Hallo Klaus,
die seitlichen Schienen habe ich auch. Zugkräften die schräg nach oben gehen, habe ich denen nicht zugetraut, darum habe ich mir eine Stange gemacht, die zwischen den Schienen verspannt ist. Auf der Stange sind 2 Ösen angeschweißt, an denen ich die Vespa (160kg) verzurre. Somit gibt es auf die seitlichen Schienen nur eine Kraft, die senkrecht nach oben gerichtet ist. Die Schrauben der Schiene sind also nicht auf Zug belastet sondern nur auf Scherung. Das hält nun seit vielen Kilometern auch bei schlechten Strassen.
Seitlicher Halt des Hinterrades durch eine Platte Hartschaum, die eine Aussparung für das Hinterrad hat. Dient auch als Anschlag. Ich wollte eigentlich noch seitliche "Flügel" an die Stange schweißen, damit dort das Hinterrad fixiert wird, bin aber bis heute nicht dazu gekommen. Hält aber auch so.
Auf den Bild ist noch ein Haken in den originalen Ösen drin, mittlerweile verzurre ich nur auf den Ösen der Stange.
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Die Vespa steht bei mir nur auf dem Riffelboden, da rutscht nix. Zur besseren Lastverteilung habe ich mir jetzt noch eine Schiene gekauft, die ich aber nur auf den Boden legen werde. Auf der Unterseite der Schiene ist ein Gummiband aufgebracht, damit hier genug Reibung vorhanden ist, dass die Schiene nicht rutscht. Falls das nicht funktioniert, schweiße ich 2 Querstreben dran, sie so breit sind wie die Heckgarage, dann rutscht nichts mehr. So hat es auch ein Freund von mir gemacht. Ich möchte ungerne durch den Boden schrauben, darum diese Lösung.
Gruß Axel