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Wohnmobil zur reinen Vermietung


Authentic1 am 01 Sep 2024 14:50:07

Hallo,

ich überlege mir einen kleinen Nebenerwerb mit der Vermietung eines Wohnmobils aufzubauen. Ich bin hierzu noch auf der Kaufsuche nach dem passenden Wohnmobil zur reinen Vermietung bis 3,5 Tonnen. Was wären hier eure Grundempfehlungen bei der Suche um ein möglichst allgemeintaugliches und robustes Fahrzeug zu kaufen?

Ich schaue momentan im Bereich bis 5 Jahre alt und etwa 60.000€. Ich gehe davon aus, dass hier Preis-Leistung am stimmigsten ist und der größte Wertverlust schon durch ist.

Vielen Dank!

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fomo am 01 Sep 2024 15:30:01

Dann wünsche ich schon mal viel Spaß.

BiggiK am 01 Sep 2024 16:48:52

Besonderen Wert würde ich auf ein leichtes Fahrzeug legen. Eher für 2 Personen ausgelegt als auf Familien. Dann klappt es nämlich meist nicht mehr mit der Zuladung.
Für die Vermietung würde ich ein Fahrzeug mit 2 längsbetten und großer Garage nehmen. Dann können Fahrräder darin transportiert werden und man benötigt keinen zusätzlichen heckträger.
Ob man damit Geld verdienen kann, vermag ich nicht zu beurteilen. Wenn man die zusätzlichen Kosten für die Versicherung und die Versteuerung des Gewinns berücksichtigt, wird da bei einem Fahrzeug nicht viel übrig bleiben. Ob sich die Arbeit und der Ärger bei Beschädigung rechnet?

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Elgeba am 01 Sep 2024 17:34:59

Bekannte haben das vor einigen Jahren auch versucht,der Versuch wurde schnell wieder aufgegeben und das Verleihfahrzeug verkauft,der Ärger und die entstandenen Kosten standen in keinem Verhältnis zum " Gewinn".
Du solltest bedenken, dass die Versicherung für solch ein Fahrzeug wesentlich höher ist, als für ein Fahrzeug in Eigennutzung, jährlicher TÜV kommt noch hinzu.
Bei Ausfall des Fahrzeugs musst Du den Mietern Ersatz stellen, auch das sollte nicht vergessen werden.

Gruß Bernd

Pechvogel am 01 Sep 2024 20:48:24

BiggiK hat geschrieben:Besonderen Wert würde ich auf ein leichtes Fahrzeug legen. Eher für 2 Personen ausgelegt als auf Familien. Dann klappt es nämlich meist nicht mehr mit der Zuladung...

Den größten Umsatz macht man in der Saison. Also im Sommer und während der Schulferien.
Außerdem muss das Womo möglichst billig / preisgünstig sein damit am Ende möglichst viel übrig bleibt. Anhängerkupplung, Aufbauklima und Sat also besser nicht, der Mehrpreis kommt nicht wieder rein.

Und Nebeneinkommen wird das wohl eher nicht werden. Dafür steht das Fahrzeug zu oft / zu lange:
- Vollkasko für „Selbstfahrermietfahrzeuge“ sind richtig teuer
- TÜV und Gasprüfung jedes Jahr
- unterschätz die Wertminderung / Abnutzung nicht!
- Service, Reparaturen,… für einen Klein-Lkw ( frag‘ mal was eine „Inspektion“ beim Mercedes Sprinter kostet )
-
-
-
Und wenn dann am Ende des Jahres noch was übrig bleibt dann kommt das Finanzamt. Und die Stadt, Deine Krankenkasse, Versicherungen,…

Und dafür bekommst Du, in der Saison und wenn es gut läuft, das Womo Freitag morgens um 11.00 Uhr zurück und geht um 14.00 Uhr wieder raus.
Du hast also 3 Stunden um das Womo wieder auf Beschädigungen zu checken, die Gasflasche(n) wiegen und ggf tauschen, das Fahrzeug innen wie außen wieder „auf Vordermann“ ( reinigen,… ) zu bringen, kleinere Reparaturen selbst durchzuführen ( Werkstatt is‘ nich‘ wegen Zeit UND Geld! ),…
Und was wenn der letzte Mieter einer der Dachluken auf der Autobahn verloren hat? Ja, er zahlt aber Dir sitzt der nächste Mieter „im Nacken“!
Wenn übrigens der Kühlschrank kaputt geht zahlst Du den neuen.

Irgendwer hier hat mal ‘nen Thread aufgemacht „Am Womo ist immer irgendwas“ ( oder so ähnlich :D ).
Recht hat er! Der Mieter will aber nicht schrauben ( ist meist auch besser so! ). Also bist Du dran!

Und was machst Du wenn der Motor Zicken macht, der Abgassensor wieder mal nicht lieferbar ist oder der 6. Gang bei Lastwechsel immer rausspringt ( und diese reale Liste kann man noch lange fortsetzen!! )
Wenn Du Glück hast kannst Du den nächsten beiden Mietern, in der Hochsaison (??), einfach absagen und hast durch die eben keine Einnahmen.
Die könnten wegen entgangenem Urlaub aber auch …
Vertrag ist für beide Seiten bindend.

Mit einem Womo wird das nix!
Mind. fünf! :eek:
Und sei Dir darüber im klaren das das auch kein Selbstläufer ist sondern dass Du, zumindest im Sommer, für den „Nebenjob“ richtig viel Stress, Arbeit und Ärger hast.
Vom Mindestlohn wirst Du nur träumen können!



Grüße
Dirk

ChristianF am 02 Sep 2024 00:08:22

Auch hier noch eine Vermieter-Meinung: ich würde heute nicht nochmal neu einsteigen, erst Recht nicht mit nur einem Fahrzeug. Die Aufwände sind viel zu hoch, insbesondere wenn es nebenberuflich sein soll, und für hauptberuflich ist EIN Fahrzeug VIEL zu wenig, da sollten mindestens fünf bis sieben laufen.

Die vom Pechvogel genannten Risiken hinsichtlich des Vormieters-Nachmieter-Wechsels sind nicht zu verachten, insbesondere weil Menschen Ars**l*cher sind und Dir Schäden oft einfach nicht melden, sondern zu vertuschen versuchen. Heißt, du hast nur sehr wenig Zeit zur Reinigung, dabei Fehler suchen, dann reparieren und dann wieder raus. Dafür musst Du einen erheblichen Bestand an Ersatzteilen haben.

Auch schon angesprochen wurde die Versicherung für Vermietmobile. Mach Dir da bitte keine Illusionen, dass Du als Einzelkämper da irgendwelche Chancen auf gute Konditonen hast.
Du schreibst, es soll ein Auto von fünf Jahren Alter und etwa 60T€ Wert sein. Ich habe also mal Baujahr 2019 und einen damaligen Listenneupreis (und nur das ist die Grundlage!) von 80T€ genommen, und das bei einem Makler in die Berechnung geworfen. Das Ergebnis:
Screenshot 2024-09-01 234027.jpg

Das heißt, allein damit die Karre versichert ist, liegst Du bei über 2500€ (nein, eine SB von 2500€ ist keine Option, das hinterlegt dir kein Kunde freiwillig). Bei einem durchschnittlichen Mietpreis von vielleicht 120€ (wenns gut läuft) brauchst Du allein 20 Vermiettage, um überhaupt die Versicherung zu bezahlen. Steuer sind i.d.R. so um die 250-300€, was nochmal 2-3 Nächte sind. Nur als Indikation: wenn Du als Einzelkämpfer bei >100 Mietnächten pro Jahr rauskommst, ist das schon sehr gut. Die Versicherung deckt übrigens nur Schäden am Fahrzeug selbst ab, nicht zum Beispiel am Mobiliar oder Innenausbau. Die SB ist übrigens pro Schaden. Wenn also Dein Mieter zwei Schäden verursacht, weil er zB 1x aufm CP irgendwo gegenfährt und 1x auf der Autobahn einen Unfall baut, sind das zwei Schäden und 2x SB.

Ein weiteres Risiko ist die Gewährleistung beim Fahrzeugverkauf. Als Vermieter bist Du gewerblich tätig und kannst bei einem B2C Verkauf (ausser ins Ausland) die Gewährleistung nicht wirksam ausschließen. Heißt, nach dem Verkauf des Autos haftest Du mindestens ein Jahr. Mal ganz krass gerechnet: Du kaufst ein fünf Jahre altes Auto und vermietest es zwei bis drei Jahre. Dann ist es 7-8 Jahre alt. Dann verkaufst Du es. Du musst also für ein 8 Jahre altes Auto die vollständige Gewährleistung übernehmen. Und wir alle wissen, dass Rechtsprechung in Deutschland eher verbraucherfreundlich ist. Heißt also, das Ding hat ein halbes Jahr nach dem Verkauf einen Motorschaden, Austauschmotor inkl. Einbau in der Fachwerkstatt ~10T€ wenns gut läuft. Die Kohle hast Du in der Zeit niemals verdient. Wenn Dir das während einer Vermietung passiert, wird es übrigens noch unangenehmer, da Du dann auch noch einen Mieter hast der umsorgt werden will und mit Pech gerade irgendwo in der Tschechischen Botanik sitzt. Immer dran denken: Du bist als Vermieter dafür zuständig, dass dein Vermietobjekt in Ordnung ist und der Mieter es nutzen kann!

Noch ein Punkt, der immer wieder gern vergessen wird: niemand zahlt Dir DEINE Zeit. Wenn Du nicht gerade Rentner bist und nix zu tun hast, hast Du mit der Vermietung IMMER was zu tun. Das fängt bei Anrufen von Kunden oder Interessenten an, geht über Besichtigungen, Übergaben, Reinigung, Buchhaltung, Werbung, Organisation usw., diese Zeit bezahlt dir NIEMAND. Und mach dir nix vor: diese Zeiten liegen genau in der Zeit, wo man selbst wegfahren will: Wochenenden und Urlaubszeit.
Apropos Werbung: wie sollen die Leute eigentlich davon erfahren, dass es dich gibt? Wie sieht Deine Werbeplanung aus? Hast Du Provisionen für Paulcamper & Co eingeplant? Flyerdruck? Internetseite mit Buchungskalender, Buchungsmöglichkeit usw? Und wie sieht eigentlich die Konkurrenzsituation in Deiner Umgebung aus? Ist da vielleicht ein DRM, McRent, Roadsurfer usw Standort?

Wie gesagt, wir haben alle diese Dinge selbst und z.T. hart lernen müssen. Mit dem Wissen von heute würde ich nicht mehr in die WoMo Vermietung einsteigen. Der Business Case ist eine Sache, den bekommst Du mit einem Auto einfach nicht grün wenn Du dir nicht selbst in die Tasche lügst (und genau das haben wir getan). Der Aufwand, die Verantwortung und das Risiko ist eine andere Sache, die sich nicht in Euro beziffern läßt. Ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen, dass Du nicht gut schläfst wenn Du weißt dass Dein Auto gerade ein paar 1000km entfernt einen Unfall hatte oder Du es jemandem mitgegeben hast, bei dem Du einfach das Gefühl nicht loswirst dass das kein gutes Ende nehmen wird.. und von diesen Menschen gibt es viele.

Wie gesagt, überleg es Dir sehr sehr gut. Meine dringende Empfehlung wäre, es nicht zu machen.

topolino666 am 02 Sep 2024 08:46:56

Hallo! Unser "Nachbar" hat eine kleine Vermietung, gerne gebe ich das wieder was von aussen zu sehen ist:

Er hat mit 3 Fahrzeugen begonnen (Kasten, Ti, Alkoven), alles Neufahrzeuge von "Discounter" (Sunlight, Carado).

Vermutlich Neufahrzeuge wegen der Steuer, auch sollte als gewerblicher Käufer noch was am Neupreis drin sein; evtl. Einkauf direkt beim Hersteller (???).

Der Kasten ist am öftesten weg, der Ti zwischendrin auch, der Alkoven quasi nur in den Ferien. Mag aber auch am Preisgefüge liegen, natürlich ist der Kasten im Mietpreis der günstigste.
Der Vermieter meldet die Fahrzeuge zwischen den Vermietungen konsequent ab (Versicherung?).

Die Vermieterfamilie kommt eigentlich vom Camping und hat ein eigenes WoMo, durch die Vermietung kommen sie aber selbst nicht mehr weg und geben nun auch das Eigene in die Vermietung.

Die Fahrzeuge sind eigentlich alle immer böse verschrammelt, abgefahrene Rücklichter, getapte Markise, etc. sind eigentlich "normal".

Es gibt eine Homepage, weitere Vertriebswege (evtl. Kleinanzeigen, etc.) sind mir nicht bekannt.
Preislich liegt er ganz knapp unter den Preisen der großen (Händler-)Flotten.

=>
Selbst schon dran gedacht? Ja!
Das eigene Vermieten? NEIN!!
Das Grundproblem bei uns wäre halt dass zur (eigenen) Reisezeit die meiste Arbeit anfällt.
Wir selbst waren lange auch Mieter und auch wir hatten immer hohe Ansprüche (in Funktion, Sauberkeit, Verfügbarkeit, Abwicklung) der Mobile.

In einem Hotel (!) hatten wir mal einen Kleinvermieter kennengelernt der 2 Mobile nur über kleinanzeigen vermietet, selbst noch keine Nacht in einem Mobil verbracht hat und an die Sache vollkommen emotionslos rangegangen ist, kann auch funktionieren.

P.S.: gleiche Diskussion gibt es ja auch immer mit dem Häuschen auf Mallorca, vermieten oder nicht, bei der Übergabe vor Ort sein oder nicht, in den eigenen Urlaub mit dem Farbkübel fahren oder nicht, nach dem Unwetter oder dem Waldbrand nebenan mal schnell in den Flieger steigen uns nachschauen, .............. 8)

Grandeur am 02 Sep 2024 09:00:40

Hallo Authentic1,

vergiss es! Entweder Du willst Kapital verbrennen oder bist caritativ unterwegs.
Geld verdienen mit einem Fahrzeug ist ausgeschlossen.

1) Selbstfahrer Mietversicherung: 3000-3500.-/Jahr und Du kannst lange suchen bis Du einen Versicherer findest.

2) Nach dem zweiten Schaden fliegst Du aus der Versicherung oder die Beiträge steigen extrem.

3) Durch Fehlbedienungen der Mieter, Unachtsamkeit und Vollkasko-Mentalität (Schäden zahlt ja dann Versicherung und sind pauschal mit SB abgedeckt) der Mieter hast Du nach fast jeder Vermietung Schäden am Fahrzeug. Bei diesen Schäden diskutierst Du zuerst mit dem Mieter (Schaden war schon oder keine Ahnung wo der herkommt) und dann ärgerst Du Dich mit der Versicherung rum, da man ja alles billiger reparieren kann.

4) Wartung und Verschleiß: Kundendienste im KFZ haben sich die Preise in den letzten 2 Jahren ca. verdoppelt. Da kostet ein Service immer 500-1000.- beim Markenhändler. Wenn Du zum Service in eine Freie gehst, dann zahlt die Versicherung bei Karosserieschäden auch nur noch „freie“ Vertragswerkstätten. Bei Karosserie und Lack sind das dann bei der Freien lt. Versicherung 130.-/Stunde (finde da mal aktuell eine!) und Markenwerkstatt 250.-/Stunde. Reifen und Bremsen brauchst ab 40-60tkm. Bei zwei Reifen kommst schon auf 350.-€. Zahnriemen ca. 1500.-,…

5) Kapitalverzinsung: 60t€ mit 3% verzinst sind schon 1800.-€/Jahr, die Du auch erwirtschaften musst.

6) Wertverlust Wohnmobil: war bisher im Boom nicht so hoch. Zur Zeit werden Rabatte auf Neufahrzeuge gegeben und die Wohnmobile aus den Mietflotten sind kaum günstiger als ein Neuer.

7) Zeitaufwand: Übergabe 1-2 Stunden, Rücknahme 1 Stunde, Kleinschäden selbst richten + Nachreinigen (Sauberkeit wird von Menschen sehr unterschiedlich gesehen!).
Schadensabwicklungen mit KV, Gutachter-Diskussionen, Rechtsanwalt, dass die Versicherung auch die Schäden komplett zahlt, Werkstatt-Termin bekommen, Fahrt zur Werkstatt und Abholung, Mietausfall während Werkstattaufenthalt, Telefonate mit den Mietern und Interessenten,… viele viele Stunden gehen da ins Land.

Dann rechnest Du alles zusammen und merkst, dass Du Deine 60t€ lieber besser mit 3% angelegt hättest und einfach keinen Aufwand hattest. ;D

Oder mach es zum Teil wie professionelle Vermieter und stellst einfach die Serviceanzeigen zurück (frisches Öl kostet Geld!), reparierst notdürftig, sparst die Einweisung, hängst den Kunden Schäden an, die sie sicher nicht verursacht haben, verkaufst das Fahrzeug und diskutierst alle Schäden als normale Gebrauchsspuren weg,…

Gruß von einem ehemaligen Vermieter.

Tinduck am 02 Sep 2024 09:04:36

Christian, danke für den Erfahrungsbericht. So oder ähnlich hatte ich mir das auch vorgestellt.

Also entweder hauptberuflich mehrere Mobile vermieten oder Finger weg.

Eventuell könnte das Vermieten des auch selbstgenutzten Mobils über Paulcamper etc. ein Ausweg sein, weil man dann pro Vermietung versichert und keine dauerhafte Mietfahrzeug-Versicherung nötig ist, wenn ich das richtig verstanden habe. Ist dann halt nur ein Zubrot, vielleicht kann man so viel vermieten, dass das Mobil sich selber trägt - reich wird man damit sicher nicht.

Die ganzen Probleme bezüglich Zeitaufwand, Reparaturen, Haftung bei Schäden etc. löst das natürlich auch nicht.

bis denn,

Uwe

hampshire am 02 Sep 2024 09:07:19

Authentic1 hat geschrieben: Was wären hier eure Grundempfehlungen bei der Suche um ein möglichst allgemeintaugliches und robustes Fahrzeug zu kaufen?

Wohnmobile sind nicht robust. Die gesamte Wohnausstattung ist mehr oder weniger filigran und ergibt sich mechanisch schnell einer unbedacht grobmotorischen, einer schlicht gedankenlosen oder einer egoistisch rücksichtslosen Person.
Beispiele:
Fliegengitter an der Schiebetüre eines Kastens - vergiss es, nur jeder 10. wird beim Ein- und Aussteigen darauf achten sich nicht mit dem Fuß auf der Führungsschiene abzudrücken. Gumminupsel der Kochgeschirrabstellgitter eines Gasherdes - eine Vermietung ohne Schaden würde mich wundern. Beschläge, Umgang mit Wasser im Fahrzeug, Aufhängung eines Tisches, Rollos und Fliegengitter...

Meine Empfehlung ist es - wenn Du fest entschlossen bist - sowohl den Aufwand für den administrativen Betrieb, als auch das geschäftliche Risiko auf mehrere Fahrzeuge zu verteilen. Kaufe mindestens 5 Fahrzeuge, da kann es anfangen Spaß zu machen. Wenn eines ausfällt oder ein Streit mit einem Kunden ausbricht, kompensieren mindestens vier anderen Fahrzeuge einen möglichen Verlust.

Pechvogel am 02 Sep 2024 09:17:42

topolino666 hat geschrieben:...Vermutlich Neufahrzeuge wegen der Steuer, auch sollte als gewerblicher Käufer noch was am Neupreis drin sein; evtl. Einkauf direkt beim Hersteller (???). ..

Steuer wäre dann aber "nur" die Umsatzsteuer!
Und klar, wenn man gebraucht kauft, dann muss man drauf achten das die Umsatzsteuer auch separat ausgewiesen werden kann!
Sonst wird´s richtig teuer! :eek:
Eben so klar: bei einem Vermietpreis von 120,- oder 150,- Euro pro Tag bekommt das Finanzamt erstmal 19% davon ( naja, fast! :D ).

Neufahrzeug vielleicht auch wegen Leasing statt Kauf!??!

Und auch der gewerbliche Käufer, der nur EIN Womo kauft, bekommt keinen besseren Preis als der private Käufer!
Wenn man drei Fahrzeuge GLEICHZEITIG kauft, vielleicht.

Direkt beim Hersteller kann ein gewerblicher Käufer auch kaufen! Allerdings nur wenn er 50 Fahrzeuge abnimmt. :mrgreen:



Grüße
Dirk

Pechvogel am 02 Sep 2024 09:26:07

Grandeur hat geschrieben:...Kapitalverzinsung: 60t€ mit 3% verzinst sind schon 1800.-€/Jahr, die Du auch erwirtschaften musst.

3% :eek:
In der jetzigen Zeit kannst Du wohl eher von 5-6% ausgehen!!


Grandeur hat geschrieben:...Rechtsanwalt, dass die Versicherung auch die Schäden komplett zahlt..

Die meisten Schäden werden wohl kleinere Schäden sein die über die Selbstbeteiligung ( des Mieters ) abgedeckt werden ( abgefahrene Spiegel, Rücklicht, ... ). Und da braucht man dann wohl eher den Rechtsanwalt weil der Mieter die SB zurückhaben will, der Schaden ja niemals so hoch war, der Vermieter sich doch an den Unfallgegener wenden soll, der alles abstreitet, die "Macke" in der Tischplatte zu "normalen Gebrauchsspuren" zählt,...



Grüße
Dirk

AndreasS am 02 Sep 2024 09:30:33

Wenn Du 60 cash hast, pack sie auf ein schönes Depot.

Jemand schrieb schon etwas von 3% Rendite. Da kann auch mehr gehen.
Zumindest hast Du damit den Kapitalerhalt gesichert. Das wird bei der Vermietung sicher nicht funktionieren.

Ein Depot ruft Dich nachts nicht an, dass das Wasser alle ist, dass das Klo überläuft, das über Nacht ein Baum vor dem linken Spiegel gewachsen ist.

Du mußt Dich um nichts kümmer, nicht mit Mietern oder Versicherern über Schäden diskutieren.

Lass es, das Leben ist zu kurz für Stress.

BadHunter am 02 Sep 2024 10:20:24

Ich schließe mich uneingeschränkt ein: lass es!

Eine Bekannte von uns hatte vor Jahren auch mal diese Idee, allerdings wollte sie das Fahrzeug auch ab und zu mal selbst nutzen.

Nach 2 Jahren hat sie frustriert aufgegeben: nach fast jeder Vermietung irgendwelche Schäden, von Kleinigkeiten bis hin zu einem abgerissenen Abwassertank weil der Mieter mit den Fahrzeugmaßen nicht klar kam und in einer Kurve auf einem Campingplatz einen Findling mitgenommen hat.
Und dann dauert es ne Ewigkeit, einen Werkstatttermin zu bekommen, und selbst wenn das schnell geht dauert die Ersatzteilbeschaffung und Reparatur ihre Zeit, und das ist Zeit, in der das Fahrzeug nicht vermietet werden kann! Was macht dann der nächste Mieter? Warten? Wohl kaum...

Ein möglicher (nicht einmal sicherer) Ertrag steht in keinem Verhältnis zum Aufwand und den Kosten!

ChristianF am 02 Sep 2024 12:17:43

Nochmal eine kurze Ergänzung zum Pechvogel:

Bei der Steuer scheint der TE auf das Kleinunternehmer Modell zu spekulieren. Das funktioniert bei einem Fahrzeug super, und die Mieteinnahmen sind nicht zu versteuern. Wer unter 150 Nächten im Jahr bleibt, hat gute Chancen hier unter der Umsatzgrenze zu bleiben. Das erhöht die Einnahmen erheblich, denn Deinem Mieter, der in der Regel Privatmann ist, ist es egal ob du von 120€ noch 19% ans Finanzamt abgibst oder nicht, er zahlt Dir immer die gleichen 120€.

Beim Fahrzeugkauf ist das ebenfalls nicht wirklich relevant, da Fahrzeuge bei reiner Vermietung als 100% Betriebsvermögen angesehen werden und der Verkauf von Anlagegütern nicht in die Bemessungsgrenze für die Kleinunternehmerregelung fällt. Du kaufst also brutto und verkaufst ohne Ausweis der Steuer. Das ist für Privatkäufer egal, für Aufkäufer und Werkstätten macht es das Auto 19% teurer.

Macht Euch bitte überhaupt keine(!) Illusionen, was den Kauf direkt vom Hersteller oder zu besonderen Konditionen angeht, das findet schlichtweg nicht statt solange man nicht eine veritable Größe erreicht hat. Und das sind nicht 10 oder 12 Fahrzeuge. Da kann man eher das Glück haben, dass der eigene Händler einem dann etwas besser entgegenkommt, aber Direktgeschäft nicht in dieser Größenordnung.

Ebenfalls angesprochen wurde ein Leasing statt Kauf. Davon rate ich ausdrücklich ab! NICHT TUN! Die Rückgaben der Leasinggesellschaften sind inzwischen eine willkommene Geldquelle. Nur so als Tipp: was früher "Zustandsbeurteilung" hieß, heißt heute "Minderwertgutachten". Heißt: es geht nicht mehr darum zu ermitteln wie der Zustand ist, sondern nur noch darum, wieviel Wert das Auto verloren hat. Alles Weitere überlasse ich Eurer Phantasie, insbesondere in Verbindung mit den oben schon beschriebenen Zuständen der Vermietfahrzeuge nach der Kundschaft.

Der Grund, warum die Vermieter auf Neuwagen gehen, ist ganz einfach bzw es sind sogar mehrere:
- Die Vermietfirmen der Hersteller wie McRent & Co werden in den eigenen Konzernen bevorzugt beliefert (ohne Autos kein Vermietgeschäft und keine Rendite!) und sind eine sichere Bank was die Abnahme und damit Produktionsplanung angeht.
- Neuwagen haben nach der ersten Probenacht (und die haben wir mit JEDEM Fahrzeug gemacht) eine deutlich geringere Chance auf nicht-kundengemachte Probleme
- Neuwagen haben volle Herstellergarantie für Basisfahrzeug UND Aufbau incl. Kühlschrank und aller weiteren Technik
- Im ersten Jahr eines Fahrzeuglebens sind in der Regel keine Inspektionen, Wartung, Ölwechsel, Reifen, Bremsen usw. fällig
- Neufahrzeuge gefallen vielen Kunden besser
- Neufahrzeuge ließen sich in den letzten Jahren nahezu zum Neupreis verkaufen, auch wenn sie 15-20tkm gelaufen hatten
- Junge Gebrauchte mit besagten 15-20tkm sind am Markt gefragt, u.a. wegen der Herstellergarantie die dann i.d.R. noch etwas mehr als ein Jahr läuft
- Die Herstellergarantie sichert schonmal einen guten Teil des Gewährleistungsrisikos beim Verkauf ab (aber bei Weitem nicht alles!)

WENN man also vermieten will, sind Neufahrzeuge mit einer vorgesehenen Vermietzeit von einer Saison und anschließendem Verkauf an Privatkunden in der Regel die bessere Entscheidung.

Und was die 60T€ angeht: Von 1975 bis Ende 2022 hat der MSCI World Netto im Durchschnitt eine jährliche Rendite von 9,2 Prozent. Ein passender ETF dazu wäre vermutlich die bessere Entscheidung als der Aufbau einer Vermietung (Achtung, keine Anlageberatung!).

Pechvogel am 02 Sep 2024 13:14:30

ChristianF hat geschrieben:...Bei der Steuer scheint der TE auf das Kleinunternehmer Modell zu spekulieren. Das funktioniert bei einem Fahrzeug super, und die Mieteinnahmen sind nicht zu versteuern. Wer unter 150 Nächten im Jahr bleibt, hat gute Chancen hier unter der Umsatzgrenze zu bleiben. Das erhöht die Einnahmen erheblich...

Es erhöht aber auch die Ausgaben erheblich! :eek:
Denn ein Kleinunternhmer kann sich auch keine Vorsteuer erstatten lassen.
D.h. jede Werkstatt-Rechnung, jedes selbst gekaufte Ersatzteil,... geht mit dem Brutto-Preis, also incl. Mehrwertsteuer vom Konto des Vermieters ab.
Spätestens bei einem Motorschaden... :cry:

Und wenn man ein Fahrzeug von 60.000€ kauft dann sind da entweder fast 10.000€ an Mehrwertsteuer enthalten oder es kommen auf den Preis nochmal 11.000€ Mehrwertsteuer drauf.

Außerdem verliert kein Fahrzeug so viel an Wert wie im ersten oder in den ersten beiden Jahren. Bei reinen Vermietfahrzeugen nochmal mehr wie bei Firmen- oder gar Privatfahrzeugen. ( schon alleine wegen der Abnutzung und dem ( Pflege- ) Zustand ).
Und dieser Wertverlust ist bei Kleinunternehmern 19% höher wie bei "normalen" Unternehmern.

Unterm Strich bleibt das dann wohl ein Rechenexempel.

Aber bleiben WIR dabei:
dem TE kann man von seinem Vorhaben, zumindest in der Konstellation, nur abraten!



Grüße
Dirk

MilesandMore am 02 Sep 2024 14:34:42

ChristianF hat geschrieben:Nochmal eine kurze Ergänzung zum Pechvogel:
Das erhöht die Einnahmen erheblich, denn Deinem Mieter, der in der Regel Privatmann ist, ist es egal ob du von 120€ noch 19% ans Finanzamt abgibst oder nicht, er zahlt Dir immer die gleichen 120€.


Das erhöht die Einnahmen und freut vermutlich das Finanzamt, denn jetzt wird die Steuer nicht auf den NETTO ERTRAG der existiert ja nicht - minus 19% - sondern auf den Bruttoertrag inklusive der 19% berechnet.

Bin mir auch nicht sicher ob bei mangelnden Umsätzen also nur wenige Vermietungen im Jahr das Finanzamt nicht irgendwann auf Liebhaberei plädiert.
Vielleicht spekuliert der TE darauf, offiziell eine Vermietung, tatsächlich aber Privatnutzung um die Kosten steuerlich geltend zu machen.

Beste Gruesse Bernd

Kuhtreiber am 02 Sep 2024 15:50:11

Nach 15 Beiträge "ja nicht" würde ich jetzt mal abwarten, ob sich der TE nochmal meldet und was er genau vorhat.

ChristianF am 02 Sep 2024 17:16:01

Ein Fahrzeug unterliegt beim Kauf UND BEIM VERKAUF der Steuer. Heißt: beim Kauf ziehst Du 19% Vorsteuer, beim Verkauf legst Du 19% Mehrwertsteuer(eigentlich Umsatzsteuer) wieder drauf. Das Problem hat der Kleinunternehmer nicht, für den gibt es weder Vst noch Ust.

Man darf als Kleinunternehmer maximal 22T€ Umsatz machen. Ab 22.001€ wird man automatisch umsatzsteuerpflichtig. Das heißt, man muss 4.180€ Vorsteuer gezogen haben, wenn man einen Vorteil erreichen will. Dem gegenüber müssen aber auch Einnahmen stehen. Und bei z.B. 99€ in der Nebensaison bleiben nur noch 83,16€ Einnahme übrig, bei 139€ sind es nur noch 116,76€. Habe ich also genau 22.001€ Umsatz, habe ich auf einmal nur noch 18.480€ Einnahmen, ein bisschen zusätzliche Vorsteuer (je nach Ausgaben) und einen Haufen Mehrarbeit an der Backe.

Vereinfacht gesagt: damit sich die Regelbesteuerung lohnt, müsste es eine erhebliche Menge an Ausgaben geben, denen keine direkt verbundenen Einnahmen gegenüber stehen.
Direkt verbunden: Fahrzeugkauf (Vst) und Fahrzeugverkauf (USt)
Direkt verbunden: Fahrzeugersatzteil aus Kundenschaden (Vst) und Erstattungsanspruch gegen den Kunde (Ust)
Nicht verbunden: Fahrzeugersatzteil ohen Kundenschaden (oder nicht direkt zuortenbar, nicht erstattungsfähig usw) (nur Vst)
Nicht verbunden: Büromaterial usw (nur Vst)

Und damit es möglichst viele davon nicht gibt (Motorschaden, Wartung, Inspektion usw) nutzen die Vermieter bevorzugt Neuwagen, siehe oben :)

Jetzt kann man natürlich noch das Ergebnis der Geschäftstätigkeit, das man ja mit seinem persönlichen Steuersatz als Einkommen aus Gewerbebetrieb versteuert, dagegenrechnen. Denn wenn man weniger Ertrag hat, hat man auch weniger Steuerlast. Bei einem Fahrzeug in der Vermietung dürfte das aber relativ überschaubar sein. Dem gegenüber steht halt der Aufwand: USt-Erklärung, Voranmeldung, Prüfung usw.

Das Thema Liebhaberei wird übrigens nur dann interessant, wenn man versucht, Verluste aus dem Gewerbebetrieb steuermindernd in der eigenen Steuererklärung geltend zu machen. Solange da auch nur 1€ an Gewinn rauskommt, wird das Finanzamt einen Teufel tun es als Liebhaberei abzutun, denn es kommt ja Geld bei raus, und da hat das FA einen Vorteil von.

Pechvogel am 02 Sep 2024 17:46:07

ChristianF hat geschrieben:…Jetzt kann man natürlich noch das Ergebnis der Geschäftstätigkeit, das man ja mit seinem persönlichen Steuersatz als Einkommen aus Gewerbebetrieb versteuert, dagegenrechnen. Denn wenn man weniger Ertrag hat, hat man auch weniger Steuerlast...

Oh ha!
1. muss man den Ertrag aus dem Gewerbebetrieb nicht mit seinem persönlichen Steuersatz ( den es übrigens nicht gibt! Steuersätze gehören niemandem persönlich) versteuern sondern das gesamte Einkommen, also das aus selbstständiger und das aus nichtselbstständiger Arbeit wird zusammengerechnet, danach der neue Steuersatz laut Tabelle ermittelt, und dann das gesamte Einkommen neu versteuert ( und wir haben progressive Steuersätze = je höher das Einkommen desto höher der prozentuelle Steuersatz )
2. ist es nicht Sinn und Zweck eines Gewerbebetriebes möglichst wenig Umsatz zu generieren um wenig Steuern zu zahlen



Grüße
Dirk

MilesandMore am 02 Sep 2024 19:36:04

Danke Dirk, du bist mir zuvor gekommen. :ja:

Beste Gruesse Bernd

Trollo am 02 Sep 2024 19:55:21

…wie war die Ursprungsfrage nochmal?

Kuhtreiber am 02 Sep 2024 20:08:40

Trollo hat geschrieben:…wie war die Ursprungsfrage nochmal?


Das frage ich mich schon lange. Vermutlich auch der TE, deshalb meldet er sich nicht mehr. Immer das Gleiche hier :D

Enola am 02 Sep 2024 20:39:38

der TE wird sowieso nicht antworten, ist auch egal.
Aber als Geschäftsmodell für die Zeit, wo Mann/Frau nicht unterwegs sein kann, scheint dies aber zumindest in der CH schon gut zahlende Kundschaft anzuziehen, gefunden auf
--> Link
schau ich mir da die Verfügbarkeiten an, sind einige ganz gut gebucht, aber ohne jetzt 1000 angeschaut zu haben.

Pechvogel am 02 Sep 2024 20:41:29

Trollo hat geschrieben:…wie war die Ursprungsfrage nochmal?

Kuhtreiber hat geschrieben:Das frage ich mich schon lange. Vermutlich auch der TE, deshalb meldet er sich nicht mehr. Immer das Gleiche hier :D

Ich hab‘ gerade extra nochmal nachgeguckt: :D
der TE fragte nach „allgemeintauglichen“, „robusten“ Wohnmobilen „bis 3,5t“.
Außerdem hat er, zumindest indirekt, gefragt ob er mit der Annahme das ein 5 Jahre altes Womo für 60.000€ seinen größten Wertverlust bereits hinter sich hätte, richtig liegen würde.

Und warum hat er wohl, gleich am Anfang seines Posts, erwähnt das er das Womo im Nebenerwerb, wohl zu 100%, vermieten möchte?

Wie definiert man da „allgemeintauglich“ und was heißt bei einem Womo „robust“?
Wertverlust im Falle eines wirtschaftlichen Totalschaden kann im 5. Jahr am höchsten sein.

Der TE hat nach Meinungen gefragt und hat sie bekommen.

By the way: was habt Ihr beiden zu den Fragen und Überlegungen des TE beigesteuert?? :gruebel:



Grüße
Dirk

Kuhtreiber am 02 Sep 2024 22:30:24

Pechvogel hat geschrieben:Der TE hat nach Meinungen gefragt und hat sie bekommen.
By the way: was habt Ihr beiden zu den Fragen und Überlegungen des TE beigesteuert?? :gruebel:
Grüße
Dirk


Ungefähr so viel wie du. Aber du schreibst halt gerne und viel, da können wir natürlich nicht mehr mithalten :D

wolfherm am 02 Sep 2024 22:35:09

:thema:

Moderation:Könnt ihr eure Spitzfindigkeiten nicht anderweitig austauschen? Ihr nervt erheblich.


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