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Es ist zum Mäuse melken, Freunde! Ich bekomme die Heckklappe meiner Heckgarage einfach nicht dicht. Das Problem an sich hatte ich hier schon mal thematisiert. Seither vergingen 4 Jahre, und alles blieb dicht. Gestern als ich den eingelegten Gummiboden anhob sah ich aber Schinmel und alles war feucht. Problem ist, dass es nicht reproduzierbar ist. Er stand den ganzen Winter bei Wind und Wetter außen und war dicht. Ich hatte ihn in der Werkstatt und dort 8h beregnen lassen - dicht. Gartenschlauch- dicht! Es muss also was mit Menge und Winkel zu tun haben. Aber jetzt erstmal ran ans Problem: Hier seht ihr die Heckgarage mit Klappe. Der Boden ist eingelegt. Die Feuchtigkeit ist exklusiv rechtsseitig. Und so sieht es darunter aus. Ihr seht die Feuchtigkeit. Den Schimmel hab ich bereits mit Alkohol behandelt, der war noch nicht tief im Holz, man konnte ihn wegwischen. Hier seht ihr die Dichtung: wichtig für euch zu wissen: die hintere ist eine die der originalen ähnlich war, aber nicht die originale. Die davor hab ich zusätzlich angebracht als die hintere allein auch undicht war. Das ist die Wand seitlich/oberhalb der Klappe, damit ihr seht, dass es nicht von oben kommt. Meine Theorie ist, dass das Wasser unten in der Dichtung aufgestaut wird und dann drüber kommt. Was anderes kann ich mir nicht erklären. Und nun ist die Frage: was machen? Meine Optionen aktuell: 1. Schauen ob ich eine Klappe finde die größer ist, und das Loch aussäge und ne größere verbaue. Nachteil: schaut bestimmt scheiße aus! 2. Klappe komplett blind machen, eine Hundehöhle reinhauen, die man nach vorne aufmacht und Gepäck in eine Heckkiste. Dann die Fuge komplett abdichten und Klappe zumachen. 3. irgendwas cooles was euch einfällt… weil ich bin mit meinem Latein am Ende. P.S.: wenn Profis da sind, schaut bitte mal ob ich die Dichtungen überhaupt richtig drauf hab! Der hatte mal einen heckschaden, ich kann nicht ausschließen dass die Klappe verzogen ist. Freu mich auf eure Rückmeldungen. Glaub nicht daß es von der Klappe kommt. Das Schadensbild am Boden sieht nach Undichtigkeit von außen unten aus. Das würde auch erklären warum es nur beim fahren entsteht durch die Gischt und den Druck. Ich würde mich mal unters Auto legen und genau schauen. Bernd Ich hatte mal ein ähnliches, glücklicherweise deutlich kleineres Thema bei einem Womo > 20 Jahre alt. Auch rumgesucht, woher es denn käme, vorsichtshalber Dichtungen erneuert... Letztlich war das Problem aber, daß bei der Herstellung die starken Halte-Schrauben, die von außen durch die Wände in die Hölzer des Bodens geschraubt waren dermaßen stark angezogen waren daß zumindest ein Schraubenkopf durch das Alu-Riffelblech durchgedrückt wurde. Dadurch konnten an dieser Stelle kleinste Wassermengen - erst ins Holz der Seitenwand, dann in das des Bodens eindringen, wodurch ich letztlich ein faustgroßes Loch im Boden hatte. Drumrum sonst alles OK. Mach mal die dunkle Querleiste unterhalb Deine Klappe weg um sicher zu gehen... ist oberhalb der klappe noch ein fenster? ist die einspeisesteckdose dicht? Ich bin mir leider ziemlich sicher dass es von der Klappe kommt, da Wassertropfen auf der Innenseite direkt am Innengummi waren, und wasserspuren auf den rechtsseitigen Dichtungen innen. Sieht man auch auf dem Bild mit dem Scharnier. Ja der hat ein Fenster obendrüber, es ist aber obendrüber auch alles trocken. Moin Mach doch bitte noch mal n Foto von der Innenseite, so daß man den Rahmen und die Seitenwand um den Rahmen herum sieht. Und eines von der Ecke Seitenwand/Heck, so daß man die Kantenleiste sieht. Ich könnte mir vorstellen, daß die zusätzliche Dichtung aussen kontraproduktiv ist, Wasser was sich dazwischen sammelt, kann nicht mehr weg - zumindest sieht es auf dem Bild vom Klappenscharnier so aus. Größere Klappe würde ich erstmal sein lassen. Hast du seinerzeit nur die Dichtungen ersetzt oder hast du den Rahmen raus gehabt und neu eingerichtet? Damit würde ich anfangen, ist kein Hexenwerk und schnell gemacht. Rahmen raus, sauber machen, mit Dekaseal dauerelastisch, abtupfbar, neu eindichten, Rahmen ansetzen, leicht andrücken, etwas abtrocknen lassen und am nächsten Tag dann die Schrauben handfest anziehen. Bei der Gelegenheit (im ausgebauten zustand) kannst du gleich sehen ob die Klappe sauber anliegt. Dann würde ich mich um die unteren Fender kümmern, mal abschrauben, evtl. läuft das Wasser hinter die Fender und sucht sich seinen Weg durch Schraublöcher? Dann auch mal von unten schauen, ist der Unterbodenschutz noch intakt oder rissig, ausgetrocknet? Die Stelle wird im Spritzwasserbereich der Hinterachse liegen? Schau mal, ob du eine Tropfkante hast, falls nicht läuft das Wasser die Seitenwand aussen runter und verteilt sich dann an der unteren Holzabschlussleiste. Wenn das nicht ausreichend geschützt ist zieht es dir da rein. Dann hast du da irgendwelche (verschrauben?) Halter über/in der Nähe der Klappe - da alles Dicht? Du schreibst was von Heckschaden - da sind nicht zufällig evtl. nicht behoben Schäden hinter dem Leuchtenträger? Weiss aber nicht wie dein Leuchtenträger da so aussieht (Foto Heck wär nicht schlecht). Bei meinem ist vom Vorgänger der Leuchtenträger geflickt worden, aber die Löcher im Aufbau von der Verschraubung der Leuchte wurde nur etwas zugespachtelt, da lief das Wasser rein. Zum Schluss: Die Kantenleiste oben und Heck oder über der Schadstelle liegende Klappen, Fenster etc. sind dicht? Wasser kommt nun mal i.d.R.von oben, und sammelt sich unten- auch wenn du das anhand des Schadfnsbildes ausschließen willst..... Die Ecke hinten innen sieht nach Wasser von oben aus.... Ach ja, an Stelle der zusätzlichen Dichtung im Rahmen wär es nach meinem dafürhalten sinnvoller die Schwallwassrdichtung in der Klappe wieder einzusetzen. Grüße Fritz Eventuell hilft das Nachrüsten einer Schwallwasserdichtung, so wie ich es hier bei meinem Carado beschrieben habe --> Link Hier die gewünschte Heckansicht: Der leuchtenträger unten ist nicht mehr original sondern Marke Eigenbau. Durch den Heckscheiben war nichts am originalen mehr zu retten. Den Umbau hab ich nicht selbst gemacht- sieht für mich aber soweit iO aus. So is der Träger angebracht und abgedichtet. Normalerweise muss das Wasser da dran vorbei laufen und kann nirgendwo hinter. Die Fuge wurde bereits neu gezogen. Das einzige was mich bisschen stutzig macht, dass die Dichtmasse an der Stelle an der es auch innen nass ist, so aussieht und schmierig ist. Ich wehre mich aber irgendwie noch dagegen zu glauben dass Wasser von außen durch die Wand kommt, da die Hinweise innen direkt an der Dichtung schon zu massiv sind. Unter anderem waren ja richtige Tropfen an der Innenseite der Dichtung gehangen und die Dichtung war selbst nass. Aktuell steht er im Übrigen mit offener Klappe in der Sonne und das Holz hinten fühlt sich zumindest wieder trocken an. Freu mich auf weiteres Feedback Hi, wir hatten auch mal Wasser in der Garage. Die nassen Stellen waren +/- gleich, allerdings war es nur oberflächlich nass, da ich es schnell entdeckt habe und den Fehler beheben konnte. Bei uns war der Rahmen der Heckgaragentür nicht mehr richtig dicht. Das Regenwasser schlägt gegen die Seitenwand, läuft auf den undichtigen Rahmen und von dort in die Garage. Ich hatte mich gewundert, welche Wassermengen so eintreten können. Mittels Klebband habe ich den Rahmen provisorisch abgedichtet und mit dem Gartenschlauch getestet. Als es trockenbliebt, habe ich den Rahmen von aussen abdichten lassen. Seitdem ist Ruhe. Vielleicht hilft es dir. Viele Grüße, Christian
Hi Christian vielen Dank für dein Feedback. Leider ist bei mir das Problem, dass ich aufgrund der nicht Reproduzierbarkeit nie weiß, ob ich den Fehler nun behoben habe oder nicht. Ich kann mich da mit dem Gartenschlauch hinstellen und machen was ich will, er bleibt trocken. Teilweise über Monate hinweg (wir waren letztes Jahr in Norwegen 3 Wochen lang Regen - trocken). Und dann kommt dieser eine Schauer, und mir steht die Suppe hinten drin. Vllt. bau ich wirklich den Rahmen einfach mal raus, wie ein Vorredner hier geschrieben habe uns passe ihn nochmal neu ein. Ich bin aber seeeeeeehr auf die beiden Dichtungen im Rahmen fixiert aktuell, dass die die Wurzel des Bösen sind... und die sind auch schon mehrfach getauscht. Es regnet gerade stark, ich hab ihn mal bewusst mit der Klappe in den Wind gestellt, sodass der Regen dagegen schlägt. Schauen wir mal ob ich’s diesmal reproduzieren kann :) ...das vierte Bild von oben zeigt m.E., dass das nach außen weisende Scharnier beim Schließen der Klappe den Dichtgummi am Außenrand nach unten drückt. Man sieht auch am Gummi, dass der genau in der Größe des Scharniers an der Außenkante nach unten gedrückt ist. Hier könnte sich Wasser stauen ( es ist ja auch nass auf dem Dichtgummi) und nach innen überlaufen. Diese Theorie erklärt allerdings nicht, warum das dann nur manchmal überläuft. Da könnte Winddruck entscheidend sein, wäre eine Erklkärung warum beim Wasserschlauch nichts passiert. Wir hatten ähnliches Problem bei dieser Art von Garagenklappe bei unserem vorherigen Womo, ein SEA. Hier war es auch der gestauchte Dichtgummi. Ich habe da einen neuen, wesentlich dickeren Gummi eingeklebt und alles blieb trocken. Sowas hatte ich in unseren Sunlight T67 auch. Immer alles klitschnass unter den Gummiboden. Habe das Gummizeugs rausgeschmissen und was Durchlässiges reingelegt, und schon war das Problem behoben. Es ist Schwitzwasser was nicht wegtrocknen kann unter den Gummi. Nie wieder Wasser in der Garage. Ich hab ein Stück von einen Vorzeltteppich reingelegt, so einer der gut durchlässig ist. Hallo, wie es Dieter2 beschrieben hat, war es bei mir auch. Unter der Gummimatte hat sich innerhalb kürzester Zeit Schwitzwasser gebildet. Gruß Ralf Falls es jemanden interessiert: Letzten Wochen viel Regen, darunter auch viel Starkregen - Garage war trocken... Ich weiß echt nicht mehr weiter :D Werde ihn am Wochenende mal mit dem Gartenschlauch wieder dauerberegnen. Flo
Kein Trost, nur ein Vorfall, der auch ungeklärt blieb. Bei mir war es die Aufbautür. Eigentlich nie irgendwelche Wasserprobleme. Dann regnet es nicht mal besonders stark und es steht Wasser innen hinter der Tür. Meine Suche hat nichts ergeben, und es ist auch nicht wieder passiert :gruebel: . RK
Moin, besser ist immer Regenwasser zunehmen um nach der Undichtigkeit zu suchen. Regenwasser ist weicher, enthält keine Kalk- oder Chemiezusätze und entspricht den realen Bedingungen bei Niederschlag, sodass es feiner in Undichtigkeiten eindringen kann als Leitungs- oder Brunnenwasser. Gruß Rainer Rossrucker Also hab gestern den Boden raus, das Heck war pitschnass, ich hab 2 Mülltüten an morschem Holz da rausgeholt. Außerdem stand das Wasser förmlich da unten drin auf dem Alu. Den einen Balken konnte Ich auswringen! Anbei die Bilder, aber sorry, war mit baustrahler nicht so einfach. Ich hab ja von dem heckschaden des Vorbesitzers erzählt. Mir fällt direkt diese aluplatte auf, mit der er den Boden wieder aufgebaut hat! Das ist doch nicht original oder? Normalerweise ist das doch nur Holz oder täusche ich mich. Jedenfalls geht der Schaden noch weiter Richtung links, da komm ich allerdings erst hin, wenn ich das Bad ausgebaut habe. Leider habe ich beim heraustrennen des Holz auch einmal in den Boden geschnitten, ich geh aber davon aus, dass ich den eh neu aufbauen muss. Was icz jetzt von euch bräuchte, wäre vllt 1-2 Leute die bereit sind mir per Telefon Tipps und Tricks zu geben. Versteht mich nicht falsch, aber ich habe den Eindruck, wenn man hier fragt bekommt man sehr viele unterschiedliche Meinungen die sich teilweise widersprechen, und das verwirrt mich immer mehr als es mir hilft. Ich bin auch bereit dafür zu bezahlen, das spielt keine Rolle. Falls es jemanden aus der Gegend gibt noch lieber, ich komme aus Nürnberg, das WoMo steht in Schwabach. Hast Du eigentlich schon mal von unten geschaut, wie es da aussieht? Die alten Bürstners waren alle sehr empfindlich gegen Spritzwasser, weil unten alles Holz war. Wenn da die Beschichtung mürbe wird, sind Feuchtigkeitsschäden fast unvermeidbar. Ich denke, dein Vorbesitzer hat den maroden Holzboden da gegen eine neue Platte getauscht und dann Alublech druntergetackert, um sowas nicht noch mal zu erleben. Allerdings könnte da am Rand auch Wasser reingelangen, wenn nicht vernünftig abgedichtet. Wie gesagt, schau mal von unten und drück den Boden ab - kann gut sein, dass du da noch mehr weiche Stellen findest. bis denn, Uwe Tag Florian Das schaut nicht gut aus und ich habe eine Vermutung. Eine Undichtheit irgendwo weiter oben am Heck, da gibts sehr viele, Wasser läuft in der Wand nach unten und sammelt sich am Boden. Eine Metallplatte am Unterboden macht dann daraus ein fast unsichtbares Schwimmbad. Rausfinden wo das Wasser reinkommt kann man das nur mit einem guten Meßgerät. Gruß Kurt Hab hier mal alle in Frage kommenden Undichtheiten markiert
Fahr die nächsten Tage mal für 3 Wochen weg, danach könnte ich mir das mal anschaun.
Naja, jetzt ist erstmal Winter, also keine Eile geboten. Das wäre der absolute Hammer, wenn Du mir da weiterhelfen könntest. Ich habe mittlerweile auch mehrere Vermutungen. Alle Anbauten, die Du eingekreist hast sind möglich, aber auch die selbst gebastelte Stoßstange hat Potenzial, dass es da an einer Kante reinkommt. Ich muss jetzt erstmal Badezimmer rausmachen, sodass ich das komplette Holz entfernen kann. Das geht bis weit links unters Badezimmer (das im Übrigen auch der Übeltäter sein könnte), und ich muss das alles rausmachen. Gern kannst Du mir auch sagen, welche Vorarbeiten ich alles erledigen soll, bevor du es dir ansiehst. Danke bereits vorab! Glaub kaum das es von vorne kommt. Wie weit vorn ist das Bad ? Bild. Außer abdecken brauchst nix machen, zuerst muss man messen wo es herkommt.
Das Bad grenzt direkt an! Das linke Fenster bei der Heckansicht ist das Badfenster, und direkt neben der Heckgarage sitzt die Duschwanne der Nasszelle. Also nicht vorne, sondern links daneben, bis zur Heckwand geht das Bad. Und direkt darunter ist es auch Nass. Wie kritisch siehst du das Loch im Boden, das ich reingesägt hab? Wird uns das noch zum Verhängnis? Ich hab die (bzw. eine) undichte Stelle gefunden. Leider kann ich keine Videos hochladen. Es ist die dichtnaht zwischen Aluhaut und selbstgebauter Stoßstange. Wir haben 1/8 Liter Mineralwasser dahin gekippt und innen kam es fast 1:1 so raus und verteilte sich bereits im Balken quer Richtung Bad. Hier noch ein Bild von dem Schlitz den ich in den Unterboden gesägt habe. Meint ihr wenn ich den mit dekaseal ausfülle und von oben was Konter, wird der dicht? An turbokurtla: hab noch mehr Bilder, die sind aber alle zu groß für hier. Gibt’s was was du unbedingt sehen möchtest noch? Nein, das funzt nur persönlich durch anschauen und messen. Erst dann kann man Genaueres dazu sagen. Verhängnis ??? Falls du damit viel Arbeit, Zeit und Geld meinst, ja. Hier mal eine erste Einschätzung meinerseits aufgrund der Bilder und Erklärungen, immer vorausgesetzt man will es gscheit machen : Das Blech am Boden muss weg, alles verfaulte raus und kompletter Neuaufbau wie original. Gleiches gilt für faulige und nasse Wände. Das alles muss vorm Winter geöffnet werden um anständig austrocknen zu können. Hierzu gehört auch ein Abbau aller infrage kommenden Anbauten außen. Wie weit hoch zeigt eine Messung. Im Frühjahr dann der Neuaufbau und Abdichten aller Leisten und Anbauten außen. Arbeitszeit für einen Laien min. 120 - 140 Std. Kosten für Materialien wie Holz, Kleber, Dichtmasse, u.s.w. ca. 500 - 1000.- Na, geschockt ? Das ist halt die bittere Wahrheit Solltest du dich dafür, also wies gemacht wird, interessieren, log dich im angehängten Wohnwagenforum ein und such nach Beiträgen von mir. Wasserschaden Reparatur Wowa Knaus Bj. 94 Wasserschaden Reparatur Hobby 535 Das sind zwar Wohnwägen, ist aber identisch dem Heck deines Womos.
Nö, bin gar nicht geschockt, im Gegenteil. Ich bin handwerklich nicht unbegabt und habe ja Halle und alles zur Verfügung, daher hab ich schon mit sowas gerechnet. Mir fehlt nur das Know How, den Rest sollte ich haben ;) Hallo Florian. Hör auf ihm. ich habe mein Womo nach genau dieser Anleitung auch Repariert.Das ganze Heck Rückwand neu aufgebaut. Seitenteile und Teile des Unterboden erneuert. Alle Defekten Teile rausgeschnitten, geschäftet, zusammen geleimt mit Caravankleber. Nach 10 Jahren noch immer dicht. Und abweichend von Kurt. Das Styropor erneuert durch XPS. Und dann für den Heckträger Fahrrad auch noch eine Verstärkung eingebaut. Und ich habe den nicht austrocknen lassen . Sondern alles NAsse raus. Und neu gemacht. Das Ganze Heck dan mit Filz verkleidet und auch das komplette Dach inkl Alkofen. Und die Ganzen Eckleisten runtergenommen und neu Eingedichtet. Das aber erst im Früjahr. Seither hab ich Ruhe im Gebälk. Und dann wächst man zusammen mit dem Womo. Darum fahr ich die alte Karre noch immer, Franz
Kannst du die vielleicht bitte verlinken? Ich habs mit der Suchfunktion nicht finden können im WoWa Forum :/ Danke Dir! |
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