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Moin moin, ich bin völliger Neuling im Thema Li PO4. Situation: Neuer gebrauchter RMB 680 HD Bj 2001 mit 2 x 50 W Solar und Calira 30 A Ladegerät. Batterien Wohnraum 2 x 95 Ah vermutlich verschlissen. Waren nachv4 Wochen Standzeit in überdachter Halle ohne 230 V leer. Starterbatterie ebenfalls leer, vermutlich ebenfalls defekt/ verschlissen. Solarregler sitzt beim RMB im Kontrollpanel. MPPT Regler gab's danals noch nicht. Geplant bzw schon vorhanden istvein "Beistellpanel" 100 W. Meine bisherigen Erfahrungen mit einem Alkoven RMB sowie Solar mit 2 x 50 W, später mit 1 x 50 und 1 x 80 W waren positiv. Bei ensprechender Einstrahlung und Kompressorkühlschrank waren die Varta "Verbraucherbattrien" fast immerbum 14 oder 1t voll geladen. Fortsetzung folgt... Was für ein Beitrag ?! Da bin ich ja mal auf die Fortsetzung gespannt . Fortsetzung: Die Batterien waren 14 oder 15 Uhr fast immer voll geladen. Nutzung mit Fernseher etc sekten bis nie. In der ges Haltedauer über mehr sks 30 Jahren selten bis nie 230 V angestöpselt. Ca 30 Jahre ohne entsprechende Verlängerungen unterwegs gewesen. Knapp wurde die Batteriekapazität nur wenn 3 oder 4 Tage durchgängig bedeckter Himmel oder Regen war. Nun ist die Frage: Li PO 4 oder 2 x 95 Ah wie gehabt? Hatte bisher immer Varta Verbraucherbatterien ubd war was Haltbarkeit anbelangt immer sehr zufrieden, so um 10 Jahre. Wenn Li PO4 2 x 100 Ah? Li time scheint ja nicht mehr erste Wahl zu sein? Oder Selbstbau? Wenn ja, was geht da? Platz hätte ich 175 x 2 = 350 mm x 393 mm x 190 mm. Höhe evtl mehr, hab' das noch nicht genessen. Oder Standdard Verbraucherbatterie? Der jetzige hat wieder Absorber. ...anstrengend zu lesen... Hallo, wenn alles gut lief und du bisher zufrieden warst - warum etwas ändern? Never touch a running system oder so ähnlich? Warum das Risiko von irgendwelchen Problemchen eingehen, wenn alles läuft? Einziger Grund wäre da für mich das Gewicht. Das „Haben-wollen“ würde ich mal verdrängen. Gruß Klaus Was mir erstmal auffällt: - Womo vier Wochen in Halle / Scheune heißt auch vier Wochen kein Solar ( ertrag ) wenn die Halle / Scheune ein Dach hat - „EBL“, oder noch besser Batterie, also Bordstromversorgung abgeschaltet oder nur „Panel aus“? Ich würde mir, an Deiner Stelle, wieder zwei AGM-Batterien einbauen sofern die alten kaputt sind. Warum? Weil man für Lithium ein bisschen Ahnung benötigt! - LiFe ist NICHT LiPo - Solar ohne Regler direkt am EBL? Dann stell mal eine Ladekurve für LiFe ein! - Was ist mit dem Bordladegerät? Keine LiFe-Ladekurve und 10A Ladestrom? Also neu. - Was mit dem Rückladezweig LiFe zur Starterbatterie? Trennrelais gibt es bei Calira zwar auch, aber… Und LiFe selber bauen? Wenn man Ahnung hat: klar, warum nicht. Aber gänzlich unbedarft: vielleicht besser nicht?! Welches BMS würdest Du denn nehmen wollen? Welche Ströme, mit BT oder ohne? Ggf. welche APP? Und preislich ist Selbstbau auch nicht unbedingt günstiger als Fertigkauf. Grüße Dirk Danke für die Meinung. Will haben gibt es bei mir nicht. Der 680 hat jedoch deutlich mehr elektrische Verbraucher, so z.B. 2 x 3 Innenleuchten. Nicht einzeln schaltbar, alles oder nichts ist da das Motto bzw linke oder rechte Seite 3 x ? W, vermutlich 10 W Kugelbirne. Jedoch sollten da der Tausch LED Leuchtmittel möglich sein. Die Rechtschreibfehler sind der Telefonbenutzung geschuldet. Entschuldigung. Korrektur war nicht mehr möglich. Dirk, Calira Ladegerät hat auch das Trenn/ Laderelais drin. Ahnung Selbstbau 0. Korrekt. Bin aber als Handwerksmeister nicht doof. Man kann sich ja mit Hilfe des Forums Wissen anlesen? LiFe oder LiPo4, Entschuldigung, kenn' mich nicht so recht mit den Abkürzungen aus. Und ja, 230 V war nicht angesteckt. M.E nach hätten speziell die Wohnraumbatterien nicht so leer sein dürfen. 70 Ah Starterbatterie ebenfalls nicht, möglich sind da so gen. "heimliche Verbraucher" weil z.B. Radio nicht Original sowie elektrische Treppe, etc. Muss ich halt messen wenn er hier ist, steht ja noch in der Halle ohne Solarladung. Hab' vor, das "Beistellpanel" mit 2. Laderegler und 2. Ladeleitung für die Starterbatterie dran zu hängen.
Das macht ja auch nix. Fachmann auf anderem Gebiet eben. Aber das fängt dann schon damit an ob Du eine LiFePo4 bauen willst oder ob Du eine LiFeYPo4 brauchst? Mit Heizung ( in der Batterie! ) oder ohne? Welche Zellen? Woher? Welche Leitungsquerschnitte, Batterieanschlüsse, Absicherungen,… So mal eben wird das, fürchte ich, nix?! :gruebel:
Ja, und Du weißt wie man das deaktiviert? Und dann wird die Batterie(n) während der Fahrt nicht mehr geladen ( zumindest nicht vom Motor ). Also einen Booster kaufen und einbauen? OderTrennrelais „drin lassen“? Dann werden die Batterien nicht voll. Bzw nur zu 60% (??) geladen. Dann bringt Lithium nicht mehr Kapazität nur weniger Gewicht für mehr Geld. Oder eine Dioden-„Bastel“-Schaltung?? :gruebel: Soll doch funktionieren und SICHER sein!??! Dann ersetze das vorhandene gegen das gleiche in neu. Grüße Dirk *lächel* Ladeleitung von vorn deaktivieren ist das einfachste von der Welt. Entweder Sicherung raus (50 A geschraubte Blattsicherung) oder Kl 61 trennen. Kl 61 ist die Ladekontrolle die Spannung liefert und dadurch das Relais schließt. Tja, wenn dann würde ich sagen ohne Heizung weil im Winter zu 99 % nicht gefahren wird. Ich seh' das irgendwie so wie einige hier, ich bin bisher mit den Varta Verbraucherbatterien sehr gut klar gekommen. Meist so 10 Jahre. Bin nicht auf die paar Kilo weniger aus, der läuft auf 4, 6 t. War halt die Idee, fragen kostet nichts. Blöder werden kann ich nicht, eher das Gegenteil. Ein Freund von mir hat eine völlig andere Nutzung. Glotze stundenlang und E Räder. 14 Tage seit Weihnachten unterwegs, 3 x 11 kg Gas durchgerdonnert. Ich hab' das da hier mit Kaminofen und 23 ° angenehmer. Muss aber jeder für sich die Prio selbst festlegen. Im Frühjahr/ Sommer sieht das anders aus...da sind wir auch gern unterwegs und im Freien. Vielen Dank schon mal... Wenn die Liefepo4 im Innenraum steht braucht's auch im Winter keine Heizung. Ich habe eine gebaut 16 cm hoch steht unter dem Fahrersitz. Es gibt verschieden Höhe Zellen. Im Winter wird es nicht kälter wie 6 Grad. Die Zellen dürfen bis - 5 Grad geladen werden. Haben auch eine Calira funktioniert einwandfrei. Nach der Fahrt sind die Akkus voll und wenn man wieder losfährt sind sie es immer noch und benötigen keine Ladung. Wenn man am Ziel ankommt sind sie wieder erwärmt. Die Aufbaubatterien sind in der Heckgarage die mit der Truma C beheizt wird. Bei -5 ° wäre ich zu 99 % nicht unterwegs. Was hat die für eine Kapazität? Die Selbstbau 132 AH der Fertgkku 130 AH. In der Heckgarage braucht's ja keine extra niedrige da gehen ja die Standardgrößen Ich habe Redodo und bin sehr zufrieden :-) AndreasS, ich habe in einem anderen Fred von Accurat gelesen. 100 Ah im DIN Format müsste doch gehen? Wäre preislich absehbar, um 230 € das Stück. Frage an alle: Müsste ich ggfs etwas beachten oder verändern? Brauche ich Zusatzausstattung? Warum um Himmels Willen kauft man sich so ein Zeug wo man erst tagelang basteln muss bis sie einigermaßen laufen? Ich gönne es ja Franz er muss ja zu tun haben. Meinen Selbstbau habe ich nach Franz seiner Anleitung einmal entladen und geladen der läuft. Bei dem Fertigakku nix gemacht und der läuft genauso perfekt. Welchen Fertigakku hast Du gekauft?
Genau so hat es Florian mit mir im Accurat Tröd --> Link: NIX tagelang basteln ! Einmal geladen, Florian ist gerade beim erstmaligen Entladen. Ich bin zuversichtlich, dass der Akku nach der neuerlichen Aufladung problemlos läuft, wir werden es sehen. Ob der TE noch warten soll oder verrätst du ihm, welchen perfekt laufenden Fertigakku du verbaut hast. ;D Helmut Kann ohne Probleme warten. Hab' es nicht eilig. Was hier wieder über Calira-Ladegeräte kolportiert wird…. Wir haben auch so einen EBL und bei den Dingern ist es das einfachste von der Welt, auf LiFePO umzusteigen. Ladekurve Blei/Nass kommt jede LiFePO mit klar und hat jedes Calira. Das Calira senkt bei voller Batterie auf Erhaltungsladung 13,5 Volt ab, kommt auch jede LiFePO mit klar. Die Starterbatterie wird über das Trennrelais zugeschaltet, sobald die Spannung der Bordbatterie über 13,5 Volt geht. Abgeschaltet wird erst unter 13 V, also mit LiFePO Bordbatterie fast nie. Die Starterbatterie ist dann immer voll und hält ewig. Bei dieser Lösung muss natürlich permanent Strom nachgeliefert werden (Solar oder Landstrom), dann läuft das gut. Die Bordbatterie leert sich aber auch ohne Ladung nicht komplett, weil das Trennrelais trennt, sobald ihre Spannung unter 13 V fällt - dann ist noch ungefähr ein Viertel drin. Einziger Punkt, der zu klären ist: hält die Verkabelung die Ladeströme der LiMa und die Rückströme von Bord-zu-Starterbatterie beim Startvorgang aus. Wenn die Sicherung zwischen Starter- und Bordbatterie nicht fliegt, ist das der Fall. Das Trennrelais kann bis zu 50 A ab, die Sicherung ist meist ne 40 A => prüfen. Generell hat ne LiFePO den Vorteil, dass man alle Batteriesorgen los ist, wenn die erstmal gut läuft. Lädt schneller, weniger Selbstentladung et. pp. Für deinen bisherigen Bedarf würde übrigens eine 100 Ah LiFePO ausreichen, da hast du mehr Saft als bisher mit 2 x 95 Ah AGM zur Verfügung - die Dinger sollte man ja nur halb entladen, wenn sie ein paar Jahre halten sollen. Bezüglich der Solaranlage - MPPT-Regler kaufen und direkt an der Batterie anschliessen. Panels ohne Regler ist echt nicht so das wahre, auch wenn das irgendwie funktioniert. bis denn, Uwe
Hoffentlich nen CO-Melder an Bord… --> Link bis denn, Uwe OT: An Bord nicht. In der Bude in der der Ofen steht schon. Bin doch nicht lebensmüde. PS: Ich halte das für ein Gerücht das das Trennrelais im Calira nicht bei Motor aus trennt und die Starterbatterie 13 V hat, es die Sicherung über Rückstrom zerlegt. Calira schaltet das Trennrelais über Kl 61 Ladekontrolle. Da "braucht" er schon etwas Drehzahl das die Ladekontrolle ausgeht. Geschätzt ca 1 100 1/ min. Ist kein Calira im Fzg reicht Leerlauf. Wenn wir ankommen trenne ich per Natoknochen die Akkus von der Calira ab, kurz warten wieder einschalten und der Trennschalter bleibt aus. Wenn bei der Ladestandsanzeiger im Womo die erste LED erlischt sind noch ca. 40%Ladung in der/den Aufbaubatterie/n Die Calira lädt bis 14,4 V. Alles funktioniert einwandfrei.
Ich kann das Gerücht bestätigen: das Calira trennt erst nachdem die Spannung auf 13,2V oder 13,4V gesunken ist! :eek: ( nicht vom "hören / sagen" sondern vom "selbst besitzen" :D ) Grüße Dirk
Ja, wie Du schon geschrieben hast: "es muss immer Strom nachgeliefert werden". Der TE wollte aber, so wie ICH ihn verstanden habe, möglichst ohne Landstrom auskommen und 100W Solar ist jetzt auch nicht soo üppig. ( vor allem wenn die Panele vielleicht schon 20 Jahre alt sind?? ) Dazu kommt das die Lima-Spannung im Durchschnitt irgendwo zwischen 13,5V und 14V liegen dürfte. Davon kommt aber vermutlich nicht so ganz viel bei der / den Li-Batterien an wenn die nach 8m Kabellänge in der Heckgarage ihr Dasein fristen. Das macht den Li-Batterien zwar nix, sie werden aber auch nur "teilvoll". Dazu der zusätzliche Verbrauch über das Fahrzeug weil das Trennrelais u.U. noch angezogen ist. Von einer 100Ah Li-Batterie bleiben dann vermutlich irgendwo 40-50Ah an real nutzbarer Kapatzität übrig. Also so viel wie die herkömmliche Bleibatterie. Wenn man, wie der TE, zwei Bleibatterien hat(te) bräuchte man also auch zwei Li-Batterien um die gleiche Kapazität zu bekommen. Und wo liegt jetzt der Vorteil der Li-Batterien? Gleiche nutzbare Kapazität, gleiche Ladedauer da das 25 Jahre alte Ladegerät bestimmt nicht mehr als 10A kann und über Solar auch "nicht viel" kommt... Bleibt: weniger Gewicht. Dafür höherer Preis. ICH würde einen 1:1-Tausch im Falle des TE lassen. Bei mehr Solar, größerem / besseren Ladegerät, anderer Verkabelung oder anderem Standort der Batterien,.... ok. Aber ohne Änderungen? Und ist 1. eine Änderung und 2. muss man das auch mögen und vor allem dran denken. Und auch das ändert nix daran das die Batterien nicht voll werden / ihre Kapazität bereitstellen können. Nur 1:1 tauschen ist das dann ja auch nicht. Grüße Dirk
Manche Gerüchte sind halt wahr, kannst es Dir bei mir Live anschauen. Das Trennrelais schliesst mit oder-Logik: Entweder D+ oder Aufbaubatterie > 13,5 Volt. Öffnen tut es nur, wenn Aufbaubatterie unter 13 Volt. Für Bleibatterien sehr logische Spannungsschwellen, mit LiFePO ist es dann halt immer offen, es sei denn, man nudelt im Stand seine LiFePO unter 13 Volt. bis denn, Uwe
Grau ist alle Theorie. Ich hab die Spannungen an der Aufbaubatterie über mein BlueBattery ständig im Auge. Während der Fahrt kommen von der LiMa nachts (mit Fahrlicht an und ohne Solar) 14 Volt an, tagsüber (ohne Fahrlicht und mit Solar) bis 14,4 Volt. Die LiFePO wird also ohne Probleme voll. OK, wenn wir nachts ankommen und ich Landstrom anstecke, gehen vielleicht noch 0,5 Ah in die 200er Winston rein. Voll genug, würde ich sagen. bis denn, Uwe
Du meinst "zu"!??! :gruebel: Grüße Dirk
Ja - danke für die Korrektur. bis denn, Uwe Was für ein Schwachsinn die Spannung der Aufbaubatterien als Messgröße zu verwenden. Aber gut. Ich kenn' nur über Kl 61. Mag aber sein das das der Limasteuerung über das Motorsteuergerät geschuldet ist. Will ich nicht abstreiten das man da was anders machen musste. Kann man so sehen. Ich finde es sinnvoll - wenn nämlich z. B. im Stand die Solaranlage (oder das Landstromkabel) die Aufbaubatterie lädt, wird automatisch die Starterbatterie mit geladen, ohne dass man extra Kabel vom Solarcontroller zur Starterbatterie verlegen müsste. Wir kommen damit super klar. bis denn, Uwe Gerade mal nachgedacht. Ist der Limasteuerung geschuldet da die Ladekontrolle ebenfalls über das Motorsteuergerät geschaltet wird. Kl 61 ist in dem Sinne nur noch für "Starterregung" erforderlich, alles weitere geht über ein Steuergerät. Die "alten" Calira schalten auf die Starterbatterie um wenn die Wohnraumbatterien "voll" sind. Kann man einstellen. Bei meinem 35 Jahre alten RMB musste ich das entsprechende Poti mal ersetzen. Hat nicht mehr umgeschaltet bzw die Starterbatterie zugeschaltet. Unser Lima im alten Womo bringt max. 14,2 V und bringt 20 A reicht aus beide Liefepo4 zu laden. Allerdings nur wenn der kleine Kühli aus ist oder auf Gas läuft. Kühli an keine bis 1+A Ladung. Im Sommer reicht unser 100 W Solarkoffer knapp aus bei schlechten Bedingungen. Aber ich arbeite daran die Leitung zur Starterbatterie über einen Schalter zu unterbrechen um die Ladung zu unterbinden. Wir haben ein 30 W Solarpanel auf der Windschutzscheibe für die Starterbatterie bei Laune zu halten. Hab' 'ne 110 A Lima aus einem Audi 200 drin. War vor 30 Jahren so ziemlich das Größte was es gab. Nie gemessen was hinten ankommt, jedoch mit 2. Relais den Spannungsabfall minimiert. Läuft soweit gut. Gr Lima kam auch weil 4 Hella 192 montiert waren. Sind damals auch viel Nachts gefahren. Heute vorbei. Nachdem der Absorber fertig war, war nach 30 Jahren, umgebaut auf Kompressorkühlschrank. 1 Solarpanel war auch fertig, ersetzt, statt 50 danach 80 W. Shuntregler gegen MPPT ersetzt, Fernanzeige für Ladezustand dran gebastelt (Votronic 165 Duo). Lädt die Starterbatterie mit 1 A. Reicht. Nutzung hatte ich ja schon geschrieben.
Ist der nicht auf Basis Mercedes ( Sprinter? )? Und für den gibt es doch 150A Lichtmaschinen?? Grüße Dirk Ja und Nein. Der RMB 580 A ist auf VW LT und inzwischen 36 Jahre alt. Jedoch als Alkoven nicht sehr Seniorenfreundlich. Dann lief mir der 680 HD über den Weg. Der Vorbesitzer 88 Jahre alt nach Schlaganfall und Lungenkrebs im Pflegeheim und brauchte dringend Bares. Sollte 30.000 kosten. Hab' 25 geboten sofern der noch da ist wenn ich den LT verkaufe. Ich bekam dann einen Anruf ob ich nicht...Sonderpreis...hab' dann nicht nein sagen können. Preis war zu gut...nun hab' ich (noch) 2 RMB's |
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