spaetkumer hat geschrieben:
Laden ohne Probleme bis 14,45 Volt - Einstellung Victron Mppt!
Ich glaube Victron kann man schon vertrauen ;D
Ich glaube Victron kann man schon vertrauen ;D
Mach dir keine Sorgen, auf die Spannungseinstellungen des Victron MPPT sollte man sich verlassen können. Leider wissen wir nicht, wie der REDODO eingestellt ist. Üblicherweise erfolgt die Abschaltung bei Zellspanungen von 3650 mV - bisher waren deine Postings auch nie drüber - vielleicht hast du die Abschaltung mit der dürftigen APP nicht bemerkt :wink: . Bei nicht zu erwartender Zelldrift mit 14,55 = 3,50+3,50+3,50+4,05 :roll: würde wohl das BMS vorher abschalten müssen, auch wenn REDODO vielleicht 3750 mV Lade-Abschaltspannung eingestellt haben sollte. Wenn du nicht vertraust, bleib sicherheitshalber ab 14 V dabei .... Auch Liontron, Berger und andere schalten teilweise erst bei Zellspannungen von 3750 mV den Ladeport ab - wie man aus den geposteten Originaleinstellungen sieht. Also - lass dich nicht verunsichern! Helmut
Ja, wenn die Kabelage hinhaut und wenn's dunkel ist...
:kuller: :kuller: :kuller: Hallo Thomas! Ich denke, dass Manche verunsichert werden könnten, wenn man solche Postings nicht mit :ironie: kennzeichnet. Nur so am Rande bemerkt. Aber auch Spass muss sein! ;D Helmut Sorry, sollte natürlich 0,06 Volt heißen und nicht Ohm :boese: :boese: :boese: Werde nochmal einen - aber wirklich nur einen - Screenshot einstellen wenn die Sonne wieder scheint und die Akkus auf 14,6 Volt geladen sind. Du machst aber wirklich ausgesprochen "eigenartige" Meldungen. :roll:
Ich unterstelle mal, du wolltest uns sagen, die Zelldifferenz am Ladeschluss war max. 0,006 V. So habe ich es jedenfalls interpretiert. Aber selbst 0,06 V = 60 mV Zelldifferenz könnte man am Ladeschluss bei 14,45 V Akkuspannung tolerieren. Mach aber lieber ein "Beweisbild" für die Zweifler. Helmut Ich habe seit Anfang des Jahres 3 x 280 ah Redodo Tieftemperatur Batterien in Betrieb. Erst einzeln getestet und bis jeweils 14,5 Volt geladen, komplett entladen und dann wieder bis 14.5 geladen. Danach alle 3 ins Womo eingebaut und parallel geschaltet. Klima, Induktionskocher, etc. alles kein Problem. Habe auch die Alde angeklemmt, um im Sommer über Solar Wasser zu heizen.Die 3,5 KW Heizung der Alde schaffen die Batterien völlig problemlos ohne größere Erwärmung im Bereich der Anschlüsse. Bin mal gespannt wie lange alles gut geht. Als Wechselrichter verwende ich übrigens ebenfalls ein Billiggerät mit 3,5 KW Sinus Dauerleistung (250 Euro), der läuft mit den 3,5 KW der Alde völlig problemlos über Stunden. Ich habe mich extra für die Billigkomponenten entschieden, da sehr häufig in Foren und vor allem bei Werkstatt Youtube-Kanälen davor gewarnt wird und ich einfach mal wissen wollte, ob das wirklich stimmt. Bis jetzt wird meine Vermutung bestätigt, dass alles nur aufgebauscht wird und da nicht viel dran ist. Langzeittest steht natürlich noch aus. Danke für deinen „Mut“, ich wünsche dir, dass weiterhin alles zufriedenstellend läuft! Lass es uns wissen! Ich bin zuversichtlich mit dir, ansonsten ist Hilfe versprochen! Helmut Besten Dank für das Hilfsangebot! Übernächste Woche geht es eine Woche noch Holland und das Landstromkabel sollte bei 600 Watt Solar nicht zum Einsatz kommen. Bei Problemen werde ich mich in jedem Fall wieder zu Wort melden.
Welche(r) Solarlader, welche Einstellung? Helmut Ich habe einen 50A Victron Smart Solar Laderegler. Absorptionsspannung 14,40, Erhaltungsladung 13,4 Volt. Habe mich an die Empfehlung von Amumot gehalten, der meint, falls nicht unbedingt notwendig nicht komplett voll zu laden, bspw im Winterlager.
:lol: Landstrombefreiung :lol: Bitte berichte weiterhin, wie deine 280 ah Redodo laufen! Helmut Hallo, ich hatte ja "angedroht", dass ich noch etwas zu den Werten der Redodo ab 14... Volt berichtern wollte: Es gibt noch einen andereren Weg gibt, die Redodo auszulesen. Das geht über den Google Chrome Internet Explorer und liefert "Life Daten". Diese habe ich als Video aufgezeichnet und kann dann über ein Bildschirmfoto die Werte kurz vor der Abschaltung bei 100 % Ladezustand zeigen. Es werden auch noch weitere Werte angezeigt, welche in der App bzw. Home Assistant nicht angezeigt werden. Es ist jedoch eine Bluetooth Verbindung zu den Akkus notwendig. Zu dem nachfolgenden Bild noch Anmerkungen: 1. Die Zelldifferenz bei 14,48 V ist 0,063 V (Zelle 3 - Zelle2) 2. Es sind zwei Temperatursensoren vorhanden, einmal auf den Zellen und einmal auf dem BMS (angezeigt wird aber immer nur der auf dem BMS) 3. Es wird auch ein Balancing durchgeführt und läuft noch eine lange Zeit weiter, bis die Zellen unter 0,001V Zelldifferenz haben. Ein bis zwei Sekunden später sieht es dann so aus und das BMS hat wegen Überspannung (Zelle3) abgeschaltet: Alles in allem also ganz o.k. Bei dem anderen Akku sieht es ähnlich aus, da beide aber fast gleichzeitig voll geladen sind bzw. abschalten, habe ich nur für einen ein Bildschirmvideo machen können. Ich kann mit diesen Werten gut leben, zumal beide Akkus gleich geladen und entladen werden. Hoffentlich bleibt es noch viele Jahre so, wenn nicht, werde ich berichten!!!!
Eine regelmäßige OVP-Abschaltung kannst du leicht vermeiden, wenn du ein Ladegerät mit einer vernünftigen LadeschlussSpannung von 14,2-14,4 V und einer Erhaltungsspannung von 13,4 - 13,8 V verwendest. Der Akku ist bei 14 V schon knallvoll, da geht sowieso kaum mehr Kapazität rein, es braucht nur ab und zu 14,2-14,4 V zum TopLevelBalancen. Helmut Hallo, ja das ist absolut richtig. Habe die Victron MPPT auf 14,60V eingestellt um die Akkus "hochzujagen". Meine Einstellung ist ansonsten max. 14,20V. Mein "Equipment" sieht wie folgt aus:
Einstellvorschlag (für beide VictronSmartSolarregler) - du kannst im Expertenmodus "benutzerdefinierte Einstellungen" hinterlegen. Die niedrigen Spannungen für Abs.- und Erhaltung sollen "schonend" für den Akku sein, voll wird er trotzdem. Die wöchentliche Ausgleichsspannung sorgt für regelmäßiges TopLevelBalancing und der "unrunde" Wert von 14,44 V lässt sich schön im "Verlauf" beobachten. Die Idee stammt von Franz (Stocki333). Helmut Danke, so habe ich das auch nach den Vorgaben von stocki333 und auch nach Lesen verschiedener Beiträge eingestellt!!! :womobus: :sky: Moin, nach so vielen interessanten und teilweise kontroversen Beiträgen zu der Redodo 140Ah H190 Batterie, möchte ich meine Erfahrungen teilen. Im WoMo wird bei mir weiterhin der 280Ah Eigenbau seinen Dienst verrichten. Ich brauchte jedoch eine Stromversorgung für einen Aussenborder und da kam eine Preisaktion bei einem bekannten Aktionshaus gerade recht. €246,- inkl. 1 Tages Lieferung direkt von Redodo konnte ich nicht widerstehen. Die Batterie macht äusserlich einen sehr wertigen Eindruck. Die App erlaubt, wie bereits von anderen beschrieben, keinen Einblick in Zellspannungen oder Einstellen der BMS Konfiguration. Absolute Black Box, bzw. überschaubare anwenderfreundliche Status App im Marketingsprech ;-) Neben SOC in %, werden V, A, Ah, sowie durch ein blinkendes Icon etwaige Balancing Aktivitäten angezeigt. In Klartext wird zwischen "Laden", "Entladen" und "Bereitschaft" unterschieden. Reicht mir völlig. Nun zur Performance: 1) Das erste Laden (Labornetzteil, 14,4V, max 10A) war ernüchternd. Der Akku unterbrach das Laden bei 13,8V, Netzteil ging auf eingestellte 14,4V bei 0,0A. Spannung an den Polen sank schnell auf 13,3V, App zeigte dennoch 100% bei 147Ah Kapazität. Ich dachte nur, was für ein Schrott. Allerdings blinkte das Balancing Symbol auch ohne externe Spannungsversorgung. Ohne Details zu kennen, war wohl klar, dass eine Zelle in den OVP gerannt ist und das BMS deshalb stoppte. 2) Initialer Ausgleich der Batterie: Mit dem Labornetzeil habe ich dann mit 200mA wieder geladen, Max 14,1V. Balancing Symbol blinkt fleissig. Die Batterie kappte das Laden dann bei jeweils 14,0V an den Polen. Habe dann kurz Verbraucher angeschlossen bis SOC wieder auf 99% stand. Das habe ich mit 14,0V/100mA so oft wiederholt bis das Balancing Modul aufhörte zu blinken. 2 volle Tage nötig. Wahrscheinlich unterstützt das BMS nur geringe Ausgleichsströme. Denke, es ist passives Balancing, da auch ohne Verbraucher der SOC nach ca. 4h auf 99% ging. Bei eingestellten 13,98V sprang das Netzteil auf CV Modus und speiste ca. 23mA solange das Balancing Symbol in der App Aktivität anzeigte. Das BMS blieb aktiv. Über 14V, wie andere hier berichten, kommt das in meiner Batterie verbaute BMS nicht. Sobald das Netzteil auf 14,02V gestellt wird, sperrt das BMS und es fließt nichts mehr. 3) Erkenntnisse: Ich komme nicht auf über 14,0V wie andere hier. Denke nicht, dass dies ein OVP Problem einer Zelle ist sondern, dass das BMS zum Zellenschutz bei exakt 3,5V abriegelt und so eingestellt ist. Finde das eine gute Wahl und zellenschonend, anstelle der möglichen 3,65V mit nur geringer Mehrkapazität. Mein 10KWh PV Akku meiner Heimanlage hat 3,45V fest eingestellt. Völlig OK. 4) Weitere Auffälligkeiten: Das BMS geht tatsächlich in eine Art Stromsparmodus bzw. Standby bei 100% SOC bzw. keiner Stromabnahme. Nach dem Laden ohne Verbraucher messe ich an den Polen "nur" 13,4 - 13,5V. Nach 5h sind es nur noch 13,2V. Die App zeigt 14V bzw. nach 5h immer noch 13,8V an. Eigentlich ein Zeichen für schlechte Zellqualität plus kreativen Software Schummeln, aber mitnichten scheint es so zu sein. Solange auch nur etwas Strom fließt ist die Spannung an den Polen identisch mit der angezeigten Spannung in der App. und steigt wieder an. Somit nehme ich an, dass das BMS in Standby geht und wie üblich die Spannungsdifferenz zwischen B- und P- zu messen wäre. Somit ein völlig normales Verhalten und die Zellen halten ca. 3,35 - 3,4V. 5) Stresstest: Mit einem Wechselrichter habe ich die Batterie dann "gequält". Ich konnte 147Ah entnehmen bevor sie abschaltete, 50 Minuten davon mit 150A. Temperatur an der Gehäuseoberseite stieg nur unwesentlich um ca. 5°C an. 6) Mein Fazit: Ja, es ist ein Billigheimer und man weiß nicht was drin steckt bzw. wie lange das gut geht. Aber ich denke mal positiv und die Performance ist mehr als OK. Auch ohne mein initiales Balancing würde die Batterie mit der Zeit wohl den Zellausgleich schaffen, da über 13,6V ladeunabhängig immer das Balancing aktiviert wird, wenn erforderlich. Die Einschränkungen im Zugriff auf die Einstellungen von Aussen sehe ich aus Sicherheitsgründen auch positiv. Denn die meisten Nutzer wollen doch nur, dass das Teil unauffällig funktioniert und seinen Dienst tut. Etwaige zukünftige SW Lösungen, welche dann doch wieder Manipulationen zulassen, kann man nicht vorhersehen. Für den Preis, würde ich sie wieder kaufen. (Ansonsten bevorzugt lieber selbst bauen, weil ich es kann) Viele Grüße Matthias P.S.: Habe lange überlegt, ob ich diese Erfahrung hier teile. Denn der Ton von "Gegnern" dieser Fertiglösungen ist in meinen Augen teilweise bereits mehr als grenzwertig. Hoffe daher, dass mein Beitrag nicht zerrissen wird und bin für konstruktive Kommentare immer dankbar.
Hallo Matthias, vielen Dank für deine Mühe und deinen Bericht. Dafür von mir ein "Positiv" :daumen2: Ich werde deinen Beitrag bei nächster Gelegenheit mit der Liste preisgünstiger LiFe-Akkus verlinken.--> Link Helmut Die Tests decken sich teilweise auch mit meinen Erfahrungen. Nach 25 Zyklen haben sich die zwei Redodo 140AH parallel geschaltet wohl eingegroovt. Laufen mittlerweile fast synchron. Meine Bedenken, dass diese sehr sehr unterschiedlich entladen und geladen werden waren unbegründet. Vielleicht brauchen die einfach ein paar Zyklen?!? Bin mittlerweile nicht mehr an Landstrom, werden bis 14,6 Volt zuverlässig über PV 580Wp geladen. Akkus sind auch im Betrieb über Wechselrichter, teilweise 200A Entladestrom, vollkommen "entspannt". Die Zellspannungen bekomme ich über Homeassistant bzw. Google Chrom - einfach mal suchen. Bin jedenfalls bisher top zufrieden!!! Hier noch ein aktueller Screenshot: Hallo zusammen, meine 3 280ah Redodos haben nun unter anderem auch einen 3-wöchigen Sommerurlaub hinter sich gebracht und gingen nie in die Knie. Sie haben stundenlang Energie geliefert für die Klimaanlage und auch zusammen mit der Induktionsplatte+Kühlschrank auf 230 Volt liefen sie absolut stabil. Mit meiner Eigenbau 400ah Winston-Zellen Batterie vor vielen Jahren hatte ich allein beim Anlaufen der Klimaanlage mit einem Pfeifen des Wechselrichters zu kämpfen, weil er nicht genug Energie geliefert bekam. Das kann aber auch damit zusammengehangen haben, dass es keine Inverter Klima war. Also bislang bereue ich den Kauf überhaupt nicht, im Gegenteil. Auch der 250 Euro Wechselrichter mit 3,5 KW arbeitete absolut vorbildlich. Da viele Stellplätze zu schwach abgesichert waren, hatte ich nur noch das Ladegerät am Landstrom, alles andere lief dauerhaft über Wechselrichter ohne Probleme.
Danke für die Rückmeldung :daumen2: Helmut
was für eine Induktionsplatte hast du denn und wie lang wurde darauf mit wieviel Leistung gekocht? Und welchen Wechselrichter hast du verbaut? |
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