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Hallo, wollte mir, da beim letzten Kauf 2017, mir jeder zum Fiat riet und sogar ein Ford Mechaniker meinte "haben schon viele Motorschäden hier..." mal einen Ford kaufen und hoffe, dass die Motoren ab 2019 wieder besser geworden sind. Kann das jemand bestätigen? Oder doch wieder Fiat Ducato? Eine Frau bei uns im Ort arbeitet bei Ford in Köln in der Reklamatonsabteilung. Sie sagte mir kaufe dir niemals einen Ford oder ein anderes Modell wo ein Ford Motor verbaut ist. Nachdem ich ihr versprochen habe es nicht weiterzuerzählen hat sie mal einges erzählt. Wobei ich eh nie vorhatte einen Ford zu kaufen zuviel schlechtes beruflich mit den Fahrzeugen erlebt. Einer meiner Kunden hat mehrere FORD Transporter und schon etliche Motorschäden gehabt. Ich selbst wollte auch mal einen Ford Transit kaufen. ist etwa 4-5 Jahre her . Während des Verkaufsgespräches mit einem Mitarbeiter wurde erwähnt, daß die Motoren bei 160 km/h abgeregelt wären um den Motor zu schonen . Hat mir sehr zu denken gegeben und ich habe dann anderweitig gekauft. Für mich eher ein Zeichen, daß die Motoren nichts taugen und deshalb abgeregelt wird. Ist die Abregelung nicht mittlerweile bei allen Transporter so geregelt? Ist das jetzt ein Zeichen für mangelhafte Motoren? Siehe hier: --> Link ich hatte letztes jahr 500 km "liegend - transport" mit dem brk in einer aktuellen transe. der fahrer fuhr 130 mit tempomat, ich habe nat gefragt, wie die zufriedenheit der fahrer mit dem ford sei. er meinte nur, dies kaum beantworten zu können, da der eimer mehr in der werke stünde, als auf der bahn fahren würde.... :eek: meine fordmeinung war bestätigt! :ja: allesbleibtgut hartmut Da die o.g. Dame der Reklamationsabteilung nur mit Reklamationen zu tun hat. Kann sie ja über Positives gezwungener Maßen nicht berichten. Ford Transit 6 Gang Automatik 160PS BJ2019 habe ich mit einem teilintegrierten Chausson gefahren. Keinerlei Probleme, genauso laut wie der Ducato. Der Ducato fährt sich ruhiger da es eine 9 Gang Automatik Version ist. Mein Ford fährt auch gut, MJ 21 170ps, Handschalter. Mache mir allerdings große Sorgen wieder nach Hause zu kommen, wenn ich die "Erfahrungen" hier so lese. Mein Ford Händler, der zugleich auch Fiat macht und in der Niederlassung hauptsächlich Transporter, sagte mir das von den neuen Modellen die Ducato's im Moment mehr Probleme machen, immer Kleinigkeiten, Sensoren und so. Das ist aber auch selten. Gravierende Probleme gäbe es bei den neuen Baujahren bei beiden Herstellern nicht. Wenn man schaut, wie viel Ford in den letzten Jahren verkauft wurden, hätten sich grobe Probleme schon raumgesprochen. Heute beim Händler habe ich mir Mal mein Modell auf Ducato angeschaut, passt immer noch nicht, wie vor drei Jahren. Sitze irgendwie komisch darin und er steht vorne leicht tiefer, da fühle ich mich nicht wohl. Optisch ist er ansehnlicher geworden. Also setze dich in beide Fahrzeuge, vergleiche und nimm den der dir mehr zusagt, falsch machste mit beiden nichts. Vor einigen Jahren hatte ich einen Ford Modeo als Firmenwagen, der war dem harten Alltag nicht gewachsen. Ich war bald Stammkunde in der Fordwerkstatt. Andauernd gab es Probleme. Scheibenwischer Motor defekt. Klimaanlage mehrfach defekt, Ölfleck unter dem Auto, mehrfach repariert. Rauchwolke aus dem Armaturenbrett (Kabel haben geschmort). Die Sitze waren nach einem Jahr durchgesessen, Rückenschmerzen ohne Ende. Dann kamen Startprobleme, blauer Dunst aus dem Auspuff. Viele Kleinigkeiten habe ich nicht erwähnt. Der Fordhändler ist schon jedesmal erschrocken wenn ich wieder einmal auf den Hof gefahren bin. Nach 2 Jahren und 130.000 km war der Ford am Ende. Ich hatte mich dann geweigert wieder einen Ford zu nehmen. (Es wurde ein Audi A4.) Mein Nachbar fährt den aktuellen Mondeo, der hat auch bereits einen großen Ölfleck unter dem Motor :eek: Ich glaube, die haben nichts dazugelernt :)
Nein, nicht bei allen Transportern. Mein aktueller Opel Vivaro auf Basis Peugeot hat keine Abregelung und auch alle die ich davor hatte nicht. Aber der Fiat? Auf welche Höchstgeschwindigkeit kommt der denn? Laut Datenblatt finde ich 155. Den braucht man dann natürlich nicht auf 160 abregeln. Man braucht doch nur mal googeln: Verbogene Motorblöcke und Kurbelwellen, gebrochene Pleulstangen, Kolben, Lagerschäden usw. usw. Klar alle Hersteller haben ihre Leichen im Keller aber bei Ford??? Wir haben selber Ford in der Familie gehabt es waren mit Abstand die anfälligsten Fahrzeuge. Bei uns im Baugewerbe kamen sie mit großen Abstand noch hinter die Bedford und die hatten schon Macken.
Das ist beim Wohnmobil natürlich ganz wichtig, wann er abregelt Lies dir doch mal die vorherigen Beiträge durch. Da wurde die Behauptung aufgestellt, Ford muß wegen Motorschwächen abregeln. Also, wer alles liest….. Bemüht doch bitte mal die Suchfunktion des Forums und m.E. werdet Ihr dann sehen, dass die Motorprobleme bei den WoMos auf FORD-Transit jedenfalls seit den neune Panther-Motoren Geschichte sein dürften. Ich habe nach dem ersten WoMo auf Fiat (schlechte Sitzposition trotz eingebauter niedrigerer Fahrersitzkonsole) 2 WoMos auf Ford-Transit (Bj. 2019 und 2022). Dank der für mich bei knapp 2m Körperlänge besseren Sitzposition und dem PKW-ähnlichen Fahrverhalten würde ich jederzeit wieder ein WoMo auf Transit-Basis (mit dem Panther-Motor) nehmen. Nur meine 2 Cent. Gruß Jürgen
Lt elektronischem Tacho auf ca. 185 km/h . Müsste ich mal austesten mit der Speedtest App. Hallo Über die Modelle ab 2020 wird kaum ein Womo -Fahrer wirklich was zum Thema Motorstandhaftigkeit beitragen können? Es sei denn, das sie ihre Kutschen um die 30000 km im Jahr bewegen.... Die Probleme verbrannte Kolbenböden, verbogene Kurbelwellen etc. tun sich ja erst i.d.R. ab 60 bis 70 tausend Kilometer auf.... "Langzeiterfahrungen" wird es da jetzt ja in der Masse noch nicht geben.... Und ob die Sitzposition besser ist, oder das Ambiente im Ford wertiger ist, steht zwar ausser Frage, sagt aber nichts über die Standfestigkeit der Motoren aus und war nicht die Fragestellung..... :gruebel: :gruebel: Ich persönlich unterstelle Ford nichts gutes in sachen Motoren, und dazugelernt haben die scheinbar auch nicht aus den Zeiten mit den 2,2 Ltr tdci etc..... Ich hatte nur schlechte Erfahrungen mit Ford (bis auf einen Fiesta mit 1,25 ltr Motor mit knapp 80 Ps -der hat locker ohne Probleme 200000 km gemacht bevor ich ihn verkauft habe), ein Freund hat jetzt aktuell seinen Focus durch den ADAC aus den Dolomiten nach Hause bringen lassen :mrgreen: Motorschaden, loch im Kolben, das Fahrzeug ist jetzt im 2ten Jahr aus der Garantie raus und hat 52000 km runter.... Aber jeder wie er mag, neue Motoren baut Ford gerne ab ca. 9000 € ein .... ;D Grüße Fritz Hallo; schon zu meiner Lehrzeit gab es den Spruch: mit dem Ford fort und mit zum Zug heim!! Und dazu gab es zum Auto die Euronetzkarte der DB. So long
Wer einmal mit ansehen musste, wie ein 3,5t Lieferwagen bei ca. 150km/h von einer Windböe 2 Fahrstreifen überquerte um sich dann auf die Seite zu legen, ist für eine Abriegelung bei max.130. Nein, es war kein Ford sondern ein anderes deutsche Qualitäts Fahrzeug. Die Fahrzeuge sind keine Sportwagen. Mich würde Mal interessieren von wann die vielen Erfahrungen sind? Ein bekannter hatte als Firmenwagen einen Ford SUV , jetzt VW, er würde sofort wieder wechseln, wenn es den Ford noch gebe. Hat von VW die Nase voll. Die neuen Transits bei uns in der Firma laufen auch unauffällig, Fahrleistung zwischen 15-30 Tkm pro Jahr. Nix Ölfleck und rauchende Motoren.
Dazu hätte ich gerne einmal die Quellen. Und bitte, bleiben wir doch bei FORD Panther Motor, welcher seit 2016 in verschiedenen Leistungsstufen angeboten und in den Wohnmobilen verbaut wird. Denn nichts anderes interessiert den Fragensteller! Und nun einmal zu Erfahrungen aus erster Hand und Meldungen von Ford-Wohnmobilfahrern der derzeitigen Generation: Es gab eine Periode, bei der die Einspritzdüsen Probleme machten. Vermutet wurde, dass Standzeiten beim Ausbauer dazu führten, denn die regulär ausgelieferten Fahrzeuge hatten selten diese Probleme. Nach einer Garantie-Reparatur ist Ruhe. Von den ersten Motoren hörte man auch etwas von Ölverdünnung. Das wurde wohl mit einem Update geregelt und die späteren Motoren kennen dieses Problem wohl nicht mehr. Ansonsten gab es nur wenige Ausfälle, keine die einen Konstruktionsmangel erkennen ließen. Eines sollte man aber wissen: Der Panther Motor hat einen Zahnriemen im Ölbad. Wartungsintervall 240.000 Km oder 10 Jahre. Man muss penibel auf das richtige Öl achten, weil der Zahnriemen sonst Schaden nehmen kann! Ich lasse das Teil auch schon früher wechseln, da es eine bekannte Schwachstelle ist und ich kein Risiko eingehen will. Kann aber jeder für sich selbst entscheiden. Die gibt's aber beim Wasserablauf unter der Motorhaube. Die Lösung dazu kann man hier im Forum lesen und sich ggfs. ausdrucken. Ansonsten ist der Motor kräftig und viel leiser als der FIAT. (Nach Messungen einer großen Mobile-Zeitung, nicht nach eigenem Empfinden.) Auch die FORD Bremsen sollen viel besser sein, steht da drin. Das die 2,2L Ford-Motoren der früheren Modelle gestorben sind wie die Fliegen, ist mit der neuen Maschine passé und nicht Gegenstand dieser Betrachtung. Aber scheinbar macht es vielen Schreibern, ohne eigene Erfahrungen, hier Freude viel Unsinn zu verbreiten. Belangloses Zeug zu schreiben, um das Klischee zu bedienen. Würde ich den FORD empfehlen und auch wieder kaufen? Ja, definitiv. Ob es das beste Basisfahrzeug ist? Ich denke nicht. Der MAN oder Benz ist in meinen Augen wohl noch besser, aber eben einiges teurer und nicht in allen Mobilen verfügbar. Schlechter als der FIAT, oder Renault, scheint er mir aber nicht zu sein, nur anders. LG Carsten
Du hast Deinen Teilintegrierten mit 160PS auf 185Km/h in der Ebene gebracht? LG Carsten Ich war noch nie ein Freund von Ford, ich fand die immer grottenhäßlich. Zudem die ganzen Motorenprobleme, da müsste mal ganz lange, ganz viel Gutes kommuniziert werden, bis ich mich mit dem Gedanken überhaupt mal anfreunden könnte................ Vor allem nach meinen super guten Erfahrungen mit dem Duc in Südamerika. Ich kenne mittlerweile 3 Ducs, meines Baujahres, die ebenfalls null Probleme hatten, da waren ganz andere Fahrzeuge, besonders die aus Wo. und St. die hier massiv Probleme hatten, meistens DPF über 3.000m Höhe. Der Fairnishalber aber mal erwähnt, eine Transe war jetzt nicht negativ dabei, wenn sind die hier meist aus den USA mit Benziner. Grüße Ist ja schön das Du mit dem Duc zufrieden bist aber danach wurde nicht gefragt. Gruß Veit Mein Transit BJ2018 170PS Automatik hat jetzt 62000 km ohne Probleme. Ansonsten fahre ich seit 1988 Ford. Sierra 2.0iS verkauft mit 220000 km weil mir einer hinten drauf gefahren ist, hab den noch ein paar Jahre bei uns laufen sehen. Bei mir gab es nie Probleme. Mondeo 1.8TD verkauft mit 280000km, nie Probleme. Fiesta 1.3 120000km ohne Probleme. Fiesta 1,25 82 PS, fährt jetzt mein Sohn mit 160000km. Aktuell Mondeo 2.0 TDCI 140 PS BJ2009 220000km ohne Probleme. Und zum Ducato, hatte 2019 einen als Mietfahrzeug in Australien, auf 2800 km 2 Liter Öl, aber eigentlich hat er die auf den letzten 800km verbraucht, würde sagen der Motor hat es nicht mehr lange gemacht. Man wird bei jedem Hersteller immer mal wieder Probleme haben, aber wenn der Transit so schlecht wäre wie hier von denen die gehört haben daß ..., dann wäre er nicht der meistverkaufte Transporter. Die Tourneo und Custom Modelle haben übrigens die gleichen Motoren. Gruß Joachim Joachim, was du sagst kann nicht sein, alle haben Probleme mit Ford, sagen doch schon die alten Sprichworte. Selbst Ford Mitarbeiter raten vom Kauf ab. :lol: Ich habe bisher in unserer Familie auch keine negativen Erfahrungen mit Ford gemacht, gut an den alten 6 Zylinder war die Wasserpumpe ein Verschleißteil, aber günstig und einfach zu ersetzen. Habe das 2.WoMo mit Ford Fahrgestell und mit beiden bisher keine Probleme gehabt, auch lässt das Aktuelle (Bj2022) sich dermaßen gut fahren, das ich manchmal meine ich fahre mit dem PKW. Hatte ich mit anderen Ford Fahrzeugen noch nie Probleme, dafür massig mit VAG Fahrzeugen bis hin zu einem Motorschaden. Aber am besten sind immer die Kommentare von denen die was vom Schwager der Schwiegermutter seinem Arbeitskollegen gehört haben, das haben schon die Ärzte gewusst (Lasse redn)
Muss ich mir jetzt Gedanken machen, dass mein Iveco-Motor schlecht ist? Der ist bei 110km/h abgeregelt :lol: Gruß Axel
Bei anderen Herstellern gibt es diese "Reklamationsabteilung" gar nicht. Wozu auch? Die paar (eigentlich immer unbegründeten) Rückmeldungen der Kundschaft erledigt der Pförtner so nebenbei. Danke für die vielen Antworten! Wie so oft, schwierig, schwierig.... Ford, denke ich, fällt raus. Auch wenn sie jetzt wieder "gut" sein sollten - beim Wiederverkauf werden sich dann alle "Ford-Gegner" mit Preisverhandlungen einfinden :| Beim Ducato habe ich, nach stundenlangem googeln, wiederum Probleme mit den Euro 6 Modellen (Ölverdünnung, Verkokungen usw.) gefunden! Am liebsten bliebe ich bei meinem alten 2012er Ducato! Aber da ich schon an der 100tds KM Grenze nage, möchte ich halt was neueres. Nebenbei: Meine Tochter hat einen Jeep mit Dieselpartikelfilter - furchtbar! Sie fährt viele Kurzstrecken und der Dieselfilter ist pausenlos zu. Ausbrennen beim Fiat Händler brachte zwar was, aber der Mechaniker meinte nur, besser verkaufen und einen Benziner zulegen, verständlich, wenn nur Kurzstrecken gefahren werden. Wird gemacht. (Mein BMW X3 hat einen Ad-Blue Tank und ich hoffe dieses System nutzt etwas). Vielleicht sollte ich mir einen Ducato mit Ad-Blue kaufen? Was meint Ihr? Sind die besser...? Danke nochmals! Warum machst du dir bei 100000 km Gedanken er ist ja gerademal eingelaufen. Ich bin froh diesen neuen Mist nicht zu haben. Unser 2,3 ltr mit 110 PS Bj 06 Eur 3 läuft problemlos einmal im Jahr Ölwechsel jetzt mal mit Bremsflüssigkeit weil unbekannt ob die mal neu wurde. Mit einem neuen Modell wird es nicht besser da kann man sich darauf einstellen in der Werkstatt mit Handschlag begrüßt zu werden. In den ganz neuen Modellen sitzt der Jeep Motor drinnen. Ich habe einen Jeep da sitzt ein Motor Konstruktionsjahr 1943 drinnen, Ersatzteile sind Peanuts Wartung alle zwei Jahre einen Ölwechsel und gut ist. Im Leben will ich diesen neumodernen Werksschrott nicht haben, könnte ich mir beim Womo und auch beim Jeep nicht leisten. Tja ist alles ein wenig schwammig. Ich hatte bis jetzt 2x Fiat (244/290) und 2x Ford (Gen2/Gen6). Und mich interessieren nicht nur die Motoren sondern auch Anlasser, WP und Lima. Ein Motor nackt bringt mich nicht in den Urlaub. den überlasteten 2,2l Motor hatte ich nie, würde ich auch nie für ein 3,5t Womo bestellen. Mein Fazit: Fiat Probleme: Anlasser, Turbolader, Zündschloß, Kühler, Steuerriemen, Wasserpumpe. Ford Probleme: Federbein, Auspuff, Tausch AGR, Scheinwerfer. Bei allen Fahrzeugen wurden die vorgeschriebenen Inspektionen durchgeführt. Laufleistung bei allen ca. 100.000 Km. Verschleissteile wie Batterie/Bremsen/Reifen sind nicht berücksichtigt. Nur der Fiat/Bürstner war wirklich Schrott, der wurde nach 4 Jahren verkauft. Gruß Andreas Unser Ducato 244 2,3 ltr. 110 PS hatte seit 2006 ein Radlager links und einmal Bremsen vorne beim Vorbesitzer. Wir mit 60000 km gekauft einen Kühler neu, Leuchtmittel links eine H7, einmal Zahnriemenwechsel (700 Euro ). Jetzt 145000 km runter läuft wie ein Schweizer Uhrwerk 10000 km im Jahr.
Ich fasse zusammen: Der FORD-Motor lief in dem Auto problemlos. Nein auf die Antwort vorher gesagt von wegen Fiat soviel Probleme. Ich denke das Problem sind die immer schärferen EU Abgasbestimmungen das bringt die Hersteller Querbeet an die Grenzen. Die alten Ford Motoren waren ja meistens unauffällig. Bei Jeep sind die Dieselmotoren rausgeflogen zu anfällig. Solange die Kundschaft sich es leisten kann damit zu leben gibt es ja auch keine Probleme.
Du musst nur lange genug googeln dann findest Du zu jedem Auto genug Probleme! :eek: Allerdings ist das dann nicht mehr ganz so schlimm den laut Doktor Google läuft Deine Lebenszeit vermutlich auch bald ab! :mrgreen: ICH würd´ mir da jetzt mal "keinen Kopp machen" ( nicht nur wegen der Lebenszeit :mrgreen: ): Du kannst heute ein Womo auf der Basis kaufen die in den letzten 10 Jahren die mit Abstand wenigstens Probleme hatten. Wenn die aber gerade bei dem Baujahr Deines neuen Womos den Lieferanten für die Steuerketten, Getriebe-Synchronringen, Zylinderkopfdichtungen,... gewechselt haben dann fängt DER ÄRGER auch dann erst an. Und das evtl. auch erst nach 5 Jahren. Es gab mal Sprinter die waren extrem rostanfällig. Die Neuwagen waren aber erstmal ok.... :D Keiner der klassischen "Basis-Hersteller" hat heute nennenswerte Serienprobleme. - Ford hatte mal "das mit den Motoren"... - Mercedes mit Rost - Fiat hatte sowieso immer schon "Fehler in allen Teilen"... - Citroen kommt aus dem gleichen Haus wie Fiat... ... Und bei einem potentiellen Gebraucht(ver)kauf kommt das alles immer wieder hoch. Wobei man natürlich sagen muss wer bei - Ford nach 2020 noch von Motoren spricht die "andauernd hoch gehen" oder bei - Mercedes nach 2010 noch "den Rost mit dem Handfeger zusammenfegen" will oder bei .... der hat schlicht keine Ahnung! Also: lass Dich nicht verrückt machen und kauf Dir was Dir am besten gefällt! Grüße Dirk Ich hatte gerade vor 6 Monaten Motorschaden Bj 2007 2,4l. 140ps Zwilling Lange Geschichte …… Kopf hatte einen Riss bekommen laut Ford. Am Ende wurden es 12.507€ (Ironie an) Ach ja der Km stand waren beachtliche 52.000km ( Ironie aus) Holger
hat jetzt aber auch ganz viel mit den aktuellen Motoren von Ford zu tun. Ach ja, die FIAT haben auch schon auf dem Prospekt gerostet, damals um 1970. Also besser keinen Fiat, der ist dir nach 10 Jahren durchgefault. :lol: Gruß Joachim
Vor oder nach der Zylinderkopfdichtung? Und das schon nach nur 16 Jahren! :eek: Achso: und irgendwer hat mal gesagt das es sowas wie „Standschäden“ gibt. Was immer das auch sein möge. :mrgreen: Grüße Dirk
wie man bei einem Riss im Zylinderkopf auf Standschäden kommt, soll mir mal einer Erklären, wie das mechanisch elektrisch chemisch oder sonstwie vor sich geht Wenn man einen Motorschaden mit gerissenem Zylinderkopf hat dann ist ja wahrscheinlich auch die ZKD durch?! Oder die ZKD ist erst kaputtgegangen und der Kopf danach gerissen!?! Und die ZKD kann auch durch ihr Alter und durch „vor sich hingammeln“ kaputt gehen. Wenn jedenfalls ein Diesel, der im Jahr gerade mal 3.000km gefahren wird, nach 16 Jahren einen Riss im Kopf hat dann muss das, meiner Meinung nach, kein Konstruktions- oder Materialfehler sein. Zumal die heckangetriebenen Transits, auch aus dem Baujahr, als sehr zuverlässig gelten. Grüße Dirk
das Eine hat mit dem Anderen nicht wahnsinnig viel zu tun, zudem auch niemand was von ZKD schreibt. Was eher seltsam ist, dass ein ZK 12k kosten soll. Muss schon noch so einiges mehr gewesen sein.
Aber nur einen Gebrauchten, bis 2018. Sonst kommt sie vom Regen in die Traufe und zahlt nur mehr für Sprit. Seit September 2018 haben nämlich auch die meisten Benziner (alle Modelle mit Direkteinspritztechnik) einen OPF genannten Partikelfilter weil zu dem Zeitpunkt verschärfte Abgasnormen in Kraft traten und die Filter flächendeckend serienmässig wurden. Die funktionieren exakt genauso wie die Dieselpartikelfilter und haben die exakt gleichen Probleme mit (extremen) Kurzstreckenverkehr. Bei so einem Fahrprofil würde ich über ein E-Auto nachdenken. Wenn das einen 22 kWh-Lader hat funktioniert das je nach örtlichen Gegebenheiten auch für Laternenparker ohne private Lademöglichkeit (bei Einkaufen kommt genug Strom für die nächsten 100 km rein). |
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