BikeAir am 02 Apr 2026 09:12:41 Jagstcamp-Widdern hat geschrieben:ich überlege mir, der volkshochschule einen kurs anzubieten: "wie fülle ich an einem reise- wohnmobil trinkwaszer nach? equipment, sicherheit, etikette..." 6 x 2h für 150 ocken/nase. was meint ihr?
hartmut
Bin dabei, ich biete dann noch praktische Reiseerfahrungen und Bilder an, dann können wir auch 250 Taler nehmen :lol: :lol: Grüße
HerrKalle am 02 Apr 2026 09:13:44 Jagstcamp-Widdern hat geschrieben:ich überlege mir, der volkshochschule einen kurs anzubieten: "wie fülle ich an einem reise- wohnmobil trinkwaszer nach? equipment, sicherheit, etikette..." 6 x 2h für 150 ocken/nase. was meint ihr?
hartmut
Als Aufbaukurs gibt es dann "Entsorgung leicht gemacht".
mithrandir am 02 Apr 2026 10:32:52 BikeAir hat geschrieben:[ Bin dabei, ich biete dann noch praktische Reiseerfahrungen und Bilder an, dann können wir auch 250 Taler nehmen :lol: :lol:
Ich lasse Gardenaadapter, Schläuche, Filter usw. produzieren mit der Aufschrift "Camping Edition" die verkaufen wir zum dreifachen Preis. Vielleicht noch Spülflüssigkeit für Schläuche und Leitungsauspustgeräte.
pmak am 02 Apr 2026 12:13:08 Super Idee Hartmut, bin ganz bei dir.
Tinduck am 02 Apr 2026 12:16:10 …. einen 15 Jahre alten Gardena-Schlauch.
Und nein, wir sind noch nicht gestorben. Wasser aus dem Tank wird für alles genutzt, auch als Trinkwasser.
Weiterhin schöne Hygiene-Panik.
bis denn,
Uwe
jottefiks am 02 Apr 2026 13:33:30 Wir sind seit 45 Jahren mit dem Wohnmobil unterwegs, mit Kindern und Enkeln. Das Wasser kommt mit einem normalen Schlauch in den Tank und wird für alles benutzt, ausser zum trinken. Seit ein paar Jahren habe ich so ein Netz o.ä., das man im Tank belässt. Bisher kann ich nichts negatives berichten. Aber jeder wie er mag. LG Jürgen
redddi am 02 Apr 2026 13:35:43 Tinduck hat geschrieben:…. einen 15 Jahre alten Gardena-Schlauch.
Weiterhin schöne Hygiene-Panik.
bis denn,
Uwe
 Der Schlauch ist ein billigster Baumarkt Schlauch, der Adapter aus der 1 Euro Krabbelkiste aber der Gurt ist zertifiziert und TÜV abgenommen. Lebenmittelechte Schläuche sind nur IM Wohnmobil sinnvoll, die haben halt dauerhaft Kontakt mit dem Wasser. Der Füllschlauch spielt wegen der kurzen Verweildauer des Wassers beim Füllen keine echte Rolle (ja klar, kurz durchspülen vor dem Füllen, nach dem Füllen entleeren).
mn4 am 02 Apr 2026 14:56:57 Jagstcamp-Widdern hat geschrieben:ich überlege mir, der volkshochschule einen kurs anzubieten: "wie fülle ich an einem reise- wohnmobil trinkwaszer nach? equipment, sicherheit, etikette..." 6 x 2h für 150 ocken/nase. was meint ihr?
hartmut
Hallo Harmut, vorher aber noch selbst schnell einen Zehnfingerschreibkurs machen. SZ anstatt scharfes s wurde zu Zeiten des dritten Reiches genutzt. Danach hatten die Schreibmaschinen eine Taste mit scharfem s. Ok, zu Beginn des Mikrocomputerzeitalters fehlte auf den englischen Tastaturen das scharfe s wieder, und viele Zweifingertipper nutzten dann fälschlicherweise ss anstatt sz. Wenn mich ein Dozent mit so fehlerhafter Rechtschreibung, darunter gehört auch falsche Gross-/Kleinschreibung, so bewusst nervt, dann würde ich genauso konsequent aber mein Geld zurückverlangen! Wem die Mitmenschen so am Arsch verbeigehen soll sich in seiner Bude vergraben und nicht auch noch Geld wollen! Gruß Uwe
redddi am 02 Apr 2026 15:30:14 mn4 hat geschrieben: Wenn mich ein Dozent mit so fehlerhafter Rechtschreibung, darunter gehört auch falsche Gross-/Kleinschreibung, so bewusst nervt, dann würde ich genauso konsequent aber mein Geld zurückverlangen! Wem die Mitmenschen so am Arsch verbeigehen soll sich in seiner Bude vergraben und nicht auch noch Geld wollen!
Gruß Uwe
Wie währe es mit groszzuegigem drüberwecksehen und die Schreibe als wenn nicht als kulturhistorisch bedeutsam so doch als Beitrag zur Bellustigung ansehen. Ich kann mich über vieles ärgern aber ich bin nicht dazu verpflichtet.
Jagstcamp-Widdern am 02 Apr 2026 15:34:32 hallo uwe,
leider habe ich keine medizinische ausbildung und kann dir dehalb nicht helfen! :oops:
sorry hartmut
mn4 am 02 Apr 2026 16:24:31 Jagstcamp-Widdern hat geschrieben:hallo uwe,
leider habe ich keine medizinische ausbildung und kann dir dehalb nicht helfen! :oops:
sorry hartmut
Hallo Hartmut, da bin ich aber sehr froh darüber. Im Forum kann ich ja zum Glück darüber hinweglesen. Mit Bedauern, Uwe
MichaV4 am 03 Apr 2026 08:05:11 Tinduck hat geschrieben:…. einen 15 Jahre alten Gardena-Schlauch.
Und nein, wir sind noch nicht gestorben. Wasser aus dem Tank wird für alles genutzt, auch als Trinkwasser.
Weiterhin schöne Hygiene-Panik.
Bei der Wasserversorgung ist der Aufwand anscheinend immer indirekt proportional zum Nutzungsverhalten. Die einen haben eine Filterkaskade für mehrere hundert Euro und kochen das Wasser dann noch ab, bevor sie ausschließlich die Toilette damit spülen und die anderen trinken es einfach direkt aus dem Tank. Dazwischen gibt es jegliche Ausprägung. Wir befinden uns auch eher am unteren Ende der Angstkette und nutzen lediglich einen Grobfilter von Kärcher an einem Gardena Wasserzähler und Absperrhahn mit einem uralten Schlauch. Wir lassen halt ein paar Liter durchlaufen, bevor wir ihn anschließen, ansonsten gibt es einmal im Frühjahr eine Danchlorix-Spülung und wenn die Pause zwischen den Touren länger als 2 Wochen ist, wird der Tank abgelassen. Da es das einzige Wasser ist, das wir dabeihaben, wird es auch für alles genutzt. Auch unsere vierjährige trinkt das Wasser und ist definitiv nicht diejenige mit den meisten Krankheitstagen im Kindergarten ;)
pwglobe am 03 Apr 2026 09:36:59 redddi hat geschrieben:Der Schlauch ist ein billigster Baumarkt Schlauch, der Adapter aus der 1 Euro Krabbelkiste aber der Gurt ist zertifiziert und TÜV abgenommen. abgenommen.
redddi hat geschrieben:Lebenmittelechte Schläuche sind nur IM Wohnmobil sinnvoll, die haben halt dauerhaft Kontakt mit dem Wasser. Der Füllschlauch spielt wegen der kurzen Verweildauer des Wassers beim Füllen keine echte Rolle (ja klar, kurz durchspülen vor dem Füllen, nach dem Füllen entleeren).
Es geht beim Trinkwasserschlauch nicht um irgendwelche Schadstoffe im Material, sondern um die extrem glatte Oberfläche im Schlauch, daher können sich dort Bakterien nur sehr schwer ansiedeln bzw. sich vermehren. Ein Schlauch mit rauer Oberfläche ist der ideale Nährboden, immer feucht und Sauerstoff, dazu noch in der warmen Heckgarage oder Staufach. Da wir das Wasser aus dem Tank auch trinken, ist es wichtig, dass keine Keime in den Tank kommen. Wenn ein Schlauch dauerhaft mit Wasser gefüllt ist fehlt en Bakterien der Sauerstoff aus der Luft, dies verlangsamt die Vermehrung auch. Daher ist deine Schlussfolgerung völlig falsch.
MilesandMore am 03 Apr 2026 12:14:20 Tinduck hat geschrieben:…. einen 15 Jahre alten Gardena-Schlauch.
Und nein, wir sind noch nicht gestorben. Wasser aus dem Tank wird für alles genutzt, auch als Trinkwasser.
Weiterhin schöne Hygiene-Panik.
bis denn,
Uwe
Ich auch nicht - aber der blaue Trinkwasserschlauch hat einen Vorteil er knickt nicht und läßt sich wunderbar entleeren und wieder aufrollen. Bin am überlegen den sogar für den Garten zu kaufen weil er sich so prima händelt. Beste Gruesse Bernd
redddi am 03 Apr 2026 12:18:48 pwglobe hat geschrieben:Daher ist deine Schlussfolgerung völlig falsch.
Ich antworte darauf mal mit einem alten Witz - Ein junger Mann heiratet. Nach 3 Monate fragen ihn seine Kumpels "Wie ist denn Deine Frau so im Bett?" Antwort der junge Mann - "Die einen sagen so, die anderen sagen so".
GertE am 03 Apr 2026 12:59:38 Das Thema wird ähnlich kontrovers diskutiert wie das Thema Einbruch. Wer zu Hause ständig alles mit Desinfektionsmittel abwischt, der wir beim Thema Trinkwasser im Womo übervorsichtig sein. Wenn er sich damit sicher fühlt, soll er es tun. Wer sein Wasser aus fragwürdigen Quellen bezieht sollte auch etwas vorsichtiger sein. Ich reinige im Frühjahr den Tank und lasse das Wasser ab, wenn ich das Wohnmobil länger nicht benutze. Trinkwassergeeignete Schläuche und Einfülladapter werden mit gereinigt. Mein Tank ist innen schneeweiß und Bodensatz habe ich trotz fehlenden Filter auch nicht. Fahre ich los, wird aufgefüllt. Zum Trinken benutze ich es nur, wenn es vorher aufgekocht wurde, also bei der Kaffee-, oder Teezubereitung. Das halte ich seit viel Jahren so und hatte noch nie Probleme.
DigiMik am 03 Apr 2026 21:54:51 BikeAir hat geschrieben:Einspruch Euer Ehren :mrgreen: Wir waren vergangenen Sommer / Herbst auf dem Balkan, von Slovenien bis runter nach Albanien, Wasser haben wir überall bekommen, meist mit Schlauch, eine Gießkanne hat mir nirgendwo gefehlt.
Kenne ich nicht mit Womo… Rumänien und Bulgarien bekommst du kaum Wasser aus dem Hahn oder es ist verchlort. Gefüllt wurde deshalb nur aus Quellen weil es nur daraus schmeckt. Wasser aus dem Hahn in Griechenland schmeckt in der Regel nur übel, deshalb auch hier Quellen, die leider seltener sind. Türkei kennt nahezu keine Zapfstellen mit Gewinde, die sind meist profiliert unrund und/oder mit kleinem Durchmesser, dass kein Wasserdieb passt. Georgien und Armenien werden es auch wieder die Quellen werden. Sicher fülle ich wenn es geht mit Schlauch. Die Gießkanne fällt unter besser haben als brauchen. Die frisst kein Gras und ich werde dadurch bestimmt nicht überladen. In manchen Ländern ist sie halt unabdingbar, da stehst du ohne quasi auf dem Schlauch, zumindest bei meiner Art zu reisen. Eigentlich finde ich die Diskussion darüber auch müssig, erinnert mich an Reserverad ja oder nein ;-)
AndyAmmer am 03 Apr 2026 22:08:23 Eigener Gardena-Schlauch, Kästchen mit den gängigen Adaptern incl. "Dieb". Wasser nehmen wir für Hygiene natürlich und zum Kochen. Zum Trinken nehmen wir Mineralwasser. Der Hund hat seinen Extra-Kanister. Zwei Faltkanister und ein Trichter sind an Bord, wenn ein Schlauch mal nicht anzuschließen geht. Habe mal - in Tangermünde auf dem Stellplatz - gesehen, wie so eine Dr*cks*u den dort bereitgestellten Frischwasserschlauch in seinen halbvollen Honigtopf steckte, um die festen Gegenstände da drin zu verdünnen. Seitdem rühre ich keinen solcher Schläuche mehr an. Lieber abmontieren und mit Kanister hantieren. Andy
dietmardd am 04 Apr 2026 00:51:10 Sehr viel von diesem Schadstoffgetue ist zwar im Prinzip richtig, in der Auswirkung aber vernachlässigbar gegenüber Rauchen, Saufen, Cola und Currywurst mit Pommes.
Da kann man aber in bestimmten Fällen mächtig daneben liegen. In der Nähe bestimmter Industriegebiete und Gruben ist das ja offensichtlich. Ich möchte aber mal ein Beispiel aus dem Erzgebirge aufführen. Im Erzgebirge sind Silber, Uran und Arsen in z.T. hoher Konzentration in Flüssen und Bächen gelöst. Diese 3 Stoffe kommen im Erzgebirge immer gemeinsam vor. Ich war früher mal am Bau einer Wasseraufbereitungsanlage beteiligt, das Sickerwasser aus einer Halde reinigen sollte. Die Halden sind mittlerweile kaum noch als Solche zu erkennen, da bewachsen und eingeebnet. Eine Wasseranalyse ergab, dass mit dem kleinen Bach pro Jahr 20 Tonnen Uran und fast eine Tonne Radium (Verbindungen zurück gerechnet auf Metallanteil) abgeführt wurden und die dt. Wasserhärte bei 274 Grad lag. Die üblichen natürlichen Trinkwässer liegen nur bei max. 20 Grad dt. Härte, in der Regel um die 10 Grad dt. Härte. Woran lag das? Der saure Regen (Schwefelsäure) löst Uran und Radium aus den Gestein. Der hohe pH-Wert entstand durch das Ausfällen des Magnesiums aus dem Boden durch die Schwefelsäure im Regen und das war die Ursache für das Waldsterben damals. Mittlerweile haben die Tschechen ihre Braunkohlekraftwerke im Böhmischen Becken zum großen Teil mit Schwefelfiltern ausgerüstet, so das jetzt viel weniger Uran und Radium aus dem Gestein herausgelöst wird als noch vor z.B. 30 Jahren. Man sollte also nie das Wasser aus Quellen oder Bächen im Erzgebirge trinken, auch wenn das Wasser sehr klar aussieht, es sei denn, es ist als Trinkwasser geprüft und zugelassen. Ein Zerfallsprodukt von Uran ist das radioaktive Edelgas Radon. Dieses ist zum Teil im Wasser gelöst und z.T steigt es aus alten mittelalterlichen Silberschächten und Erdspalten auf und kann auch Bodenplatten aus Beton von Häusern durchdringen. In manchen Kellern hat man bis zum Hunderttausendfachen des zul. Wertes gemessen. Die Radongefahr ist im ganzen Erzgebirge, im Vorland und im Elbsandsteingebirge groß und bei den ehemaligen Steinkohlevorkommen sehr verbreitet. In den mittelalterlichen Kohlefördergebieten haben die Abraumhalden z.T. ähnlich große Urangehalte wie Uranerz und wo es Uran gibt, gibt es auch Radon. Das Gefährliche des Radons ist nicht die relativ geringe Radioaktivetät, sondern dass das Radon recht schnell weiter in feste radioaktive Stoffe zerfällt und diese kann der menschliche Körper wie auch das Uran nicht ausscheiden, so dass diese Stoffe im Körper akkumuliert werden, so dass die Krebsgefahr stark ansteigt. Man schätzt, dass vor 30 Jahren einige Zehntausend Todesfälle pro Jahr deshalb im Erzgebirge auftraten, nicht eingerechnet die aus dem Uranbergbau. Mittlerweile sind sehr sehr viele Häuser radonsaniert, so dass die Krebsrate stark verringert wurde. Da Touristen nur mal für einige Wochen das Erzgebirge besuchen, ist deren Gefährdung durch Radon gegen Null. In nicht radioaktiv belasteten Gebieten gibt es im Erzgebirge einige Trinkwassertalsperren, die von kleinen Bächen gespeist werden, Man sollte nie auf den Gedanken kommen, das klare Wasser der Zuflüsse der Trinkwassertalsperren zu trinken, denn die Gewässer im Erzgebirge haben auch einen hohen Gehalt an hochgiftigen Arsen. Das Arsen wird aber in den Vorsperren und in der Talsperre ausgefällt, so das das Trinkwasser dann arsenfrei ist, aber auf dem Grund der Talsperre bildet sich ein giftiger Arsenschlamm. Alle paar Jahrzehnte hat sich so viel Schlamm angesammelt, dass das ganze Wasser abgelassen werden und der Grund abgebaggert werden muss. Der abgebaggerte Schlamm muss dann als Sondermüll in z.B. stillgelegten Bergwerken entsorgt werden. Arsen wurde im Mittelalter als Rattengift in vielen dt. Haushalten verwendet. Aber das Wasser aus den Trinkwassertalsperren wird sorgfältig überwacht und ist viel besser als Trinkwasser z.B. in Norddeutschland. Außerdem wird das Talsperrenwasser noch in Wasserwerken aufbereitet.
cheldon am 04 Apr 2026 14:13:26 Wir haben lediglich eine 10 l Kanne, ein Stück flexiblen Faltenschlauch um die Kanne an möglichen Wasserhähnen und Quellen zu füllen. Oft passt sie ja nicht darunter. Der Frischwassertank wird jährlich gereinigt, wenn Wasser aus zweifelhafter Quelle benutzt wird, kommt micropur oder micropur Forte dosiert hinzu. Wasse wird lediglich zum kochen, für Kaffee und Tee sowie zum waschen und abspülen benutzt. Zum trinken gibts überall Wasser zu kaufen.
MilesandMore am 04 Apr 2026 14:41:58 DigiMik hat geschrieben:Die Gießkanne fällt unter besser haben als brauchen.
Ich fahre nicht in diese Länder und hab dennoch eine Giesskanne dabei. Wenn wir auf Campings stehen dann fülle ich oft Wasser mit der Kanne nach. Die wenigsten haben einen Wasserhahn am Stellplatz. Hält fit :mrgreen: Beste Gruesse Bernd
rolandderaeltere am 04 Apr 2026 23:59:21 Hallo, Hatte ich schon einmal hier im Forum: --> LinkNur zum komplettieren auch noch: --> LinkAuch meine Beachtung des letzten muß kein Grund sein, dass ich mit 82 Lenzen immer noch recht gesund bin, meint, wieder einmal aus Niederbayern grüßend und Euch fröhliche Ostereier wünschend
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