Julebe am 14 Jan 2024 19:40:41 Hallo zusammen,
Erstmal vielen Dank für euer super Forum! Wir (2 Erwachsene, 3 Jähriger, großer Hund) sind auf der Suche nach einem WoMo. Da wir uns erst jetzt aktiv mit der Suche beschäftigen, sind wir doch noch sehr unwissend und daher auf Hilfe angewiesen. Wir haben immer mal wieder überlegt, aber erst jetzt so richtig den Entschluss gefasst auf eines zu kaufen
Bei der Suche ist mir folgendes Angebot ins Auge gefallen: Rimor Super Brig 680 TC BJ 2003 89.000 km Ford Transit 2,5 TD 125 PS
Das ganze für 24.500 Euro
Jetzt die Frage, ist das ein Preis der ok ist? Und macht es überhaupt Sinn ein WoMo zu kaufen, dass schon 20 Jahre alt ist, wenn wir das auch noch 10 Jahre fahren wollen? Hat jemand mit dem Modell Erfahrung (auch wegen Motor usw.)? Ist das Modell auch wintertauglich um damit mal Skifahren zu gehen?
Fragen über Fragen.
Danke für Eure Meinigungen und Einschätzungen, Julia
WoMoNK19 am 14 Jan 2024 20:04:39 Hallo, Zitat aus dem Test der Fachpresse: Darauf sollten Sie achten
Aufbautür: Von simpelster Machart ist die Tür, die sich leicht verzieht und entsprechend schlecht abdichtet. Ebenfalls typisch für viele Rimor: ein hoher Einstieg mangels Zusatzstufe.
Zuladung: Die Alkoven von Rimor punkten durch ihre Geräumigkeit. Weil es sich jedoch durchweg um 3,5-Tonner handelt, ist die Zuladung vieler Modelle für den großen Familienurlaub knapp bemessen.
Dann würde ich noch vorschlagen, dass Du mal die Suche hier im Forum benutzt. Das Modell wurde hier auch schon mehrfach besprochen.
Außenklappen: Eine wenig präzise Passung und nachlassende Dichtungen können zu Wassereintritt in den Stauräumen führen. Im Extremfall führt das beispielsweise zur Aufweichung des Holzbodens an der Heckgarage.
Alkoven: Nicht wenige Rimor sind von Undichtigkeiten betroffen. Besonders oft dringt Feuchtigkeit im Bereich des Alkovens ein. Hier also besonders genau hinsehen und auf Schimmelbildung achten.
Fahrerhaus: Die Karosserie des bei Rimor gängigen Ford Transit ist nur unzureichend gegen Rost geschützt. Bei älteren Modellen rosten insbesondere die Unterkanten der Türen und die Seitenschweller.
Seitenschürzen: Breite, aber dünne Kunststoffteile sollen den Aufbau rundum schützen. Tatsächlich werden sie oft schon ohne Rempler rissig. Ersatzteile sind bei betagten Modellen schwer aufzutreiben.Ob in den von Dir vorgestellten Modell der störungsanfällige Fordmotor verbaut ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Da kennen sich andere besser aus. Die Forumssuche hat folgende Beiträge gefunden --> Link--> LinkWenn auch beide Beiträge schon ein gewisses Alter haben, so könnte doch der eine oder andere Tip dabei sein. Ich habe aber beide Beiträge nicht gelesen. WoMo NK19
Trouw am 14 Jan 2024 20:12:40 ....das Fahrzeug sieht gepflegt aus, Preis liegt im Mittel. Dafür muss aber eine Dichtigkeitsprüfung vorliegen. Dann liest man hier im Forum immer wieder etwas negatives über Fordmotoren, also mal hier lesen.
purplenew am 14 Jan 2024 20:37:04 Ist es dieses Fahrzeug? --> LinkThomas
Niederrhein am 14 Jan 2024 21:21:00 Julebe hat geschrieben:Hallo zusammen,
Wir (2 Erwachsene, 3 Jähriger, großer Hund) ... sind noch sehr unwissend und auf Hilfe angewiesen. Wir haben jetzt so richtig den Entschluss gefasst, eines zu kaufen macht es Sinn ein WoMo zu kaufen, dass schon 20 Jahre alt ist, wenn wir das noch 10 Jahre fahren wollen?
Danke für Eure Meinigungen und Einschätzungen, Julia
Hallo Julia, welche Erfahrung habt Ihr mit Camping - speziell mit einem Wohnmobil? Falls noch keine vorhanden ist, würde ich dazu Euch raten, zuerst (min. einmal) ein Wohnmobil auszuleihen, um Erfahrungen zu sammeln und - final - auszutesten, in wie weit Euch diese Art von Uraub liegt. Verfügt Ihr über einen Stellplatz, wo das Wohnmobil in der nicht genutzen Zeit stehen kann ("darf")? Habt ihr dort ggf auch Stromanschluss, um in der Standzeit die Batterien aufzuladen? Wie oft plant Ihr, das Wohnmobil zu nutzen? (Anzahl Tage / Jahr). Habt Ihr technische Erfahrungen, um Reparaturen ( die bei einem gebrauchten Wohnmobil immer wieder mal anfallen) größtenteils selbst zu beheben ? Erst, wenn Ihr diese Erfahrungen gemacht habt und die "Randbedingungen" wie Stellplatz am Haus / auf dem eigenen Grundstück geklärt habt, erst dann würde ich mir - an eurer Stelle - Gedanken machen, ein eigenes gebrauchtes Wohnmobil zu kaufen. Dabei würde ich keinenfalls - schon bei der Besichtigung - auf das Hinzuziehen eines erfahrenen Wohnmobilisten (noch besser eines Fahmann) verzichten. Spätestens vor dem Kauf / der Unterschrift sollte sich einer das Wohnmobil genau angeschaut haben hinsichtlich - voraus gegangener Schäden, - ob / wie diese repariert wurden, - ob es dicht ist, - ob alles noch funktioniert (Gas, Wasser, Heizung, Fenster, Dusche etc.) Den Umgang und eine gewisse Erfahrung mit einem entsprechenden Feuchtemessgerät setzte ich dabei voraus! lieber 200 Euro dafür investieren und vor der Vertragsunterschrift Feuchtigkeitsschäden etc. feststellen als erst im Nachgang. Wie einige vorangegangene Schreiber aufgeführt haben, gilt es zu eruieren, ob dieser Motor "Schwierigkeiten" macht bzw. was dieses Forum bezüglich des "auserkorenden" Wohnmobil an Informationen bereit hält. Nicht falsch verstehen - ich möchte euch die Freude NICHT " verderben", euch aber auch blindlings nicht ins Verderben laufen lassen.
Uwe1961 am 14 Jan 2024 21:35:01 ...der 2,4TDE im Transit mit Heckantrieb hat eine Steuerkette und ist ein unauffälliger solider Motor.
Gruß, Uwe.
purplenew am 14 Jan 2024 22:02:11 Anfällig ist der 2.2 TDCI (viele Motorschäden).
Thomas
Julebe am 14 Jan 2024 22:13:17 Erstmal danke für eure Antworten. Ich lese natürlich auch schon fleißig hier im Forum Beiträge dazu durch.
-> purplenew Ja, das ist es :)
-> Niederrhein Wir sind nicht komplett unbedarft, was die Erfahrung des Urlaub machen im Wohnmobil angeht. Zwar war das noch vor Hund und Kind, also nur zu zweit. Wir sind auch nicht unbedingt die normalen Pauschaltouristen.
Handwerklich sind wir auch nicht unbegabt, was den Wohnmobil Teil angeht können wir da mit Sicherheit was machen (auch wenn das immer mit meckern Seiten meines Mannes einhergeht), aber an unserem Haus machen wir auch viel selbst.
Am Motor bzw. Fahrzeug wird es dann schon schwieriger.
Einen Stellplatz werden und können wir am Haus schaffen (Platz ist da) und dort soll dann auch Strom hin kommen. Bis dahin würde der Strom über Kabeltrommel aus dem Keller kommen.
Geplant sind ca. 2x 3 Wochen pro Jahr plus zusätzliche lange Wochenenden.
Was ich bis jetzt hier im Forum gelesen habe, sind die Rimor Besitzer zufrieden mit ihren Modellen, auch wenn die Marke nicht so verbreitet ist.
Mir ging es auch mal grundsätzlich um das genannte Angebot (siehe Link von purplenew), ob das Preis-/Leistungs-Verhältnis passt.
Auch die Erfahrung bezgl.. des Alters (20 Jahre) und das wir es ja auch noch mind. 10 Jahre oder länger nutzen wollen.
Und die Wintertauglichkeit ist eben so ein Thema. Da bin ich mir eben unsicher, ob es das richtige Modell ist. Auch wenn unser Hauptaugenmerk beim Urlaub Richtung Süden geht, so wollen wir das Skifahren damit oder die nordischen Länder nicht ausschließen. An dem Rimor 680 gefällt mir die Aufteilung sehr gut.
Was den Fachmann angeht, da tun wir uns noch ein wenig schwer. Kennt evtl. jemand einen in Unterfranken bzw. in der Nähe von Schweinfurt, den wir mitnehmen können?
Vielen Dank für eure Hilfe!
ChristianF am 15 Jan 2024 17:08:07 Ich frage mich ein bisschen, wie ihr auf dieses Auto gekommen seid. Ja, Du schreibst der SB680 gefällt Dir wegen der Aufteilung sehr gut. Auf der anderen Seite hast Du Zweifel, ob ein 20 Jahre altes Auto vielleicht Probleme in den nächsten 10 Jahren mit sich bringen wird.
Das führt mich ein bisschen zu der Thematik "Preis". Wie Du hier schon gelesen hast, wird der Preis als nicht sonderlich markt-unüblich taxiert. Bei einem solchen Fahrzeug musst Du Dir aber bewusst sein, dass es Folgekosten nach sich ziehen wird. Das betrifft zwar hauptsächlich das Basisfahrzeug, aber auch der Aufbau wird das Eine oder Andere Problemchen mit sich bringen. Ich sehe da weniger den Möbelbau, sondern vielmehr Gerätschaften wie Kühlschrank, Elektrik, Gassystem usw., bei denen sich schnell höhere Beträge ergeben können. Ganz zu schweigen natürlich vom Thema Feuchtigkeit im Aufbau. Das muss auf JEDEN FALL vorher durch einen Sachverständigen geprüft werden. Mein Tipp: sucht euch einen Wohnmobil-Sachverständigen in Fürth, lasst Euch von Händler rote Nummern ans Auto pappen und fahrt hin. Einen Gutachter findet ihr schnell via Google oder über einen der Verbände. Unabhängig davon solltet Ihr in der Preisklasse (die ja nunmal durch Fahrzeugalter und Laufleistung bestimmt wird) ein paar Reserven haben, mit denen ihr Defekte beheben (lassen) könnt. Apropos Fahrzeugalter: schaut Euch im Vorfeld schonmal nach einer passenden Versicherung um und prüft, ob er für Euer Wunschfahrzeug noch eine Kasko anbietet.
Des Weiteren würde ich empfehlen, mir den Händler sehr genau anzuschauen. Die Anzeige riecht quasi schon danach, dass es im Problemfall Ärger geben wird. Eine passende Google Rezension, die exakt das beschreibt, findet sich auch gleich in seinem Google-Profil. Lustig zudem, dass er sich positive Rezensionen von seiner Familie schreiben läßt. Auch die Aufforderung, lieber anzurufen oder vorbei zu kommen statt Mails zu schreiben, klingt auf der einen Seite pragmatisch und unkompliziert, auf der anderen Seite ist aber vielleicht eine Aussage/Zusage/Eigenschaft, die nicht schriftlich ausgetauscht wurde, halt auch schwer beweisbar.. Um es mal ganz klar zu sagen: der Händler weiß, dass er sich unrechtmäßig verhält. Wenn es dann hart auf hart kommt und der Kunde seine Rechte einfordert, läßt er es offenbar eiskalt auf einen Gerichtsprozess ankommen, weil er genau weiß, dass der Kunde das mutmaßlich nicht machen wird (siehe Google Rezension), und falls doch, dürfte auch das einkalkuliert sein. Warum das Ganze? Dazu muss man wissen, wie solch ein Geschäft funktioniert. Der Händler sichert sich mit einer Gewährleistungsversicherung gegen Gewährleistungsansprüche seiner Kunden ab. Kommt also ein Kunde mit einem Gewährleistungsfall, meldet er das seiner Versicherung und die zahlt. Nun werden Gewährleistungsversicherungen allerdings immer teurer, je älter ein Auto wird. Zudem wird der Deckungsumfang weniger, je mehr Laufleistung/Alter das Auto hat. Die Schallgrenze liegt i.d.R. bei 15-20 Jahren ab EZ und 100-150tkm, danach wird es nur noch bei sehr wenigen und dementsprechend teuren Gewährleistungsversicherern gedeckt. Für unseren Verkäufer wird es also vermutlich so liegen, dass er bei den Autos in seinem Angebot, die alle z.T. deutlich darüber sind, selbst in die Haftung gehen muss. Da es sich lt. Impressum um einen Einzelunternehmer handelt, haftet er voll mit seinem Privatvermögen, und das dürfte ihm lieb und teuer sein.
Ich kenne die Situation, dass man ein Auto gefunden hat dass man gern haben möchte, nur allzu gut. Bitte lasst Euch nicht blenden. 25.000€ sind viel Geld. Ein paar Euro in ein Gutachten zu investieren ist da eine lohnende Investition.
Ahorne7500 am 15 Jan 2024 20:38:19 Hallo, In der Verkaufsanzeige steht nur etwas von 1 Jahr Garantie auf Motor und Getriebe. Bedeutet für mich, wenn nach 3 Wochen etwas anderes kaputt geht, ist es Dein Problem. Ich persönlich finde 87000 km bei einem 20 Jahre alten Wohnmobil etwas wenig. Bedeutet aber nicht(!!) dass ich Manipulation unterstelle. Bei der wenigen Nutzung sollte dann der Innenraum entsprechend 'wenig' abgenutz sein. Die Art der Formulierungen in der Anzeige lassen bei mir irgendwie alle Warnlampen leuchten. Ich persönlich würde vielleicht dieses Auto kaufen, aber nicht bei diesem Händler. Dies ist nur meine persönliche Meinung! Ich will Dir dieses Womo nicht mies machen! .
BiggiK am 15 Jan 2024 21:51:32 Bei der Anzeige ist auffällig, dass es nur 1 Jahr sachmängelhaftung auf Motor und Getriebe geben soll. Ein gewerblicher Verkäufer kann gegenüber einem privaten Käufer die Haftung nicht ausschließen, sondern muss 1 Jahr sachmängelhaftung geben. Das würde bei mir schon die Alarmglocken klingeln lassen. Entweder der verkauft das mobil „im kundenauftrag“ und schließt damit die Haftung komplett aus, oder es ist sonst was faul Gruß Birgit
ChristianF am 16 Jan 2024 11:49:14 Das sind exakt die Punkte, die ich meinte. Der Händler kündigt in der Anzeige quasi schon an, dass er versuchen wird sich aus der Affäre zu ziehen. Ich halte das für nicht seriös.
In der Anzeige ist nichts von "im Kundenauftrag" zu sehen, und selbst dann wäre noch fraglich ob es sich hier vielleicht um ein Umgehungsgeschäft handelt. Der Händler ist also voll in der Gewährleistung bzw Sachmängelhaftung, und versucht trotzdem, sie auszuschließen. Ich hätte noch im Sinne der Unschuldsvermutung gemutmaßt dass er nicht weiß was er da tut, aber die Google Rezension legt nahe dass er es sehr wohl weiß und es einfach Bestandteil seines Geschäftsgebahrens ist.
Julebe am 25 Jan 2024 14:45:50 Hallo zusammen, vielen Dank nochmal für Eure ausführlichen Antworten und Ratschläge. Ihr habt mit allem was ihr geschrieben habt Recht und subjektiv, mit ein paar Tagen Abstand zur Entdeckung der Anzeige, haben dann auch bei mir die Alarmglocken geläutet. Wir haben jetzt auch mal einen Ausflug nach Nürnberg gemacht und dort ein paar Händler mit "älteren", aber laut Bildern und Beschreibung ordentlichen Fahrzeugen angeschaut. Was soll ich sage.... wir waren schockiert :eek: Nicht, dass die Angebotenen Wohnmobile fast alle durchweg undicht waren und weit weg von "Einsteigen und losfahren", wohlgemerkt in einer Preiskategorie von 20-35.000,-, was wir ehrlich für nicht wenig Geld halten. Sondern auch die Händler waren erschreckend. Ich will niemanden etwas böses unterstellen, aber ich hätte da persönlich meine Probleme bei einem der besuchten Händler soviel Geld auf den Tisch zu legen. Wir hatten ursprünglich ein wenig die Hoffnung, dass wir in der Preiskategorie von 20-30.000,- ein vernünftiges Grundfahrzeug + dichten Aufbau finden können, den wir selbst zu unserem Wohnmobil machen können. Das scheint aber so nicht umsetzbar zu sein (zumindest so wie wir uns das gedacht haben). Mich würde mal interessieren, wie Eure Einschätzung ist, in der Kategorie 35.000,- ein gebrauchtes und gutes Wohnmobil zu finden? Wir überlegen jetzt auch schon auf ein Model neueren Baujahres zu gehen (ab 2019) und dafür die 10.000,- mehr zu investieren, da wir denken, dass wir von so einem einfach länger was haben werden. Was meint Ihr, ist das realistisch oder sind wir zu blauäugig? Vielen lieben Dank! :bussi:
ChristianF am 31 Jan 2024 22:29:14 Das ist ein sehe zweischneidiges Schwert. Zum Einen bringen Dich 10k mehr deutlich näher an ein aktuelleres Baujahr, zum Anderen fehlt Dir zu einem Jahreswagen, zum Beispiel aus der Vermietung noch ein größerer Batzen. Hier ein paar Überlegungen:
Mit dem Einsetzen des Campingbooms so etwa 2018 ist bei vielen Herstellern die Fertigungsqualität mächtig runter gegangen. Der Markt wollte Fahrzeuge "um jeden Preis", also hat man die Taktzahl deutlich erhöht und begonnen, die Buden zusammenzuzimmern was das Zeug hält, Hauptsache Stückzahl, Rest können die Händler auf Garantie machen. Das gilt übrigens nicht nur für den Aufbau: als bei Fiat die Basisfahrzeuge knapp wurden und immer mehr Hersteller mit dem Ducato-Monopol gebrochen haben, fand Fiat das auch nicht witzig, zunehmend Transit & Co als WoMo Unterbau zu sehen.
Will sagen: die Chancen, bei einem Baujahr vor etwa 2018 eine gute Verarbeitungsqualität zu bekommen, ist ganz gut. Schaut Euch an, wie lange die Hersteller Dichtigkeitsgarantie geben, das sind in der Regel zwischen 5 und 10 Jahre. Nehmt ein Auto, das dort drin liegt, zumindest für ein oder zwei Jahre. Kauft bei einem seriösen Händler und fragt, wie er seine Gewährleistung absichert.
Es ist sinnvoller, auf so einem Wrg dranzugehen und zu schauen, was man dann an Geld braucht. Im Moment seid ihr noch in einer günstigen Zeit, sobald es draussen wieder wärmer wird und man mit dem WoMo los kann, steigen die Preise relativ schnell.
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