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Hallo und Gruß aus dem Münsterland, Wir fahren morgen nach Frankreich- nahe st. Sebastian . Aufgrund unseres Alkhoven werden wir immer an den Mautstellen in Kategorie 3 eingestuft und zahlen pro weg natürlich ordentlich Mautgebühren. Wir wollten es dieses Mal probieren und zumindest einen Teil umfahren. Wir kommen aus dem Münsterland . Der Routenplaner sagt es wäre ein Umweg von 2 h , die wären für uns auch vertretbar . Hat hier jemand zufällig schon damit Erfahrung mit nicht mautstrassen in Frankreich in diese Richtung ? Die Mehrzeit von 2 Std. halte ich evtl. für sportlich. Ich habe in F noch nie Maut gezahlt, habe aber auch Zeit. Nervig sind die Kreisel, du bist gerade in einem eingefahren und dein Navi sagt dir: Demnächst in 2Km nehmen sie im Kreisel die Ausfahrt.... . Entschädigt wird jemand auf diesen Wegen mit einer wunderbaren Landschaft, allerdings teilweise auch mit engen Ortsdurchfahrten. In F immer schön die Geschwindigkeitsbegrenzungen achten, nicht wie in D 10Km/h mehr, denn das Kostet schon. Also wie gesagt ein Teil wollen wir zumindest ohne fahren denn das ist schon ordentlich Urlaubsgeld was wir die letzten Jahre in Frankreich an den Mautstellen gelassen haben :). Wir werden aufgrund der Kinder über Nacht fahren. Das mit dem Kreisverkehren habe ich auch schon gelesen. Ich denke wir mússen es vermutlich einfach ausprobieren und wenn es dann doch zu bunt wird eine Zufahrt zur Autobahn suchen ☺️ Bezüglich der Durchfahrt - wir sind jetzt nicht sooooo groß mit 6m Länge plus Räder ☺️ Moin, und immer schön langsam über die "schlafenden Polizisten" drüberfahren, sonst scheppert es mächtig! Die bremsen dann auch ganz schön die Fahrt aus. Gruß der Michi
Also für die gesamte Fahrstrecke sind es mit Sicherheit mehr als zwei Stunden. Dazu muss man wissen dass die die RN zu einem echten Hindernisparcours zwischen Kreisverkehren, Schikanen, Mittelinseln, Bremsschwellen, Radargeräten, Geschwindigkeitsbegrenzungen usw. geworden. Dem Vorteil der gesparten Maut stehen höherer Treibstoffverbrauch, verstärkter Verschleiß, höheres Unfallrisiko und bei einer Verkehrsübertretung erwischt zu werden entgegen. Ich würde, wenn überhaupt nur am Sonntag National- bzw Départemental Straßen fahren Diese Tausende von Kreiseln sind für mich nervtötend und fürs Material auch nicht gut. Kann mir keiner erklären, dass man zig Stunden lang alle Kilometer abbremst, runterschaltet, einbiegt, ausbiegt und wieder hochschaltet und das dem Material nichts macht.
Der Verbrauch auf den Nationalstraßen ist zumindest bei mir niedriger als auf der AB,Verkehrsübertretungen hast du auch auf den Autobahnen mit entsprechenden Begrenzungen garniert mit stationären Blitzern. kurz ich bin gerne auf NavI Mautfrei in F. Dazu kommt gerade bei größeren Fahrzeugen die doch nicht unerhebliche Maut bei 3 Achsen einmal quer durch F sind es schnell 2-300 €
Nachtrag: Ich bin im April letzten Jahres bei guten Wetterbedingungen mit meiner Kilometerhure (W211 E240) 1001 km von Châtenois (88) nach Hendaye (64) nur auf Landstraßen ohne Maut gefahren. Schnitt lag bei 56 km/h. Das war mit einem ein spritzigen PKW und nicht mit einem schwerfälligen Wohnmobil mit dem man unter Umständen ewig hinter einem langsam fahrenden LKW bleiben muss weil man nicht Überholen kann. Siehe --> Link
Ist doch gar nicht schlecht wenn man bedenkt die Höchstgeschw. ist bei 80 Km/H begrenzt. Dann hast du auch etwas Zeit die Landschaft zu genießen und bist nicht wie auf der Flucht. Hallo, bin viermal quer durch Frankreich auf Nationalstraßen gefahren. Ist eine echte Herausforderung. Tempolimit auf Nationalstraßen 80 km/h . Eine Unmenge von "Blitzern" und "Kreiseln". Trotz aller Vorsicht habe ich einmal für 5 km/h Überschreitung außerorts etwa 50 Euro und für 5 km/h innerorts 100 Euro bezahlt. Die Post kam jeweils Wochen später und ich konnte mich nicht einmal mehr daran erinnern. Wir haben kaum Strecke geschafft und waren von Norddeutschland aus bis zur Südspitze von Spanien (Algeciras/Gibraltar) jeweils 6 Tage unterwegs. Einfach überlegen, ob es das wert ist. Ich werde jedenfalls die Mautstrecken in Frankreich n i c h t fahren! Könnte das bezahlen, will es aber nicht! Gruß Holger Moin, Nach meiner Erfahrung mehr als das 1,5 fache an Zeit für Landstraße statt Autobahn. Viele Grüße landmesser
Richtig und durch das ewige Beschleunigen steigt auch noch der Dieselverbrauch. Ich fahr zwar einen 3-Achser, aber ich käme nie darauf nur über mautfreie Straßen zu fahren um Maut zu sparen. Das mit den 2 Stunden Fahrzeitunterschied kann nicht stimmen. Aber jeder so wie er meint.
Die Höchstgeschwindigkeit ist nicht generell auf 80 km/h begrenzt. Es gibt auch Abschnitte außerhalb der Autobahn da sind 90 bzw 110 km/h erlaubt. Das mit dem Mehrverbrauch kann ich nicht bestätigen, ich verbrauche dort 0,5l/100km weniger. Aber wie schon geschrieben, Zeit muß mitgebracht werden. Ich bin auch schonmal Nachts unterwegs gewesen, hinter einem LKW - der fuhr konstant 90 auch in den Ortschaften-<ich hatte Mühe ihm zu folgen.
Wie hoch ist euer WOMO > 3m, bzw. Gewicht >3,5t od. mehr als 2 Achsen? Nachdem ich ein Windsurfer bin transportiere ich die Bretter natürlich auf dem Dach und somit komme ich auch in die Kat.3 aber ich drücke dann die Klingel und lass mich dann in die Kat.2 einteilen. Das funktionierte bis aus 1x ohne Probleme :razz: Wenn man "ewig" beschleunigt, hat man ein Problem mit der Motorisierung. Der Verbrauch steigt auf Autobahnen ab einer bestimmten Geschwindigkeit exorbitant an. Hier zählt nicht das Gewicht, sondern wie das Fahrzeug "in Wind" steht. Fällt auf Landstraßen viel weniger ins Gewicht, daher ist der Verbrauch keinesfalls höher. Allerdings würde ich auch lieber die Maut bezahlen, sofern der Zeitunterschied signifikant ist. Die Unwägbarkeiten auf Landstraßen oder in Ortschaften wären mir zuviel. Hier mal Bauer Philippe mit seinem Gespann, dort ein Schulbus, der an jeder Ecke hält um mal zwei Beispiele zu nennen. Wir sind mal hier in Deutschland ins Sauerland gefahren und haben uns lt. Google für die "schnellste" Strecke entschieden. 2/3 davon Landstraße. Am Ende waren wir fast 2 Stunden später am Ziel als prognostiziert. Und das war mit einem PKW.
Oh ja und davon gibt es nicht gerade wenige. Das hat mich eigentlich am meisten angek... als ich letztes Jahr in Frankreich war. Zumal man als Wohnmobil da nicht mit 30km/h drüber "metern" kann. Sondern immer schön bis auf den ersten Gang schalten, vorsichtig hoch und wieder runter. In Norwegen dieses Jahr gibt es die auch. Allerdings etwas abgeflachter, dafür aber weniger gut markiert. Ich zwei Stück mit etwas höher Geschwindigkeit (30km/h) erwischt. Das war nicht schön... -- Ansonsten muss ich sage, als wir letztes Jahr in Frankreich waren, haben wir auch keine Maut gezahlt. Vieles ließ sich umfahren, mit den Kreiseln und "schlafen Polizisten".
Dazu unbedingt noch einmal belesen. Ich war immer der Meinung in Frankreich sind überall 90km/h. Bis ich zwei Blitzerfotos bekam. In Frankreich ist das aber nicht überall gleich. Nach meinen Erkundigungen wollte Frankreich überall 80km/h einführen. Das führte in der Bevölkerung zu starkem unmut. Darum wurden einigen Teile 90km/h festgelegt. at-TE: Wenn du also über 80km/h fährst, passt. Ob dann aber die 2h länger noch hinkommen...?
Das verstehe ich nicht. Wie hast du denn die Kreisverkehre bzw die Bremsschwellen umfahren? Die Bremsschwellen heißen in Frankreich übrigens dos d'âne (Eselsrücken) und nicht sleeping police :mrgreen: Der Verkehr ist bei einer Nachtfahrt ja nicht unbedingt so wild, aber man sollte sich dann nicht verfahren. Ansonsten kann ich aus meiner diesjährigen 2-monatigen Tour in F sagen, dass mein Navi (Stand auf "keine Maut", aber AB erlaubt) maximal 60km Stundendurchschnitt berechnet hat; kam auch meistens hin. Für 300km gute 5h, wenn da nicht ein kostenloser AB/Schnellstrassenabschnitt bei war. Also das werden schon lange Stunden, wenn ihr nur durchwollt durch F.
Ich denke, das ich besser weiß wieviel Kraftstoff mein Wohnmobil verbraucht. :roll: Bei unserer letzten Tour sind wir den Hinweg weitestgehend über die Autobahn, beim Rückweg haben wir gut ausgebaute Landstraßen genommen. Der Verbrauch war auf der Landstraße am Ende rund 0.5 Liter geringer. Daher weiß ich auch, was mein Wohnmobil braucht :razz: Bei den Fahrten In den Süden Frankreichs vermeiden wir weitgehendst Mautstraßen. Ab Lauterburg, Grenzort, auf der A35 mautfrei bis Basel-Mulhouse . Bei Straßburg ist ein neues Stück Autobahn mautplichtig, ein paar Euro, umfahren lohnt sich nicht. Dann nach Clermont Ferrand. Die Nationalstraßen sind teilweise sehr gut ausgebaut. Teilstrecken wurden neu ausgebaut und sind mautpflichtig. In Riom. in der Nähe von Clermont Ferrand auf die mautpflichtige Autobahn Richtung Clermont Ferrand. Man umfährt Clermont Ferrand für ca. 5€, lohnt sich. A75 zwischen Clermont-Ferrand und Béziers ist mautfrei. Die Brücke von Millau kostet Geld. Die Strecke von Bézier nach Bayonne, außerhalb der Autobahn, sind wir schon lange nicht mehr gefahren, teilweise war es ätzend. --> Link Gruß Scout
Vor 6 Jahren haben wir mit einem Mietcamper 3 Wochen (noch nicht im Ruhestand)den Sommerurlaub in der Nähe von Concarneau verbracht. Den größten Teil von Hin-und Rückstrecke benutzten wir die Nationalstraßen. Bei unseren sechswöchigen Südspanienaufenthalten jedes Jahr im Jan./Febr., ist Frankreich nur Transitland, das wir dann ausschließlich via Autobahn durchqueren. Wir sind im letzten Jahr quer durch die Ardennen bis an den Atlantik, ohne mautpflichtige Autobahnen gefahren. In den Ardennen war das schon abenteuerlich eng. Viele km sind auf den Straßen nicht zu schaffen. Auf der gesamten Strecke bis zum Atlantik, sind wir bestimmt über hunderte dieser Temposchweller und durch Kreisverkehre gefahren. Wir haben das gemacht weil wir Zeit hatten und was vom Land sehen wollten. Obwohl es manchmal nervig war würde ich es trotzdem wieder genauso machen. Tagesetappen von rund 200 bis 250km sind so möglich. Bei aller Liebe zur französischen Landschaft - für Frankreichdurchquerungen per RN hab ich zuwenig Urlaubstage, man will ja auch irgendwann mal ankommen. Im Ruhestand ist das was anderes, oder wenn man einen Rundreise-Urlaub macht. Aber wenn man schnell ans Mittelmeer will, sind Landstrassen eher keine Alternative. Bei uns ist Urlaubszeit wichtiger als ein paar Euro Maut. Und ja, wir werden auch mit Bootsanhänger die Autobahn nehmen und Classe 4 bezahlen, weil wir die Zeit am Meer und nicht auf der Strasse verbringen wollen. bis denn, Uwe
Wir fahren sowohl Mautstraßen als auch Nicht-Mautstraßen in Frankreich. Auf Nationalstraßen (N+Zahl) kannst Du meist zügig vorankommen und einen Schnitt von 80 km/h realisieren. Sobald Du über eine Departement Straße (D+Zahl) fährst, musst Du damit rechnen durch Orte geführt zu werden, in denen es Drempel und Tempo 30 gibt. Dann kannst Du froh sein, einen Schnitt von 50 km/h zu erreichen. Ich würde für eine Reise quer durch Frankreich nach San Sebastian ohne Mautstrecken auf mindestens +6 Stunden schätzen. Wie immer, jeder Jeck ist anders. Der eine hat Zeit und Muse durch die Ortschaften und Kreisverkehre zu gondeln, für den anderen ist das Ziel das Ziel. Ich erinnere mich an unseren ersten Frankreichurlaub mit PKW und Zelt. Als Studenten, nicht so üppig mit der Kohle. Trotzdem haben wir nach 50 km aufgegeben und die Maut bezahlt. Die letzten Jahre haben wir uns recht gut mit wenig Maut durchgeschlagen (Mit Alkoven und teurer Höhe). Frau hatte die Karte auf dem Schoß und geschaut, welche Straße sich lohnt und nicht durch Ortschaften führt. Das war halt schon ein raus und runter auf die Autobahn. Aber langweilig war es nicht. Und es gibt mittlerweile einige gut ausgebaute zweispurige Straßen ohne Maut. Jetzt haben wir einen Kasten und einen etwas sicheren Geldbeutel, da macht man sich weniger Mühe. Mein Vorschlag, probier es aus. Du kannst ja jederzeit auf die Autobahn, wenn es dich nervt.
Hallo, kommt ja auch darauf an wie schnell man auf der Autobahn unterwegs ist. Wie "Klemmen" uns gerne hinter einen LKW, zockeln dann mit 85-90Km/h auf der Autobahn daher. Auf den gut ausgebauten Landstraßen im Frankreich sind wir deshalb auch nicht viel Langsamer unterwegs. Die Kreisel nerven aber doch ab und an, da muss ich den vorrednern recht geben. Grüße Ralf. Fahrt durch Luxenburg und dann bis Nacy, ist bis dahin kostenlos, dann die N4 nach Paris ebenfalls kostenlos, die N20 Richtung Süden ebenfalls kostenlos. in Vierzon beim Leclerc günstig tanken, weiter die A20 und nach Bellac Angouleme, um Bordeaux rum und an der A63 die Ausfahrt 18 nehmen, ist die letzte ohne Maut und ein Stück parallel nehmen der Autobahn fahren. Gleiches Spiel bei der Ausfahrt 12, du kannst jetzt über Dax fahren oder wieder die Mautstelle parallel zur Autobahn umfahren. Den Rest der Strecke bis San Sebastian würde ich auf der Autobahn fahren, sind ca. 20€ in Klasse 3. Du kannst auch versuchen an der Mautstelle den Knopf zu drücken und eine Einstufung in Klasse 2 zu Bitten, soll funktionieren. Hallo, die Route von Christian ist gut, aber Paris würde ich bis zum Ende der Olympiade weiträumig umfahren. Ab Saint Dizier die Landstraßen bis Vierzon. Auch wir (Ziel C.d. Agde) haben es einmal "mautfrei", zumindest aber mautoptimiert probiert. Nie wieder! Als arbeitende Familie mit Schulkind die wir auch mal ankommen wollen (anvisierte Zeit Start bis Ziel: 24 h) werfen lieber täglich einen Euro ins "Mautsparschwein" oder sparen uns ein "Blödelwochenende" (Freizeitpark, Schwimmbad oder so) bevor wir Reifen, Kupplung, Fahrwerk, Diesel und vor allem Nerven und Zeit (gefühlt Faktor 2) überstrapazieren.
Genau. Es wird auch von 200km Etappen geschrieben. Wenn ich noch auf dem Weg zum Zielgebiet bin, sind das eher 600-1000km pro Tag.
Ja, viele von uns werden wohl nicht viel langsamer unterwegs sein. Aber das ist eben nur die Höchstgeschwindigkeit. Auf der AB fahre ich die für einige Stunden durch und nicht nur von Ort zu Ort. Den niedrigsten Verbrauch mit dem Womo (2l unter Durchschnitt) hatte ich bei einer Fahrt zum Plattensee nur über (teils miese) Landstraßen. RK
Unser historischer Niedrigstverbrauch (11,2 L/100 km auf die Tankfüllung, normal um die 13 Liter) war auf der Maut-Autobahn - im Rhonetal, mit 6 Windstärken Mistral von hinten :D Den kann man auf der RN nicht so konsequent nutzen :lach: bis denn, Uwe Ich bin 2005 zum letzten Mal in Frankreich als Urlaubsziel gewesen (Frejus), und 2015 zum letzten Mal durch Frankreich nach Spanien gefahren. Auch zu der Zeit war schon ein Trend erkennbar, dass die National- und Departementalstraßen so langsam unattraktiv werden. Kreisverkehre kenne ich nicht anders in Frankreich seit 1988, aber in Summe muss das wohl echt zugenommen haben. Während der 1990er Jahre war ich ziemlich oft in Frankreich und empfand die Nationalstraßen immer als gut zu fahren, da gab es aber auch noch das 3-sprurige System und vernünftig gestaltete Abweigungen. Und teils war das auch alternativlos, weil zumindest Anfang der 90er das Autobahnnetz in Frankreich noch sehr lückenhaft war. Ja, schade. Vermutlich würde ich heute auch mit dem Wohnmobil lieber die Autobahn nehmen, so schön wie das ländliche Frankreich an sich auch ist. Da jetzt immer mehr abgeschweift wird, erlaube ich mir eine Alternativstrecke am Mittelmeer entlang ist zwar für den TE ein Umweg am Mittelmeer aber die Strecke ist Mautfrei bis auf ein paar Euro, wie hier beschrieben --> Link sicherlich auch für andere interessant. In Spanien kann der TE Mautfrei an der Küste auf dder Autobahn fahren und ab Malaga bis zur Portugisischen Grenze ebenfalls. Mir geht es darum zu zeigen, dass es Strecken gibt, die sehr gut ausgebaut sind, nur wenige Kreisverkehre, viel Autobahnähnliche Strecken. Es geht schon und man verliert wenig Zeit, kommt auch an Stellplätzen vorbei und sieht etwas. Wenn ich mich recht entsinne waren das drei Tage Anfahrt, vom Ruhrgebiet bis Tarragona, jedoch mit 500 - 600 km / Tag leicht zu schaffen, da fast alles Autobahnähnlich war. Ich kann die Strecke nur empfehlen, läßt sich gut fahren. Der Reisebericht dazu --> Link ist recht kurz, da wir auf der Fahrt kaum fotografieren und auf dem Camping ebenfalls nicht.
Die Strecke kennen wir ebenfalls und sollte weitgehend mit der Beschreibung übereinstimmen. --> Link
Hallo, wenn man bei Sygic Truck oder bei Magic Earth ohne Maut von Luxemburg bis Bordeaux eingibt ird e Strecke auch angezeigt. Bei Google Maps wird man über zu viele Nebenstraßen geführt. Wir sind erst vor ein paar Wochen über Luxemburg nach Bordeaux diese Strecke gefahren, wenn man etwas Zeit hat gibt es interessante Zwischenstopps. Lac du Der Guédelon La Rochefoucault usw.
Vielen Dank für Deinen Hinweis ! DIe Strecke soll nur ein Grundgerüst sein, abwandlungen sind nicht nur möglich sondern erwünscht. Den wunderschönen See mit dem Radweg um den See, den vielen Stellplätzen kennen wir auch, wir fahren immer mal etwas anders. So kann man Bourges und Lourdes zum Beispiel mal besuchen, ebenfalls absolut sehenswert und einmalig. Geht mit dem Wohnmobil leicht und sehr preiswert. --> Link ( Hinweis alte Seite aus 2014 wird angemeckert weil irgendein Schlüssel nicht vorhanden ist ) Guedelon waren wir ebenfalls vor zig Jahren, toll ein Besuch wert. Wie Du siehst, gibt es sehr unterschiedliche Meinungen zu dem Thema. Am Ende gilt, es selbst auszuprobieren um sich eine eigene Meinung zu bilden bzw. Erfahrungen zu sammeln. Meine persönliche Meinung bzw. Erfahrungen nach mehreren (fast) mautfreien Fahrten durch Frankreich: Ich navigiere mit Google Maps bzw Magic Maps und stelle auf die Option "ohne Maut". Bestimmte Abschnitte fahre ich trotzdem Mautautobahn, z.B. durch die Vogesen oder Rund um Biarritz / Bayonne bis zur spanischen Grenze. Gründe sind dann dicht besiedelte Gebiete mit wirklich vielen Kreiseln oder kurvenreiche Strecken mit LKWS. National-Straßen sind in der Regel gut ausgebaut. D-Straßen können schon mal beschwerlicher zu fahren sein, muss aber nicht. Hier hilft auch schon mal ein Blick auf die Karte, da es auch hier gerade Strecken gibt mit wenig Kurven und Kreiseln. Zeitlich dauert die mautfreie Strecke schon spürbar länger, nicht nur wegen der geringeren Geschwindigkeit sondern auch wegen mehr Pausen. Die Konzentration wird hier stärker beansprucht. Bei mir ist dann nach einem Tagespensum von 500km+- Schluss. Vor 20 Jahren bin ich die Strecke Düsseldorf - Conil auch schon mal an 2 Tagen durchgefahren (Firmenwagen mit 3 Halbwüchsigen auf der Rückbank). Für mich sind bei mautfreier Fahrt die subjektiven Vorteile: Ersparnis bei den Mautkosten Ersparnis bei den Spritkosten Frankreichs Landschaften erleben und genießen Wenn es um Strecke-machen geht ist Autobahn auf jeden Fall zu bevorzugen.
Für Frankreich Transitreisende nach Spanien hebt der Faktor Zeit uMn. die obigen Vorteile auf. Mögliche Einsparungen durch einen die längere Südspanienverweildauer, denn dort ist fast alles viel günstiger als in Frankreich, sind nicht zu unterschätzen. Die klimatischen Bedingungen im Winterhalbjahr sind es ohnehin. Anfallende Maut ist in Südspanien eher zu vernachlässigen. --> Link
Habt ihr es dieses Mal probiert und wie geplant einen Teil umfahren? Danke für euren Erfahrungsbericht. Bin jüngst quer durch Frankreich, hin und zurück. Wer die Maut sparen will, muss Zeit haben. Die Anzahl der Kreisverkehre nimmt jedes Jahr zu. Schnell in den Süden, erst recht bei Weiterfahrt nach Spanien, ist die Mautstrecke somit das Beste. Die Autobahnen sind super in Schuss. Ansonsten empfehle ich persönlich die bekannte A75, weitestgehend kostenlos. Die Mautbrücke von Millau umfahren wir seit Jahren nicht mehr. Oben drüber 10 Minuten maximal plus atemberaubende Sicht. Durchs Tal 40 Minuten und länger plus steile Rampen am Berg, enge Kurven, mehrere Kreisverkehre, Ampeln ... das volle Programm. Sparen kann man besser beim Tanken: jeder Supermarkt ist billiger als auf der Autobahn. Vorher entlang der Route checken. Es geht nur bargeldlos! Ich habe auch oft probiert zu sparen -.. aber Man fährt maximal nen 50 er Schnitt ..und braucht wegen der Kreisel, Ampeln, Schwellen stadtdurchfahrten doch viel Sprit .. bei mir sind das dann 12 l. . Von bremsen und nerven ganz zu schweigen Fährt man auf der Bahn hinter den lkw brauche ich maximal 10 l .. oft auch weniger Dazu schaffe ich auf der Bahn bis zu 1000 km am Stück Fahre ich Landstraße , dann sind es oft nur 400 Man verbraucht also einen reisetag , muss eventuell einen Stellplatz mehr zahlen .. braucht 20 l mehr , und wenn man Pech hat gibts noch nen Strafzettel .. Landstraße ist 80 .. dazu oft 30 in der Stadt Oft probiert .. und dann im feierabendstau bereut und wieder auf die Bahn .. spart ganz viel Nerven Lg Klaus
Nachdem wie leider üblich der TE seine Erfahrungen nicht mitteilt, möchte auch ich dazu etwas schreiben. Was ein durchqueren außerhalb der mautfreien guten Strecken angeht stimme ich Dir zu. Aber es gibt Strecken, die auch bei anderen im Netz zu finden sind, die sind gut und mautfrei zu fahren. Ganz ohne Maut geht es jedoch nicht. Diese Strecke ist eine Möglichkeit über Bordeaux --> Link Ich habe auch andere auf meiner Webseite, jedoch aktuell unterwegs. Hier führen die Strecken über Landstraßen auf denen man 80 km/h und auf den Autobahnstücken auch schneller fahren kann. Die Landstraßen führen stets an den Orten vorbei, bis auf nur wenige Ausnahmen. Aber wer es eilig hat, fährt Mautautobahn. Die angegebenen zwei Stunden reichen nicht, es sind ungefähr 4 - 5 h Mehrauffand zur Mautautobahn die selbstverständlich die schnellste Möglichkeit zum queren Frankreich ist und bleibt. |
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