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Habe mal eine Frage an alle die hier mitlesen ! Bin zufällig beim Wohnmobil Händler vorbeigekommen u da waren die Aufbereiter oder Angestellte die Wohnmobile am waschen u liefen mit der Bürste über das Dach u waren das am sauber machen ! Kann man ohne Probleme über die Dächer der Wohnmobile laufen oder wie macht ihr das ?? Lg Dirk Also ich habe ne große Trittleiter und eine lange Waschbürste . Damit gehts ganz gut. Und da ich recht groß bin komme ich mit einem Schwamm auch bis über die Hälfte des Dachs. Aufs Dach würde ich nicht unbedingt steigen . Ab zum Autohof hier in Düsseldorf, 40 Euro für die Jungs, dann geht's. mit allerlei Gerät und Chemie ans Womo, und über das Womodach fährt eine bewegliche Brücke,einer steht auf dieser und strahlt das Dach ab.20- 30 Minuten und : wie neu. Moin, ich habe am Womo eine fest montierte Heckleiter, eine Dachreling zur Befestigung von Querträgern und verklebte Trittplatten aus Alu, auf denen ich das Dach unbedenklich betreten und reinigen kann. Aber wenn das bei allen Womo´s Serie wär, hätten wir jetzt eine Frage weniger. Gruß Frank Hallo brzrkr2023, Deine Information zur Dachreinigung eines Wohnmobils interessiert mich. Könntest du die betreffende Adresse mitteilen Die Frage ist doch erstmal welches Wohnmobil? Ein Kastenwagen mit Blechdach, würde ich nicht machen! Ein Bulli mit egal welchen Dach, auf keinen Fall. Ein WoMo "weiße Ware" könnte gehen, aber auch nicht verallgemeinern. Also generell Nein, Einzelfälle bestätigen die Regel. Wer auf Nummer Sicher gehen will macht es mit einer Leiter und einer Bürste von der Seite. Ich mache das von der Leiter aus mit Teleskopwaschbürste, Schmierseife und Regenwasser, funktioniert bestens. Ich käme nie auf die Idee ,auf meinem Wohnmobil herumzulaufen. Gruß Bernd
Das kommt sicher auf das Wohnmobil an. Bei meinen würde ich nicht drauf gehen. Kurz vorm Alkoven ist es wellig, weil sich der Kleber zwischen GFK und Dämmung gelöst hat. Auch ist darunter auf 2,20m nix zwischen den Außenwänden außer übertrieben eine schmale Holzleiste. Darum ist das Dach schon ewig dort leicht durch gebogen. Wenn ich mich da nun auch noch drauf stelle, liege ich gleich drinnen im Alkoven :). -- Warum muss das Dach überhaupt gewaschen werden? Sieht doch eh keiner... Ich fahre zum waschen entweder zu einem Selbstwaschplatz mit einer Bühne / eine Art seitlicher Empore so das man mit der Waschbürste und der Hochdrucklanze an das Dach kommt, oder aber zu einer LKW-Waschanlage. Da wird die obere Bürste, die über das Dach geht, von Hand gesteuert. Ich bin aber auch schon auf dem Dach meines Alkoven-Womos gewesen. Wenn man die Dachhaube ausbauen will / muss dann bleibt einem auch nicht viel anderes übrig. Klar muss man aufpassen wo man hin tritt. Da sind ja nicht nur Dachluken sondern u.U. auch Entlüftungen, SAT-Schüsseln, Solarpanele,… Und die sind da oben auch nicht gewachsen! :D Grüße Dirk Wenn man das Dach nicht wäscht, kann man es auch gleich sein lassen.Die Dreckstreifen an den Seitenwänden des Fahrzeugs werden durch den Dreck auf dem Dach verursacht, wenn er sich mit Regenwasser mischt und runterläuft. Gruß Bernd
Für Camper vom Niederrhein hier zwei Adressen, die eine Möglichkeit bieten, derartiges zu verhindern. Wer den Service wählt, muss allerdings tief in die Tasche greifen. --> Link --> Link
Eindeutige Antwort: Kommt drauf an :-) Auf meinem Kastenwagen hätte ich keinen Stress aufs Dach zu klettern. Aber da ist so viel drauf (Solar, Dachfenster), dass es einfacher ist von der Anlegeleiter aus zu reinigen. Das mache ich aber eher selten. Bei meinem Alkoven (Aludach, Dethleffs) bin ich etwa einmal jährlich oben rumgeturnt und habe gereinigt oder gebastelt. Anfangs vorsichtig und teilweise mit Platten, später hatte ich mehr Vertrauen. Ich habe versucht vom Rand wegzubleiben. Ich glaube die größte Gefahr ist bei solchen Aktionen, dass man über den Schlauch stolpert oder ausrutscht und dann 3m in die Tiefe stürzt. Die Konsequenzen sind da oft schlimmer als eine Undichtigkeit oder Schmutzstreifen. Vielleicht kommt es auch auf den Wohnmobilisten an :D Ich wiege max 54 kg 8)
Hallo „brzrkr2023“, Poste doch gerne hier mal die Adresse/Webseite von diesem Autohof Bye the way: bei unserem WoMo kann man „überall“ problemlos rumlaufen, die Absturzgefahr ist dann die größte :eek: . Dach und Wände sind aus GFK (2,5mm) - EPS-Schaum (30) - GFK (2,5) und rundum mit einem Alu-Profil verklebt. Aber das ist bei den meisten WoMo’s nicht so.
Darum gehe ich nicht auf das Dach….. definitiv zu schwer Der edle User Lancelot führt unter diesem --> Link eine Liste mit Waschanlagen, für jeden was dabei! ;-) Wir haben auch eine hohe Standleiter und nehmen einen Bodenwischer, so komme ich gut überall hin. Zum abspritzen habe ich jetzt einen Gloria Multijet 18 V, so kann ich auch reinigen ohne festen Wasseranschluss. Danach noch mit einem guten Hartwachs versiegeln und gut ist. Grüße Jürgen und Sigrid Nun, wie schon beschrieben, es kommt auf das Wohnmobil drauf an, und bei der Weißware kommt es auf die Dachöffnungen drauf an. Ich z.B. nehme an eine Stehleiter und klettere mit einem Kärcher auf das Dach. (Jedoch nicht in dem Bereich seitlich wo sich Fenster befinden, da gehe ich eher auf allen vieren um die Last besser zu verteilen) Jeder Hersteller macht Angaben dazu, welche Last das Dach aushält, notfalls auf Nachfrage. Ein bisschen Schneelast muss ja auch gehen. Wobei die natürlich nicht so punktuell ist. Und bei Arbeiten auf dem Dach (Dachluke tauschen oder so) muss man ja auch drauf. Wobei da z. B. eine Styropor- oder dünne Holzplatte zur Lastverteilung von Vorteil ist. Das Dach wasche ich von einer Leiter aus mit Kärcher und so ner Gardena Spülbürste, die kommt bis über die Hälfte. Also einmal von rechts und einmal von links, fertig. bis denn, Uwe Wie bereits erwähnt - es kommt auf das Wohnmobil an. Wenn du uns das Wohnmobil verrätst können vielleicht Eigner der gleichen Serie etwas dazu sagen. Hubert Hallo aus Düsseldorf Hier die gewünschte Adresse: SVG AUTOHOF 40591 Düsseldorf Oerschbachstrasse 150 ——-hinter IKEA Mein Womo:EURA mobil Contura 7.22 mtr, 4.250 kg, ez.2011 Solar und Kathrein auf dem Dach. Ich denke das sich das betreten des Daches bei meinem persönlichem zGG von 120 Kilo verbietet. Immer gute Fahrt wünsche ich. Hmm, ich (130 Kg) bin bisher auf jedes meiner Wohnmobile gestiegen, als Surfer hatte ich immer auch Surfsachen auf dem Dach, z.B. die Boards, früher auch ne Dachbox, bevor das aktuelle Womo mit Doppelboden vor 18 Jahren kam und dort alles bis auf die Bretter in den Doppelboden passt. Undicht ist dadurch bisher keines geworden, und das jetzige (Concorde) habe ich nun eben seit 18 Jahren und bin mehrmals pro Jahr auf dem Dach, z.B. zum Reinigen an so einer Selbstwaschanlage. Das Vorherige war ein Eura Bj. 1990, den hatte ich ca. 5 Jahre, und auch der ist nicht undicht geworden, ebenso wie der LMC Alkoven von 1994, den ich zuerst zusammen mit meinen Eltern genutzt habe, die ihn dann noch weitere 24 Jahre gefahren haben. Ich weiß jetzt allerdings nicht, wie die aktuellen Mobile ausgelegt sind. Ich nehme zwei halbe Styrodurplatte (die farbigen Platten) 5cm stark und wechsle dann von Platte zu Platte und wasche das Dach. Spätestens wenn der Raps verblüht ist wird es dann auch höchste Zeit. Die Werkstatt legt für Dacharbeiten lediglich eine Decke darauf, die Jungs sind aber auch nicht so gut genährt wie ich. Ka, da hast du recht, einige Ben.Namen sind schon " exotisch" hier aber hat nix mit dem Thema zu tun. Hallo Dirk, danke für die Tipps.
Nüllig und Haß sind schon lange nicht mehr in Wuppertal, der Link --> Link ist falsch. Die haben eine neue Anlage an der A46 an der Ausfahrt Haan Ost gebaut (im "Mercedes Truck Center"). Da war ich vor unserer aktuellen Reise. Kosten für unser WoMo 75,- € , und das Ergebnis war "nix" :eek: . Die Leute (ich hab's selbst gesehen) stellen eine Anlegeleiter von ca. 3,5 m (unser ist 3,4m hoch) gegen das WoMo (!) und arbeiten dann mit dem Hochdruckreiniger. Das Ergebnis: Durchs Heki im Bad kam Schwallwasser, und ansonsten war noch erheblich viel Dreck auf dem Dach. Hab's zu Hause mit Eimer und Schwamm nachgearbeitet. Das macht keinen Sinn. Die anderen drei schau ich mir mal an. Aber ... die von "brzrkr2023" beschriebene Verfahrbühne auf dem Dach würde mich reizen :!: Hallo, ich habe mir diesen --> Link gekauft. Mit einer Leiter an der Seite angestellt reichen die 2 Meter um von einer Seite aus überall dran zu kommen. Ich habe mir das Teil vorallem wegen der T-Haube über dem Fahrerhaus gekauft. Da komme ich ansonsten, gerade in der Mitte, fast nicht dran. Lappen halten richtig fest mit Klettverschluss. Und man kann das Teil mit Lappen in einen größeren Eimer tauchen, da nicht zu groß. Und kostete nicht die Welt. Gruß Dieter Mein Womo (Laika Ecovip) hat ab Werk eine Heckleiter und eine Reling. Das war für mein Gewissen die Erlaubnis, dass das Dach auch betreten werden darf. Ich habe ein Solarpanel montiert, das wäre nur mit Leiter sehr schwierig geworden. Dach ist aus GFK, durchgebrochen bin ich nicht, aber irgendwie hat es sich dennoch nicht "richtig" angefühlt. (Haarrisse?) Nur wegen Dach-waschen würde ich das Risiko nicht eingehen.
Es könnte aber auch sein dass die Reling mehr Gewicht tragen darf als die Dachhaut?! Die Reling könnte ja tragend in der Außenwand befestigt sein und die Gewichtskraft bis auf das Fahrgestell / den Leiterrahmen „durchreichen“?! Grüße Dirk Hallo So allgemeine Aussagen zum betreten des Womo-Dachs helfen keinem. Wie wäre es denn mal mit dem Studium der Betriebsanleitung des eigenen Fahrzeuges? Bei meinem TI von Forster, mit einem Aufbau aus Gfk beschchtetem XPS Schaum steht nämlich, das ein betreten des Dachs nicht erlaubt ist. mit freundlichen Grüßen Thomas
Als Hersteller immer gut falls ein Schaden wie auch immer geartet auftritt, so einfach kann man sich aus der Haftung schleichen. --> Link Bei 02:03 min und bei 05:50min Gilt sicher nicht bei allen Fahrzeugen. Ich krabbel aber ohne Probleme auf meinem Chausson-Dach rum. Hält immer noch. Bye Christian |
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