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Hallo zusammen So langsam kommt die Zeit sich Gedanken zumachen wie am besten das Wohnmobil über den Winter bringen"? Wir haben ein neues Wohnmobil gekauft 2025 Nun stellt sich für uns die Frage wie am besten das Mobile in der Garage überwintern. Besser alles auf, und auf Durchzug oder besser geschlossen halten. Batterie wird einmal in der Woche geladen, Wasser raus auch klar eigentlich geht’s uns mehr über die Matrazen und der Feuchtigkeit. Wie macht ihr das? Freue mich sehr auf Rückmeldung Gruß aus Schwaben Joachim
Wenn die Garage keine Tropfsteinhöhle ist: Fahrzeug im Herbst reinfahren und im Frühjahr wieder rausfahren. Fenster kannst du ggf. einen Spalt aufmachen und die Fliegengitter schließen. Ist aber im Prinzip nicht nötig, wenn das Fahrzeug trocken eingestellt wurde. Wir überwintern unser Mobil (notgedrungen) ohne Überdachung auf dem Hof, und machen es lediglich winterfest (Wasser ablassen, etc.). Alles andere (Polster aufstellen, etc.) ist n.E. unnötig, wenn das Fahrzeug grundsätzlich trocken ist. Ich habe zur Kontrolle ein Hygrometer mit W-Lan Verbindung im Fahrzeug, da kann ich dann über die Zeit die Entwicklung der Luftfeuchtigkeit im Innenraum überwachen. Seit vier Jahren keine Auffälligkeiten. Dachluke auf Spaltöffnung, ansonsten alles zu. Innentüren (Klo etc.) offen lassen. Polster, Matratzen aufstellen und von der Aussenwand weg, damit sich dahinter keine Feuchtigkeit sammeln kann. Scheibenwischer von der Scheibe wegklappen. Schränke offen lassen. Bei Mäusegefahr alle Zugänge von unten mit Drahtgitter verschliessen. Spritzwand im Motorraum auch kontrollieren, da gibts gern mal schlecht durchgeführte Kabel o. Ä. bis denn, Uwe Ich öffne alle Schränke, insbesondere auch den Kühlschrank und das Gefrierfach, stelle alle Polster und die Matratzen so das rundum Luft dran kommt und habe zwei Dachhauben ein Stück geöffnet. Grüße Dirk Ich räume alle Lebensmittel aus dem Mobil. Wasser wird mit geringem Druck aus den Leitungen geblasen. Kühl und Gefriehrfach bleiben bei mir offen. Im Bad ist die Dachluke einen Spalt offen. Akku werden voll geladen und abgeschalten bzw. abgeklemmt. So habe ich es bei drei Mobilen gemacht und es ist nie ein Akku vorzeitig defekt gewesen. Die Luftfeuchtigkeit gleicht sich nach einiger Zeit sowieso an. Matratzen habe ich immer aufgestellt. Der jetzige Kasten wird auch im Winter benutzt. Wasser lasse ich trotzdem aus und blase die Leitungen durch. Nur die Akkus klemme ich nicht mehr ab. Die Winstonzellen haben kaum Selbstentladung. Fahrzeug nochmal gründlich außen reinigen . Wasser raus, Batterien voll und wenn abgestellt Hauptschalter aus . Matrazen aufstellen wegen der Durchlüftung . Dachluken einen Spalt offen lassen. Alle offenen Lebensmittel raus, Konserven geschlossen bleiben drin. Alles ! Wirklich alle Lebensmittel raus, sonst werden Mäuse angelockt, die kommen durch kleinste Öffnungen z.B. Gaskasten oder Motorraum rein. Die nagen auch gerne an Kunstleder etc. Die Starterbatteie mit externen Ladegerät vollständig laden, die wird durch die itiligente Lichtmaschiene oder internes Ladegerät nicht vollständig geladen. Dann den Minuspol abklemmen. Die Aufbaubatterie wird über einen Schalter am EBL getrennt, kann aber trotzdem mit Ladestrom geladen werden. Alle 6 bis 8 Wochen wird nachgeladen, meist nicht nötig. Wasser muss komplett raus, alles öffnen und offen lassen, einige Kilometer fahren, damit alles rauskommt. Was steht in deiner Bedienungsanleitung über das Thema? Ordentlich innen und aussen reinigen. Wasser ablassen und Leitungen /Wasserhähne mit Druckluft oder Luftpumpe entleeren Alle Lebensmittel/Getränke raus Alle Schränke/Türen auf Matratzen aufstellen Gasflaschen abdrehen Batterie regelmässig laden Die Fenster haben i.d. R. eine Zwangsentlüftung, also nicht extra aufmachen. Noch mal spät- und unbedingt voll Tanken (Winterdiesel) Immer mal nach Schädlingen schauen, besonders in der Garage.. Entrümpeln nicht vergessen ;D Und jedesmal ganz lieb über die Motorhaube streicheln :ja:
Moin, Batterie regelmässig laden: Da hätten wir wieder das Thema, Bleibatterie oder Lifepo4. Die Behandlung wird schon unterschiedlich sein, insbesondere bei Minus-Temperaturen. Ich bin da verunsichert. Grüße aus NI
Wenn du einen Hauptschalter hättest, dann wäre das kein Thema. Vorm Abstellen vollladen und Hauptschalter aus . Bei LiFePO4 etwa zu 80% reicht , AGM 100% voll. Wenn das Winterquartier dann etwas länger dauert , nochmal nachladen. Wenn meiner in der Halle steht, dann ist immer ein Dachfenster offen. Früher mit Gel-Batterie habe ich die alle 4 Wochen für einen Tag geladen, seit ich Li-Akkus habe wurden die noch nie in der Garage nachgeladen da dies einfach nicht notwendig war.
In allen Mobilen immer nur die Starterbatterie und die Aufbaubatterie (AGM) abgeklemmt über 4 Monate. Kein Nachladen. Gab nie ein Problem. Habe genau die selbe Erfahrung mit den Akkus gemacht. Und schmutzig stehen meine Fahrzeuge nie in der Garage. Die werden nach jeder Tour gereinigt: Sind dann sauber und mit vollen Dieseltank bereit für die nächste Ausfahrt.
Winterpause: (vor dem Haus unter der Plane, Netzanschluss vorhanden) Die Blei-Starterbatterie erhält Erhaltungsladung, der LiFePO4-Akku wird abgeschaltet So mache ich es seit Winter 2022/23: --> Link und --> Link Winter 2024/2025: --> Link Helmut Unser Womo steht seit 2006 draussen. Jetzt alle Lebensmittel und Wäsche ausgeräumt. Wasser abgelassen. Sonst bleibt alles wie es ist. Dachluken haben Zwangsentlüftung. Lifepo4 sind gut geladen und per Nato-Knochen vom Aufbau getrennt. Das wars. Hallo, Sorry , aber ich habe seit 2007 noch nie was am Womo gemacht , Nicht mal Wasser raus ( Frostwäschter regelt ) Bettzeug , Bettbezogen , Keider, Gewürze, Dosen (Thunfisch , Ravioli etc) Toilette Papier., parfüm , Haarspray Spielzeug , Papiere, .... Also eigentlich ein ganzer Haushalt . Könnte jeden Tag mit dem Womo weg ohne zu packen . Und hatte seit 2007 5 Womos, bei allen mach ich das so . Keins davon hatte ein Wasserschaden , Schläuche geplatzt oder sonstiges.... Naja wird wohl eine Ausnahme sein :mrgreen: Fast alle sagen: Matratzen aufstellen.... Ich frage mich nur, warum? Wenn das Fahrzeug nicht in Gebrauch ist und keine Heizung läuft, dann gibt es auch kein Kondenswasser o.ä. an den Wänden, und die Polster sollten genau so warm bzw. kalt sein wie die Umgebungsluft und auch ebenso feucht bzw. trocken. Ich bin der Meinung: Polster schimmeln nur, wenn es im Fahrzeug feuchter ist als in der Umgebung bzw. die Polster feuchter sind. Und das passiert i.d.R. nur beim Gebrauch, also wenn sich Menschen im Auto aufhalten. Oder habe ich da einen Denkfehler? Wenn es z.B. bei Frostwetter innen wärmer wird da sich die Luft durch Sonnenschein schnell erwähnt, dann gibt's Kondenswasser an allen noch deutlich kälteren Oberflächen. Das geschieht vielmals im Winter, insbesondere wenn das Wohnmobil im freien steht.
Kommt halt auch auf die Gegend an. Wenn es da bei um die Null Grad hat hätte ich auch weniger bedenken. Extreme Minusgrade sind bei uns auch schon eher selten. Aber gute -15° hat es öfters mal. Da ist mir im Firmenauto schon mal eine Wasserflasche geplatzt. Hat ausgesehen wie Glasscherben und dank der Minusgrade war es leicht zu entfernen. Das riskiere ich beim Mobil nicht. Meinem Bruder ist der Boiler aufgeplatzt. Da unser Wohnmobil draußen aber gut überdacht steht , kommt in die Syphons noch Frostschutzmittel Grüße Jürgen und Sigrid
Zum einen ist es schnell gemacht. Zum anderen kann doch etwas passieren. Ich hab eine kleine Schimmelstelle entdeckt, als ich sie mal unten vergessen habe nach einer kurzen Fahrt im Winter. Unter der vorderen Sitzbank liegt bei mir auch der Gaskasten. Der ist schlechter isoliert, und da war wohl eine Kältebrücke, an der sich Kondenswasser gesammelt hat. Zum Glück nicht viel. Seither habe ich Lüftungsgittermaterial drunter, stelle sie aber im Winter trotzdem auf.
Glück gehabt (oder nicht so kalt ?). Der Frostwächter schützt den Boiler, evt. noch den Frischwassertank. Das Wasser in den Armaturen und in den Syphonen aber nicht. In den Syphonen wird es wohl bis zum Frost weggetrocknet sein. Die Armaturen sind etwas anderes. Hier kann man eine Reihe von Berichten lesen, wo im Frühjahr der Hahn undicht war. Ich hatte das auch mal, wobei das auch einfach Materialermüdung gewesen sein könnte, aber das Schadensbild paßte. RK Moin
Wasser sucht sich immer den geringsten Wiederstand, Das Syphon wird dann nicht im Durchnitt gedrückt und zum platzen gebracht, das Wasser geht dann beim Syphon auf beiden Seiten in die Höhe . Seit 25 Jahren mache ich auch nichts am meinem Pool . (Ausser die poolpumpe in den Keller) Die rohre sind teils Draussen mit Wasser gefüllt aber offen , Es Platzt dann kein Rohr (und die sind jedes Jahr gefroren) Es Platz nur ein geschlossenes System, wenn irgendwo im rohr noch platz ist , dehnt sich das Wasser dort aus (immer den leichten weg ) Genau so wie Leute Styropor in den Pool im Winter werfen , das der Pool nicht platzt. Aber das Wasser dehnt sich dann nach oben aus .
Da ist immer Wasser drin ...... Wie gesagt platzt sowas nicht .... Noch ein Beispiel ;, Wieviel Regenfässer , die jedes Jahr bei jedem draussen steht und einfriert platzt ? Genau Keins :D
Nicht zwingend. Ich hatte auch mal am Haus einen Wasserverteiler, den ich im Winter dran gelassen habe, natürlich das Wasser an sich abgelassen. Aber anscheinend waren irgendwo drin noch Wasserreste, die ihn geknackt haben. Nur weil das Wasser irgendwo einen Ausweg hat, nutzt nicht unbedingt, wenn sich Wasser ausdehnt, wo es gerade ist. Auch halbgefüllte Flaschen platzen beim Einfrieren. RK ...die Vorfilter-Schaugläser und Fittings von Druckpumpen sind da allerdings schon etwas empfindlicher... :) Ist allerdings auch von der Garage abhängig. Wenn die frostsicher ist, würde ich auch keinen Riesenaufwand treiben, um die Leitungen leer zu bekommen. In der Halle, in der wir stehen, war seit 7 Jahren kein Frost, tiefste Temperatur ca. 4°C. Insofern... bis denn, Uwe Bei Tanks hätte ich auch keine Bedenken wenn sie nicht komplett voll sind. Aber meist sind es Ventile (Elektro-Ventil an der Toilette) und Armaturen die anfällig sind. Um die sicher Wasserfrei zu bekommen muss man eben die Wasserleitung ausblasen. Ich kippe auch einen Schluck Frostschutz in die Ausgüsse. Nur zur Beruhigung da es nicht viel Aufwand ist. Hubert
Das gilt für Wasser, aber nicht für Eis. Wenn Wasser zu Eis gefriert, dehnt es sich nach allen Seiten gleichzeitig aus. Wenn an diesem Punkt die Zuführungen zum Siphon bereits eingefroren sind, kann der Siphon platzen, sofern die Wassermenge groß genug und das Material zu schwach ist. Wenn bei deinem Womo bisher noch nichts passiert ist, hast du Glück gehabt. Aus diesem Grund kann Wasser auch Felsspalten beim Einfrieren auch Felsen absprengen und in Rissen auf der Straße für Schlaglöcher sorgen. Wir hatten zu Zeiten, als die Winter noch richtig kalt waren, ein Wasserfass aus Stahl im Garten. Es standen nur ca. 20 cm Wasser drin, aber nachdem alles zu Eis durchgefroren war, wölbte sich der Fassboden halbrund nach außen und das Fass war schrottreif. Ich habe jetzt ein Wohnmobil mit Wasserfilter , da ist das mit dem allseits üblichen Ausblasen wohl nicht mehr so ausreichend. Muss man den Wasserfilter ausbauen ? Wer hat Erfahrungen ? Vielen Dank vorab ! Was sagt denn der Hersteller von dem Wasserfilter mit Tauschen, Regeneration usw. Vielleicht muss er ja sowieso ausgebaut/getauscht werden. Unser Wohnmobil steht seit es neu war jetzt seit 4 Jahren in einer Garage. Nach der letzten Ausfahrt im November entleere ich das Wasser nach Anleitung. Innen wird nochmal alles gesaugt und geputzt. Betten abziehen, Kleidung raus. Lebensmittel von Bord außer Konserven. Dann Strom aus, alle Fenster zu, abschließen und nach dem Winter in sinngemäß umgedrehter Reihenfolge wieder in Betrieb nehmen. Starterbbatterie als auch Aufbaubatterie werden nicht nachgeladen. Bislang waren 5 Monate kein Problem. Auf die erste Umdrehung des Zündschlüssels springt das Auto an. Dieses Jahr wollen wir mal mit HVO100 betankt in den Winter gehen. Grüße, Don P.S. Unsere Garage ist beheizt. Schade das wieder ein Tröd Glaubensdiskussionen ausartet :flop: Hallo; ich habe keinen Stellplatz für das Womo auf meinem Hof, also muß das Womo immer in die warme Garage, dort gibts Strom und eine VE. und einen Satelitenanschluß zum TV guggen!!Es bleibt alles außer Wasser drin.... Und so Ende Februar kommt die jährliche Wartung und die Innenreinugung am Wohnmobil!! So long KH Wasser ablassen und putzen, dann geht's in die Scheune. Fest verpackte Lebensmittel bleiben im Oberschrank, damit noch keine Probleme gehabt. Eine vergessene Teepackung auf der Ablage hat aber mal Besucher angelockt. Zum Glück keine weiteren Schäden. Matratzen und Polster bleiben wo sie sind, mein günstig Mobile hat Hinterlüftung und komplette Lattenroste, auch hier keine Probleme. Kühlschrank natürlich auf leer bis auf ein paar Getränke in der unteren Schublade und auf Lüftung. Hat jemand Erfahrung mit Komplett-Planen über dem Fahrzeug? Notwendig oder nicht? Fahrzeug (Teilintegrierter) steht im Freien unüberdacht. Kurt |
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