt hoch. Irgendwann unterbricht das BMS den Stromfluss. Dann hat es Abgeschaltet. Die Spannung des Abschalten siehst du aber an der App de Victron LG. Hast du 14,6 eingestellt. Aber bei 14,3 ist der Stromfluss weg. Weißt du der Accu erreicht die vorgegeben Spannung nicht. Ist der abschaltpunkt bekannt. Stelst du alle 3 Spg. des LG auf eine Spannung die unterhalb liegt ca.0,1 volt. Und lässt den Accu auf dieser Spannung ausbalancieren. Und nach 3 Std. die Spannung um 0,1 Volt erhöhen. Bis du 14,4 erreicht hast. Hoffentlich hab ich mich verständlich ausgedrückt. Franz Moin, super, vielen Dank! Habe es verstanden und werde es im Blog-Post verarbeiten ;-) Danke für den Hinweis auf den Blog! Franz: Hast mir auch eine Frage vorweggenommen beantwortet. Ich habe mich gefragt, ob ein gewisser Spannungsabfall an den Polen nicht auch gewollt ist (not a bug, but a feature). Da der Akku ja bei 13,5 als voll geladen gilt, hatte ich mich gefragt, ob von der Ladespannung an den Polen nicht auch ein gewollter Abbau stattfindet. Mit der Erklärung, dass manche BMS unterhalb von 14Volt gar kein Balancing durchführen ist die Erklärung aber bereits zum größten Teil vollzogen ;-) Ich hätte bisher verstanden: Ein Spannungsabfall ist normal, allerdings eigentlich erst nach Stromentnahme, nach dem Laden und bis zu einer gewollten Stromabnahme durch einen Verbraucher sollte nur ein langsamer Spannungsabbau erfolgen, den wir ja an den Polen feststellen wollen. Ich habe mich schon gefragt, ob wir hier am Ende nur um wenige "Miliprozent" Optimierung sprechen :-) Ich bin derzeit erkrankt und kam daher nicht an den Wohnwagen und auch jetzt erst an den Rechner, ich muss noch langsam machen aber habe noch letzte Woche meinen ersten Posz oben stark erweitert und werde ihn nun mit den neuen Infos auch weiter anpassen. Ich bleibe definitiv dran! Als meist stiller Mitleser, der sich aus verschiedenen Posts und Erfahrungen seine Meinung bilden und mittels elektrotechnischer Kenntnisse über Fachleute Dinge verstehen möchte, hasse ich nichts mehr als abgebrochene Threads ;-) Sobald ich wieder etwas fitter bin, werde ich auch nochmal bei mir genau nachmessen und dann vermutlich mit dem Balancingprozess mal beginnen, bzw. diesem einmal nachhelfen. Danke soweit, VG Ben
Ich habe gerade einen gut vergleichbaren LiTime 12V 200Ah PLUS mit 200A BMS und zwei Redodo 12V 100Ah LiFePO4 gekauft. Dabei ist mir aufgefallen, dass drei Anbieter preislich und auch mit den Produktdaten gleich sind: - LiTime - Lager in Neuss - Redodo - Lager in Neuss - PowerQueen - Lager in Neuss Alle Drei kommen aus 518000 Shenzhen China. Die Firmennamen/Adressen differieren aber. Vielleich könnte man hier diese Batterien mit einbeziehen, da sie anscheinend Baugleich/-ähnlich sind? Ich werde wohl die beiden 100Ah Redodo in das WoMo einbauen und die Hinweise von Franz genau beachten. In YT-Videos wird beschrieben, dass man auch diese Batteriegehäuse, ohne sie zu zerstören, mit einem Heißluftgerät auf bekommt. (Auch wenn das sicher anstrengend ist.) Darin liegt dann meine Hoffnung, wenn die Zellen beginnen sollten zu driften. Vielleicht kann man dann ein auch ein höherwertiges BMS nachrüsten? Die Zellen selbst sollen Grade A und wirklich gut sein, wird zumindest bei Tests berichtet. Damit wäre die Basis für einen preiswerten Akku vielleicht gegeben, hoffe ich. LG Carsten
Und hier gebe ich dir recht. Es ist genaugenommen egal, ob mit oder ohne BT. Jedoch ist es sehr schwierig, ohne BT, den Fehler auf die Spur zu kommen. Man kann nur durch sein Verhalten darauf schliessen, das was nicht in Ordnung ist.
Damit wirbt eigentlich ein jeder. Und Grade A sagt jetzt nix aus über die Maximale Belastung aus die der Hersteller erlaubt. ICh definiere für mich 3 Zellentypen. Typ1. Geringe Entladungsströme: Bis 03 - 0,5 C. Für Dauerspeicher und Solaranwendungen geeignet. Hohe Zyklenzahl und Lebensdauer. Typ 2. Mittelere Entladeströme. 0,5 - 2,0 C. Finden auch Anwendung im Womobereich statt. Accus mit dieser Zellentype zeichnen sich bei hohen Strömen durch niedrige Systemspannung aus. 100A Last mit 13,3-13,4 Volt. Vollgeladen. Typ 3. Hohe Entladeströme. 2,0 -10,0 C Oft geringer Zyklenzahl, aber exrem Spannungstabil bei Last über 1C. Die Zellen selbst sollen Grade A und wirklich gut sein, wird zumindest bei Tests berichtet. Damit wäre die Basis für einen preiswerten Akku vielleicht gegeben, hoffe ich. Bei dem Test der verlinkt wurde, ist er auf diesen Punkt eingegangen. Auch dürfte es bei WR Betrieb kein Problem geben. Siehe den Kurzschlusstest. War in der Vergangenheit auch mal ein Thema. Eines kritisiere ich bei den technische Daten der Hersteller. Keine Balancerströme und Balancerbeginn. Das was hier geschrieben wurde, auch vom TE. Trifft auf jeden Accu ohne BT zu. Auch wie man Fehlern auf die Spur kommt. ------------------------------Und hier mal auch eine BItte an alle Mitleser. ---------------------------------------- Wenn ihr eine Dringende Frage zu eurem Accu habt, Eröffnet einen neuen Tröt. Verwässert diesen Tröt nicht. Es gibt soviel unendlich lange Tröt dadurch. Das sollte hier nicht so sein. Gruß Franz Weil die hier verbauten BMS bei übersehr spät abschalten, betreibe ich die 200Ah Batterie mit einer 200A Mega-Sicherung. Müssen auch die beiden 100Ah REDODO, welche mit 20cm 50mm² Kabelverbindern gekoppelt sind mit 200A Sicherung abgesichert werden? Eine Einzelabsicherung macht ja wohl keinen Sinn bei diesen Verbindungskabeln. Wie reagieren hier die einzelnen 100A BMS? Wie ein 200A BMS? Die Absicherung ist ja ein Schutz der Leitungen, wenn ich das richtig verstanden habe. Ich habe auch vom Franz gelernt, dass der Ladezustand bei diesen Batterien ohne BT schwer genau fest zu stellen ist. Zwei einfache Geräte werden hier vom Chinaman oft angeboten. Zu finden unter dem Begriff Coulombmeter. Entweder mit Shunt oder mit Hallgeber. Die Anzeigedifferenzen scheinen aber ähnlich zu sein. --> Link Ich habe mich für die Version mit Hallgeber entschieden und hoffe damit zumindest einigermaßen verlässliche Ergebnisse zu erzielen. LG Carsten
Nicht notwendig. Wenn die Möglicjkeit eines Kurzschlusses ausgeschlossen wird.
Komplett Egal.Jeder Accu wird geschützt, durch sein eigenes BMS. Und du kannst jederzeit verschiedene Acccus mit unterschiedlicher Kapazität und unterschiedlichen Alter zusammen betreiben. Beispiel von mir. 300 Ah Winston parallelbetrieb mit 4x15 Ah, A123 Zellen mit 120 JBD BMS. War eine Woche damit unterwegs. Absolut kein Problem. Ich schreibe das hier einfach rein. Weil durch den niedrigen Preis der Fertigaccus sich mancher die Frage stellt: Aufrüsten der Kapazität. Geht oder geht nicht. Es geht immer. Ganz gleich, was euch andere erzählen. Dann stellt die Frage. Habt ihr es auch selber ausprobiert. Und mein Beispiel ist extrem. Aber es gab keine Probleme damit. Und der Starterstrom liegt bei 350 A.
Danke für die Blumen. Aber es ist tatsächlich so. Darum bin auch für deine Lösung. Den die wird auch funktionieren. Den bei den Lithium ist der Ladewirkungsgrad und der Peukert Effekt nahezu ident. Und damit hast du eine brauchbare Anzeige. Und wenn alle Stricke reisen. Hast du noch die Betriebsspannung des Accus auf der Anzeige. ---------------------------12 Volt heißt Fetzenleer---------------------------------------- Wer das nicht versteht. Heist nix anderes, Bei 12 Volt sofort laden. :mrgreen: :mrgreen: Franz
den Spruch finde ich gut, dafür einen :lol: Die beiden REDODO R12V100-100-BASIC-4-A100 Akkus sind eingetroffen und werden gerade voll geladen, um sie dann miteinander parallel zu verbinden. Vorgeladen waren sie mit 12,90V, also nahezu leer. Die Verpackung, auch im Karton, sowie die Manuals (welche in Kunststofftaschen beiliegen) sind bis auf den Markenschriftzug vollkommen identisch mit dem von LiTime. Auch liegen in gleicher Art beiden Akkus je vier M8 Schrauben und zwei Kunststoffabdeckungen bei. Ich werde den Gedanken nicht los, dass die drei o.a. Akkus eigentlich aus dem gleichen Werk kommen und nur unterschiedlich vermarktet werden. Da ich die beiden Akkus übereinander liegend einbauen möchte, ist der Hinweis in der Bedienungsanleitung interessant, der aussagt, dass die Akkus stehend genutzt werden sollen. Möchte man die seitwärts lagern, soll man sich an den Service wenden. Das habe ich gerade getan. Ich bin gespannt in welchem Zeitrahmen eine Antwort eintrudelt. Ich gehe davon aus, dass das verbaute BMS die Lagerung beeinflusst? LG Carsten Ich habe die Antwort zur Lagerung der beiden 100Ah REDODO Akkus bekommen: Ich gehe davon aus, dass das BMS auf der Seite der Anschlüsse, im Falle der Seitenlagerung dann oben, liegt. LG Carsten Moin zusammen, leider hat es mich krankheitstechnisch echt umgehauen. Ich bleibe aber weiterhin dran. Super, vielen Dank, Carsten für den Hinweis der anscheinend baugleichen Akkus. Ich bin da gespannt auf deine weiteren Hinweise und Erfahrungen. Insgesamt bin ich aktuell immer noch sehr positiv überrascht zu dem Akku, beginnend vom packaging (da stelle ich dann auch nochmal Fotos ein) bis hin zum aktuellen Betrieb auch bei den derzeitigen Minustemperaturen. Aber das ist ja auch die Stärke der Chemie. Ich habe den Akku bisher nur zweimal vollgeladen und seither an der Elektrik gebastelt, zuletzt nur noch am Licht und Verbrauchern im Fahrzeug. (Ich baue ja aktuell einen Wohnwagen autark um, mein Camper kommt im Sommer). Er bleibt laut Victron BMV stabil dabei, wenn ich den Wagen in Kürze ins Winterlager stelle, kommt der Akku zu mir in den Keller und dann werde ich mal in Richtung Balancing schauen. Zu Franz' Post: Grundsätzlich vollkommen richtig, Ich persönlich fände es hier aber gar nicht schlecht, wenn in diesem Thread als Sammelthread einige Probleme dargelegt und diskutiert werden, bis zu einem gewissen Punkt werde ich die Dinge auch hieraus noch in den Blogbeitrag übernehmen und dort als Zusammenfassung posten. Daher würde ich weiterhin vorschlagen: Hier erstmal Feuer frei, und bei individuellen Problemen einen eigenen Thread eröffnen. Danke und viele Grüße Ben
Sorry, wenn ich hier reingrätsche...ich habe vor ein paar Tagen das "Schwestermodell" von LiTime bekommen. Auf meine Nachfrage dort zum liegenden Einbau habe ich folgendes Bild erhalten: Demnach ist "Rückseite" bei Redodo und LiTime unterschiedlich zu verstehen, oder was? LiTime gibt an, den Akku nicht auf die grün umrandeten Flächen zu legen. Vielleicht sind aber auch nur die Pole anders herausgeführt. VG Andreas
Danke Andreas! Was beiden Akkus aber trotzdem gleich ist, dass sie die Seite mit den Anschlüssen "oben" nennen. Die Batterien sind wohl vollkommen gleich, nur der Aufdruck ist unterschiedlich, was Eigenständigkeit suggeriert. Genau gesehen sind die Pole ebenfalls bei beiden gleich, eben so die Lagerung, wenn man sie stapeln möchte. LG Carsten Hallo Carsten, ich habe 2 Redodo 100Ah in den Rimor Evo77+ eingebaut, 1 ins Batteriefach, 1 unter den Beifahrersitz, beide liegend. Meiner Anfrage bei redodo hatte ich anhängendes Bild beigefügt und folgende Antwort erhalten: "Das funktioniert nicht. Bitte drehen Sie die Vorderseite des Akkus auf den Kopf. Das wird ok sein. :) ". Auf meine Nachfrage dann die Bestätigung, dass die Vorderseite nach unten ("auf dem Kopf") ok ist ( so dass dann allerdings auch die Pole im unteren Teil sind). Mein Bild hier zeigt also den falschen Einbau! Die Beschriftung auf Deinem Batteriebild zeigt "oben" und "vorne ("frente"). Momentan ist im Außenfach wieder die 92 Ah AGM (Hybridsystem). Viele Grüße Jürgen Hallo Jürgen, danke für den Hinweis! Daraufhin habe ich die Antwort von REDODO noch einmal genau gelesen. Die empfehlen die Oberseite und die Rückseite nicht nach unten zu legen. Also kommt die Rückseite nach oben und TOP kommt nach unten. Also hast Du Recht, die Pole müssen nach unten!! Ich habe die Akkus aber auch noch nicht verbaut. LG Carsten Hier ein interessantes Video zu den drei Herstellern LiTime (AmpereTime) / REDODO / PowerQueen: --> Link Alle haben die gleichen Zellen und das gleiche BMS verbaut. Hier kann man auch schön sehen, was drin ist, in den Plastikkästchen. LG Carsten
Durch die ganzen Reviews im Netz, hatte ich ja schon länger diese Vermutung. Deshalb finde ich es gerade sehr interessant zu sehen, was da tatsächlich drin steckt. Vielen Dank für den Link! :top:
In Wirklichkeit weiß man erst, was drinnen ist, wenn man den AKKU öffnet (öffnen kann). Die Hersteller variieren offenbar, wechseln Zelltypen und BMS, hoffentlich im Sinne einer Verbesserung statt einer Reduzierung der Herstellungskosten. Und der Vertrieb läßt ein buntes Label draufpicken. Aber eines scheint klar zu sein, beim DIY weiß man, was man hat, aber billiger ist es nicht mehr ... Helmut Hallo Carsten!
Standardmäßig sind die Zellen bei diesem Akku hochkant zur Seite gelegt, die Pole sind nach oben geführt, das BMS ist darübergelegt. Wenn du ihn anders einbauen willst, dann könntest du ihn so nach hinten drehen, sodass die Sicherheitsventile der Zellen nach oben schauen und das BMS seitlich ist. Nicht das BMS oder die Sicherheitsventile nach unten! Helmut
Hallo Helmut, danke für die Grafik, genau so wird es sein. Wenn die Anschlüsse, auf der Seite liegend, unten sind, zeigen die Zellenköpfe mit den Ventilen und Anschlüssen nach oben und das BMS nach vorne. Dann ist alles im Lot. Ich habe meine 100Ah Akkus in den letzten Tagen immer weiter aufgeladen und sie gestern zum Balancieren zusammen geschlossen. Heute bin ich auf das Ergebnis gespannt. Wenn alles gut ist, tausche ich die beiden 100Ah Akkus gegen den derzeit verbauten 120Ah ROBUR-Akku im Wohnmobil aus. (Gerade jetzt im Winter waren die 120Ah nicht all zu üppig, wenn die ganze Zeit ohne Landstrom die Heizung läuft.) Der ROBUR darf dann mit der neuen 200Ah LiTime Batterie hier Zuhause als Notstromreseve weiter gute Dienste leisten. LG Carsten Ich schaue gerade auch nach LiFePo4, um die 75AH-Batterie in unserem in Zulauf befindlichen Womo zu ersetzen. Dabei ist mir die Redodo als Low-Temp über den Weg gelaufen mit Ladesperre unter 0°C: --> Link Das wäre doch genau, was wir im Womo brauchen, oder? Uns ginge es ausschließlich ums Gewicht, die Markenhersteller sind preislich keine Option.
Zur "Einbaurichtung" gerade entdeckt --> Link Helmut hmmm interessant. Das passt jetzt nicht zu Deinem Bild vom 5.Dez.2023:
Weil ich das Bild vom 5.Dezember so interpretiere, dass die Anschlüsse in Bodennähe kommen. Also wie bei mir (anderer Hersteller, anderer Akku): ![]() Einen von meinen drei hatte ich damals aufgemacht. Deshalb weiß ich, dass die so rum liegen müssen. Damit die Zellen aufrecht stehen. Naja. Kann bei Redodo anders sein, aber irgendwie passt Dein Bild von heute nicht zu dem vom 5.Dez. Das ist mindestens verwirrend. Grüße, Hendrik
Eben, darum habe ich das Bild auch gepostet, nachdem ich diese Grafik entdeckt habe. Helmut Hallo Helmut, auf den Bildern sind nur beheizbare Akkus gezeigt. Vielleicht müssen die anders gelagert werden als unsere einfachen Batterien? LG Carsten
Bei beheizten AKKUs ist die Aufstellrichtung sicher noch relevanter, aber du irrst, der betreffende Redodo-Akku --> Link hat keine Heizung, sondern schaltet bei 0 Grad den Ladeport ab. Zitat: Die 12,8V 100Ah LOW-TEMP-Batterie verfügt über ein 100A-BMS und unterstützt den Schutz vor niedrigen Temperaturen (LTCP), wobei das BMS den Ladevorgang unterbricht, wenn die Temperatur der Batterie unter 0°C fällt, und den Ladevorgang wieder aufnimmt, wenn die Temperatur über 5°C steigt. Darüber hinaus kann es auch die Entladung stoppen, wenn die Temperatur auf -20°C fällt. Helmut Hi Helmut, stimmt, die schalten nur ab. Ich habe ja zwei REDODO Standard Akkus seitlich liegend gestapelt. Aber es dauert wohl eine geraume Zeit um einen Erfahrungsbericht schreiben zu können. Nächste Woche geht's mit diesen Akkus erstmals los in den Urlaub. Dann kann ich aber nur einen Vergleich zum bisherigen ROBUR-Akku ziehen, der aber wohl kaum aussagekräftig sein kann, weil die Kapazität um gut ein Drittel angestiegen ist. Eine Überlegung kam mir aber erst nach dem Tausch: Bisher hatte ich nur einen Akku. Wäre der unterwegs kaputt gegangen, hätte ich ein kleines Problemchen. Jetzt, mit zwei Akkus, ist es unwahrscheinlich, dass beide zur gleichen Zeit den "Adler" machen. Dieser Gedanke fühlt sich gut an. Vor allem, wenn man einen Langzeiturlaub macht. Oder sehe ich das verkehrt? LG Carsten
Ob das bei einem Akku mit prismatischen Zellen auf Dauer gut ist ? Helmut Hier mal meine Erfahrungen mit dem "Service" der Liferanten. In diesem Fall handelt es sich um Power Queen. Hier heißt die ziemlich dumme KI statt Evian nur Ian. Ich hab auf meine etwas spezielle Fragen nur platte Standartantworten bekommen. Die letzte sogar heute am Sonntagmorgen um 7.48. Hier mal meine erste Frage und die Antwort. Ich habe 2 24V/100Ah Batterien seit 2 Monaten in Betrieb, die laut beiliegender Beschreibung mit 28,8V geladen werden sollen. Beide Batterien schalten aber schon bei 28,2V das Laden ab. Auch ein längerer Balancierversuch mit einem Labornetzteil und 28,1V änderten daran nichts. danke, dass du dich gemeldet hast. Ich bin Ian und freue mich, Ihnen helfen zu können. Wenn die Ruhespannung der 24V 100Ah-Batterie über 26,66V liegt, gilt sie als voll geladen. Ich hoffe, diese Informationen sind hilfreich.
Hallo Egon, unser CBE-Spezialist :wink: Warum machst du keinen Power Queen Tröd auf ? Leider geht es wie in jedem Tröd hier auch schon wieder durcheinander :cry: Helmut
Weil es mir nicht um mein nur beispielhaftes Problem ging, sondern weil ich darauf hinweisen wollte, das Email Anfragen beim Service von einer KI beantwortet werden. Das sitzt Sonntagsfrüh kein Mensch vor dem Rechner. Egal ob die KI bei Redodo "Evian" oder bei Power Queen "Ian" heißt. Mann sollte also keine sinnvollen Antworten auf spezielle Fragen erwarten.
Wenn man die Videos/Bilder von REDODO. PowerQueen und LiTime (AmpereTime) anschaut und auch die Importeur- und Werksadressen vergleicht, kommt der Verdacht auf, dass es sich bei den Produkten um die identische Technik handelt. Von daher vermischen sich hier vielleicht die Beiträge ohne abträglich zu sein. Aber sicher findet sich dann so ein Beitrag über die Suche nicht mehr gut. Leider.
Tja, Helmut, die Frage habe ich mir auch schon gestellt. So wirklich gut wird es sicher nicht sein. Aber wie sehr das Auswirkungen auf die Lebensdauer der Batterie hat, lässt sich wohl schwer abschätzen. Leider bleibt mir, und vielen anderen mit Bauähnlichen Fahrzeugen auch, keine andere Wahl. Die Sitzkiste, in der die Anschlüsse für die Batterie liegen, ist bis auf wenige Zentimeter mit den beiden Batterien vollkommen ausgefüllt und lässt auch nur den Einbau liegen übereinander zu. In ein paar Jahren werde ich einen Erfahrungsbericht über die liegenden Akkus schreiben können. Im Foto sieht man auch, dass die Heizungsrohre direkt nebenan verlegt sind. Diese beheizen auch etwas die direkt daneben liegenden Akkus. Da wir die Truma Combi 6 E haben, können wir das Mobil im Winter vor Abfahrt auch elektrisch vorheizen. Das kommt den Akkus sicher zu Gute. LG Carsten
Vielleicht gelingt es dir wie mir --> Link die Heizungsrohre ein wenig zu verlegen, die sind ja flexibel und leicht nachrüstbar. Helmut
Das wird leider nix. Im Fach vor den Akkus kommt das Heizungsrohr durch den Wagenboden nach oben. Das lässt sich nur sehr schwer verlegen. Daneben ist auch noch das Sitzgestell für den Sicherheitsgurt in dieser Box verbaut und stört den Raum für eine Zweite Batterie. LG Carsten
Und wenn du die Zwischenabtrennung herausnimmst und die Akkus um 90 Grad verdrehst? Helmut |
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