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Peter auf dem Punkt gebracht...und als Inschenör hat man halt auch einen anderen Stundensatz wie ein nicht Inschenör ...dafür hat man halt auch jahrelang studiert ohne Geld zu verdienen. Vergessen sollte man auch nicht die Märchensteuer und die Beiträge zur IHK...die sind auch nicht ohne.
Stimmt! Und gerade am Anfang eines Monats können die sich vor Arbeit kaum retten weil die "Überzieher" dann unbedingt müssen. Gegen Ende des Monats, Ende eines Jahres und in den Ferien stehen die sich aber oft auch "die Beine in den Bauch". Bekommen die angestellten Mitarbeiter dann kein Geld? Kostet die Software, die die HU-Ergebnisse auch ganz offiziell an das KBA meldet ( also 1. Pflicht ist und 2. keine "Geiz ist Geil - Opensource " ist ) nix? Kostet die Halle nur wenn da ein Auto auf der Bühne steht? Apropo Bühne: muss die nicht auch egelmäßig abgenommen werden? Wie auch die Einfahrt-Tore, der Abgastester, das OBD-Gerät, ... Und ja, bei meinem Womo hat HU und Gas vor zwei Monaten auch gut 45 Minuten gedauert. Beim PKW wird schonmal das Licht neu eingestellt, beim Anhänger die Auflaufbremse nachjustiert, beim Womo die Handbremse "sauber gebremst", .... und so´n "Tüdelkram" wie defektes Stand- oder Rücklicht-Birnchen vor Ort getauscht. Klar, es gibt solche und solche und so´n Glaspalast á la TÜV kommt auch nicht von nix. Aber das ist bei Autohäusern und Werkstätten auch nix anderes. Grüße Dirk
Änderungen an der Gasanlage müssen abgenommen und eingetragen werden. Schlauch mit Gasregler wie für einen Campinggrill ist nicht zulässig. Ich wünsche dir unfallfreie Reisen und keinen Schaden. Deine Versicherung wird sich auf jeden Fall freuen wenn es zu einem Vorfall durch Gas kommt denn sie ist fein raus. TK und VK sind so überflüssig du sparst also jede Menge dadurch. Bernd
Warum sollten die überflüssig sein? TK, z.B., zahlt u.a. bei einem Schaden durch einen Brand. Warum es gebrannt hat ist der TK egal! Offenes Feuer = TK zahlt. Oder meinst Du durch eine undichte Gasinstallation würde ein evtl. Feuer sofort gelöscht? :gruebel: Ich fürchte dann hätte man das falsche Gas in der Flasche. :D Grüße Dirk
Das stimmt so nicht! Mein guter Bekannter war ja, wie gesagt, viele Jahre Prüfer bei der GT1ü, und er war, wie jetzt bei der Dekra auch, Angestellter! Es gibt einen Inhaber der GTÜ-Station, und dieser hat entsprechende Prüfer als Angestellte! Bei der GTÜ-Station hat der Inhaber selbst auch geprüft, aber die restlichen Prüfer sind seine Angestellten mit entsprechenden Arbeitsverträgen. Bei den mir bekannten Prüfdiensten bekommen die Prüfer ein festes Gehalt und zusätzlich, je nach Qualifikation und Einsatzbereich, eine zusätzliche Vergütung.
Möglich, aber alle mir bekannten Inhaber einer GTÜ oder FSP Station, und das sind einige, arbeiten allein... manche reisen sogar noch durch Autohäuser in der Umgebung, wo sie feste Tage haben und öffnen nur 2 oder 3 Tage einen halben Tag die eigene Station, weil es sonst nicht reicht... einen Ingenieur zu beschäftigen, frist bei den in Deutschland üblichen Nebenkosten den Gewinn komplett auf... LG Peter da kann man sich noch lange damit herausreden, dass ein Ingenieur lange ausgebildet wurde und viel kostet. Bei uns werden die Fahrzeuge von erfahreren, gelernten Mechanikern mit diversen Zusatzausbildungen abgenommen. Als erstes würd ich behaupten, dass unsere Prüfzentren schon einen sehr guten Job machen, Rostlauben und Krücken wirst du hier auf den Strassen keine finden. Als zweites wage ich zu behaupten, dass unsere Prüfer mehr kosten/verdienen als in D die Ingenieure. Und trotzdem nur 60.-, wie auch in Österreich. Das Problem der hohen Kosten von 200.- pro Prüftermin muss also irgendwo anders herkommen. Ich wundere mich was hier im Forum schon alles zum Thema Gasprüfung für Meinungen kundgetan wurde. Von falschen Aussagen bis zur absoluter Ignoranz von gesetzlichen Reglungen ist alles dabei. Wer mit einem Wohnmobil unterwegs ist, der sollte sich auch darüber informieren was notwendig ist und was gesetzlich geregelt ist um sich und andere nicht zu gefährden. Das beginnt bei den Reifen und hört bei der Gasanlage und der Gasprüfung nicht auf. Vielleicht sieht man nicht alles ein, vielleicht werden manche Arbeiten auch nicht richtig ausgeführt, wenn die DEKRA zu teuer ist muss man sich eine andere Organisation suchen. Wenn nach 10 Jahren Gasschläuche und Gasdruckminderer getauscht werden müssen, dann ist das so. Ich möchte nicht neben einen stehen, dessen Schläuche schon 20 Jahre nicht gewechselt wurden und bei dem die Gasanlage undicht ist. Dieses Jahr habe ich eine Verpuffung in einem Wohnwagen miterlebt. Den Wohnwagen gibts nicht mehr. Ich habe mir eine Werkstatt gesucht, die kann Durchsicht, HU, und Gas. HU und Gasprüfung liegen auf dem selben Termin.
Änderungen ja. Aber warum sollte ein Gasregler mit Schlauch nicht zulässig sein ? Das ist der Standard, wie Womos ausgeliefert werden, wenn man nichts zusätzliches bestellt. RK natürlich kommt das Problem woanders her....weil die Gebühren in der Höhe so zentral festgelegt wurden....somit gibt es keinen "Preiskampf" zwischen TÜV...Dekra...KÜS...GTÜ...die nehmen sich alle nicht viel. und da hilft auch der Verweis auf die Nachbarländer nicht ...in der schweiz kostet die MFK halt nur 60 Franken...dafür kostet halt dann auch die Wartung in der Werkstatt mehr wie in D ...und falsch Parken oder mal etwas zu schnell kostet dann richtig.. Schlauch und Gasdruckminderer sind im Wohnmobil natürlich zulässig, aber nur im Gaskasten oder einem separaten Gasfach. Im Inneren des Wohnmobils sind alle Einheiten miteinander fest verrohrt. Mit den neuen Regeln werden viele ihre Druckminderer oder Schläuche selbst wechseln wollen. Für Verbindungen werden oft Schneidringverschraubungen verwendet, die man so ohne weiteres nicht lösen kann. Wer daran rumbastelt sollte hinterher die Verbindung sorgfältig auf Dichtheit prüfen oder eine Gasprüfung machen lassen. Wer das Geld für die Gasprüfung und damit für die eigene Sicherheit und die anderer nicht ausgeben will oder kann, der gehört mit seinem Womo nicht in die Öffentlichkeit. Das hohe Preise und unverständliche Gesetze nerven, das geht mir auch so, aber um seinen Frust darüber abzuladen, da ist das Forum der falsche Platz. Ein Tipp, wer es preiswerter macht, wäre hilfreicher.
So wird es sein, Versicherungen zahlen ein abgefackeltes WoMo ohne ein Gutachten anzufordern. Bernd
Das Eine hat mit dem Anderem aber mal genau gar nichts zu tun. Da wird nichts quersubventioniert, sind alles Profitzentren. Die 60.- sind ausgelegt, damit die (staatlichen) Betriebe Gewinn erwirtschaften und in Gebäude, Technik und Ausbildung investieren können. Von daher, meiner Meinung nach, durchaus vergleichbar. In D können wir uns kein so billiges Zeug leisten.... Qualität kostet halt was.... Klar, sehe ich ebenfalls so. Auch in Spanien kostet der ITV lediglich 30 - 50 €, dass sollte für zehn Minuten prüfen reichen.
Die HU wird nicht von Ingenieuren gemacht. Meistens sind es geschulte KFT Meister. Sonderabnahmen werden von Ingenieuren gemacht.
ich hab das nicht behauptet, nur nachgeplappert, was Andere zuvor geschrieben hatten. Wäre dann aber im Umkehrschluss noch bedenklicher bezüglich der horrenden Lohnkosten, welche einige hier als Grund für die 200.- angegeben hatten. Konkret weiß ich nur von unserer Stammwerkstatt, dass jeder Kfz Meister die AU machen darf, sofern er alle drei Jahre einen Tag zum Lehrgang geht. Das Prüfgerät muss jährlich kalibriert werden, das wars. Hauptuntersuchung bietet die Werkstatt an, jedoch kommt da einmal die Woche ein externer Prüfer. Hallo; Ganz einfach: frag deinen Prüfer ob er was eintragen darf? wenn er es unter div. Gründen ablehnt, dann fehlt ihm die Kompetenz....... und der Ärger beginnt, denn er wird dir den Grund nicht nennen wollen!!!! So long KH
Nicht unbedingt die Kompetenz aber vielleicht die Zulassung. RK Moin! So wie es RK geschrieben hat, ist es bei uns im Umfeld. Und die „Stamm“-Prüfer sagen es auch klipp & klar. Und wenn man an einem Berufsverbot, ja das ist möglich, knapp vorbei geschrammt ist, lehnt man auch div. Leistungen ab. Ist einem ehm.Stamm-Prüfer( jetzt in Rente) passiert, weil das H-geprüfte Kfz. bei einer Kontrolle damit gar nix mehr zutun hatte, mit dem H. Die Aussage des Besitzers „ hat der Prüfer so vorgefunden“. Da ging der Tanz richtig los….. Sonnigen weiterhin. Uwe
Das heißt für mich im Umkehrschluss, dass er nicht gewissenhaft prüft! :gruebel:
:) Was das für dich bedeutet, weiss ich nicht ! :) Für mich bedeutet das, Jawohl, super Dankeschön und auf Wiedersehen. Ich wollte den Stempel, habe den bekommen und für den ordnungsgemässen und sicheren Zustand meines Fahrzeuges kümmert sich jemand anderes, der die "Gewissenhaftigkeit" in Person ist. Gruss von der schönen Mittelmosel :sauf: Achim
Ist für dich also auch in Ordnung wenn einer den Stempel bekommt (den wollte er ja nur) der sich selbst nicht um den ordnungsgemässen und sicheren Zustand seines Fahrzeuges kümmert und dir dann im Anschluß ins Womo brettert, weil die Bremsen versagen? Gruß Joachim Achtung: Nach § 60 StVZO dürfen nur noch Fahrzeuge, Wohnmobile oder Wohnwagen auf unseren Campingplatz, wenn für die Flüssiggasanlage eine gültige Gasprüfung vorliegt oder diese Anlage stillgelegt und verplombt ist. Habe ich jetzt schon, am dritten Platz gelesen ! Gruß Frank Ob es gerechtfertigt ist, von übertriebenen Preisen bzw. Preisanhebungen für Leistungen von DEKRA -oder TÜV- zu schreiben lässt sich objektiv nur beantworten, wenn man die Kosten in Relation zu den Kosten bzw. Kostensteigerungen von anderen zwangsweise erhobenen Abgaben staatlicher bzw. öffentlicher Institutionen setzt. Zunächst ist festzustellen, dass bestimmte Dienstleistungen, wie beispielsweise die Kfz-Versicherung oder Kraftfahrzeugsteuer, in den letzten Jahren stärker gestiegen sind als die Kosten bei Vorführung des PKW´s bzw. WM bei der DEKRA . Die Gebühren für die Hauptuntersuchung (HU) bei der DEKRA sind in der Regel festgelegt, können aber je nach Region, Fahrzeugtyp variieren, wurden relativ stabil gehalten, da sie durch gesetzliche Vorgaben und Gebührenordnungen geregelt sind. Eine generelle, überproportional gestiegene, signifikanten Erhöhungen der HU-Gebühren, im Vergleich zu anderen staatlichen oder öffentlichen Abgaben lässt sich nicht belegen. Tip um Tüvgebühren zu sparen! Für ein Womo über 3,5t das jählich zum Tüv muss sind rund 200€ zu berabben! Bis zu 8 Monaten kann ich ohne Punkte überziehen, also spätestens nach 20 Monaten muss ich zum Tüv um keinen Punkt zu riskieren. Bis dahin kostet es 25€ Strafe! Wie oft seit ihr schon in eine Polizeikontrolle gekommen? Im Ausland spielt der deutsche Tüv keine Rolle! Das ist gängige Praxis bei Transportern über 3,5t Ich würde das natürlich nie tun :bia:
Plus eine um bis zu 20% höhere Prüfgebühr beim "TÜV". Also u.U. 65€
Wie oft hast Du schon ein Polizeifahrzeug hinter Dir gehabt? Wenn ein Fahrzeug keine gültige HU mehr hat dann erkennt man das an der Plakette auch aus mehreren Metern Entfernung. Und falls noch ein anderes Jahr dazukommt ( = andere Plakettenfarbe ) sieht man das im Vorbeifahren bei 130km/h noch. Grüße Dirk ... aber nur mit Adleraugen oder unter Missachtung des Sicherheitsabstands.
Die Polizei hat so weit ich weiß immer ein Fernglas oder Fernrohr dabei, da geht das ganz entspannt :D
Das sollte so sein, die Realität ist anders. Der ÖAMTC warnt seine Mitglieder, mit einem Pickerl, das in A noch gültig ist (bis zu 3 Monate überzogen) nach Ungarn (und andere Länder?) zu fahren, da die Polizei das u.U. nicht akzeptiert und unfreundlich wird. Sich da auf EU Recht und deutsche Bestimmungen zu berufen, wird an der Straße nicht viel Erfolg haben. RK bis 3,5 t sind 2 monate straffrei und der prüfer darf auch keinen zuschlag nehmen. mein eimer soll august, september urlaub, ende oktober hu, november "auszerbetriebsetzung". allesbleibtgut hartmut
Also laut ADAC kann man eine TÜV-Plakette aus 20 Metern Entfernung "lesen". Ich nehme mal an dass der ADAC da vorher niemanden extra zu einem Sehtest geschickt hat. Und der vorgeschriebene Sicherheitsabstand bei 50km/h beträgt "nur" etwa 15 Meter. Von den innerorts mittleiweile immer üblicher werdenden 30km/h mal ganz zu schweigen. Grüße Dirk
Ist in anderen Ländern nicht anders, so hat Spanien z.B. seit einigen Jahren ein Gesetz erlassen, dass die HU keinen Tag überzogen werden darf. Das Gesetz gilt für alle, auch für Ausländer ! Zitat: Es gibt in Spanien, anders als in Deutschland, beim TÜV keine Toleranzfrist für eine abgelaufene ITV. Wird die Frist nur einen Tag überschritten, droht bei einer Polizeikontrolle eine Strafzahlung von 200 Euro (100 bei Direktzahlung). --> Link
:) Hallo Joachim ! :) Nein es ist für mich nicht in Ordnung, wenn mir einer "dann im Anschluß ins Womo brettert, weil die Bremsen versagen". Es ist nicht in Ordnung, mir ins Wohnmobil zu fahren ! Aber wenn ist es mir dann auch egal, ob der vom TÜV kommt, vom Golf spielen oder aus dem Puff. :D Gruss von der schönen Mittelmosel :sauf: Achim Ich verstehe viele Beiträge nicht. Gasprüfung und Hauptuntersuchung sind alle zwei Jahre durchzuführen, alle 10 Jahre sind Schläuche und Druckminderer zu tauschen und demnächst gelten besondere Vorschriften für Gastankflaschen. -Gesetz- Wer sich nicht dran hält bekommt ein Bußgeldverfahren oder es kann u.U. auch die HU verweigert werden. Wem die Kosten dafür zu hoch sind, die Ausführung nicht gefällt, oder alles als unnütz angesehen wird der muss sich beim Gesetzgeber, der Werkstatt oder der Prüforganisation beschweren. Vorschläge, das alles zu umgehen ist leichtsinnig und nicht sehr dienlich für unser aller Sicherheit auf einem Stell- oder Campingplatz.
„Der Abstand zu einem vorausfahrenden Fahrzeug muss in der Regel so groß sein, dass auch dann hinter diesem gehalten werden kann, wenn es plötzlich gebremst wird.“ (§ 4 Absatz 1 Straßenverkehrs-Ordnung – StVO) Bei der Ahndung von Abstandsverstößen spielt hier nämlich der Tachowert eine wesentliche Rolle, d. h. die im Einzelfall gefahrene Geschwindigkeit. Das hießt jedoch bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h beträgt der Sicherheitsabstand 25 Meter. Im Stadtverkehr ist dies nicht immer ohne Weiteres zu realisieren, aber die 50km/h Geschwindigkeitsgrenzen gibt es ja auch aus außerhalb geschlossener Ortschaften. Vielleicht verbirgt sich im Hinweis von Dirk aber ein gutes Argument für all diejenigen, die auf ein vorausfahrende Fahrzeug aufgefahren sind, dann mit den ADAC-Fakten zu argumentieren, um ein Bußgeld zu vermeiden.
Ein derartiges Verhalten führt mit Sicherheit langsfristig dazu, dass dann Gesetze kommen wie in Spanien zum Beispiel, wo es bereits einen Tag der Ablauf der HU 200 € Strafe kostet. Ich persönlich finde die aktuelle Regel in Deutschland sehr gut, denn wenn wir in Spanien sind und erst im Frühjahr wieder nach Deutschland wollen, sind wir flexibel. Aber ein vorsätzliches Ausnutzen sehe ich als Missbrauch der Gutmütigkeit des Gesetzgeber. Ich habe eine Plattform mit Zusatz Kennzeichen ohne Plakette. Das hauptkennzeichen ist nicht zu sehen. das macht nix....ein extra Grund dich anzuhalten...um in deinen Papiere zuschauen ...das wird bei einer Kontrolle eh immer verglichen ob der dort vermerkte Termin (Stempel..Datum Unterschrift) mit der TÜV Plakette hinten übereinstimmt. |
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