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Hallo, ich war eine Weile nicht mehr hier - einfach ein Happy Camper... Jetzt sind plötzlich die Kinder größer und die Fahrräder auch. Früher hatten wir auf dem für 4 Fahrräder und 60kg ausgelobten Aluline Eurocarry (Originalausstattung) zwei Erwachsenenräder und ein kleines Kinderfahrrad. Letztes Jahr waren es 2 28er und ein Jugendfahrrad mit 24", das kleine Kinderfahrrad hat noch in die Garage gepasst. Dieses Jahr sind es 2 28er, ein Mountainbike 27" mit Federgabel und ein Kinderfahrrad 20", das ich in der kleinen Garage kaum unterbringe. Ich hatte bisher nie das Gefühl, dass ich auf den 4 Schienen 4 Fahrräder befestigen könnte (noch nie versucht), vielleicht noch in die 4 Schienen quetschen, aber bestimmt nicht den 4. Arm zum hintersten Rad führen?! Außerdem habe ich die Räder gewogen: 28" mit 17kg, 28" mit 14,8kg, 27" mit 15,4 kg und 20" mit 13,4 kg (!). Macht mit genauen Nachkommastellen 60,58kg. Seid Ihr der Meinung, dass man 4 unterschiedlich große Fahrräder befestigt bekommt? Sollte man das tun oder lieber lassen? Ich würde die Räder natürlich möglichst nach Gewicht staffeln, aber sind die 600g Überladung dann schon ein Problem oder noch im Toleranzbereich? Abfahrt ist Samstag, neue Leichträder kaufen ist keine Option. Ich bedanke mich für Eure Einschätzungen! LG Das ist schon noch im "Toleranzbereich" wie du es nennst...aber du wirst vermutlich in Zukunft (die Kinder wachsen weiterhin und die Räder damit auch) nicht umhin kommen ...entweder leichtere Räder...oder auf einen Lastenträger umzubauen. (Preislich das sinnvollste) Wobei der MG wie du ihn hast ja schon ne große Heckgarage hat...aber ich weiß...was allein die beiden Kinder an Sachen mitnehmen wollen... ;D beim Aufladen...die schweren Räder immer nahe an der Rückwand...das leichteste zuletzt...und ja die Räder dürfen auch unterschiedlich Groß sein. Ich hätte da so meine Bedenken bei dem Gewicht . Würde irgenwie versuchen wenigstens das 20" Rad anderweitig unterzubringen . Zumal das im Verhältnis zu den anderen Räder ein ziemliches Gewicht hat. Ist mir gar nicht so bewußt, daß Kinderräder so schwer sind. Moinsen Diesen Altersverlauf hatten wir auch. Ich habe die Räder immer möglichst leicht gemacht. Ohne Fahhradschlösser, ohne Sättel ohne Akku usw. . Dann klappt es wenn man auch auf Schlaglöcher aufpasst. Gruss Thomas Ich hätte zu den oberen Befestigungspunkten große Bedenken. Wären die Rohre des Trägers länger und wären oben am Womo befestigt, dann wäre die Last um ein Vielfaches geringer. Aber so wie der Träger nun mal ist, würde ich da nicht mehr wie 2 Räder drauf packen, wenn überhaupt. Selbst wenn innen große Platten wären, die die Last auf die Rückwand verteilt, ist die Last trotzdem relativ groß. Zudem ist die Last ja nicht nur 60kg, sondern jedes Schlagloch erhöht die Belastung um das 2 oder 3-fache. Wäre nicht die erste Rückwand, die rausbricht. Der Fahrradträger selber wird das sicher aushalten, ist ja für 60kg gemacht. Gruß Axel Die 60 KG die auf dem Träger draufsteht gilt für ja nur für den Träger. Ob die Rückwand vom Wohnmobil auch dafür geeignet ist? Hallo, ich hätte da keine Bedenken. Ob ich nu 2 schwere E-Bikes auf den Träger stelle (Locker 60Kg) oder die 4 Bikes, ich sehe da kaum einen Unterschied. Der Träger + Rückwand wird das schon aushalten. Die Mähr mit rausgerissener Rückwand hält sich hartnäckig. Bilder gesehen oder das Betroffene das gepostet hätten, habe ich zumindest nicht erlebt. Grüße Ralf. Es geht um Risse und Undichtigkeit in der Rückwand, die durch Überbelastung der Fahrradträger entstanden sind. Das Thema gab es schon öfter. Hab die drei großen Räder eng nebeneinander drauf bekommen, ein viertes hätte sicher nicht gepasst wg. der "Haltearme", musste den für das vierte Rad fürs dritte benutzen. Das Kinderfahrrad ging ohne vorderad in die (gar nicht große!) Garage rein. Demnächst brauche ich eine neue Lösung. Danke und Grüße.
Planmäßig gelöst. Aber gewichtsmäßig würde ich das an meinem Womo nicht ausprobieren wollen. "chrisc4" hats ja auch schon beschrieben.
Wenn es da nicht ein kleines Problemchen mit der zulässigen Beladung der einzelnen Trägerschienen gäbe. Oftmals dürfen diese nämlich nur bis je 20Kg belastet werden. Träger für E-Bike sind da anders ausgelegt. Die dürfen pro Schiene mehr tragen. Und der Hebelarm ist bei einem Träger für vier Räder auch nicht zu verachten, denn der steht ja schon ein gutes Stück heraus. Die dynamische Belastung ist da schon sehr kräftig. LG Carsten Ich verstehe echt nicht, wie man so viele Räder / oder auch 2 schwere E Bikes an die Rückwand pappt. Wie schon geschrieben wurde, : Der Träger wird es packen, aber auf Dauer wird sich die Rückwand bedanken. In dem Moment, wo das Fahrzeug fährt, entstehen hinten ganz andere Zug- und Bewegungskräfte. Die bessere Alternative wäre hinten eine günstige Bühne, die kann mehr ab . Das Wohnmobil wird es dir auf Dauer danken. Wir hatten in der Familie früher einen Karrosserie und Fahrzeugbau Betrieb im Bereich LKW und Wohnmobil/ Wohnwagen. Sehr oft waren dort Wohnmobile mit beschädigten Rückwänden und auch Undichtigkeiten im Heck, was größtenteils auf Überladung oder unsachgemäße Handhabung zurückzuführen war. Man merkt es ja nicht beim ersten Mal, sondern erst nach längerem nutzen und altern des Fahrzeuges. Mittelfristig wird mit der Beladung die Rückwand an den oberen Anschlagpunkten weich und undicht werden. Die dynamischen Kräfte sind nicht zu unterschätzen. Wir hatten mal knapp über 60 Kg auf einem Thule-Träger mit 4 Schienen, ein zu schnell überfahrener Bahnübergang hat uns dann das massive Alu-Tragegestell unter dem Träger geknackt. --> Link Jetzt sind wir mit 5 Fahrrädern und solider Heckbühne unterwegs - keine Probleme mehr, auch bei rauer Strecke. --> Link bis denn, Uwe |
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