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Hallo zusammen, ich lese ja schon ne ganze Zeitlang interessiert mit zum Thema Li Akku und war auch schon drauf und dran die ganze Sache über den Haufen zu werfen, aber meine Bleibatterie macht so langsam und sicher die nächste Zeit schlapp und wer nicht viel lesen möchte, der kann gerne weiter zum nächsten Thread surfen. Vielleicht mal was zum Fahrzeug, ist Bj 2007 von Trigano auf Ducato Fahrgestell mit der 3l Iveco Maschine und der Aufbau ist von CI (Camping International) nennt sich Riviera 55P, ist 6,99 m lang und wohl Baugleich mit dem RollerTeam P255 wobei es auch da Ausstattungsvarianten gibt. Wir haben 4 Feld Kochstelle, Dometic Kühlschrank und einen Backofen über Gas und eine Truma für Warmwasser. Heizung ist eine Webasto 3,5 kWth und ein großes Bad. Die Starterbatterie ist Marke unbekannt irgendwas mit 90Ah und die Wohnraumbatterie ist eine Varta LFD90 aus Baujahr unbekannt. Die Bordelektrik besteht aus einem Ladegerät Nordelektronica NE143 und der Sicherungskasten (EBL) ist ein NE185 TR1 mit dem Bedienteil NE152, ferner ist eine Scheiber spannugsgesteuertes Trennrelais verbaut, welches bei etwa 13,3V die beiden Batterien zusammenhängt und bei etwa 12,8V wieder trennt, das interne Relais im NE185 ist deaktiviert. Dann habe ich irgendwann letztes Jahr 2 Impact Batteriewächter für die Starter und Wohnraumbatterie installiert, damit ich wenigstens mal ein bißchen was messen kann, die Messwerte sind mit meinem Multimeter identisch. Original war auch eine PV Anlage mit 75 Watt Modul und einem Solarregler installiert, die sind mitllerweile erneuert worden auf 2x150W und einem Victron 100/20. Als wir letztes Jahr das WoMo kauften war auch ein Landstromkabel dabei, das haben wir nur zuhause in Gebrauch um vor einer Fahrt den Kühli zu kühlen, sonst ist das Kabel bisher nur im Weg, außer 1mal, da wollte meine Frau die Haare föhnen, da mußte ich dann doch mal ne Steckdose auf dem Stellplatz suchen. Bilder hänge ich noch dran, denn es gibt ne kleine Einschränkung bei der ganzen Sache und das ist der Batteriekasten, der ist im Außenbereich untergebracht und da bin ich auf Standardmaß beschränkt, wobei wir nicht im Winter in der Regel fahren. Ladegerät NE143 (ist ne alte Aufnahme noch mit Hundehaaren) Sicherungsblock NE185 Aber wie sagte irgendwann mal der Franz,mit dem Luxus wachsen auch die Begehrlichkeiten, und meine Frau macht jetzt nur mit, wenn ich eine Möglichkeit schaffe, das sie sich mal die Haare föhnen kann. Also muß wohl noch ein WR in etwa mit 2kW Leistung irgendwie dazu gebastelt werden. Und das mit kurzen Wegen. Ich habe jetzt über den Winter kein Zeitproblem oder auch im nächsten Frühling, aber es wird ja immer wieder (zu Recht) drauf hingewiese, sich frühzeitig, bevor man käuft sich zu melden und das soll jetzt mal der Anfang werden. Ich muss vielleicht noch dazu schreiben, das wir das Womo mit TÜV neu, im Nachhinein, in einem katastrophalen zustand erworben haben, die Seitenmarkierungsleiuchten gingen gar nicht, die hinteren oberen roten Leuchten, das waren Ersatzweise reingeklebe rote Katzenaugen, ich habe nix gegen Hunde, aber die Haare finden sich Heute noch in irgendeiner Ecke und auf dem Bild mit der Aufbaubatterie nicht unten rechts auf den Sicherungshalter schauen. Dann rußte die Karre wie blöd, natürlich ging auch die Motorwarnleuchte unter Last an , das ist aber Geschichte und habe ich im Griff und Ja ich tanke abundzu Aral Ultimate. Gruß bis dahin Uwe Hallo Uwe, die ganze Angelegenheit muss gut durchdacht sein. Alle geräte die direkt an der Batterie hängen müssen überprüft werden ob sie überhaupt mit einer Lithium Batterie kompaktiebel sind. Das Ladegerät , der Solarregler, der Wechselrichter und alles was sonst noch dran hängt. Wenn du mehr Leistung haben willst dann wirst du auch stärkere Litze verwenden müssen. Auf den ersten Blick deiner Fotos würde ich pesönlich einen Komplettumbau und wechsel aller Kabel vornehmen um auf Nummer sicher zu gehen. Du solltest schon gute Erfahrung und Geduld im Thema Elektrik mitbringen. Ich wiess es kann einem die Laune verderben aber leider brennen diese Dinger ziemlich gut. Falls du nur wenig Zeit und Motivation für den Umbau haben solltest dann lass es bitte die Profis machen. Liebe Grüße Benjamin Ich habe ja noch das Scheibner Trennrelais unterschlagen, die 40A Sicherungen sind natürlich nicht verbaut, das werde ich noch nachholen. D+ ist nicht angeschlossen, funktioniert auch so über die Spannungsführung. Die eigentliche Frage, die mich beschäftigt, was für einen Akku soll ich mir holen, hatte anfangs die Bulltron 165Ah mit den Maßen 355x175x18,9 mm aber der Preis ist natürlich auch heiß oder eine Selbstbau Variante :idea: Gruß Uwe
JA, es war schon immer teuer eine Frau zu haben. Zum Föhn noch ein Wort. Meine teure Freundin braucht den auch. :mrgreen: Ich hab zu diesem Zweck eine klappbaren Reiseföhn. Der hat 1200 Watt und 2 Stufen. Damit kommt sie gut klar und funktioniert seit 8 Jahren. Also braucht man keinen Föhn mit 2KW und auch keine WR in dieser Leistungsklasse. Ein 1500 Watt Solrtroniks reicht normalerweise aus für Kaffee und Föhn. Toaster. So mal meine Vorstellung. Zur Heizung noch eien Frage: Gas oder Diesel. War mir nicht klar. Und an was hast du gedacht für einen Accu. Sinnvoll sind mindestens 150 Ah mit 200er BMS. Passt auch zu deiner Solaranlage.
Perfekt, da freut sich jeder vernünftige Lithiumaccu.
Ist zwar etwas niedrig die Trennspannung. Dafür wird aber deine SB, wenn du stehst immer mitgeladen von der Solaranlage. Da würd ich mir mal kein grossse Gedanken machen. Sonst gibts von Victron auch die Möglichkeit ein Trennrelais einzubauen, das für Lithiumbordaccus geeignet ist. Wenn du den WR belastest. Mit Föhn, schaltest das Trennrelais sowieso zurück. Ganz Easy das ganze sehen. Und jetzt die Frage aller Fragen. Was has du ins Auge gefasst bei der Lithium. Franz
Hallo Franz, die Antworten hatten sich wohl überschnitten. Also bei der Li bin ich total offen, denke auch wie Du an ein mind. 200 A BMS und Ja mit den 2000 W WR etwas hoch gegriffen, aber Reserve wäre ja auch nicht schlecht, der derzeitige Lieblingsföhn hat 1800 Watt :ja: Aber ich mache mir auch schon Gedanken über das Trennrelais, und Du schreibst es gibt von Victron eines, für Li :?: da bin ich überfragt, was ist das für ein Teil, gäbe es dazu ein Hinweis/Link wenn möglich, weil ja klar das jetzige wäre eher unproduktiv bei der Umstellung. Wie schon am Eingang geschrieben, ich habe keine Eile, aber schon mal einen Plan zu haben wäre nicht schlecht. Nächste Woche fahren wir noch mal ein paar Tage weg und dafür reicht die bisherige Konstellation noch ausreichend. Grüße Uwe
Habs fast überlesen, aber dachte es wäre klar Webasto 3500, also Dieselheizung im Unterflurbereich. Läuft. Aber der Zünd bzw. Vorglühvorgang der belastet die Blei ganz schön, der Lüfter ist nicht so tragisch. Was ja der jetzt eigentliche Auslöser war, ist dieser --> Link, weil darauf habe ich gar keinen Bock/Lust, habe letztens selber neben einem gestanden mit offenen System, war eher Zufall, weil ich wollte in meinen Vichtron reinschauen, und da sehe ich noch einen anderen Victron :auge: Gruß Uwe Bringst du eien oder 2 Accus rein in deine Box. Franz
Zum Victron den kannst du ja auch mit Passwort sichern. Ich habe 2 Verbaut. Und das ohne Kennwort. Also könnte jeder ein und denn verstellen. Das seit 8 Jahren. Ber kein Troll macht das. Will mich ja auch von der Phobie anstecken lassen, die um die Kennwörter herscht. Keiner war dort drinnen und hats verstellt. Ich könnte mich grün und blau ärgern. Keiner will meinen Regler verstellen. Keiner erbarmt sich meiner. Franz
Moin, also in die Box bekommt man mit Mühe eine Standart Batterie rein, Maße etwa 360x180x190 mm. Im Sommer habe ich zwar noch eine zweite Bleibatterie parallel unter dem Bett installiert, das ist aber eher Spielerei, weil die Kabellänge von 4,5m mit dem 10qmm Kabel ist natürlich nix für große Ampere. Reicht aber um einen kleinen WR daran anzuschließen, so das ich wenigsten mit einem längeren Kabel meine 230V Stablampe unter dem Auto nutzen kann ohne vom Haus her mir extra Strom zu holen und man kann sogar unseren E-Scooter damit laden. Danke für den Link, das schaue ich mir mal an. Die Sachen von Victron sind ja eigentlich sehr solide, zumindest der SR macht einen guten Job. Gruß Uwe
Die würde ich auch dort lassen. Damit hast du einen Hybrid. Ausser den WR. Den kannst du dann weglassen. Bei den Accus mußt du aufpassen. Die können bei 150Ah oft nur 100A Dauer. A weng zweng.Mit den 2000 WR brauchst aber ein 200er BMS als Dauerlast. Franz :gruebel: Hybrid. Das wäre dann aber ein 3 Batterien Hybridsystem, oder verstehe ich das nicht. 1x etwa 3 Jahre alte Starterbatterie, die würde erstmal bleiben. Dann die neue, wie auch immer LI Batterie und dann dazu parallel eine von beiden Bleibatterien, wobei die jetzt unter dem Bett ist, die ist aus dem Traffic von meiner Frau und mittlerweile auch schon 13 Jahre alt. Vergiss die Starterbatterie die zählt nicht mit. Überlege dir einen Selbstbau ein Fertigakku ist ca. dreimal so teuer ausgenommen der Billig..... . Wir waren auch ein Jahr mit Hybridsystem unterwegs hat einwandfrei funktioniert. Ausser SR am Fahrzeug nix geändert.
Also bei so einer alten Bleibatterie würde ich das nicht machen. Das macht nur Sinn. wenn die Batterie gut und neuwertig ist. Also vergiss das wieder. Franz Dir zuliebe würd ichs machen :supercool: Stell doch mal deinen Reisekalender mit Standort hier ein. Gern per KN falls du doch zu viele Versteller befürchtest :rofl: Um beim Thema zu bleiben: Habe grad wieder einen Vertreter dieser Gattung für nen Bekannten hier auf dem Tisch, die ersten Zyklen einfahren und die (Fehl)Einstellungen vom Chinamann gerade zu rücken. Nach der ersten Grundbalancierung macht der sich gar nicht mal schlecht, besser als der Mjbsan letztens plus ein (für mich) wichtiges Feature. Bericht und Bilder folgen wenn fertig, kann aber ein paar Tage dauern.
An dem Gedanken Selbstbau war ich auch schon dran, aber dann doch irgendwie verworfen, weil Baste meinte irgendwann mal nach seinem Selbstbau, würde er Heute nicht mehr machen, weil preislich auch kein Vorteil. Und als ich mal grob die Komponenten zusammengezählt habe, kam ich auch auf den Preis von einer Bulltron. Dann kam noch die Akku Höhe dazu, denn liegend scheint ja wohl nicht mehr zu gehen, das war am Anfang eines Thread mal anderst und dann hat der Hersteller wieder zurückgezogen o.s.ä. Was hast Du eigentlich im zweiten Jahr gemacht :?: Von MJBSan scheint es wohl 2 unterschiedliche 200Ah Versionen zugeben, 522x240x218, ist leider zu lang und zu hoch und eine 345x190x245 ist leider auch zu hoch, preislich war die eine bei 405 und die andere bei 329€ ob die so schlecht sind weiß ich nicht. Es scheint aber von der Firma noch andere Ableger zu geben, z.B. KCvocro, hatte sogar BT. Vielleicht noch zum Nutzerverhalten, wir haben keine Großverbraucher, außer halt der Föhn, ansonsten keine Nespresso oder Toaster... Eierkocher. Wir wollen auch nicht tagelang autark an einer Stelle stehen, höchsten 2Tage wenn es dort schön ist. Gruß Uwe
Hallo Uwe, mit welchen Teilen für einen Selbstbau kommst du auf den Preis einer Bulltron? Da liegt ein ordentlicher Rechenfehler vor ! Wenn du so viel ausgeben möchtest, dann bist du bei Bulltron oder Supervolt nicht schlecht beraten. Es gibt aber auch wesentlich günstigere Fertigakkus, die funktionieren! Ich stehe zu meiner Aussage, angesichts der fallenden Preise bei den Fertigakkus heute nicht mehr selbst zu bauen. Voraussetzung: Prismatische Zellen Verschraubtes Gehäuse 200 A BMS von JBD In deinem Fall (ungeheiztes Aussenstaufach) würde ich einen Akku mit Zellheizung nehmen, auch wenn ich davon wenig halte. Akkus: Wenn du einen günstigen Fertigakku in Aussicht hast, dann stelle ihn vor bevor du kaufst. Wechselrichter: Ich nutze seit 2018 ohne Probleme einen 1500/3000 W Sinus-Wechselrichter von EDEOCA, den gibt es auch mit 2000/4000 W. Helmut Wir hatten kurz vor Corona gerade eine neue 70 AH Varta Bleibatterie eingebaut. Damit ging im Winter nicht gerade viel. Die Liefepo kam unter den Beifahrersitz. Die Bleibatterie wanderte in meinem Wrangler Tj und die Lifepo4 unter dem Fahrersitz, passte gerade so rein. Seid Corona keinen Landstrom mehr gebraucht. Haben auch einen Wechselrichter 300 w Sinus dauerlast füe E Bike Akkus laden verbaut.
Jo, soweit war ich auch schon mal. Mittlerweile bei dem ganzen Schrott, was angeboten wird, wäre ich sicher wieder beim Selbstbau...
Hallo Helmut, Asche auf mein Haupt, habe noch mal in meinem Blätterhaufen geschaut und ich habe damals nach den Winston 200Ah geschaut und das mal 4 und noch ein BMS und Sonstiges dann komme ich auf ein Preis der höher liegt, dachte ich damals :nixweiss: Ich werde mal nach prismatischen Zellen Ausschau halten, habe auch schon einen Hinweis von einem Forumskollegen bekommen. Nix desto Trotz, wenn jemand da noch Tip / Links hat zu guten Prismatischen Zellen, gerne her damit. Wie schon geschrieben, stehe da erstmal jeder Alternative offen zur Verfügung, einen Selbstbau , wenn die Maße stimmen würde ich mir gerade so zutrauen (grins) nur mal so als Hintergrundinfo, habe mal eine Lehre in der chemischen Industrie gemacht, danach Maschinenbau studiert und bin hier ehrenamtlich in einem RepairCafe Unterwegs und repariere in der Regel den ganzen Hifi Bereich ab von Plattenspieler Cassettenrecorder Verstärker, da bin ich auch in einem Forum aktiv gewesen, lerne aber gerne dazu. Und so einen Akku selber bauen, wäre ja auch mal eine Herausforderung. Gruß Uwe
Ja, Wo, Wie trennt man da den ganzen "Schrott" vom Guten Gruß Uwe Hallo Uwe,
eine 180er Supervolt (--> Link) müsste passen. VG Jürgen
Wenn du den Fahrbetrieb betrachtest hast du recht. Denn da sind Start und Aufbaubatterien zusammengeschlossen. Ich fahre bei dieser Betrachtung ein 4 Batterien Hybridsystem, 2x Blei Start und 1x AGM, 1xLithium im Aufbau. Aber betrachte erst einmal die Stand Konfiguration, 1x Blei Start und für den Aufbau 1x Blei und 1x Lithium. Wenn du mehr über ein Hybridsystem wissen möchtest, Lade/Entladeverhalten etc, dann gibt es hier mehr Infos: --> Link. Gruß Andreas
Ein kleiner Einwand: Du must den Schrott nicht kaufen, gehe einfach eine Preisklasse höher zu einem Markenhersteller. Und wenn du zufällig eine Haussolaranlage hast kannst diese mit einer Li Batterie erweitern und bist Mehrwertsteuerbefreit. Gruß Andreas
nkon.nl
Das ist für dich sicher keine "Herausforderung", war es auch mit Forumsunterstützung nicht für mich --> Link und hat auch Spaß gemacht ! :kette: Die Idee, einen preisgünstigen Fertigakku zu kaufen und "notfalls" zu adaptieren, begründe ich wie folgt: * Selten bis nie sind es die Zellen, die Probleme machen - Voraussetzung für mich: prismatische Grade A LiFePO4-Zellen * Beim Fertigakku ist das Gehäuse bereits dabei - Voraussetzung für mich: verschraubtes Gehäuse * Ungeeignete BMS-Einstellungen kann man per APP korrigieren - Voraussetzung für mich: JBD 200 A BMS mit Xiaoxiang App * Notfalls könnte man das Gehäuse öffnen (mit der Lampenmethode balancieren oder das BMS tauschen) Ich würde aber keinen "Billigsakku" nehmen, wenn ich längere Hochstromentnahmen (z.B. Kochen über Induktionsherd ...) beabsichtigen würde. Für ein paar Nespresso oder kurzfristiges Haare föhnen sollte es aber reichen. Selbstbau: Du hast eine LiFeYPO4 - Zelle (Winston) abgebildet, die sind zwar nicht billig, hätten aber kein Problem mit Ladung bei tiefen Temperaturen. Ob das bei Einbau im Außenstaubereich im Zusammenhang mit deinem Nutzerverhalten notwendig ist, musst du selbst beurteilen. Die billigeren und leichteren (blauen) LiFePO4-Zellen müssen bei tiefen Temperaturen durch das BMS geschützt werden, das den Ladeport sperrt. Stromentnahmen sind aber bis -20 Grad weiterhin möglich. Es gibt auch Zellheizungen, die bei Kälte anfangs den Ladestrom zur Zellerwärmung nutzen und dann erst die Ladung freigeben. Helmut
Hallo Uwe :idea: Um der Problematik "Laden bei tiefen Temperaturen" auszuweichen, könntest du das Außenbatteriefach leer lassen und die neue LiFe-Batterie an die Stelle deiner zu entsorgenden zweiten Bleibatterie unter dem Bett einbauen. Die vorhandene Bordverkabelung kann bleiben wie sie ist, muss nur mit gleichem Kabelquerschnitt zum neuen Batteriestandort unter dem Bett verlängert werden. Nur der Wechselrichter, den du gleich daneben platzieren solltest, muss mit größerm Querschnitt (35 /50 mm2) und extra Sicherung (150 / 200 A) angeschlossen werden. So habe ich es gemacht. Helmut
Ich habe gute Erfahrung mit Gobelpower gemacht. Diese Zellen sind aktuell aus dem EU Lager lieferbar --> Link oder wenn es bis Mitte/Ende November Zeit hat: --> Link Auf den Preis kommt noch 4% payment fee darauf, nicht wundern beim Checkout.
Dann bin ich aber beim Preis/Ah schon wieder ganz wo anders, und ich bin immer noch nicht sicher, das es den Preis wert ist, siehe Liontron...
Genau das ist in Planung, und auch da gibt's für mich keine Alternative zum 48V Selbstbau mit 15Kwh für um die 1500€... Womobeispiel: Hymer: baut im MLT ein Li-Akkusystem ein. Highend und Highprice... Wenn die App 100% SOC anzeigt, ist das so, basta. Da kann man noch nicht mal die Gesamtspannung der parallel geschalteten Akkupacks anzeigen lassen, geschweige denn Einzelzellspannungen. Ok, solange es funzt, kein Problem, aber für mich wär das nichts. Ich sehe gerne Probleme langsam auf mich zu kommen, bevor sie zuschlagen...
Ja, schwierig, das habe ich für mich aufgegeben. Gruß Thomas Doch, gibt es. Zumindest annähernd, je nachdem mit wieviel du deine Arbeit bewertest: --> Link Stimmt, auf den ersten Blick interessant, all in außer SR. Werd ich mir mal näher anschauen, danke für den Link... Ich durfte heute Arbeiten, deswegen konnte ich nur zwischendurch mal lesen, aber sehr gute Hinweise:
Hallo Andreas, Danke für den Link und der Erhellung :idea: meines Denkfehler mit der unterschiedlichen Quellspannung :flehan: und super erklärt, das man diesen Unterschied ja auch zunutze machen kann. Aber muss es unbedingt eine AGM sein, es müßte doch auch mit einer üblichen Nassbatterie funktionieren. :arrow: OT leider kann ich keine pos Bewertung abgeben, wenn das für mich jemand machen könnte, wäre das Super. OTende
oder wenn es ein Hybrisd System werden könnte, einfach in das Außenfach eine neue AGM/Nassbatterie und an der Stelle unter dem Bett (kuschelig warm) die Li-Batterie und da hätte ich etwas bessere Platzverhältnisse. Und die Verbindung der beiden Batterien bisher 10mm² könnte ich auch größer machen, sind halt 4,5 m an Länge, aber unter dem Auto ist es egal Gruß Uwe
Keine so gute Idee: Wenn du das mit 35mm2 Kabeln für Plus und Minus machst, brauchst du fast 10 Meter teure Kabel und schleppst Kupfer-Ballast mit. Helmut
dann kam noch als Vorschlag --> Link und die Supervolt, die verlinke ich jetzt nicht und dann hätte ich noch diese --> Link von ninthcit, nur mal so als Beispiel. Und vielen Dank für den Input, manchmal braucht man den einfach, weil man selber auf dem Schlauch steht ;D Gruß Uwe
Hallo Helmut, ist die Frage ob ich überhaupt so dickes Kabel benötige, wegen Gewicht habe ich keine Probleme, wird einfach weniger Wasser getankt, wird eh überbewertet und dafür ein Fläschchen Bier mehr :lach: wenn ich mir den Link von Andreas so anschaue was da für Ausgleichsströme laufen,, dann würde sogar ein dünneres Kabel (habe es noch nicht nachgerechnet) reichen und der WR käme ja auf kurzen Wege, mit dicken Kabeln an den LI Akku, der ja zuerst am Zuge wäre. Kabel ist kein Problem, in der Nachbarschaft ist ein Elekrounternehmen, da kann ich mich von der Rolle bedienen. Aber Dein Hinweis ist schon richtig, mein 10ner Kabel ist zu dünn Gruß Uwe
Es kann auch eine Gel oder Nassbatterie sein, allerdings sind halt deren niedrigeren Ladeschlussspannungen zu beachten (Gasungsvermeidung) Bei Li Batterien mit passivem Top Level Balancing könnte das Balancing dann nicht mehr so optimal funktionieren. Dem kann man aber sehr gut mit einem aktiven Differenzbalanzing abhelfen. Ist nichts kompliziertes, nur die richtige Wahl der Batterie. Bullton aus meinem Beispiel, aber auch CS Batteries, Forster, Supervolt, arbeiten mit aktivem Balancing. Gruß Andreas Die „niedrigere“ Ladenschluss-Spannung für eine Blei-Säure oder Gelbatterie mit 14,4 V ist ideal geeignet auch für passives Balancing einer LiFePO4 Batterie und erfordert keinen zusätzlichen aktiven Balancer. 14,2 - 14,6 V wird in fast allen Datenblättern angegeben. Die höhere Ladespannung von 14,7 V für eine AGM2 kann am Ladeschluss bei der LiFe-Batterie unerwünschte Überspannungsabschaltungen (OVP) des Ladeports auslösen. Im Hybridverbund mit einer AGM kann ev. der Kabelwiderstand die LiFe zu hoher Spannung schützen. Also das Ladegerät für LiFe nicht auf AGM2 (14,7 V) einstellen! Auch nicht bei einem Hybridverbund mit Blei- oder Gelbatterie. Helmut Hallo Uwe. Helmut hat recht. Und eine Blei, Säure braucht eien Entlüftung nach aussen.mit einem Schläuchle. Wenn ich mich nicht irre. Aber jede Gel oder auch AGM 1 für 14,4 Volt passt auch. Die wird durch die höhere Spannung der Lithium schön mitgepflegt. = lange Lebenserwartung. Die kannst du ja mit der 10mm2 Leitung anbinden. Wenns kalt ist und die Lithium ist abgeschaltet. Dann braucht sie ja nur die Heizung versogren und eventuell ein Licht. Franz
Hallo Helmut, keine Angst, wird mir nicht passieren, da mein Ladegerät NE143 (siehe Eingangspost) das gar nicht kann :lach: Bin aber trotzdem froh, das ich den Thread gestartet habe, denn mein ursprünglicher Gedanke war nur die Blei Batterie gegen eine Li-Batterie umzutauschen, im Außenfach, und durch die Hybrid-Geschichte, könnte die Sache natürlich gar anderster vonstatten gehen. Weil das nächste wäre ja gewesen, wo plaziere ich dann den WR, das wäre bei meiner ersten Überlegung, da kurze Wege ja angesagt gewesen wären, unter dem Vordersitz, da wo auch das Laderät untergebracht ist. Und wenn ich aber die Hybrid-Lösung wähle, dann bleibt eine Blei Batterie im Außenfach und die Lithium wandert an die Stelle unter dem Bett auf Höhe der Hinterachse, ok, wären 4,5 m dazwischen, aber der WR könnte dann auf wirklich kurzem Wege angeschlossen werden und ich müßte nur etwa 2m Leitung verlegen für die Steckdose im Bad für den Föhn. Also mein Favorit bisher wäre die Hybris Lösung, denn dann könnte ein großteil der bisherigen Verkabelung einfach bleiben, so wie sie ist. Sesweiteren brauche ich noch ein neues Trennrelais. Ich muß mir wirklich nochmals die Cyrix Reihe von Victron genauer anschauen oder was ich schon mal gepostet habe, aber in einem anderen Thread, das einstellbare Spannungsgesteuerte Trennrelais So, habe jetzt mal geschaut und wären diese Zellen ok --> Link "Nennkapazität: 3.2V 280Ah Energiegehalt: 896Wh Zellen-Technologie: A-Grade Lithium-Eisen-phosphat LiFePO4 Abmaße (BxTxH): 174*72*205mm Artikelgewicht: 5,35 Kg Interne impedanz: 0.1 ~ 0.3 mohm Betriebspannung:2.5~3.65V Betriebstemperatur:-5°C~55°C Emissionstemperatur:-40~65°C Standard-Ladetemperatur:25±2℃ Standard-Ladespannung:3.65V Absolute Ladespannung:Maximal 3.75V Standard-Entladungsspannung:2.5V Absolute Entladespannung:Maximal 2.0V Standardladestrom:140A (0.5C) Absoluter Ladestrom:280A (1C) Pulsentladung:600A (30s) Versandkapazität: 3-30% SOC Lebensdauer des Zyklus:≥6000 Zyklus(100% DOD) Selbstentladung:3.5% /Monat Anschluss:M6" gibt es für fast 400€, aber dann hätte ich doch erstmal ausgesorgt, oder? Ich habe unter dem Bett 270mm zur Verfügung und mir 220 Gesamthöhe wäre doch noch Luft nach oben. Isoliierscheiben habe ich bei dem Großen Fluß gefunden, die braucht es wohl auch. Was brauche ich noch? Ein Batteriemanagementsystem BMS... :!: :?: :idea: ja, da gibt es wohl zu diesem Thema gerade aktuell ganz viele Threads :cry: macht die Sache nicht leichter... habe ien JBD BMS für 200A bei großen Fluß gefunden für 157€ vom Verkäufer "進和株式会社(ZHE" :lupe: und was bekomme ich da :magic: die Wundertüte oder beim "ALI" shit, ich habe es versucht in den letzten Jahren da nicht Kunde zu werden, habe so meine Sachen bei Mousser, Farnell vielleicht mal Reichelt oder zur Not beim Conrad besorgt ... Also was mache ich jetzt, habe ja Zeit, noch warten bis sich die Sache mit dem BT Schutz oder nicht gelöst hat ? Gruß Das waren nur mal so meine Gedanken dazu, ohne Wertung.
Vergiss den BT-Schutz mit "Passwort". Als Selbstbauer kannst du BT mit einem Schalter unterbrechen, das ist die sicherste Methode --> Link Und wenn du ein paar Tage unterwegs bist, deinen Akku kennengelernt hast und immer ausreichend Strom hast, wirst du immer seltener in die App schauen. Helmut Danke Helmut, wie ein Schalter funktioniert weiß ich :mrgreen: aber wo besorgt man sich jetzt nun am besten dieses BMS :?: ist es am Ende egal :?: Grüße Uwe
Bei einer Hybid Lösung bin ich außen vor (keine persönliche Erfahrung), dafür ist im Forum Andreas (andwein) bekannt. Insbesondere betreffend Kabelquerschnitt der 4,5 m langen Verbindung der beiden Akkus solltest du fachmännischen Rat einholen. Einfacher ist es, wenn du nur die Life unters Bett einbaust und die Bleibatterie entsorgst. Damit bist du wintersicher und mit nutzbaren 200 Ah solltest du (wie ich) immer ausreichend Strom haben. Helmut
Ich würde das 200 A JBD mit 150 mA Balancerstrom nehmen. Aus China (AliExpress) innerhalb 8 Tagen oder in 2 Tagen um ca. € 50,- teurer auch in Deutschland erhältlich. Ich habe 2021 gekauft und kann daher persönlich aktuell keinen Händler empfehlen, das "Risiko" ist m.E. gering. Helmut
Die Zellen schauen ok aus. Aktuell gibt es einen großen Preisverfall bei den Zellen, etwas suchen lohnt sich bestimmt, nur als Beispiel GobelPower --> Link . Persönlich habe ich keine Erfahrung mit NINTHCIT oder GobelPower. Helmut Ja, die von GobelPower hat auch schon Natron verlinkt, siehe weiter oben, aber irgendwie war die Übersetzung der Site nicht so ganz nach meinem Geschmack. Aber die gibt es auch. Und ja, das Thema von 2021 bis dato 2024, da ist eine Mnge passiert und denke auch das man da eher sehr Aktuell unterwegs sein muß, bin ja auch beruflich in der Geschichte am Rande unterwegs und man merkt den Preisverfall und einige Anbieter wollen natürlich Ihre Ware noch zu einem "guten" (ehemals Einkaufspreis) weiter verkaufen. Ich denke auch ich beobachte eher den Markt noch ein wenig und schlage dann zu. Das hat jetzt nix mit Geiz ist Geil zutun, aber ich denke der Markt ist stark in Bewegung (eher nach unten tendierend, weil Überfluß) . Gruß Uwe |
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