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Hallo, auf der einen Seite bin ich jemand, der lieber auf der sicheren Seite ist. Auf der anderen Seite ist dann auch schnell alles „zugemüllt“ mit unnötigem Zeug. Was schleppt ihr da alles mit für Reparaturen? Früher hatte ich noch eine Tauchpumpe dabei als Ersatz, habe jetzt aber Druckpumpe. Bei mir dabei: Nussenkasten, Schraubenzieher, Zangen, kleine Metallsäge Div. Kabel Draht DIV. Schrauben Kabelbinder Panzertape Multimeter Elektrokleinzeug Sicherungen Zwei-Komponenten-Masse „künstliches Metall“ Gibt es da etwas, was von dem ihr sagt: War ich froh, dass ich das dabei hatte, das hat mich gerettet! Ich meine jetzt nicht Zubehör wie Sandblech oder so. Gruß Klaus ...bei uns: Werkzeugkoffer ca. 100 Teile Kabelbinder, versch. Längen Panzertape Starterkabel Abschleppseil Sicherungen aller Art Ersatzlampen Multimeter 12 V Kabelleuchte Außer Starterkabel und Abschleppseil alles schon mal gebraucht; aber auch für die beiden E-Bike. Hallo, 12V Kabelleuchte ist eine gute Anregung! Gruß Klaus Als Ergänzung: WEISSES Panzertape WAGO-Klemmen Moosgummiplatte Dremel-Set (mein Lieblingsspielzeug) :ja: Hallo, wozu eine Moosgummiplatte? Nicht als Kritik, sondern zur Info! Gruß Klaus ADAC Karte :D Hallo, seitdem wir länger unterwegs sind ist folgende Ausrüstung dabei: Werkzeugkoffer Ratschenkasteen groß Panzertape Kabelbinder Klettband Butyldichtband Diverse Schrauben, Muttern und Kleinkram Ersatzmembran Wasserpumpe Sicherungen Leuchtmittel Fahrzeug Stück Lillie Schlauch und Verbinder mit Schlauchschellen. Etwas Kabel, Wago Klemmen und Kabelschuhe Würth Bremsenreiniger Würth HSS 2000 Balistol Baumärkte gibt es in ganz Europa Gute Thema. Ich persönlich bin auch gern auf der sicheren Seite und nutze meine HG auch "voll"aus. Werkzeugkasten groß und klein(für den schnellen Einsatz) Knarrenkasten Crimpzangen Heisluftfön Klappspaten Akkuschrauber Elektrik: Sicherungen(Würfel/Mega Fuse/Standard Stecks.) Ersatzkabel bis 16mm² Kabelschuhe in vielen Größen. Kleinmaterial(Verbinder,Wago,Isolierung etc.) Multimeter Kleinen Kompressor Sanitär: Uniquick Verbinder und passende Schläuche/Rohre Dichtband, Dichtpaste Schlauchschellen Wasserschlauch zum aufrollen Waschzeug/Bürsten/Putz und Poliermittel. ...und noch einiges mehr. Im Grunde das gleiche wie die Vorschreiber :) Zusätlich so ein Reifenanbohrundgummireinfriemeldings. :D
Servus Klaus, Moosgummi eignet sich hervorragend als Zwischenlage, wenn verschiedene Teile aufeinanderliegen und Geräusche machen. Ob Fahrerhaus, Aufbau oder Beladung. Konnte schon manchem Nachbarn damit Freude bereiten und ein Bierchen "erwirtschaften" :wink:
Da ich die nicht habe, mußte ich etwas reduzieren. Werkzeugkasten groß und klein(für den schnellen Einsatz) -> stark reduziert, nur noch eine kleine Tasche Knarrenkasten -> nur ein kleiner Crimpzangen -> nur die simple Heisluftfön -> nein. Für Schrumpfschlauch reicht auch ein Feuerzeug, falls nötig Klappspaten -> ja, aber noch nie gebraucht Akkuschrauber -> ja, wenn auch ein eher kleinerer Akkubohrschrauber. Schrauben kann man meist auch anders, aber manchmal muß man auch was bohren. Elektrik: Sicherungen(Würfel/Mega Fuse/Standard Stecks.) -> ja, nur die großen fehlen mir noch teilweise Ersatzkabel bis 16mm² -> nur dünne. Die großen kann ich unterwegs nicht bearbeiten Kabelschuhe in vielen Größen. Kleinmaterial(Verbinder,Wago,Isolierung etc.) Multimeter -> Ich hab auch ein Zangenmultimeter dabei. Für die Stromsuche bei hohen Strömen oder wenn man Kabel nicht lösen kann/will Kleinen Kompressor -> nur den vom Flickset Sanitär: Schlauchschellen -> aber möglichst die richtigen, die innen glatt sind, damit es auch dichtet Wasserschlauch zum aufrollen -> der normale zum Füllen dazu ein leerer Kanister - nicht direkt für Reparaturen, aber für den Fall der Fälle IR Thermometer - hilfreich bei Grillen und Kochen und wenn man eine Überhitzung suchen will RK Zusätzlich zum schon Gesagten 2 hydraulische Stempelwagenheber mit jeweils 5 Tonnen Tragkraft sowie natürlich Reserverad und zusätzlich Pannenkit Hallo, Wir haben 3,5t und sind oft knapp dran oder sogar etwas drüber. Ich schraube gern und mache fast alles selbst, aber Je 1 Schraubendreher, groß-klein, Kreuz-Längs Rohrzange, Kombizange Torx-Knubbel, (Renault hat einige Torx) Hammer, auch für die Häringe Panzerband u breites Tesa Mein Gedanke Egal, wieviel wir mitnehmen, das, was wirklich gebraucht wird, ist dann sowieso nicht dabei. ... der nächste Baumarkt hat alles. Zur Not gibt es auch noch den fAhrDAC. . Einen Bosch Mini Werzeugkasten, Schraubendreher,Zangenmultimeter, Wasserpumpenzange, das originale Fiat Bordwerkzeug und ein 12 V Schlagschrauber. Für selbst am wenigsten was von gebraucht. KLARES Gorilla Tape (oder selbiges von 3M oder sonstwem) Damit habe ich die komplette Stossstange angeklebt und man sah fast nichts davon. Das Zeugs ist stabiler als Panzertape und geht auch leichte wieder zu entfernen. Knarrenkasten incl. diverser Bits (Kreuz und Schlitz in verschiedenen Größen, ebenso Inbus, Torx usw), einen Satz Maulschlüssel, ne Rohrzange, das wars eigentlich. Dazu Überbrückungskabel und Batterieladegerät. Dazu Tape. Ansonsten: ADAC-Goldkarte Ich habe noch einen passenden Schlauch mit, weil ein Reserverad zu Hause bleibt. So kann man das Rad evtl. wieder instand setzen. Ne Reifenbude gibt es überall, aber einen Ersatz Reifen nicht so schnell. Gruß Jörg Ok, hab ich auch alles dabei Sinnvollerweise :
oder:
Hab ich noch von Früher, und kommt auch ins Womo. Schneeketten sind schon in Auftrag, und kommen noch dazu. Akkubohrhammer und viele Stein/Eisen/Holz-Bohrer und Schrauben. viele grüße neyoo Ich bin da wohl anders unterwegs, habe nur ein Reifenflickset und Sicherungen dabei. Ein Multimeter werde ich mir vielleicht noch zulegen. Ich sehe nicht ein unnötig Balast mitzuschleppen, den ich in 10 Jahren vielleicht einmal benötige. Am Fahrzeug kann man meist eh nichts mehr selber machen und wozu habe ich meinen ADAC Mitgliedschaft. Sollte doch mal was im Aufbau kaputt gehen, gibt es in jeder etwas größeren Stadt einen Baumarkt, das sollte für eine provisorische Reparatur reichen. Gruß Joachim Satz Schraubendreher, Satz Gabelschlüssel, Satz Imbus, Kombizange, Panzertape, paar Sicherungen. Muss reichen. Ansonsten gibt es nette Nachbarn und den ADAC. Meist ist auch ein Baumarkt nicht weit. Außerdem habe ich Urlaub. Ich habe auch immer (zu) viel Kram dabei. In den 5 Jahren gebraucht habe ich 1x einen Kabelbinder (hat tatsöchlich die Weiterfahrt gesichert. 1x Knarrenkasten, als ich an der Ostsee mal ein kinderdreirad reparieren musste. Alles was ihr habt und Bremslichtschalter, für mein Automatisiertes Schaltgetriebe ! zwei Spiegelblinker und Spiegelgläser , alle Keilriemen. War mal Schrauber, bei Fiat :roll: Wera Toolkit als Allroundwerkzeug Panzerband Kabelbinder Klebe Ersatzwasserpumpe Ersatzfeder für Aufbautürschloss ( geht regelmäßig kaputt) Sicherungen Ersatzbirnenset Starthilfekabel 1 Liter Motoröl Hallo, kurz die Erklärung, warum ich so 2- Komponenten-Zeugs dabei habe: Mir ist die ziemlich volle Toi-Cassette aus der Hand gerutscht und auf den Boden geknallt, natürlich Teer, natürlich in Nordnorwegen. Und natürlich war eine Ecke beschädigt, war eine ziemliche Sauerei. Klebeband hat nur kurz geholfen. In Alta habe ich dann in einem Autozubehörladen dieses Zeug gefunden und konnte das Eck abdichten. Das hält super, klebt extrem und ist richtig hart. Da hätte wohl kein ADAC geholfen. Und bis man den richtigen Laden findet in der Pampa ist es auch nicht so einfach. Gruß Klaus Hallo, 2019- ja da durften wir noch unsere letzte richtige Jahresreise machen. Es ging endlich in die Mongolei und zurück. Dazu versuchten wir alles evtl. notwendige dabei zu haben. Wegen unliebsamer Sucherei kam alles ungewöhnliche in eine Liste. Werkzeug war gewöhnlich und penibel ausgewählt. Da war vieles nicht dabei, was wohl in Werkzeugkästen üblich ist. Ich weiss z.B. schließlich, dass unser Auto keine SW 18 mm Schrauben besitzt! Am 23.10.19 standen wir mit der heiligen Kuh direkt wieder vor den uns nicht neuen Toren. In 142 Tagen fuhren wir 21872,5 Kilometer Gesamtfahrstrecke, durchschnittlich also 154,03 Kilometer am Tag und verbrannten dabei 2027,51 Liter Diesel. „Ein technisches Problem, das sich mit Bordmitteln lösen lässt, ist keines.“ So habe ich es aus einem Forum kopiert... Also 1. Beim ersten Aufenthalt in der Ukraine begann das Problem mit den leckenden Leckölleitungen der Einspritzpumpe unserer heiligen Kuh. 2. Kurz hinter Olchon, der Insel im Baikalsee, hatte die Startbatterie wohl einen Zellenbruch. „Hatte fertig“. Mit den Bordbatterien waren wir aber weiter mobil. Zum deutschen Diskounterpreis bekamen wir sofort eine neue. Koreanische. Funktioniert bestens! 3. Gleichzeitig fielen beide Standheizungen aus. Da war ein Kraftstoffschlauch T- Verbinder, über den beide Heizungen ihren Kraftstoff bekommen sollten, angebrochen. Mein Installationsfehler. 4. Der beschriebene Teil des Auspuffhalters war gebrochen. 5. Ein Gleichlaufgelenk gab seine lautlose Funktion auf. 6. Ein Auspuffschwingmetall ebenfalls. 7. Wir hatten keinen einzigen Platten auf der gesamten Reise! So gesehen hatten wir auf dieser Reise eigentlich nur 1 (in Worten ein) technisches Problem... Gerne würden wir wieder mit so vielem auf eine Reise starten... Obwohl- mit maximal 2600 Kg Gesamtgewicht blieben wir jederzeit unter den 2800 zGg! Hier kann man zurückblicken: --> Link --> Link --> Link --> Link --> Link --> Link Politisch und altersmäßig spricht leider aber vieles dagegen :(, meint jetzt, aus Niederbayern grüßend Schweitzer Taschenmesser Hat bei mir alles Platz in einem blauen, klappbaren Werkzeugkoffer und einem grossen Tupperware: kleiner und grosser Schlitz und Kreuzschlitz Flachzange, Spitzzange, Rohrzange, ein Satz imbus, 6kant Schlüssel, Engländer, Hammer Sicherungen und AMP Stecker, Lötkolben, Elektrodraht, Kabelbinder, Schweissdraht zum Bedestigen von z.B. Auspuff, Cutmesser, Multimeter, Panzertape, Isolierband, Plastik Sticks zum Schmelzen, ein paar Holzstücke, Ersatz WR und Solarlader Akkuschrauber, Bohrer, Fräser, Gewindebohrer, Metall- und Holzsäge, Schleifpapier Reifenflickwerkzeug und ARB Druckpumpe, fest installiert mit Spiralschlauch für rund um die Hütte kein Ersatzreifen, kein Radschlüssel, kein Wagenheber, keine Ersatzlampen Schrauben, Muttern, Scheiben aller Art, Schlauchbriden Dosenfarbe, Epoxy und Matten, Holzleim, PUR Kleber und Silikon, Nitro, Fett, Motoröl, Servoöl gesondert gelagert, für die Bikes Ketten und Tool, Ritzel und Tool, Bremsbeläge, Brose Motor, Schläuche, Kettenöl Ich würde mal behaupten, alles von dem Aufgezählten ist leider mindestens 1mal/Jahr im Gebrauch... Ja, wenn man so darüber nachdenkt, hab schon mehr dabei als auch schon. Habe erst gedacht, spinnt ihr denn, soviel mitzunehmen, aber ja, bin wohl nicht besser. Brauchts halt irgendwie, um die Alte am Laufen zu halten. Muss die Karre prüfen gehen, Riss in der Frontscheibe, 5500.- seit 15 Jahren immer viel unterwegs, immer viel zu viel dabei :lach: gebraucht habe ich eigentlich in der Zeit Schraubenzieher, Panzertape, Rohrzange, Kabelbinder und Schraubschlüssel, damit kann man für das erste fast alles notdürftig reparieren.. Kein Repaturwerkzeug, aber leider schon ein paar mal gebraucht: Reserverad, ohne das geht es nie aus dem Haus. Ich denke, es ist eine Frage des Alters des Wohnmobils und der Strecken. Jemand mit neuem Wohnmobil, der an den Gardasee oder nach Griechenland fährt, wird kaum eine halbe Werkstattausrüstung dabei haben.
Wie man hier so liest, ist Werkzeug gerade bei neuen WoMos unterwegs unabdingbar Epoxy Kleber o.ä. um ausgerissene Schrauben z.B. bei Scharnieren wieder fest zu bekommen benötigt man auch bei relativ neuen Womos. Klebeband und Kabelbinder um kleine Parkrempler notdürftig zu reparieren sollte auch jeder dabei haben. Den großen Knarrenkasten lasse ich allerdings zu Hause. Da muss entweder das Multifunktionswerkzeug reichen oder ich frag andere Wohnmobilisten. Nach dieser Umfrage hat ja jeder zweite einen großen Knarrenkasten dabei. :lol: Hubert
Das ist ja ein immer wieder diskutiertes Thema. Ich bin da auf der Gegenseite. Letzte Schraube im Womoreifen irgendwann vor 25 Jahren, PKW etwa alle 5-10 Jahre. Und immer nur ein schleichender Plattfuß. Reserverad habe ich zum Nordkapp mitgeschleppt, zum Glück unnötig. PKW Reifen habe ich 2x selber geflickt (zuhause). RK
Mein Beispiel vor gerade mal 4 Wochen: Womo vor ca 5 Jahren gebraucht gekauft, alle Reifen wurden neu gemacht. Auf dem Weg in den Sommerurlaub an den Gardasee ist uns jetzt auf der Autobahn ein Reifen regelrecht explodiert :eek: Gottseidank hinten bei den Zwillingsreifen, so konnten wir das Womo einfach ausrollen lassen. Aber ohne Ersatzrad hätten wir nicht weiterfahren können, sondern der ADAC hätte uns in die nächste Werkstatt geschleppt (zum Glück noch Inland), die hätte evtl. den Reifen bestellen müssen usw. Also 1-2 Tage Tage Verzug. Ich fahre auf jeden Fall nur noch mit Ersatzrad :) Naja, was ist denn auf Reisen Verzug? Einen Tag weniger auf dem nächsten Stellplatz. Oder müsst ihr noch den Zug kriegen? Wie oft bleibt man an einem Ort, den man vorher gar nicht geplant hatte? Wir haben einenTelekopleiter dabei, selber noch nicht gebraucht. Konnte aber 2mal Kollegen auf Stellplätzen damit helfen. Einer touchierte eine Höhenbegrenzung und wollte checken wo es gescheppert hat, der andere hat ein Alkoven-Seitenfenster verloren und wollte das Fenster zutapen. Ich mag jetzt nicht alles aufzählen, was so in meiner Werkzeugkiste ist, aber was ich hier noch nicht gelesen hab, ist das selbstverschweißende Butylband. Hilft bei Leckagen ohne großen Druck, als vorübergehende Isolierung bei der Elektrik. ich sag mal so: Es kommt darauf an, auf unsere langen Reise, war ein großer Ratschenkasten dabei, Maul-Ringschlüssel, diverses Kleinwerkzeug, Sicherungen, Litze, Elektrokram, div. Kleber, sowie Wagoklemmen..etc. Bremsbeläge und Scheiben, Heizungswiderstand (Lüfter) Öl-Luftfilter, Öl, Druckluftwagenhebern, Kompressor, Wasserpumpe, Abschleppseil 10m, Wasserfilter, 230V Kärcherpumpe, Sandbleche, Multimeter, Läppi für Motorsteuerung, sowie2 Ersatzreifen. Wir waren unterwegs mit 3, 8 - 3,9t (von möglichen 4,5t) Hier zu Hause, bleibt bis auf Grundwerkzeug und den Ratschenkasten, das Meiste zu Hause. Und nachdem nun alle Reifen neu sind, mache ich mri darum keine Gedanken mehr. Bei manchem wundere ich mich dann nicht, dass man Probleme mit den 3,5t hat :wink: Grüße
Probleme mit 3,5t hab ich nun wirklich keine, die Alte liegt nur 10% über ihrem BMI, sieht sexy aus, jammert- und säuft nicht zuviel. :D Hallo, sehr vieles von dem was schon geschrieben wurde und zusätzlich einen Ersatzluftfederbalg der Zusatzluftfederung, man weiß ja nie.
Beim letzten Platten haben wir den Pannendienst gerufen, Reifen ausgetauscht und konnten nach 1h weiterfahren und haben somit die schon bezahlte Fähre noch bekommen, ohne Ersatzrad hätten wir die bekannten 2-3 Tage warten müssen und das Geld für die Fähre wäre futsch gewesen. Und in der Ecke wo das passiert hätte ich ungern 2-3 verbringen wollen. Hallo, gehört zwar nicht zum Thema, aber wir haben eine Pannenversicherung für die Reifen, innerhalb von 2 Stunden vor Ort Reparatur oder neuer Reifen, in ganz Europa, auf allen Autobahnen und Fernstraßen, auf Nebenstraßen innerhalb von 3 Stunden. Ersatzrad haben wir zwar immer noch, ist aber eigentlich überflüssig, Wagenheber und langer Hebel für die Radmuttern bleiben zuhause. Das ist interessant. Verräts du uns, wo du diese Zusatzversicherung abgeschlossen hast und was die kostet? Danke u. Gruß Hartmut
Hallo, ich habe DKV Mobility, beinhaltet Mautbox, Tankkarte und Pannenservice, z.B. Reifen zum Festpreis auch bei Vorortservice. Voraussetzung man ist Selbstständig, man braucht zur Beantragung eine Umsatzsteuernummer. Nur für Reifen gibt es auch etwas von Euromaster, da kenne ich aber die Konditionen nicht. Was vergessen wurde:Ersatzmotor :lach:
Hab doch gewusst, dass mir noch was fehlt ;-) |
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