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Nachdem ich mein Sprinter 6V Automatic (Frankia Wohnmobil, 4,2Kg) letzt beim Mercedes zum Service abgeben habe, hat die Dame an der Reception gesagt dass da noch ein Update zum aufspielen bereit steht. Ich habe ausdrücklich gesagt dass ich das NICHT wünsche, da ich mal in Foren gelesen habe das es nach der letzte Update probleme gibt (Motorlauf, Mehrverbrauch) Nach mein letzte Reise in wohnmobil habe ich im Wochenend mal der Verbrauch gemessen , obwohl im Sog von LKW und starke Rückenwind, habe ich nachdem volgetankt und nach dem Ergebnis gekommen dass ich 1 Liter MEHRVERBRAUCH habe ; statt 12L/ 13 L auf 100 Km. Ich habe dan angefragt ob die das Update trotzdem aufgespield haben und die haben mich 2 Stunden nachher telefonisch mitgeteilt dass Nicht getan zu haben. Trotzdem bin ich mischtraurig geworden. Kann es sein das die dass DOCH gemacht haben? Ich habe den Verdacht das der Automat in mein drehzahlbereich beim 85Km ein gang zurück schalltet und mehr Umdrehungen macht und deswegen mehrverbrauch. Ich ärgeriche mich total weil der Sprinter nur ein 50 L Tank hat und jetzt abgesehen von Mehrkosten ein eingeschränktes Km Bereich hat. Gibt es Leute mit änliche Erfahrungen? P.S, Die grammaticfehler dürfen Sie behalten! Hans de Weert, Holland Vermutlich ein vom KBA angeordnetes Zwangsupdate wegen zu hohem Schadstoffausstoss. Bei Verweigerung droht die Zwangsstillegung. Spätestens beim nächsten TÜV -Termin gibt es sonst Probleme! So ist es bei VW und den schummel Diesel musste das Update auch aufgespielt werden ob man will oder nicht und der Verbrauch kann dadurch auch steigen, wenn zb agr länger und öfters offen ist hallo Hans, ich würde die Werkstatt freundlich bitten, dir schriftlich zu bestätigen, dass kein SW Update aufgespielt wurde. An der Reaktion der Werkstatt kannst du dir dann deinen Teil "denken". Ob das neue SW Update auch in den Niederlanden aufgespielt werden "muss", ich denke dazu kannst Du eher etwas sagen (hier schreiben). Zumindest hast du was schriftliches. Hallo, Übrigens ist das Wohnmobil auf Deutsches (BOH) Kennzeichen zugelassen..... Gruss, Hans Dinxperlo, Niederlande Hallo, auch auf unseren T5 Baujahr 10/ 20 wird morgen zwangsweise ein Update aufgespielt. Mein Mann befürchtet auch einen deutlichen Mehrverbrauch. :D
In dem Anschreiben von MB vom Mai 2024 an mich steht: "Freiwillige Kundendienstmaßnahme - Software-Update für Ihren Dieselmotor". Verschickt wurde das Schreiben vom KBA mit einer Anmerkung: "Service Maßnahme" = Kein Zwangsupdate etc......... Eigentlich müsste jeder Sprinterfahrer eines in D zugelassenen Sprinters, der upgedatet werden soll, das Schreiben erhalten haben, da der Versand aus "Datenschutzgründen" ausschließlich über das KBA erfolgte. Gruß Frank
Bei deinem Fahrzeug! Das kann nach Baureihe und Seriennummer unterschiedlich sein. :) Normalerweise schickt das KBA nur an Endkunden Briefe, wenn Gefahr besteht oder wenn ein Zwangsupdate angeordnet wird. Sonst macht das der Fahrzeughersteller, bei Service Maßnahmen. Lieber Pilot28, ob eine SW aufgespielt wurde oder nicht, läßt sich ganz einfach anhand der Softwarebezeichnung feststellen. Diese Namen sind bekannt und können lückenlos zurückverfolgt werden. Auch wann bei deinem Auto ein Update gemacht wurde oder nicht. Diese Daten kann man aus dem Steuergerät auslesen. Daß dein Verbrauch 1 Liter gesteiegen sein soll, ist eine Vermutung von dir. Wenn du mir sagen kannst, wie du das gemessen hast, wäre ich dir dankbar. Einflüsse wie Regeneration, Temperatur, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Wind/Seitenwind und noch viele andere Einflüsse können wir ohne Rollenprüfstnad nicht nachvollziehen. Ich mache gerade Verbrauchmessungen / Optimiernungen am Gespann WoMo mit sehr großen Kastenwagen und suche eine zuverlässige Möglichkeit auch mal eine Änderung von 0,5l zu messen. viele grüße neyoo Man kann alle Daten bei Spritmonitor eingeben,so kann man Verbrauchs Unterschiede von verschiedenen reifen Fahrstil, Strecke Etc gut nachvollziehen Welcher Sprinter, welcher Motor, welches Baujahr? Ich habe kein Schreiben bekommen (417 cdi, Bj 21, OM651). Auf jeden Fall kann man auf Basis einer einzigen Wochenendfahrt keinen verlässlichen Verbrauch ausrechnen. Ich verfolge meinen Verbrauch auch über Spritmonitor, dabei liegt die Bandbreite bei einzelnen Betankungen zwischen 9,4 und 12,6 Liter/100km. Erst nach mehreren Betankungen und einigen Tausend Kilometern ergeben sich stabile Durchschnittswerte. Ich habe denen schriftlich auf den Auftrag schreiben lassen. das ich ihnen jegliche Softwaränderung untersage, habe dieses Schreiben auch bekommen. Fahre zu einem einem guten Tuner und lasse es dir auslesen.
Oh, meine Fahrgestellnummer existiert angeblich nicht.... :gruebel:
Meine FIN wurde gefunden, mein 417er ist auch Bj. 2021 mit OM 651, gemäß dem Link kein Rückruf! Das Softwareupdate für den OM 651-170 PS lief über das KBA, wenn ich mich recht erinnere war das 2019 Hallo, ich habe beim Airbag-Tausch auch das update machen lassen und eine schriftliche Bestätigung dazu erhalten. (316 cdi aus 2012). Der Dieselverbrauch war trotz mäßiger Leistung immer schon sehr hoch. Das update hat den Verbrauch nicht erkennbar erhöht. Mein Teilintegrierter verbraucht im langjährigen Mittel eher 13 als 12 l/100km. Schöne Grüße, klasi Der Kraftstoffverbrauch eines Kraftfahrzeugs hängt primär von Gewicht, Luftwiderstand und Fahrweise ab. Ein Standard-Softwareupdate des Steuergerätes wird mit Sicherheit keine Erhöhung um 10 oder mehr % verursachen - wenn man da nicht mit 'scharfen' Parametern Leistungssteigerung betreibt. bis denn, Uwe
Da haben ja Millionen VW Kunden andere Erfahrungen gemacht :lol: Ich kenne keinen VW Fahrer, der Probleme mit dem Update hatte. Das ein AGR bei einem Kurzstrecken Diesel nach 100tkm nicht mehr richtig tut, sehe ich als Zufall an.
Da kann ich dir nicht zustimmen, wir waren mit unserem Tiguan und der Nachbar auch betroffen. Mehrverbrauch, unruhiger Motorlauf bei Kaltstart, mehrfacher Notlauf, härtere Laufkultur. Und gleich noch, wir waren keine Ausnahme. Haben dann das Teil nach 4 Monaten abgestoßen.
Geht es jetzt um VW? - ich dachte das wäre das Sprinterforum. Es gibt eben zwischen den einzelnen Marken nicht nur im Preis Unterschiede, sondern auch in der Qualität der Software. viele grüße neyoo p.s. ich such immer noch jemand, der mit mir an meinem Fahrzeug unterschiedliche Spritverbräuche suchen kann. also im Bereich von 0.5l .
Es gibt Diagnose Tools, die die Einspritzmenge der Düsen in Echtzeit anzeigen, vielleicht kann man da was aufzeichnen auf einer Testrunde und dann ein wenig Rechnen. Bleiben dann halt die Umwelteinflüsse. Hallo, Ob man bei einem Wochenendausflug wirklich einen Verbrauch festlegen kann, Na ja .. Eigenes Erlebnis vor ca 10 Jahren Bei uns im Ort gibt es 2 Tanken, eine Marke, eine Freie. Unsere Transporter fahren ca 2500 km/Monat Jeder Fahrer hat 'sein' Auto. Wir haben selbst getestet, Jeder hat 2 x 2 Monate lang konsequent bei der gleichen Tanke getankt. 2 Monate Frei, 2 Monate Marke Ergebnis Bei der Freien lag bei den Autos der Verbrauch ca 1 Liter höher. Ob es heute noch so ist, kann ich nicht sagen, wir tanken jetzt meistens Marke. Außerdem, so ein Womo mit der Aerodynamik einer Schrankwand, man kann auch im Windschatten mehr verbrauchen, wenn man sich den falschen Abstand aussucht. . Unser Hymer auf Sprinterbasis ist erst 1,5 Jahre alt: 170 Pferde, Automatik, 4,5 t Wir haben jetzt ca. 26 Tkm runter. Wir haben in dieser Zeit an allen möglichen Tankstellen, in D, F, E, Po, S und im Baltikum getankt. Im Mittel haben wir 9,4 l/100 km gebraucht. Im totalen Flachland in Polen über ca. 900 km nur ca. 7,4 l/100 km. Da das Womo noch recht neu ist, hoffe ich, dass das besagte Update nicht erforderlich ist. Warum haben wir so wenig verbraucht? - in Po liegt die Höchstgeschwindigkeit für 4,5 - Tonner bei 80 km/h auf Autobahnen und 70 km/h auf Landstraßen. Das spart viel Sprit, macht aber schnell müde. - in E liegt die Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen bei unserem Womo nur bei 90 km/h. Durch die vielen Berge sind wir aber in E im Schnitt auf ca. 10,5 l/100 km gekommen. - in D darf man z.B. auf Landstraßen nur 80 km/h mit einem 4,5 - Tonner fahren - Auch sonst fahren wir eher geruhsam: 90 km/h auf Autobahnen und 80 km/h auf Landstraßen. Für uns ist das eher geruhsamene Fahren kein Problem, da wir Rentner sind und immer Urlaub haben. Da kommt es auf eine Stunde nicht an, da keine Urlaubsende und kein Ende der Mietzeit droht, da eigenes Womo. Was möchte ich damit sagen? Einen großen Einfluss auf den Spritverbrauch hat die Fahrweise und bei dieser die Geschwindigkeit. Mit 90 km/h schwimmt man mit den LKWs mit und braucht nur selten zu überholen. Jedes Überholmanöver kostet spürbar Sprit und bei vollen Autobahnen ist die Zeitersparnis nur marginal, da man meist schnell wieder ausgebremst wird. Danke an die Schreiber der Antworten bezüglich Spritverbrauch messen. Ich stimme damit überein, daß eine man selbst eine zuverlässige Aussage NICHT machen kann. Die Einflüsse der Umwelt und anderem sind unberechenbar. Lediglich eine grobe Richtung ist möglich. Als Beispiel: Gestern und Vorgestern bin ich kappe 500km gefahren, von Hinfahrt und Rückfahrt lagen ca 1Liter Unterschied- Immer 85 km/h nach GPS. Ich habe provokant nachgefragt, um Pilot28 aus der Reserve zu locken. Ich habe wie geschrieben gerade ein Verbrauchsproblem, das ich untersuchen möchte. Aber nicht hier, denn es geht hier um Verbrauchserhöhung durch Softwareupdate. Von einiger Zeit habe ich mich mit den Softwareupdates beschäftigt. Es gibt auf der Seite vom KBA eine Aufstellung über Fahrzeuge, die geprüft wurden. Auch der Sprintermotoren sind dabei. Dort kann man die ganzen Ergebnisse von Tests VOR und NACH dem Softwareupdate nachlesen. Vielleicht hilft das dem einen oder anderen ein Verständniss für diese Updates zu entwickeln. Alle anderen, die sich nicht mit dem Technischen Zeug befassen wollen, sei ein Blick in die Prospekte empfohlen. Dort steht eine Verbrauchszahl. viele grüße neyoo Bei „ich habe gehört das…..“ habe ich aufgehört zu lesen. Der Spritverbrauch ist von so vielen Faktoren abhängig, beim Sprinter sowieso. Das Update hat ja einen Sinn. Ich kann bei meinem Sprinter seit dem Update weder einen schlechteren Motorlauf noch einen höheren Verbrauch feststellen Am Ende ist da viel Einbildung dabei.. Mac
Ganz richtig, aber der mögliche Mehrverbrauch betreitet den meisten Betroffenen, nach einem durch das KBA angeordneten Update, den geringsten Grund zur Sorge. Das Ergebniss eines solchen Eingriffs kann immer nur technisch gesehen suboptimal sein. In vielen Foren wird über Auswirkungen und Spätfolgen berichtet. Nicht nur das Vertrauen des Eigner zum Hersteller ist beschädigt sondern häufig auch das zum eigenen Fahrzeug. egt getz hier um den om 642 (also 3l v6), nicht um den om 651 (4 zylinder). allesbleibtgut hartmut Wer glaubt denn wirklich den Unsinn das ein Hersteller ein Update einspielt, das wissentlich sein Produkt zerstört. Da draussen gibt es Sprinter mit hunderttausenden Kilometer auf der Uhr, wenn es zu mehr Motorschäden käme, dann würde man das jetzt schon wissen. Autos bekommen stetig Updates bei Inspektionen, dieses Eine Update ist nur bekannt geworden weil es in Zusammenhang mit der Abgasthematik herauskam. Sonst kräht da kein Hahn wenn ein Update kommt. Mein Sprinter hat das Update bekommen, kein Mehrverbrauch und kein schlechterer Motorlauf, alles völlig normal. Das Problem ist eher das im Internet völlig wirre Thesen über dieses Update verbreitet wurden und der Mensch so gepolt ist jeden Quatsch zu glauben. Auch diese Verbrauchsmessungen die hier dargestellt werden sInd Unsinn. Das wäre maximal auf einem Rollenprüfstand messbar, da jede Strecke anders ist, der Beladungszustand eine Rolle spielt und natürlich auch die Temperaturen. Also ist dieses „ich habe gestern wegen des Updates mal einen Liter mehr verbraucht“ zwar möglich, aber eben auch völlig normal. Wer deswegen ein Update nicht einspielen lässt, dem ist tatsächlich nicht zu helfen… Ich selber konnte übrigens keinen höheren Verbrauch feststellen, auf die Tankfüllung gerechnet ist da nichts messbar, also fahre ich einfach und erfreue mich des Lebens. Mac
Warum sollte ich das Vertrauen verlieren? Fährt doch, bremst noch, der V6 klappert nicht…..also wo ist das Problem ? Ganz ehrlich, diese Angst das mal was kaputt gehen könnte ist ja schon fast pathologisch und wegen eines Softwareupdates im Motorsteuergerät ist das eher nicht zu erwarten. Mac
Warum werden die betroffenen Fahrzeuge nicht werkseitig mit der Motorsteuerung ausgeliefert, wenn die so gut und umweltschonend ist? Und aus welchem Grund stemmen sich die Hersteller so gegen die Durchführung der Updates, statt die "Verbesserung" zu begrüßen? Sollte eigentlich auch den Gutgläubigsten nachdenklich machen.
Das "Hörensagen" wird halt immer wieder gerne weitergetragen. Wenn so mancher wüsste, was sein Wagen schon für Updates bekam.... Eine mögliche Erklärung dafür, dass kein Softwareupdate aufgespielt wurde UND sich das Schaltverhalten verändert hat: Dein Fahrzeug hat eine adaptive Software, die Dein Fahrverhalten misst und im Rahmen eines definierten Bereiches sich daran anpasst. Dazu gehört auch das Schaltverhalten. Wenn der Speicher dieser Information einen Reset erfahren hat, dann muss das Fahrzeug Dich und Dein Fahrverhalten so zu sagen neu kennen lernen. Bei den Schaltpunkten merkt man das ganz gut - und das könnte der Fall sein.
Ich würde dir mal empfehlen, hinter die Kulissen zu schauen, dann würdest du sehen ob die mit Motortschäden zu kämpfen haben. Es ist schon ein Unterschied z.Bsp. ob 2 mal eingesprizt wir oder nach dem Update 6 mal, denn die Injektoren haben dadurch ein erheblich höheren Verschleiß. Beim 5 Zylinder 158 PS, gab es einen Raildruckmesser, wenn ein Injektor undicht wurde undder Raildruck nach gelassen hatte, dann sprang er nicht mehr an. Dadurch konnte man verhindern, dass die Koben durchgebrannt wurden. Jetzt spart man sogar den Ölmeßstab ein oder einen Öldrucksensor, das beschert auch so manchen 642 V6 das schnelle Ende. Noch was, die Hersteller spielen doch nicht freiwillig solche Updates auf, die werden doch auf Grund von falsch angegebenen Werten dazu gezwungen. Was noch dazu kommt, die allermeisten sind aus der Garantie raus.
Das sehen wir aus eigener Erfahrung auch so und reagieren wegen der Begatellisierung einer Vielzahl von Motorschäden, die gehäuft in zeitlicher Nähe zu den Updates auftraten. Über den veritablen Schaden an der upgedateten 189ger Maschine unseres Audis berichteten wir bereits unter einer anderen Rubrik. Der Hersteller hatte seinerzeit im Kulanzwege 50% der Kosten übernommen, jedoch einen Zusammenhang des Schadens mit dem Update wollte er nicht bestätigen. Der Hersteller hat keine Lust freiwillig ein Update auf ältere Fahrzeuge zu spielen, weil die Motoren technisch ausgelaufen sind. Man muss für die alten Motorsteuerungen extra wieder die Software entwickeln mit Prüfstand Läufe usw. Das Kostet halt. Normal werden Updates ca. 5 Jahre geliefert nach Vorstellung des Motors im Fahrzeug. Bei technischen Änderungen am Motor/Steuergerät kann dies auch eher passieren. Beim Abgasskandal habe die Firmen die damalige Regelung mit den Temperaturfenster halt extrem ausgenutzt, was teilweise von den zuständigen Behörden getragen wurde. VW hat halt mit der Zeitlichen Abschaltung der Reinigung einen Weg gewählt der nicht zulässig war, dadurch konnte man aber Bauteile anders auslegen. In meinem Bekanntenkreis hatte keiner Probleme mit dem Update bei VW, ich will aber nicht sagen, das dies nicht vorkam. Es hängt auch viel vom Fahrprofil ab.
Danke, Olli2305, genau so ist es. Der VW-Konzern hat massiv betrogen und gelogen. Alle anderen Fahrzeughersteller haben sich an die Vorgaben der Behörde gehalten. ( Daß diese aus Umweltsicht "doof" waren , ja. Aber die Behörden haben es so abgesegnet und damit ist es rechtlich in Ordnung. Wenn man natürlich die Abgasreinigung einfach abschaltet, wenn das Auto erkennt, daß dies kein Prüfstand ist, das ist mehr wie frech und Betrug. Wer sich für die Umwelt interessiert, der kann beim KBA die Unterlagen und Prüfberichte vor und nach einem Softwareupdate lesen. Das ist besser, als Stammtischparolen immer wieder zu wiederholen. viele grüße neyoo
Laut einer Umfrage des Vereines für Konsumenteninformationen (VKI) klagt jeder zweite Fahrzeughalter nach der Durchführung eines Software-Updates über Probleme. Gemeldet wurden von den betroffenen Fahrzeugeignern ein erhöhter Kraftstoffverbrauch, Leistungseinbrüche, unangenehme Gerüche, Ausfälle des Abgassystems, verstopfte Partikelfilter bis hin zu komplett defekten Motoren. Die Liste der Schäden, die nach dem Software-Update aufgetreten sind, ließe sich noch beliebig erweitern. Doppelt bitter ist, dass das Software-Update zwar gratis ist, die Reparaturen der Folgeschäden aber oft sehr kostspielig sind und dann zu Lasten der Eigentümer gehen. Hier von kann vorkommen zu sprechen, ist doch sehr euphemistisch.
Naja, laut der Studie waren es mehr als ein Drittel der Befragten 9000 Personen, aber nicht die Hälfte, 3600 Personen vernahmen Probleme nach dem Software-Update. Wie viel davon wirklich belegbar waren steht da nicht. Das es Probleme gab, möchte ich nicht abstreiten, oder nicht schön, wenn man betroffen war. Viele der PKW sind ja auch auf dem gebraucht Markt gelandet und ab da hört man nichts mehr davon. Wie gesagt, gab es bei uns im Fuhrpark keine besonderen Probleme mit dem Update Probleme, auch keinen Mehrverbrauch und wir sind zu dem Zeitpunkt fast nur Bulli oder Caddy gefahren. Lag vielleicht auch am Fahrprofil mit regelmäßigen Fahrten über 50 km.
Ja, vermutlich zum Teil auf die Nutzung zurückzuführen. Der Audi wurde nach den Update fast nur Kurzstrecke von mehreren Persoen gefahren. Genau gut kann es sein, dass der Schaden ohne Update ausgeblieben wäre, zumindest zum damaligen Zeitpunkt. es geht immer noch um den db v6 3,0 cdi! für das kdf-zeug aus wolfsburg gips extra fred! hartmut
Warum meinst du hat der Hersteller die Abgasnachbehandlung so ausgelegt wie du ihn gekauft hast? Ganz einfach weil das so unter allen Bedingungen am besten funktioniert und kostengünstig für den Hersteller ist. Jetzt wurde leider festgestellt das die Abgasnachbehandlung meist garnicht aktiv ist (Thermofenster) somit musste das mit einem Update geändert werden . Erfolg des Ganzen ist das die Anlage aus den kontruktionsbedingten (kostet ja Geld das vernünftig zu machen) Parametern in bestimmten Betriebszuständen wandert. Das führt zu Verschleiß und Versottung der Abgasnachbehandlung. Das Mercedes Update ist mit den VW Update eh nicht zu vergleichen da es bei VW um Euro 5 Fahrzeuge ohne Adblue ging. Mercedes hatte da ganz andere Möglichkeiten. |
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