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Hallo zusammen, wir hätten die Möglichkeit eine Gartenparzelle zu bekommen, wo es auch erlaubt ist, ein Wohnmobil dauerhaft stehen zu haben. Hat jemand hier vielleicht schon genau so eine Situation aktuell oder mal gehabt? Wir überlegen ob wir, es ist erlaubt, dauerhaft auf der Gartenparzelle im Wohnmobil wohnen sollen. Freue mich sehr über eure Meinungen und Erfahrungen. Dafür würde ich mir dann aber einen Wohnwagen besorgen. Hast du, bei gleicher Länge, mehr Innenraum. Und hast keine Probleme mit deinen Nachbar wenn er einen Tropfen Motoröl verliert.
Das war ja nicht wirklich die Frage. Sicher geht es ja auch um die Möglichkeit jederzeit wegfahren zu können. Ob das in dieser Gemeinde/Kreis/Stadt erlaubt ist muss dort selbst erfragt werden. Das dauerhafte Wohnen auf einem solchen Grundstück ist nicht überall erlaubt. Hallo, Es kommt darauf an. Auch auf das jeweilige Bundesland. Bleibt das Fahrzeug (Womo oder WoWa) angemeldet? Dann ja, aber an den TÜV denken. Wenn nein kommt es gegebenenfalls auf die Landesbauordnung an. Denn falls das Fahrzeug hier dauerhaft steht könnte es unter Gebäude oder unter "fliegende Bauten" fallen. Um welches Land gehts überhaupt in vielen Ländern ist es nicht erlaubt, kenne da fälle aus kroatioen, spanien, italien und österreich wo es überall nicht erlaubt ist - nichtmal kurzfristig
kann evtl einfacher sein weil eher als tinyhouse gesehen und nicht kraftfahrzeug / parkplatz VE ist auch immer ein riesenthema meistenz erkennt man die evt wohnerlaubnis am vorhandensein von schornstein und/oder briefkasten an den gartentoren bzw. hütten.... wenn beides vorhanden ist hast du gute chancen! allesbleibtgut hartmut
Tinyhouse ist gar nicht einfach, da man in Deutschland eine Baugenehmigung dafür benötigt. Ein angemeldetes Wohnmobil ist meiner Meinung nach besser, weil man immer einwenden kann, nur dort zu parken oder nur vorübergehend dort zu stehen und auch mal Alibi-mäßig kurze Zeit woanders stehen kann
Wo kein Kläger...da kein Richter...wenn das Gartengrundstück keine eigene Adresse besitzt...wird die Gemeinde das dauerhafte bewohnen nicht genehmigen...aber du machst eben gerade Urlaub auf deinen eigenen Grundstück.
da wir immer noch nicht wissen um welches land es überhaupt geht eigenes Grundstück in Kroatien - ufernah - keine chance, nichtmal eine nacht am etang de leucate - dito mondsee in österreich - dito oliveta in torbole - dito und ein kläger springet schneller aus der hecke als man glaubt - die neider werden nicht weniger wir haben aus diesen gründen einen grundstückskauf in südfrankreich wieder abgesagt Moin, wie wäre es, wenn du auf die Parzelle ein kleines "pro forma" Häuschen stellst und dann offiziell darin wohnst? Gruß Bruno genau dieses "offizielle" wohnen ist auf der überwiegenden mehrheit von gartenparzellen ausgeschloszen, sonst würde halb berlin "in der laube" wohnen. in vielen anlagen ist sogar das übernachten ausdrücklich verboten, die lbo der unterschiedlichen bl sehen das (richtigerweise) ziemlich eng! allesbleibtgut hartmut Am einfachsten wäre es bei der Gemeindeverwaltung nachzufragen und beim Kleingartenverein in dem die Parzelle liegt. Hier rufst du nur wieder Hobbyjuristen mit gefährlichem Halbwissen auf den Plan, die zu einer Diskussion führen, die dich mehr verwirrt als hilft. Könnt ihr alle nicht lesen? Sie sagte doch, dass es erlaubt ist:
Eure Diskussion geht also am Thema vorbei ... :) Auch ich wäre da übervorsichtig und :) würde auf alle Fälle noch beim Bauamt, oder wer halt zuständig ist, nachfragen. Der Amtsschimmel ist unberechenbar, hier wurde sogar einmal für ein Hausboot an einem Anlegersteg eine Baugenehmigung verlangt. Dies wurde zwar letztendlich bei Gericht abgelehnt, jedoch hat der Vorgang fast 1 Jahr bis zur Entscheidung gebraucht. Wie sagt Werner :" Besser ist das " Gruss von der schönen Mittelmosel Achim gruziwuzi, ich lese, dasz man ein Womo dort abstellen darf, vom bewohnen lese ich nix..... allesbleibtgut hartmut
Das lässt sich schnell herausfinden. Wenn Du einen ersten Eindruck davon bekommen willst, ob das geht, schaue auf den Flächennutzungsplan (FNP) - am Besten gemeinsam mit jemandem, der sich damit auskennt. Der FNP ist zwar nicht bindend für jede Gemarkung, git aber schon Hinweise. Liegt Deine Parzelle im Grün- oder Gartenland, in einem Waldgebiet oder auf einer landwirtschaftlichen Fläche, kannst Du das mit dem Wunsch, dort zu wohnen gleich vergessen. Die Gemeinde ist im Zweifel der richtige Ansprechpartner.
Die Vorstellung, dass man auf dem eigenen Grundstück campen darf, wenn man das will ist naheliegend, aber leider falsch.
Ich habs für Dich nochmal unterstrichen:
Grundsätzlich die Gemeinde fragen. Bei uns ist Womo, Wohnwagen oder Gartenhaus genehmigt. Wohnen geht nur an einer meldefähigen Adresse. In der Nachbarstadt sieht es wieder anders aus, gleicher Landkreis. Ich habe selbst 15 Kleingärten, die ich an einen Kleingartenverein verpachtet habe, der als Generalpächter fungiert.Die Satzung gibt es nicht her,überhaupt mit einem Fahrzeug auf der Parzelle zu parken,dafür gibt es einen Parkplatz vor der Schranke.Ebenfalls ist es nicht gestattet,dauerhaft auf der Parzelle zu wohnen.(Hessen) Gruß Ticontrol [/quote] Grundsätzlich hänge ich da mal an "Gruzziwutzi" dran. Aber warum fragt die "MariaFrueh" überhaupt HIER, wenn sie weiß ( sicher ist ?) das sie das machen DARF ? ( Möchte sie event. Vor- sowie Nachteile dieser ihr möglichen "Lebensweise" erfahren ?) Dies wäre dann eine "etwas vom Standard abweichende" Lebensweise, welche sicherlich hier in der BRD von etlichen praktiziert wird. ( Da gibt es doch am Rhein diese Graf? Insel mit den Mobilheimen) etc. >Es gibt aber bestimmt im Netz Foren, welche sich speziell mit Marias Thema auskennen. Ich warte mal, ob sie sich noch mal meldet! VG Heinrich Hallo,
so habe ich ihr Posting verstanden. Sie möchte wohl wissen, wie es ist, dauerhaft im Womo zu leben.
Das wäre wirklich gut. VG Jürgen
Freunde leben im WoMo, die finden das super und für sie ist es ein Traum, mir wäre es nix. Zu eng, zu teuer, zu viel Einschränkungen. Was hilft meine Aussage? Richtig, nix. Einfach ausprobieren, wenns kein Spass mehr macht aufhören. Man muss die Parzelle sicher nicht für 1000 Jahre mieten. Ist es jetzt wirklich erlaubt auf der besagten Parzelle (-: ?? Da wäre unbedingt zu klären,woraus sich diese Erlaubnis ableiten lässt, oder ob da nur Hörensagen im Spiel ist.Selbst für Gartenhütten gibt es da strenge Vorschriften was Größe und bauart betrifft,schon deswegen bezweifele ich eine entsprechende Erlaubnis.Der Vorstand des Kleingartenvereins ist gehalten,mindestens alle drei Monate die Einhaltung der Vorschriften zu überprüfen,dies gilt für die Bebauung ebenso wie für die Nutzung,ein bestimmter Anteil der Fläche muss für den Anbau von Nutzpflanzen genutzt werden. Ich selbst mache immer am 1. Mai einen Rundgang und belohne mich dafür mit einer Schweinshaxe,trotzdem ist dieser Kontrollgang Pflicht. Gruß Ticontrol
Ich habe es geahnt……… Ok, nehmen wir einfach an es ist erlaubt. OK? Und wenn es das nicht ist, was dann? Gruß Ticontrol
Dann ist es nicht dein oder mein Problem. Außer natürlich du bist der Vorsteher. Es muss ja kein Kleingartenverein sein. In unserer Stadt/Dorf gibt es Gärten/Wiesen. Es haben einige Wohnwagen stehen anstelle von Gartenlauben/Häuser. Wohnen darf man da dennoch nicht. Keine Meldeadresse, Postzustellung usw. Als Zweitwohnsitz wäre es kein Problem. Da steht aber gar nichts von Kleingartenverein in der Frage. Eine Gartenparzelle, also ein Gartengrundstück gibt es auch ohne das. Und dass das Wohnen im Wohnmobil dort erlaubt ist, das haben sie schon geklärt. Sie fragen sich nur, ob sie das machen sollen. Und jetzt nochmal von Anfang an. Gott im Himmel! Es ist erlaubt Du brauchst eine meldeadresse für die Postzustellung falls das dort nicht erlaubt ist. Das können Freunde, bekannte sein oder ein kleines günstiges zimmerchen. Wichtig ist, den Briefkasten zu leeren. Dann... wie ist es dort mit Strom, Wasser, Abwasser? Ein Wohnmobil das dort einfach nur steht braucht sowas nicht, ihr jedoch schon. ich würde einfach mal schauen wie andere das dort handhaben, ihr seid sicher nicht die ersten mit der idee. Und: ich würde dann auch an einen Wohnwagen denken. besser isoliert, keine standschäden, einfach stressfreier. Es spielt auch eine Rolle, ob es sich um eine gepachtete Gartenparzelle gemäß Kleingartengesetz handelt. In diesen ist das Abstellen von Wohnmobilen und PKWs :thema: :thema: grundsätzlich verboten. In westlichen Bundesländern ist oft auch das Übernachten im Gartenhäuschen verboten und die Größe der Gartenhäuschen ist streng limitiert, so dass ein Übernachten schon wegen der Laubengröße unmöglich ist. In den östlichen Bundesländern ist die Lage z.T. anders. Zu DDR-Zeiten wurden oft recht große Lauben gebaut. Wer so eine DDR-Laube noch hat, oder diese übernommen hat, für den gilt Besitzstandswahrung. Anders ist es, wenn das Gartengrundstück Eigentum ist. Dann gilt das Kleingartengesetz nicht. Wenn man kein anderes Gesetz verletzt, z.B. Umweltschutz, dann darf man sein Womo in der Regel auf diesem Grundstück abstellen, z.B. wenn man ein Saisonkennzeichen hat und außerhalb der Saison nicht im öffentlichen Verkehrsraum parken darf. Sicherlich fällt eine einzelne Übernachtung nicht ins Gewicht, aber einen dauerhaften Wohnsitz sehe ich sehr skeptisch und vom Gefühl her ist es bestimmt verboten.
hast recht hab ich überlesen aber dann versteh ich die frage nicht - wenns erlaubt ist - einfach machen, wenns keinen spass macht nicht mehr machen Zugegeben, ich hatte den Eröffnungsthread anscheinend auch nicht richtig gelesen. Wenn die dauerhafte Bleibe von allen Beteiligten (Gartenverein, Grundstückverpachter, Ämter) erlaubt ist, dann war wohl die Frage nach den Möglichkeiten, Ideen, Erfahrungen zum dauerhaften Leben im Womo. Zu diesem Thema gibt es schon viel Lesestoff hier im Forum. Ich habe einfach mal "Leben" in der Suche eingegeben und den Suchbegriff auf den Betreff begrenzt. Da ist einiges dabei, was passt: --> Link Ich denke, hier ist der am besten besuchte Thread: --> Link
Es steht dort, dass das Abstellen des wohnmobils erlaubt ist, nichts weiter. Das erlaubte Bewohnen ist hier rein spekulativ. Und das ist auch auf Privatgrund nicht uneingeschränkt und überall erlaubt. Das muss lokal erfragt werden, wie ich schon in Post #3 schrieb. Alles Andere ist Meinung, nicht Wissen.
Dann lies den Anfangs-Post nochmal ... Wort für Wort .. keins auslassen! ;)
Ich helfe aus, für alle die es nicht lesen oder verstehen wollen oder können: Dauerhaft abstellen des Wohnmobil und dauerhaft wohnen im dauerhaft abgestellten Wohnmobil ist erlaubt. Endlich hats einer kapiert....
Also zum eigentlich Punkt! "Dauerhaft"
Erfahrung: Keinung Meinung: Im Frühjahr, Sommer und Herbst sicher ok. Aber im Winter??? - Wintertaugliches Wohnmobil erforderlich? - Will man dauerhaft in der Enge verbringen, wenn es draußen schneit und stürmt? - Wieviel Platz braucht man dauerhaft - Renter? HomeOffice? -- Ich würde überlegen, welche Phasen ist geben könnte und wie ich diese im Wohnmobil löse. z.B. Wäsche trocknen. Klar, wenn man mit dem Wohnmobil unterwegs ist, fährt man einen CP oder einen Waschsalon an. Aber wenn man fest irgendwo steht.... Wie sieht es mit V/E aus? Wie bequem soll V/E sein. Will man täglich die Thetdord leeren (können)? Di Kosten sind auch nicht zu vernachlässigen. Wie schon gesagt, mir wäre es auch zu eng und zu viele Einschränkungen. Freunde lieben es, daher hilft nur ausprobieren und selber Erfahrungen sammeln, Unser Maximum war bisher gut 9 Monate am Stück im Wohnmobil. Unsere Wohnkabine ist 5 Meter lang und 2,25 breit. Wir müssen zum schlafen nix umbauen, Bett ist immer da und auch das Bad ist groß genug, dass da nix umgebaut werden muss. In der langen Zeit konnten wir fast immer draußen sitzen, auch noch später Abends, da war das Wohnmobil in Bezug auf eng natürlich überhaupt kein Problem. Letztes Jahr sind wir rund vier Monate in Europa getourt, Wetter eher durchwachsen. Abends waren wir meist im Auto. Das ging auch, war aber schon etwas stressiger. Vom Platz her wäre uns ein dauerhaftes wohnen im Wohnmobil zu eng. Von Herbst bis Frühjahr ist man ja quasi durchgängig drin. Das Thema heizen / Feuchtigkeit im Winter wurde ja schon weiter oben genannt. Wenn man nen Stromanschluss hat könnte man mit Strom heizen, da hat man zumindest das Thema ständiger Gasflaschentausch nicht. Wenn ihr mit dem Wohnmobil nicht regelmäßig Touren machen wollt wäre der schon ein paar mal genannte Wohnwagen m.E. die bessere Lösung. Er bietet mehr Platz für Geld und vom gesparten kauft man nen kleinen PKW mit dem man dann weiterhin mobil ist. Aber, für ne sinnvolle Beratung müsstet Ihr mehr von Euren Plänen Ideen verraten. So ist das alles nur in Blaue gesprochen. Zumindest in meiner Gegend wird im Winterhalbjahr in Gartenparzellen großräumig das Wasser abgestellt (Frostschutz). Woher im Winter das Wasser nehmen? Der nächste Punkt ist die Entsorgung. Gibt es auf dem Grundstück oder in der Nähe eine legale Entsorgungsmöglichkeit? Wie sieht es mit dem Strom aus. Gibt es auf dem betreffende Grundstück eine Stromversorgung. Eine PV-Anlage auf dem Dach bringt im Winter fast nichts Bei einem Freund von mir sind die Nachbarn tatsächlich eine kleine Hippiekommune von denen auch welche in umgebauten Zirkuswägen und Wohnwagen leben. Das geht schon. Aber, nochmal, die Isolierung in einem Wohnmobil ist viel schlechter als bei einem Wohnwagen, und selbst da gibt es Unterschiede in der Wintertauglichkeit. Ein Praxistipp für den Winter: Rohrbegleitheizung aus dem Stallbedarf. dann friert auch das Wasser nicht ein.
... wenn man einen Kastenwagen zum Vergleich nimmt vielleicht ... ich würde behaupten, dass mein Womo genausogut isoliert ist wie ein Wohnwagen (sofern ich den Wintertrennvorhang hinter der Fahrerkabine anbringe). Sehe auch keinen Vorteil beim WoWa. Nachteil WoWa: Keine oder kleine Tanks, daher immer vom Wasser und Abwasser abhängig. Keine Batterien, immer vom Landstrom abhängig. Bad im Wohnwagen naja, meist sind das Nasszellen und zum täglichen Gebrauch kaum nutzbar. Vorteil: keine Frontscheibe, bei gleichen Abmessungen mehr Platz. Bessere Dämmung würde ich auchmal pauschal bezweifeln. |
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