|
Moin, nach den positiven und auch vielen negativen Berichten über den Umbau auf Lithium. Hier meine Geschichte: Beschafft: 1 x Lithium-Batterie 140 Ah von LiTime mit BMS + Bluetooth 1 x Batteriepoladapter M8 (Paar) 1 x Batteriepolklemmen (Paar) 1 x Ladegerät 20A, 14,6 Volt für Lithium-Batterie Ablauf Umbau: 1. Lithium-Batterie mit Bluetooth verbunden. Ladestand Batterie 50 %. 2. Lithium-Batterie mit dem beschafften Ladegerät auf 100 % geladen. Batteriespannung 13,33 %. 3. Mit dem Multimeter Spannung an den Polen gemessen: 13,33 %. 4. Entladevorgänge mit 12 Volt Staubsauger und 12 Volt Luftpumpe vorgenommen. 5. 2 x AGM entfernt. 6. Lithium-Batterie eingesetzt. Deckungsgleich mit der alten Verkabelung, nur verteilt auf 2 Pole, anstatt auf 4 wie bisher. 7. Wohnmobil hat Strom wie bisher, nur von der neuen Batterie. 8. Schaudt-EBL umgestellt von AGM auf Blei-Säure. Jetzt kommt der Alltagseinsatz. Wichtig ist, alles in einfachen Schritten umzusetzen und sich nicht von den vielen Hinweisen der „Profis“ verunsichern zu lassen, allerdings nützliche Ratschläge anzunehmen. Grüße aus NI Herzlichen Glückwunsch zum neuen Akku. Nur 13,33V ist sind aber keine 100%. Prüfe mal Deine Ladeeinstellungen (Solar?), wo die Erhaltungsladung eingestellt ist, Da müssten 13,5V bis 13,8V stehen und die normale Ladespannung bei 14,2 - 14,4V. Welche Ladegeräte nutzt Du mit welchen Einstellungen?
Grüße Hallo BikeAir, danke für den Hinweis. Ich habe kein Solar, sondern nur ein Standard -Ausstattung mit dem Schaudt-EBL und der Blei-Säure-Einstellung. Nach dem Stromanschluss 230 Volt und der Ladung über den EBL 252 zeigt die App folgende Werte: SOC 100 %, Spannung 13,8 V, Kapazität 140 Ah. Grüße aus NI Moin, nach meiner ersten Testnacht im Wohnmobil mit Heizung und TV über 12 Volt folgende App-Anzeige: SOC 95 % Spannung 13,3 Volt Kapazität 133,0 Ah Heute Morgen das externe 16 A, 14,6 V Ladegerät angeschlossen. Nach einer Stunde folgende Anzeige: SOC 100 % Bei einer Spannung von 14,2 Volt hat das BMS den Überladeschutz aktiviert. Danach: SOC 100 % Spannung 13,4 Volt Kapazität 140 Ah Aktuell ist der Zellausgleich aktiv! Grüße aus NI ... eine Besonderheit tritt nach dem Vollladen auf, die stark verunsichert: Während in der App eine Spannung von 13,4 Volt angezeigt wird, ergibt die Messung an den Batterie-Polen 12,8 Volt. Sobald jedoch ein paar Minuten (Vielleicht ist es auch nur eine Minute), ein Verbraucher Last erzeugt (In meinem Fall der 12-Volt-Staubsauger), gleichen sich die Werte an. Also App. 13,4 Volt und Polmessung 13,4 Volt. Es gibt hier Experten mit fundierten Kenntnisse der Materie. Ist dieses Verhalten bei der Lithium-Technologie normal, oder ist es Li-Time spezifisch? Und noch was: Wer Ballast abwerfen will, sollte auf Lithium-Batterien setzen, unabhängig von der fortschrittlichen Technologie. Es wirkte wie eine Befreiung, die 2 x AGM-Bleiklumpen aus den Schacht zu hieven! Grüße aus NI
Nicht nur dich, auch mich.
Du bist nicht der Erste den das auffällt. Hab dazu schon mal eineige mal ein Bemerkung fallen lasssen. Will aber keiner Wissen, weil es nicht in den Zeitgeist passt: Den Geiz ist geil. Das BMS lügt dich an. Gib den Zurück. ist aber vergebene Mühe, wenn ich das schreibe. Gru´ß Franz Moin, die Spannungsunterschiede haben mich irritiert. Deshalb habe ich bei LiTime um Klärung gebeten. Hier die zügige Antwort: Hallo Rudi, Vielen Dank für Ihre Kontaktaufnahme mit LiTime. Hier ist Elena vom Kundenservice. Ich helfe Ihnen gerne weiter. Die von Ihnen erworbene LiTime 12V 140Ah H190 BT Batterie verfügt über einen Überladeschutz. Normalerweise aktiviert das integrierte Batteriemanagementsystem (BMS) den Überladeschutz, nachdem die Batterie eine gewisse Zeit lang vollständig geladen war, und die Batterie nimmt keine weitere Ladung mehr auf. Nach dem Schutz vor Überladung liegt die getestete Vollladespannung 0,5–0,7 V unter der tatsächlichen Spannung, die auch in der Bedienungsanleitung beschrieben ist. Um zu überprüfen, ob Ihre Batterie den oben genannten Überladeschutzstatus hat, führen Sie bitte die folgenden Schritte aus: 1. Trennen Sie die vollständig geladene Batterie vom Ladegerät, schließen Sie sie an eine 60-W-Last an und entladen Sie sie 3 Minuten lang. 2. Trennen Sie nach drei Minuten Entladung die Last und prüfen Sie die Ruhespannung der Batterie. Wenn die Spannung über 13,33 V liegt, ist die Batterie vollständig geladen. Steigt die Spannung, liegt aber immer noch unter 13,33 V, schließen Sie die 60-W-Last erneut an und entladen Sie das Gerät weitere 3 Minuten lang. Testen Sie anschließend erneut. Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Die Spannung meines AKKU liegt aktuell bei 13,33 V. Also Alles im grünen Bereich. Fazit: Lithiums-Anwendung ist ein Lernprozess! Grüße aus NI Aufpassen, wenn du ein Neues Auto kaufst. Du nur 75 % reintankst. und dir der Verkäufer erklärt das der Tank trotzdem voll ist. Alter, da fehlt mir der Plan. Franz Ich habe die von LiTime beschriebene Prozedur umgesetzt: Batterie vollständig geladen bis zur Abschaltung bei 14,2 Volt durch das BMS. Die Spannung hat sich danach auf 13,6 Volt eingependelt und 140 Ah stehen zur Verfügung. Anschließend Staubsauger angeschlossen mit einer Last von 80 Watt für 3 Minuten. Spannung jetzt 13,5 Volt. Die Batterie ist also vollständig geladen. Grüße Hallo, welches Baujahr ist denn das Womo, nach Signatur nach 2019? Wenn ich es richtig sehe, ist kein Ladebooster eingebaut? Bei neueren Fahrzeugen kann das Probleme bringen wegen der "intelligenten" Lima. Gruß Klaus
Stocki hat ein Helfersyndrom...ich bin nach diesen Satz hier raus..Franz kanns sich ja gerne weiterhin die Finger wundschreiben ;D Wo ist das Problem, Verkäufer, Marketing, Reklamationsabteilung und Kunde glücklich Perfekt.
Die Erklärung ist einfach: Dein BMS hat den Ladeport geschlossen. In dem Fall bleibt der Entladeport offen, hat aber einen Spannungseinbrucch von 0,5 - 0,7V. Der Ladeport wird erst wieder "geöffnet", wenn man dem Akku Strom entnimmt und somit die Spannung sinkt. Dan ist die Summe der Zellspannungen und die gemessene Spannung am Entladeport ("den Batteriepolen") wieder identisch. Ist auch bei anderen Fertigakkus so, z.B. bei meinem Powerqueen. Der Ladeport schließt dann, wenn eine der 4 Einzelzellen des Akkus ihre maximal zulässige Voltzahl erreicht, bevor die Voltzahl des gesamten Akkus die Lade-Schlussspannung des angeschlossenen Ladegerätes erreichen konnte. Das wird so lange passieren, bis sich die Zellen balanciert haben (oder auch nicht)
Und es ist in diesem Fall auch leider falsch. Das BMS "lügt" nicht, es zeigt die korrekte Summe der Zellspannungen an. An den Batteriepolen (also hinter dem BMS) liegen aber 0,5 - 0,7V weniger Spannung an, weil der Akku beim Ladevorgang "dicht gemacht" hat. Glaub mir, ich hab hier genau so einen Kandidaten und der verhält sich exakt so :)
Die Antwort kam deshalb so zügig, weil es der übliche KI-Bot Unfug ist. Ich bin mir 99,99% sicher dass da kein Mensch involviert war, denn die chinesischen LiFePo Versender arbeiten mittleweile gerne mit diesem Mittel. Die Antwort ist zumindest in Teilen richtig, denn der Spannungsabfall kommt aufgrund der vorzeitigen Abschaltung des BMS bei Erreichung der Maximalspannung einer Einzelzelle des Akkus. Was die Antwort verschweigt, das ist der Grund für diese Abschaltung: Ein debalancierter Akku. Das ist jetzt kein Beinbruch, aber auch nicht, wie suggeriert, der Normalzustand. Du wirst mit der Zeit sehen, ob sich die Abschaltspannung erhöht - dann hat sich der Akku mit der Zeit selbst balanciert. Falls nicht: Einfach damit leben. Strom liefert das Ding trotzdem. Prima, dass sich hier eine rege Diskussion zu dem komplexen Thema „Lithium“ entwickelt. Ich bin einfach ins kalte Wasser gesprungen, weil ich meine schweren AGM-AKKUS nicht 1 x 1 ersetzen wollte. Meine Verunsicherung ist der Zuversicht gewichen. Auch durch verständliche Hinweise, die ich hier erhalten habe. Der LiTime-AKKU funktioniert offensichtlich und wird den benötigen Strom liefern. Abschließend klären muss ich noch, ob ich einen Ladebooster benötige. Grüße ... LiTime schickt mir gerade den Link, damit ich das Benutzerhandbuch für den AKKU herunterladen kann. Die Reaktion von LiTime auf meine Anfrage finde ich schon außergewöhnlich. Ob mit oder ohne KI ... Das ist ein interessantes Spiel: Ich habe noch einmal entladen/laden ausgeführt. Und siehe da: Die Abschaltung ist erst bei 14,5 Volt Spannung erfolgt!
Hallo Weser13 habe ebenfalls die gleiche Batterie letzte Woche eingebaut (lassen) kannst du mir bitte auch den link zukommen lassen? danke gruß courtino
Mach dir darüber keine Gedanken! Wenn dein Blei-Akku bisher voll wurde, dann wirst du auch jetzt keinen Booster brauchen. Sollte aber ein Booster vorhanden sein, dann sollte er nicht auf AGM2 eingestellt bleiben -suchen, finden und umstellen. Dass der Akku nach neuerlichem Entladen/Laden jetzt auf 14,5 V ging ist ein sehr gutes Indiz dafür, das er jetzt bereits gut ausbalanziert ist. Alles bestens, lass dich nicht von den ewigen Billigakku-Schlechtrednern verunsichern! Viel Freude mit deinem Li-Time-Akku und allzeit ausreichend Strom. Helmut
LiTime Manual by Google 100Ah :wink: --> Link
Uwe, du bist einer der Wenigen die es wagen, dem Dominator zu widersprechen. Viele andere Wissende halten sich leider nobel zurück….. Dafür von mir ein + wenn ich wieder am PC bin! Helmut
Hallo, das ist immer die Frage. Denn bei den Bleiakkus merkt man es einfach nicht, weil da nicht so genau sichtbar ist, wie es mit den Angaben aus dem BMS geht. Ich habe mich bei meinem Knaus immer gewundert, warum die Akkus eigentlich so schnell leer waren, obwohl sie voll geladen waren. Gruß Klaus Moin, ich habe gelernt, dass das BMS abschaltet, wenn die maximal zulässige Spannung während des Ladevorgangs erreicht ist. Warum belässt man dann nicht die AGM-Einstellung am internen Ladegerät des Wohnmobils? Grüße aus NI Man stellt die Ladequellen korrekt ein. Das BMS sollte nur - als Sicherungseinrichtung - im „Notfall“ den Ladeport abschalten müssen. Bei abgeschaltetem Ladeport sind z.B. nur die Hälfte der FETs aktiv, wenn du dann über einen Wechselrichter hohe Ströme entnimmst, können die restlichen Fets überhitzen und abrauchen -BMS kaputt. Helmut
Nimm diese Zeilen Ernst. Helmut hat vollkommen recht. Es gibt hier Accu die laufen Jahrelang ohne Abschaltung durch das BMS. Moin, Information für alle Mitleser und Ratgeber: Ich habe heute Morgen das 230 Volt Kabel angeschlossen und siehe da, das interne Ladegerät hat seinen Dienst aufgenommen bis zu einer Schlussladung von 14,3 Volt. Das sollte erstmal ausreichen, um die Batterie beim Landanschluss zu versorgen. Bei Bedarf schließe ich das externe Lithium-Ladegerät an, um eine volle Ladung von 14,4 - 14,6 Volt zu ermöglichen. Danke an alle, die helfende Hinweise gegeben haben, um diese für mich neue Materie besser zu verstehen und anzuwenden. Beste Grüße und frohe Ostern Hallo, noch ein Rat von mir: Wenn ich es richtig lese, hast du keinen Ladebooster eingebaut. Lese mal mal laufendem Motor aus dem BMS aus, ob der Akku entladen wird, evtl. sogar mit hohem Strom. Dann kann es passieren, dass der Akku während der Fahrt entladen wird wegen der „intelligenten“ Lima. Gruß Klaus
Und ich habe gelernt da das nicht sein darf. Den das BMS ist eien Schutzeinrichtung und Balnciereinheit. Frag doch mal Basste wieviel er Notabschaltungen am seinen Accu hat. In den 4 Jahren.die der läuft. Meiner ist 9 Jahre alt. Anfangs eine Abschaltung durch BMS, weil der SR auf 24 Volt umgeschaltet hat. Dann kommst du erklärst mir was anderes. Ich lern ja gerne Dazu. Aber dazu hab ich eine Frage. Vom Dominator zu Experte. Wie zum Teufel starte ich mein Fzg wenn der Accu abschaltet. Mein Fzg hat nähmlich keine Starterbatterie. Schon wegen dem Alter schaffe ich es nicht den Motor mit der Kubel anzukurbeln. Nur so ein Gedanke von mir zu deinen Erkentnissen. Schönes Wochenende und ein frohes Osterfest. Franz
Franz, so eine Frage ausgerechnet von DIR? Du weisst doch selber ganz genau, dass bei einer OVP der Ladeport abgeschaltet wird, eine Entladung aber weiterhin möglich ist. Du könntest also deinen Motor starten, deine Kaffeemaschine anwerfen oder einfach nur das Licht anschalten - ohne Blick in irgendeine App würdest du die Abschaltung noch nicht einmal merken! Also, warum dann diese Frage hier? Manchmal verstehe ich deine Intention wirklich nicht.... Dass eine OVP nicht die Standardmethode sein sollte, um den Ladevorgang eines LiFePo mit BMS abzubrechen, ist wohl auch jedem klar. Aber das hat hier ja auch keiner geschrieben. Oder? Von daher: Atme doch mal tief durch, und FROHE OSTERN :) [quote="UweHD" Franz, so eine Frage ausgerechnet von DIR? Du weisst doch selber ganz genau, dass bei einer OVP der Ladeport abgeschaltet wird, eine Entladung aber weiterhin möglich ist.[/quote] Leider muß ich dich korrigieren. Ich habe kein JBD oder kompitables BMS. Bei 450A Starterstrom
Welche App. Ich habe keine.
Kommt wahrscheinlich daher, das ich so ein Teil besitze. Jedes mal wenn ich das Tel sehe, bekomm ich Hohlraumsausen.
Aber er hat so geschrieben. Das hat er gelernt. Allen und auch dir ein frohes Osterfest. Franz Ich zitiere den Stocki333-Text, erstellt im Thema "neue Berger LiFePo4 120 AH" Der Accu schut noch immer gut aus. Zum LAden: Kleines LG auf 5 A. Bei 10% das EBl dazu. dann bist bei ca 20 A. In 6 Std ist er voll. Und das Saxxo kanst auch dazuhängen. Desulftierung ist, bzw kommt nicht zum tragen. Und bei 14,2 den ersten Shoot. Bei 14,3 ungefähr hört das EBL Lader eh auf zu laden. Nächster Shoot ist 14,4 Den nächsten zwischen bei 14,5-14,6 Dann dreht dir das BMS das Laden ab.Shoot hier rein. Ladegerät abschliessen und die Shoot hier rein. Sind die Differenzen unter 20 mV. Kannst dich gleich ans Einbauen richtn. Ich denke mit das der Accu gute Werte liefert. Den Abends schau ich noch mal rein wegen dir. Müste dann einfach fetig sein. Franz Siehe fett gedruckter Text. Da steht nichts anderes, als das, was ich geschrieben habe. Wo liegt also das Problem?
Hallo Klaus, ich bin mit dem KNAUS eine Strecke von 10 km zum Tanken gefahren. Die Lichtmaschine stellte anfangs 16 A Strom bereit, zum Schluss 5 A Strom. Der AKKU wird also geladen ... Gruß Rudi
Das Problem liegt daran, wie Franz zu schreiben pflegt und auch daran, wie du das interpretierst. Dort ging es darum, den Akku einmalig bei sehr hoher Ladespannung > 14,5 V zu laden, um zu sehen, ob dem Balancer der Zellausgleich gelingt oder ob schon bei niedrigerer Akkuspannung (zB 14,0 V) wegen Disbalance abgeschaltet wird. Im Normalbetrieb reicht eine LSSP des Ladegerätes von 14,2-14,4 V und sollte keine Anschaltung des Ladeports auslösen. Das BMS ist eine Sicherungseinrichtung und sollte nur im Ausnahmefall, aber nicht regelmäßig abschalten müssen. Daher:Ladegeräte korrekt einstellen ! --> Link Helmut Dann liege ich mit meinem AKKU ja gut im Rennen. Die 14,5 V schafft der LiTime locker, bzw. vorher greift das BMS nicht ein! Gruß Rudi
Viel Freude mit deinem 140 Ah von LiTime mit BMS + Bluetooth und allzeit ausreichend Strom. Kannst du eventuell das Liefer/Erzeugungsdatum zur Orientierung bekanntgeben? Vielleicht in der App bei BMS-Nummer zu erkennen. Helmut Liebe Mitwirkende, hier ein kurzer Praxisbericht: Wir waren mit dem Knaus vom Donnerstag letzter Woche bis Sonntag auf dem HarzCamp in Goslar. 230 Volt Strom habe ich nur eingesetzt für das Aufladen der Fahrrad-AKKUS, und der morgentlichen Benutzung der Kaffeemaschine. Der Kühlschrank hat sein Arbeit mit Gas verrichtet. Alles Übrige für TV, Heizung, Tablett und Handys laden ist aus dem 12-Volt Bordnetz bezogen worden. Die LITime hatte über den gesamten Zeitraum von vier Tagen stabil eine angezeigte Spannung von 13,3 Volt. Der SOC war auf 93 % gesunken. Ich bin absolut zufrieden mit dem Ergebnis. Mit Grüßen aus NI Hallo Klaus, das ist sehr erfreulich. Von welchem Datum ist dein Litime-Akku, da wurde nämlich vor einiger Zeit das BMS geändert und man erhält mit den üblichen Xiaoxiang-Apps keine BT- Verbindung mehr. Vielleicht ist das Datum in der App ersichtlich. Helmut Moin Allerseits, als nächste Maßnahme werde ich meinem KNAUS eine Solaranlage "verpassen". Wieviel Wp mit welchen Komponenten in Verbindung mit dem verbauten 140 Ah Lithium-Akku sind für die Nutzung sinnvoll, um 2 Personen im Wohnmobil möglichst autark von Fremdstrom zu versorgen? Für Informationen über Erfahrungswerte bin ich dankbar. Grüße aus NI und einen schönen 1. Mai 2025 Wenn du keine Fahrradakkus laden willst, reichen 200 WP mit einem VictronSmartSolar 100/20 - Offgridtec bietet günstige Komplettpakete mit Spoiler, Kabel und Kleber. Warum beantwortest du meine Anfrage nach dem Akku-Produktionsdatum nicht? In Foren sollte man nicht nur „nehmen“, sondern auch „geben“! Helmut Wir haben einen WR 300/600 W mit dem Laden wir auch unsere Fahradakks auf. 2* 130 AH Akkus und 100 W Solarkoffer. Im Sommer ausreichend für alles. Ansonsten gibt es keine 230 V Geräte, Fernseher usw.
Hallo Helmut, das Produktionsdatum des AKKU konnte ich bisher nicht ermitteln. Die Einträge in der App lassen keine Schlüsse auf das Datum zu. Ich werde noch einmal einen Blick auf die Batterie werfen. Evtl. ist dort ein Datum abzulesen. Bestellt habe ich den AKKU Anfang 04/2025. DPD hat ihn am 10.4.2025 ausgeliefert. Viele Grüße Rudi
Wir haben 2 E-Bikes an Bord. Deren AKKUS täglich geladen werden ...
Um deine Frage halbwegs zu beantworten, wir haben 200Ah Lifepo Akku und 320 Wp Solar. Das reicht bei uns für zwei E-Bike Akkus,Senseo, Föhn,Wasserkocher,Fernseher und alle Kleinverbraucher. Bedenken solltest du aber wann die Akkus geladen werden, bei uns idR am abend, da kommt vom Solar nicht mehr viel also muss der Akku liefern. Bei zwei leeren E-Bike Akkus sind das mal schnell bis zu 1000 Wh. Dein Lifepo Akku kann max 1800 Wh liefern. Deinen Verbrauch muss du jetzt selber ausrechnen. Schau mal da: --> Link Du kannst auch per Chat eine andere Kombi aushandeln, ich würde einen VictronSmartSolar-Regler vorziehen. Sogar beim Preis gibt es per Chat noch einen Spielraum ;) Schnelle Lieferung! Ich selbst habe 2x 100 Wp/39V Panele um ca. Je € 70,- und einen VictronSmartsolar 100/20 Helmut |
Anzeige
|