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Reisebericht England/Wales 4. Teil


Gerd-R am 10 Jul 2007 07:57:33

Hallo,

jetzt der 4. Teil meines Reiseberichts:

Donnerstag 7.6.
Die Fahrt geht heute zunächst nach Pembroke. Wir besichtigen das dortige, sehr imposante Castle. Dann geht es weiter nach St. David's. Nach einem kurzen Bummel durch den Ort suchen wir uns einen Campingplatz auf dem wir 3 Nächte bleiben wollen.. Wir finden auf dem CP „Lleithyr Farm Holiday Park" Platz.
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Freitag 8.6.
Das Wetter ist immer noch super! Wir haben vor, den Küstenwanderweg entlang zu wandern und die hübsche Landschaft zu geniessen. Leider kommt es aber anders. Unser Dackel Max läuft wie immer voraus, rennt und tobt. Doch plötzlich legt er sich vor uns ins Gras mag nicht mehr bzw. kann nicht mehr laufen. Uns wird ziemlich schnell klar, das er Dackellähme bekommen hat (vergleichbar mit Bandscheibenvorfall beim Menschen). Den Rest des Tages verbringen wir damit, einen Tierarzt ausfindig zu machen und Max behandeln zu lassen. Vom Tierarzt erhält Max eine Spritze und soll unbedingte Ruhe haben.

Samstag 9.6
Abgesehen vom Gassi-Gehen, muß Max im Wohnmobil bleiben. Er kann ohnehin kaum laufen. Wir hoffen, dass es besser wird.
Wir laufen - ohne Max - nach St.David's und sehen uns die dortige Kathedrale und die Ruine des Bischofspalastes an. Anschliessend fahren wir mit dem Bus nach St. Justinians und laufen von dort der sehr schönen Steilküste entlang nach Whitesands-Beach und von dort zurück zum Campingplatz. Leider ist es an der Küste sehr diesig.
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Sonntag 10.6.
Wir verlassen St.David's und fahren nordwärts nach Aberystwyth. Dort wollen wir mit der Vale of Rheidol Railway zur Rheidol-Schlucht fahren. Aber wir haben Pech, am Sonntag fährt diese Bahn nicht. So unternehmen wir einen Spaziergang durch Aberystwyth, sehen uns die See-Promenade sowie die Überreste einer mittelalterlichen Burg an und sind bald wieder am Wohnmobil.
Weiter geht die Fahrt nach Dolgellau auf einen Farm-Campingplatz inmitten Snowdonia-National-Park
Dackel Max geht es schlechter - er kann überhaupt nicht mehr laufen. Wir suchen nach einem Tierarzt und haben Glück. Am Sonntag abend hat die Tierarztpraxis in Dolgellau auf und die Tierärztin spricht sogar deutsch. Er bekommt eine Cortison-Spritze und entsprechende Tabletten.
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Montag 11.6.
Max geht es sehr viel besser. Die Spritze vom Sonntag abend hat sehr geholfen. Er kann zumindestens wieder einigermaßen laufen. Weiterhin ist aber Schonung angesagt.
Wir durchfahren die schöne Landschaft des Snowdonia-Nationalparks. Unser heutiges Ziel ist Portmeirion, ein im italienischen Stil errichtetes „künstliches" Dorf, mit Wasserfall, Häusern, Hotel und Leuchtturm. Auch eine Gartenanlage gehört dazu.
Am Nachmittag geht es weiter zur Besichtigung des Castles in Caernarfon. Nach über einer Woche durchgehend schönem Wetter, fängt es hier nun kräftig an zu regnen.
Nach dem Castle Caernafon fahren wir auf die Insel Anglesey. Wir übernachten auf dem Campingplatz „Home Farm Camping Park" nahe dem kleinen Ort Marian-Glas.
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Dienstag 12.6.
Heute steht auf der Insel Anglesey die Besichtigung des Herrenhauses Plas Newydd nebst Gartenanlage an. Danach geht es nach Beaumaris. Auch dort befindet sich ein sehenswertes Castle, dass wir uns ansehen wollen.
Wir verlassen die Insel Anglesey und fahren weiter nach Conwy. Ein bis zwei Meilen außerhalb finden wir den Campingplatz „Conwy Touring Park.
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Mittwoch 13.6
Wir fahren zurück nach Conwy und finden in der Nähe des Castles einen Parkplatz auf dem schon einige andere Wohnmobile stehen. Auch Conwy Castle ist sehenswert und so sehen wir uns dieses Castle an, obwohl wir im Verlaufe unserer Tour nun schon sehr viele Burgruinen angesehen haben, und es eigentlich reicht. Dann ein kurzer Spaziergang durch Conwy und zurück zum Wohnmobil über die Stadtmauer (teilweise begehbar), die die Innenstadt von Conwy umschließt.
Anschließend fahren wir durch den Snowdonia Nationalpark und steuern ein zweites Mal den Campingplatz in Dolgellau an, weil wir am nächsten Tag nocheinmal zum Tierarzt wollen.
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Fortsetzung folgt in 2-3 Tagen.

Gerd

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hast29 am 10 Jul 2007 10:07:36

Hallo Gerd,
wenn ich das so sehe möchte ich auch gerne 6 Wochen Urlaub machen....tolle Bilder, toller Artikel, wie die anderen ja auch.

Aber ich habe noch mal eine Frage:
Hast du in England Gas nachfüllen können oder gar tauschen?
Wenn ja, wie...
Danke für deine Antwort

Sabine

Amaliana am 10 Jul 2007 11:41:21

hast29 hat geschrieben:Hast du in England Gas nachfüllen können oder gar tauschen?
Wenn ja, wie...
Danke für deine Antwort

Sabine


Ich bin zwar nicht Gerd aber ich kann Dir das auch beantworten:
Es gibt ein Befüll-Set für ca. 10 € z.B. bei Fritz Berger zu bestellen. Da sind 3 Adapter drin mit denen Du Deine Gasflaschen bei jedem Gas-Händler befüllen lassen kannst. Meist wissen die Tankstellen im Ort wo der nächste Händler ist.

Desweiteren gibt es für den gleichen Preis auch ein Entnahme-Set, mit denen Du die Englischen oder andere Europäische Flaschen an Dein WoMo anschließen kannst.

Anzeige vom Forum


Varadero_BW am 10 Jul 2007 11:50:55

Also dieses Befüll-Set haben wir auch im Womo. In ENgland haben wir es nicht benötigt. aber dieses Jahr in Frankreich. Doch keine Chance so einen Gas Händler zu finden der meine Flaschen auf füllen kann. Da gibt es wohl nur in den ganz großen Städten welche. Wir haben dann ne Franz. Flasche benutzt.
In England gibt es wohl etwas mehr Händler. Ich würde aber empfehlen das andere Set zu kaufen und mit nehmen, mit dem Du Ausländische Flaschen in Deinem Womo anschliessen kannst.


Frank

Gerd-R am 10 Jul 2007 17:09:22

Hallo Sabine,

es freut mich, dass Dir mein Bericht und die Fotos gefallen. 6 Wochen Urlaub machen, kann ich aber auch erst seit dem ich im Ruhestand bin. Vorher war da nicht daran zu denken. Aber ich bin sehr dankbar, dass es mir möglich ist.

Ich habe in meinem Wohnmobil auch irgendein Anschluss-Set für meine Gasflaschen rumliegen. Ich habe es aber noch niemals gebraucht. Nach England hatte ich zwei volle 11-Kilo-Flaschen mit. Eine davon war nach 3 oder 4 Wochen leer. In der anderen ist noch immer etwas drin. Wir haben jeden Tag gekocht und jeden Tag das Wasser im 12-Liter-Boiler auf 60 Grad erhitzt und an einigen Abenden auch die Heizung (Truma 6002) laufen lassen. Ich bin der Meinung, dass man mit zwei vollen 11-Kilo-Flaschen selbst bei einem 6-wöchigen Urlaub im Sommer auf der sicheren Seite ist und sich keine Gedanken machen muß.

Wenn man aber nur eine 11-Kilo-Flasche mitnehmen kann, würde ich vorsichtshalber ein Adapter-Set kaufen, mit dem man auch englische Flaschen anschließen kann.

Gerd

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