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Hallo liebe Gemeinde, da ich,in einem anderem Forum herausfinden wollte wie ich meine neue Aufbaubatterie (LiFePo4) auch während der Fahrt sicher beladen kann, musste ich feststellen das es viele unterschiedliche Ansichten dazu gibt. Diese haben mich nun dazu bewegt nach einer unkomplizierten Alternative zu suchen. In meinem Wohnmobil, Euramobil IntegraLine, Bj 2020, habe ich mir überlegt eine zweite LiFePo4 Aufbaubatterie zu verbauen. Diese verschalte ich dann parallel und trenne die Zuleitung zu der von Nordelettronica verbauten Verteilerplatine NE185.1 über einen Natiknochen(beispielsweise). Beladen würde ich die beiden Batterien dann nur wenn Landstrom vorhanden ist. Ein geeigneten Laderegler für LiFePo4 habe ich bereits verbaut. Die beiden Batterien würden insgesamt 320 Ah liefern, was mir für meine Tripps völlig reichen würde. Wie seht ihr das. Batterien mit unterschiedlichen Ladeständen parallel zu schalten ist keine gute Idee. Man müsste also sicherstellen, dass man nur eine Verbindung herstellt, wenn beide Batterien voll geladen sind. Meine Lösung wäre, einfach beide Aufbaubatterien voll zu laden, parallel zu verbinden und das so zu lassen. Ladung und Entladung teilen sich ‚natürlich‘ auf und alles ist im Gleichgewicht. Irgendwelche manuellen Zuschaltlösungen haben keinen Vorteil und sind den Ärger im Fehlschaltfall nicht wert. bis denn, Uwe Hallo Uwe, Da meine bereits verbaute LiFePo4 gerade mal einen Ladezyklus hinter sich hat besteht altersbedingt kein Problem. Das beide voll geladen sein sollten bevor sie verschaltet werden ist mir auch bewusst. Mir geht es letztlich darum das ich ungern an der verbauten Platine, wie bereits erwähnt, nicht rumlöten oder Leitungswege auf der Platine aufkratzen möchte. Daher war mein Gedanke das ich mit der Kapazität zweier LiFePo4 zu genüge auskomme und zu Hause bzw.an Stellplätzen mit Landstrom diese wieder nachladen kann. Um das Problem mit der Verteilerplatine NE185 zu umgehen wäre mein Gedanke einfach die Verbindung zu dieser Platine zu unterbrechen...aber eben nur damit während der Fahrt kein Ladestrom zu den Aufbaubatterien fließt
Es ist immer deine Entscheidung ob du das so machst. Beladen würde ich die beiden Batterien dann nur wenn Landstrom vorhanden ist. Ein geeigneten Laderegler für LiFePo4 habe ich bereits verbaut. Ich habe deien anderen Tröt intressiert verfolgt Und die auch eine Meinung geschrieben. --> Link Warum du es nicht beachtetst hast, ist mir egal. Aber es steckt darinn viel Erfahrung. Weißt du eines zieht sich wie ein roter Faden durch deine Tröts. Ladekennlinei eines Lithium Accus. Das ist für die Katz. Der braucht im Prinzip keine. Voll und gut ist es. Und auch deine Lichtmaschiene liefert die passende Spannung. Bestes Bsp, ich selber. Meine Lithium 300 Ah lauft seit 11 Saisonen. Direkt an der Lichtmaschine. Den es gibt keine Starterbatterie. Aslo starte ich auch von der Aufbaubatterie. Komisch und die lebt immer noch. Nachdenken bitte darüber. Genau so wie du nicht weißt, ob du eine Fremdgesteuerte LM hast. Wenn ich das richtig im KOpf habe. Nur was du geschrieben hast, sehe ich so, das du keine hast. Nimm eien Rat von mir an. Bau die Elektronik zusammen, in den Original Zustand. Dann machst du genau das was ich dir geschriebn habe im anderen Tröt. Dann sieht man wo das Problem liegt. Am Accu Am Fzg. Löse dich bitte von der Ladekennline einer Lithium. Du blockierst dich selber damit. Es gab mal eiene Tröt hier, der hat das selbe gemacht wie du. Und heute fährt er ohne Probleme damit rum. Mit der Original Verkabelung. Der war der selbe wie du, alles gekauft was gut und teuer war. Gebraucht hat er nicht viel davon. Der ist genauso auf die Berichte im Netz reingefallen, Bei Lithium brauchst du an Booster. Die Lithium nimmt jeden Strom den sie bekommen kann. Sonst brennt die LM ab. NAchdenken und dieses Forum durchforsten. Wieviele haben keinen Booster.?? Genug. Ist nur ein Vorschlag. Mache das was ich geschrieben habe. Dann schreib ich dir dazu eine ehrliche Meinung. Auch zu deiner Anfrage hier. Dann hast du eine Einscheidungsgrundlage, die auf technischen Daten beruht. Nicht auf Emotionen oder Falschinfos die nur teilweise richtig sind. Franz
Und der Gedanke ist vollkommen falsch. bzw. nur in Sonderfällen sinnvoll. Du killst dir damit eine vom Aufbauer und seit Adis Zeit bewährte Lademethode der Aufbaubatterein. Mit normalen Lichtmaschinen. Eine Meinung von mir und das nicht mißverstehen. Du sitzt im falschen Zug, du fährst in die falsche Richtung. Also ist umsteigen angezeigt. Noch ein Hinweis bei 2 Accus. Der blinde Fleck ist dann bei ca 2,4 Ampere die dir nicht angezeigt werden. Je nach Accu type. Franz Hallo Franz, Ich kann mich an diene Aussage erinnern und es ist wie du schreibst. Man kann sich wirklich völlig verrückt machen. Ich hätte auch nicht gedacht das es so viele unterschiedliche Lösungsvorschläge gibt. Siecherlich auch der Tatsache geschuldet das es von der verbauten Verteilerplatine NE185 etliche Varianten gibt. Daher war ich nun letztlich ja soweit das ich diese Platine gestern ausgebaut hatte, da mir der eine Vorschlag einfach umsetzbar erschien. Diesbezüglich schrieb einer das einfach die Abdeckung des Trennrelais zu entfernen sei und (mechanisch) ein einfacher Plastikstreifen das Trennrelais unterbrechen sollte. Leider ist die Kappe des Relais auf der Platine verklebt, so dass ich da ohne dasRissiko was kaputt zu machen nicht ran komme. Letztlich habe ich darüber nachgedacht wie lange ich eigentlich bei meinen Touren völlig autark stehe. Das brachte mich nun auf die Idee einfach eine zweite, identische Aufbaubatterie einzusetzen und die Beladung während der Fahrt durch einen Trennschalter zu unterbinden. Die Ladekapazität der beiden Aufbaubatterien würde völlig reichen und ich würde dann nur, wie bereits erwähnt über verfügbaren Landstrom wieder aufladen. Hallo, mein Senf dazu: Das ist alles irgendwann zu umständlich bzw. wird dich nicht wirklich zufrieden stellen. Zufriedenstellend ist letztlich nur eine Lösung (jedenfalls in meinen Augen), die bedeutet: einbauen und vergessen. Alles andere wird dich mit der Zeit nerven. So hat es Franz mit seiner (sicher etwas eigenen) Lösung für sich gemacht, so auch viele andere. Du kannst es versuchen, ob es einfach so geht, wie Franz rät. Aber wenn nicht, dann einmal Trennrelais auslöten und fertig. Ich weiß noch, wie bei meinem LiFePo4 Selbstbau gezögert habe, einen Widerstand im EBL abzuknipsen. Aber es war ein kleiner Schnitt für das EBL, aber ein großer Schritt für das Womo! Gruß Klaus
Schnapsidee, weil nicht zeilführend. Jetzt noch eien frage du hast dir das Ne287 gekauft. Und ich habe mir die Ladecharkteristik angeschaut. Auf was hast du das eingestellt. Welche version hast du gekauft. Gibt ja 2. So und jetzt mal eine Bitte an dich, schreib mal deine Gedanken zu lithium Ladeverfahren. Warum du auf solche Ideen kommst, das muß doch einen Grund haben. Eines zieht sich wie ein roter Faden für mich durch. Deine Prozentanzeige Antwort hab ich leider nicht erhalten. Warum. ?? Gemeine Frage ich weiß. Bedenke bitte, du bist im falschen Zug. Also wenn ich dir helfen soll. Dann erwarte ich eine Ehrlichkeit von deiner Seite. Es ist deine Entscheidung. Ich bitte dir die Hilfe an. Und die kann weit gehen. --> Link Franz Der Laderegler für die Beladung über Landstrom ist folgender: Nordelettronica 12V Batterie Ladegerät Umformer 21A NE287 Wohnmobil LiFePO4 Eingestellt ist dieser auf die Beladung einer LiFePo4 Batterie. Die Entscheidung auf eine LiFePo4 Baterie für den Aufbau des Womo ist einfach dadurch entstanden da ich dadurch eine Batterie verbauen konnte die 164 Ah hat, nur knapp die Hälfte wiegt, bei gleicher Größe wie die alte Gelbatterie. Letztendlich ist es wie ich geschrieben habe, das ich ungern an den verbauten Platinen rumfummeln, was sich mit deinem Tipp deckt alles zu lassen wie es ist und daran zu glauben das die Lichtmaschine, keinen Schaden nimmt. In diesem Zusammenhang kann mir halt die Idee den Victron Ladebooster wieder zurück zu schicken und stattdessen die Kohle in eine zweite LiFePo4 Aufbaubatterie zu investieren, due Beladung über die Lichtmaschine völlig auszuschließen, da die dann vorhandene Ladekapazität völlig ausreicht um ohne führend der Fahrt die Batterien wieder nachzuladen
Gut. Und die Ladeschlusspannung ist bei 14,6 Volt. Was absolut nicht brauchbar ist. Bei 14,6 Volt geht ein Accu der korrekt eingestellt ist in die Notabschaltung. Mit 99,9% Sicherheit. Die 14,6 ergeben sich aus der maximalen Ladeschlusspannngen der Zellhersteller. Die ist 3,65 Volt. 3,65 x 4 Zelen ergibt 14,6. Und dann kommt noch die Zelldifferenz dazu. Je nach BMS über 10 mV. Also kann das nicht richtig funktionieren. Darum hab ich ja so blöde Fragen. Hast du jemals diese Spannung an der App gesehen. Stell doch mal einen Shoot rein. Und den Fehlerspeicher dazu. Falls der unbekannte Accu das hat. Franz
Hallo Fege, die Idee mit dem zurückschicken ist garnicht so verkehrt! Hohl dir stattdessen einen Votronic VCC 12/12/30. Diesen kannst du zwischen Aufbau- und Starterbatterie einschleifen! Du brauchst am NE185 nichts zu verändern und die volle Funktionalität des NE185 bleibt erhalten! Der Votronic läuft bei mir seit 5 Jahren mit dem NE185 ohne Probleme! Gruß Ralf
Warum sollte die LM Schaden nehmen. sicher nicht wegen überlast. Und zum NAchdenken. Der booster ladet mit 30 A. Das der das treiebn kann, belastet er die LM mit ca.37 A. Das nennt sich Wirkungsgradverlust. Ach ja und das wurde nicht von mir erfunden. :mrgreen: :mrgreen: Ist jetzt kein Vorwurf. Nur diesen Blödsinn hab ich schon so oft gelesen hier. Die das schreiben haben von der Elektrik in 12 Volt Systemen wenig Ahnung. Schicke mal die Shots von den Accus. mit LG geladen.
Ja und das Ladegerät gleich mit. Ein Victron wäre besser gewesen. Das kann ein bischen mehr. und lässt sich auf alle Spannungen programmieren. --> Link --> Link Alles nicht so einfach. Schicke mal die Shots. Franz Hallo Franz, Was meinst du mit Shots. Sorry das ich das frage.
Damit meint Franz Bilder/Fotos. Was ich irgendwie nicht verstehen kann ist, warum man die Möglichkeit die Batterien über die Lichtmaschine zu laden nicht nutzen möchte. Seitdem ich 320AH LiFePo4 im Auto habe und die Akku während der Fahrt lade, bin ich nicht mehr auf Landstrom angewiesen. Und das trotz eines oft genutzten Wechselrichters für die Nespressomaschine und die Heißluftfritteuse. Thomas Das die Lima Schaden nimmt fällt unter Märchenstunde. In meinem Wrangler TJ ist eine 70 A Lima verbaut, 70 AH Starterbatterie. Wenn die 12 V Seilwinde zieht fließen weniger wie 220 A, die Lima liefert max. 69 A, die 70 AH Starterbatterie noch sehr kurzfristig über 100 A. Nach max. 30 sec. bricht die Spannung auf unter 10 V ein und Ende von Strom liefern. Jetzt ist noch eine Lifepo4 100 AH verbaut. Über 100 A liefert die Lifepo4, die Lima ihre 69 A. Habe jetzt Strom ohne Ende, die 220 Megasicherung hält immer noch. Kann jetzt ohne Angst winchen bis zum Ende. Theoretisch kann die Winde 370 A ziehen. Es fällt keine Spannung unter 12 V ab. Das ganze mit Lima überlasten ist hochgradig dummes Zeug. Hallo Ralf, Danke für deinen Tipps mit dem Ladebooster. Du schreibst das am NR185 nichts verändert werden muß ind ich den Ladebooster einfach anschließen kann. Nun sind da aber ,neben dem Eingang aus der Starterbatterie und dem Ausgang zur Aufbaubatterie noch einige Schraubklemmen die ich nicht so richtig zuordnen kann. Vielleicht kannst mir dazu noch was schreiben. Wird über diese Klemmen eventuell das Trennrelais deaktiviert? Hab dazu nochmal ein Bild von dem Ladebooster hinterleg.
Hallo Fege, der Votronic VCC 12/12/30 wird zwischen Starterbatterie und J1 eingeschleift! Warum sollte das Trennrelais dann deaktiviert werden? Du brauchst an der restlichen Schaltung (NE185) nichts zu ändern! Die volle Funktionalität des NE185 bleibt erhalten! Gruß Ralf Was mache ich mit den anderen 5 Schraubklemmen auf dem Booster?
Naja nicht ganz. Das volle Mitladen der Starterbatterie bei Landstrom geht verloren, und auch die Anzeige der Starterbatteriespannung. Zweites kann zumindest der Votronic verhindern, andere Booster nicht. Und natürlich geht der Aufbaubatterie auch der Kühlschrankstrom als Ladestrom verloren. Es gebe aber auch die Möglichkeit, ein zusätzliches über D+ geschaltetes Relais zu verwenden. Dann kannst du auch deinen Victronbooster behalten.
Bei Bedarf das, wofür die vorgesehen sind! Wobei, TS (Temperatursensor) brauchst du bei LiFePo4 zwingend, sonst läuft der Booster nicht. NC ist nicht belegt! D+ ist selbsterklärend und „EBL START In“: Durchleitung der STARTER-Batterie Spannung für Messzwecke an EVS. Weiss ich nicht, ob du das brauchst! Gruß Ralf
Der Votronic hat einen eigenen Rückladezweig! Gruß Ralf
Der macht aber nur Erhaltungsladung. Der NE185.4 selbst würde die ganze Aufbauspannung durchschalten. Beim NE185.3 hast du am Boosterausgang im Stand überhaupt keine Spannung. Da lohnt auch kein Rückladezweig.
Nennt sich Screenshot von dem Handy. Eine funktion die dir jedes Handy zur Verfügung stellt. Also eien Momentaufnahme des Bildes das dir das Handy anzeigt. Damit kannst du eine Aufnahme deiner App des Accus machen. Du hast ja geschrieben das der Accu nicht voll wird, irgendwo 9x Prozent. Das muß ja irgendwo her kommen. Auch der Victron Booster hat einen App. und den mußt du auch darüber einstellen. Wie willst du den Einstellen. ??? Nachdem keienr hier weis, was du für ein Betriebssystem du am Handy hast. Genauso welchen Accu du hast. Null Infos. Nix. Aber so komplizierte Dinge machen wollen, wie einen Victron Booster einbauen und das Ohne Informationen von deiner Seite. Bzw ohne App und den Einstellungen, wie willst du das machen. In den Links von mir sind jede Menge Shots zum sehen. Alle gemacht mit den Handys. Und dann ins Forum gestellt. Google fragen. Habs dir für ein Android Handy gesucht. --> Link Franz Den Screenshot fügst du genau so ein wie das Foto vom Booster. Ach ja und es gibt noch mehrere Hersteller von Boostern. Willst du noch ein paar Namen. damit du dich damit auseienandersetzten kannst. Hannus wird auch mal die Geduld ausgehen. Und was die Funktionsweise von EBL betrifft. So einen Fachman gibts nicht leicht 2x.
Jettz kommst du wieder mit einer neuen Variante. Warte dann mal auf Variante 3 und 4. Wahrscheinlichkeit ist hoch das deine LM bis dahin defekt ist. Nicht durch Überladung ,sondern zu Tode gestanden. :mrgreen: :mrgreen: Irgendwie fehlt mir bei dir der Plan. Nett böse sein. aber da fehlst dir bei vielen Dingen. Vor allem an der Praxis inkl der wichtigsten Elektrischen Zusammenhänge. Ob Acccu oder der Verkabelung deines Fzg. Nicht mal einen Spanungswert gemessen mit einem Multimeter vom Accu. Oder des Sb Accus. Alles nur reine Theorie. Franz
und jeder gaubt etwas anderes. Aber messen tut die wenigsten!!!!!!! Halte dich an Franz oder andere, die Ihre Beiträge mit Messungen oder wirklicher Langzeiterfahrung verbinden können. Ihr macht alle zuviel Gedöns um Ladelinien, Ladezeit und Blei/LifePo4 Unterschiedeetc. Fast keiner hier macht eine Energiebedarfsanalyse. Die 0,5V Spannungsunterschiedsind bei einem guten Initialbalancing und einem guten Ladegerät eigentlich völlig unerheblich. Gruß Andreas
Ähm, damit hab ich doch noch gar nicht angefangen. Werd ich auch nicht. Ohne Daten. Sinnlos.
Doch er. Er ist der Meinng, das er mit 2 x 165 Ah auskommt. Bis im eine Ladesäule über den Weg läuft.
Wenn ich ihm noch Schreibe was das ist. Und wie er ein Initialbalncing korrekt machen muß. Zündet er aus Verzweiflung noch sein Wohnmobil an. :mrgreen: :mrgreen: Und die 0,5 Volt unterschied ist auch zu wenig.13,8 reichen auch völlig aus. Seine Lithium Einstellung ist 14,6 Was ja ein völliger Holler ist.Nur davon muß er sich mal lösen. Womit wir wieder beim Booster und den Einstellmöglichkeiten dieser Geräte sind. Er kann nur zurück an den Start. Ohne Sitzeinbau. Und den Accu ins warme und dann mal schauen was der macht. Aber das bedeutet auch, mal seine Internetweißheiten in den Müll schmeissen. Inkl . Bleiwissen. Und weils so schön ist, hab ich mal geschaut im Internet. Nordellektonica hat auch einen Ladebooster. Viellecht arbeitet der mit dem EBL zusammen das man nix ändern muß. So mal als Hinweis für Fege. den Mann ohne Vornamen. Da hat der Hannus noch viel zu schreiben. Der Arme. Kopfschüttelnd Franz |
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