|
Hallo, ich habe in meinem LMC- Wohnmobil einen Elektroblock EBL630 verbaut, bisher werden. 2 Gel- Batterien für den Wohnraum genutzt. Für eine Umrüstung auf LiFePo4 habe ich die Büttner Tempra TLB150F im Blick, da dann die vorhandene Infrastruktur genutzt werden kann. Allerdings bringt Büttner einen Booster ins Spiel, um Schäden an der bisherigen Anlage wegen zu hoher Ladeströme im Fahrbetrieb zu vermeiden. Mein Womo hat noch eine unintelligente Lima, daher bisher kein Booster an Bord. Kann jemand was dazu sagen, ob mit der bisherigen Situation das Risiko besteht, dass die LiFePo4 im Fahrbetrieb tatsächlich zuviel Strom zieht? Bishe lese ich regelmäßig "nur austauschen und fertig" ... Danke für euer Tips und beste Grüße! Uwe Einbauen die Lithium und dann siehst du an der App des Accus, wieviel Strom fliest. Accu um ca 30 % entladen, Maschine Starten, nach einer Minute Ladestrom ablesen. Dann kommst du drauf, das du keinen Booster brauchst. Wenn der Ladestrom 20 % unter der Verbauten Sicherung bleibt. Franz Danke Franz für Deine schnelle Rückmeldung! Am EBL630 steckt aktuell eine 30A- Sicherung auf dem Steckplatz "interner Lader". Das würde bedeuten, dass mit ca. 25A +/- Ladestrom zu rechnen ist? Oder begrenzt das EBL den Ladestrom von der Lima analog zum Laden am Landstrom (18A)? Gruß Uwe Wir haben Womo Fiat 244 BJ 16. EBL Calira 20/30 es läd mit max 20 A am Landstrom. Fahren wir und Kühli ist aus fließen max. 20 A. Ist der Kühli an fließt noch max. 4 A. Wir haben zwei Liefepo4 mit je 130AH verbaut. Danke Ruedi, das klingt gut. Darf ich fragen, welchen Typ LiFePo4 ihr genommen habt? Gruß Uwe
Interner Lader hört sich nach Ladegrät an. Die Sicherung die das Trennrelais absichert. Die ist relevant. Das EBL begrenzt gar nix. Das leiter nur den Strom von der SB durch. Auch so ein Sau die immer wiedr durch das Dorf getrieben wird. Findet man immer mal. Einbauen und dann entscheiden. Habe schon viele so gemacht. Franz Ninthecit Zellen 132 AH mit JBD 200 BMS selbstbau und ein Ninthecit 130 AH Fertigakku für 300 EUR. Denke mal hilft dir jetzt nicht so dolle weiter. Der selbstbau zur Coronazeit war verhältnismäßig teuer zu den heutigen Preisen. Der selbstbau hat mich glaube ca. 500 bis 600 EUR gekostet. at Ruedi: Danke trotzdem ;-) at Franz: Bei meinem EBL630 kann ich keine Sicherung für das Trennrelais erkennen, siehe Foto. Ist da innen drin eine verbaut? Gruß Uwe Dafür hast du beim Selbstbau eine App zum Auslesen der Daten dabei...sollte nicht unerwähnt bleiben Uwe...die 50A Sicherung gefällt dir wohl nicht ? :ja:
^---Sollte es die sein? Wird als "Hauptsicherung 12V- Hauptversorgung" betitelt bei Schaudt (Manual zum EBL630) Danke für den Tip! Gruß Uwe Wenn ich nur einen Akku betreibe messe ich mit dem Zangenmultimeter manuell. Da hilft die App im abgeschalteten Akku nix. Ladezustand (SOC) 3,2 V Batteriespannung (V) 12 V 100 % Aufladung 3,65 V 14,6 V 100 % Ruhe 3,4 V 13,6 V 90 % 3,35 V 13,4 V 80 % 3,32 V 13,28 V 70 % 3,3 V 13,2 V 60 % 3,27 V 13,08 V 50 % 3,26 V 13,04 V 40 % 3,25 V 13V 30 % 3,22 V 12,88 V 20 % 3,2V 12,8 V 10 % 3V 12V 0% 2,5V 10V Den letzten Beitrag kann ich thematisch nicht zuordnen. Falscher Faden? Ruedi....da hast du Recht....wir sind zwar jetzt etwas etwas Off vom Thema...wichtiger als die Spannung vom Accu ist für mich aber die Einzelspannungen der Zellen...damit sehe ich durch Erfahrung sofort wenn da was mit der Zeit aus dem Ruder läuft....Aber natürlich funktionieren gute Li Accus auch ohne Blauzahn Anzeigen. Mein Starter Accu hat auch keine...aber ich kann die Spannung der Einzelzellen nachgerüstet auf einen Display sehen... So nun lieber wieder zum eigentlichen Thema Solange du max 35 A von der Lima bekommst brauchst du keinen Booster....
Ne, dient zur Verwirrung von Lithium Anfängern. So wie ich auch. :mrgreen: :mrgreen: Mach es so wie ich geschrieben habe. Wirst sehen, es funktioniert. Franz Keine Angst, habe mal bissl Physik studiert irgendwann, war aber vor der Lithium- Ära ;-) Die ganz oben erwähnte ist doch so schlecht nicht, oder ? Ok es gibt Akkus mit Apps die anzeigen den Ladezustand. Mit der obigen Tabelle kann man den Ladezustand eines Akkus ohne App bestimmen. Es gibt auch unterschiedliche Akku Qualitäten. Hast die Wahl der Qual. Moin Uwe, in meinem LMC mit dem EBL630 habe ich einen Booster mit extra Trennrelais verbaut. Allerdings nur, weil ich mit Euro 6D Temp schon eine "intelligente" Lichtmaschine habe und Spannungsspitzen zum BMS vermeiden will. In deinem System würde ich es erst einmal ohne Booster probieren, so wie Franz es bereits beschrieben hat. Die 50A Sicherung im EBL dient der Absicherung der angeschlossenen Verbraucher die über die SDT-Busmodule geschaltet werden (Kühli, Wasserpumpe, Licht, etc.), und hat nichts mit dem Ladestrom der Lima am Hut. Der Ladestrom von der Lima wird abgesichert über die Leitung von der Starterbatterie zum EBL am Anschluss BL13. Hier wirst du irgendwo eine weitere inline Sicherung in der Zuleitung finden. Schaudt schreibt ebenfalls hier 50A vor. Diese Sicherung wäre die Erste die fliegt, falls der Ladestrom zu hoch werden würde. In dem Fall würde ich die Sicherung dann zunächst durch eine 70A ersetzen, auch wenn Schaudt nur 50A erlaubt. Das interne Trennrelais ist für 70 bzw. 90A ausgelegt und Schaudt erlaubt ja neben dem internen Lader (18A) noch zwei zusätzliche Ladegeräte mit jeweils 30A. Sollte also passen. Sollte das nicht reichen, kannst du ja dann immer noch mit einem Booster begrenzen Jedoch ist der Fall unwahrscheinlich, denn da wird wohl eher die Lima schwächeln, als dass die Sicherung durchbrennt. Viel Erfolg und viele Grüße Matthias An meinem Jeep habe ich eine Seilwinde mit 4,5 kW. Abgesichert zur Zeit mit 220 A soll ist max. 370 A. Wenn die Stromabgabe der Lima zu groß wird, sinkt die Bordspannung unter 10 V. Check Gauge geht an und die Spannung bricht zusammen. Danach schaltet die Lima wieder ein und liefert wieder Strom. Passiert ist bisher nichts Man kann das überhaupt nicht pauschal sagen! Fakt ist aber, dass es bei neueren Fahrzeugen ohne nicht mehr geht. Bei Fahrzeugen ohne aktives Lima-Management ist eine Ladung zwar möglich, aber auch hier von vielen Faktoren abhängig. Niemand kennt zum Beispiel die Übergangswiderstände an deinem Trennrelais. Ich hatte hier schon Fälle, wo werksseitig der kleine 25A Schaudt-Booster verbaut war und - wie üblich - über das Trennrelais im EBL geführt wurde. Ein paar Milliohm zu viel und der Booster erreicht eine Klemmenspannung, die ihn zum Abregeln zwingt. Ich frage grundsätzlich vorher nach, wie das Fahrzeug genutzt werden soll: Lange Zeit an einem Ort mit weiten Strecken dazwischen? Oder kurze Etappen von 1-2 Stunden nach 1-2 Tagen? E-Bikes die unabhängig von Landstrom geladen werden sollen? Da ich hier oft Kundschaft habe, die Ihre E-Bikes für ausgedehnte Touren verwenden und dann wieder ein kleines Stück weiter fahren, kommt bei meinen Umrüstungen oft der 50A-Booster von VOTRONIC ins Fahrzeug rein, da damit die allermeisten serienmäßig verbauten Limas kein Problem haben und damit kann ich halt in 2 Stunden Fahrt dediziert 100 Ah nachladen, was für 2 E-Bikes laden und einen komfortablen Tagesbedarf mit Licht und Heizung incl. Reservezuschlag reicht. Und... es besteht auch die Gefahr, dass bei "normalen" Lichtmaschinen und LiFePo4 Batterien, die einen erhöhten Ladestrom vertragen (100A), die Lichtmaschine den Heldentod stirbt bzw. hoffentlich vorher die Sicherung. Man wundert sich dann, dass man auf einmal keine Ladung mehr beim Fahren bekommt. Je nach Installation mit Kühlschrank bzw. insgesamt, kann es vonnöten sein einen Ladebooster zu installieren, um damit auch eine Strombegrenzung hinzukriegen. Bei den neuen "intelligenten ab Euro6(d)" Lichtmaschinen muss man es so und so. Also wenn die LiFePo4 einen geringen Ladestrom aufnimmt, kann man so vorgehen wie Stocki geschrieben hat. Hängt aber auch von der Leistung der Lichtmaschine ab. Ansonsten bei LiFePo4 die mehr Ladestrom aufnehmen sollte man da sehr vorsichtig mit der Vorgehensweise ohne Ladebooster sein. Man sollte immer das gesamte System betrachten und nicht nur einen kleinen Ausschnitt. ...und genau das ist die Argumentation von Büttner, das war der Ursprung meiner Frage. Danke allen für die Hinweise, Gruß Uwe
Wer das glaubt :mrgreen: der darf sich auch keinen leistungsfähigen Ladebooster einbauen, der macht sich ja auch nicht den Strom selber sondern bezieht ihn von der LIMA. Um ohne Booster höhere Ströme zu transferieren, müsste man schon zusätzlich die Kabelquerschnitte vergrößern. Helmut
Diese Aussage zeigt mir, wie viel wissen von der Materie vorhanden ist. Und einbauen darfst du ihn schon. Man kann die meisten ja auch dementsprechend einstellen. Was die Händler ja auch dann machen (müssen) wenn du den Wunsch äußerst nach einem möglichst leistungsfähigen (= teurer) Ladebooster.
...bei wem? Meine 150A Lima lädt seit Jahren die Li mit bis zu 95A und wartet immer noch auf den Heldentod...
Deine meist kurzen Postings zeigen, dass du vermutlich mehr von der Materie verstehst als manche andere. Wenn man allerdings pauschal den "Heldentod" einer LIMA ankündigt, sollte man differenzieren und nicht unnötig Panik verbreiten. Der TE beabsichtigt, eine 100 Ah-LiFe zu installieren, deren "Stromhunger" auch ohne Booster seine LIMA nicht umbringen wird. Wenn jemand in der Büttner-Apotheke eine LiFe kauft, dann wird ihm natürlich zum Apothekerpreis auch noch ein Booster dazuverkauft. Das ist Marketing. Und wie man sieht, es funktioniert ;D Helmut
Und meine 150A Lima hat es nur 2-3 Jahre lang geschafft, mit ca. 30A meine 100 AH Lifepo zu laden, danach war sie hops. Muss aber zugeben, dass ich auch öfter mit stehendem Fahrzeug geladen habe. Macht sicher einen Unterschied.
Wieder so eine Sau durch das Dorf getrieben wird. Alter, hoffe du fängst die. Und lädst uns zum Grllfest ein. So an Topfen verzapfen. Und hundert schreibens nach. Bei mir hängt seit 140 tKm die Lichtmachine an einer Lithium 300 Ah. Ohne Strombegrenzung. Und ja: In jeder Fahrpause, wechsle ich imme aus Sicherheitsgründen die LM. Weiß ja sonst nicht, was ich sonst machen soll. Und für die nächste Norwegen Reise. Werd ich mir einen Hänger besorgen, um genug Lichtmaschinen mitnehmen zu können. Auf Reserve. Wenn ihr so etwas schreibt. Dann soltte das aus technischer Sicht schon passen. Das ist hier ist kein Fake Forum, sondern ein Fachforum. Franz
...und die von nem Freund von mir hat nach 4 Jahren und 50000 Km an Bleibatterien auch die Segel gestrichen...
Das hätte sie dann wahrscheinlich auch wenn es gar keine Aufbaubatterie sondern nur die Starter gegeben hätte. Die Frage ist: auch hätte man sich den Nagel auch ohne extra breite Reifen eingefahren?!
Prinzipiell richtig. Aber ich glaube schon, dass längeres Laden im Stand die LiMa ziemlich temperaturmäßig stresst. Ist halt ein anderes Thema. AN STOCKI333 UND DIE SAU DIE ICH TREIBE HAT EINEN NAMEN. Du darfst ihn dir aussuchen. OHNE GRUß Es tut mir nur leid für all die anderen, die dein Benehmen so hinnehmen.
Die Beiträge die Franz hier bis jetzt geschrieben hat waren in der Regel mit Erklärungen und Beispielen gespickt. Auch, so denke ich mal, steht die fachliche Qualifikation, nicht nur aber gerade auch, von Franz hier im Forum außerhalb jeglicher Diskussion!?! Übrigens kann man mit Franz auch ganz wunderbar anderer Meinung sein und die unterschiedlichen Standpunkte auch ausdiskutieren. Aber ich wüsste jetzt nicht das Franz sich mal „seinem Gegenüber“ zu einer Aussage in Richtung hat hinreißen lassen. :gruebel: Aber an einer Stelle gebe ich Dir Recht: benehmen können sich in diesem Forum leider nicht alle User! Grüße Dirk
Du darfst ihn dir aussuchen. Ich hab einen Namen dafür. Fake Information.
Auf alle Fälle frisst die Sau keine Gummibälle. Frist sie doch mal welche. sind es Ausnahmsfälle.
Diese Aussage ist schlichtweg falsch. Habe dir auch andere Geschrieben. Hast dich aber auf mich eingeschossen. Danke für die Ehre. :lach: :lach: Eine LM der herkömmlichen Bauart schützt sich selber über den Regler. Der überwacht die Temperatur der LM. Steigt die zu hoch, wird die Ampere der LM zurückgenommen und damit die Leistung. Als Beispiel bei mir. 300 Ah Accu. Die LM ist direkt auf den Accu verkabelt. Dick genug, den der Starterstrom von 350-450 A geht auch über die selbe Leitung. Also keine Strombremse dazwischen.
Verhalten der LM. 95 Ah. mit angeflanschter Unterdruckpumpe. Falls du sowas kennst. = Schlechte Kühlung. Kaltstart. LM liefert in den Accu 90 A. Nach 15 mi ist die LM an den Lamellenpakrten bei 80 Grad. Der Ladestrom wird zurückgeregelt. Auf 50 -52 A. Das ist di Dauerlast der Lima. Fast jede LM bewegt sich in diesem Leistungsbereich von 50 -55 % der Nennleistung. Und ja damit du nicht auf Abwege kommst. Der Accu gibt beim Starten 450 A ab. Also kann er sie auch aufnehmen. Aber Rauchsignale gabs noch nie. Und 450 A hat die LM auch noch nie geliefert. Und jetzt bist du am Zug. Wieso sollte eine LM den Heldentod sterben. Nur weil dahinter eine Lithium sitzt. Hab ich 3 AGM Parallel geschaltet. Hab ich vermutlich einen geringeren Ri als die Lithium mit Elektronischem BMS. Warum brannten die LM nicht ab in der Vergangenheit. Inkl Wohnmobil. Die Medien müssen voll sein von brennenden Wohnmobilen. Bitte um Links für diese Meldungen. Bin leider zu blöd zum suchen. Und das was ich hier geschrieben hab ist ein Fakt. Den ich auch schon mit Fakten unterlegt habe. Also keine Luftnummer. Den jetzt mußt du hier Erklären, warum die Sicherungen zur Lithium BB durchbrennen. Und warum sollen die Lithium Stromhungriger sein als 3 AGM im Parallelbetrieb. Jetzt kanns tdu beweisen, wieviel du weißt. Statt Fake zu verbreiten. Franz
Genauso war das gemeint...
Lass es doch gut sein. Eine Lima stirbt nicht den Heldentod wg. Überlastung. Davor schutzt sie ein Temperatursensor und der Lima Regler. Ausfälle sind Reglerdefekte, Kohlenabrieb, Lagerschäden oder Korrosionserscheinungen. Die Lima selbst hält stand. Nur Erfahrungen, Gruß Andreas Es ist doch so, daß ein zu großer Booster eine Lichtmaschine viel eher killen kann, als gar kein Booster. Eine Lichtmaschine senkt bei Überlastung nicht den Strom, sondern die Spannung. Dadurch sinkt bei vielen Verbrauchern natürlich auch der Strom. Ebenso sinkt der Ladestrom der Batterien. Anders natürlich der Booster. Dieser zieht bei sinkender Spannung immer mehr Strom aus der Lichtmaschine um seine Ausgangsleistung aufrecht halten zu können. Natürlich ist dieser Strom bauartbedingt irgend wo begrenzt, trotztdem unterläuft er erst mal den Selbstschutz der Lichtmaschine.
Ja und permanent kommt so ein Fori daher, der glaubt das er alles besser weiß, und verunsichert die Fragenden. Diese Meldung gibts seit 5 Jahren und immer kommt so einer daher, der diese Sau wieder anschiebt. Solche Leute können den grössten Blödsinn hier veröffentlichen ohne Konsequenzen. Bohrt man nach, wird man sofort zurückgepfiffenv von den Admins. Aber was solls, der mca0 wird den Opapa schon weiterhelfen. Wie man das macht, das die LM keine Rauchsignale gibt. Werd das von der Seitenlinie mir anschauen. Grüsse Franz Lieber Franz, fachlich werdet ihr absolut nicht zurückgepfiffen. Es geht bei unserem Eingreifen um die Art und Weise und die teilweise gewöhnungsbedürftige Sprache, die hier dann von beiden Seiten benutzt wird. Wer fachlich im Recht ist, muss sprachlich nicht entgleiten. Also, macht fachlich auf einem hohen Niveau weiter.
UND JETZT MAL EIN GROSSES LOB AN DIE ADMINS! So klar hat noch keiner ausgesprochen was dieses Forum hervorhebt! Höfflich, Keine Beleidungungen und fachlich einigermassen fundiert. Meinungsausagen sind OK, ob richtig oder falsch ist juedem selbst überlassen, man kann ja nicht alles wissen. Meine Meinung, Gruß Andreas
Das sehe ich - mit Verlaub - komplett anders. Die interessante Diskussion ist mit der Einmischung des Admins komplett abgewürgt. Und ich habe bisher keinerlei Beleidungen hier wahrgenommen. Dementsprechend für mich unnötigerweise "administriert" und so nehme ich leider auch weite Teile der Forumsführung und -technik wahr.
Dann liest du aber einen ganz anderen Beitrag als ich. Oder du bewertest Beiträge, die unter die Gürtellinie gehen, als normal. Die Aussage von Wolfherm war richtig und freundlich ausgedrückt.
Sollten wir nicht besser zu einer fachlichen Diskussion zurückkehren? Ich stelle mal eine These auf: Wer bisher für seine Bleibatterie keinen Booster gebraucht hat, wird bei einem Tausch auf einen LiFePO4-Akku auch weiterhin keinen Booster benötigen. Oder warum vielleicht doch? Helmut
Na dann hilf mir doch mal auf die Sprüge. Wo hat hier "wer" "wen" beleidigt? Oder haben hier alle das "dünne, woke Hemdchen" an?
Eigentlich ist so ein Kommentar keine Antwort wert, aber nur ein Beispiel, auch wenn du das bestimmt auch nicht verstehst. AN STOCKI333 UND DIE SAU DIE ICH TREIBE HAT EINEN NAMEN. Du darfst ihn dir aussuchen. OHNE GRUß Es tut mir nur leid für all die anderen, die dein Benehmen so hinnehmen
Ich antworte mal mit Radio Eriwan: Im Prinzip ja! Aber meistens geht der Umstieg von AGM auf LiFePo4 auch mit einer erhöhung der Batteriekapazität einher. Parallel dazu steigen dann oft auch die Verbräuche (E-Bikes / Kaffeemaschine). Dann kann es sein, dass der Ladestrom der eine AGM während der Fahrt wieder voll bekommen hat, die LiFePo4 dann nicht mehr komplett füllen kann. Bei meinem Mobil kommen während der Fahrt leider nur 5-10A bei der Aufbaubatterie an. Wenn ich 3 Tage ohne viel Sonnenschein gestanden habe, fehlen mindestens 100Ah in der Batterie und es wäre schön, wenn diese in den 4-5h Fahrt wieder nachgeladen werden könnten ... |
Anzeige
|