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Hallo liebes Forum, mein erster Eintrag bei euch, lese aber schon ein paar Jahr hier immer wieder was. Ich brauche mal Rat am besten von einer Familie mit 2 Kindern mit Kindersitz / Babyschalen Erfahrung. Wer von euch hat eine Halbdinette und diese dauerhaft mit 2 Kindersitzen belegt? Habt ihr für das große Kind einen Klappstuhl im Auto zum essen? Wer hat eine Volldinette und nutzt diese noch mit zwei Kindersitzen? Wie sitzt ihr da Abends? Ich fand bisher die Volldinette so ungemütlich zum sitzen und bei Kindersitz + Babyschale passt vermutlich auch kein Tisch mehr rein? Wir stehen vor der schwierigen Aufgabe uns für etwas zu entscheiden. Haben aber leider keine Erfahrung mit zwei Kindersitzen. Würde gerne eine Meinung von einer anderen Familie haben. Derzeit tendieren wir stark zwischen -Forster A 699 EB -Ahorn A690 Wir brauchen eine große Heckgarage für unsere Wassersportsachen (sperrig, aber sehr leicht), daher fällt auch ein Stockbett / Rundsitzgruppe raus. Womo Erfahrung: 12 Jahre Pickup mit Dachzelt / Wohnkabinenklappdach 2 Jahre Knaus Boxstar Familie (Kastenwagen) mit Doppelstockbett (2x183x140) hinten -Agutti-Sitzbank mit dem Slide-Out + Isofix -Customtisch (extrem leicht und so das die Babyschale bleiben konnte). Bitte keine Gewicht, Zuladungsdiskussionen, wir haben die 3,5t noch nie erreicht :) Hat jemand noch ein paar Tipps? Danke und VG Markes Hallo Markes, wir fahren einen Bürstner Argos Time 670 mit Halbdinette. Meine Jungs sind jetzt 10 und 14 Jahre alt. Wir hatten das Wohnmobil mit dem ersten Geburtstag des ersten Kindes gekauft. Als beide Kinder noch in Kindersitzen saßen haben wir den Tisch oft zur Liegfläche abgelassen um einen besseren Zugang zu haben. Für eine Halbdinette sprachen bei uns folgende Argumente: 1. Der Kontakt zu den Kindern vom Beifahrersitz aus ist besser. 2. Das Fahrzeug ist insgesamt kürzer und leichter. 3. Du kannst den Abstand zum Tisch durch verschieben des Tisches und/oder der Fahrersitze ändern. 4. Der seitliche Sitz ist noch mal angenehmer. Wir hatten zu Beginn zum essen einen Ikea Kinderstuhl im Gang vor dem Tisch stehen. später haben wir nur noch den Sitz ohne die Beine auf einen der Sitzplätze gestellt. Aus heutiger Sicht fällt mir nur ein Argument für die Volldinette ein. Es ist jetzt im Winterbetrieb einfacher das schlecht isolierte Fahrerhaus vom den restlichen Wohnraum abzutrennen. Falls Dich meine persönliche Meinung interessiert (sonst einfach ignorieren): Ich würde keine Einzelbetten wählen, sondern einen Grundriss mit Querbett hinten. Die 60 cm mehr Fahrzeuglänge wiegen zuviel. Ich habe auch bewusst auf eine Markise verzichtet. Mit zunehmenden Alter kommen noch Fahrräder etc. dazu und ich fahre immer hart an der Gewichtsgrenze. Viele Grüße Vstrom Hallo Vstrom, danke für die Info, so ähnliche Überlegungen haben wir auch schon gemacht. Wenn ihr 13 Jahre damit schon gut fahrt, zeugt das irgendwie vom Konzept mit Kindern ;) Einen Argos Time 670 war auch schon im Auge, aber leider sind die Angebote dazu sehr sehr mager. Uns wäre ein kürzeres Womo auch lieber ;). Danke und VG Markes Wir haben einen Chausson Flash 01 mit Halbdinet. Also die Vordersitze zum umdrehen. Als unsere Kids noch klein waren - 1 und 4 kam ein Kindersitz auf den Beifahrersitz und die Babyschale nach hinten. Wobei, hatten wir da überhaupt noch die Babyschale - ist 11 Jahre her. Später dann zwei MaxiCosi, die mit Gurt bestigt wurden. Da beide nicht auf die Rückbank passten, war eben einer auf den Beifahrersitz. Dann hatten wir noch einen Ikea-Hochstuhl mit. Dieser war zum Essen ohne Beine auf dem Fahrersitz mit einem Spanngurt fest gemacht. Der Kindersitz lag oben im Alkoven, weil man beim Hochstuhloberteil noch den Tisch davor hatte. Und, man konnte den Hochstuhl mit Beinen auch mal draußen nutzen. Ja, damals war das ein ganz schönes hin und her geräume. Aber es ging. Jetzt sind die Kinder groß und man räumt sich selbst hin und her :). 4 Personen im WoMo brauchen auch Platz. Unser Fahrzeug hat eine Volldinette - das war uns wichtig, weil wir auch im Winter unterwegs sind und das Fahrerhaus vom Wohnraum abschotten wollten (Kältebrücke). Und die Tische in Halbdinetten-Fahrzeugen taugen auch nicht wirklich für ein vernünftiges Essen oder Gesellschaftsspiele mit Familie. Bei uns haben die Kindersitze ohne Probleme auf die vorwärts gerichteten Plätze der Volldinette gepasst, Babyschale war nicht mehr nötig, das dritte Kind hat mit Sitzerhöhung rückwärts gerichtet gesessen. Tisch oben, den haben die Kids zum spielen genutzt - ja, soll man nicht, wissen wir. Auch von mir die Meinung zum Grundriss: wenn ihr viel Sportgepäck habt => leichter Anhänger und dann Stockbettengrundriss. Was besseres gibts mit Kindern nicht und das Mobil ist dann locker nen halben Meter kürzer als mit Festbett im Heck. Das spart mächtig Gewicht, und die Zuladung werdet ihr noch brauchen, wenn die Kinder älter und schwerer werden. bis denn Uwe
So unterschiedlich können die Meinungen sein. Ich halte Stockbetten gerade bei kleinen Kindern für vollkommen ungeeignet. Man liegt dort, wie in einem Sarg. Ein Fläche zum Spielen tagsüber fehlt. Nachst kommt es auch mal vor, dass die Kinder mit den Eltern kuscheln wollen oder bei Krankheit mehr Betreuung brauchen oder noch gestillt werden. Das ist dann im Alkoven bei den Eltern sehr eng. Daher kann ich aus meiner Sich nur ein Querbett im Heck empfehlen. VG Vstrom Unsere drei Jungs finden das super. Wir sind seit 10 Jahren damit unterwegs und die sind jetzt 13, 16, 18 und fahren immer noch mit. So hat nämlich jeder auch etwas Privatsphäre, wenn er sie braucht. Versuch mal 3 Jugendliche in einem Doppelbett schlafen zu lassen. Wenn gemischt (Mädels & Jungs), noch schlimmer. Nicht immer ist die Meinung der Eltern ausschlaggebend, was besser ist :) bis denn, Uwe Hier mal unsere Erfahrungen für dich zur Meinungsbildung. Jeder Jeck ist anders. Wir hatten mit den Kids (2) einen Alkoven mit Volldinett, abgeschrägtes Längsbett hinten. Es war das beste Angebot und wir haben uns um die Vor- und Nachteile der Konfiguration keine Gedanken gemacht. Es hat wunderbar geklappt. DIe Kinder waren damals 4 und 5 Jahre alt. Die Kindersitze kamen vor der Übernachtung nach vorne ins Fahrerhaus, das war kein großer Aufwand. Das Bett hinten bot ausreichend Spielplatz und bei Bedarf konnte eines in den Alkoven "flüchten". Da sich die Kids damals gut vertrugen war das aber kaum notwendig. Schlaftechnisch bevorzugte meine Frau eh das Heckbett und ich den Alkoven und jeweils ein Kind schlief bei einem Elternteil. AB und zu durften sie zur Belohnung zusammenschlafen, aber das war dann schon mit ordentlich Rambazamba verbunden bis die endlich schliefen und war deshalb die Ausnahme. Dadurch eben auch der "Freueffekt". Irgendwann stimmte die Chemie dann nicht mehr so (ab 12/13 beim Großen). Da half aber auch der Alkoven nicht mehr als Zufluchtsort. Wir haben es mit einem Zelt versucht. Aber er wollte dann mit 15 auch nicht mehr mit und blieb zu Hause. Die Tochter fuhr noch mit bis sie 15 war, dann haben wir uns auf einen Kastenwagen verkleinert. Ich wüsste nicht, ob die Komunikation bei einer Halbdinette schlechter gewesen wäre, die Kids hatten meist ihren Spielkram oder iPods, aber auch gemeinsame Spiele während der Fahrt (Wortkette, etc.) funktionierten gut. Eine kurze Zeit haben wir auch mal einen Satz Walkie-Talkies genutzt, aber da wurde mehr Quatsch gemacht als kommuniziert. Noch zum Gewicht. Unser Alkoven war >3,5 t mit Doppelboden. Auch nur, weil er halt beim Kauf so war, damals hatte ich das Thema nicht auf dem schirm, zumal wir beide den passenden Führerschein hatten. Das war halt entspannt, insbesondere wenn mal die Fahrräder und das Luftkanu mitgenommen wurden. Aber ich denke es geht auch unter 3,5. Die Fahrräder haben wir kaum genutzt und zur Not kann man auch welche leihen. "Wer will findet Lösungen, wer nicht will Probleme". In diesem Sinne, sucht euch ein schönes Wohnmobil, das euch auch vom Gefühl her zusagt und versucht nicht das perfekte zu finden. Das gibt es nicht und die Suche kostet nur wertvolle Zeit, die ihr im besten Urlaub verbringen könntet. Wir hatten eine Laika x695. Es war eine Halbdinette mit klappbaren Alkovenbett. Das war praktisch da im Stand viel Kopffreiheit im Fahrerhaus war. Hinten war eine große Garage und darüber das Bett der Zwillinge. Für uns war der Grundriss optimal zu der Zeit. Hallo, ich habe damals vorne eine Doppelsitzbank eingebaut. Bekommt man für alle Womos auf Transporterbasis und die Anschlagpunkte für Sitz -und Gurtbefestigung sind ab Werk vorhanden. Nebeneinander passen aber nur "Sitzerhöhungen". Zwei vollwertige Kindersitze werden wohl leider nicht passen. Oder halt ein Erwachsener + Kind. Mama musste immer hinten sitzen und sich um die Verpflegung kümmern. Also frisches Bierchen für den Fahrer und 'nen geschälten Apfel für den Nachwuchs. :D War `ne tolle Zeit! Und der Rückbau auf Einzelsitz ist immer wieder möglich. Damals hatten wir einen Alkoven auf Transitbasis mit Doppeldinette und einer zusätzlichen 2er Dinette hinten. Wird aber so bestimmt nicht mehr gebaut. Hat super funktioniert, wenn man zum Essen und der Gleichen draußen sitzen kann. Halbdinette bekommst Du auch bei Weinsberg. Als 550MG (6m) mit Querbett im Heck und als 650 MEG mit Einzelbetten. Der 550MG spart allerdings den Platz nicht nur beim Bett sondern auch bei Bad und Kleiderschrank gegenüber. Müsste man sich ansehen, ob das nicht etwas eng ist. Ansonsten haben wir bei unserem 650 DG (Volldinette mit Querbett im Heck) selbst in der Übergangszeit gerne das Fahrerhaus mit einer Wolldecke abgetrennt, da die Wärmeverluste schon enorm sind. So läuft die Combi 6 auch in Richtung Gefrierpunkt auf kleinster Stufe vor sich hin bei 20°C drinnen. Aber die Kommunikation mit den Kids ist schon schwieriger... Wir 4 Kids brauchen wir aber auch das umbaubare Bett an der Stelle. Die Gruppe-2-Kindersitze oder Babyschale mit Isofix hatten wir auch dabei, die passten beide per Isofix auf die Bank der Dinette, das sollte bei der Halbdinette nicht anders sein. Den Tisch entfernen wir bei der Fahrt mittlerweile immer, seitdem wir dieses Video gesehen haben: --> Link Da wird das Kind vom Tisch mehr oder weniger geköpft. Hallo, wir hatten als wir noch mit Kindern unterwegs waren eine Volldinette, während der Fahrt konnten die Kinder gegenüber sitzen und konnten den Tisch erreichen. Ich denke aber durch den zweiten Gurtbock kommt ihr mit 3,5t nicht mehr hin. Wenn die Kinder längere Zeit nebeneinander gesessen haben kam es außerdem immer wieder zu kleinen Rangeleien, gegenüber war der Abstand gewahrt. Kinderstuhl hatten wir im Wohnmobil den von Ikea, haben den aber irgendwann im Urlaub verschenkt. Ich fand ihn unnötig, meine Frau hat darauf bestanden. 3,5t haben uns mit den Kinder nie gereicht. Unser Surfequipment ist auch leicht, aber 4 Fahrräder sind es dann auch geworden. Hallo zusammen, danke für den guten Input! Bestärkt schon die Richtung :). Ich kann die Argumente alle gut nachvollziehen. Ich hatte unsere Sportausrüstung (Kitesurfen) mal gewogen: ~ 45kg. Selbst wenn wir unsere Fahrräder mitnehmen (2x Rennrad a 10kg + Kinderfahrrad und Anhänger kommen wir nicht auf 100kg) Zuladung. Wir sind außerdem eher ne leichte Familie (Familiengewicht keine 170kg). Mit 400 - 500kg Zuladung kommen wir locker aus. VG Markes Hallo Markes, Meine älteste Tochter fährt mit ihrer 5-Köpfigen Familie auch einen Forster A 699 EB bei ähnlichem Familiengewicht. Das passte sehr gut. Einzig die Isofix Befestigungen passen nicht bei allen Sitzen, vor allem bei der Station für die kleinste. Mit den gedrehten Frontsitzen und dem verschiebbaren Tisch sowie der L-Bank funktioniert das Sitzen sehr gut mit 5 Personen. Bei Interesse schau mal bei Kleinanzeigen PLZ 53819. Der 699 EB soll dieses Jahr getauscht werden gegen einen 699 VB mit 6 Gurtplätzen Gruß Ludger Vorsicht, die Gesamtzuladung ist eine Sache,die Hebelwirkung auf der HA eine ganz andere.Das Fahrzeug kann ein korrektes Gewicht haben,die HA aber trotzdem überladen sein.Es gibt hier im Forum einen Achslastrechner,der Dir sehr schnell und zuverlössig verrät,was Du machen kannst und was nicht. Gruß Ticontrol JaJa die gute Zuladung & Achslasten. Ein Thema für sich, für viele aber völlig egal die fahren einfach :lol: . Falls es jemand interessiert: Aktuell (23.01.2026) kostet der neue Forster A699 EB Ford Automatik auf der CMT ~ 61.500€. mit folgender Ausstattung -Travel-Line-Paket (UVP 4.590€) -Silver Dust (UVP 1.890€) - Solaranlage (UVP 900€) - Winterpaket (UVP 1.490€) Muss man gut überlegen ob man ein Mietfahrzeug für +-59.000 kauft. Den Forster Alkoven hatten wir 2022 gemietet. Danach mussten wir nicht lange überlegen, ihn nicht zu kaufen ;) Darf ich fragen warum? Klar! Einfach alles maximal billig. Grausame Matratzen, Polster Dinette maximal unbequem, Aufhängeschiene für den Tisch bot nach Umbau ungeschützte Metallkante, Druckwasserpumpe reißt beim nächtlichen Klogang alle aus dem Bett, Höhenverstellung Heckbett als zweiter Entleiher bereits defekt, Thetford-Kühlschrank mit Schublade zwar groß, aber bei 30 Grad bereits überfordert. Dinette war nicht verbreiterbar und für uns war das Bad durch die vollwertige Dusche, die wir kaum brauchen viel zu klein inkl. der damit verbundenen Abschrägung des Heckbett. Das laste ich aber den Grundriss und nicht dem Hersteller an. Ebenfalls uncool war der Kleiderschrank hinter dem Fahrerhaus, dem durch den Gaskasten viel Platz geraubt wurde. Frischwassertank hat Sitztruhe belegt statt Unterflur verbaut zu sein. Haben das Jahr drauf bewusst den Weinsberg gemietet und dann auch etwas später gekauft. Hat aber als Nachteil Holz in den Wänden, aber zumindest unserer keins IM Boden ( nur als untere Abdeckung). Danke, das ist wirklich so unterschiedlich wie die "Anforderungen " sich unterscheiden. Wir haben uns jetzt einen Forster A699 EB gekauft. Weil ganze Dusche (Wassersportler, Neo trockenen auch im Winter ;)) und große Betten hinten. Denke jedes Womo hat so seine Stärken, wir wollten halt kein Holzaufbau. Wasserpumpe zu laut kann ich leider noch nicht sagen, das Womo ist erst in 2 Wochen fertig (MJ 2026...). Ich poste hier mal noch ein paar Bilder mit den Kindersitzen dann. Vg
Nur mal Anmerkungen zu den beiden Punkten... Ein Adsorber-Kühlschrank kann prinzipbedingt bei 30 ° Aussentemperatur nicht mehr viel reissen - da helfen Lüfter, die den Kühllamellen hinter den Aussenöffnungen Luft zuführen. Kann man echt nicht dem Hersteller anlasten. Ein Unterflur-Wassertank ist was für reine Saison-Fahrer. Ich würde sowas nicht im Mobil haben wollen. Die Sitztruhe ist bei sehr vielen Mobilen dafür genutzt (eigentlich bei fast allen ausser denen mit Doppelboden). Wenn das Ding unterflur und beheizt ist, OK, aber dafür mehr Gas verballern, wenn der Tank genausogut innen sitzen kann? bis denn, Uwe
Sorry, aber unser Dometic RMD10 177l hat uns noch nie Probleme bereitet. Auf Giglio hatten wir durchgehend 38°C in der Sonne und der Kühli hat zumindest um die 10°C innen geschafft und das ganz ohne Ventilator. Auch spielt der Verbau bei Absorbern eine Rolle.
Für dauerhafte Winternutzung sollte man wohl eh einen Doppelboden nehmen. Und der Abwassertank kann ja auch einfrieren. Insofern finde ich beide Tanks unter der gemeinsamen XPS-Haube für gelegentliche Nutzung bei Frost gar nicht so blöd. Mal davon ab, dass sich unser Tank (im Gegensatz zu der Forster-Variante) in beliebigem Tempo befüllen lässt. Liegt aber wohl auch mehr an der großartigen Entlüftung bei Forster. Ab zum Händler mit den Sitzen und ausprobieren. Unsere Erfahrungen: Sunlight A70 Volldinette mit 2 Kleinkindersitzen (das was nach der Babyschale kommt) und Tisch kein Problem. Hatten 10cm harte Polster untergelegt. Befestigung nur über Gurt. Damit kam die Sitzoberkannte knapp über dem Sitz raus. Da passte dann auch die nächste Größenstufe der Kindersitze gut rein. Isofix war am Gurtbock vorhanden, passte aber nicht. Garage war riesengroß. Unser aktueller Minialkoven mit Halbdinette hat 3 Gurtplätze hinten. Kann gerade bei kleinen Kindern nicht schaden. Garage ist auch groß genug und gut nutzbar. Grüße Noch ein Argument für die Volldinette ist, dass man dann, wenn man steht, im Fahrerhaus die Kindersitze lagern kann. Nicht zu unterschätzen. bis denn, Uwe
Absolut! Bin trotzdem um jeden froh, den wir nicht mehr brauchen :D
Dito - bei uns ist die letzte Sitzerhöhung vorletztes Jahr rausgeflogen. Herrlich, wenn der Plastikkram nicht mehr im Womo rumwandert :) Jetzt steht im Fahrerhaus meistens ne Kühltruhe, wenn wir stehen. bis denn, Uwe |
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