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Hallo und guten Morgen Ich bin totaler Camping Anfänger und hab mir jetzt ein paar mal ein Wohnmobil gemietet um grob zu wissen, was ich gerne möchte. Was ich total doof finde, ist ein Hubbett. Ich bin Single, hab alle Jubeljahre vielleicht mal ne Freundin, die mitkommt und dann möchte ich einfach die Sitzecke als Notbett nehmen, das genügt. Und nun war ich schon bei vielen Händlern und auch private Verkäufern und kann mich einfach nicht entscheiden ob ich einen Neuwagen möchte oder einen gebrauchten, der dafür viel mehr Ausstattung hat und da brauche ich Hilfe. Zur Auswahl steht zur Zeit Dethleffs just Camp DBL oder DBM in zwei verschiedene Größen 2024 Neuwagen in abfahrbereiter Ausstattung, also Markiese, Plisseees usw ist alles schon dran aber mehr auch nicht ( Family Paket, chassis Paket, Paket X, Radio usw) zum Kaufpreis von 69 tsd ( ein bisschen wird da aber noch gehen) Und 2 Knaus Sun Ti von 2019 mit EZ 2020 unter 50 tsd gelaufen mit aber sehr schöner Ausstattung zb Klima, Einbruchschutz, Heckträger usw Dieser ist vermutlich so für 52 tsd je zu haben, beide Verkäufer wären mit einem ADAC Check einverstanden. Nun finde ich aber den Preisunterschied verdammt gering zwischen Neuwagen und 5 Jahre alt, das ist auch das was ich im Kopf nicht klar bekomme. Beide Knaus sind Rentnerfahrzeuge die immer in Inspektion usw waren. Aber haben natürlich diverse Gebrauchsspuren. Und der Knaus ist natürlich deutlich teurer in der Neuanschaffung
Zunächst mal sind Wohnmobile erheblich wertbeständiger als z.B. PKWs. In Corona-Zeiten gab es sogar Mobile für die nach ein oder zwei Jahren gebraucht mehr bezahlt wurden als sie neu gekostet haben. Aber zu Deiner Auswahl: das Knaus teurer ist wie Dethleffs wird vermutlich seinen Grund haben? Der Mutterkonzern ist ja der gleiche. Da beide die gleiche Basis haben ( also z.B. auf Ducato ) wird sich der Preisunterschied in der Qualität bzw der verwendeten Materialien im Aufbau bemerkbar machen. Und Du willst das Mobil nicht haben um damit für drei Wochen in Urlaub zu fahren. Damit wären wir bei einem anderen Thema: wenn Du ganzjährig in dem Mobil leben ( wollen ) willst, dann würde ICH auf die "Winterausstattung" achten. Winterfest mit Doppelboden muss ja vielleicht nicht sein wenn man vor hat in südlichen Gefilden zu überwintern. Aber einen heizbaren Abwassertank, isoliert verlegte Leitungen,... sind schon Dinge die vorhanden sein sollten. Auch sollte Dir klar sein dass Du die Mobile nicht mit 3,5t fahren kannst. Du wirst wohl mehr "im Auto" haben als der 3-Wochen-Urlauber. Wenn, von der Seite aus, eins der zur Auswahl stehenden Mobile als Basis ein Maxi- / Heavy-Chassis hat, dann würde ICH das bevorzugen. Genauso wie eine Zusatz-Luftfederung. ( Kann man auch nachrüsten lassen. Sind dann aber auch 1.000€ ) Neu heißt Garantie ( und Sachmängelhaftung des Händlers ). Gerade bei den "Kinderkrankheiten" heutiger Mobile wohl wichtig. Wobei Dir das auch eher weniger nutzt wenn Dir in Spanien der Gasherd oder der Kühlschrank kaputt geht. Gebraucht heißt dagegen wahrscheinlich dass die Kinderkrankheiten ausgemerzt sind. Von den Kilometern her gesehen: die Basis-Fahrzeuge, also Ducato, Transit, Sprinter,... sind locker für 500.000km und mehr ausgelegt. Da sind die 50.000km, die sie jetzt schon gelaufen haben, eher Peanuts. Außerdem ist in den gebrauchten u.U. schon mehr an Extras, auch nachträglich, eingebaut was Du bei einem neuen vielleicht erstmal vermissen und dann noch nachrüsten lassen wirst. Dann würde der Preisunterschied auch wieder größer. Aber letzlich kann Dir keiner die Entscheidung "neu oder gebraucht" abnehmen. Grüße Dirk Ich würde auch zu einem gebrauchten raten, weil der Erstbesitzer mit Sicherheit alle Mängel hat beheben lassen. Ich hatte mich damals für einen jungen Concorde 790h interessiert. In der Anzeige stand: " Zwei Jahre lang alle werkseitigen Fehler beheben lassen, sie können jetzt beruhigt mit dem Wohnmobil in Urlaub fahren !" Unterschätze das Hubbett nicht, es ist ein wichtiges Argument beim Wiederverkauf. Gruß Harald Nur mal zur Klarstellung: Knaus und Dethleffs sind nicht miteinander verbunden……
Die Entscheidung kann dir kaum jemand abnehmen. Grundsätzlich: Pro Neuwagen: Volle Herstellergarantie, Sachmängelhaftung, Optionen beim Kauf möglich, alles neu und unbenutzt. Im Prinzip kannst du also erst einmal 2-3 Jahre fahren ohne dir irgendwelche Gedanken machen zu müssen. Kontra Neuwagen: Kostet halt mehr, aber auch geringer Wertverlust derzeit (wie du ja selber feststellen musst) Pro Gebrauchtwagen: Preisabschlag ggü. Neukauf, manchmal gute Sonderausstattungen ohne großen Aufpreis obendrauf (z.B. Klima, Luftfederung, Hubstützen, etc.) Kontra Gebrauchtwagen: "Gekauft wie gesehen", i.d.R. keine Optionen verhandelbar, Herstellergarantie i.d.R. abgelaufen, ggf. Sachmängelhaftung & Händlergarantie (wenn nicht von privat) bei höherem Kaufpreis bei gewerblichem Verkäufer. Abnutzung, ggf. versteckte Mängel, mögliche Fehlbedienung des Vorbesitzers mit versteckten Schäden (z.B. offenstehende Dachluke im Gewitter, die Möglichkeiten sind schier endlos) Wir haben und 2021 für einen Neukauf entschieden, weil uns der Preisabschlag die Risiken nicht wert war. War eine gute Entscheidung bislang. Sog. "Kinderkrankheiten" oder Nachbesserungen hatte unser Mobil keine. Mein Tip: Wenn du dir dein Wunschmobil neu leisten kannst, kaufe es neu. Wenn du ein bestimmtes Mobil haben möchtest, dass im Neupreis über deinem Budget liegt, denke über einen Gebrauchtkauf nach. Da die Euro heute immer wichtiger wird (?), kann ein neueres Fahrzeug Vorteile haben. Außerdem beginnt der (Verschleiß-)Ärger etwas später. Mein Womo war damals 1 Jahr alt und schon EURO5, die anderen Gebrauchten nur EURO4. Ich hab den Mehrpreis über das bessere Alter kalkuliert und fand es (für mich) sinnvoll. Bei der Zusatzausstattung muß man sehen, was einem etwas nutzt, bzw. was man auch selber leicht nachrüsten kann. Ein ESP (heute Standard) oder einen stärkeren Motor kann man nicht nachrüsten, Solar oder SAT ist einfach. RK Kontra neu die 2,3 ltr. Motoren waren in der kleinsten PS Stufe haltbarer wie die neuen 2,2 ltr. Zahnriemenwechsel bei den alten mit ca. 700 EUR deutlich günstiger. Motor braucht nur gekippt werden. Kundig machen bei vielen neuen Motoren muss der komplette Motor ausgebaut werden dann wird es sehr teuer. Bei über 3,5 to Mautgebühren einplanen kann je nach Land teuer sein. der 2,3 ist noch ein gute Iveco Motor, der 2,2 ein Jeep Motor, wie haltbar der auf Dauer ist, wird sich noch zeigen
Der Wertverlust, sowohl in Prozent als vor allem auch in realer Summe, dürfte bei einem Neufahrzeug IMMER höher sein wie bei einem Gebrauchten! Dazu kommt: wer ganzjährig in einem Mobil wohnen will wird vermutlich auch "viel" fahren. D.h. die Kilometerleistung / Jahr ist bei einem Neufahrzeug höher wie "normal", was sich bei einem Wiederverkauf negativ bemerkbar macht. Bei einem gebrauchten Fahrzeug, das in 5 Jahren keine 50tkm gelaufen ist, relativiert sich das in den folgenden Jahren. 150.000km nach 10 Jahren sind schon fast normal. 100.000km nach 5 Jahren aber eher nicht. Grüße Dirk
Unser 2021 neu gekauftes Wohnmobil wird heute in den einschlägigen Onlinebörsen, als dreijähriges Gebrauchtfahrzeug, noch über dem damaligen Neupreis gehandelt. Ob das bei einem Gebrauchtkauf auch so wäre? Ich bin skeptisch. Aber klar, es kommt immer auf den Einzelfall an, kann man wahrscheinlich nicht pauschal beurteilen. Thema ganzjährig im Wohnmobil wohnen: Das hat die Threaderstellerin doch überhaupt nicht vor, ober übersehe ich jetzt was?
Ich hätte für mein 7 Jahre altes Womo auch noch den Preis bekommen den ich 5 Jahre vorher dafür bezahlt hatte. Da spielte allerdings auch Corona mit rein.
Ok, hat sie genauso auch nicht geschrieben:
Grüße Dirk Zum Thema Wertverlust: Willst du das Auto nutzen oder schnell weiterverkaufen? Wenn ich manche hier so lese, dann habe ich den Eindruck, dass es ihnen nur um den "schnellen Euro" geht. Ich habe 2015 gekauft und weder damals noch heute einen Gedanken darauf verschwendet das Auto wieder zu verkaufen. Ich will es nutzen. Verkauft wird am Ende.
Ich wohne ganzjährig in meiner Wohnung. Die bewegt sich keinen Millimeter. Viele ziehen in ein Wohnmobil um, um nicht in einem festen Haus zu wohnen, ohne ständig auf der Flucht zu sein.
Es war schwer genug, etwas zu finden, das mir paßt. Da kann ich nicht noch an einen evt. Käufer in 10-20 Jahren denken. Das trifft eher zu, wenn ich etwas umbaue am Womo. Dann kommt schon der Gedanke: kann ich das zurückbauen oder würde das jemand auch so noch kaufen ? Wenn es mir wichtig genug ist, mache ich es trotzdem. Mein altes Womo habe ich mit ca. 20 Jahren weggegeben, weil sich die Fehler häuften und ich mehr Platz haben wollte. Nach einer Wasserschadenreparatur waren da einige Umbauten drin, die aber überhaupt kein Thema waren beim Verkauf. Das jetzige ist 12 Jahre und soll zumindest bis 20 Jahre halten und bei mir bleiben.
Oder das Gegenteil. Wenn man drin wohnt, hat man ja nicht den "Druck" es auch als "Mobil" zu nutzen und alle paar Tage weiterzuziehen. Ich wohne nicht drin, aber bei einem längeren Trip mache ich mehr km als mit dem PKW im ganzen Jahr. RK Vielleicht sollte sich Daniela die TE mal zu Wort melden, sieht bei ihrem ersten Thema vom 1. April auch so aus, dass sie euch alle nur beschäftigt was zu schreiben… Grüße Don
ICH hab´ das Thema "Wertverlust" nicht ins Spiel gebracht. ICH hab´ nur drauf reagiert!
Daraus lese ICH das die TE zumindest den Winter ab und zu mal in wärmeren Gefilden verbringen will!?! :gruebel:
Dazu noch eine kleine Wohnung / Meldeadresse in Deutschland... Da kommen bestimmt mehr Kilometer zusammen wie bei dem klassischen 3-Wochen Nutzer?! Grüße Dirk :)
Den gleichen Verdacht hatte ich auch :D Oh sorry das ich bei meinen letzten Beitrag nicht mehr geantwortet hab. Das Problem ist schnell, das ich kein Wort mehr verstehe und es schnell zu technisch wird und dann bin ich mir nicht sicher, was ich antworten soll. Also zu euern Fragen: ich schätze der erhebliche Unterschied zwischen Neupreis Dethleffs und Neupreis Knaus ist, das es noch sehr viele neue Dethleffss von 2023 und 24 gibt und sehr wenig neue Knaus, jedenfalls beim Sky Ti hab ich kaum noch Verfügbare Neufahrzeuge gefunden? Ein neuer Knaus liegt etwa 15 tsd höher als ein neuer Dethleffss just camp aber der Knaus hat auch viel mehr, zb mehr Zuladung , VW vs Opel….der Knaus hat Doppelboden dann die Serviceklappe und serienmäßig ein Winterpaket und ich glaube die Klima ist auch serienmäßig? Dann hat mir der Dethleffs Händler gesagt, die Fahrzeuge mit Queensbett laufen schlecht, weil die einfach zu kurz sind ( das hat mir der LMC Händler übrigens auch gesagt) Letztendlich kann ich mir vorstellen das man den Knaus sky wohl qualitativ eher beim Trend ansiedeln müsste? Oder? Jedenfalls liebe ich das Bad in den Sky bzw. Sun. Ich hab keine Ahnung. Wenn möglich würde ich immer ein neues Fahrzeug mit neuester Schadstoffklasse bevorzugen. Da bist du auf der sicheren Seite. Und dann würde ich mir überlegen, ob für eine Person wirklich 7 - 7,5m erforderlich sind. Grund für meine Überlegung ist das Gewicht. Wir sind derzeit nach fünf Jahren wieder mal in Frankreich. Es sind sehr viele Straßen für Fahrzeuge mit mehr als 3,5t gesperrt. Gefühlt 10 x so viel wie vor ein paar Jahren. Und besser wird es sicherlich nicht. Ich verstehe bis heute nicht, wie die Hymer-Gruppe ihre Marken platziert. Knaus fängt tatsächlich auf dem Niveau des Trend an. Alles darunter läuft unter dem Weinsberg-Label. Sunlight/Carado sind die Billigmarken von Hymer und kommen aus einem eigenen Werk (im Gegensatz zu Weinsberg). Auch hier noch einmal der Hinweis: Knaus hat nichts mit Hymer zu tun. Nichts anderes habe ich geschrieben, oder zumindest gemeint ;) Also: Knaus Tabbert: Weinsberg - Knaus - Morelo (und zwischen Knaus und Morelo noch Tabbert bei Wohnwagen). Hymer: Sunlight/Carado - LMC/Dethleffs/Bürstner - Hymer (bzw. Eriba bei Wohnwagen) - Niessmann & Bischoff Dabei ist Weinsberg formal kein Hersteller sondern nur eine Marke. Achso, bei Hymer sind noch Etrusco und Laika in den letzten Jahren dazugekommen. Die sind aber m.W. relativ autark unterwegs. Ähnlich wie bei Trigano wird es immer schwerer, die Marken voneinander abzugrenzen. Ein echtes Markenprofil nehme ich nicht wahr. Hallo Daniela, kaufe das Fahrzeug, welches Dir besser gefällt. Und wenn Dir etwas "unverwohntes" besser gefällt, dann machst Du damit sicher keinen Fehler. In beiden Fällen muss der Händler zu Dir passen - Bauchgefühl, Entfernung zum Wohnort, ggfs. ein guter Ruf. Wichtig ist, dass Du Dich im Fahrzeug wohl fühlst und die Aufteilung für Dich passt. Sicher wirst Du im Nachhinein das eine oder andere Detail entdecken, welches weniger optimal ist - aber mit etwas Kenntnis der eigenen Ansprüche spielt das dann keine besondere Rolle mehr, ob man hier und da beim Gebrauch zwei Handgriffe mehr macht als nötig. Die technischen Unterschiede fallen m.E. erst einmal weniger ins Gewicht, denn bei beiden Fahrzeugen kannst Du viel richtig und wenig falsch machen. (A Propos Gewicht - solltest Du das Fahrzug bis 3,5t anmelden wollen - achte auf das Leergewicht und was Du so mitnehmen willst. Das ist bei manchen Fahrzeug-Reisender-Kombination etwas eng.) Wir haben 2016 ebenfalls als Anfänger einen neuen Kasten gekauft. Es war uns lieb alles frisch zu haben und selbst zu "verwohnen". Dazu gingen wir von einer langen Haltedauer aus. Je länger man sein Mobil hält, desto geringer spielt ein Wertverlust eine Rolle. Unser Liquidität erlaubte es den Unterschied zwischen Gebraucht und neu zu investieren. Für uns kam neu nicht infrage. 2016 ein altes Bauernhaus gekauft, neue Holzvergaserheizung und das halbe Haus renoviert. Da blieben nur noch 25000 EUR über für Womo. Im Nachhinein alles richtig gemacht mit der alten Krücke von 2006. Es läuft Problemlos der Motor 2,3 ltr. 110 PS ist anspruchslos und zuverlässig. Die Technik ist einfach aufgebaut mit einem Multimeter kann man alles messen. Wintertauglich bis -14 Grad bewiesen. Wenn ich lese was an neuen Fahrzeugen so im Argen liegt da würde ich eine Kriese bekommen. Sieht bei meinem Wrangler TJ BJ 96 genauso aus, Teile sind spottbillig, Unterhaltskosten vernachlässigbar. Wenn ich da höre was meine Forumskollegen für Ärger und Kosten haben könnten wir uns nicht leisten. Am 13. haben wir im Mammutpark unser Treffen da mmacht arm und reich keinen Unterschied. Noch zwei, drei Anmerkungen zum Knaus: Der Sun TI hat Doppelboden, ist deshalb besser wintertauglich, aber auch deutlich schwerer. Den gibt es nur noch gebraucht, wird neu nur noch vollintegriert hergestellt. Schau dir, wenn die Wahl auf Knaus fällt, den Sky TI 650 MF an. Der hat hinten ein französisches Bett, die Sitzgruppe vorne kann für Besucher zum Schlafplatz umgebaut werden. Ich hatte den zweimal gemietet, war sehr angetan. Vor allem teile ich deine Meinung was das Bad angeht, großartige Lösung! Bei mir ist es letztendlich ein Sunlight geworden, der T58. Wendig, sparsam, tolles Raumgefühl, da Bad hinten, und komplett beladen, Tanks voll, zwei E-Bikes, SUP, zwei Personen: 3.300kg. Viel Spass weiterhin bei der Auswahl! Den Sky TI gab es anscheinend auch mal als 700 MG - Mit Querbett im Heck (und toller Garage darunter), Raumbad und L-Küche. Je nachdem, wie sehr man eine getrennte Dusche braucht, wäre das für jemand allein sicher auch ein toller Grundriss. Kommt halt so darauf an, wie locker die Kohle sitzt. Wer seinem Geld nicht böse ist, sollte sich mal mit Gebrauchtkauf auseinandersetzen. Das heisst ja nicht, dass man ein altes Möhrchen mit automatischer Bewässerung im Aufbau und Ölpegelselbstabsenkung im Basisfahrzeug kaufen soll. Selbst wenn man ein 'gebrauchtes' Mietmobil (1 Saison) vom Händler kauft, ist das immer noch billiger als ein Neufahrzeug. Gilt bei einem 2 oder 3 Jahre alten Fahrzeug vom Händler oder von privat noch umso mehr. Und bei der momentanen Fahrzeugqualität ist es durchaus nicht unplausibel, dass man mit einem Neufahrzeug öfter zur Schadensbehebung beim Händler steht als mit einem, der nach 2-3 Jahren schon durchrepariert ist. Und das Thema Wertverlust sehe ich nicht in Richtung Wiederverkauf, sondern einfach aus dem Blickwinkel, dass ihn in den ersten, schlimmen Jahren gern jemand anderes bezahlen darf. Wenn ich ein passendes Fahrzeug in neu und in gebraucht (vernünftiger Zustand vorausgesetzt) zur Wahl hätte, würde einfach der Preis entscheiden. Und dann wirds meistens der Gebrauchte, wenn man nicht komplett Äpfel mit Birnen vergleicht. Weil meist bessere Ausstattung bei gleichem Preis oder günstiger bei gleicher Ausstattung. bis denn, Uwe Hallo, ich hatte das selbe Problem, zum Schluss bin ich bei einen Jahreswagen hängen geblieben. Das Fahrzeug ein Fiat Ducato Grand Canyon im Top Zustand und es gab noch ein Jahr Garantieverlängerung dazu. Zum Schluss habe ich ca 15 TM zum Neupreis gespart und bin sehr zufrieden.
Für mich gehört zur Wintertauglichkeit ein beheizter Doppelboden, beheizte Garage und eine Alde Heizung. Als Fahrzeugtyp würde ich ein Alkovenfahrzeug mit abtrennbarem Fahrerhaus (kein Vorhang) wählen. Ob das eingeplante Budget dann reicht...? Ich bin mit meinem Roller Team ohne Doppelboden und Gasheizung (4kw) bei -10°C gut klar gekommen. Hatte eine Bodenlange Frontabdeckung und ISO Vorhang in Gebrauch. Garage ist beheizt und die Ski Sachen wurden darin aufbewahrt. Gasverbrauch ca.17 kg Gas über 8 Tage. So hat jeder andere Erfahrungen gemacht. Hallo ich stehe vor der gleichen Entscheidung. Das Problem ist momentan, dass es auf neue Fahrzeuge, bei mir Integrierte, 20 % Nachlass möglich ist. Durch Corona haben die Käufer die letzten 2-3 Jahre so gut wie keinen Nachlass erhalten. Darum sind die Gebrauchtpreise fast so hoch wie die Neupreise. Bei einem Neufahrzeug kann ich mir Sachen die viele bei einem Gebrauchten haben, z.B. eine Satellitenanlage, klemmen da ich sie nicht benötige. Letztendlich ist es aber immer eine Frage, was ich mit leisten kann oder auch möchte Gruß Detlef
Die Preise für Gebrauchte richtet sich aber nach dem Markt und nicht danach was der Neuwagenkäufer an Rabatten bekommen hat. Sonst wären auch, Anfang Corona, die Preise für die Gebrauchten nicht „durch die Decke gegangen“. Teilweise wurden für Gebrauchte höhere Preise gezahlt wie für Neue. Der Markt gab das halt her. Wenn ein Womo heute gebraucht X-Prozent unter dem ( damaligen ) Listenneupreis kosten soll dann ist es einfach zu teuer! Das wird der Markt in den nächsten Monaten wieder richten. Grüße Dirk
Schaun mer mal. Die Alternative zu einem teuren Gebrauchten ist nun mal ein noch viel teurerer Neuer. Und wenn das Budget begrenzt ist, kann ein Gebrauchter für 60K (selbst, wenn er neu das gleiche gekostet hat) immer noch ein besserer Deal sein als ein Neuer für 80K. Dass einem das gegen den Strich geht, den damaligen Neupreis zu zahlen, ist klar. Ob man es sich deshalb leisten kann, den Aufpreis für einen Neuen zu bezahlen, steht auf einem anderen Blatt. Im Moment sieht es so aus, als ob der Gebrauchtmarkt wesentlich preisstabiler ist als der Neumarkt. Ein deutliches Zeichen für überhöhte Preise bei den Neufahrzeugen. bis denn, Uwe |
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