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Wie von Helmut empfohlen, mache ich hier mal einen neuen Tröt auf. Ich bin zugegebenermaßen etwas von den vielen Beiträgen und Empfehlung, aber auch von dem Expertenlevel erschlagen und etwas überfordert, würde aber trotzdem gerne die 120Ah Berger Batterie, die ja hier schon in verschiedenen Beiträgen erwähnt wurde, vernünftig ausbalancieren und verstehen, ob die Zellen ok sind. Die Batterie befindet sich seit gerstern am Victron 100/30 mit einer 400 W Panele auf dem Dach. Es sind keine Verbraucher angeschlossen. Die Batterie lässt sich über die XiaoXiang App ansteuern und auslesen, allerdings scheint die Oberfläche anders zu sein, als hier in vielen Beispielen gezeigt, z.B. in dem klasse Tröt von Franz und Ralf. Auffällig war, dass direkt ein Ladezustand von 80% angezeigt wurde. Nach einem halben Tag ist sie jetzt angeblich voll und zeigt die Werte im Anhang. Eine Zelle ist auffällig, das Balancieren aber wieder aus. In der Victron App lässt sich Ausgleichsspannung nicht einstellen bzw. ist deaktiviert, was ich auch nicht ändern kann (s. Bilder im Anhang). Wie sollte ich weiter vorgehen? Besten Dank in Voraus! Passt schon, was du da machst. Du mußt die beiden Spannungen am SR. Absorbationsspannung und Erhaltungsspannung erhöhen. Bis auf 14,55 Volt und das einen Tag anstellen lassen. Dann sollte sich eine stabile Situation in den Zellspannungen einstellen. Und geringe Differenzen in den Zellspannungen sind normal und abhängig von der eingestellten Differenz. Noch ein Punkt. Die Software des Accus. Hol dir die App runter für dein Handy. --> Link Runterscrollen auf die alte Version. Die bietet alles was du brauchst. Auf einer Seite. (JBD Chinese version) Old Android App: Davon stellst du einen Shoot rein. Und dann versuchst du ob du in die Einstellungen reinkommst. Franz Danke für die schnelle Antwort Franz, wirklich beeindruckend Dein Einsatz in diesem Forum! Die Änderungen auf 14,55 V habe ich vorgenommen, der Zellenschutz in der Batterie scheint angegangen zu sein. Die aktuellen Screenshots hängen an. "Leider" verwende ich Apple und habe auch kein Android zur Hand. Gibt es eine Alternative für IOS oder macht es mehr Sinn, die Desktop Version auf das Laptop zu laden? Dann nimm die Spannung auf dem SR zurück. Einfach auf deine zellspannungen achten. Du must/sollte nicht über 3,55 sein. Höchste Zelle. Ist der wieder ausbalanciert. langsam die Volt am SR erhöhen. Zu IOS. Ich weiß jetzt nicht, welche Version da es zum Download gibt. Meine Ist Uralt und die Bezahlversion. Ind will das auch nicht ausprobieren. Nicht das meine Version weg ist. Die ist einfach super. War aus dem Apple Store. du kannst du das mal ausprobieren. Und mit der Version die du postest. Hab damit keine Freude. Wenn man die anderen Versionen kennt. Die biten alle Infos auf einem Blick. Solltst du Zugriff auf ein Android haben. Wäre das eine gute Lösung. Die hat einige Einstellungen mehr als die IOS Version. Franz
Der Akku ist zwar in den OVP Zellschutz gegangen, aber relativ gut ausgeglichen. Da uns deine aktuelle App nicht verrät, welche Abschaltwerte bei der Berger eingestellt sind, würde ich es vorerst mit einer niedrigeren Ladeschluss-Spannung versuchen. Vielleicht sind gar keine BMS-Einstelländerungen erforderlich. Stell (vorläufig) alle Werte im Solarregler auf 14,3 V und schau, ob es ohne Abschaltung geht - und stell einen Screenshot ein. Wenn es passt, gehe mit der Spannung schrittweise etwas höher, wenn bis zu 14,44 V keine OPV passiert, dann passen auch für den Normalbetrieb die Reglereinstellungen, wie ich sie hier --> Link gepostet habe. Mit dem Victron SmartSolar-Regler kannst du in der App ideal für LiFe einstellen. Normalbetrieb: Ich nutze den 100/20er mit den vordefinierten Programmen normalerweise mit "SmartLithium" 14,2/ 13,5 V und in längeren Nutzungspausen vor dem Haus bei vollem Akku "Erhaltung" 13,45/13,45 , habe allerdings bei beiden Programmen im Expertebmodus alle 7 Tage eine Ausgleichsladung mit 14,44 V eingestellt, damit alle Woche einmal ordentliches Balancing gesichert ist. Helmut Bei so viel toller Unterstützung habe in die IOS Version der App investiert. Nachfolgend die Screenshots. Sind das die Werte die Ihr braucht? Zellspannung entladen.2750 Maximaler Unterschied. 10 mV Minimale Zelspannung. 2750 /2900 Minimale Batteriespannung. 10800/11200 Min Temperatur beim Laden 4 /7 Temp beim Laden 65 /60 NTC2 Einschalten und schaun ob du den am Dashboard angezeigt bekommst. Daten eingabe fertig und ins BMS schreiben. Wichtig. Und kontrollieren obs passt. Den Accu dann über den SR auf 14,55 Volt bringen. Und die Differenz muß auf 10mV abgebaut werden. Morgen nachmittag dann entladen bis abschaltung. Wenns so weit ist. Bitte melden. Wr vorhanden. Und wichtig. Das Volladen darf dann nicht unterbrochen werden. Was hast du Ladestrom zur Verfügung. Normalerweise teilt man sich dasso ein dasder Accu abends Entladen ist und am Morgen voll ist. Damit du die Shoots machen kannst. Gute Arbeit geliefert.Super. Franz Hallo Knebi, der Berger Akku ist überraschend gut eingestellt (Balancen während dem Laden = AUS) und offenbar auch gut balanciert. Eigentlich brauchst du m.E. nichts umstellen. Da das Laden bei tiefen Temperaturen vermieden werden soll, wird von vielen empfohlen, die Temperaturwerte defensiver einzustellen. Ich würde "minimale Temperatur beim Laden" von -10/-5 auf +2/+5 Grad umstellen. Wenn du schon dabei bist, kannst du auch "Maximale Temperatur beim Entladen" von 75/65 Grad so wie die "max. Temperatur beim Laden" auf 65/60 Grad umstellen. Die Kapazitätsberechnung (%-Angabe) muss erst kalibriert werden. Vorerst werden Näherungswerte angezeigt, bis du mindestens einen vollen Zyklus gefahren hast (entladen bis zur Abschaltung und wieder Vollladen, die ersten 10% nur mit geringem Strom laden). Wenn du Einstellungen des BMS in der App umstellen willst, sollte das erledigt sein, bevor du die Kalibrierung machst, ansonsten geht sie wieder verloren. Weitere Vorgehensweise für den Normalbetrieb: 1) CBE Netzlader auf Blei/Säure einstellen 2) VictronSmartSolar zum Beispiel wie vorstehend vorgeschlagen für Normalbetrieb einstellen (14,2/13,5 V) bzw. fallweise das Erhaltungsprogramm (13,45/13,45 V) nutzen. Eventuell im Expertenmodus wöchentlich eine Ausgleichsladung auf 14,44 V programmieren. Laden über die LIMA: Bei älteren Fahrzeugen kann die Nachladung während der Fahrt über das Trennrelais erfolgen. Neuere Fahrzeuge (ab Euro 6d) brauchen einen zwingend Ladebooster, der auf LiFe einzustellen ist. EDIT: Ich sehe jetzt, dass sich Franz gemeldet hat, du kannst dich natürlich auch an Franz halten :nixweiss: Helmut Danke Euch Beiden! Franz: Ich habe die Werte wie vorgeschlagen geändert. Die Spannung hatte ich zurückgedreht (14,10V), wie heute morgen vorgeschlagen. Nachdem die Zellen jetzt alle unter 3,55 V lagen, gehe ich langsam wieder hoch, bis zu den 14,55 V. Das NTC2 lässt sich leider nicht anzeigen. Zum Entladen habe ich nur einen uralten Zigarettenanzünder-Wechselrichter mit 200 Watt. Reicht das? Ich kann auch die Glotze die ganzen Nacht laufen lassen, hat aber auch nur 24 Watt. Laden ginge alternativ zum SR auch mit dem verbauten CB516, das lt. Aufschrift mit max. 16A lädt. Das ist auf Gel eingestellt, wie in der Anleitung von Challenger für LiIon empfohlen. Auf dem LG wird für Gel eine "Final Charging Voltage" von 14,3V angegeben. Im PB Betrieb sind es maximal 14,1V. Helmut: Um die Normalbetriebseinstellungen kümmere ich mich dann danach, aber schonmal vielen Dank. Zum Laden über Lima: ich habe ein 6d Fahrzeug (Transit 2019) mit Redarc Ladebooster. Der lässt sich über die entsprechnde Zusammenlegung der Kabelenden auch auf LiFePO (max. 14,5V) einstellen. Das sollte passen, oder? Ich bin übrigens der Kai Hallo Kai Das NTC2 lässt sich leider nicht anzeigen. Auch nicht wenns in den Einstellungen eingeschaltet ist. Dann ist mit hoher Wahrscheinlichkeit.Oder eien OEM version. kein Original JBD. Ist aber egal, wenns den Job macht. Zum Entladen. Den kleien WR direkt verkabeln und eine Last drauf. Am besten ist du kommst so auf 20 A Ladestrom. Oder höher. Reservelampen 12V 55Watt zieht eine auch 4,5 A. Und die Lichter im Womo brauchen auch Strom. Ausgenommen Laterne mit Gas. :cry: Teil dir da so ein vom Entladestrom. das du dabei bist, wenn er Leer ist. Bei 12 Volt reduzierst du den Ladestrom auf 10-13 A. Sollte eien Zelle unter 2,5 Volt kommen. Abbruch durch Benutzer. Unter 11.4 Volt machst du einfach einen Shoot. Alle 0,1 Volt Tiefer. So bekommst du eine Serie von Shoots. Der letzte gültige vor Abschaltung den stellst du rein. Andere in den Müll. Laden. Wenn der abschaltet. Sofort laden. nur mit CB. Vormittag kannst du den SR mitlaufen lassen. 14,4 Volt beide Spannungen. Eventuell drosseln bei 13,7 Volt. Sonst gehts zu schnell nach oben. Oder CB abschalten. Das dir das keinen Streich spielt. Ab 13,9 wieder einen Shoot alle 0,1 Volt. Letzer gültiger hier rein. Wichtig. Es könnte sein das du Differenzen hast bei 14,4 Volt. Und dann schaust du wie lange das BMS braucht um die Differenz abzu bauen. Die Zeit will ich wissen. Und dann müste der accu auch 100% auf der Uhr haben. Also dein Zeitmangement ist gefragt. Sauber arbeiten ist wichtig. Dann bekommst du auch eine Meinung zu dem Accu von mir. Auch für die einstellungen des SR. Franz Danke für die klare Anleitung. Ich hoffe, dass ich das Entladen und Laden morgen ungestört hinbekomme. Über Nacht ist für mich etwas schwierig. Bei 20A ist die Batterie ja in ca. 5h leer. Wie soll ich dann am Ende dabei sein, Screenshots machen und dann sofort wieder laden? Und ein Abbruch bei kleiner 2,5 V wird auch schwierig. Aber wird schon irgendwie klappen... Noch ein paar Detailfragen, um sicherzustellen, dass ich Dich immer richtig verstanden habe: - Bei den Screenshots meinst Du die schwarze Oberfläche aus der BMS-App mit den 4 Spannungen der Zellen im unteren Bereich, so wie heute schon gepostet? - Weiß ich bei der Entladung vorher, bei welcher Spannung abgeschaltet wird? Ist das im BMS vor-eingestellt? Oder gibt es einen ungefähren Wert, damit ich mich darauf einstellen kann und nicht ewig daneben sitzen muss? - Das CB516 liefert nur 14,3 Volt ("Final Charging Voltage"), wenn ich das richtig verstanden habe. Ich bin dann auf den SR angewiesen, um auf 14,4 V zu kommen? Oder soll ich bei 14,3 V beenden und auch den SR auf 14,3 V stellen? - Mit welcher Stromstärke soll ich maximal aufladen? Kann man daraus abschätzen, wie lange es inkl. der Ladeverluste ungefähr dauert, bis die Batterie (120 Ah) voll ist? - Die potentiellen "Differenzen" am Ende des Ladevorgangs sind solche, die über 10 mV liegen, richtig? Alles darunter ist ok? Nochmals danke...Kai
2,5 V können gar nicht auftreten, da du als Abschaltspannung 2750 mV eingestellt hast, also keine Sorge, das BMS schaltet bereits bei 2,75 V ab.
Du hast Zellspannung 2750 mV und Akkuspannung 10800 mV eingegeben, was als erstes erreicht wird führt zur Abschaltung. Je nachdem, mit welcher Stromstärke du entlädst, ab unter 12 V geht es schnell und du solltest da auch die Entladung reduzieren. Ja
Die ersten 10 % mit max. 10 A. Eventuell vorübergehend Verbraucher zur Reduzierung einschalten, aber auch die max. 16 A des CBE sollten nicht zu viel sein. Dann erst Solar dazuschalten.
Mit dem CBE alleine sollte es ca. 8 Stunden dauern. Wenn du Solar dazuschaltest, dann weniger lange (1 Stunde lang 5 A ergeben 5 Ah ;D ) .
Ja, weil du ein Delta von 10 mV eingestellt hast. Ich habe wie üblich 15 mV eingestellt. Auf gehts! Helmut Guten Morgen Kai. Einmal früher aufstehen. Ist ja ein von mir verordneteter Arbeitstag, den du da hast. Ohne Bezahlung. :cry: 14,3 ist auch ok. Aber das muß dann unbedingt eingehalten werden. wichtig vom SR. Der bleibt definitiv auf 14,3.
Wenn du an der Mülltonne vorbeigehst. Dann schmeiß dein Bleiwissen hinein. Wäre der erste Weg. Ladeverluste sind ca 0,2 %. Also vergessen. So als Nebeneffekt. Deine SR Modulflaäche ist subjektiv damit ca.20 % grösser. Zeit für Entladen . Kapazität 120 Ah dividiert durch Ampere. = Zeit bis Ende. 120 / 15 A = 8 Std. Also ist deine Nachschaupflicht nach 6,5-7 Std notwendig. Für die Shoots.
Um 2 Uhr aufstehen. Pinkeln gehen und den Entladevorgang starten. Schlafn gehen. Und Frühstück dann bei Accu machen. Alles ganz entspannt. Nachmittag ist der dann Voll. Mit Solarunterstützung. Also ein Ganz normaler verrückter Lithium Arbeitstag. So a Schaß.
Ja. den du startes ja mit einer Differenz unter 10 mV. Das ist BMS dürfte bis 5 mV runterbalancieren. An Helmut. Aufpassen, das ist mit hoher Sicherheit kein Original JBD BMS. Die 2,5 Volt pro Zelle die du beachten sollst. Kommen dann zum Tragen. Falls das BMS nicht abschaltet. Dann mußt du beenden. Franz
Das "Berger BMS" hatte original eine Zellabschaltspannung von 2500 mV eingestellt, jetzt sollte es mit 2750 ohnehin früher abschalten. Ausserdem kann man davon ausgehen, dass die meisten Wechselrichter unter ca. 10 V wegen Unterspannung abschalten. Siehe BDA Edeoca Wechselrichter: Unterspannung – wenn die Batterie entladen ist (12V Inverter = 10V+/- 0,5V), schaltet der Inverter ab, die Fehler LED leuchtet und ein Alarm wird ertönen. Überspannung *) – wenn die Eingangsspannung erhöht ist (12V Inverter = 14,5V), schaltet der Inverter ab, die Fehler-LED leuchtet und ein Alarm wird ertönen. Keine Sorge! Trotzdem aufpassen! Etwa bei 12 V Akkuspannung sollte man ja den Entladestrom reduzieren und dann dabei bleiben ;D O.T.: *) Ich hatte bisher gar nicht auf dem Schirm, dass Wechselrichter auch wegen zu hoher Eingangsspannung abschalten könnten, daher erscheint eine Akkuspannung von 14,6 V nicht nur unnötig, sondern eventuell sogar kontraproduktiv. Helmut
[quotebasste315 hat geschrieben: 2,5 V können gar nicht auftreten, da du als Abschaltspannung 2750 mV eingestellt hast, also keine Sorge, das BMS schaltet bereits bei 2,75 V ab.][/quote] Woher bist du dir so sicher, das es so ist. Wenn du das schon behauptest. Hast du das sicher bereits ausprobiert. Und du weißt somit auch, was das für ein BMS ist. Warum teilst du dein Wissen nicht. :evil:
Lies dir nach, was der für einen WR hat. Der Schaltet möglicherweise ab. weil die Zigarettenanzünderbuchse verschmort. Eine Info an Kai. Bei eienm Lithium Accu darst du eines nicht machen. Die letzten 10% Restkapazität angreifen. Die sind absolut Tabu für die Zukunft. Nur jetzt unter definierten Bedingungen mußt/darfst du das machen. Darum auch die Überwachung der Zellspannung. Und dann hoffentlich nie Wieder. Franz Hallo nochmals, habe heute alle Installationen vorgenommen, um mit bis zu 25 A zu entladen. Das kann ich aber in kleinen Schritten über die verschiedenen Verbraucher steuern. Nach der Installation habe ich dann die Batterie nur über den CB wieder aufgeladen. Der macht nach langem Ankauf allerdings bei 14,2 Volt halt (s. Screenshots). Das reicht für das Aufladen nicht aus, oder? Ich komme wegen einer kurzfristigen Familiensache übrigens erst während der Woche dazu, die Prozedur zu durchlaufen (habe frei). Ich melde mich dann… Hallo Kai So wies auschaut, hast du die Syncronspannung des BMS erreicht. Wo sind die shoots von der Abschaltung. Franz Hallo Franz, ich habe heute nur die Verbraucher für die Entladung ausprobiert und die Batterie danach wieder mit dem CD aufgeladen, um die Prozedur dann Montag oder Dienstag mit voller Batterie beginnen zu können. Deswegen habe ich nicht die ganze Zeit daneben gesessen und auf die Abschaltung gewartet. Wie ich jetzt sehe, habe ich aber zufällig um den wahrscheinlichen Abschaltzeitpunkt herum ein paar Screenshots gemacht (s.u.). Um 13:29 Uhr fließt noch ein kleiner Ladestrom von 0,92A, die Spannung liegt bei 14,02V. Um 13:31 Uhr fließt kein Strom mehr, die Spannung ist bei 14,05V Bei allen Aufnahmen danach fließt angeblich kein Strom mehr, die Spannung steigt bis 16:42 Uhr aber weiterhin langsam auf 14,20V an. Danach ist sie nicht weiter gestiegen. Ich habe auch den Landstromstecker gezogen, um damit einen Neustart des CD zu provozieren. Aber es hat sich nichts verändert, es blieb bei 14,20 Volt. Helfen die Shots weiter? Ich frage mich, wann denn tatsächlich abgeschaltet wurde? War das der Moment, in dem der Ladestrom auf 0A gegangen ist, also ungefähr um 13:30 Uhr? Warum steigt die Spannung danach noch weiter? Wäre ja hilfreich zu verstehen, woran ich dann die tatsächliche Abschaltung erkenne?
Gutes Gelingen! Helmut :wink: Morgen Kai. Wenn am Ladestrom im Volladebereich 0 A angezeigt wird. Ist der Accu voll. Das du bei beim CB zwar keinen Ladestrom mehr siehst, aber die Spannung Steigt, ist einen Eigenheit der Kennlinie des CB. Es fliest sehr wohl noch Ladestrom, jedoch unter der Anzeigeschwelle des BMS. DEsen Bauweise nicht bekannt ist. Den das ist kein JBD. Umsonst bekammst du ja nicht den Typ die Volladung bei Sonneschein mit dem SR zu machen.Dessen Verhalten ist bekannt. Und wenn der nur 5 A liefert. reicht das auch im Volladebereich. Du hast bei 13,11 Das Entladen abgebrochen. Schade aber es ist so. Mach den Test einfach so, wie ich dir es geschrieben habe. Wann ist egal. Einfach auch das Zeitmanagment beachten. Aber der Accu läuft mal sauber im Oberen Bereich. Das ist mal wichtig. Franz
Abschaltzeitpunkt des BMS beim Laden (OVP=OverVoltageProtection) wäre gemäß deiner Einstellung erst bei einer Zellspannung von 3650 mV bzw. einer Akkuspannung über 14,6 V gewesen, davon warst du bei diesen Shots noch entfernt. Das BMS musste nicht abschalten. Der CBE-Netzlader wäre lt. Beschreibung mit der GEL-Einstellung (B) nach der Bulk Phase (2) für ca. 8 Stunden in die Absorption (3) mit 14,4 V *) gegangen und hätte dann für ca. 15 Stunden umgeschaltet auf Float (4) mit 13.8 V - erst dann wäre er auf Stand-by (5) gegangen.
Die meisten BMS zeigen unter 0,4 - 0,6 A keinen Ladestrom an, obwohl die Ladespannung anliegt. Das erklärt auch das weitere Ansteigen der Spannung.
*) Warum du statt 14,4 V nur 14,2 V erreichst, ist wahrscheinlich mit der Verkabelung begründet. Egal, dein "Hauptlader" ist in Zukunft ohnehin der VictronSmartSolar.
Weder das BMS noch das CBE-Netzladegerät haben abgeschaltet, bis du den Netzstrom gezogen hast. Nach dem Wiederanstecken (oder nach starker Belastung) hätte eine neue Bulkphase gestartet. Helmut
Guten Morgen Franz! Woran könnte man diese "13,11" festmachen? Die Shots zeigen doch was anderes :nixweiss: Hast du zusätziche Informationen z.B. durch KN oder Telefonat? 13:29 - 14,02 V 14:07 - 14,17 V 14:30 - 14,18 V 15:30 - 14,18 V 16:42 - 14,20 V Helmut
Keine Andere Infoquelle Dann schau dir die Shoots der alten und neuen an. Dann kommst du drauf. Darum auch mein Behauptung, das ist kein JBD. Franz
Das mag schon sein, es ist jedenfalls kein JBD 200A und lässt auch offenbar nur 1 NTC einstellen. Aber ich sehe im gesamten Tröd keinen Shot mit 13,11 :nixweiss: Andere Baustelle :?: Helmut
Keine andere Baustelle. Machen mal du die Augen auf. Helfen soll das gut. Und dann mit der Anzeige des Original BMS vergleichen. Wenn du weißt, was das anzeigt. Dann bist du schlauer. Franz Moin zusammen, die Nachtschicht ist vorbei und der Entladevorgang beendet. Das BMS hat (schon?) bei 11,1 V abgeschaltet (s.u.). Die Differenz bei den Zellen war relativ hoch (zu hoch?). Momentan lade ich wieder auf wie empfohlen. Melde mich dann wieder mit dem Ergebnis. Grüße Kai Nett so schlecht die Differnz. Lass dich nicht täuschen. Ist ja konservativ eingestellt. Also hab ich dieses Ergebnis erwartet. Nicht die Zeit vergessen, wenn oben Differenzen auftauchen. die Festzuhalten, wenn am BMS 0 A angezeigt werden. Was der SR anzeigt an Strom. Intressiert keinen, auch dich hat es nicht zu intressiern. Nicht das du am falschen Pfad dich bewegst. Ja und ungefär den Strom den von der SR kommt. So als Info für mich. Franz So, die Batterie ist zu 97% geladen, mehr geht anscheinend unter den aktuellen Bedingungen nicht. Das Aufladen wurde anfänglich durch den WR mit 10 A (anfangs) bis 20 A durchgeführt. Leider zog dann am Nachmittag ein Gewitter auf und die Sonne kam bis zum Schluss nicht zurück. Deshalb muste ich gegen 17 Uhr den CB dazuschalten, der mit ca. 8 A bei 90% und 13,47 Volt Ladezustand eingestiegen ist. Um 18:43 Uhr wurde noch geladen (Bild 1: 14,10 Volt), um 18:50 Uhr war dann bei 14,17 Volt Schluss (Bild 2). Die Abweichungen bei den Zellen war im Rahmen, so dass ich keine Zeit bis zum Ausgleich nehmen musste. Wie schon beim letzten mal, ist die Spannung danach noch sehr langsam bis auf die im WR eingestellten 14,4 Volt gestiegen, ohne dass ein Ladestrom angezeigt wurde (Bild 3). Das hat nochmal 18 Minuten gedauert. Ich bin auf Eure Beurteilung sehr gespannt. ...na wenn die von Berger alle so laufen, kann man die empfehlen...
Die von dir gepsteten Werte sind super! Hier wird gerne suggeriert das es möglichst wenig Abweichen sein muß, da finde ich das man das alles relativieren muß!!!!! Wenn du irgendwo einen echten Fachmann für LiFePO fragen würdest ob 0,006V (wie bei deinem) bei 14,4V gut währe würdest du ihm nur dein Unwissen kund tun! Allle LiFePO-Akkus gelten als ausbalanciert wenn bei 14,4-14,6V das Delta kleiner als 0,05V (50mV) ist!!!! Und das schafft deiner sogar bei Unterspannungsabschaltung!!! Mann sollte sich das alsmal ins Gedächnis rufen um die Werte richtig einordnen zu können! Ich kann mich thomker nur anschliesen! Der Akku läuft super und das schon von Anfang an!!
Zustimmung :top: :top: :top: Eigenartig ist für mich nur das Verhalten des BMS. Obwohl "Zellenspannung voll geladen" auf 3550 mV eingestellt ist und alle 4 Zellspannungen darüber liegen, hat sich Akku gemäß dem Screenshot von 19:08 nicht auf 100% synchronisiert. Ist der Screenshot vielleicht nicht unmittelbar vom Ladeschluss und wurde zwischenzeitig bereits wieder Strom entnommen? Helmut
Für diese Behauptung gibts da auch eine Datenquelle.
Seit wann balancieren wir auch im unteren Bereich der Spannung. Bis 11 Volt. Franz
Nicht schlecht Hr. Specht.Für einen Billig Accu. Würde mal sagen, war kein schlechter Kauf. Und die 120 Ah sind sicher besser als 100 Ah.
Wären die 20 A bis zum Schluss durchgelaufen. Wäre die Differenz grösser gewesen. Aber mit ziemlicher Sicherheit im Rahmen. So konnte das BMS bereits Balancieren und Differenzen abbauen. Aber die Schwierigkeit ist immer, das in einen Kontex zu bringen. Aber bei deinem Accu sehe ich das Entspannt. Da gabs Accus die hatten bei Ladeschluss oft 70 mV Differenzen. Und war nach 15 min Abgebaut. Mit 50 mV Balancerstrom. Und die Laufen noch immer. Soviel zu den Verhalten deines Accus. Der Shoot bei 14,1 War wichtig. Der Accu hat keine Beule in diesem Bereich. Sauber gearbeitet. Zum BMS und den 97 % Lass das CB mit seien 8 Std Absorbationszeit drann. Ob der noch auf 100 % korrigiert. Ein JBD würde das machen. Es besteht hohe Wahrscheinlichkeit das es keines ist. Abe rso ähnlich arbeitet. Eher würde ich vom Verhalten, davon ausgehen, das es das selbe BMS ist, das die Billigsheimer verwenden. Die berechnen anscheinend die Kapazität anders. MAn müste die unteren Abschaltschwellen tiefer setzen. Dann würde auch die Kapazität passen. Allerdings hat man bei diesen billigen Accus dann ein anderes Problem.Das dir eine Zelle unten wegrauscht. Und dann hast du oben grosse Differenzen. Und wenn die Ladetechnik, so wie bei dir, das nicht hergibt. Kann meine Diagnose falsch sein. Will ich aber auch nicht. Den du verlässt dich ja drauf. Dafür ein Danke. Den Accu einbauen und geniessen. Der Funktioniert mit ziemlichér Sicherheit. Wenn dich der BC stör mit den 97 %, bzw nicht ändert. Melde dich nach dem Einbau nochmal. Dann stellen wir den Accu noch um. Wird die Praxis zeigen. Zum Einbau noch ein Tipp. Verbaue 2 Busbar mit 300 A. Plus und Minusbars. Eine Leitung geht von der Busbar zum Accu. Und an die Busbar kommen deine ganzen Verbraucher und Ladequellen. Kein Turmbau zu Babel machen am Accu. Vergiss eines nicht. Dein Solaranlage liefert sehr gut Leistung. Und die Maschine speist auch ein beim Laden. Da hast du dann hohe Ströme. Und wenn dann noch Spannungsabfälle dazukommen. Reagieren die Ladequellen falsch. Weil sie falsch messen. HAben wir permanent hier. Bei Blei ist das nicht auffällig. Bei Lithium Aber sehr wohl. SR auf 14,2 Absorbation und 13,4 Erhaltungsspannung. Benutzerdefinierter Modus.Absorbationszeit 1 Std. Ausgleichsladung auf 14,44 Volt alle 7 Tage eine Std. Falls du das nicht einstellen kannst. SR auf Werkseinstellung zurücksetzen. Dann gehts. So müßte dein System vollautomatisch gut funktionieren. Viel Spass mit deiner Stromversorgung. Und lernen das Stellplatzkino zu geniessen. :mrgreen: Franz
Damit du keinem Mißverständnis aufsitzt: Der Akku ist trotz der Anzeige 97 % in Wahrheit zu 100 % voll :!: :!: :!: Nur das BMS hat sich nicht wie vorgesehen bei Überschreiten der eingestellten "Zellenspannung voll geladen = 3550 mV" auf 100 % synchronisiert. Warum auch immer ...... Man könnte den Wert "Zellspannung voll geladen" eventuell auf 3500 mV herunterstellen :nixweiss: . Nur wenn es dich stört ..... Achtung: Wenn du nochmals Einstellungen veränderst, geht die Kapa-Kalibrierung wieder verloren und du müßtest nochmals einen vollen Entlade/Ladezyklus fahren. Helmut
Ist ein Gerücht, oder täusche ich mich. Franz
Das behauptet der Balancerdoktor :lol: . Sorry, ich habe schon wieder mit "fremdem Wissen" geplappert. Mir ist bei meinem BMS (JBD 150 A kurz, Platine 1.0) trotz mehrfacher Versuche keine Kapa-Kalibrierung gelungen, hier --> Link beschrieben. Es gibt nach wie vor "Kapazitätsprünge" , ich kann aber damit leben. Helmut
Wie ich sehe hast du auch keine Datenquelle!!!! Es geht hier um einige mAh bei einer Kapazität von 100Ah oder noch mehr! Ob ich auf 30mV oder 10mV angleiche ist sowas von irrelevant!!!! und macht nur die Unwissenden kirre...
Wie kommst du darauf das ich etwas von Balancieren geschrieben hab? Ich hab nur geschrieben das das Delta < 50mV sogar bei UVP eingehalten wird!
Zumindest die neuen JBD-BMS läßt das kalt! Allerdings wird beim verändern erstmal auf SOC-Spannungswert gesprungen, sobald aber der SOC wieder auf 100% gestellt wird passt wieder alles! Also einmal voll und es ist gut.
Wenn du das getestet hast, dann ist es ja gut. Und wie erkennt man, dass es überhaupt „ein neueres JBD“ ist? Warum schreiben fast alle Fertigakku-Lieferanten, dass die Kapazitätsanzeige erst mehrere Zyklen braucht - also „angelernt“ werden soll? Helmut
Wenn man das JBD mit dem "Kleinen Elefanten" ausließt kann man auch das Herstelldatum finden! Tzja die meisten Fertigakku-Lieferanten lassen bei dir die Akku's initialbalancen bzw. wissen die meist auch garnicht wie lange die Akkus schon rumgestanden haben und deshalb mal nee Kur benötigen. Da hört sich das mit den anlernen besser an. Ich weis allerdings nicht ob die SOC-Ah-Berechnung bei jeden OVP/UVP-Durchlauf gemacht wird! Meine Akkus sehen immer nur ein UVP nach den Initialbalancen und dannach nie mehr (Die Entnahme wird Extern weit vorm UVP beendet!).
Sorry hab geglaubt, das stmmt von Helmut. War meine Schuld. Das die Unwissenden davon graue Haare bekommen. Geb ich dir Recht. Trotzdem ist es Vernünftiger mit geringen Differenzen zu arbeiten.Vor allem, wenn die Ladeendspannung sehr hoch ist. Den Hoher Entladestrom und tiefe Entladung + Hoher Ladestrom kann OVP auslösen. Nicht bei Guten Accus. Bevor der User dann nicht weiß, was los ist. Besser so, mit geringen Differenzen arbeiten. Das Ist die Erfahrung aus 4 Jahren die hier bereits das mache. Für mich ist es wichtiger Punkt, dass der User Vertrauen in den Accu bekommt. Und sich keine Gedanken permanent über den Accu macht. Und ja. Du hast Recht, eine Differenz von 30 mV. ist absolut kein Beinbruch. Kleinere Werte haben die BMS kein Problem damit. Unter 5 mV und kleiner Kapazität kanns Schwingungen geben. EIgene Testreihen. Wenn jemand 5mV einstellt, für seinen Betrieb, ist das für mich ok. Weniger Differenz = Weniger Probleme. Leg solche Sachen nicht mehr auf die Goldwaage. Gruß Franz
Ich glaube, das die es sich sehr einfach machen, mit der Berechnung der Kapazität.Werd schon noch dahinter kommen.
So gehört sichs auch. Franz Danke für die vielen Kommentare und Beurteilungen, insbesondere aber natürlich an Franz und Helmut für die klasse Begleitung durch den Test und die Empfehlungen für die diveresen Einstellungen! Und natürlich freue ich mich, dass der Berger Akku anscheinend ok ist und ich die 499,-€ nicht in den Sand gesetzt habe. Hatte lange überlegt, die 150Ah "accurat" für ähnliches Geld in DIN Größe (sollte unter den Sitz passen) und mit BT zu nehmen, mich dann aber wegen der 5 Jahre Garantie für die Berger entschieden.
Ich habe das CB und den WR über Nacht weiterlaufen lassen. Heute morgen war tatsächlich alles bei 100% bzw. 120Ah. Der Screenshot ist allerdings von heute Abend, hat sich aber nichts geändert.
Genau so hatte ich es (schon vorher) gemacht, auch wenn das unterm Sitz mit Batterie, WR, Midi-Sicherungshalter und Ladebooster alles etwas eng wurde. Frage, welcher Kabelquerschnitt wird für die Leitung zur Batterie empfohlen? Ich habe momentan 10mm2 dran, kommt mir aber etwas wenig vor. Grüße Kai
Hallo Kai, ich habe die ursprüngliche Verbindung zum Elektroblock so belassen wie sie war und nur den Wechselrichter mit einem entsprechenden größeren Kabelquerschnitt direkt am Akku angeschlossen (WR 1500/3000W, 2x 70 cm Kabel mit 35 mm2, abgesichert mit einer Streifensicherung 200A) Helmut
Sehr gut. So solls sein. Ja und die Garantie ist nie schlecht bei einem grossen deutschen Händlern. Wenn du die brauchst. Eher wegen Elektronikausfall. Nicht wegen der Zellen. Nachdem ich bereits 2 x so etwas gemacht habe. Bei Guten Zellensatz. Muß man sich das überlegen, wenn der Fall eintreten sollte..
Die Leitung kann nicht lang sein. Und wenn du einen WR einbaust. Dann verdopple die Leitung einfach. Oder direkt den WR am Accu verkabeln. Kabel sind eh meistens dabei. Sauber arbeiten, dann geht das. WR Kabel direkt auf den Pol. Wichtiger Punkt. Franz |
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