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So Gott will werden wir uns im Laufe des Jahres 2024 was das Wohnmobil betrifft verändern. Folgende Randbedingungen gibt es: +doppelter Boden +um die 7,50 Meter lang, auf jeden Fall unter 8m +separate Dusche, auf gar keinen Fall ein Bastelbad (Schiebe- oder Drehwaschbecken) +Vollintegriert +Hubbett (falls, so Gott will irgendwann mal Enkel mitfahren sollten, die Anschaffung soll diesmal länger halten als nur 4 Jahre :? :roll: ) +Face to Face oder klassische Dinette sind wir offen + Queensbett steht aktuell hoch im Kurs +Garantieverlängerung auf insgesamt 5 Jahre sollte mögliche sein +VollGFK kein Alublech (Aussenhaut) wäre wünschenswert +und natürlich darf/soll das Teil mehr wie 3,5 Tonnen wiegen :razz: preisl. Rahmen bis 130k Aktuell haben wir auf dem Schirm Eura: die sind uns besonders sympathisch, weil das Werk, wenns mal besonders klemmt ums Eck ist und es gibt ein - drei gute Händler in unserer Nähe, die sich wohl durch Service auch nach dem Verkauf scheinbar hervortun. Mobilvetta: da gibt es keine Garantieverlängerung :(, aber immerhin 10 Jahre Dichtigkeitsgarantie, einen Händler gibt es in 20 km Entfernung. Ansonsten habe ich keine Ahnung wie sich der Italiener so in Sachen Qualität gibt. Der Italiener hat wohl im Gegensatz zum Eura ein AL-KO Fahrwerk, da bin ich aber noch ahnungslos, welche Vorteile das mit sich bringt. Pilote: da gibt es scheinbar keinen brauchbaren Händler in unserer Gegend, müssten wir also einen etwas weiteren Weg in Kauf nehmen, Garantieverlängerung? Ich hab nix gefunden. Qualität? Keine Ahnung. Gibts auch auf Al-Ko Fahrwerk. Wie gesagt, die Zeit drängt hier nicht, aktuell müssen da noch andere Probleme bei unserem aktuellen Wohnmobil gelöst werden, die sich noch hinziehen können. Aber wir befassen uns schon mal damit. Wer hier was zu den genannten Marken sagen kann oder wem noch ganz andere Hersteller einfallen: Bitte! Ich bin für jeden Input dankbar! Ich fahre inzwischen meine zweiten vollintegrierten Eura und kann die Marke nur empfehlen. Ich würde mir den Integra line 720 eb anschauen. Queensbett würde ich nicht machen, die Garage wird zu klein und das Bett ist winzig. Beim 720eb kannst du die beiden einzelbetten zu einer großen Liegewiese machen Hallo Trailwild, Eura bringt immer mehr Modelle auf Mercedes-Alko-Chassis. Vielleicht gibts in naher Zukunft (vielleicht Caravan Salon) auch Integra Line oder Integra auf Mercedes-Alko? Da die Teilintegrierten auf über 7m und guter Ausstattung (Mbux, Abstandstempomat, LED) schon bei 125t€ liegen, werden Vollintegrierte dann bei 135t€ -140t€ liegen. Mobilvetta oder Eura Mobil ist Geschmacksache. Ital. Jachtdesign oder Almhüttendesign unterscheiden sich sehr stark. Die Grundrisse sind vermutlich fast gleich, da beides von Trigano kommt und nur Details unterschiedlich sind. Pilote wie Du schreibst hat in D. ein dünneres Händlernetz. Deren Edelmarke Le Voyageur wäre danach noch einen Blick wert, ist aber auch über den angepeilten 130t€. Gruß Grandeur
Wir haben aktuell Einzelbetten, die haben für uns folgenden Nachteil: Sie sind sehr hoch, daher kann ich die Hunde nicht mal eben drauf schicken, Koda käme zwar hoch, aber da hätte ich erhebliche bedenken, dass er sich beim Runterspringen verletzt, mit einem Hinterlauf irgendwo anschlägt oder sonst was. Yari kommt gar nicht hoch, den müsste man heben und runter, da will ich gar nicht dran denken, wenn der das selbst versuchen würde. Die Heckgarage, hat beim Queensbett ja nur in der Höhe einbußen, so wie ich das bisher gesehen habe, das würde uns tatsächlich nicht einschränken, die Räder sollen es ans Heck. Dazu kommt: ich wiege auf 172cm vielleicht mal gerade 65kg, mein Mann auf 175cm 67 kg, da sollte das Queensbett mit 147cm breite ausreichend sein. Wir haben letztens probehalber mal in einem drin gelegen, aber nicht in einem Eura. In Stein gemeißelt ist das aber noch nicht, wenn irgendwo einer steht der gefällt und passt und hat Einzelbetten wäre das kein Ausschlusskriterium.
Ich fürchte da wird es dann tatsächlich am nötigen Kleingeld in der Portokasse haken... Mercedes ist ja dann später auch bei Inspektionen ect. teurer.
Ja, die Grundrisse sind sehr ähnlich, was das Interieur betrifft sind wir tatsächlich sehr flexibel, so wohl die cleane Optik des Eura, als auch das Design des Mobilvetta sprechen uns an, Mobilvetta konnten wir halt noch nicht live sehen und ich habe ein wenig bedenken wie die Verarbeitungsqualität der Italiener ist.
Bisher habe ich tatsächlich noch keinen brauchbaren Händler in annehmbarer Nähe gefunden, das könnte sich zum Ausschlusskriterium entwickeln. Le Voyageur ist uns auch schon über den Bildschirm gepurzelt, aber auch das macht die Portokasse nicht mit. Merci fürs Antworten Trailwild Eura baut ziemlich solide und die Elektrik z. B. wird auch sauber verlegt, unsere Schwiegereltern haben einen TI, der mir von der Bauweise her gut gefällt. Preis/Leistung auf jeden Fall OK. Zu den Italienern und Franzosen kann ich nix sagen. bis denn, Uwe
Das bestätigt uns in der Entscheidung für Eura, Danke! Eine Frage muss ich mal noch nachschieben, zum Teil gibt es bei mobile.de ganz interessante Angebote für den ein oder anderen Eura. Der Haken: Das sind dann 2022er Modelle. Nicht das uns das Modelljahr stört, aber die stehen sich dann ja auch schon seit zwei Jahren die Reifen platt. Gibts da Sachen auf die man dann besonders achten sollte oder wäre das egal? Welche Nachteile könnten sich ergeben, wenn ein Fahrzeug schon so lange beim Händler am Hof steht.
Bei Körperlängen von 172/175cm werdet ihr bei keinem Wohnmobil hinsichtlich der Bettlänge Probelme haben. Uns wäre eine Schlafstättenbreite von 147cm allerdings zu gering. Vor allem wenn langfristig zeitlich ausgedehntere Reisen auf der Agenda stehen. Ebenso unter Berücksichtigung der geplanten Investitionshöhe. Wir hatten beim Kauf unseres Kastens auf eine größere Nasszelle und die geräumigere Sitzgruppe zugunster des über 160cm breiten Längsbettes beim 600cm Yosemite verzichtet. Die richtige Entscheidung nach fast fünf Jahren Erfahrung sagen wir heute. Ko Kriterium: Die Aussenwände sind aus Alu! Den hatten wir nämlich auch schon auf dem Schirm, dazu kommt: Malibu kommt aus dem Hause Carthago und was man da so aktuell an Beschwerden über Mängel hört finde ich dann auch befremdlich. Bei Eura ist es zumindest gefühlt nicht ganz so heftig. Hallo, bei Neukauf wäre für mich der Eura auch die erste Wahl, Bekannte von uns haben den I 769 QF mit Tandemachse. Aber bei einem Neupreis von über 180.000€ würde ich einen gebrauchten Phoenix, Morelo oder Concorde favorisieren. Zur Zeit sind viele Fahrzeuge auf Mobile zu finden. Hatten wir den Bekannten zwar auch geraten, aber die wollten unbedingt ein Neufahrzeug haben. Guten Morgen, wir hatten uns im letzten Sommer mit fast den gleichen Ausstattungswünschen für die Mobilvetta K-Yacht 86 entschieden, mit Queensbett wäre das die 90er Reihe. Für unsere Zwecke waren die Beweggründe: - massig viel Stauraum, sowohl aufgrund des Doppelbodens, als auch sehr durchdacht unter den Längsbetten. - Zugang zur Heckgarage - Ich stoße mir nicht den Kopf, wenn ich mich im Kantenbereich des Hubbettes bewege, der Boden hat dort keinen Absatz. - Bei herabgesenktem Hubbett kann man immer noch die Sitzgruppe nutzen. - Die Innenausstattung unterscheidet sich sehr stark von vielen seiner Mitbewerber, nicht so einheitlich, lediglich der Eura wäre noch eine Alternative, aber dann doch nicht unseres. - Sehr große Frisch- und Grauwasserbehälter - sehr große Heckgarage - und: ein sehr guter Händler in unserem Umfeld (ca 1 Stunde weg) Ich habe letzte Woche Fotos gemacht, die beide Chassis zeigen, ich stelle sie Dir mal ein. Die sind komplett unterschiedlich. Die ersten beiden Fotos zeigen das Fiat Chassis mit Blattfeder, die anderen - mit den verzinkten Rahmen - das Al-Ko Chassis mit der Drehstabfederachse. Derzeit gibt es wohl Lieferprobleme bei Al-KO, von daher gehen wir davon aus, dass der angepeilte Liefertermin Febr24 nicht zu halten sein wird. Gruß Andreas
GFK hat den Nachteil, dass es immer wieder zu Spannungsrissen an der Aussenhaut kommt. Alufrass bekommst Du in der Regel den Tür- und Aussenklappenrahmen und die sind bei GFK oder Alu-Aufbauten identisch. GFK kreidet aus und lässt sich auch in der Fläche gut ausbessern. Alu ist leichter, besserer Blitzschutz und empfindlich bei Hagel. Bei Eura bekommst Du eine GFK-Aussenhaut. Die Isolation in den Seitenwänden ist EPS (Styropor). Wenn irgendwo am Übergang oder an den Fenstern nicht sauber gearbeitet wurde, saugt sich das EPS voll auf und dann wird die Reparatur aufwändig.Wenn Du einmal die Dichtigkeitsprüfung (ca. € 150.-) verspätet machen lässt, dann bekommst Du von den Herstellern trotz langer Garantien (Marketing) nichts mehr kostenlos repariert. Gruß Grandeur Bei dem Budget hast du ja fast alle Möglichkeiten. Wenn man soviel Geld die Hand nimmt, solltest du dir die Zeit nehmen, die namhaften Hersteller in Ruhe zu begutachten und zumindest die Verarbeitung der Womos zu vergleichen. Ich persönlich würde dann in die gehobene Mittelklasse gehen. Welchen Querschnitt und Aufteilung dann in Frage kommt, kannst nur du selber herausfinden und entscheiden. Es gibt nicht die eierlegende Wollmilchs… Abstriche macht man leider immer an irgend eine Stelle. Lass dir also Zeit und vergleiche.
Das wäre mir neu - ich meine, da ist kein Styropor, sondern Styrodur (XPS) verbaut, was kein Wasser aufnimmt. Bei Forster ebenso. bis denn, Uwe
Hallo, bei Eura gibt es kein EPS, siehe hier: --> Link Unser Karmann Ontario aus dem gleichen Haus, hatte damals schon kein EPS.
Danke für die Bilder und für die Schilderung für Eure Beweggründe für den Italiener! Wir müssten uns den mal anschauen, werden wir auch, der Händler ist ja nicht so weit weg! Bezüglich des AL-KO, ja, jetzt kann ich mir da was drunter vorstellen! AL-KO Fahrwerk spart Bauhöhe und wird deshalb gerne bei Fahrzeugen mit Doppelboden eingesetzt. AL-KO gibt es deshalb nicht im Low-Budget/Einstiegssegment. Hubert
Ja, die Vor- und Nachteile sind uns bewusst, sehr sogar....
Na ja, wer die Dichtigkeitsprüfung schleifen lässt: Selbst schuld, die Garantiebestimmungen sollte man schon kennen!!! Bei unserem jetzigen WoMo hab ich diesen Termin immer auf dem Schirm und mach den in unserer Werkstatt mit entsprechend Vorlauf! Es ist halt so was wie eine Versicherung, für die ich jährlich zahle, wenn man sie nicht braucht: Glück gehabt! Wenn man sie braucht und hat: Noch viel mehr Glück gehabt!
Ich persönlich würde immer Alu vorziehen... selbst bei Hagel, Alu bekommt Beulen, aber es bleibt dicht! Wenn Gfk Haarrisse bekommt, kann Wasser unbemerkt eindringen. Bei meinem 97er Flair ist nur die Frontmaske GFK und die hat hunderte Haarrisse! Das Dach und die Wände aus Alu sind bis auf die Treffer, die der Vorbesitzer und ich selbst verschuldet haben, völlig okay. Genial fand ich die Hymer-Lösung bei der B-Klasse mit dem Aludach und dem aufgeklebten GFK, weiß nicht, ob die das noch machen. LG Peter Die Premium Hersteller haben auch Aluwände, nur Vario hat GFK aber in einer anderen Materialstärke, damit sind die Transporterfahrgestelle überfordert. Unser PhoeniX hat rundum Alu und selbst mittlerer Hagel hat noch keine Beulen verursacht. Es kommt auch auf das Material unter dem Alu an. Alu ist auch wesentlich beständiger als GFK, besonders bei UV Strahlung, ich habe zwei ältere Surfbretter da kann man es sehr gut erkennen und die sind mit hochwertigen Harzen laminiert. Es gibt ja Gründe für unsere Entscheidung, die ich aktuell aber nicht zum Besten geben kann. Aber mal doof gefragt, wenn das GFK so viele Probleme machen würde, würde man dann nicht mehr von Spannungsrissen lesen? Ja, ich hab in diversen Eura Fratzebuchgruppen schon vernommen dass es dieses Problem gibt, aber nicht großflächig. Oder irre ich mich da?
Hallo, nein, GFK macht keine Probleme! Es gibt Ausnahmen, wo sowas mal vorkommt, aber es ist und bleibt die Ausnahme! Wir hatten bis vor 5 Jahren einen Karmann Ontario, baugleich dem Eura Terrestra, die Wände waren aus Alu aber das Dach und der Alkoven GFK. Auf dem Dach konnte man deutlich spinnenförmige feine Risse im oberen Gelcoat erkennen und dies schon nach 6 Jahren. Ich habe dann das ganze Dach abgeschliffen und neu versiegelt. Der Alkoven war frei von diesen Rissen, da er noch mal komplett Silber überlackiert war. Der Ontario stand Zuhause in der Halle, Urlaub am Meer und im Süden. Ich möchte kein GFK mehr haben, besonders da wir den PhoeniX noch ein paar Jahre länger nutzen wollen, war es eine bewusste Entscheidung für Alu. Jeder muss seine eigenen Erfahrungen machen. Hallo Auch wir wollen uns vergrößern .. fahren zz nen MAN .. und haben uns Integrierte auf Merzedes und Iveco angeschaut Und man fragt sich ob man wirklich den Wert eines Einfamilienhauses in ein Auto investieren mag. Oder doch lieber Fiat fährt ?? Was mir gefällt , und beim TE noch nicht auf dem Plan ist Frankia i 740 Plus wegen der Hecksitzgruppe Niesmann i smoove 6, 9 Hymer 550 BMCI white line Adria Sonic GfK ist Pflegeintensiver als lackiertes Alu...egal von welchen Hersteller. Ob dann diese Spinnenetze sich bilden das hängt hauptsächlich von der stärke des Materials ab...und auch von der Verarbeitung..das ind einige Faktoren die da eine Rolle spielen. Es gibt Hersteller die haben das im Griff...und manche halt nicht so gut. Bei mir sehen die GFK Front und die GFK Radläufe 10 Jahre älter aus als der Rest aus lackiertem AlU. Keine Ahnung was an GFK so toll sein soll? Frankia baut doch auch alles aus GFK oder?
Ja, bei unserem Frankia A740 aus 2022 sind alle Außenwände und das Dach aus GFK.
Kann man als Option gegen einen Aufpreis von 690€ z.B. bein ML-T weiterhin ordern. Wird dann aufs Alu geschichtet und ist vermutlich bei einem Gewichtsplus von 30KG eine robuste Sache . Professionell im Handauflegeverfahren produziertes GFK ist sehr witterumsbeständig und durabel. Allerdings vergilbt auch der beste glasfaserverstärkte Kunststoff mit den Jahren. Von gut oder besser zu sprechen hilft nicht weiter. Sicher gilt für die Wohnmobilhaut, ob aus ALU oder GFK auch, "gut gemacht ist besser".
Ich baue seit 30 Jahren Surfboards selbst, über GFK braucht mir keiner etwas erzählen. Egal wie der Aufbau ist, der größte Feind des GFK ist die Sonne. Wenn nicht aufwendig Lackiert wie beim Vario Mobil ist die Lebensdauer sehr begrenzt. Ich kann hier leider nicht zu den Bootsforen verlinken, aber da kann man nachlesen wie man sein GFK pflegen muss. GFK ist nicht witterungsbeständig außer man verbringt den Urlaub im Winter am Polarkreis. Jahrzehnte alte Rassy, Dehler, Bavaria, Hanse, Beneteau usw., alle aus GFK, schwimmer immer noch bei allen Wettern auf den Meeren, unzählige davon unter südlicher Sonne. Da soll einer sagen GFK ist nicht witterungsbeständig. Über 90 % der Schiffsrümpfe auf der Bootsmesse in D´dorf, die bald ihre Türen öffnet, sind aus GFK. Hallo Max, Boote sind alle überlackiert und nicht wie beim Wohnmobil ohne Lack, denn der Lack macht etliche Kilo aus und bei Weißware wären die 10 bis 20 Kilo Lack schon wieder ein Problem. Die Preise wären dann auch deutlich höher. Trotzdem bedarf es viel Pflege bei Booten, kann man nachlesen. Auch habe ich auch auf Vario Mobil hingewiesen, denn diese sind auch lackiert.
Weil die bis auf den Adria nicht ins Budget passen. Ausser gebraucht und dann wären wir bei einem Coronakind. Danke aber das haben wir jetzt. Und Niesmann hat den Alufraß quasi erfunden
Bloß weil der alte hochwertig echte Karmann XPS isoliert ist, ist es der Eura noch lange nicht! Der blau eingefärbte XPS ist bei Eura im Dach und im Boden. In den Seitenwänden ist billiger weißer Styropor. Ich habe bei keinem Eura XPS bei ausgebauten Seitenfenstern gesehen. Lass es Dir schriftlich von Eura geben, dass rundum XPS drin ist, dann hast Du was in der Hand. Die Fotos im Prospekt macht das Marketing meist nicht mit besonders tiefem Produktwissen. Es steht nirgends in den technischen Daten etwas vom Isolationsmaterial der Seitenwände. Nur vom Boden! :mrgreen: Würde ich als Hersteller auch nicht schreiben bei Modellen zw. 85 und 180t€. :D Gruß Grandeur Grandeur, lese bitte nach. Die Seitenwände sind aus gehärtetem Polyurethanschaum, in einfacher Sprache für dich PU Schaum und der hat mit Styropor (Polystorol) wenig zu tun. Hallo Trailwild, vor dem gleichen "Problem", Mitnahme der Enkelkinder, haben wir auch gestanden. Beantworte dir zunächst folgende Fragen, bevor du wegen der Enkel ein anderes Womo kaufst. Wie oft werden wir die Enkel, welche ja noch nicht geboren sind, überhaupt mitnehmen können? Ab deren 3 Lebensjahr? oder wollen wir vorher als Oma und Opa die Windeln wechseln? Wollen wir als Oma und Opa später, wenn die Enkel in der Schule sind auch in der Hauptsaison unterwegs sein? Zu den Fragen mit dem Wohnmobil: Für das angedachte Budget von 130 T€ wird es wohl kaum ein neues Womo in der Größe 7,5 bis 8m geben. Folgende Ausstattung gehört nämlich nicht in den Listenpreis und kann schnell 15 - 20.000€ Mehrkosten bedeuten. TV, Markise, zusätzliche 12V und 230V Steckdose über einem Bett, (für die "Oma`s" Heizdecke bezw. "Opa´s" Antischnarchgerät) und in der Garage für die Kühlbox bzw. für das Ladegerät der Fahrradbatterie) 200 Ah Lithium, 300W Solar, 1700W Wechselrichter, damit man auch ohne externen Stromanschluss ein Wochenende an dem Wunschplatz stehen kann, weil kein Stromanschluss mehr frei ist, Hubstützen. Wir haben uns deshalb für einen gebrauchten Integrierten, Euro 6 ohne AdBlue, mit ca. 23 TKM entschieden. Bei einem gebrauchten Womo sind auch die Kinderkrankheiten des Neufahrzeugs, welche wohl beinahe jedes neue Womo hat, vom Vorbesitzer beanstandet worden. Ich wünsche noch viel "Vergnügen" bei den gemeinsamen Überlegungen. Es dürfte noch eine spannende Zeit werden. Gruß Duelken50 Natürlich gibt es für 130k Neufahrzeuge in 750cm... und was wir an Zusatzausstattung noch benötigen oder nicht steht hier doch gar nicht zur Debatte... 200Ah LifePo haben wir zum Beispiel schon. Pilote und Mobilvetta gibt es zum Teil sogar schon deutlich darunter. Und ja, um Enkel mitnehmen zu können würden wir auch mal in der Hauptsaison fahren, was aber bis zum 6. Lebensjahr eh keine Rolle spielt. Und Windeln wechseln? Wo ist das Problem???? Auch wenn das Off-Topic ist, möchte ich einen Kommentar zu Mobilvetta loswerden. Wenn mich ein Hersteller zwingt meine kompletten Kontaktdaten einzugeben um einen Katalog herunterzuladen ist das eine echte Unverschämtheit. Bei einem solchen Hersteller, würde ich nie kaufen. Wollen die auch meinen Ausweis sehen, wenn ich in der Ausstellung einen Katalog haben möchte?
Hallo Peter, gehärteteter Polyurethanschaum (schwarz, ziemlich schwer) ist zur Verstärkung eingesetzt. Wenn die ganze Wand damit gebaut wäre, hätte der Eura ein ganz anderes Gewicht. Egal, bleib in Deinem Glauben. Ich glaube meine Augen und woran ich schon selbst dran geschraubt habe. ;D Gruß Grandeur Moin, ich habe mich vor geraumer Zeit auch mit einem integrierten EURA beschäftigt. Aus der Zeit liegt mir einen Vergleichstest der P-M aus dem Jahr 2022 vor: Unter dem Punkt Technik steht folgendes: Technik Bei der Aufbautechnik herrscht bei beiden Herstellern in vielen Punkten Einigkeit: Er soll holzfrei sein. Auch bei der Dichtheitsgarantie von zehn Jahren marschieren beide im Gleichschritt. In Sachen Isolierung gibt es aber doch einen Unterschied. Während Malibu auf wasserabweisendes XPS vertraut, sind die Wände des Eura mit EPS isoliert. Dafür spendiert der Hersteller dem Integra Line eine Stoffinnenverkleidung am Dach, die der Malibu nicht zu bieten hat. Bei der Verarbeitung der Außenhaut sind beide Testfahrzeuge vorbildlich. Danach sind die Wände des EURA mit EPS (Styropor) isoliert. Grüße aus NI
Da kannst du dann aber noch ein paar andere Hersteller auf die Liste setzen :-(. Ist mir auch schon aufgefallen. RK Hallo Ich versuche meine Antwort kurz zu halten. Wir fahren aktuell einen Eura 720EF, sind damit zufrieden. Klar Probleme gibt es überall. Mein Hinweis: Mobilvetta hat weder lm Kea noch im Krosser Kopfstützen verbaut. Das gibt Probleme im Fall der Fälle. Wenn Sprendlingen nicht weit weg ist, dann auch Viernheim nicht. Meine Anregung: Rapido 8096 oder 8066, bzw M96 M66 auf Mercedes Basis. Gruß Arnim
Hallo, wenn ihr nicht weit zu Eura nach Sprendlingen habt, kommt für Pilote evtl. der Händler in Mommenheim in Frage…? Jetzt weiß ich zwar nicht, ob er in eure Kategorie „brauchbar“ passt, aber wir haben bisher nur positive Erfahrungen dort gemacht.
Das „alle“ Boote überlackiert sind ist schlicht falsch. Richtig ist, das ganz wenige Marken das tun. Der Grund sind vor allem die enormen Kosten. Ich kenne nur die Firma Hatteras die das von Werk aus tun. Mancher Eigner lackiert sein Boot entweder aus Design Gründen oder weil der Gelcoat so vermackt ist, das eine Reparatur durch Gelcoat kaum zu bezahlen wäre. Allerdings ist eine professionelle Lackierung von Gelcoat auch sehr teuer wegen der zu erledigenden Vorarbeiten. Richtig ist, das GFK gepflegt werden will! Und wer mit einem GFK Wohnmobil hat denn jedes Frühjahr die Poliermschine in der Hand? Beim Boot ist das üblich soll es denn in der Saison glänzen. Wer regelmäßig poliert hat auch kein vergilbtes Gelcoat. Nach dem Polieren dann wachsen und einer neuen Saison steht nichts im Wege. Grüße Don |
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