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Moin, Der 223V Anschluss meiner Heizung, die bei der derzeitigen Temperatur 24h am Tag läuft, ist schon wieder verschmort... also die Steckdose mit ihrem Stecker. Jetzt möchte ich das Ganze mit einer Lüsterklemme verbinden. Nach dem Abtrennen der verkokelten Reste auf beiden Seiten kann ich aber nicht mehr bestimmen, welches Kabel zu welchem Kabel zugeordnet war, das Stecker und Dose unterschiedliche Farben haben... Wer kann mir bitte helfen, welches Kabel auf welches Kabel kommt? ...also ich würde überhaupt nichts verbinden. Zuerst würde ich ermitteln, warum die Steckdose mit ihrem Stecker verschmort sind. Und dann würde ich zuvor einen FI-Schalter einbauen.
So sehe ich das auch. Die Steckdose samt Stecker ist ja nicht ohne Grund verschmort. Eine Lüsterklemme kokelt Dir erst recht ab. Also Fehler suchen und beheben. Und die Heizung solange mit Gas betreiben ist eh günstiger. Gruß Axel Der Landstrom kommt zuerst über einen FI und wird dann weitergeleitet durch das Kabel, das Schwarz, Braun und Blau hat. Das wurde vom Bosch-Dienst verlegt... Ich nehme an, das Steckdöslein, welches bei der Aktion verbaut wurde, hat der Leistung von der Heizung nicht standgehalten, die hat sich innen aufgelöst... Jetzt habe ich die Verteilerdose angesehen, an der all das ankommt. Da geht das Braune zu den Gelb-Grünen. Dunkel zu Schwarz und Blau zu Blau. Also habe ich das jetzt so verbunden: Bin ich jetzt potentiell tot oder geht das? Was dein Boschdienst da angeschlossen hat kann dir wohl nur der sagen, das Kabel das er verwendet hat ist auf jeden Fall nicht für 220V Netzspannung zugelassen sofern ein Schutzleiter angeschlossen ist. Schutzleiter muß in Gelbgrün ausgeführt sein. Gruß Joachim
Hat die Farbe einen technischen Einfluss auf die Leitung? Hast du wenigstens Adernendhülsen verwendet? Ansonsten wird es wieder schmoren! Hubert Hallo: Ein Tip: wenn deine Heizung 1 Stunde gelaufen ist prüf mal die Temp. der Leitungen.... So long
die hat davor 1 Woche 24/24 gelaufen. Jetzt werde ich wohl die Heizung elektrisch nur noch auf Stufe 1 laufen lassen
erstens weiss ich nicht, was das ist, zweitens stehe ich weit weg von Geschäften und drittens habe ich eben im Moment nur diese Lüsterklemmen. Vorher war eine extra Feuchtraumsteckdose verbaut... aber die hat ja nun aufgegeben.
ich weiß, Vorschriften sind dazu da, daß man sie ignoriert. Wenn das richtige Kabel genommen worden wäre hättest du die frage nach der Verbindung der Adern gar nicht stellen müssen.
Genau. Danke. Aber das kann ich natürlich nicht erkennen, wenn ein Bosch Dienst da ein Kabel einbaut. Soll ich dann den Klugscheisser machen und sagen, das sei die falsche Farbe? Dazu müsste ich erstmal die Richtige wissen... Darum und weil der Dienst jetzt weit weg ist, versuche ich einfach nur, 3 Drähte sinnvoll miteinander zu verbinden. Die Verwendung von Lüsterklemmen bei 230V ist eigentlich ein No-Go. Du solltest an der Stelle anstatt Lüsterklemmen besser Wago-Klemmen verwenden (Amazon Link) und das Ganze idealerweise noch in einer Feuchtraumdose ausführen Amazon Link Das kostet nicht viel und ist im Ggs. zur ungesicherten Lüsterklemme zumindest halbwegs fachgerecht Moin Andreas,
Klare Antwort: Ja Wenn bei Dir Grundlagenwissen 230V Technik vorhanden ist, dann greife Dir ein Multimeter und miß Deine Anlage durch. Nachdem Du dann definiert hast, welche Ader welche ist, die Anlage zügig in einen zulässigen Zustand versetzen. Dazu gehören auch die geeigneten Verbindungsmaterialien. Bei feindrähtigen Leitungen z.B. Aderendhülsen bei Lüsterklemmen (nicht unbedingt empfehlenswert, kurzfristig aber möglich) oder Federkraftklemme die für feindrähtige Leitungen zugelassen sind. siehe --> Link Wenn kein Grundlagenwissen vorhanden ist, dann kontaktiere einen Fachmann, der Dir die Anlage in einen zulässigen Zustand versetzt.
Sei froh, daß Dir Dein Wohnmobil bisher noch nicht abgebrannt ist, aber daß kann ja noch kommen. Eine Steckdose darf bei bestimmungsgemäßer Nutzung nich schmoren, wenn doch gibt es ein Problem, welches gelöst werden muß, z.B. - Überlast, - falscher Anschluß - falsch dimensionierte Kabel - verschmorte Stecker des angeschossenen Gerätes - uvm. Gruß Joachim
Naja, Lüsterklemmen hat man viele Jahrzehnte lang in der Hausinstallation verwendet, warum dann nicht im Wohnmobil. Aber man sollte es dann richtig machen. Und wenn man keine Ahnung davon hat, dann sollte man es machen lassen. Gruß Axel Ich hatte es ja von Fachleuten machen lassen. Die Steckdose und Kabel waren von einem Bosch Dienst installiert worden. Hier die Dose: Wenn ich mir die Kabel nebeneinander da drin ansehe, kann ich mir nicht vorstellen, dass das mit der Lüsterklemme jetzt schlechter ist.
Die meisten Lüsterklemmen sind nicht vibrationssicher, das stört in der Hausinstallation nich wirklch, aber im Wohnmobil um so mehr.
Traurig, was von Fachleuten manchmal abgeliefert wird, trotzdem muß Das Problem gelöst werden. Gruß Joachim
Ich war damals sehr dankbar dafür, dass die sich bei dem Auto an die Fehlersuche drangemacht hatten. Und bin es heute noch immer. Und ich mag und kann auch aus Prinzip Leute nicht verurteilen, die in diesem Bereich mehr Wissen haben als ich. Ich sage immer, man kann nicht alles wissen. Man muss nur wissen, wer weiss. Aber vielleicht wussten die ja nicht, dass die Heizung 2 kW zieht?
Als Laie muß man das nicht wissen. Der Profi allerdings müßte wissen, daß diese Kabelfarben (für 230V) sehr sonderbar sind in der Kombination und daher nicht "richtig" angeschlossen werden können. Sowas bekommst du im normalen Laden gar nicht. Mit Google finde ich das nur bei Autozubehörläden.
Dafür werden aber noch viele Lampen damit ausgeliefert. Ich mag sie auch nicht, Wago ist mir lieber. Da gehen auch Litzen ohne Zusatzarbeit.
2kW sind unter 9A. Das wäre nicht schlimm. Fast alle Dosen sind nominal für 16A ausgelegt (auch wenn es über 10A oft schon kritisch wird). Mit dünnen Kabeln(1,5mm2 reicht aber grundsätzlich) und schlechten Verbindungen, dazu noch Stecker und Kontakte, die etwas korrodiert sind, kann das Teil schon (unerwünscht) zu heizen beginnen. RK
Vielleicht war das Problem ja nicht die Steckdose sondern ( der Querschnitt des / ) das Kabel? :gruebel: Grüße Dirk
Dann hätte/könnte/würde ja vielleicht auch eher die Verteilerdose abfackeln? Wobei, der Hinweis ist sicherlich gerechtfertigt. Ich werde das dann austauschen lassen oder selbst machen. Sollte ja möglich sein. Und bis dahin ziehe ich nur mit der 1 kW Stellung Danke an alle die mit ihren Beiträgen geholfen haben :top:
Das ist im Prinzip richtig, nur bei deiner Installation hat das nicht geklappt. Aber mal zu den Fakten: Die abgebildeten Kabel haben meiner Meinung nach 1,5mm2 Litze. Das ist im Womo richtig! Ein Heizlüfter mit 2kW = 8,7A mit einer handelsüblichen Steckdose kann mit diesem Kabel gefahrlos betrieben werden und das Kabel wird nicht warm! Wenn dir der Stecker schmort ist er unsachgemäß installiert!!! Da diese Montage anscheinend nicht geklappt hat solltest du diese Arbeit einem Elektriker überlassen. Vor allem nach deiner Frage nach den Farben!! Kein einziger gab den Ratschlag die Kabelfarben messtechnisch zu zu ordnen. Einen grüngelben PE Leiter sollte man leicht ausmessen und verfolgen können. Nur mein Ratschlag, aber bei dem Geschreibe hier wahrscheinlich der Beste, Gruß Andreas
Ist nicht für einen Heizlüfter. Die Primus Aquaflex Warmwasserheizung (ein älteres Equivalent zur Alde) ist so installiert. D.h., der komplette Klotz über einen Stecker an eine Steckdose angeschlossen. Da hatte ich vor einigen Wochen, als ich die Heizung nach dem Sommer das erste Mal laufen liess, die Probleme in der "alten" Steckdose. Das wurde dann gefunden und durch das ersetzt, was jetzt geschmort hat. Ich nehme (auch) an, dass ja vielleicht das in der Steckdose "geschwitzt" haben kann? Irgendwie irritieren mich die Bilder von der Dose. Allerdings kann das auch der Tatsache geschuldet sein, dass es ja in einem gewissermassen geschlossenen Raum (die Dose) angefangen hat, zu überhitzen. Und ich freue mich, dass der Boden über dem Stecker eben nicht mit mir drüber weggekokelt ist... ^^ Zu dem Kabel und der Verteilung der Farben, klar, hätte können "normgerecht" gemacht werden. Hätte sollen. Aber da war eben jemand aus der Fachwerkstatt am Werk, der wollte nur, um die Reparatur der alten Dose zu verbessern, auch ein altes, vielleicht 150cm Kabel durch ein Neues ersetzen. Und da hat er seine grosse Rolle geholt und davon ein Stück abgeschnitten. Der wusste ja, welche Farbe wo wie endet. Klar, suboptimal, wenn so in einem grossen Bau gearbeitet wird. Aber hier konnte ich zum Glück (zum Glück hatte ich die Idee dazu...) in der Dose davor nachgucken. Was den Querschnitt dieses Kabels jetzt angeht, nun da bin ich erst Mal ernüchtert. Ich glaube ein Wechsel auf einen grosseren Querschnitt würde nicht schaden. Und die Verbindung der beiden Kabel lasse ich natürlich von einem Profi nacharbeiten oder mache es selbst, mit den weiter oben empfohlenen Materialien. Im Moment ging es erst Mal um Pannenerkennung und deren Behebung. Moin andwein,
Natürlich ist der Vorschlag gekommen: --> Link
Gruß Joachim Andreas, was mir noch auffällt, den Stecker der Primus Aquaflex Warmwasserheizung natürlich auch noch tauschen, auch wenn Du nur die 1000W Leistung abfordern möchtest. In Deinem Bild ist gut zu erkennen, daß der auch in Mitleidenschaft gezogen wurde! Gruß Joachim
Ist ja kein Stecker mehr da, der blieb ja in der Steckdose festgeschmort und ich habe, siehe erstes Bild, beide Kabel gekappt. Also ohne Steckdose direkt miteinander verbunden? Wenn ja, in den ersten Stunden des Betriebs die Temperatur der Lüsterklemme im Auge behalten. Gruß Joachim
Hab ich jetzt mehrfach. Betreibe ja auch nur noch mit 1 kW Alles im grünen Bereich.
Lüsterklemmen sind nicht ausreichend berührungsgeschützt, von daher sollten sie nicht offen installiert werden. Auf dem Bild sieht es zumindest so aus, als ob man jederzeit an das Kabel heran kann. Mir wäre das zu riskant.
"Man" kann da nicht jederzeit ran, wenn dann nur ich. Habe es aber danach mit Kabelbindern an eine Stange daneben hochgebunden, ohne Zug drauf zu setzen. Will es ja unter Aufsicht halten. Das Ganze ist direkt zwischen Heizung und Batterien, in einem Aussenfach. Wenn du direkt mit der Konstruktion ohne Sicherung an die Batterie rangehst liebst du wirklich das Risiko . Hoffe habe irgendwas falsch verstanden... Mal ganz nebenbei ein kleines OT im eigenen Thread... obwohl, so OT ist es eigentlich garnicht... Draussen ist es -2 bis -3°C, es schneit leicht, ich konnte durch die Reparatur die Heizung mit nur 1 kW erst danach anmachen und es ist angenehme 20°C im Wohnmobil. Dazu barfuss. Fussboden-Wasserheizung und dicke Isolierung zahlen sich im Winter aus. Denn nix macht mobil unterwegs kaputter als Kälte. Für mich das A&O bei dem Thema. Da ist jedes kleine Einrichtungsdetail bei (angenommenen) Vorlieben pille-palle dagegen. Klar, man kann auch mit 5-6 kW per Gas böllern, aber muss ja nicht.
Ich habe den Beitrag nicht verstanden? Kannst Du bitte ausführen? Ich meine das es riskant ist falsch farbige Kabel die man nicht durchgemessem hat direkt ohne Wagokkemmem und Sicherung mit einer Lysterklemme an die Aufbaubatterie anzuschließen, obwohl bei gleicher Verkabelung voher die Verteilerdose abgeraucht ist. Aber wie gesagt, eventuell hab ich da irgendwas falsch verstanden Ich habe verstanden, dass Du derzeit fernab bist und die Heizung übergangsweise wieder in Betreib nehmen wolltest. Das funktioniert nun offenbar Dank Notoperation und etwas "Mut" beim Handeln. Der Grund für die Schmorstelle ist unbekannt. Meistens passiert so etwas wenn die Kabel nicht fest sitzen oder sich lockern und der Leitungswiderstand ansteigt. Widerstand macht Hitze. Dasselbe kann bei den Lüsterklemmen wieder passieren. Solltest Du zwischendrin wieder fahren und danach erneut die Heizung mit Landstrom anschließen ist es sinnvoll die Temperaturentwicklung an den Lüsterklemmen erneut im Auge zu haben. Wie schon geschrieben können sich die Schräubchen der Lüsterklemmem bei den Erschütterungen durchs Fahren etwas lösen - und das Litzenkabel mit den vielen Äderchen ist zwar richtig aber nicht ideal in der Verwendung mit Lüsterklemmen. Da ich den Eindruck habe, dass Elektrik nicht Deine Leidenschaft ist, empfehle ich das bei nächster Gelegenheit prüfen und korrigieren zu lassen. Bei der Gelegenheit lohnt es sich die Kabel zu beschriften.
Das ist eine 230V Zuleitung zur Heizung, hat nichts mit dem 12V Bordnetz zu run
Da hast Du leider alles falsch verstanden. Es gibt keine Verbindung zu den Batterien. Die sind in meinem Busfahrgestell nur "gleich nebenan". Und das mit den Farben des Kabels wurde ja geklärt. Und was auf dem Kabel ankommt, ist schon durch FI gesichert... Aber Danke trotzdem, dass Du Deine Bedenken mitteilst, so wie alle anderen auch, die es getan haben. Ist ja auch etwas komplex das Ganze. Und es sollte auf keinen Fall jetzt das Bildchen oben von meinem Anschluss als Anleitung zum Anschliessen von unbekannten Farben dienen. Das war NUR IN DIESEM FALL die Lösung.
Wenn ich bei dem Bild von der verschmorten Dose die Millimeter Abstand zwischen den 3 Leitungen sehe, wundert mich eigentlich wieso das nicht direkt hochgegangen ist. Bei den Lüsterklemmen, die auf Dauer sicherlich nicht ideal sind, ist da wenigstens Abstand. Ausserdem habe ich das Ganze mit Kabelbindern fixiert, so dass kein Zug auf der Lüsterklemme ist und da auch nix wackelt. Jetzt sitz' ich erst mal diese tiefen Temperaturen ab und dann sehen wir nächste Woche weiter, ob und wie das professioneller gefixt werden kann. Obwohl, "professionell gefixt" glaubte ich es schon vorher... :roll:
24 Stunden am Tag mit 2000 Watt stündlich Heizen mit Stecker! Das brauch keine Steckdose aushalten. Wie alt war der Stecker? Steckdose aus dem Fachhandel oder vom Aldi? Die angeschlossende Kabellitzen sind flexibel,waren die an der Steckdose gesteckt. Aderendhülsen verbaut? Darf der Boschdienst an 220 Volt Anlagen überhaupt? alles merkwürdig Such dir einen Elektriker. Viel Erfolg Frankkk . Hallo wenn ich mir das Bild der Steckdose so ansehe würde ich sagen die Ursache für die Kogelei war ein schlecht angeschlossener Stecker. Die Kontakte an der Steckdose sehen eigentlich ganz gut aus, aber am Übergang Stecker Steckdose sieht man eine Menge verschmortes Palstik was auf Hitze im Stecker schließen läßt. Entweder war eine Schraube am Stecker nicht richtig angezogen oder es wurde ohne Adernendhülsen gearbeitet wodurch sich eventuell ein paar der Litzen verabschiedet und dadurch den Querschnitt des Kabels reduziert haben. Dein Provisorium wird mit den 1KW sicher gut klarkommen, aber wie hier schon von anderen geschrieben, laß das von einem Elektriker richten. 230V ist nichts für den Boschdienst. Dein Boschdienst hat es sicher gut gemeint und wollte dir helfen, wofür du ja auch dankbar warst, aber eigentlich hätten sie dich an einen Elektriker verweisen sollen der das dann fachgerecht ausgeführt hätte. Gruß Joachim
Hmmmm....... wenn ich jetzt so in meinen Knaus aus 2014 reinschaue und die Lüsterklemmen ab Werk sehe, sowohl bei 230 V, wie auch bei 12 V, Frage ich mich, ob ich das Fahrzeug jetzt sofort verschrotten muss. Oder war das früher kein Problem (weil's auch nichts anderes gab)? Sorry fürs OT Also meinetwegen mache ich da auch ein kleines Sicherungskästchen hin, Platz ist ja genug da. Es geht ja nur darum, das Kabel welches den Strom aus der Verteilerdose (die ihrerseits hinter einem FI ist) bringt, sicher und zuverlässig mit dem Kabel der Heizungsanlage zu verbinden. Nur deshalb, weil das vorher mit Stecker und Steckdose verbunden war, wurde ja wieder etwas derartiges eingebaut. Und bei der alten Verbindung schien der Schaden (vor dem jetzigen Schaden) von Feuchtigkeit während der Sommermonate an der See herzurühren. Wenn das jetzt mit einer Art Sicherungsautomat vermieden werden kann, mir soll es recht sein. Ich bastel da ja nicht rum um 2 Euro zu sparen. So kompliziert kann das doch nicht sein, 2 Kabel miteinander zu verbinden, ohne dass eine latente Gefahr bleibt, dass mir die ganze Hütte abbrennt?!
Und wieso nicht? Der Stecker ist nur durch zu viel Ampere, bzw. schlechte Verbindungen geschmolzen und nicht durch eine zu hohe Spannung und mit viel Ampere sollte ein Boschdienst keine Probleme haben. |
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