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Hallo, da ich in meinem WoMo die Aufbaubatterie auf LiFePo4 umgestellt habe, bin gezwungen auch einen Ladebooster für die Beladung während der Fahrt zu verbauen. Aktuell habe ich eine 80Ah Gel Batterie als Starterbatterie. Die Aufbaubatterie ist nun eine 160 Ah LiFePo. Diesbezüglich habe ich den alten original verbauten Laderegler von Nordelettronica NE287 ausgetauscht gegen einen neuen NE287 mit Ladekennlinie für LiFePo4 ausgetauscht. Die Beladung über Landstrom funktioniert auch tadellos. Für die Beladung während der Fahrt habe ich mir von Victron den Ladebooster Orion Smart 12/12 30A isoliert gekauft. Habe also einen Eingang Plus/Minus von der Starterbatterie und einen Ausgang Plus/Minus zur Aufbaubatterie. Im WoMo ist auch von Nordelettronica eine Verteilerplatine NE185 verbaut, welche bislang auch die Beladung der Aufbaubatterie gesteuert hat. Durch den Einbau des Ladebooster muß ich verhindern das der NE185 parallel auch die Beladung der Aufbaubatterie vornehmen will. Das Trennrelais zwischen den beiden Klemmen auf dem NE185 wollte ich ungern rauslöten. Wenn es eurerseits Anregungen gibt wie ich das sauber hin bekomme wäre mir sehr geholfen. Moin, auf dem NE185 wird nix durchgeknipst oder ausgelötet. Du mußt nur eine Brücke zwischen J14 und J15 stecken, so wie es in der Bedienungsanleitung steht. Hier nochmal die 2 Steckplätze, bevor ich gebrückt habe. Hallo, das Bild hatte ich in einem anderem Forum schon mal gesehen. Da fiel mir das mit der eongezeichneten Brücke auch schon auf. Mein Ladebooster hat, anders als in der Abbildung jeweils einen +- Eingang von der Starterbatterie und einen +- Ausgang zur Aufbaubatterie. Verbinde ich den Eingang und Ausgang des Ladebooster mit dem NE185? Wenn ja wie wirkt sich das ggf.aus, da beim Ladebooster ja die - Anschlüsse getrennt sind. D.h.ich würde ja eigentlich die Isolierung der beiden Batterien aufheben. Oder sehe ich da was falsch. D.h. der Ladebooster erzeugt eine galvanische Trennung die ich dem Schaltbild nach wieder aufhebe. Machtves daher vielleicht eher Sinn den Ladebooster gegen den ohne galvanische Trennung zu tauschen? Nur zu meinem Verständnis, was bewirkt die Brücke zwischen J14 und J15?
Ja, tausche ihn gegen den Victron Orion XS, der ist in allen Belangen besser, außer, dass ihm die Funktion des Kleinheizgerätes fehlt ;) Die NE185 haben die Kontakte zum deaktivieren des Trennrelais nicht. Die wurden erst später eingeführt. Das auf dem Bild ist ein NE355. Die Relais bei NE werden immer über Transistoren geschaltet. Wenn du also löten willst, reicht es den Transistor direkt rechts neben dem Trennrelais auszulöten. Du kannst aber auch den Leiterzug zur Transistorschaltung durchtrennen. Ganz früher gab es dafür sogar mal einen Steckverbinder in dem Leiterzug. Die Brücke beim NE355 sperrt den Schalttransistor des Trennrelais.
Das ist ein Mythos, der "Fachhandel" macht gerne Zusatzumsätze! Wenn deine bisherige Aufbaubatterie ohne Booster geladen wurde, dann wäre auch die LiFe ohne Booster geladen worden. Ein Booster ist aber regelmäßig bei neuen Fahrzeugen (Euro 6d) mit "intelligenter" Limasteuerung erforderlich, ein Booster wäre dann auch notwendig, wenn noch Blei-Aufbauakkus verbaut wären.
Die Beladung der LiFe-Batterie wäre auch mit dem alten NE 287 mit Blei- oder Blei/GEL-Einstellung problemlos möglich gewesen. Für dich ist mein Einwand leider zu spät, denn auch hier hast du unnötig Geld ausgegeben. :cry: :cry: :cry: Ich wollte nur für interessierte LiFe-Umsteiger den Mythos vom "zwingenden Boostereinbau und Ladegerätetausch" entkräften. Entscheidungshilfe für Umsteiger: --> Link Bezüglich NE 185 halte dich an Egon ! Helmut Hier noch das Bild zum deaktivieren des Trennrelais beim NE185. Hallo Die Entscheidung für den Ladebooster ist bei mir gefallen, weil der Ladestrom für die LiFePO4 Aufbaubatterie mit 5A einfach nur unzureichend war. Der Grund ist die mickrige Original Verkabelung, an der beim Betrieb des Absorberkühlschranks ein zu hoher Spannungsabfall entsteht. Da ist es eben nicht egal, ob die Blei-Aufbaubatterie 12,8 V Spannung hat oder die Lithium Batterie 13,5V. Auch bei mir ist der NE185 eingebaut. Die Deaktivierung des Trennrelais habe ich nach dem Bild vom Hannus durchgeführt. Achtung!: die Leiterbahn neben der Massefläche ist die, die für die Spule des Trennrelais verantwortlich ist, nicht die Äussere. Das geht gut auch nur bei ausgebautem NE185. Dafür müssen ein paar Schrauben und die Steckverbindungen gelöst werden. Wenn alles gut markiert ist, gibt es beim Zusammenbau keine Probleme. Ladebooster bei mir ist der Orion XS geworden, aktiviert wird der duch einen Schalter im Armaturenbrett, der über Kleemme 15/ geschaltetes Plus, mit Spannung versorgt wird. Die meiste Arbeit war die ordentliche Verkabelung des Boosters mit eigener 16mm2 Leitung, der VE-Direkt Schnittstellenleitung, der Steuerleitung und der Montage des Schalters. Der Booster ist im Sommer, wenn die Solaranlage genug lädt an sich Unnötig. Die Probleme kommen im Herbst, wenn Solar nichts mehr bringt. mit freundlichen Grüßen Thomas
Da geb ich dir recht, die Plusleitung im eingebauten Zustand zu kappen währe mir auch zu gefährlich. Darum ja auch meine Empfehlung den Leiterzug für die Ansteuerung des Schalttransistor zu kappen. Das geht zur Not auch im eingebauten Zustand. War wie gesagt, früher auch direkt so vorgesehen. Mein NE148 hat das noch. Hallo, ..und vielen Dank für die vielen konstruktiven Tipps. Was ich tatsächlich festgestellt habe ist das die neue LiFePo auf meiner letzten Fahrt von ca. 4 Stunden von knapp 50% auf 93% beladen wurde, was für den einen Kommentar spricht das der Ladebooster (möglicherweise) garnicht notwendig ist. Sollte ich mich ydazu entschließen den Leitungsweg zu kappen, war mein Plan den Victron Booster über die NE185 (B1 Eingang von der Starterbatterie) mit dem Eingang am Ladebooster zu verbinden und dan Ausgang am Ladebooster mit der Aufbaubatterie + und -, da ich ja einen Ladebooster mit galvanischer Trennung bestellt habe. Ein Umtausch auf die 3-polige Variante ist allerdings unproblematisch, da ich das Teil über Amazon geordert habe.
Siehst du, also wenn du kannst , dann schicke den Ladebooster zurück und spar dir das Deaktivieren des Trennrelais. Vermutlich war sogar der Absorber KS an, den du im Bedarfsfall auch während der Fahrt auf GAS umstellen könntest (Crashsensor vorausgesetzt). Dann werden in 4 Stunden zusätzliche 60 Ah oder mehr geladen. Ich halte mir diese Option offen, habe es aber in 4 Saisonen NIE gebraucht ;D . Helmut Sorry, wollte Dich nicht mit meiner Antwort auf einen falschen Weg führen. Ich hatte in Erinnerung das die Platienen von Nordelttronika weitestgehend identisch aufgebaut sind. Das man dort etwas auslöten oder durchtrennen muß war mir nicht bekannt. Man lernt nie aus…. Es ist wie Helmut schon schreibt, der Kühlschrank ist eigentlich immer während der Fahrt über die Starterbatterie an, da wir ja Lebensmittel & Co. kühlen wollen. Das es bei den Verteilerplatinen Untrschiede gibt ist nicht verwunderlich. Was mich letztlich ein Stück weit verunsichert ist halt das man immer von einer anderen Ladekennlinie bei den LiFePo redet. Aus dem Grund habe ich ja schon den Laderegler getauscht und ein Gerät mit LiFePo4 Ladekennlinie verbaut. Soweit wie ich mittlerweile mich belesen habe ist das Problem die Ladespannung die die LiFePo benötigt. Diese scheint aber tatsächlich zu passen, weil wenn der Motorleistung fließen konstant 14,4 Volt. Ist denn jemand mal was passiert weil ohne Booster die Batterie geladen wurde???
Hallo Wie bereits weiter oben beschrieben: Die Lithum Aufbaubatterie wurde ohne Booster fast gar nicht geladen. Ein Ladestrom von unter 10A ohne Booster reicht bei einer 400 Ah LiFePO4 Aufbaubatterie einfach nicht aus. Wenn die originale Ladetechnik zum Aufladen einer 85 Ah Blei-Säure Batterie konzipiert ist, dann ist das auch nicht zu Erwarten. Dann funktioniert auch kein Einschleifen eines Boosters in die vorhandene Verkabelung, die mit 40 A abgesichert ist. Da musste ich die Kröte schlucken und neue 16mm2 Kabel verlegen, die für 50 A Ladestrom ausreichend sind. Mit freundlichen Grüßen Thomas Servus, hinzu kommt noch, daß ein geeignetes Ladeverhalten bei Li nötig wird (Abschaltung der Ladung bei Unterschreiten des Reststroms nach Erreichen eines best. Strom-Spannungsverhältnisses. --> Link ).
Das funktioniert auch ohne Booster aufgrund des Innenwiderstandes bei LiFe ganz automatisch, solange die Ladespannung nicht zu hoch ist. 14,2-14,4 V Ladeschlussspannung (der üblichen Bleieinstellungen) sind in der Regel in Ordnung. Bei Überschreiten der Ladespannung würde das BMS sicherheitshalber automatisch den Ladeport sperren (OVP), die Verbraucher werden weiterhin versorgt. Gerade das Abschalten "sogenannter" Lithiumlader ist beim Topbalancing kontraproduktiv. Helmut
Dieses "Gerede" ist der Umsatzoptimierung der Händler geschuldet, LiFePO4-Akkus werden auch mit Bleiladern mit Ladeschlusspannungen von 14,2-14,4 V problemlos geladen, lediglich AGM2-Einstellungen mit >14,7 V sind zu vermeiden.
Jetzt hast du dich ja selbst überzeugt (ausprobieren und messen hilft :ja: ), du hättest auch den Tausch des normalen NE287 auf jenes mit LiFe "Ladekennlinie" sparen können. Wenn möglich, gib die unnötigen Sachen zurück und investiere lieber in Solar, dann hast du von März bis Oktober "Landstrombefreiung" :lol: Helmut Hallo Helumt, Den Laderegler NE287 habe ich nun verbaut und er läuft auch gut den alten NE287 verkaufe ich gerade bei Kleinanzeigen. Allerdings ist es, wie schon beschrieben, das ich 14.4 Volt konstant bei laufendem Motor bekomme und das BMs der LiPo den Ladeprozess recht gut überwacht, so das ich tatsächlich dazu neige den Booster wieder in Retour zu geben. Ein Ladebooster bei LiFePO4 ist hilfreich, da dann ein kontrollierter, begrenzter Ladestrom fliest. Ein LiFePO4 zieht praktisch bis kurz vor Voll den Ladestrom den das System hergibt. Ein Bleiakku zieht bei weitem nicht so viel und nicht so lange und dauerhaft Ladestrom wie ein LiFePO4. Unter Umständen kann damit das alte System überlastet werden. Trennrelais, Verkabelung... Z.B.: LiFePO4 leer und Konstantfahrt mit voller Lichtmaschinenleistung. Ich habs gerne unter Kontrolle und vertraue den Trennrelais in den EBLs nicht.
Prüfe bitte, mit welcher Stromstärke (A) bei laufendem Motor geladen wird. Schalte dazu den Kühlschrank ab, schau dass der Akku etwas entleert ist (SOC < 80%) und starte den Motor (ohne Landstrom und ohne Solar). Probier mit Standgas und auch mal mit mehr Drehzahl und mach das Ganze dann nochmals mit auf 12V eingeschaltetem Kühlschrank. Helmut Werd ich machen und berichte anschließend Es ist im Prinzip ganz einfach. Wird deine Batterie für dein Nutzungsverhalten ausreichend geladen, und löst die Sicherung an der Startbatterie auch bei halbleerer Aufbaubatterie nicht aus, ist alles in Ordnung und du brauchst keinen Booster. Hallo Egon, So habe ich es ja tatsächlich erlebt. Letztes Wochenende war nach unserem Weihnachtsmarkt-Trip die Aufbaubatterie zu knapp 45% verbraucht. 4 Stunden Rückfahrt und diese hatte wieder 93%. Bin halt nur unsicher da unser Womo Euramobil IntegraLine Bj 2020 mit der Euro 6 Norm eventuell eine intelligente Lichtmaschine hat, von der man sagt das bei einer LiPo als Aufbaubatterie ein Booster eingesetzt werden muss. Will mir morgen mal die verbaute Steuerplatine NE185 von Nordelettronica genauer ansehen um herauszufinden wie kompliziert diese oft empfohlene Deaktivierung des Trenntelais ist und wie ich dann den Victron Orion Booster anschließe.
Schau und jetzt mal ein Gedanke von meiner Seite. Du schreibst immer die 93 %. das bei 14,4 Volt was die LM an Ladeschlusspannung bringt. Ja wo gemessen. SB oder BB. Jetzt gibt es 2 Möglichkeiten. 1. Dein BMS rechnet Falsch. Such dir den Tröt von Georg. Der hatte das selbe Problem. Mit seinem Accu. 2. Der accu ist nicht voll. Also der Strom auf nahezu null. Dann bestimmt der Accu die Spannung. Wenn 1 zutrifft wird dir der Booster auch nix nutzen.
Wenn dein Accu von 45 % auf 93 kommt. Glaub ich eher nicht, das der eine fremdgesteuerte LM hat. So mal als Tipp. Du mußt dich von der Kapazität lösen, sondern mit der Accuspannung arbeiten. Könnte ja sein das dich das BMS anlügt. Sowas soll auch schon vorgekommen sein. Franz Jetzt noch ein Tipp für dich. Entlade den Acccu auf eine Spannung von 13,25 Volt. Kühlschrank aus. Dann starte die MAschine. Nach einer Minute, einen Shoot machen hier rein. MAschine Aus. Landstrom anstecken. Das eingebaute Ladegerät kann welchen Strom liefern. BA lesen. Und dann machst du einen Shoot nach einer Minute. Du lässt den Landstrom an und ladest den Accu voll bis der Strom auf nahezu 0 Ist. Also bevor das LG auf Erhaltungsladung geht. Dann machst du wieder einen Shot. Mit dieser Standartaufgabe sieht man was bei deiner Anlage läuft. Franz Wenn die Werte alle so halbwegs stimmen, hätte ein 30A Booster auch kaum mehr gebracht.
Sehe ich genau so. Der ganze Tröt hat einen Fehler. Keine Messergebnisse. Auch ein Eingeschränktes BMS mit der App, liefert dir Strom und Spannung. Normalerweise müsste der Ladestrom um die 25 A sein. Damit überlastest du kein Trennrelais das 50-70 A kann. Franz Hallo, noch eine ganz wichtige Sache. Schau mal auf deine Leiterplatte welche Version der NE185 du genau hast. Bei deinem Baujahr könnte das schon eine NE185.4 sein. Gibt es auch z.B. als NE185_15S, NE185_16T, NE185_18F Unterart. Bei dieser Version wurde einiges geändert. Z.B. wird hier bei Landstrom die Starterbatterie wieder über das Trennrelais vom Ladegerät mitgeladen. War früher mal üblich, macht heute mit Booster und LiFePO aber eigendlich keinen richtigen Sinn mehr. Hier müßte man bei Boostereinsatz ein zusätzliches D+ gesteuertes Relais verbauen. Meine Beschreibung funktioniert nur sicher bis zur NE185.3. Hallo Egon, Wie von dir schon vermutet handelt es sich schon um das Modell NE185.4 Nachdem ich nun nochmal den NE 185.4 abgeschraubt. Am Eingang für die Starterbatterie J1 sind 2 eingehende blaue Leitungen. Eine kommt von der Starterbatterie, wobei irgendwo auf dem Weg aus dem roten Kabel ein blaues wird.Das zweite Kabel dient der Stromversorgung von NE 317.1, der Platine daneben. An der Klemme J2 gehen 3 rote Leitungen ab.Eine kommt vom 230V Laderegler, eins von der Aufbaubatterie und eins Brücke wieder NE 317.1 Wenn ich nun das Trennrelais dazwischen außer Betrieb setze und den Victron Ladebooster am Eingang für die Starterbatterie mit J1 verbinden und am Ausgang mit der Aufbaubatterie, sollte doch eigentlich alles sauber laufen. D.h.während der Fahrt regelt der Booster dann die Beladung der Aufbaubatterie. Zur Absicherung würde ich an der Zuleitung zum Booster, wie auch an dem Ausgang zur Aufbaubatterie jeweils die Leitungen mit einer 60A Sicherung versehen. Wenn du den Booster direkt an J1 und J2 anschließt, brauchst du keine Sicherungen. Die Kabel sind ja schon abgesichert. Gehst du dagegen mit dem Kabel direkt an die Batterie gehört auch die Sicherung direkt neben die Batterie. Es gibt übrigens auch eine mechanische Methode zum Deaktivieren. Man kann normalerweise das Gehäuse des Relais abhebeln. Dann braucht man nur noch einen Plastestreifen zwischen die Kontakte schieben und sichern. Hallo Hannus, Von der mechanischen Metrode hatte ich schon in einem anderen Firum gelesen. Daher habe ich mich heute auch dazu durchgerungen die Verteilerplatine komplett auszubauen. Allerdings scheint das Gehäuse mit der Platte verklebt zu sein, so dass ich die Kappe nicht abbekomme. Du schreibst das ich den Booster auch einfach auf Klemme J1 und J2 legen kann. Läuft dann die Beladung der Aufbaubatterie nicht doppelt? Also einmal über den Booster und durch das Trennrelais zusätzlich über NE185? Booster und Trennrelais zusammen geht nicht, darum muß man ja auch das Trennrelais deaktivieren. Kannst du mal ein Bild von der Platine machen, wenn die Kabel an B1 und B2 ab sind und man den Platz neben dem Trennrelais sieht. Ich denke das sich da, trotz des geänderten Aufbaus, an der Ansteuerung des Trennrelais nichts geändert hat. Wenn der Deckel vom Relais nicht abgeht, könntest du auch die untere linke Ecke (B2-Seite) aufschneiden oder aufbohren, dann bist du genau über den Kontakten. Das sieht dann doch etwas sehr anders aus. Da bin ich dann erstmal am Ende meiner Kunst, was das deaktivieren des Trennrelais angeht. Hallo Fege Wo ist das Problem? Hast du ein Meßgerät, vielleicht auch mit Durchgangsprüfer? Wenn du die Platine umdrehst, siehst du die vier Anschlüsse des Trennrelais auf dem das CE Zeichen steht. Zwei Kontakte sind breiter, das sind die Hochstromkontakte. Zwei Kontakte schmaler, das sind die Spulenkontakte. Ein Spulenkontakt ist direkt mit einem Hochstromkontakt verbunden. Die Zuleitung zum anderen Spulenkontakt muss unterbrochen werden. Das ist die Leiterbahn auf der Platinenoberseite, die direkt unterhalb des Aufdruckes B2 verläuft. Mit dem Meßgerät und einer spitzen Prüfspitze lässt sich der Schutzlack durchstossen und die Verbindung zum Spulenkontakt auf der Platinenunterseite kann überprüft werden. Mit freundlichen Grüßen Thomas Hallo Thomas, Hab die Unteseite der Platine fotografiert wo das Relais sitzt. Weißt du ob die 4 breiten Lötkontakte das Ralais verbinden? D.h. wenn ich da mit dem Lötkolben ran gehe bekomme ich das Relais raus??? Anschließend übernimmt der Victron Booster die Funktion. Richtig? Natürlich wäre mir eine Lösung wo ich nichts kappen oder auslösen muss am liebsten.
Hallo Fege Die vier breiten Kontakte sind die Anschlüsse des Relais. Das Relais lässt sich wegen der Durchkontaktierungen der Leiterplatte nicht auslöten, ohne die Platine zu beschädigen. Die bewährte Methode ist die oben beschriebene Trennung der Leiterbahn. Wenn du die Trennstelle nicht in irgendeiner Ecke, sondern in der Mitte der Leiterbahn machst, so lässt sie sich mit einem aufgelöteten Draht auch wieder schließen. Im Gegensatz zum Egon habe ich nicht die Ansteuerung des Schalttransistors, sondern die Leitung vom Schalttransistor zur Relaisspule unterbrochen. Das erschien mir sicherer, weil im Schaltbild meines NE185 mehrere Quellen zur Ansteuerung des Schalttransistors zum Schließen des Trennrelais angegeben sind. Der Effekt bleibt der Gleiche. Das Trennelais ist dann ohne Funktion. Anschließend übernimmt der Orion XS die Ladung der Aufbaubatterie. Mit freundlichen Grüßen Thomas
Bevor du die Platine manipulierst hättest du lieber einmal wie vorgeschlagen messen sollen. Dann hättest du vermutlich feststellen können, dass der 30A Booster nix bringt! Helmut
Wie bist denn du da rann gekommen? Die sitzt doch unterm Relais. Wobei ich immer den Transistor ablöten würde. Dummerweise gibt es den bei der NE185.4 an dieser Stelle anscheinend nicht mehr. Hallo Egon Die von dir markierte Leiterbahn zum oberen Spulenkontakt auf deinem Bild, existiert bei meiner Version des NE185 nicht. Dieser Spulenkontakt liegt bei mir in einer Platinenfläche zum Schaltkontakt an B1. Also ständig auf +12V von der Starterbatterie. Die Leiterbahn die ich unterbrochen habe, ist die, die von dem anderen Spulenkontakt, auf deinem Bild nach unten links, wegführt. Übrigends auf diesem Weg noch einmal Danke, für das Einstellen der Bilder der Platine. Mit freundlichen Grüßen Thomas |
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